DE1450702C - Sperre fur eine Zahnkupplung in einem Schaltgetriebe - Google Patents
Sperre fur eine Zahnkupplung in einem SchaltgetriebeInfo
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Description
3 4
ebenfalls eine Verzahnung auf, wobei durch eine Zähnen 35 angedeutet ist. Das gleiche gilt von den
darin angebrachte Ringnut 29 zwei Zahnreihen 27 . mit 41 bezeichneten, den Zähnen 34 zugewandten
und 28 gebildet werden, deren Zähne einander gleich Endflächen der Zähne 35. Die Zähne 34 weisen sosind
und miteinander fluchten. Sie besitzen eine we- mit an ihrer Wurzel rechteckigen Querschnitt mit
sentlich größere Höhe als die Zähne der Schaltver- 5 scharfen Ecken auf, wie es F i g. 4 zeigt. Die hier
zahnung 25 an den Zahnrädern 15 und 20. Die Ver- beispielsweise eben wiedergegebenen, den Zähnen 35
zahnungen 27 und 28 besitzen die gleiche Teilung wie zugewandten Endflächen der Zähne 34 können an
die Schaltverzahnung 25, so daß die Verzahnungen 25, sich beliebig gestaltet sein. Die Endflächen 42 bzw.
27 und 28 zum genauen Fluchten gebracht werden 43 der Zähne 28 sind ebenfalls eben und senkrecht
können. Der Fußkreisdurchmesser der verzahnten io zur Achse der Schaltmuffe 30.
Nabe 18 ist der gleiche wie der Fußkreisdurchmesser Durch Betätigung der Schaltgabel 32 und Ver-
der Zahnräder 15 und 20. schieben der Schaltmuffe wird eine kraftschlüssige
Die verzahnte Nabe 18 ist von einer ihr gegen- Verbindung zwischen der Welle und einem der
über axial verschiebbaren Schaltmuffe 30 umgeben, Zahnräder hergestellt. Die beiden Verschiebestellundie
eine äußere Umfangsnut 31 aufweist. In diese 15 gen der Schaltmuffe 30 sind in F i g. 2 bzw. 3 gezeigt,
greift eine Verschiebegabel 32, die die Schaltmuffe Fig. 1 zeigt die Schaltmuffe in ihrer neutralen Stelüber
die verzahnte Nabe und über je eins der beiden lung. Infolge der Abrundung der Zähne der Schalt-Zahnräder
15 bzw. 20 bewegen kann. Der Schaft 33 muffe und der Schaltverzahnungen 25 geht der Einder
Gabel 32 führt zu geeigneten Vorrichtungen zum griff glatt und leicht vonstatten, ohne daß die Gefahr
Anbringen und Verschieben der Gabel. Die Schalt- so einer Beschädigung der Zähne oder größeren Vermuffe
30 ist nicht breiter als die verzahnte Nabe 18. schleißes an diesen besteht. Auch ist keine Ausrich-
Die Schaltmuffe 30 besitzt zwei durch eine Innen- rung der Schaltringzähne und kein Angleichen der
nut voneinander getrennte Innenverzahnungen 34 Drehzahl zwischen der verzahnten Nabe 18 und den
und 35, welche den Kupplungszähnen 27 und 28 der Zahnrädern erforderlich. Die nicht abgerundeten, in
