DE1450163A1 - Reibungskupplung - Google Patents
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- F16D13/48—Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member
- F16D13/50—Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member in which the clutching pressure is produced by springs only
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Description
Die Erfindung betrifft eine Roibungekupplung mit einem
ftupplungsdeckei, an den zweiarmige, etwa radial zur
Kupplungsachse liegende Auslösehebel schwenkbar gelagert
Bind» deren Äußerer Hebelarm über jeweils einen alt einer
Druckplatte verbundenen Zuganker verbunden ist, wobei der Zuganker duroh den Hebelarm geführt 1st und mit einem
feat mit ihm verbundenen Zwischenstück an der der Druckplatte gegenüberliegenden Hebelseite anliegt und bei
der der Hebelarm unter Federkraft zum Zwischenstück hin
steht.
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Auf die Auslösehebel dieser Reibungskupplungen wirken bein
Rotieren der Kupplung Fliehkräfte, die im Verhältnis zur
Winkelgeschwindigkeit der Kupplung quadratisch zunehmen. Der Nachteil bei den bekannten Reibungskupplungen liegt
darin« daß diese Flieh- oder Nonaalkräfte auf die Auslusehebel
ein Kraftmoment ausüben* das die Autilöaehebel zu
ihrer Aualusestellung hin zu schwenken versucht. Das hat
zur Folge, daß die Fliehkräfte den Kräften entgegenwirken, welche den Anpressdruck der Druckplatte gegen die Kupplungsscheibe
•*fc=s-a.--Wwi«rken. Dadurch nimmt die Anpreßkraft der
Druckplatte gegen die Kupplungsscheibe und damit auch das durch die Kupplung übertragbare Drehmoment mit zunehmender
Drehzahl ab. Ein weiterer Nachteil der bekannten Kupplung
ist, daß zwischen der Druckplatte und den Auslösehebein
dchraubenfedern angeordnet sind, die einen großen Platzbedarf haben und deshalb eine groß ausgelegte Bauweise der Kupplung
bedingen.
Der Erfindung liegt dl" Aufgrabe zugrunde, eine Reibungskupplung
der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dafl auch bei zunehmender Drehzahl das durch die Kupplung
Übertragbare Drehmoment nicht abnimmt. Weiterhin soll das
durch die Kupplung Übertragbare Drehmoment bei zunehmendem
Versohle!S mindestens gleichbleiben. Durch die Kupplung
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soll es möglich sein, das durch die Kupplung übertragbare Drehmoment mit zunehmendem Belagverschleiß und mit zunehmender
Drehzahl zu steigern. Die Kupplung soll insbesondere für Kraftfahrzeuge bzw. für Verbrennungsmotoren geeignet sein,
die bei niederer Drehzahl ein kleineres Drehmoment als bei hoher Drehzahl haben«
Bei einer Reibungskupplung mit einem Kupplungsdeckel« an dem zweiarmige, etwa radial zur Kupplungsachse liegende
Auslösehebel schwenkbar gelagert sind, deren äußerer Hebelarm Über Jeweils einen mit einer Druckplatte verbundenen
Zuganker verbunden ist, wobei der Zuganker durch den Hebelarm geführt ist und mit einem fest mit ihm verbundenen
Zwischenstück an der der Druckplatte gegenüberliegenden Hebelseite anliegt und bei der der Auslösehebel unter Feder-Kraft zum Zwischenstück hin steht, liegt der Schwerpunkt
des zweiarmigen Auslösehebels erfindungsgemäß in axialem
Abstand von dem Drehpunkt des Bolzens, und zwar auf der von der Druckplatte abgewandten Seite des Bolzens. Durch diese
Ausbildung wirkt auf die Auslösehebel der Kupplung ein mit deren Drehzahl zunehmendes Kraftmoment, das die Auslösehebel
in der Richtung um ihre Schwenkachse zu schwenken versucht, in der die Auslösehebel beim Einkuppeln schwenken. Dadurch
nimmt die von den Auslösehebeln auf die Druckplatte ausgeübte
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Druckkraft ait zunehmender Drehzahl zu* so daft da« durch die
Kupplung Übertragbare Drehmoment größer wird»
Nach einen weiteren Merkmal der Erfindung liegt der Schwerpunkt
de« AttaiSaahebalä rad!Al gesehen weiter innen *le die
Schwenkachse des Auslösehebela« Dadurch wird der axiale
Abstand zwischen den Drehpunkt des Bolzens und dem Schwerpunkt
des Ausluseheb@is ©it beispielsweise durch Verschleiß abnehmender
DlaVre der Kupplungsbellge größer, wodurch auch das
auf die Auelösehebel wirkende Fllehkraftmoment größer wird.
In' weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Ausltteehebel
als Bit mindestens einer zur Druckplatte hin gerichteten
Rippe versehene Platte ausgebildet, deren Rippe die Lagerausnehmung
für d*n Bolzen aufweist. Dadurch kann in einfacher Weise die oben beschriebene erfinndungsgemtCJie Lage des Schwerpunktes
des Auslösehebels erreicht werden.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung weist das
Zwischenstück eine Schneide auf, die in einer entsprechenden Lagf^rertiefung des Auslusehebels liegt. Vorteilhaft 1st das
Zwischenstück auf dem Zuganker vorzugsweise mit einer Gewinde" mutter verstellbar. Zwischen der Druckplatte und dem äußeren
Hebelara des Auslusehebels ist mindestens eine, vorzugsweise
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um den Zuganker gelegte Druckfeder in Form von Te Her federn
vorgesehen. Durch die Tellerfedern iet bei geringer axialer
Erstreckung der Druckfeder eine hohe Federkraft gegeben, die ein sicheres und spielfreies Anliegen des Auslöschebele
an de« Zwischenstück gewährleistet.
Dl· Erfindung wird ist folgenden anhand des in den Zeichnungen
dargestellten Ausfüh?unp;sbeiepiel*s naher erläutert.
Flg. k eine soheaatlsohe Darstellung eines Auslösehebele
in einer Darstellung gesAfi Flg. 1.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besteht eine erfindungsgeeäße
Kupplung Im wesentlichen aus einer mit einer Antriebswelle 1
verbundenen Schwungscheibe 2, die napfföreig ausgebildet
ist, IAd an deren offene Stirnseite ein Xupplungedeokel 4
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angeschraubt 1st. In der Schwungscheibe 2 liegt eine mit
einer Abtriebswelle 2jS verbundene Druckplatte 5* die an
Ihrer der Antriebswelle 1 zugewandten Stirnseite einen Kupplungsbelag 24 trägt. Die Druckplatte 5 weist Im Bereich
Ihres töafanges drei alt gleichem Winkelabstand voneinanderliegende
und etwa axial gerichtete Hocken 6 auf, die dem Kupplungsbelag 24 abgewandt sind.
Die Nocken 6 sind mit jeweils einem Schlitz 15 versehen»
in den ein Zuganker 16 In einer zur Kupplungsachse radial
liegenden Ebene schwenkbar gelagert 1st. Zur schwenkbaren Lagerung des Zugankers 16 ist ein in den Nockenschenkeln 6a
gelagerter Bolzen 14 vorgesehen, der durch eine entsprechende
Lagerausnehnung des Zugankere 16 geführt ist. Die Nocken 6
sind durch entsprechende Ausnehmungen 25 des Kupplungsdeckels
geführt» derart, dafi die Druckplatte 5 axial gegen den Kupplungsdeokel
verschoben, aber gegen diesen nicht verdreht werden kann·
An dem Kupplungsdeckel 4 sind Ist Bereich Jedes Nockens 6
zwei Laschen S etwa senkrecht nach außen gebogen, die zur schwenkbaren Lagerung von KupplungsauslösehebeIn 10 dienen.
Die Auslösehebel sind um zu der Schwenkachse des jeweiligen
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Zugankere 16 parallele Bolzen 9 schwenkbar zwischen jeweils zwei Deokellaeohen 8 gelagert..Wie die Figuren 1 und 2 weiterhin
zeigen, sind die Auelösehebel 10 als etwa radial gerichtete
zweiarmige Hebel ausgebildet, deren äußerer Hebelarm 10 a von den Zuganker 6 durchsetzt ist und deren Innerer Hebelarm
10b an einer Druckscheibe 12 anliegt.
