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DE1441835B2 - Empfaenger fuer mit einem stereosignal und einem pilotton modulierte elektrische hochfrequenzschwingungen - Google Patents

Empfaenger fuer mit einem stereosignal und einem pilotton modulierte elektrische hochfrequenzschwingungen

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Publication number
DE1441835B2
DE1441835B2 DE19601441835 DE1441835A DE1441835B2 DE 1441835 B2 DE1441835 B2 DE 1441835B2 DE 19601441835 DE19601441835 DE 19601441835 DE 1441835 A DE1441835 A DE 1441835A DE 1441835 B2 DE1441835 B2 DE 1441835B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiver
signal
frequency
pilot tone
stereo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19601441835
Other languages
English (en)
Other versions
DE1441835A1 (de
Inventor
Francis Raymond Willow Grove Pa Avins Jack New York N Y Holt, (V St A) H03j 5 14
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE1441835A1 publication Critical patent/DE1441835A1/de
Publication of DE1441835B2 publication Critical patent/DE1441835B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/44Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for broadcast
    • H04H20/46Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for broadcast specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53-H04H20/95
    • H04H20/47Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for broadcast specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53-H04H20/95 specially adapted for stereophonic broadcast systems
    • H04H20/49Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for broadcast specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53-H04H20/95 specially adapted for stereophonic broadcast systems for AM stereophonic broadcast systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

3 4
reophone Signal ,4 bzw. B erzeugt, die entsprechen- Im Empfänger wird der Pilotton durch den
den Lautsprechern 70 bzw. 72 zugeführt sind. FM-Demodulator 82 demoduliert und vom Aus-
Der Empfänger gemäß der Zeichnung enthält fer- gangssignal der Stufe 84 durch ein auf die Pilottonner noch eine Triode 90, die dazu dient, um einen frequenz abgestimmtes Filter 100 abgetrennt. Das ordnungsgemäßen Gleichlauf zwischen Summen- und 5 Ausgangssignal des Filters 100 wird durch einen Differenzsignal zu gewährleisten. Die Anode 92 der Gleichrichter 102, der eine negative Ausgangsspan-Triode 90 ist mit dem Eingang des Niederfrequenz- nung liefert, gleichgerichtet. Das gleichgerichtete Siverstärkers 88 verbunden, der über einen Widerstand gnal wird der Steuerelektrode 104 einer Steuerröhre 85 an den Ausgang der Desakzentuierungsschaltung 106 zugeführt und sperrt diese, wenn der Pilotton vor-34 angeschlossen ist. Das Gitter 94 der Triode 90 io handen ist und eine ausreichende Amplitude hat.
liegt an einem Potentiometer 96, an dem die Regel- Beim Empfang monophoner Signale fehlt der Pispannung liegt. Die Funktion der Röhre 90 ist in der lotton, und der Gleichrichter 102 erhält dann keine deutschen Patentschrift 1 252 283 genauer beschrie- Eingangsspannung vom Filter 100. Die Steuerröhre ben. 106 zugeführt und sperrt diese wenn der Pilotton vor-
Es war bereits erwähnt worden, daß es bei schwa- 15 gang des Niederfrequenzverstärkers 88 für das Diffe-
cher Eingangsfeldstärke meist vorzuziehen ist, auch renzsignal praktisch gegen Masse kurz, so daß keine
stereophone Sendungen monophon wiederzugeben, unerwünschten Signale zur Matrixschaltung 58 gelan-
um den Störabstand zu verbessern. Auch beim Emp- gen können.