verzahnten Nabe 18 entsprechend auf dem Innenum- 35 der Nähe der Fußkreise gelegenen äußeren Kantenfang
verteilt sind und zum Eingriff in die Schaltver- abschnitte der Schaltmuffenverzahnungen sind dabei
zahnung 25 der Zahnräder 15 bzw. 20 gebracht wer- an der Herstellung des Eingriffs nicht beteiligt,
den können. Die Zähne 35 sind kürzer als die Nut 29 Nach dem Verschieben der Schaltmuffe 30, etwa
den können. Die Zähne 35 sind kürzer als die Nut 29 Nach dem Verschieben der Schaltmuffe 30, etwa
im Kuppelrad 18 breit ist und greifen spielfrei in in die Stellung nach Fig.3, ergibt sich, im Schnitt
dessen' Verzahnung. Die Zähne 34 der Schaltmuffe 30 nach der Linie 4-4 in F i g. 1 gesehen, das in F i g. 4
30 sind jedoch schmäler als die Zähne 35 und gleich- dargestellte Bild. Unter der Wirkung des von der
zeitig langer, wobei die Zeichnung ihre wahre Länge Welle 10 bzw. der verzahnten Nabe 18 übertragenen
noch nicht maßstabsgetreu wiedergibt. Die Zahnrei- Drehmoments legen sich die Flanken der Zähne 27
hen 34 und 35 fluchten miteinander und weisen die der verzahnten Nabe in der gezeigten Weise an die
gleiche Höhe wie die der Zähne 27 und 28 der ver- 35 der Zähne 34 der Schaltmuffe an. Da diese schmaler
zahnten Nabe 18 auf, welche wesentlich größer ist sind als die Zähne 35 und die Zähne 27, somit ein
als die Höhe der Schaltverzahnung 25 der Zahnräder gewisses Spiel in den Zwischenräumen der Zähne 34
15 und 20. haben, führt dies dazu, daß sich die verzahnte Nabe
Die den Zahnrädern 15 bzw. 20 zugewandten 18 um einen gewissen Betrag, der diesem Spiel erit-Kanten
der Verzahnungen 34 und 35, die beim Ver- 40 spricht, gegenüber der Schaltmuffe 30 verschiebt, so
schieben der Schaltmuffe 30 in der einen oder ande- daß die Verzahnungen 35 und 28 nicht mehr Lücke
ren Richtung zum Eingriff mit den Schaltverzahnun- auf Lücke stehen und ein Zurückrutschen der Zähne
gen 35 gelangen, besitzen eine Abschrägung oder 35 in die Lücken zwischen den Zähnen 28 in der be-Abrundung
36 bzw. 37 auf einem Teil ihrer Höhe. kannten Weise durch Anlage der Kanten der Zähne
Diese Abrundungen sorgen für ein glattes Ineinan- 45 verhindert wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß
dergleiten der Verzahnungen 25 und 34 bzw. 35. die der Verklammerung dienenden Kantenabschnitte
Sind die Zähne 27 bzw. 28 der verzahnten Nabe nicht mehr von der zur Erleichterung des Eingriffs
nicht genau zu der Schaltverzahnung 25 ausgerichtet, dienenden Abrundung betroffen sind. Weitere Maßso
bilden die Abrundungen eine Führung für die Ein- nahmen zur Sicherung der Schaltstellung der Schaltleitung
des Eingriffs. 50 muffe 30 sind somit nicht erforderlich.
