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DE1328310U - - Google Patents

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Publication number
DE1328310U
DE1328310U DENDAT1328310D DE1328310DU DE1328310U DE 1328310 U DE1328310 U DE 1328310U DE NDAT1328310 D DENDAT1328310 D DE NDAT1328310D DE 1328310D U DE1328310D U DE 1328310DU DE 1328310 U DE1328310 U DE 1328310U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milk
vessel
container
sieve
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1328310D
Other languages
English (en)
Publication of DE1328310U publication Critical patent/DE1328310U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

Willy Kupach, iichmolln (Kr. Prenzlau).
Einrichtung zum Filtrieren und gleichseitigen Kühlen von
Milch.
Ka iat eine Einriohtung zum Filtrieren und gleichzeitigen Kühlen von Milch bekannt geworden, bei der an einem der Höhe nach in einer Richtung in längeren stufen dreistufig abgesetzten, allseitig geschlossenen, von dem Ende der tie fat liegenden Stufe zum F.nde der höchst liegende η i>tufe von Kühlwasser durchflossenen Behälter, bei dem die beiden unteren stufen durch eine Rieaelfläche ineinander übergehen und zur Bildung einer Ablaufrinne von überro^enden Wandungen eingefaost aind, in eine Aussparung der höchstliegenden Stufe in dichtem Anschluss an ein Miloheinguuagefase ein in den Raum des Wasserbehälters hineinragendes, von einem Sieb überdecktes /ibfluvjsgefüsa dicht eingesetzt ist. Dieses Abflunsgefäsa iat ain Bodenende durch eine im Hohlraum des Itehülters verlaufende !Leitung mit dem Unterteil eines von einem Sieb oder oeihtuch überdeckten Durchlaufgefässes verbunden. Dies durchsetzt abgedichtet an der Stelle der näch3ttieferen Stufe den Wasserbehälter, während an der Stelle der tiefstliegenden Stufe ein den Wasserbehälter ebenfalls abgedichtet durchsetzender llilchauslauf mit Sieb angeordnet ist·
"^fK^piis^
Die Verbesserung dieser Neuerung besteht im wesentlichen in einer erheblich einfacheren Ausführung* diß aich im praktischen Betrieb bewährt hat. Sie bezieht aich auf die Milchführung und die Ausbildung der die toilch enthaltenden Gefüsae, während die Wasserführung dieselbe geblieben ist.
Infolgedessen sind auch in der anliegenden Zeichnung, die ein Λuaführungsbeispiel darstellt, zur Erlangung einer besseren Ueberaicht nur die milchführenden !teile der Anlage dargestellt.
/>bb. 1 ist ein mittlerer Längsschnitt mit Einzelteilen in Ansicht;
Abb. 2 ist eine Draufsicht.
Die Bezugazeichen der hauptsächlichen Bauteile stimmen mit denjenigen den Hauptpotentes IJr. 583 280 überein, ebenso die Benennungen der einander entsprechenden Einzelteile.
Der auf einem Wßest angeordnete Bottich 1 trügt höhe nverschiebl ich und ziemlich dicht eingesetzt ein als iichwir.iner ausgebildetes Gefäs3 2, dessen Boden 3 teilweise ein Sieb 3' darstellt oder trügt· Unterhalb doa Lochteila 3' ist ein nach innen schräg abfallender Siebboden 4 vorgesehen, während 6 ein grobmaschiges Sieb oder durchbrochenes Blech darstellt. Unterhalb des Siebes 4 schliß nut sich die Leitung 7 mit den Anachlueof!ansehen 7' und ?»♦ aowie
• t
dem Hahn 7* " an. Dieao Leitung führt In den Behälter 8· 11 iat der Schmutzablasa aua diesem Behälter mit Versehlups XV* Den oberen Verschluss des Behälters 8 bildet ein Filtersieb 29, 2.B. in Gestalt einer gelochten Platte. Unterhalb dieser Lochplatte iat ein weiteres Filter 10, z.B. aus Bronzogaze, vorgesehen oberhalb gegebenenfalls ein weiteres Filter, z.B. aus Drahtgewebe 9. Zwischen den Sieben 9 und 29 wird ein Filter auo Textilstoffen, wie z.B. Watte, angeordnet. Mit 31 ist eine Abdichtung bezeichnet, mit 30' die Befestigungsvorrichtung für die Filteranordnung auf dem Gefäsa 8. 12 1st ein Ueberlauf zum Gefass bezw. zur Mulde 13; 17 ist der Milchablauf.