Der äußere Hebelarn 10a Jedes Auslösehebels 10 ist mit einer Durohgangsausnehmung 26 versehen, duroh die der jeweilige
Zuganker 16 geführt ist. Am Ende des Zugankers 16 1st ein Zwischenstuck 18 aufgesetzt, das mit einer Mutter 17 in
Längsrichtung des Zugankers 16 auf diesem verstellt werden kann.
Das Zwischenstück 18 liegt mit einer Schneide 16a in einer
in dem äußeren Hebelarm 10a eingeformten Lagervertiefung 19.
Der Äußere Hebelarm 10a des Au3lusehebels 10 steht durch
Tellerfedern 22 zu dem Zwischenstück 18 hin unter Federkraft,
so daß die Schneide 18a fest in der Lagervertiefung 19 liegt. Wie Flg. 3 zeigt, liegen die Teilerfedern 21 an der Stirnseite des Nockens 6 und unter Zwischenlage einer Scheibe 22
an der durch die eingeformte Lagervertiefung 19 gebildeten
konvexen Ausbiegung 20 des Äußeren Hebelendes 10a an. Dadurch 1st zwischen den Federn 21 und dem äußeren Hebelarm 10a
ein Gelenk gebildet, durch daa ein leichtes Schwenken der Auslusehebel 10 gewährleistet 1st.
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Wie die schematische Darstellung des Auslösehebels 10 gemKß
Flg. 4 zeigt» ist det* AusltSsehebel eo ausgebildet« daß seih
Schwerpunkt S in Achsrichtung der Kupplung im Abstand A von der durch den Bolzen 9 gebildeten Schwenkachse 9«. des Auslösehebels 10 liegt. Der Schwerpunkt S liegt dabei, weiter von ^-
der Druckplatte 5 entfernt als die Schwenkachse 9& des Aus1ösehebeis 10. Rotiert die Kupplung, so wirkt auf den Auelösehebel
10 eine Flieh- bzw. Hormalkraft« die als in seinem Schwerpunkt S
angreifend betrachtet werden kann. Für die Fliehkraft F gilt die Gleichung. F «= M · r . ^" . Dabei 1st M die Masse
des Auslösehebels 10 und r der in Fig. 4 eingezeichnete Abstand des Schwerpunktes S von der Drehachse D der Kupplung;
wv ist die Winkelgeschwindigkeit. Durch die Fliehkraft F
wird auf den Auslösehebel 10 ein Kraftmoment ausgeübt« das den Hebel 10 gemKß Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn
zu drehen versucht. Dadurch drückt der äußere Hebelarm 10a
des Auslösehebels 10 mit einer diesem Kraftmoment entsprechenden
Kraft gegen die Druckplatte 15« so daß die Anpreßkraft der
Druckplatte 5 gegen die Schwungscheibe 2 mat zunehmender
Winkelgeschwindigkeit der Kupplung bzw. mit zunehmender Drehzahl steigt.
Wie Flg. 4 weiterhin zeigt« liegt der Schwerpunkt S des Auslösehebels 10 radial zur Kupplungs-Drehachse D gesehen -weiter innen als die Schwenkachse 9a. Durch diese Ausbildung
wird der Abstand A mit abnehmender Dicke des Kupplungebelages
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größer, so daß dadurch auch das bei Rotation auf den Auslösehebel 10 wirkende Fliehkraftmoment und damit die Anpreßkraft
der Druckplatte 5 gegen die Schwungscheibe 2 größer wird. Die Kraft PH Mit der der äußere Hebelare 10a des Auslösehebel« 10 gegen die Druckplatte 5 drückt« genügt der Oleichung
P11 » P · (A χ B),
wobei B der radiale Abstand der Schwenkachse 9a des Kupplungshebels 10 von der Anlagestelle 20 des Kußeren Hebelarmes
10 an dea Nocken 6 der Druckplatte 5 ist.
Zum Auslösen der Kupplung werden die inneren Hebelarme 10b
durch das Druckstock 12 entgegen der Kraft einer Tellerfeder 7 nach links geschwenkt. Dabei wandernder Schwerpunkt Jedes
Auelösehebels 10 nach links, so daß der Abstand A zwischen dea Schwerpunkt S und der Schwenkachse 9a kleiner wird.