fang monophoner Sendungen ist es zweckmäßig, den Die Frequenz des Pilottons kann auch im Hörfre-
Differenzsignalkanal abzuschalten, um Störungen zu 20 quenzbereich liegen; in diesem Falle muß dann je-
vermeiden, wie sie beispielsweise bei unbeabsichtigter doch in den Differenzsignalkanal eine Sperre einge-
Phasenwinkelmodulation des ausgestrahlten Signals, schaltet werden, die die Pilottonfrequenz von der
etwa durch Ubermodulation des Senders, oder andere Matrixschaltung und den Lautsprechern fernhält. Der
Ursachen vorkommen können. Pilotton kann auch durch Amplitudenmodulation des
Bei dem vorliegenden Empfänger erfolgt die Ab- 25 Trägers übertragen werden und eine oberhalb des
schaltung des Empfängerkanals für das Differenz- Hörfrequenzbereiches liegende Frequenz haben. Die
signal automatisch in Abhängigkeit von dem mit Übertragung des Pilottons durch Amplitudenmodula-
stereophonen Sendungen übertragenen Pilottons. tion hat den Vorteil, daß der Empfängerkanal für das
Der Empfänger gemäß der Zeichnung ist für den phasenwinkelmodulierte Signal beim Empfang geEmpfang von elektrischen Hochfrequenzschwingun- 30 wohnlicher monophoner Signale nicht in Betrieb zu gen ausgelegt, denen ein niederfrequenter Pilotton sein braucht. Das Pilotsignal kann dann im Summenmit einer Frequenz von z. B. 25 Hz durch Winkelmo- signalkanal gewonnen und zur vollständigen Sperdulation aufmoduliert ist. rung des Differenzsignalkanals dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 der dadurch gekennzeichnet ist, daß er eine Schal-Patentansprüche: tungsanordnung enthält, die durch einen Pilotton, der den Hochfrequenzschwingungen mit dem Stereosignal
1. Empfänger für mit einem Stereosignal modu- aufmoduliert ist, anspricht und den einen der beilierte elektrische Hochfrequenzschwingungen, da- 5 den Empfängerkanäle bei Anwesenheit des Pilottons durch gekennzeichnet, daß er eine übertragungsfähig macht und bei Abwesenheit des Schaltungsanordnung (100, 102, 106) enthält, die Pilottons sperrt.
durch einen Pilotton, der den Hochfrequenz- Der vorliegende Empfänger ist also zum Empfang
schwingungen mit dem Stereosignal aufmoduliert von elektrischen Hochfrequenzschwingungen be-
ist, anspricht und den einen der beiden Emp- io stimmt, die mit einem Stereosignal sowie in neuarti-
fängerkanäle bei Anwesenheit des Pilottons über- ger Weise mit einem Pilotton moduliert sind, der das
tragungsfähig macht und bei Abwesenheit des Pi- Vorhandensein des Stereosignals anzeigt. Durch diese
lottons sperrt. neue Maßnahme, mit dem Stereosignal einen Pilotton
2. Empfänger nach Anspruch 1, bei welchem zu übertragen, wird der Empfänger auf einfache die elektrischen Hochfrequenzschwingungen mit 15 Weise in die Lage versetzt, zwischen einem Stereoeinem Summensignal und einem Differenzsignal signal und einem Monosignal zu unterscheiden. Der moduliert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger gibt dadurch auch automatisch stereodurch die Schaltungsanordnung (100 bis 106) ge- phone Sendungen, die mit zu schwachem Eingangssteuerte Empfängerkanal der Differenzsignalka- pegel empfangen werden, monaural wieder.
nal (82, 84, 88) ist. 30 Vorzugsweise ist der durch die Schaltungsanord-
3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- nung gesteuerte Empfängerkanal der Differenzsignalzeichnet durch eine von der Schaltungsanordnung kanal, wenn die stereophonen Signale als Summengesteuerte Vorrichtung zur Anzeige des Betriebs- und Differenzsignale übertragen werden,
zustandes des gesteuerten Empfängerkanals. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist eine
25 von der Schaltungsanordnung gesteuerte Vorrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes des gesteuerten
Empfängerkanals vorgesehen.
