[go: up one dir, main page]

DE1445760C - Substituierte 1 eckige Klammer auf Thiazolyl (2) eckige Klammer zu hexahydro s tnazin 2 one und thione - Google Patents

Substituierte 1 eckige Klammer auf Thiazolyl (2) eckige Klammer zu hexahydro s tnazin 2 one und thione

Info

Publication number
DE1445760C
DE1445760C DE1445760C DE 1445760 C DE1445760 C DE 1445760C DE 1445760 C DE1445760 C DE 1445760C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thiazolyl
square bracket
substituted
hexahydro
thione
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Wegler Richard Dr 5090 Leverkusen Eue Ludwig Dr Hack Helmuth Dr 5000 Köln Schafer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Publication date

Links

Description

C-N
CH,
N—R CH,
(I)
N
R'
Es wurde gefunden, daß die neuen substituierten 1 - [Thiazolyl - (2)] - hexahydro - s - triazin - 2 - one und -thione der allgemeinen Formel I
Z
Il
Ν—R
.11-
C
N
^CH2
C-N '
CH2
\ /
N
R'
in welcher Z ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R Alkyl- oder Alkenylreste mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, R' Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine 2-Methoxyäthyl-, 3-Methoxypropyl-, 3-Dimethylamiriopropyl- oder eine Allylgruppe und A und B Wasserstoffatome, Alkyl- oder Alkenylgruppen mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen oder A und B zusammen einen ankondensierten Benzolring bedeuten.
2. Verfahren zur Herstellung von l-[Thiazolyl-(2)]-hexahydro-s-triazin-2-onen und -thionen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise substituierte Harnstoffe oder Thioharnstoffe der allgemeinen Formel II
35 in welcher Z ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, R Alkyl- oder Alkenylreste mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, R' Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine 2-Methoxyäthyl-, 3-Methoxypropyl-, 3-Dimethylaminopropyl- oder eine Allylgruppe und A und B Wasserstoffatome, Alkyl- oder Alkenylgruppen mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen oder A und B zusammen einen ankondensierten Berizolring bedeuten, starke herbizide Eigenschaften aufweisen, insbesondere bei der Anwendung nach dem Auflaufen der zu vernichtenden Pflanzen.
Weiterhin wurde gefunden, daß man substituierte 1 - [Thiazolyl - (2)] - hexahydro - s - triazin - 2 - one und -thione der allgemeinen Formel I erhält, wenn man in an sich bekannter Weise substituierte Harnstoffe oder Thioharnstoffe der allgemeinen Formel II
C—N—C—N—R
(II)
40.
C—N—C—N—R
in welcher Z, R, A und B die oben angegebene Bedeutung haben, mit Formaldehyd und einem 45·
primären Amin der allgemeinen Formel III in welcher Z, R, A und B die oben angegebene Bedeu
tung haben, mit Formaldehyd und einem primären
R' — NH,
(III)
Amin der allgemeinen Formel III
in welcher R' die oben angegebene Bedeutung hat, 50: umsetzt.
3. Verwendung von l-[Thiazolyl-(2)]-hexahydros-triazin-2-onen und -thionen gemäß Anspruch 1 zur Bekämpfung von Unkraut.
55 R' — NH2
(III)
Die vorliegende Erfindung betrifft neue substituierte 1-[Thiazolyl-(2)]-hexahydro-s-triazin-2-one und -thione, welche herbizide Eigenschaften haben, sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Es ist bereits bekanntgeworden, daß die als Ausgangsprodukte zur Herstellung dieser neuen Verbindungen verwendeten substituierten Harnstoffe, z. B. der l-Methyl-3-[benzothiazolyl-(2)]-harnstoff, starke herbizide Eigenschaften aufweisen (vgl. USA.-Patentschrift 2 756 135).
65 in welcher R' die oben angegebene Bedeutung hat, umsetzt.
überraschenderweise zeigen die erfindungsgemäß substituierten l-[Thiazolyl-(2)]-hexahydro-s-triazin-2-one und -thione eine erheblich höhere herbizide, insbesondere selektive herbizide Wirkung als die aus dem Stand der Technik bekannten und als Ausgangsprodukte zur Herstellung der T.etrahydrotriazine verwendeten Harnstoffe und Thioharnstoffe, welche die chemisch nächstliegendeh Wirkstoffe gleicher Wirkungsart sind. Die erfindungsgemäßen Stoffe stellen somit eine Bereicherung der Technik dar.
