DE1303565B - - Google Patents
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Description
Die Hrlhuiuiu: !wicht sich aiii eine Gleitruindich-UiiU'
für Ölpumpen. bei der zwei konzentrische,
im Dichtweg h üereinaiulci geschaltete Gleitrinne
federnd gegen eine nenieinsanie Gen -nlaufscheibe gedruckt
wenkn. wobei sich tier nach:., schaltete zweite
(Hcilrinn federnd am eisten abstützt, der cine G' ι!
fing in einer stirnseitl·1 ί Au-spamim des anderen
Ungeordnet ist und jeeer Gleiirini; an einer Umfan
"dläelic einen Dichirini: iiänt.
1 s Ki ei'.i ' ileili inndichtunn dieser Alt für hölicic
l'iiieke bekannl. Ki der der im Diehnvc;.' erst-.·
(ileiiiinn in einer -liruseitinen Ausspannte des zwei
!en ' ileitru!!;s anneoidnel ist. Der zweite Gleitrini1.
Müizt sii-h mil Hilfe eines Dichtrings auf der Welle
und der erste Gleitring mit Hilfe eines Dichtrings auf dem zweiten Gleitrine ab. Heide Gleitrinne sind mit
Abstand von der Wand der unter Druck siehenden Gehäusebohruim anneordnet. Die Gleitrinne sind
einander etwa gleichwertig. An ihren Gleitfläche!) soll jeweils etwa der gleiche Druckabfall stattfinden.
Die den Gleitllächen genenüberlicnend η Stirnflächen
beider Gleitrinne stehen unter dem linfluß des ah/11
(hehlenden Druck, (britische Patentschrift 'Mn M)I).
Is ist ferner eine Gleit ringdichtung, insbesondere
fin f'i;ise bekannl. Ki der /wei kon/entrisi he Gleil-
linge vorgesehen sind, von denen der äußere eine größere axiale Länge als der innere Gleit ring hat
und in Verlängerung des inneren Gleitrings ein Siiitzring
angeordnet ist. Der Slüi/iing sii/.t unter Zwischenschaltung
eines eisten Dichtrings auf der Welle, tier äußere Gleitring ist über einen zweiten Dichtring
auf dem Stützring und tier innere Gleitring isi über
einen dritten Dichtring auf dem äußeren Gleitring abgestützt. In den abgedichteten Zvwscheiraiim
zwischen den beiden Gleit ringen wird ein unter Druck stehendes Schmiermittel eingeführt, das die
Gleitfläche!! schmieren und einen Austritt des Gases verhindern seil. Diese Gleitringdichtung kann innerhalb
oder außerhalb des abzudichtenden Raumes liege»,. In dem einen Fall wird der äußere und im
anderen Fall der innere Gleitring zusätzlich zu der Kraft einer Feder durcli den Druck des abzudichtenden
Mediums gegen die Gegenlaufscheibe gedrückt, während der andere Gleitring keinem zusätzlichen
Druck ausgesetzt ist (deutsche Patentschrift 967 096).
Die Hintereinanderschaltung zweier Gleitringflächen gibt eine erhöhte Sicherheit, da beim Versagen
der einen Dichtung die andere noch wirksam bleibt. Beim Versagen eines der Dichtringe dagegen
tritt das abzudichtende Medium ungehindert ins Freie.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitringdichtung für ölpumpen der einga gs beschriebenen
Art anzugeben, die beim Abdichten eine höhere Sicherheit bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeniäß durch die Kombination folgender Merkmale gelöst:
a) Der zweite Gleitring ist in einem durch eine stirnseitige Aussparung des ersten Gleitrings.
die Gegenlaufscheibe und den Umfang der WeIb bzw. der Gehäusebohrung begrenzten Raum
angeordnet, und
b) beide Gleitringe sind über ihre D'ichiringe selbst
ausrichtend auf der Welle oder am Gehäuse abgestützt.
Bei dieser Konstruktion sind zwei Dichtnnne längs der Welle bzw. der Gehii'isebohrung hintereinandergeschaltet.
Heim Versagen des einen Dichtrings ist tier andere Dichtring noch wirksam. Daher c.'ibl
Ii nicht nur bezüglich der Glcitllächen. sondern
auch bezüglich der Dichtriimc eine doppelte Sicherheit.
