DE1449996C - Einrichtung zur Durchfuhrung der verkürzten Multiplikation - Google Patents
Einrichtung zur Durchfuhrung der verkürzten MultiplikationInfo
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Description
a) in der ersten Ebene zugeordnet sind: das Nockenrad (79) zu einer Zahnstange (34)
zur Eingabe eines ersten Faktors — das Nockenrad (79) zu einem einzigen Schaltstößel (64) zur Abarbeitung des ersten
Faktors in der Abarbeitungsstellung — das Nockenrad (79) zu einem einzigen Schaltfinger
(71), der der Korrektur des ersten Faktors in der Abarbeitungsstellung dient und der mit der Zählwerkssteuerung bei der
Umschaltung von Plus auf Minus und umgekehrt gekoppelt ist —
das Nockenrad (79) zu einer Rastklinke (95);
b) in der zweiten Ebene zugeordnet sind: ein Nocken (104) des Nockenrades (79) zu
einem in der Abarbeitungsstellung befindlichen Abfühlhebel (39), der die Abarbeitung
des ersten Faktors dekadenweise beendet bzw. auslöst —
der Nocken (104) zu einer Schaltklinke (96), die die Plus-Minus-Umschaltung des Zählwerkes
und die unterschiedliche Drehrichtung für die Abarbeitung des Nockenrades (79) bestimmt.
2. Einrichtung zur Durchführung der verkürzten Multiplikation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaltfinger (71) mit einer Kurve (73) ausgestattet ist, die in einer Führung
(74) gleitet und dadurch das Einschwenken des Schaltfingers (71) in das entsprechende Nockenrad
(79) zur Durchführung einer zwangsläufigen Korrekturschaltung erreicht. '
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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Durchführung der verkürzten Multiplikation an Rechenmaschinen
mit einem lediglich einen Radsatz aufweisenden Umdrehungszählwerk für das Speichern eines
Faktors und mit einer Korrektureinrichtung für die Durchführung der verkürzten Multiplikation.
Bei einer bekannten Einrichtung gemäß der britischen Patentschrift 788 444, der schweizerischen Patentschrift
327 785 und der deutschen Auslegeschrift 1072413 weist jede Dekade eines der Aufnahme
eines ersten Faktors dienenden Speicherwerkes vier Eingriffsebenen auf. In giner ersten Ebene wirkt eine
Kurvenscheibe m\\ ginein Abfühlhebel zusammen,
wodurch die PlusvMipusrUmschaltung eines Zählwerkes
und die Abstellung des Abarbeitens bestimmt werden. Ein neun- bzw. elfzähniges Spezialrad liegt
mit einem Hebel in einer zweiten Ebene und wird durch Verschwenken des gesamten Speicherwerkes dekadenweise
abgearbeitet und bestimmt gleichzeitig die Drehrichtung des Abarbeitens. In einer dritten Ebene
ist jeweils ein zehn- bzw. elfzähniges Zahnrad angeordnet, in das durch Zahnstangen der erste Faktor
eingegeben wird. Ein Arretierhebel sorgt für die Sicherung der Drehlage des entsprechenden Zahnrades.
Ein Nocken letztgenannten Zahnrades liegt mit einem Schaltzahn in einer vierten Ebene, und es erfolgt dadurch
bei der Eingabe des ersten Faktors bei den Ziffern 5 bis 9 ein zusätzlicher Schaltschritt auf die
nächsthöhere Dekade.
Die genannten Einrichtungen benötigen für die Durchführung der Multiplikation pro Dekade des
Speicherwerkes insgesamt vier Ebenen. Diesen vier Ebenen kommen sieben notwendige Funktionen zu.
Dies bedeutet, daß pro Dekade ein verhältnismäßig hoher Teileaufwand besteht und das Speicherwerk
wenig raumsparend aufgebaut ist. Dadurch, daß die Abarbeitungsmittel feststehen und das Speicherwerk
eine Pendelbewegung ausführt, sind für die Ansteuerung dieser doppelten Speicherwerksbewegung (Einschwenken
in die Zahnstangen und Pendelbewegung bei der Abarbeitung) wiederum zusätzliche Schaltmittel
erforderlich.
