DE1441835B2 - Empfaenger fuer mit einem stereosignal und einem pilotton modulierte elektrische hochfrequenzschwingungen - Google Patents
Empfaenger fuer mit einem stereosignal und einem pilotton modulierte elektrische hochfrequenzschwingungenInfo
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Description
3 4
reophone Signal ,4 bzw. B erzeugt, die entsprechen- Im Empfänger wird der Pilotton durch den
den Lautsprechern 70 bzw. 72 zugeführt sind. FM-Demodulator 82 demoduliert und vom Aus-
Der Empfänger gemäß der Zeichnung enthält fer- gangssignal der Stufe 84 durch ein auf die Pilottonner
noch eine Triode 90, die dazu dient, um einen frequenz abgestimmtes Filter 100 abgetrennt. Das
ordnungsgemäßen Gleichlauf zwischen Summen- und 5 Ausgangssignal des Filters 100 wird durch einen
Differenzsignal zu gewährleisten. Die Anode 92 der Gleichrichter 102, der eine negative Ausgangsspan-Triode
90 ist mit dem Eingang des Niederfrequenz- nung liefert, gleichgerichtet. Das gleichgerichtete Siverstärkers
88 verbunden, der über einen Widerstand gnal wird der Steuerelektrode 104 einer Steuerröhre
85 an den Ausgang der Desakzentuierungsschaltung 106 zugeführt und sperrt diese, wenn der Pilotton vor-34
angeschlossen ist. Das Gitter 94 der Triode 90 io handen ist und eine ausreichende Amplitude hat.
liegt an einem Potentiometer 96, an dem die Regel- Beim Empfang monophoner Signale fehlt der Pispannung liegt. Die Funktion der Röhre 90 ist in der lotton, und der Gleichrichter 102 erhält dann keine deutschen Patentschrift 1 252 283 genauer beschrie- Eingangsspannung vom Filter 100. Die Steuerröhre ben. 106 zugeführt und sperrt diese wenn der Pilotton vor-
liegt an einem Potentiometer 96, an dem die Regel- Beim Empfang monophoner Signale fehlt der Pispannung liegt. Die Funktion der Röhre 90 ist in der lotton, und der Gleichrichter 102 erhält dann keine deutschen Patentschrift 1 252 283 genauer beschrie- Eingangsspannung vom Filter 100. Die Steuerröhre ben. 106 zugeführt und sperrt diese wenn der Pilotton vor-
Es war bereits erwähnt worden, daß es bei schwa- 15 gang des Niederfrequenzverstärkers 88 für das Diffe-
cher Eingangsfeldstärke meist vorzuziehen ist, auch renzsignal praktisch gegen Masse kurz, so daß keine
stereophone Sendungen monophon wiederzugeben, unerwünschten Signale zur Matrixschaltung 58 gelan-
um den Störabstand zu verbessern. Auch beim Emp- gen können.
fang monophoner Sendungen ist es zweckmäßig, den Die Frequenz des Pilottons kann auch im Hörfre-
Differenzsignalkanal abzuschalten, um Störungen zu 20 quenzbereich liegen; in diesem Falle muß dann je-
vermeiden, wie sie beispielsweise bei unbeabsichtigter doch in den Differenzsignalkanal eine Sperre einge-
Phasenwinkelmodulation des ausgestrahlten Signals, schaltet werden, die die Pilottonfrequenz von der
etwa durch Ubermodulation des Senders, oder andere Matrixschaltung und den Lautsprechern fernhält. Der
Ursachen vorkommen können. Pilotton kann auch durch Amplitudenmodulation des
Bei dem vorliegenden Empfänger erfolgt die Ab- 25 Trägers übertragen werden und eine oberhalb des
schaltung des Empfängerkanals für das Differenz- Hörfrequenzbereiches liegende Frequenz haben. Die
signal automatisch in Abhängigkeit von dem mit Übertragung des Pilottons durch Amplitudenmodula-
stereophonen Sendungen übertragenen Pilottons. tion hat den Vorteil, daß der Empfängerkanal für das
Der Empfänger gemäß der Zeichnung ist für den phasenwinkelmodulierte Signal beim Empfang geEmpfang
von elektrischen Hochfrequenzschwingun- 30 wohnlicher monophoner Signale nicht in Betrieb zu
gen ausgelegt, denen ein niederfrequenter Pilotton sein braucht. Das Pilotsignal kann dann im Summenmit
einer Frequenz von z. B. 25 Hz durch Winkelmo- signalkanal gewonnen und zur vollständigen Sperdulation
aufmoduliert ist. rung des Differenzsignalkanals dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Empfänger für mit einem Stereosignal modu- aufmoduliert ist, anspricht und den einen der beilierte
elektrische Hochfrequenzschwingungen, da- 5 den Empfängerkanäle bei Anwesenheit des Pilottons
durch gekennzeichnet, daß er eine übertragungsfähig macht und bei Abwesenheit des
Schaltungsanordnung (100, 102, 106) enthält, die Pilottons sperrt.
durch einen Pilotton, der den Hochfrequenz- Der vorliegende Empfänger ist also zum Empfang
schwingungen mit dem Stereosignal aufmoduliert von elektrischen Hochfrequenzschwingungen be-
ist, anspricht und den einen der beiden Emp- io stimmt, die mit einem Stereosignal sowie in neuarti-
fängerkanäle bei Anwesenheit des Pilottons über- ger Weise mit einem Pilotton moduliert sind, der das
tragungsfähig macht und bei Abwesenheit des Pi- Vorhandensein des Stereosignals anzeigt. Durch diese
lottons sperrt. neue Maßnahme, mit dem Stereosignal einen Pilotton
2. Empfänger nach Anspruch 1, bei welchem zu übertragen, wird der Empfänger auf einfache
die elektrischen Hochfrequenzschwingungen mit 15 Weise in die Lage versetzt, zwischen einem Stereoeinem
Summensignal und einem Differenzsignal signal und einem Monosignal zu unterscheiden. Der
moduliert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger gibt dadurch auch automatisch stereodurch
die Schaltungsanordnung (100 bis 106) ge- phone Sendungen, die mit zu schwachem Eingangssteuerte
Empfängerkanal der Differenzsignalka- pegel empfangen werden, monaural wieder.
