DE1449445C - Schaltungsanordnung fur einen Magnet kopf zur Aufzeichnung von Binannformatio nen - Google Patents
Schaltungsanordnung fur einen Magnet kopf zur Aufzeichnung von Binannformatio nenInfo
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Description
erhalten soll, ist in der Zeichnung mit S bezeichnet. Seine eine Klemme ist mit der Betriebsspannung — Ub
über die Serienschaltung einer Drossel Dr 1 mit einem Widerstand Rl verbunden, andererseits liegt diese
Klemme am Kollektor eines Transistors Γ5, dessen Emitter über einen Widerstand Rl mit.OV (Masse)
verbunden ist. Die andere Klemme von S ist über eine in Reihe mit einem Widerstand Rl liegende Drossel
DrI mit — Ub verbunden, und liegt andererseits am
auf Lesen durch einen gesonderten Lesekopf übergegangen werden soll, müssen beide Transistoren T5 und
Γ6 gesperrt werden. Zu diesem Zweck wird an einer Klemme A, die über einen Widerstand RS mit der
5 Basis eines Transistors Tl verbunden ist, ein vorher negatives Potential auf OV umgeschaltet, so daß der
Transistor Γ1, dessen Emitter ebenfalls an OV und dessen Kollektor über einen Widerstand R9 an — Ub
liegt, gesperrt wird. Hierdurch gelangt negatives Poten-
Kollektor eines Transistors Γ6, dessen Emitter eben- io tial auf die an den Kollektor von Tl angeschlossene
Basis eines Transistors Tl, dessen Kollektor über einen Widerstand RIO an — Ub und dessen Emitter
über Rl an OV liegt, so daß dieser Transistor Tl
leitend wird. Der Kollektor von Tl ist über eine Diode D 3 mit der Basis von Transistor Γ3 und über eine
Diode DA mit der Basis von Transistor T4 verbunden, und zwar so, daß das beim Leitendwerden von Tl an
dessen Kollektor entstehende positivere Potential, da die Dioden D 3, D 4 in Flußrichtung liegen, die Basen
den Drosseln größer ist. Infolge der größeren Abschart-Spannungspitze
dieser Drossel würde ein Ausgleichstrom durch den Magnetkopf S fließen, dessen
Richtung zu der des Schreibstromes, der zuletzt durch
falls über Rl an OV liegt.
Der Transistor Γ5 wird über einen Transistor Γ3 gesteuert,
dessen Kollektor an — Ub und dessen Emitter
über die Spannungsteilerwiderstände R3 und i?5 an
OV liegt. Zwischen R3 und R5 ist die Basis des 15
Tiansistors T5 angeschlossen. Ebenso wird der Transistor Γ6 über einen Transistor TA gesteuert, dessen
Kollektor an — Ub und dessen Emitter über die Spannungsteilerwiderstände R4 und R6 an OV liegt, wobei die Basis von T6 zwischen R4 und R6 angeschlos- 20 der Transistoren Γ3 und T4 genügend ins Positive sen ist. Die Basis von Transistor Γ3 wird über die zieht, um diese Transistoren zu sperren. Informationsleitung /1 und die Basis von TransistorΓ4 Hierdurch werden auch beide Transistoren T5 und über die Informationsleitung Il angesteuert, wobei die T6 gesperrt. In diesem Augenblick ist jedoch in den Steuerung so erfolgt, daß immer der eine der beiden beiden Drosseln DrI und Dr 1 noch Energie auf geTransistoren Γ3 und Γ4 gesperrt und der andere lei- 25 baut, wobei, wie erläutert, die Energie in einer der beitend ist. Die Vertauschung dieser Zustände geschieht
z. B. inmer dann, wenn die steuernde Information
ein »L«-Bit enthält, welches durch den Magnetkopf als
Wechsel der Magnetisierungsrichtung auf den magne-
über die Spannungsteilerwiderstände R3 und i?5 an
OV liegt. Zwischen R3 und R5 ist die Basis des 15
Tiansistors T5 angeschlossen. Ebenso wird der Transistor Γ6 über einen Transistor TA gesteuert, dessen
