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DE1448969C - Vorrichtung zur Umformung eines Meß wertes in eine entsprechende elektrische Große - Google Patents

Vorrichtung zur Umformung eines Meß wertes in eine entsprechende elektrische Große

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Publication number
DE1448969C
DE1448969C DE1448969C DE 1448969 C DE1448969 C DE 1448969C DE 1448969 C DE1448969 C DE 1448969C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
measured value
groupings
deflection
mating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl Phys 6100 Darmstadt Fricke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Um- ist die Ausschlagsweite des Ausschlagsgliedes ein formung eines Meßwertes in eine entsprechende Maß für die auf die Waage einwirkende Last,
elektrische Größe, insbesondere für Waagen, bei der Wenn das Neigungspendel 3 der Last entsprechend ein dem Meßwert entsprechend ausgelenktes Aus- aus seiner Null-Stellung ausgelenkt ist, nimmt es die schlagsglied in seiner Ausschlagsstellung festgeklemmt 5 in der Zeichnung dargestellte Lage ein und kommt und zusammen mit der Klemmvorrichtung in die in dieser zur Ruhe. Die Vorrichtung ist mit einem nächstliegende einer Reihe von durch Anschläge, Klemmrahmen 2 versehen, der zu Schwenkbewe-Rastungen oder ähnlich festgelegten bestimmten gungen befähigt gelagert ist, die mit den Schwenk-Meßwertstufen entsprechenden Stellungen zurückge- bewegungen, die das. Neigungspendel 3 ausführen führt wird, wobei die Rückstellung gleichzeitig eine io kann, zusammenfallen. Wenn das Neigungspendel 3 Einstellung von Kontaktmitteln entsprechend dem die dem umzuformenden Meßwert entsprechende Abstand zwischen dem zwischen den Meßwertstufen Ausschlagsstellung eingenommen hat, wird es in an liegenden Meßwert, dem die Ausschlagsstellung irrt sich bekannter Weise mittels des Rahmens festge-Augenblick der Klemmung entsprach, und der Stel- klemmt. Der Rahmen wird sodann durch einen gelung, in die das Ausschlagsglied nach Klemmung zu- 15 eigneten Antrieb zusammen mit dem Neigungspendel rückgeführt wird, bewirkt. in Richtung zu seiner Null-Stellung so weit bewegt,
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art werden bis es mittels eines Anschlages 4 an den nächstliegendie einzelnen Meßwerlstufen entsprechenden Aus- den von mehreren.in gleichem Abstand auf einem Schlagsstellungen durch Anschläge markiert, an die Kreisbogen angeordneten Anschlägen 1 zur Anlage das Ausschlagsglied nach erfolgter Klemmung durch 20 kommt. Diese Anschläge 1 definieren ganz bestimmte einen Rahmen bei seiner Zurückführung mittels eines Ausschlagsweiten des Neigungspendels, die bestimm-, geeigneten Gegenanschlages zur Anlage kommt. An ten Meßwertstufen entsprechen. Wenn das Neigungsden Orten der einzelnen Anschläge sind Schaltvor- pendel 3 eine solche Stellung erreicht hat, ist damit richtungen vorgesehen, die bei Erreichen der betref- eine bestimmte Meßwertstufe definiert,
fenden Stellung eine Schaltung ausführen, mittels der 25 Da in der Regel das Neigungspendel jedoch einem ein die Stellung markierendes elektrisches Signal zur Meßwert entsprechend ausgelenkt wird, der nicht ge-Wirkung gebracht wird. Bei derartigen Vorrichtungen rade wertmäßig mit einer der vorgewählten Stufen sind jedoch Maßnahmen erforderlich, um die Schalt- zusammenfällt, nimmt es zunächst — vor der Klemmittel so lange außerhalb des Wirkungsbereiches des mung — meist eine Stellung zwischen zwei Anschlä-Ausschlagsgliedes zu halten, wie dieses noch dem zu 30 gen 1 ein. Wenn es nun auf den nächstliegenden Anübertragenden Meßwert entsprechend eingestellt wird. schlagt zwangsweise mittels der Rahmens 2 zurück-Dies ist "erforderlich, um eine Beeinträchtigung, der geführt wird, liegt zwar die Meßwertstufe durch den Ausschlagsbewegung des Ausschlagsgliedes und da- nächstliegenden Anschlag 1 fest, es muß jedoch noch mit eine Verfälschung des zu übertragenden Meß- : der Meßwertanteil berücksichtigt werden, der der wertes zu vermeiden. Abgesehen von einem nicht 35 Strecke zwischen der ursprünglich eingenommenen unbeträchtlichen zusätzlichen Aufwand für derartige Ausschlagsstellung und der Meßwertstufe, auf die das Maßnahmen, bedarf es auch einer gewissen Zeit, um Neigungspendel zurückgeführt worden ist, entspricht, zwecks Erzeugung des gewünschten Signals die zuvor Dieser Zwischenwert wird in bekannter Weise dagetroffcnen Maßnahmen wieder rückgängig zu durch berücksichtigt, daß die Rückführbewegung des machen. . 4° Neigungspendels über geeignete Übertragungsmittel 8