Der im Diclitvvcn erste Gleiirini; wird nicht nur
tlu eh seine !etlci. -indem auch durch den Druck
de·, abzudichtenden Öls belastet. An seiner GIeH-lliiche
e:.!steht daher eine recht hohe Flächcnpres-.kit.",
die zu einer aiilJeiortlentlicli nuten Dichtuni:
führt. I 'ot/dcm tritt keine übermäßige Abnutzung an der ( ileitllächc auf. weil das ö' für eine dauernde
S.'hmieruni: sornt. Wencn dieser Marken Abdichtung
herrscht im Kaum zo.r-i hen den beiden Gleitringen
ein Druck. d"i '-'eh nur '.'.etiin vi in atmosphärischen
Druck unterscheidet. Der zweite dlcitring steht dabei
nur unter dem Finfluß der zugehörigen leder und
dieses neringcn Drucks. Der geringe Druckabfall an tier Gleitfläche des /weiten Gleitrings läßl sich nut
abdichten, auch wenn die Ilächcnpressung an dieser Gleitfläche so gewählt ist. daß sie keine übermäßige
Abniit/uni: erfährt, selbst wenn sie nicht durch Öl
!.'cschnikrt ist. Des weiteren hat die Konstruktion
den \ ;iitcil. 'laß jeder Gleitring auf seinem eigenen
Dicht rinn selbst ausrichtend abgestützt ist und sich daher Unreuelmäßinkeilen an der Oberfläche der
! 303 565
3 4
(iegenlaiiischeibe unabhängig mhd aiuleien Gleitring tier Welle 1 lest verbundenes Widerlager 17, tlas sich
Unpassen kann. über tlas Drucklager 8 am Gehäuse 2 abstü'./l, ein
Besonders günstig ist es wenn bei einer Gleiiring- Gleiirinu 18 und eine Fetler 19, die ilen Gleilring 18
»helming, bei tier this Material der beiden Gleitringeu gegen den Ringabsehnill 20 der Gleitfläche 16 diückt.
jK'gcnüheiliegcndcn Gegenlaufscheiben-( therllächc 5 Widerlager 17 und Gleitring 18 sind durch eine Vereinheitlich
ist, dafür gesorgt ist, daß das Material der zahniing 21 drehtest miteinander verbunden. Der
beiden Cleitrmg-Ohcrllädien derart unterschiedlich Gleiiriim ist mii Hilfe eines Dichtrings 22 aus Gummi
1st, daß sich an tier ersten Gleitfläche eine Material- so auf tier Welle I abgestützt, dal.! er sich selbst mil
Paarung höherer Verschleißfestigkeit und an der Bezug auf die senkrechte Gleitfläche 16 ausrichtet,
!".weiten Gleitfläche eine Material-Paarung geringerer io Als Dichlring kann ein Prolilring verwendet werden,
Heibung, vorzugsweise mit Noilaufeigenschafien, beispielsweise ein Ring, der mit drei Dichtlippen an
ergibt. Beispielsweise kann man in Verbindung mit tier Welle anliegt.
einer Gegenlaufscheibe aus weichem Stahl oder Guß- Der Gleitring !8 ist ein erster Gleilring, der eine
eisen oder aus einem anderen Trägermaterial, auf stirnseitige Aussparung 23 besitzt, in welcher ein
Uem eine verschleißfeste Schicht, z. B. aus Molybdän, 15 zweiter Gleitring 24 angeordnet ist, der mittels eines
llartmetall oder Keramik, aufgebracht ist, einen Diehtriiiüs 25 ebenfalls selbs'.ausrichtend auf der
ernten Clearing aus verschleißlestem Material. z.B. Welle 1 gehalten ist. Eine Tellerfeder 26 drückt den
I interter Kunstkohle und einen zweiten Gleitring zweiten Gleitring 24 s'.egen einen zweiten Abschnitt
ans Kunststoif, z.B. Polytetrafluoräthylen, mit in 20a der Gleitfläche 16. Z\viscK:n den. beiden Gleit-
desseii Poren untergebrachtem Molybdän verwenden. 20 ringen 18 und 24 verbleibt ein ilyum27. Der zweite
In weiterer Ausgestaltung der F.rfinduhg empfiehlt Gleitring 24 wird über eine Verzahnung 28 oder
Cs sich, den Raum zwischen den beiden Gleitringen Klauenkupplung in der Drehbewegung >'om ersten
Unit einem nach außen führenden Kanal zu verbin- Gleitring 18 mitgekommen.