Eine weitere bekannte Einrichtung nach der deutschen Auslegeschrift 1 119 571 mit einem in jeder Dezimalstelle
angeordneten und einen Schaltdaumen aufweisenden Speicherrad, das von einem Schaltzahn
in beiden Drehrichtungen abarbeitbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Dekade zugeordneter,
durch den Schaltdaumen verschwenkbarer Fühlhebel für die Schlittenschaltung durch das Speicherrad der
nächstniedrigen Dekade bei der Werteingabe um eine Einheit tangential zur Bewegungsbahn des Schaltdaumens
verstellbar ist. Der Fühlhebel der zweiten bis höchsten Dekade ist durch eine mit zwei Umfangsstufen
versehene Kurvenscheibe der jeweils niedrigeren Dekade in seine beiden Lagen einstellbar, während
der Fühlhebel der niedrigsten Dekade auf einem ortsfesten bzw. im Zählwerkschlitten angebrachten Zapfen
gelagert ist. Jedem Fühlhebel ist ein die Schlittenbewegung begrenzendes Anschlagglied zugeordnet,
das durch die Kurvenscheibe seiner Dekade in einer Bewegungsrichtung und durch den vom Schaltdaumen
verstellbaren Fühlhebel in einer anderen Bewegungsrichtung verstellbar ist.
Diese aus der deutschen Auslegeschrift 1119 571
bekannte Einrichtung weist im erläuterten Ausführungsbeispiel zwar prp Dekade des Speicherwerkes
keine vier Eingriffsebenen auf, ordnet aber jeder Dekade ein mit dem Speicherrad kämmendes Zwischenrad
zu, das ebenfalls mit einer Kurvenscheibe versehen ist. Hier sind für jede Dekade Abfühlmittel und
zusätzliche Schaltmittel für die Korrektur vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Durchführung der verkürzten Multiplikation
zu schaffen, bei der dem Umdrehungszählwerk pro Dekade ein Minimum an Bauteilen zugeordnet
ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das aus neunzähni»en Nockenrädern bestehende und
3 4
üb.er ejfie brannte A^arb^eitunggstelluqg dekaden- 58 eine pendelnde, und ypn dem Mascjünengang abweise
verscjuebbiarg Ufiidrehungszähjwe.rk pro De- Msgig? B?WeJURg a.9?führt pnd digse dem. Schälte
kacje pur jeweils zvvei Eingriffse^engn aufweist, wpbei schieber 62 mitteilt. Mit den Antriefesmitteln tijr "dje
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PlusTMinus-SchaU;bewejmng des Zählwerkes ist ein
a) in der ersten Ebene zugeordnet sind: Das Nokr 5 Minuss^altd·^ 68 verbunden, der wigderum mit
l??nrad zu einer Zahnstange zur Eingabe eines φ^9^^ρΒρ|»Λί?Α5^ή?^Αίί?!7«
ersten Faktors— verbunden" ist fyfit dem" Minqshebel 7(T sind" der
da.s Nockenrad zu einem einzigen Schaltstoßel Schaltfinger 71 und ein Hebelarm 72'gekqppeit. Der
zur Abarbeitung des ersten Faktors in einer §chaltfinger 71 ist mit einer Kurve 73 ausgestattet/die
Abarbeitungsstelhmg — iq in einer Führung 74 bewegt werden kann. Mit'dem
das Nockenrad zu einem einzigen Schaltfinger, * Hebelarm 72 isf ejn Schaltarm 65 verbunden; der mit
der der Korrektur des ersten Faktors in der Ab- einem ^ dargesteilten L^ngloch versehen ist und
arbeitungsstellung dient und der mit der Zahl- ^ eingm Βα1ζεη 63 des. Schaltschiebers 62 geführt
werkssteuerung bei der Umschaltung von Plus ^. Xuf dem Bolzen 63 ist der Schaltstößel" 64 gefeauf
Minus und umgekehrt gekoppelt ist — gerC der' rqit Stiften 66 und/ 67 ausgestattet 1st, die
das Nockenrad zu einer Rastklinke; · · d ^ eine njcht ^argestelite Feder an dem Schaltarm
b) m der zweiten Ebene zugeordnet sind: ein Npk- 65zur Anlage kommen '
"'
ken des Npckeprades z"u einem in ^r Abarbei- pie WirkungsweiSe der Einrichtung zur Durchfüh-
tungsstellung befindlichen Abfuhlhebd, der die rung der verkürzten Multiplikation ist wie folgt:
Abarbeitung des ersten Faktors dekadenweise 2o per erste F^qr wird über die Zahnstangen 34 jn
beendet bzw. auslost— die auf einer Achse 91!gelagerten Nocjcenräder 7? des
der Nocken zu einer Schaltklinke, die die Plus- jjmdrehungszahlwerkes im Uhrzeigersinn eingege-
Minus-Umschaltung des Zählwerkes und die ben'; Wird, da^sNqckenrad 79 um mehr als vier Teilun-
unterschiedhche Drehnchtung fur die Abarbei- gen gedreht, so wirkt der Nicken 104 auf den Ansatz
tung des Nockenrades bestimmt. ?5 ^ φΓ ScliaitkHnke % und verschwenkt diese im
Die Erfindung ist in weiterer Avisbildung dadurch Uhrzeigersinn um die Achse 94. Die Verschwenkung
gekennzeichnet, daß der Schailtfinger mit einer Kurve der Schaltklinke 96 ist ausschlaggebend dafür, daß bei
ausgestattet ist, die in einer Führung gleitet und da- Durchführung der Multiplikation in der entsprechen-
durch das Einschwenken des Schaltfingers in das ent- den Dekade verkürzt gerechnet wird.