Verwendet man z. B. l-[Benzthiazolyl-(2)]-3-methylharnstoff, Formaldehyd und n-Butylamin als Ausgangsstoffe, so kann der Reaktionsablauf durch
das folgende Formelschema wiedergegeben werden:
C-NH-C-NH-CH3 + 2H-C
+ C4H9NH2
C-N . N-CH, + 2H2O
20
Als Beispiele für die erfindungsgemäß verwendbaren substituierten Harnstoffe oder Thioharnstoffe der allgemeinen Formel II seien im einzelnen genannt:
l-[Benzthiazolyl-(2)]-3-methyl-harnstoff,
l-[Benzthiazolyl-(2)]-3-butyl-harnstoff,
l-[Benzthiazolyl-(2)]-3-allyl-harnstoff,
l-[Benzthiazolyl-(2)]-3-methyl-thioharnstoff, l-[4-Methyl-thiazolyl-(2)]-3-methyl-
thioharnstoff,
l-[4-Methyl-thiazolyl-(2)]-3-methyl-harnstoff.
Als Beispiele für die erfindungsgemäß verwendbaren primären Amine der allgemeinen Formel III seien im einzelnen genannt: Methylamin, Äthylamin, Propylamin, Butylamin, Isobutylamin, Allylamin, 3 - Methoxypropylamin, 2 - Methoxyäthylamin -1, l-Amino-3-dimethylaminopropan. -
Als Verdünnungsmittel kommen organische Lösungsmittel in Frage, z. B. Äther, wie Dioxan, und Lösungsmittel mit hohem Dipolmoment, wie Dimethylformamid, aber auch Wasser.
Die Reaktionstemperaturen können in einem größeren Bereich variiert werden. Im allgemeinen arbeitet man zwischen 0 und 1500C, vorzugsweise bei 20 bis 1000C.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens setzt man zweckmäßigerweise auf 1 Mol eines, substituierten Harnstoffs oder Thioharnstoffe in einem Lösungsmittel 2 Mol einer Lösung von Formaldehyd und nach etwa l/2 Stunde Reaktionszeit 1 Mol eines primären Amins ein.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Stoffe haben sehr gute herbizide Eigenschaften, insbesondere wenn man sie nach dem Auflaufen der Pflanzen verwendet. Sie können ebenfalls zur selektiven Unkrautbekämpfung in landwirtschaftlichen Kulturen angewandt werden, z. B. in Rüben, Tomaten, Kartoffeln und Bohnen.
Die erfindungsgemäßen Stoffe können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie emulgierbare Konzentrate, Spritzpulver, Pasten, lösliche Pulver, Stäubemittel und Granulate. Diese werden in bekannter Weise hergestellt, z. B. durch Verstrecken der Wirkstoffe mit Lösungsmitteln und/ oder Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Verwendung von Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln (vgl.
Agricultural Chemicals, März 1960, S. 35 bis 38). Als Hilfsstoffe kommen dafür im wesentlichen in Frage: Lösungsmittel, wie Aromaten (z. B. Chlorbenzole), Paraffine (z. B. Erdölfraktionen), Alkohole (z. B. Methanol, Butanol), Amine (z. B. Äthanolamin, Dimethylformamid) und Wasser; Trägerstoffe, wie natürliche Gesteinsmehle (z. B. Kaoline, Tonerden, Talkum, Kreide) und synthetische Gesteinsmehle (z. B. hochdisperse Kieselsäure, Silikate); Emulgiermittel, wie nichtionogene und anionische Emulgatoren (z. B. Polyoxyäthylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyäthylen-Fettalkohol-Äther, Alkylsulfonate und Arylsulfonate) und Dispergiermittel, wie Lignin, Sulfitablaugen und Methylcellulose.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können in den Formulierungen in Mischung mit anderen bekannten Wirkstoffen vorliegen.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95 Gewichtsprozent Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Stoffe bzw. ihre Formulierungen werden vorzugsweise nach dem Auflaufen der zu vernichtenden Pflanzen eingesetzt. Die Anwendung erfolgt in üblicher Weise z. B. durch Gießen, Spritzen, Nebeln, Streuen oder Stäuben. Die dabei verwendeten Mengen sind von verschiedenen Faktoren abhängig, wie Kultur-, Boden-, Unkraut- und Witterungsverhältnisse. Im allgemeinen liegen die Aufwandmengen zwischen 2 und 10 kg/ha, die Wirkstoffkonzentrationen schwanken zwischen 0,01 und 0,5%.