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekann- auf Kontaktmittel 10, 11 übertragen wird und diese
ten Ausführungsformen zu vermeiden und eine bei entsprechend der rückgeführten Strecke einstellt, so
einfachem und unkompliziertem Aufbau äußerst ' daß die dadurch gewonnene Kontakteinstellung
sicher wirkende Vorrichtung zu schaffen. charakteristisch für den Zwischenwert ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß 45 Während bei. bekannten Vorrichtungen der Meßein von einem an sich bekannten Antrieb dem zurück- wert der Meßwertstufe, auf die das Neigungspendel geführten Ausschlagsglied nachgeführtes Abtastglied zurückgeführt worden ist, durch Betätigen eines vorgesehen ist, welches in an sich bekannter Weise Schalters durch das Neigungspendel selbst an der mit Gegenkontakten zusammenwirkende Kontakte betreffenden Stufenstelle, d. h. am betreffenden Anaufweist. .5° schlagt, signalisiert wird, wozu es erforderlich ist,
Merkmale weiterer Ausgestaltungen der Erfindung die betreffenden Schaltmittel in den Wirkungsbereich
sind den UntcranSprüchen zu entnehmen und in der des Neigungspendels zu bringen, aus dem sie während
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei- der Einstellung des Neigungspendels unter dem Ein-
spieles der Erfindung, das in der Zeichnung in sehe- fluß der zu messenden Last herausgeführt werden
matischer Weise dargestellt ist, erläutert. . . ·· 55 mußten, um eine verfälschende Beeinflussung der
Als Ausführungsbeispiel ist eine erfindungsgemäßc Pendeleinstellung zu vermeiden, besitzt bei der erVorrichtung in Verbindung mit einer Neigungspen- findungsgemäßen Vorrichtung das Neigungspendel delwaage dargestellt. Die umzuformenden Meßwerte eine derartige Schaltfunktion nicht. Gemäß der Ersind die Gewichtswerte, die mittels der Waage ermit- findung, ist ein gesondertes Abtastglied S vorgesehen, lelt werden. 60 das unter dem Einfluß eines Fremdantriebes — als
Bei einer Neigungspendelwaage wird bekanntlich solcher kann ein Antriebsmotor dienen, aber auch eine
ein schwenkbar gelagertes Pendel unter dem Einfluß einfache Feder 12—die Stellung des Neigungspendels:
der zu messenden Last, gegebenenfalls unter abtastet, die es nach der Rückführung zum nächsf-
Zwischenschalten von Einrichtungen zur Unter- liegenden Anschlag 1 einnimmt. Die Abtastbewegung
setzung der Kräfte, so weit aus seiner Null-Stellung 65 kann in Form eines Nachlaufes auf ein besonderes
ausgclenkt, bis die zu dieser Auslenkung des Nei- Startsignal hin erfolgen, das vorzugsweise dann gege-
gungspendcls erforderliche Kraft dem von der zu er- ben wird, wenn die Rückführung des Pendels beendet
mittelnden Last ausgeübten Lastzug gleich ist. Somit ist, sie kann aber auch zugleich mit der Rückführung

Claims (7)

des Pendels erfolgen, ohne hierbei eine negative Beeinflussung der Übertragung zu bewirken. Die Abtastbewegung des Abtastgliedes 5 wird direkt oder über geeignete Übersetzungsmittel auf einen Kontaktarm 6 — es können auch mehrere derartige Kontaktarme vorgesehen sein — übertragen, der entlang einer Kontaktplatte 7 bewegt wird. Auf der Kontaktplatte 7 sind Gegenkontakte so angeordnet, daß jeder abgetasteten Stellung des Neigungspendels 3, die von dem Glied 5 auf den Kontaktarm 6 übertragen wird, eine bestimmte Kontaktgruppierung entspricht. In besonders zweckmäßiger Weise sind die Gegenkontakte auf der Kontaktplatte 7 in Form einer sogenannten gedruckten Schaltung hergestellt und hierbei auch eine für alle Kontaktgruppierungen gemeinsame Stromzuführungsbahn vorgesehen. In diesem Falle stellt der Kontaktarm 6 eine elektrische Verbindung von der Stromzuführungskontaktbahn zu der entsprechenden Gegenkontaktgruppierung, auf die er durch das Abtastglied 5 eingestellt wird, her. Die Arbeitsweise der Einrichtung 6, 7 kann so sein, daß sich der Kontaktarm 6 bei der Einstellung durch das Abtastglied 5 schleifend über die Gegenkontakte auf der Platte 7 hinwegbewegt; es kann aber auch eine berührungslose Einstellung erfolgen und erst, wenn die Einstellung des Kontaktarmes 6 relativ zur Kontaktplatte 7 beendet ist, eine Andrückbewegung beider gegeneinander zwecks