Kollektor an — Ub und dessen Emitter über die Spannungsteilerwiderstände R4 und R6 an OV liegt, wobei die Basis von T6 zwischen R4 und R6 angeschlos- 20 der Transistoren Γ3 und T4 genügend ins Positive sen ist. Die Basis von Transistor Γ3 wird über die zieht, um diese Transistoren zu sperren. Informationsleitung /1 und die Basis von TransistorΓ4 Hierdurch werden auch beide Transistoren T5 und über die Informationsleitung Il angesteuert, wobei die T6 gesperrt. In diesem Augenblick ist jedoch in den Steuerung so erfolgt, daß immer der eine der beiden beiden Drosseln DrI und Dr 1 noch Energie auf geTransistoren Γ3 und Γ4 gesperrt und der andere lei- 25 baut, wobei, wie erläutert, die Energie in einer der beitend ist. Die Vertauschung dieser Zustände geschieht
z. B. inmer dann, wenn die steuernde Information
ein »L«-Bit enthält, welches durch den Magnetkopf als
Wechsel der Magnetisierungsrichtung auf den magne-
tisierbaren Träger aufgezeichnet werden soll. Wird 30 S geflossen ist, entgegengesetzt ist, Es würde also ein
z. B. T3 leitend, so erhält die Basis von TS genügend nicht vorhandener Wert »L« auf den magnetischen
negatives Potential, se daß auch T5 leitend wird. Durch Träger aufgezeichnet werden.
die gleichzeitige Sperrung von T4 wird das Potential an UrrTden die Aufzeichnung in der gennanten Weise
der Basis von Γ6 genügend positiv, um diesen Tran- verfälschenden Abschalt-Ausgleichsstrom für den
sistor zu sperren. Andererseits wird bei erneuter Um- 35 Magnetkopf S unwirksam zu machen, ist der Kollektor
steuerung T6 zugleich mit T4 leitend und TZ zugleich von Transistor Tl über eine Diode Dl mit einem An-
mit Γ3 gesperrt. Die Transistoren TS und Γ6 arbeiten schluß zwischen DrI und Rl und über eine Diode Dl
also bei der Aufzeichnung im Gegentakt. mit einem Anschluß zwischen DrI und Rl verbunden.
Ist Γ6 leitend und TS gesperrt, so fließt Strom von Die Dioden Dl und Dl sind so gepolt, daß der Strom,
-Ub über DrI, Rl, Magnetkopf S, T6 und Rl nach 40 der durch die erwähnte größere negative Abschalt-
OV. Außerdem fließt Strom von -Ub auch über
Dr 1, Rl, T6 und Rl nach OV. Dieser Strom ist, da
er nicht über den Magnetkopf S fließt, stärker (DrI
sowie DrI und Rl sowie Rl sind gleich dimensioniert).
Dr 1, Rl, T6 und Rl nach OV. Dieser Strom ist, da
er nicht über den Magnetkopf S fließt, stärker (DrI
sowie DrI und Rl sowie Rl sind gleich dimensioniert).
Wird nun Γ6 gesperrt und Γ5 leitend, so wird die Strom- 45 über den Widerstand R1 nach OV abfließen kann,
richtung in dem im Querzweig der Brücke liegenden Zur Abschirmung des Magnetkopfes S gegen die
Magnetkopf S umgekehrt, indem nun der Strom für unerwünschten Spannungsstöße aus den Drosseln DrI
den Magnetkopf über Dr2, Rl, S, TS und Rl fließt. und Dr2 tragen auch die Widerstände Al, Rl bei,
Der Strom über Dr2 wird bei der Sperrung von Γ6 ge- die zwischen jeweils eine Drossel und die zugeordnete
ringer, jedoch ist, weil er vorher stärker war, in der 50 Klemme des Magnetkopfes S eingeschaltet sind. Sie
Drossel Dr2 noch Energie gespeichert, die sich in Form sind so dimensioniert, daß etwaige Reststöße, die beim
eines Extrastromes über Rl, S, T5 und Rl entlädt, so Abschalten des Magnetkopfes S z. B. infolge der Streu-
daß die Einschaltflanke des in dieser Richtung fließen- ung der Charakteristiken bei den eingesetzten Dioden
den Stromes versteuert wird. Durch den nunmehr Dl,D2nochauftreten könnten,von dem Magnetkopf S
außerdem aufgebauten Stromweg über DrI, Al, TS 55 genügend abgeriegelt sind.