sprechende Nockenrad zur Durchführung einer 30 Anschließend werden die Nockenräder 79 wieder
zwangläufigen Korrekturschaltung erreicht. aus der Verzahnung 35 der Zahnstangen 34 ausge-
Hiervon abweichend wurde gemäß dem deutschen schwenkt. Nunmehr erfolgt die Eingabe des zweiten
Patent 1 173 707 für den gleichen Zweck bereits der Faktors. Derselbe wird in die Tastatur und damit in
Vorschlag gemacht, mittels eines einzigen Schaltglie- den Stellstiftwagen eingegeben. Zum Auslösen der
des beim Rechnungsartwechsel alle stellenhöheren 35 Multiplikation wird nun die Zwischensummen- oder
Zählwerksräder um einen Schritt vor- bzw. zurückzu- Summentaste gedruckt. Durch hier nicht zu beschrei-
bewegen. bende bekannte Schaltmittel wird eine Löschung des
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dar- Stellstückwagens ausgeschlossen. Durch den in dem
gestellt. Umdrehungszählwerk enthaltenen ersten Faktor wird
Ein aus neunzähnigen Nockenrädern 79 bestehen- 40 die Anzahl der durchzuführenden Maschinengänge
des Umdrehungszählwerk ist auf einem Umdrehungs- bestimmt. Das Auszählen des in dem Umdrehungszählwerkschlitten
92 angeordnet, der um eine Achse zählwerk enthaltenen Wertes wird wie folgt ausge-93
schwenkbar ist und dadurch die Nockenräder 79 in führt:
Eingriff mit einer Verzahnung 35 von Zahnstangen 34 Das Umdrehungszählwerk wird dekadenweise bei
bringen kann. Auf einer Achse 94 des Umdrehungs- 45 der niedrigsten Stelle beginnend abgefühlt. Durch die
Zählwerksschlittens 92 sind für jede Dekade je eine Schaltklinke 96 wird jeweils entschieden, ob eine nor-Rastklinke
95 für die Arretierung des Nockenrades 79 male oder eine verkürzte Multiplikation stattfinden
und je eine Schaltklinke 96 angeordnet, auf deren An- soll. Unabhängig von der Art der Multiplikation kann
satz 105 ein Nocken 104 des Nockenrades 79 wirken der Abfühlhebel 39 infolge der in den Nockenrädern
kann. Der Rastklinke 95 und der Schaltklinke 96 lie- 50 79 eingerollten Ziffernwerte jeweils in das entspregen
Blattfedern 97 bzw. 98 an. Auf einem Bolzen 99 chende Nockenrad 79 einfallen, wenn sich der Nokist
ein einziger und allen Schaltklinken 96 zugeordne- ken 104 außerhalb der Ausgangsstellung befindet,
ter Minussperrhebel 100 gelagert, der mit einem Win- Dabei wird der Sperrschieber 75 verschwenkt, so daß
kel 101 in den Bereich verschwenkter Schaltklinken der Winkel 76 nicht mehr vor dem Ansatz 77 des
96 ragt. 55 Schaltschiebers 62 liegt. Vom Maschinenantrieb aus
In der Abarbeitungsstellung, über die das Umdre- wird auf den Schalthebel 57 eine Pendelbewegung
hungszählwerk dekadenweise in Richtung der Achse übertragen. Der mit dem Schalthebel 57 durch die Fe-
93 verschoben wird, befinden sich neben dem Minus- der 60 gekoppelte Schaltschieber 62 führt eine hin-
sperrhebel 100 noch ein Abfühlhebel 39, ein Schalt- und hergehende Bewegung aus. Dadurch schaltet der
stößel 64 und ein Schaltfinger 71. 6° auf dem Schaltschieber 62 gelagerte Schaltstoßel 64
Nach der Zeichnung liegt der Abfühlhebel 39 in das Nockenrad 79 jeweils um eine Teilung, und zwar
der Ausgangsstellung des Nockenrades 79 auf dem so lange, bis der Nocken 104 wieder in der Ausgangs-Nocken
104 auf. Ein mit dem Abfühlhebel 39 gekop- stellung ist und den Abfühlhebel 39 aushebt. Der Abpelter
Sperrschieber 75 liegt in der Nullstellung mit fühlhebel 3 wird verschwenkt und damit der Winkel
einem Winkel 76 vor einem Ansatz 77 eines Schalt- 65 76 des Sperrschiebers 75 wieder vor den Ansatz 77
Schiebers 62, an dessen Stift 61 eine Feder 60 befestigt des Schaltschiebers 62 gebracht, so daß keine weitere
ist. Die Feder 60 ist zum anderen an einem Stift 59 Abfühlbewegung in dieser Dekade stattfinden kann,
eines Schalthebels 57 befestigt, der um einen Bolzen Der Umdrehungszählwerkschlitten 92 wird nunmehr
um eine Dekade weitergeschaltet. Der Abfühlhebel 39
fällt wieder ein, und es findet die bereits beschriebene Abarbeitung statt.
