DE1450396A1 - Dichtverbindung fuer stroemungsfaehige Medien - Google Patents
Dichtverbindung fuer stroemungsfaehige MedienInfo
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Description
Pat ent anmel dung
Research and Development PTY. Ltd.
c/- Flack and Flack, Chartered Accountants (Australien),
A.M.P, Chambers, 25 William Street, Perth, Western Australia, Commonwealth of Australia
Die Erfindung bezieht sich auf Dichtverbindungen bei strömenden Medien bzw. für flüssige oder gasförmige
Medien, und zwar auf Diohtverbindüngen zwischen rohrförmigen
Gliedern oder zwischen rohrförmigem und deckelartigem Glied oder zwischen Körper (Gehäuse) und Deckelgliedern.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Formen (Bilden) oder Erzeugen einer Dichtung vorzusehen,
bei welchem die Verbindungsbolzen nicht direkt die Last oder die Kräfte tragen oder aufnehmen, welche danach
streben, die Verbindung zu trennen (to part), so daß eine
von minimale (sehr geringe) Anzahl von Bolzen (z.B./zum Fest-
u> spannen, der Dichtverbindung dienender Schraubbolzen) ver
er*
OO
wendet werden kann und so, daß die Verbindungen (Dichtverb indungen) schnell hergestellt und gelöst werden
können, auch wenn die verbundenen Glieder (dicht miteinander veitrandenen, Glieder) von großer Dimension sind und
BAD ORIGINAL
Neue Unterlagen ffct 7 § 1 Ab* 2 *tr. 1 Salz 3 de* Ähderungsges. v. 4. P. ISflfcBlatt 2 -
_ 2 _ ^ Aijgust 1964
wenn die Kräfte (die von der Verbindung aufzunehmenden bzw,
zu übertragenden Kräfte) oder die Last sehr groß sind, wie dies beispielsweise der Fall ist bei einer Bichtverbindung
zwischen Körper (G-eliäuse) und Deckelgliedern von großen,
Zentrifugalpumpen·
Sine andere Aufgabe ist es, ein Verfahren für das Formen oder Bilden einer geeigneten Dichtverbindung für den
Gebrauch mit solchen Gliedern zu bieten (vorzusehen), die aus zerbrechlichen (spröden oder dgl,) Materialien bestehen
oder konstruiert sind, in welchen. Bo&enbohrungen schwer
einzubohren .(einzudrehen) sind, bei welchen Ösen oder Ohren
oder Fasen von ungenügender Stärke (Widerstandskraft) sind und bei welchen die Dichtflächen schwer zu bearbeiten (zu
drehen) sind»
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Methode oder ein Verfahren vorzusehen bzw. zu bieten,
welches ein Dichtverbinden (Siegeln, "sealing") auch dann
erlaubt, wenn beträchtliche Oberflächenirreguläritäten der
Dichtungsflächen (Unebenheiten, t&igenauigkeiten der Dichtflächen)
bestehen.
Noch ein weiteres Objekt (Aufgabe) der Erfindung ist es, eine Methode zu bieten, bei welcher der Mediums-Druck
(Gas- oder Flüssigkeitsdruck) bzw, das Druokdifferential
(bzw, die Druckdifferenz) quer durch die Verbindung danach
strebt oder so wirkt, daß der Dichtungsdruck (Anpressung
der dichtenden Elemente gegeneinander, "sealing pressure") des dichtenden bzw. verbindenden Materials gegen die Dichtflächen
an den vereinigten Gliedern oder verbundenen Gliedern anwächst. BAD
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Bu/KB - 3 - % August 1964
Merkmale der Erfindung sind, daß die Methode eine koaxiale und relative axiale Lage "bzw. Lageeinstellung
(location") der Glieder vorsieht und diesen gestattet,
in jeder gegenseitigen relativen Winkellage (bzw.Verdrehlage)
verbunden zu werden, also in einer beliebigen Verdreh- bzw. Winkellage um die Achse der Dichtverbindung
oder der Verbindung.