und Rl, dessen Strom stärker ist als der durch den Während des Schreibbetriebes wird, wie erwähnt,
Magnetkopf S, baut sich in der Drossel DrI Energie an der Klemme A ein negativeres Potential angelegt,
auf, die in entsprechender Weise den Stromanstieg ver- das den Transistor Tl leitend macht, wodurch der
steuert, wenn durch erneute Sperrung von TS und Ent- Transistor Tl durch positiveres Potential an seiner
sperrung von T6 der Schreibstrom wieder in die Rieh- 60 Basis gesperrt wird. Das dann an dem Kollektor von
tung DrI, Rl, S, T6, Rl umgeschaltet wird. Tl entstehende negative Potential hält die Dioden
Um den Magnetkopf S abzuschalten, wenn z.B. Dl bis D 4 gesperrt.
Spannungspitze einer der Drosseln DrI bzw. Dr 2 entsteht,
über den Weg Dl bzw. D 2, leitender Transistor Tl, welcher den Magnetkopf 5 mit den Widerständen
Al, Rl und Transistoren Γ5, Γ6 überbrückt, sowie
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für einen Magnetkopf einsetzenden Strom verstärkt. Zur schnellen Stromzur
Aufzeichnung von Binärinformationen durch 5 wendung in einer Last mit induktivem Charakter wie
Richtungswechsel der Magnetisierung mit einer z. B. einem polarisierten Relais oder der Feldwicklung
gleichstromgespeisten Brückenschaltung, in deren eines Motors zeigt die deutsche Auslegeschrift 1138822
Querzweig der Magnetkopf liegt und in deren zu eine nach diesem Prinzip arbeitende gleichstromgedem
einen Spannungspol führenden beiden Zweigen speiste Brückenschaltung mit im Querzweig liegender
jeweils einer von zwei durch Schreibsignale ge- ίο Last, bei der in jedem der parallelen Zweige zwischen
steuerten, im Gegentakt arbeitenden Schaltern dem Querzweig und dem einen Spannungspol der
liegt, dadurch gekennzeichnet, daß Brückenschaltung ein Schalter und zwischen dem
in den beiden Zweigen zwischen dem Querzweig Querzweig und dem anderen Spannungspol ein in-
und dem anderen Spannungspol jeweils ein in- duktives Element liegt und wahlweise einer der Schalduktives
Element (Drossel DrI, DrI) liegt, dessen 15 ter geschlossen werden kann, wobei der andere geöffnet
dem Magnetkopf (S) zugeordneter Anschluß je- wird. Der Strom, welcher über den in einem der Paralweils
an einen Stromableitweg (Dioden Dl und DI, lelzweige geschlossenen Schalter fließt, setzt sich dann
Transistor Tl) angeschlossen ist, der durch einen zusammen aus einem über den Querzweig mit der Last
Betriebsschalter (Transistor Ti, Tl) während des fließenden Teilstrom und einem Teilstrom, der über das
Schreibens gesperrt und der nach dem Ende des 20 induktive Element des genannten Parallelzweiges fließt,
Schreibens durch den Betriebsschalter entsperrt wodurch dieses mit Energie geladen wird und bei einem
wird, wobei gleichzeitig mit der EntSperrung eine nachfolgenden öffnen des genannten Schalters und
Stromsperrung in beiden Schaltern (Transistor T5, Schließen des anderen seinen Entladestrom in der da-
T6) der Brückenschaltung herbeigeführt wird. durch reversierten Stromrichtung über den Querzweig
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- 25 schickt und so den Stromanstieg beschleunigt,
durch gekennzeichnet, daß zwischen dem Magnet- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsankopf
(S) und jedem der Stromableitweg-Anschlüsse Ordnung für einen Magnetkopf zur Aufzeichnung von
ein Widerstand (Λ1, Rl) liegt. Binärinformationen durch Richtungswechsel der Ma-
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- gnetisierung mit einer gleichstromgespeisten Brückendurch
gekennzeichnet, daß der Betriebsschalter 30 schaltung, in deren Querzweig der Magnetkopf liegt
einen Transistor (Tl) enthält, der zur Erzeugung und in deren zu dem einen Spannungspol führenden
von Sperrpotentialen für die beiden Schalter (Tran- beiden Zweigen jeweils einer von zwei durch Schreibsistor
T5, T6) der Brückenschaltung leitend ge- signale gesteuerten, im Gegentakt arbeitenden Schalsteuert
wird und in diesem Zustand mit seiner terrt liegt.