den. der mit der Pumpensaugsöite in Verbindung B. ■ dieser Anordnung arbeitet der erste Gleitring
Steht. Das am ersten Gleitring vorbeisickernde Öl 25 18 in üblicher Weise, d. h., er dichtet das Öl bis auf
*irtl dann unmittelbar zur Pumpensaugseiie zurück- wenige Tropfen pro Tag ab. Der zweite Gleitrin» 24
|efülirt. Zweckmäßigerweise ist in dem Verbindung^- hai lediglich dafür zu sorgen, diese geringe Ölmenge,
|:anal ein Rückschlagventil vorgesehen, das nur die zudem unter keinem starken Druck steht, an
tlTiict, wenn der Druck im Raum zwischen den einem Austritt nach außen zu hindern. Der zweite
ticiden Gleitringen über einen vorbestimmten Weit 30 Gleitring 24 steht nur unter der Kraft der Feder 26;
•nsteigt. Druckschwankungen in der Dichtkammer 5 haben
Die Erliiidung wird nachstehend an Hand dreier keinen merklichen Einfluß auf ihn. Er kann daher
in der Zeichnung im Längsschnitt dargestellter Aus- auf eine optimale Dichtwirkung eingestellt werden,
fühl ungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt Die Dichtringe 22 und 25 ergeben nicht nur eine
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfin- 35 selbstausrichtendc Lagerung der Gleitringe, sondern
dungsgemäßen Gleitringdichtung für eine Ölpumpe sorgen auch dafür, daß kein Öl lä.ms c'cr Welle 1
I.it rotierenden Gleiiringen, nach außen tritt. Der mit dem Raum 27 verbundene
Fig. 2 cmc abgewandelte Ausführungsform im Abschnitt zwischen den beiden Dichtringen 22 und
Lungs·· Jiuitt und 25 steht unter einem geringeren Druck, so daß das
F i g. 3 eine dritte Ausführungsform mii stationären 40 Abdichten mil Hilfe des Rings 25 keine Schwierig-
Cileitringen. keiten macht. Sollte aus irgendeinen Grund der
In I·' ig. I wird eine Pumpenwclle 1 aus einem erste Gleitring 18 versagen, wirk' der zweite Gleit-
<ichäusc2 herausgeführt. Es sei angenommen, daß ring 24 noch als Notdichtung.
β;:1ι auf der linken Seite ein elektrischer Antriebs- Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 sind
liiolor und auf tier rechten Seite eine Ölpumpe lic fin- 45 gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in
det. Die Welle dreht sich in Richtung des Pfeiles 3 F i g. I versehen. I3ie folgenden Unterschiede sind
lind i'.l in Richtung tie., PL'les 4 elwas hin- und her- wesentlich:
Vr--cliieh!ich. Der Raum 27 zwischen den Gleitringen 18 und 24
Die abzudichtende Flüssigkeit befindet sich in ist über Bohrungen 29 und 30 in der Geguilauf-
ciner l>ichtkammer 5. in welche sie hauptsächlich 50 scheibe 10 mil einem Gehäusckanal 31 verbunden,
durch einen Kanal 6 eintritt, der Leck- und Über- der über ein Rückschlagventil 32 zur Pumpcnsaug-
lchiißöl vom Pumpenventil zuführt. Weiteres Öl ge- seite führt. Da'ier kann sich im Raum 27 kein Öl
langt von geschniierleni Wellenlager 7 über ein sammeln: theses wird vielmehr immer zur Pumpen-
Ii !genanntes ■•chwinmieiides Drucklager 8 in die saugseile abgezogen. Infoliiedessen hat tlie Gegen-
iMchtkammer 5. Das Öl strömt über ;%inen Kanal 9 55 laufschcibe 10 noch einen zweiten Dichtring 33. der
tnr Kücklaufseile der Pumpe. Daher herrscht in die- mit Hilfe einer Druckscheibe 34 an On und Stelle
Scr Kammer 5 annähernd der gleiche Druck wie in gehalten wird. Die Tellerfeder 26 ist durch mehrere
der Rücklaiifleitung des Pumpcnsystcrns. Schraubenfedern 35 ersetzt, die in Bohrungen 36 der
I^ie Kammer 5 ist nach außen durch eine statio- beiden Glcitringe 18 und 24 aufgenommen sind. Die
näre Gegenlaufscheibe 10 mit einem Dichtring 11 ab- 60 Bohrungen sind gleichmäßig am Umfang verteilt,
geschlossen, die durch eine Tellerfeder 12, die sich Diese Federn s 'igen nicht nur für die Anpressung
an einem Stützring 13 mit Arretierring 14 abstützt, des Gleitrings24, sondern bewirken auch dessen Mitgegen
eine Anschlap!r;iche am Gehäuse gehalten nähme bei der Drehbewegung durch den Glcitring 18.