Im Prinzip ("basically", Grundprinzip) umfaßt die Erfindung eine Methode des Bildens einer fliissigkeits- A
oder gasdichten Verbindung zwischen mindestens zwei Gliedern, wobei jedes von zwei dieser zu verbindenden Glieder
mit einem Flansch versehen ist, der eine ringförmige Spannoder Klemmfläche ("clamping face") an einer Seite und zwar
entfernt (abgewandt) vom Flansch des anderen geflanschten Gliedes besitzt, wobei die genannten ringförmigen Spannoder
Klemmflächen von der Achse nach außen koaxial und konvergent (nach außen kegelig oder konisch) sind (laufen),
und wobei eine ringförmige verjüngte (kegelige, "tapered") Preß- oder Belastungsfläche ("loading face") mindestens an \
einem der genannten Flanschglieder vorgesehen ist und mit einer korrespondierenden gegenüberliegonden (opposing)
Preß- oder Belastungsfläche (zusammenwirkt), die an einem
anderen der au verbindenden Glieder vorgesehen ist, und wobei ein Spann- oder Klemmring, unterteilt in zwei oder
mehr voneinander getrennte Segmente, vorgesehen ist, wobei die Segmente durch tangentiale Bolzen miteinander verbunden
sind und eine nach innen weisende Ringnut besitzen, mit Anordnung der Seiten (Nutseitenwände) derselben so, daß
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-Bl-tt 4 -
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daß sie ringförmige Flächen haben (bilden), die in bzw.
an die Spann- oder Klemmflächen der Planschen passen ("matching"), wobei die genannten Seiten bzw. wobei der
genannte Klenimring um die genannten Flanschen angeordnet sind bzw. ist (Klemmring bzw. dessen Segmente umgreifen
die beiden Flanschen von außen und spannen dann die Flanschen gegeneinander) und wobei die genannten Bolzen alsdann
angezogen ("tightened") werden, so daß sich die genannten Segmente im Umfang aneinander um die genannten Flanschen
herum annähern bzw. zusammengezogen werden, wodurch die Flächen oder Oberflächen (Seitenwandflächen) der genannten
Ringnut in die Spann- oder Iilemmflächen eingreifen und auf
diese Axialkräfte ausüben, so daß sie also die genannten Flanschglieder gegeneinanderziehen, wobei die Bewegung der
genannten Flanschglieder die genannten verjüngten Anpreßoder Hieß flächen ("loading faces") in gegenseitiges Eingreifen
(Berühren) bringen, so daß sie hierbei die Glieder gegenseitig zentrieren und (bündig bzw. koaxial) ausrichten und
hierbei gleichzeitig einen nachgiebigen Dichtring zusammenpressen, der in einem Ringraum oder Einsprang (einer eingedrehten
Ringnut) zwischen den genannten Glieder eingelegt (eingeschlossen) ist. Je größer die Konvergenz der zusammenwirkenden
Flächen (Spannflächen) der Klemmringsegmente und der Gegenflächen der Flanschen ist, um so größer ist, für
ein gegebenes Anziehen der Klemmringbolzen, die Bewegung der Flanschen gegeneinander zwecks Zusammen drück ens oder Deformierens
des Dichtrings, v/ob ei indessen die Konvergenz nicht diejenige (dasjenige Konvergenzmaß) überschreiten kann, bei
welcher die zwischen den Flächen entstehenden Reibungskräfte
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das Zusammenziehen der Klemmringsegniente verhindern.
würden. Je kleiner die Konvergenz der miteinander in Eingriff befindlichen Flächen ist, umso kleiner ist die
Last oder die Kraft von der Verbindung (diejenigen von der Verbindung herrührenden Kräfte), welche dirch die
Klemmringbolzen aufgenommen wird (werden), aber umso kleiner ist auch die Annäherungsbewegung der Flanschen
für ein J3CEC5HM gegebenes Anziehen der Bolzen (= eine
bestimmte Bolzen-Eindrehgeschw'indigkeit). Man hat in
der Praxis gefunden, daß ein Konvergenzwinkel von zwi- I
sehen 15° und 300 geeignet ist, den Gebrauch oder die
Anwendung von sanftem ("Smooth", gemeint offenbar: Guß mit relativ glatter Oberfläche), aber unbearbeitetem
Guß zu gestatten, also unbearbeitete Gußoberflächen als konvergierende und dichtende bzw. verbindende Flächen zu
verwenden.