Emitter-Kollektor-Strecke den Magnetkopf (S) 35 Aufgabe der Erfindung ist die Ausbildung einer
und die Schalter der Brückenschaltung überbrückt. solchen Schaltungsanordnung in der Weise, daß induktive
Elemente in der weiter oben angegebenen Art die Stromwendung in dem Magnetkopf beschleunigen, der
Magnetkopf aber abgeschaltet werden kann (wie das
40 bei der Datenaufzeichnung meist und dann sehr häufig
erforderlich ist), ohne daß weiter unten näher erläuterte
Zur dichten Aufzeichnung von Binärinformationen unerwünschte Aufzeichnungsvorgänge eintreten,
auf eine magnetisierbare Speicherfläche mittels eines Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist
relativ zu dieser bewegten Magnetkopfes arbeitet man dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Zweigen
mit aufeinanderfolgenden Umpolungen des Kopfstro- 45 zwischen dem Querzweig und dem anderen Spannungsmes,
die die Magnetisierungsrichtung wechselt. Es pol jeweils ein induktives Element liegt, dessen dem
wird z. B. bei einem »Nicht zurück nach Null«-Ver- Magnetkopf zugeordneter Anschluß jeweils an einen
fahren der Kopfstrom dann umgepolt und damit die Stromableitweg angeschlossen ist, der durch einen
Magnetisierungsrichtung gewechselt, wenn die in Betriebsschalter während des Schreibens gesperrt und
Serie eingegebenen Informationsbits den Binärwert 50 der nach dem Ende des Schreibens durch den Betriebs-
»Z.« haben. Die Umpolung des Kopfstromes kann in schalter entsperrt wird, wobei gleichzeitig mit der Entbekannter
Weise durch Gegentaktschalter bewirkt wer- sperrung eine Stromsperrung in beiden Schaltern der
den, die, in zwei parallelen Zweigen einer gleichstrom- Brückenschaltung herbeigeführt wird,
gespeisten Brückenschaltung liegend, den durch den Es kann dabei zweckmäßig weiterhin vorgesehen
Kopf fließenden Diagonalstrom der Brücke entweder 55 werden, daß zwischen dem Magnetkopf und jedem der
in die eine oder die andere Richtung lenken. Eine solche Stromableitweg-Anschlüsse ein Widerstand liegt.
Schaltung ist in der deutschen Auslegeschrift 1 115 493 In günstiger Weise kann vorgesehen werden, daß
beschrieben. Hier sind paarweise im Gegentakt arbei- der Betriebsschalter einen Transistor enthält, der zur
tende Schalter in der Brückenschaltung vor und hinter Erzeugung von Sperrpotentialen für die beiden Schaldem
den Magnetkopf enthaltenden Querzweig vorge- 60 ter der Brückenschaltung leitend gesteuert wird und in
sehen, so daß ein zu dem Magnetkopfstrom paralleler diesem Zustand mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke
Strom in der Brückenschaltung nicht fließen kann und den Magnetkopf und die Schalter der Brückenschaltung
der Brückenstrom voll für den Magnetkopf ausgenutzt überbrückt.
wird. Es ist jedoch andererseits anzustreben, daß der Eine beispielsweise Ausführung der eriindungsge-
WechselderMagnetisierungsrichtungmöglichstsprung- 65 mäßen Schaltung ist in der Zeichnung dargestellt und
artig erfolgt, d. h., daß die Flanken der Stromrichtungs- wird nachfolgend erläutert.
änderungen steil sind. Der Magnetkopf, der über seine beiden Anschluß-
f"s ist bekannt, zur Flankenversteilerung den Ab- klemmen Erregungssttöine in wechselnder Richtung
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0025061 | 1963-11-14 | ||
| DET0025061 | 1963-11-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1449445A1 DE1449445A1 (de) | 1969-07-10 |
| DE1449445B2 DE1449445B2 (de) | 1972-10-26 |
| DE1449445C true DE1449445C (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=
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