Die erfindungsgemäßen Stoffe wirken fast nur über die stehende Vegetation. Dies kann ein beachtlicher Vorteil sein, wenn nach einer Unkrautbekämpfung neue Kulturen in den Boden eingesät werden sollen.
Beispiel A
Post-emergence-Test
Lösungsmittel: 4 Gewichtsteile Aceton,
Emulgator: 0,2 Gewichtsteile Benzyloxypolyglycoläther.
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil ,.Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, gibt die angegebene Menge Emulgator zu und verdünnt das Konzentrat anschließend mit Wasser auf die gewünschte Konzentration. .
Mit der Wirkstoffzubereitung spritzt man Testrpflanzen, welche eine Höhe von etwa 5 bis 15 cm haben, gerade taufeucht. Nach 3 Wochen wird der Schädigungsgrad der Pflanzen bestimmt und mit den Kennziffern 0 bis 5 bezeichnet, welche die folgende Bedeutung haben:
0 keine Wirkung,
1 einzelne leichte Verbrennungsflecken,
2 deutliche Blattschäden,
3 einzelne Blätter und Stengelteile,
zum Teil abgestorben,
4 Pflanze teilweise vernichtet,
5 Pflanze total abgestorben.
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen und Resultate gehen aus der nachfolgenden Tabelle hervor:
r
C
H
C
t-
ί-
K)
Wirkstoff
00
\
r
ο—ι
}-\
C
Wirkstoff
konzen
tration
in %
O=O
"J
C
Hirse
0,2
0,15
0,1
0,05
Rüben
U. 'Ji U, U. Hafer
IO U) I Ui Baumwolle
4s. 4s. I Ui
Ui
Weizen
IO U) U) Senf
U) 4^· 4^h
<_
Tomaten
O
i.
Bohnen
/I Franzosenkraut
Ui Ui Ul Ui Miere
ο ο — NJ.: Lein
η- [Ο U) Ji. Brennessel·
Ji. Ul Ul Ul Kartoffel
Ul Ul Ui Ui
Ul Ul Ui Ul
Ul Ul Ul Ul
O O O -
Q— 2 O 00 Z \ O=O / ζ O- / -z \ O 00 \ O=O / >-j . , \ Z O D OO Z Vi Hirse
£ \ Xi \ '/ ,E Π) \ ^ O Rüben
O \ y 2 O
—z O O O 3 E μ- Hafer
A E O E
E E Baumwolle
to O=oo Weizen
Senf
O=O Tomaten
O O Z O Bohnen
ο ο C O H-* ο ο E O Franzosenkraut
O H— K) O H- K) Ul Z 3' 2 ° ^' Miere
O Ui Ui O Ui Ui Ui O I E ~ N v\ Lein
Ul U) Ui Ui UJ Ui H- Ui Ui ο O Brennessel
Ui Ji. Ui K) N) *. Ui «? Kartoffel
InJ 4i I O I O
"f" Ui U) I Ui I <?
U) U) Ul U) Ui I
U) 4^ Ui H- Ji. J*. 4i I I O
NJ Ul 4>- Ui U) Ui 4s. Ui I ! ι
K) NJ Ui Ui Ui O Ul Ui I O O
Ui K) 4^ Ui O H- O H- I I ! L Κ—
H- Ui U) £>. O Ui H- U> I NJ Ul
H- Ui Ui Ui Ui Ui Ul Ul NJ I U)
Ui Ui Ui Ui Ui Ul Ui Ul NJ I U)
Ui Ui Ui Ui Ui Ui Ui Ui U) I U)
Ui O Ui Ui Ui O Ui Ui U) U)
Ui O i- O O? I U)
O U) JA.
I 4N.
I
I
4i
Ui
4i
Ul
Ui
NJ U)
U) Φ-
Ui Ui
Ui Ui
Ui Ui
<J\
IW
cn
σ> ο
I
I
C
5
ω
■ I i ί Wirkstoff
I I I I I I I I I I I I I
109 584/41:
Wirkstoff
konzen
tration
in%
OO
\
ν . (
i ·.. ■ η—-,
../$:■
α-- -■ ν
C
:>
C-
Hirse
^ \
ζ: ο—5
\ /&
O=O Ο—2!