nal (82, 84, 88) ist. 30 Vorzugsweise ist der durch die Schaltungsanord-
3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- nung gesteuerte Empfängerkanal der Differenzsignalzeichnet
durch eine von der Schaltungsanordnung kanal, wenn die stereophonen Signale als Summengesteuerte Vorrichtung zur Anzeige des Betriebs- und Differenzsignale übertragen werden,
zustandes des gesteuerten Empfängerkanals. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist eine
zustandes des gesteuerten Empfängerkanals. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist eine
25 von der Schaltungsanordnung gesteuerte Vorrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes des gesteuerten
Empfängerkanals vorgesehen.
Der Benutzer des Empfängers kann dadurch den Betriebszustand sofort erkennen und z. B., wenn er
Bei einem aus der Zeitschrift »Electronics«, Fe- 30 weiß, daß die empfangene Sendung zwar stereophon
bruar 1941, Seiten 34 bis 36, bekannten Verfahren ausgestrahlt, aber nur monaural wiedergegeben wird,
zur Übertragung zweier stereophonischer Signale die Einstellung seiner Richtantenne ändern,
wird das eine Signal durch Amplitudenmodulation Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
und das andere durch Frequenzmodulation eines ein- Zeichnung dargestellt,
zigen Trägers übertragen. 35 Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines
Es ist ferner aus der britischen Patentschrift Empfängers für eine Trägerschwingung erläutert, der
394 325 bekannt, bei der Übertragung stereophoni- die beiden stereophonisch verknüpften Signale durch
scher Signale mit einem Summen- und einem Diffe- Amplitudenmodulation bzw. Frequenzmodulation
renzsignal zu arbeiten. · aufmoduliert sind.
In der Praxis muß ein stereophones Übertragungs- 40 Dem Träger wird außerdem noch ein Steuersignal
system kompatibel sein, d. h., die mit einem Stereo- oder Pilotton aufmoduliert, wenn es sich um eine ste-
signal modulierte elektrische Hochfrequenzschwingung reophone Sendung handelt. Der Pilotton dient dem
muß mit einem monauralen Empfänger empfangen Empfänger zur Auslösung von Schaltfunktionen' und
und wiedergegeben werden können, und andererseits zur Anzeige stereophoner Sendungen. Er kann eine
müssen auch Hochfrequenzschwingungen, die mit 45 verhältnismäßig niedrige Frequenz (z. B. 25 Hz) oder
einem monauralen Signal moduliert sind, mit einem eine relativ hohe Frequenz haben und wird im Sender
Stereoempfänger empfangen und wiedergegeben wer- durch einen abschaltbaren Pilottonoszillator erzeugt,
den können. Der in der Zeichnung dargestellte Empfänger ent-
Es hat sich gezeigt, daß durch die Forderung nach hält einen mit einer Antenne 44 verbundenen Empgegenseitiger
Kompatibilität gewisse Probleme auf- 50 fangsteil 50 und einen Zwischenfrequenzverstärker
treten können. Bei Stereoempfang ist der Rauschab- 52, an den zwei Empfängerkanäle angeschlossen
stand im allgemeinen schlechter als bei Monoempfang, sind. Der eine Empfängerkanal enthält einen Ampli-
und wenn mit einem Stereoempfänger eine monaurale tudendemodulator 54, der auch eine Regelspannung
Sendung empfangen wird, können Störungen durch an einen Schaltungspunkt 60 liefert, und einen
den dann leer mitlaufenden zweiten Empfangs- 55 Niederfrequenzverstärker 56, dessen Ausgang an eine
kanal eintreten. Außerdem ist eine einwandfreie Ste- Matrixschaltung 58 angeschlossen ist.
reowiedergabe nur dann möglich, wenn das empfan- Der andere Empfängerkanal, der durch einen gene Signal einen gewissen Mindestpegel über- Schalter £2 abschaltbar ist, enthält eine Begrenzerschreitet, und Frequenzdemodulatorschaltung 82, einen Desak-
reowiedergabe nur dann möglich, wenn das empfan- Der andere Empfängerkanal, der durch einen gene Signal einen gewissen Mindestpegel über- Schalter £2 abschaltbar ist, enthält eine Begrenzerschreitet, und Frequenzdemodulatorschaltung 82, einen Desak-
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- 60 zentuierungskreis 84 und einen Niederfrequenzvergrunde,
diese Schwierigkeiten zu vermeiden und stärker 88, der ebenfalls an die Matrixschaltung 58
einen Empfänger für ein mit einem Stereosignal mo- angeschlossen ist.
dulierte elektrische Hochfrequenzschwingung anzu- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird
geben, der eine einwandfreie Wiedergabe monauraler das Summensignal (A + B) durch Amplitüdenmodu-
Sendungen gewährleistet. 65 lation und das Differenzsignal (A — B) durch Fre-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch quenzmodulation übertragen. Außer den demodulier-
einen Empfänger für mit einem Stereosignal modu- ten und verstärkten Signalen werden von der Matrix-
lierte elektrische Hochfrequenzschwingungen gelöst, schaltung 58 das ursprüngliche rechte und linke ste-
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