Der Dichtring aus irgendeinem geeigneten nachgiebig verformbaren Dichtmaterial, und zwar entweder von rundem
oder jeglichem anderen, geeignetem Querschnittsprofil, ,
mag enthalten sein in einem geformten ("shaped", z.B.
eingedrehten oder schon beim Gießen enstandenen.) Ringraum
oder Binge insprung (Ringnut), gebildet durch die und zwischen den verbundenen oder gedichteten Gliedern und
so angeordnet, daß er in seiner Querschnitts fläche reduziert wird und den Dichtring zwecks Erzeugens eines Dichtkontaktb
(einer Dichtberührung) dfamit (mit den Gliedern)
deformiert, wenn die Glieder durch die Spann- oder Klemmringsegaente
gegeneinander gezogen werden. Die Gestalt des Querschnitts (Quersohnittsprofil) des Eingraums oder
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Bu/KB
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Eingeinsprungs (Ringnut) mag z.B. dreieckig oder keilförmig
sein wie etwa so, daß Flüssigkeits- oder Gasdruck,
der auf den Dichtring einwirkt und danach strebt, Flüssigkeit oder Gas zwischen dem Dichtring und den gedichteten
(verbundenen) Gliedern hindurchzudrücken, den Dichtring dichter in dem "Stromabwärtsscheitel" des Einsprungs
(Ringnut) zu zwingen (d.h· also: den Dichtring in den
Keilwinkel der Ringnut hineinzudrücken), und so die Verbindung gegen Lecken zu dichten.
Bei einer Aus ftihrungs Variante der Erfindung ist
jedes der beiden geflanschten Glieder versehen mit je einer ringförmigen Anpreß- oder Preßfläche, von denen
mindestens eine verjüngt (kegelartig) ist, welche also dann, wenn die Glieder gegeneinander gezogen werden, auf
eine korrespondierende gegenüberliegende Fläche eines dritten Gliedes angreift (sich anlegt) und eine Kraft
ausübt, wodurch das genannte dritte Glied in Lage gebracht (ausgerichtet, zentriert) und geklemmt (fest- oder
eingespannt) wird. Der Dichtring bei dieser Form der Erfindung ist in einem geformten Ringraum (Ringnut) oder
Einsprang enthalten (beherbergt), der - gebildet durch und zwischen allen drei genannten Gliedern - so angeordnet
ist, daß er (beim Anziehen der Bolzen) seine Querschnitts
fläche reduziert und den Dichtring (also dessen. Querschnitts fläche) durch Berührung mit den Gliedern verformt,
wenn diese durch die Klemmringsegmente gegeneinander
gezogen werden»
Damit die ringförmigen Seitenwandflächen der Hut in
den Klemmringsegmenten (Kreisbogen-Hut in jedem Segment)
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durchwegs über ihre Umfangslänge an den geflanschten
Gliedern gleichmäßig tragen, wenn die Segmente nach innen bewegt "und die Glieder durch die Segmente aus einer Lage
zusammengezogen werden, wo die äußeren Peripheriekanten
der Klemmflächen der Glieder zuerst in Eingriff mit den Innenkanten der Seitenwandflächen der Mut treten, kann
die Kurvatur (Kurvenverlauf) der genannten Innenkanten der genannten Seitenwandflächen im wesentlichen gleich
gemacht sein wie die Kurvatur der Peripherien der Klemmflächen der Flanschen der Glieder, während die Kurvatur
der Klemmringsegmente durch elastische Deformation größer wird, um einen uniformen Druck (gleichmäßige Pressung)
durchwegs über die sich vergrößernden An- oder Eingriffsflächen der genannten Segmente mit den genannten Flanschen
im wesentlichen aufrechtzuerhalten, wenn die Klemmringbolzen angezogen werden. Um den Klemmringsegmenten zu erlauben,
ihre Kurvatur zu ändern, und zwar leicht durch elastische Deformation am Umfang, und um dennoch eine
hohe Starrheit oder Widerstandskraft zum Widerstehen gegenüber dem Öffnen (Aufweiten, Aufspringen, "opening
out") der Nut durch die axiale Trennkraft ("parting load") an der Verbindung zu gewährleisten, können die Seiten der
Segmente radial geschlitzt oder diskontinuierlich geformt
sein, zwecks Reduzierung des Yfiderstandsmoments gegenüber
Biegen der Segmente in einer radialen Ebene.