Aus der Beschreibung ergibt sich die Wirkungsweise der verbesserten I/.ilchj'ilteranlage. Die Milch wird von einer Bedienungsperson, die auf dem Podest steht, in den Behälter 2 gekippt, zweckinäasig auf den zusammenhängenden Bodonteil 3, der dabei nls iichvmllbrecl er dient. Die Milch file μat dann durch dos Sieb 31 aus auf dan Filter 4. Gröbere Verunreinigungen v/erden infolge der Biebne igung sofort heruntergeapült und den Lochblech G zugeführt. Dort verüchwlnden 3je durch die verhältnismäßig grossen Lochungen unterhalb des Lochbleches G·
Die bereits vorgehe inigte Milch läuft öurch da a Sieb 4 in den darunter liegenden i3amrnelraum und fliesst dann weiter durch die Rohrleitung 7 in den Unterteil des Gefässea 8. Wenn zuviel Milch in den unteren Teil des Be-
ha'ltera 1 ausgegossen wird, macht sich dies sofort bemerkbar daran, dass der Einsatz 2 hoohzusohwimmen beginüt
Im Behälter 8 wird die Milch der Feinfilterung auf dem Wege von unten nach oben unterworfen. Sie fliese* dann über den Kühler 12 aus. Ke hat sich als vorteilhaft erwiesen, dass nach-der bekennten Ausführung vorgesehene NachfiltergefMestf duroh eine einfaohe Mulde 13 zu ersetzen Sohmutzstoffe, die sich in der Leitung 7 oder im Unterteil des Gefösses 8 absetzen,werden durch den Anschlussstutzen 11 entfernt, nachdem man den Verschluss 11 geöffnet hat. Es ist durchaus möglich, den Verschluss 11' mit kleineren Durchbrechungen zu versehen derart, dnss während des Betriebes dauernd etwaige Sohniutzmilch ablaufen kann. Die vollständig goreinigte und gekühlte Milch li;uft duroh den Hahn 17 aus.
Aus der Beschreibung ergibt sich, dass die neue Anlage eine wesentliche Vereinfachung und Verbesserung der bekannten Ausfuhrung dorstellt, trotzdem alle wesentlichen Merkmale, die zur Herbeiführung der guten Filtration dienen, beibehalten worden sind.
Das Kühlblech lü kann auch für den Einbau in verschiedene Winkelstellungen ausgebildet werden, was insbesondere für tragbare Apparate für kleine und mittlere Betriebe vorteilhaft ist. Bei grösseren und stationären Anlagen kann auch eine Schlangenröhrenkühlung vorgesehen^v/erden, um so eine möglichst grosse
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Kühlfläche zu erzieh]en und dadaroh eine erhöhte Arbeite· leistung. Die Rohrschlangen treten'dann an die Stelle des Bleoheg 12. Der Auslauf bei 1? kann auoh duroh einen eolohen wie bei 11 ersetzt «erden.
Das Rohr 7 kann schliessHch auch statt in der Nähe der linken Wand des Bottichs 1 in der Nähe dessen rechter Wand münden. Ke ist dann also eine spiegelbildliche Vertaiiöhung der Siebe 3*,4 und 6 erforderlich. Der Anschlussflansch 71' kann auch oberhalb des KniestUokes der Leitung 7 liegen, üuroh dieeben genannten Aenderungen wird eine Verkürzung der Leitung 7 und eine bessere Reinigungsmöglichkeit erzielt.
Sohutzanspruch:

Claims (1)

  1. /I Schutzanapruch: '
    "Einrichtung zum Filtrieren und gleichzeitigen Kühlen von Milch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der Rohmilch ein Schwimmer (2) mit teilweise durchbrochenem Boden (3·) in einen Bottich (1) dient, denaen unter dein ijiebteil (31) liegender Bodenteil von einesr schräg in dichtung auf ein Lochblech (G) verlaufendes Filtersieb (4) überdeckt ist, wahrend unterhalb dieses ölebeo (4) die vorgereinigte Jilch zum Behälter (8) aualäuft, dessen dichtend aufgesetzten, auo mehreren üieblagen (0, 10, 29) bestehenden Deckel die I.iilch fertig gereinigt nach oben verläaat, wonach üie über ein Kühlgerinne (12) in die Bodenrnulde (13) des Gefiinaea (20) fllc3r?t, um :icliliooslich dein Aualouf (17) zuzuströmen."
    K 412
    ν · F.
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