Kontaktgabe erfolgen. In jedem Falle wird durch die Einstellung des Kontaktarmes 6 auf die seiner Auslenkung entsprechende Gegenkontaktgruppierung ein der Merkmalsstufe, auf die das Neigungspendel mittels des Rahmens 2 zurückgeführt worden ist, entsprechendes Signal gegeben. Besitzt das Meßgerät, dessen Meßwerte durch die erfindungsgemäße Vorrichtung umgeformt werden, mehrere umschaltbare Meßbereiche, kommt also den festgelegten Stellungen des Ausschlagsgliedes verschiedene Bedeutung bezüglich der Meßwertstufen zu, so werden gemäß weiterem Erfindungsgedanken zusammen mit der Bereichsumschaltung des Meßgerätes zweckmäßig die Kontaktgruppierungen auf der Kontaktplatte 7 durch Umschaltmittel elektrisch entsprechend umgeschaltet, wobei sowohl eine Umschaltung innerhalb der Gruppierungen erfolgen kann — wofür allerdings eine größere Anzahl von Umschaltmitteln erforderlich ist — als auch eine generelle Umschaltung auf gesonderte Kontaktgruppierungen — was zwar weniger Umschaltmittel, aber dafür die Anordnung einer entsprechenden zusätzlichen Zahl von Gruppierungen erfordert. Im letztgenannten Fall sind -lediglich die Stromzuführungsmittel zu den einzelnen Gruppierungen entsprechend dem Meßbereich umzuschalten. An Stelle des im Ausführungsbeispiel gezeigten Abtastgliedes 5 kann die Kontaktplatte 7 so ausgebildet und angeordnet sein, daß die Teilung der Gegenkontaktgruppierungen der Teilung der durch die Anschläge 1 definierten Stellungen entspricht, und nach erfolgter Rückführung des Ausschlagsgliedes 3 in eine dieser Stellungen auf das Glied 3 senkrecht zu dessen Bewegungsebene zu bewegt werden, so daß die für die betreffende Stellung kennzeichnende Gegenkontaktgruppierung auf am Anschlagsglied befindliche Kontaktglieder trifft und zusammen mit diesen die kennzeichnende Signalgabe bewirkt. Selbstverständlich sind die Bewegungen der einzelnen Bauteile zueinander relativ aufzufassen. An Stelle eines im Ausführungsbeispiel feststehenden Teiles und eines anderen hierzu beweglichen kann auch das erstgenannte Teil beweglich und das andere feststehend angeordnet sein. ίο Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Umformung eines Meßwertes in eine entsprechende elektrische Größe, insbesondere für Waagen, bei der ein dem Meßwert entsprechend ausgelenktes Ausschlagsglied in seiner Ausschlagsstellung festgeklemmt und zusammen mit der Klemmvorrichtung in die nächstliegende einer Reihe von durch Anschläge, Rastungen oder ähnlich festgelegten bestimmten Meßwertstufen entsprechenden Stellungen zurückgeführt wird, wobei die Rückstellung gleichzeitig eine Einstellung von Kontaktmitteln entsprechend dem Abstand zwischen dem zwischen den Meßwertstufen liegenden Meßwert, dem die Ausschlagsstellung im Augenblick der Klemmung entsprach, und der Stellung, in die das Ausschlagsglied nach Klemmung zurückgeführt wird, bewirkt, dadurchgekennzeichnet, daß ein von einem an sich bekannten Antrieb (12) dem zurückgeführten Ausschlagsglied (3) nachgeführtes Abtastglied (5) vorgesehen ist, welches in an sich bekannter Weise mit Gegenkontakten (7) zusammenwirkende Kontakte (6) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Abtastgliedes (5) senkrecht zur Bewegungsebene des Ausschlagsgliedes (3) erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Abtastgliedes (5) in an sich bekannter Weise über zwischengeschaltete Mittel (z. B. Gestänge, Getriebe) in eine entsprechende Translations- oder Rotationsbewegung eines oder mehrerer Kontaktglieder (6) umgewandelt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kontaktgliedern (6) zusammenwirkenden Gegenkontakte (7) der Teilung der Meßwertstufen entsprechendgruppiert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine für alle Gegenkontaktgruppen gemeinsame Stromzuführungskontaktbahn vorgesehen ist und die Kontaktglieder (6) die Verbindung zwischen dieser und den Gegenkontaktgruppierungen herstellen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontaktgruppierungen und gegebenenfalls die Stromzuführungskontaktbahn in Form einer gedruckten Schaltung auf einer gemeinsamen Trägerplatte (7) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Meßbereichsänderung weitere Gegenkontaktgruppen ersatzweise bzw. zusätzlich einschaltbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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