Einige spezielle Ausführungsformen der Erfindung sind auf der Zeichnung gezeigt, und zwar zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen axialen Teilschnitt einer Dichtverbindung zwischen zwei Rohrgliedern.,
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Bu/KB
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Fig. 2 einen axialen Teilschnitt einer Dichtverbindung
zwischen einem Körper (Gehäuse) und einem Deckelglied,
Fig. 3 einen Teilschnitt (Axialschnitt) einer Verbindung
zwischen drei Gliedern,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt, eine Verbindung im Begriff der
Zusammenfügung zeigend,
Fig. 6 einen Teilschnitt gemäß Linie B-B der Fig.
Gleiche Teile sind durch die ganze Beschreibung der Zeichnung hindurch durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet.
Wie in der Zeichnung dargestellt, ist ein Spann- oder Klemmring 1 in vier gleiche voneinander getrennte Segmente
2 unterteilt, die mit Augen oder Nasen (Ansätzen) 3 für
Verbindungsbolzen 4 versehen sind, die geeignet sind, die Segmente um zwei benachbarte oder aneinanderliegende
Flanschen 5 und 6 herumzuziehen, die jeweils an den Gliedern
7 und 8 gebildet oder angeordnet sind, zwischen welchen
Gliedern 7 und 8 die Dichtverbindung gemacht werden
soll. Die Flanschen 5 und 6 sind mit den ringförmigen
Spann- oder Klemrnflachen ^ und 10 (eine Art Eing-Keilf lachen)
versehen, wobei diese Flächen koaxial und in Sichtung nach außen von der Achse konvergent sind. Die Flanschen sind
geeignet, in eine nach innen offene oder nach innen weisende Eingnut 11 der Klemmringsegmente 2 einzutreten, wobei die
genannte Hingnut Seiten (Seitenwände) mit Ringflächen 12 und 13 (Wand-Eing-Keilf lachen 12 und I3) hat, welche an
oder auf die Flanschklemmflachen (3pannflachen, Preßflächen)
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9 und 10 passen und welche geeignet sind, auf die genannten
KLemmflächen 12,13 anzugreifen und eine Axialkraft
auf diese auszuüben, so daß die Flanschen in axialer Richtung gegeneinander zusammengezogen werden, wenn die
Klemmringsegmente (Spannringsegmente) in Eiolitung ihres
Uffifanges aneinander genähert oder zusammengezogen werden,
nämlich durch Festziehen (Anziehen) der Klemmringverbindungsbolzen
4e Wenn die geflanschten Glieder zusammengezogen
sind, dann berühren sich oder wirken zusammen verjüngte (kegelartige, "tapered«) Lastflachen (Anpreß- i
flächen.) 28 und 29, welche die Glieder 7 und 8 in gegenseitigem
Bezug positiv ausrichten (koaxial einstellen, zentrieren), und (gegenseitig) festlegen.