Bei Ziffernwerten von 1 bis 4 greift der Schaltstößel 64 an den unterhalb der Achse 91 befindlichen
Zähnen des Nockenrades 79 an und schaltet das Nokkenrad 79 entgegen dem Uhrzeigersinn bis in die Ausgangsstellung.
Bei Ziffern 5 bis 9 wurde durch den Nocken 104 des Nockenrades 79 die Schaltklinke 96 verschwenkt.
Kommt nun das Umdrehungszählwerk in eine Dekade, in welcher die Schaltklinke 96 verschwenkt
wurde, so wirkt die Schaltklinke 96 auf eine nicht dargestellte Schräge am Winkel 101 und verschwenkt damit
den Minussperrhebel 100. Der Minussperrhebel 100 gibt einen Minusabfühlhebel 102 frei, und letzterer
führt über nicht dargestellte bekannte Schaltmittel die Plus-Minus-Umschaltung des Zählwerkes durch.
Bei dieser Plus-Minus-Umschaltung verschwenkt der mit der Schaltbewegung des Zählwerkes gekoppelte
Minusschaltdraht 68 den Minushebel 70 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Bolzen 69. Der auf dem
Minushebel 70 gelagerte Schaltfinger 71 wird dadurch in Richtung des Umdrehungszählwerkes bewegt und
durch Gleiten der Kurve 73 in der Führung 74 in das entsprechende Nockenrad 79 eingeschwenkt und
nimmt die' erforderliche Korrekturdrehung des Nokkenrades 79 um eine Teilung entgegen dem Uhrzeigersinn
vor. Erst dann erfolgt die Abarbeitung.
Durch den zwischen dem Minushebel 70 und dem Schaltarm 65 angeordneten Hebelarm 72 wird der
Schaltarm 65 und damit auch der Schaltstößel 64 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt. Der Schaltstößel 64
liegt nunmehr über der Achse 91 des entsprechenden Nockenrades 79. Dadurch wird das Nockenrad 89 bei
der Abarbeitung im Uhrzeigersinn bewegt. Wenn der Nocken 104 wieder in der Ausgangsstellung des Nokkenrades
79 angelangt ist, finden die bereits beschriebenen Bewegungen statt. Der Zählwerkschlitten wird
in die nächste Dekade geschaltet. Wenn in dieser Dekade ebenfalls verkürzt gerechnet wird, so findet
keine Umschaltbewegung des Zählwerkes statt. Liegt jedoch ein Ziffernwert von 1 bis 4 vor, so ist die
Schaltklinke 96 in dieser Dekade nicht verschwenkt. Der Minusabfühlhebel 102 ist gesperrt, und das Zählwerk
schaltet auf Plus um. Dabei verschwenkt der Minusschaltdraht 68 den Minushebel 70 im Uhrzeigersinn
um den Bolzen 69. Der Schaltfinger 71 wird in das Nockenrad 79 eingeschwenkt und dreht dieses um
eine Teilung im Uhrzeigersinn.
Die Abarbeitung des Umdrehungszählwerkes und die damit verbundene Plus-Minus-Umschaltung des
Zählwerkes wird so lange durchgeführt, bis sämtliche Nockenräder 79 wieder in der Ausgangsstellung sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Einrichtung zur Durchführung der verkürzten Multiplikation an Rechenmaschinen mit
einem lediglich einen Radsatz aufweisenden Umdrehungszählwerk für das Speichern eines Faktors
und mit einer Korrektureinrichtung für die Durchführung der verkürzten Multiplikation, d a durch
gekennzeichnet, daß das aus neunzähnigen Nockenrädern (79) bestehende und über eine bekannte Abarbeitungsstellung dekadenweise
verschiebbare Umdrehungszählwerk pro Dekade nur jeweils zwei Eingriffsebenen aufweist,
wobei
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0025548 | 1964-03-04 | ||
| DEV0025548 | 1964-03-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1449996A1 DE1449996A1 (de) | 1969-04-24 |
| DE1449996B2 DE1449996B2 (de) | 1972-10-26 |
| DE1449996C true DE1449996C (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=
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