/ Si \
"5 f
C C
I Rüben
-> -
t
O=O
ζ:
1
C
Hafer
0,15
0,1
0,05
0,15
0,1
0,05
Baumwolle
Weizen
Senf
I Tomaten
Bohnen
Franzosenkraut
Miere
O O O — IO 4^ Lein
■Ο O O — Brennessel
Ui Ui U) Ul Ui Ui Kartoffel
Ui Ui Ui Ui Ui Ui
I
Ui Ul Ui Ui Ui Ui
(TQ
ο—:
Ui Ui
Ui Ul Ul Ui
IO 4^. I Ui Ui
U) Ul Ui Ui
4 Ui
Ul u< Ul Ul
Ui Ul Ui Ui
Ui Ui Ui Ui
Ui Ui Ui Ui
O O NJ U)
O=OO
ρ ρ ρ ρ "ο ^- ι— "nj
Ui U<
U) U) 4^. Ul
O O O ■
— Io U) 4^- O O O —
U)
I
U)
WU I JU O O — IO O O O —
Ui Ui Ui Ui
4α Ui Ui Ui
U) U) I Ui Ui
O O O O
toff
Hirse
Rüben
Hafer
Baumwolle
Weizen
Senf
Tomaten
Bohnen
Franzosenkraut
Miere
Lein
Brennessel
Kartoffel
N UQ
Fortsetzung
CH2 CH2 Wirkstoff X r* ä.
a
U
"o
C C
υ
C C 3 U C
3
S!
\ /
N
konzen υ
JD
:3
CC
S I U C
JZ
O
ca
U
Wirkstoff tration E
cc
ca
I C
S
CS
O
( in % ο 5
:h,—CH2-CH,- OCh3 1 N
ε
LL,
5
O 5 0 5 5
C 0,15 4 0 5
[ Y ^C-N N-CH3 0,1 3 5 5
0,05 5
4
5
CH2 CH,
\ /
3 5
\ /
N
1 2 5 ν 5 _
CH, CH2' CH3 0,15 .— 0 1 5
O
I
0,1 0 5 4
I
C
0,05 4
( Y ^C-N N-CH3 4
: 5
0 5
.—- 1 0 4 5 -—
CH2 CH2
V /
0,15 0 0 4
\
1
0,1 0 5 3
0,05 4
S 3
C
A/N. / \
ί ί C-N N-CH3
\A§/
T C-N N-CH
C3H6-OCH3
69 g 1 - [Benzthiazolyl - (2)] - 3 - methyl - harnstoff werden in 350 ml Dimethylformamid aufgeschlämmt und dazu 67 g einer 30% igen wäßrigen Formaldehydlösung gegeben. Dabei tritt ein Temperaturanstieg von 2° C in 5 Minuten ein. Es wird V2 Stunde bei Raumtemperatur nachgerührt, und dann werden inner-
halb von 10 Minuten 30 g l-Amino-3-methoxypropan eingetropft, wobei die Temperatur von 20 auf 39° C ansteigt. Dann wird die klare Lösung 2 Stunden auf 90 bis 1000C erwärmt und dann auf 20° C abgekühlt. Das dabei auskristallisierende Produkt wird abnitriert und aus Essigsäureäthylester umkristallisiert.
Ausbeute: 74 g farblose Kristalle, Fp. 119 bis 120°C, 1 - [Benzthiazolyl - (2)] - 3 - methyl - 5 - (3 - methoxy)-propyl-hexahydro-s-triazin-2-on.
33 g 1 - [Benzthiazolyl - (2)] - 3 - methyl - harnstoff werden in 200 cm3 Dimethylformamid aufgeschlämmt und 32 g 30%ige wäßrige Formaldehydlösung zugegeben. Es wird x/2 Stunde bei Raumtemperatur nachgerührt, und dann werden 16 cm3 35%ige wäßrige Methylaminlösung eingetropft. Es wird 3 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Dabei geht die gesamte Festsubstanz in Lösung. Dann wird noch 2 Stunden auf 100° C erhitzt, die Lösung klar nitriert und im Vakuum bei 14 mm eingedampft. Der hinterbleibende Rückstand wird aus Isobutanol umkristallisiert. Ausbeute: 34 g farblose Kristalle. Fp: 161 bis 162° C.