Ein Dichtring 14, ursprünglich (in unbelastetem
Zustande) von ringförmigem Querschnitt, b-estehend aus
irgendeinem geeigneten nachgiebig verformbaren Material,
ist in einem dreieckigen oder kantig (keilförmig) gestalteten
(ringförmigen) Raum oder Binsprung 15 eingesetzt,
der (15) vxHi bzw» »wischen den Gliedern 7 und 8 gebildet
(geformt) ist, wobei der genannte Raum oder Einsprang (Biagreum 15) sich in seiner Querschnittsfläche (Profilfläehe
reduziert und so den Dichtring 14 deformiert, so dafl also eine Diohtverbindung oder "Versiegelung" zwischen
de» Glie&em gebildet wird, viqxkl diese sich gegenseitig .
in der ta Jtg· 6 gezeigten Weise (Pfeile) nähern.
In der AusfUhrungsform der Dichtverbindung gemäß
fig, 2 ist das Glied 7 *&* einer oberflächenbearbeiteten
(wTOaoM,ried*) oder sanft und akkurat (Präzisionsguß) gegossene»
Terjtlagtea (kegelartigen) Eingbelastungs- oder
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Preßfläche 16 versehen, welche die passende ("matching")
verjüngte Ringbel<£stungs- oder Gegenpreß fläche I7 des
Gliedes 8 berührt und mit dieser zusammenwirkt, wobei (koaxiales) Ausrichten und genaues In-Stellung-Bringen
(Zentrieren etc. ) der genannten Glieder dann erzielt wird, wenn diese zusammengezogen werden.
In der Variante der Erfindung nach Fig. 3 is^ jedes
der geflanschten Glieder 7 und 8 versehen mit je einer ringförmigen Preß- oder Belastungsflache^ etwa dea
Flächen-18 und I9, welche mit ihnen gegenüberliegenden
korrespondierenden Flächen 20 und 21 (also I9 mit 21,
18 mit 20) zusammenwirken, die jeweils am dritten Glied 22 sitzen, wodurch das genannte dritte Glied in Lage
gebracht (zentriert, ausgerichtet) und festgeklemmt oder -gespannt wird, wenn die Glieder 7 und 8 gegenseitig
zusammengezogen werden» Der Dichtring 14 wird, zusammengedrückt (komprimiert) und/oder deformiert, und
swar in dem (im Querschnitt) dreieckigen Ringraum oder
Ringeinsprung 23# der gebildet ist von und zwischen
allen drei genannten Gliedern·
In der Diohtverb ladung gemäß der Funktions- oder
Montage-Phase nach Fig· 5 und β ist die Kurvatur (Kurvenverlauf)
der inneren Kanten 24 der Klemmringsegmente 2, Vevor die Bolzen (die Verbindungsbolzen 4) angezogen
werden, im wesentlichen die gleiche wie der Kurvenverlauf
der Peripherien 25 der PreB- oder Klemmflächen 9 und
der geflanschten Glieder, Sobald die Verbindungsbolsieii 4
aber angezogen werden, bewegen sich die Spann- oder Klemmringsegmente 2 naoh innen, und wenn die geflansoitten
Glieder ihre Endlage erreicht haben und die Verbindung, 8AD ORIG1NAL
- 11 - . 5. August 1964
also, die Dicktverbindung, fertiggestellt ist, dann haben
die inneren Kanten 24 der Klemmringsegmente die Lage und
eine erhöhte Kurvatur (sind stärker gekrümmt),wie sie
durch die gestrichelte Linie 26 in der Fig. 5 angedeutet
ist.
In den Ausflihrungsformen der Verbindung gem»
1>3#4,5 und 6 sind die Seiten (oder Wände, Flanken) der
Klemmringsegmente 2 durch etwa radiale Schlitze 27 unterbrochen, welche das Widerstandsmoment gegenüber Biegen
der Segmente in einer radialen Ebene verringern und es * diesen erlauben, leichter ihren Kurvenverlauf zu ändern,
wenn sie durch die Klemmringverbindungsbolzen 4 nach innen gezogen werden.