Der Benutzer des Empfängers kann dadurch den Betriebszustand sofort erkennen und z. B., wenn er
Bei einem aus der Zeitschrift »Electronics«, Fe- 30 weiß, daß die empfangene Sendung zwar stereophon
bruar 1941, Seiten 34 bis 36, bekannten Verfahren ausgestrahlt, aber nur monaural wiedergegeben wird,
zur Übertragung zweier stereophonischer Signale die Einstellung seiner Richtantenne ändern,
wird das eine Signal durch Amplitudenmodulation Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
und das andere durch Frequenzmodulation eines ein- Zeichnung dargestellt,
zigen Trägers übertragen. 35 Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines
Es ist ferner aus der britischen Patentschrift Empfängers für eine Trägerschwingung erläutert, der
394 325 bekannt, bei der Übertragung stereophoni- die beiden stereophonisch verknüpften Signale durch
scher Signale mit einem Summen- und einem Diffe- Amplitudenmodulation bzw. Frequenzmodulation
renzsignal zu arbeiten. · aufmoduliert sind.
In der Praxis muß ein stereophones Übertragungs- 40 Dem Träger wird außerdem noch ein Steuersignal
system kompatibel sein, d. h., die mit einem Stereo- oder Pilotton aufmoduliert, wenn es sich um eine ste-
signal modulierte elektrische Hochfrequenzschwingung reophone Sendung handelt. Der Pilotton dient dem
muß mit einem monauralen Empfänger empfangen Empfänger zur Auslösung von Schaltfunktionen' und
und wiedergegeben werden können, und andererseits zur Anzeige stereophoner Sendungen. Er kann eine
müssen auch Hochfrequenzschwingungen, die mit 45 verhältnismäßig niedrige Frequenz (z. B. 25 Hz) oder
einem monauralen Signal moduliert sind, mit einem eine relativ hohe Frequenz haben und wird im Sender
Stereoempfänger empfangen und wiedergegeben wer- durch einen abschaltbaren Pilottonoszillator erzeugt,
den können. Der in der Zeichnung dargestellte Empfänger ent-
Es hat sich gezeigt, daß durch die Forderung nach hält einen mit einer Antenne 44 verbundenen Empgegenseitiger Kompatibilität gewisse Probleme auf- 50 fangsteil 50 und einen Zwischenfrequenzverstärker treten können. Bei Stereoempfang ist der Rauschab- 52, an den zwei Empfängerkanäle angeschlossen stand im allgemeinen schlechter als bei Monoempfang, sind. Der eine Empfängerkanal enthält einen Ampli- und wenn mit einem Stereoempfänger eine monaurale tudendemodulator 54, der auch eine Regelspannung Sendung empfangen wird, können Störungen durch an einen Schaltungspunkt 60 liefert, und einen den dann leer mitlaufenden zweiten Empfangs- 55 Niederfrequenzverstärker 56, dessen Ausgang an eine kanal eintreten. Außerdem ist eine einwandfreie Ste- Matrixschaltung 58 angeschlossen ist.
reowiedergabe nur dann möglich, wenn das empfan- Der andere Empfängerkanal, der durch einen gene Signal einen gewissen Mindestpegel über- Schalter £2 abschaltbar ist, enthält eine Begrenzerschreitet, und Frequenzdemodulatorschaltung 82, einen Desak-
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- 60 zentuierungskreis 84 und einen Niederfrequenzvergrunde, diese Schwierigkeiten zu vermeiden und stärker 88, der ebenfalls an die Matrixschaltung 58 einen Empfänger für ein mit einem Stereosignal mo- angeschlossen ist.
dulierte elektrische Hochfrequenzschwingung anzu- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird
geben, der eine einwandfreie Wiedergabe monauraler das Summensignal (A + B) durch Amplitüdenmodu-
Sendungen gewährleistet. 65 lation und das Differenzsignal (A B) durch Fre-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch quenzmodulation übertragen. Außer den demodulier-
einen Empfänger für mit einem Stereosignal modu- ten und verstärkten Signalen werden von der Matrix-
lierte elektrische Hochfrequenzschwingungen gelöst, schaltung 58 das ursprüngliche rechte und linke ste-
DE19601441835 1959-03-16 1960-03-15 Empfaenger fuer mit einem stereosignal und einem pilotton modulierte elektrische hochfrequenzschwingungen Withdrawn DE1441835B2 (de)

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DE1441835A1 DE1441835A1 (de) 1969-01-23
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GB (1) GB946562A (de)
NL (2) NL249448A (de)
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