Dadurch wird auch das auf den Auslusehebel 10 wirkende
Fliehkraftaoaent kleiner, so daß zua Auslösen der Kupplung eine ait des Auslöseweg des DruokstUokes 12 abnehmende
Kraft aufzuwenden ist. Die Kupplung kann ohne weiteres so ausgelegt sein, daß der Schwerpunkt S in ausgelöste«
Zustand der Kupplung auf der der Schwungscheibe 2 zugewandten Seite der Schwenkachse 9a liegt. Durch die Tellerfeder 7 wird die
Anpreßkraft der Druckplatte 5 gegen die Schwungscheibe 2 erzeugt.
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Wie die Flg. 1 und 2 weiterhin zeigen, ist zwischen dem
Inneren Hebelende 10b jedes Ausidaehebels 10 und dem
Druckstüclc 12 eine Spreizfeder \J>
angeordnet, die den jeweiligen Hebelarm 10b gegen die Anlagefläche am Druckstück
12 preßt. Weiterhin sind an den Auslöaehebeln 10 Rippen
angeordnet, die die Lagerausnehmung für_den Bolzen 9
aufweisen.
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Claims (1)
- H50163>ff A 28 01724.Oktober 1964Ansprüche1. Reibungskupplung nit einem Kupplungndeckel, an den zweiarmige, etwa radial zur Kupplungeachse Hegende AuElttsehebel schwenkbar gelagert sind* deren KuSerer Hebelarm über jeweils einen mit einer Druckplatte verbundenen Zuganker verbunden 1st, wobei der Zuganker durch den Hebelarm geführt IaL und mit einem fest mit ihm verbundenen Zwischenstück, an der der Druckplatte gegenüberliegenden Hebelaeite anliegt und OaI der der Auslttaehebel zum Zwischenstück hii* unter Federkraft steht, dadurch gekennzeichnet« daß der Schwerpunkt(s) des zweiarmigen Hebels(1O) Im axialen Abstand (A) vom Drehpunkt (9a) des Bolzens (9) liegt, und zwar auf der von der Druckplatte (5) abgewandten Seite des Bolzene (9).-2-909821/0155H501632. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt (s) des Auslösehebels (10) radial gesehen welter Innen liegt als die Schwenkachse (9a) des Auslösehebels.5. Reibungskupplung nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausl ösehebel (10) als mit mindestens einer zur Druckplatte (5) hin gerichteten Rippe (11) versehene Platte ausgebildet ist, deren Rippe die Lageraufmehmungen für den Bolzen (9) aufweist.4." Reibungskupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (13) eine Schneide (18a) aufweist, die in einer entsprechenden Lagervertiefung 09) des Auslösehebels (10) liegt.5. Reibungskupplung nach einer der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (l8) auf dem Zuganker (16) vorzugsweise mit einer Gewindemutter (17) verstellbar ist.BAD ORIGINAL9 0 9 8 21/01556. Reibungskupplung naoh einen der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Druckplatte (5) und den äußeren Hebelarm (IQa) den Außlösehebelö (10) stlndestene eine*vorzugsweise uit den Zuganker (16) gelegte Druckfeder In Form beispielsweise von Tellerfedern (21) vorgesehen 1st.7. Reibungskupplung nach einen der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet» daß die Druckplatte (5) den Kupoiungsdeckel (4) durchsetzende Nocken (6) aufweist» an denen die Zuganker (16) schwenkbar gelagert sind und da8 die Druckfedern (21) an den Hockenatirnseiten anliegen.6. Reibungskupplung nach Anspruch 6 oder den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet» daß 2wiuohen den Tellerfedern (21) und des Ausl&eehebel (10) mindestens eine Scheibe (22) angeordnet ist«·9. Reibungskupplung naoh Anspruch 8» dadurch gekennzeichnet, dad die Scheibe (22) an einer konvexen Ausbiegung (20) des Auslösehebels (10) anliegt» die gleichzeitig die Lagervertiefung (19) für die Schneide (18a) das Zwischenstückes (18) bildet. *909821/015510. Reibungskupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes Druckstufe (12) und die inneren Hebelarme (10b) der Auslösehebel (10) von mindestens einer Spreizfeder (Ij5) umgriffen sind.909821/0155
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