Die Konvergenz der Preß- oder Klemmflächen 9 und 10
kann, bezüglich einer Ebene, die senkrecht auf der Achse der Verbindung steht, auch anders als gleichmäßig verteilt
oder unterteilt sein oder verlaufen ("be otherwise than equally shared")· Also ist, wie in Fig. 1 gezeigt,
die Preß- oder Klemmfläche 9 parallel zu einer Ebene, die
senkrecht ist zur Achse der Verbindung, und die gesamte Konvergenz ist vorgesehen bzw. gebildet (nur) durch die
Klemmfläche 10. Wenn die Konvergenz der Preß- oder Klemmflächen nicht gleich oder nicht gleich veiteilt ist,
dann ist es von Vorteil, die Mittellinien der Klemmringsegmente-Verbindungsbolzen
4 asymmetrisch in Richtung zu derjenigen Seite des Klemmrings anzuordnen, die diejenige
Fläche (z.B.10, Fig.1) besitzt, welche die größere Konvergenz
hat, und in idealer Weise, wie in Fig. 1 gezeigt, sollten die Bolzen-Iuittellinien in derjenigen senkrecht
Achse dpr Vr rb d η rinn f H^oivion ^bn-ofi ΐίοη·ο11
BAD ORIGINAL
- 12 - 5.A-ugust 1964
die Resultierende der Kräfte enthält, die zwischen den
Berührungsflächen der geflanschten Glieder und der Klemmringsegmente
wirken.
Während die nach der Tdeschriebenen Methode zu verbindenden
Glieder im allgemeinen von Ringform sind oder sein werden und die "Verbindungs-Preß- und Klemmflächen
ebenso, ist aber die erfindungsgemäße Methode auch anwendbar auf nicht ringförmige Glieder, so beispielsweise für
rohrförmige Glieder, Deckel- und Gehäusetypglieder von elliptischer Gestalt.
BAD
- ^latt 13 -
Claims (4)
1. Flüssigkeits- und/oder gasdichte Klemmschellenverbindung zwischen rohrförmigen Körpern mit
Endbunden, wobei die Endbunde nach außen konver- *
gierende, ringförmige Klemmflächen aufweisen und ein aus mindestens zwei Segmenten gebildeter, mit
Hilfe tangentialer Spannschrauben verbundener
Spannring vorgesehen ist, der die Endbunde der rohrförmigen Körper umgreift und deren Klemmflächen
zugeordnete, ringförmige Flächen aufweist und ein durch die Klemmwirkung zusammendrückbares Dichtungsteil
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der rohrförmigen j
Körper eine ringförmige, konische Anlagefläche aufweist, die einer entsprechenden, an einem weiteren,
mit dem genannten zu verbindenden rohrförmigen Körper vorgesehenen konischen Anlagefläche zugeordnet
ist, wobei sich die Klemmflächen im Abstand von den Anlageflächen befinden derart, daß die in
Eingriff befindlichen konischen Anlageflächen eine genaue Zentrierung rohrförmiger Körper bewirken.
809808/0517
des
— 2 —
3304/03 _ ρ _ 2>
November 1966
2. Klemmsehellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder der miteinander
zu verbindenden rohrförmigen Körper eine ringförmige, konische Anlagefläche aufweist.
3. Klemmsehellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder der rohrförmigen
Körper eine ringförmige Anlagefläche aufweist, wobei mindestens eine der Anlageflächen
konisch ausgebildet ist und entsprechende, zugeordnete Anlageflächen an einem dritten Körper vorgesehen
sind, der zwischen den mit Endbunden versehenen rohrförmigen Körpern eingespannt ist.
4. Klemmsehellenverbindung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet , daß die aneinanderliegenden
Anlageflächen sich im axialen Abstand von den beiden ringförmigen Klemmflachen befinden.
5» Klemmsehellenverbindung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei
aneinanderliegende Anlageflächenpaare sich in
axialem Abstand von einer Seite der beiden ringförmigen Klemmflächen befinden.«
0 9 8 0 8/0517
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