Die Abrundungen 36 und 37 erstrecken sich nur Die Zahnräder 15 bzw. 20 können gewünschten-
über einen Teil der Höhe der Zähne 35 in der Nähe falls natürlich auch verschiedenen Durchmesser hades
Zahnkopfes, welcher der Höhe der abgeschräg- ben. Die Schaltverzahnungen 25 können auch an
ten Kanten der Schaltverzahnung 25 entspricht. Die einem seitlich abgesetzten Bund geringeren Durchverbleibenden
Endflächen der Schaltmuffenzähne 55 messers als dem der Zahnräder und auch an anderen
sind eben und senkrecht zur Achse der Schaltmuffe, Bauelementen als Zahnrädern vorgesehen sein,
wie es bei 39 an den Zähnen 34 und bei 40 an den welche von der Welle angetrieben werden sollen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
darin, eine Sperre.für eine Zahnkupplung in einem
Patentanspruch: Schaltgetriebe zu schaffen, die ein glattes Verschieben
der Schaltmuffe zwischen den einzelnen Schaltsperre für eine Zahnkupplung in einem Schalt- Stellungen gestattet und gleichzeitig eine Sicherung
getriebe mit mindestens einem Paar auf einer 5 der Schaltmuffe in jeder dieser Schaltstellungen geWelle
lose umlaufender Zahnräder mit einer gen Herausspringen bietet. :
dauernd im Eingriff befindlichen Verzahnung so- Nach der Erfindung weist dazu die in bekannter
dauernd im Eingriff befindlichen Verzahnung so- Nach der Erfindung weist dazu die in bekannter
wie einer Schakverzahnung und einer zwischen Weise an der Eingriffsseite abgerundete Schaltverden
Zahnrädern auf der Welle festen verzahnten zahnung der Zahnräder eine geringere Höhe auf als
Nabe, in deren Stirnverzahnung die Innenverzah- io die der verzahnten Nabe und der Schaltmuffe und ist
nung einer sie außen umgebenden, längs auf ihr die Innenverzahnung der Schaltmuffe nur in gleicher
verschiebbaren Schaltmuffe eingreift, wobei beide Höhe wie die Schaltverzahnung der Zahnräder abge-Verzahnungen
jeweils durch eine Ringnut in zwei rundet, im übrigen aber scharfkantig ausgebildet.
Zahnreihen geteilt sind und die beiden Zahnrei- Durch die Erfindung bleibt der nicht abgerundete
Zahnreihen geteilt sind und die beiden Zahnrei- Durch die Erfindung bleibt der nicht abgerundete
hen der Schaltmuffe verschiedene Zahnbreiten 15 Teil am Zahnfuß der Verzahnung der Schaltmuffe
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, für die Herbeiführung einer Verklammerung oder
daß die in bekannter Weise an der Eingriffsseite Verhakung der Schaltmuffe im geschalteten Zustand
abgerundete Schaltverzahnung (25) der Zahnrä- erhalten. Dennoch ermöglicht die im Bereich des
der (15,20) eine geringere Höhe aufweist als die Eingriffs mit der Schaltverzahnung der Zahnräder
der verzahnten Nabe (18) und der Schaltmuffe ao vorgesehene Abrundung ein leichtes Schalten. Durch
(30) und die Innenverzahnung der Schaltmuffe die räumliche Trennung der zum Schalten und zum
(30) nur in gleicher Höhe wie die Schaitverzah- Halten dienenden Zahnkantenteile der Verzahnung
nung (25) der Zahnräder (15,20) abgerundet, im der Schaltmuffe wird außerdem verhindert, daß eine
übrigen aber scharfkantig ausgebildet ist. Abnutzung der scharfen Haltekanten eintritt, wie
25 dies unvermeidlich wäre, wenn sie am Eingriff der
Zahnräder beteiligt wären.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin bedeuten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperre für eine F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Sperrvorrich-
Zahnkupplung in einem Schaltgetriebe mit minde- 30 tung, bei dem sich die Teile in der neutralen Stellung
stens einem Paar auf einer Welle lose umlaufender befinden,
Zahnräder mit einer dauernd im Eingriff befindli- Fig.2 eine Teilansicht von Fig. 1, bei der sich
chen Verzahnung und einer Schaltverzahnung und die Schaltmuffe in einer Schaltstellung befindet,,
einer zwischen den Zahnrädern auf der Welle festen Fig. 3 eine der Fig.2 entsprechende Darstel-
einer zwischen den Zahnrädern auf der Welle festen Fig. 3 eine der Fig.2 entsprechende Darstel-
verzahnten Nabe, in deren Stirnverzahnung die In- 35 lung, bei welcher sich die Schaltmuffe in der anderen
nenverzahnung einer sie außen umgebenden, längs Schaltstellung befindet,
auf ihr verschiebbaren Schaltmuffe eingreift, wobei Fig.4 eine Schnittdarstellung nach der Linie4-4
beide Verzahnungen jeweils durch eine Ringnut in in Fig. 1, aus der die Sperrwirkung der Verzahnung
zwei Zahnreihen geteilt sind und die beiden Zahnrei- hervorgeht.