In analoger Weise werden hergestellt:
C-N
CH,
N-CH3
CH,
35
40
CH2-CH2-CH2-OCH3
Fp.: 155 bis 157°C
O
C
C-N
N-CH,
CH2 CH2
CH5-CH=CH,
Fp.: 97 bis 99° C
34 g 1 - [4 - Methyl - thiazolyl - (2)] - 3 - methyl - harnstoff in 150 ml Dimethylformamid werden mit 40 g 30%igem wäßrigem Formaldehyd versetzt und 1 Stunde bei Raumtemperatur nachgerührt. Dann werden 27 cm3 25%ige wäßrige Methylaminlösung eingetropft, wobei ein geringer Temperaturanstieg auftritt. Es wird noch 1 Stunde nachgerührt und dann 1 Stunde auf 100° C erhitzt, das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und im Vakuum bei 100° C Badtemperatur lösungsmittelfrei gezogen. Es hinterbleiben 47 g eines steifen Öles.
Analyse: C9H14N4OS. Molgewicht 226,2.
Gefunden ... C 47,13, H 6,62%;
berechnet .. C 47,65, H 6,20%.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Substituierte 1 - [Thiazolyl - (2)] - hexahydros-triazin-2-one und -thione der allgemeinen Formel I
Il
A C

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0000023B1 (de) Omega-substituierte Pentyl-harnstoff-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als Fungizide
EP0098422B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Hydroxy-2-methyl-N-2-pyridyl-2H-1,2-benzothiazin-3-carboxamid 1,1-dioxid
DE2812622C2 (de) (2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-benzofuran-7-yl-oxy-N-methyl-carbamoyl)-(N&#39;-alkyl-carbamoyl)-sulfide, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende insektizide Mittel
DE1768244A1 (de) N-(2,2,4,4-Tetrafluor-1,3-benz-dioxanyl)-harnstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2140405A1 (de) 1-phenyl-2-imino-imidazolidine, verfahren zu ihrer herstellung und deren verwendung zur vogelabwehr
DE1445760C (de) Substituierte 1 eckige Klammer auf Thiazolyl (2) eckige Klammer zu hexahydro s tnazin 2 one und thione
DE1445760A1 (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten Hexahydro-1,3,5-triazinen
CH628615A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen n-chloracetyl-n-phenyl-alaninestern.
DE1212984B (de) Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Cumaronen
DE3246705C2 (de) Tetrahydrobenzthiazolderivate und diese Verbindungen als wirksamen Bestandteil enthaltende herbizide Mittel
DE1445760B (de) Substituierte 1 eckige Klammer auf Thiazolyl (2) eckige Klammer zu hexahydro s tnazin 2 one und thione
DE2531606A1 (de) Substituierte 2-phenylimino-thiazoline, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als ektoparasitizide
EP0019156A1 (de) Substituierte Harnstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Pflanzenbakterizide
EP0024016B1 (de) Tetrachlorphthalamidsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre bakterizide Verwendung
EP0012261B1 (de) Substituierte Spiro-Derivate von 3-(3,5-Dichlorphenyl)-oxazolidin-2,4-dionen, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als Fungizide
DE1795117B2 (de) lmidazolidin-2-on-1-carbonsäureamide, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Herbizide
DE2407634A1 (de) N- eckige klammer auf 3-tert.-butyl-1, 2,4-thiadiazolyl-(5) eckige klammer zu -harnstoffe, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als selektive herbizide
DE1542872A1 (de) Selektives herbizides Mittel
DE2114018B2 (de) 3-(2-tetrahydropyranyl)-1,2,3,4- tetrahydropyrimidin-2,4-dione, verfahren zu ihrer herstellung und pesticide zusammensetzungen
DE2804824A1 (de) Spiro-derivate von 3-(3,5-dihalogenphenyl)-oxazolidin-2,4-dionen, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als fungizide
DE3146230A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-substituierten n-isocyanatocarbonyl-carbamaten
AT275236B (de) Herbizides Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2019570C2 (de) Wasserlösliches Khellinderivat: 1H,3H-2-Aza-4-methylen-5,8-dimethoxy-furo(2&#39;&#39;,3&#39;&#39;,6,7)xanthon-2-spiro-1&#39;-piperidiniumchlorid und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0043487A1 (de) Halogenmethylsulfonylphenyl-phthalamidsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre bakterizide Verwendung
EP0043488A1 (de) Tetrachlorphthalamidsäure-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre bakterizide Verwendung