hen der Schaltmuffe verschiedene Zahnbreiten auf- *o In Fig. 1 ist eine Welle 10 in einem Getriebegeweisen.
häuse 11 über Rollenlager 12 gelagert. Die Welle 10
Bei einer derartigen Sicherung nach der USA.-Pa- ist gegen eine Bewegung in Achsrichtung durch enttentschrift
Re 23 018 wird die Schaltmuffe gegen ein sprechende Gewinderinge 13 gesichert, die auf der
Zurückspringen aus der Eingriffsstellung mit dem zu Welle aufgeschraubt sind, und am Laufring des Kukuppelnden
Zahnrad durch eine uritef der Wirkung 45 gellagers anliegen. Die Welle 10 weist einen Bund 14
des übertragenen Drehmoments erfolgende Verset- auf, auf dem Über Rollenlager 16 ein Zahnrad 15
zung der Schaltmuffe gegenüber einer Zahnreihe ver- drehbar angeordnet ist. Gegen die Schulter 17 des
riegelt, wobei die Lücke-auf-Lücke-Stellung der Bundes 14, welche mit der Flachseite des Zahnrades
Zähne zeitweise aufgehoben und durch Anlage der 15 fluchtet, liegt eine verzahnte Nabe 18 an, die
Zahnkanten eine Verschiebung verhindert wird. Die 50 durch Drehen auf der Welle z.B. durch einen Keil
Überlappung der Zahnstellung wird durch das Dreh- 19 gesichert ist. Ein weiteres Zahnrad 20 ist über
moment aufrechterhalten, so daß die Drehmoment- Rollenlager auf der dem Zahnrad 15 abgewandten
zuleitung unterbrochen werden muß, um das Aufhe- Seite der verzahnten Nabe 18 über Rollenlager 21
ben der Sperre und damit das Zurückschieben der auf der Welle 10 angeordnet, wobei das Rollenlager
Schaltmuffe zuzulassen. . 55 21 zum Durchmesserausgleich gegenüber dem Bund
Bei diesen Sperrvorrichtungen müssen also die 14 auf einer Büchse 22 umläuft.
Zahnkanten zur Erzielung der gewünschten Sperrwir- Die Verzahnungen 24 der Zahnräder 15 bzw. 20
kung scharfkantig sein, da naturgemäß abgerundete reichen nicht über deren ganze Breite. Vielmehr sind
Zähne, die ja gerade zur Erleichterung des Ineinan- auf den der verzahnten Nabe 18 zugewandten Seiten
derschiebens der Zahnreihen vorgesehen werden, 60 Schaltverzahnungen 25 mit geringerer Zahnhöhe und
eine Sperrwirkung nicht hervorzubringen vermögen. entsprechend geringerem Kopfkreisdurchmesser vor-
Zur Erleichterung des Eingriffs ineinanderzu- gesehen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind
schiebender Zahnreihen ist es andererseits aus der die Schaltverzahnungen 25 als Fortsetzungen der
USA.-Patentschrift2978 083 bekannt, die Eingriffs- Verzahnungen 24 ausgebildet, obwohl dies nicht notkanten
der Zähne abzurunden, um den Widerstand 65 wendig ist. Die Schaltverzahnungen 25 besitzen an
gegen das Hineinrutschen in die Zahnlücken mög- ihren der verzahnten Nabe 18 zugewandten Vorderlichst
zu verringern. kanten Abschrägungen oder Abrundungen 26.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht Die verzahnte Nabe 18 weist auf ihrem Umfang
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US32668863 | 1963-11-29 | ||
| US326688A US3219164A (en) | 1963-11-29 | 1963-11-29 | Transmission lock |
| DEC0034103 | 1964-10-15 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1450702A1 DE1450702A1 (de) | 1969-03-13 |
| DE1450702B2 DE1450702B2 (de) | 1972-11-30 |
| DE1450702C true DE1450702C (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=
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