wird. Die Gegenlaufscheibe trägt eine Schicht 15 aus Auch bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 3
einem verschleißfesten Material, an deren Obcifläche 65 werden für gleichartige Teile die gleichen Bezugseine
Gleitfläche 16 in ί <>rm einer cb :iicn Ringflächc zeichen wie in Fig. I und 2 verwendet. Bei dieser
ausgebildet ist. Konstruktion ist die Gegenlaufscheibe 10 drchfcst
Fm Fnncrn der Dichtkammer 5 befindet sich ein mit mit der Welle 1 verbunden und an ihr mittels eines
Dichtrings 40 abgedichtet. Die Welle besitzt cine Umfangsrille 38. in der ein Sicherungsring festgeklemmt
ist. Tiine Mitnelimerscheibe 39 greift mit
einer ersten Nase in eine Bohrung tier Gcgetilatifselieibe
10 und mit einer /weiten Nase hinter einen Anschlag des Sicherungsrings. Die Gcgcnlaufscheibc
10 wird durch die Gleitrinsidiehtiingsfedcr 19 und
dureh den f liissigkcitsdruck in der Kammer 5 gegen den Siehcrimgsring gedrückt und dadurch in einer
genau senkrechten Ebene mit Bezug auf die Wellcnaclisc
gehalten.
Da die beiden Gleitringe 18 und 24 stationär gehalten werden, umschließt der zweite Gleitring 24
den ersten Gleitring 18 im Bereich seiner Gleitfläche. Je ein Dichtring 41 und 42 befindet sich zwischen
den beiden Gleitringen und der inneren Gehäuseumfangswand 43. Die Dichtringe ermöglichen eine
Sclbstausrichtung der beiden Glcitringc. Sie tollen l'-.-i einer Axialverschiebung (ihm IkvintriichtiiMirit'
der DichUvirktu"! /wischen I infant« and und /line
hörig., in (Heilring ab.
Die leder 19 ist mit einer Na-.e 44 in den kanal 9
eingehängt und umschlingt mit ihrem linderen I nde
45 einen Teller 46. der drehtest mit dem ersten Gleitring 18 verbunden iM. Auf diese Weise sorgt die
Gleitrinudichtungsfeder 19 gleichzeitig dafür. dat>
sich der Cileitring 18 nicht dreht. Infolgedessen dreht
ίο sich auch der zweite Gleitring 24 nicht, weil er durch
die Federn 35 drehfest gegenüber dem ersten Gleitring gehalten wird. Bei dieser Anordnung ist kein
rotierendes Widerlager für die Feder 19 notwendig.
Die -Glcitflüchcn an der Gegcnlaufsclieibe 10. die mit den beiden Gleitringcn zusammenwirken, können auch axial gegeneinander versetzt sein. Ms können auch mehr als zwei Gleitrinae hintcreinandergeschaltct werden.
Die -Glcitflüchcn an der Gegcnlaufsclieibe 10. die mit den beiden Gleitringcn zusammenwirken, können auch axial gegeneinander versetzt sein. Ms können auch mehr als zwei Gleitrinae hintcreinandergeschaltct werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gleitringdichtung für Ölpumpe», bei der
zwei konzentrische, im Dicluweg iiiniereinandcrj!eschallcte
Glciliinge federnd gegen eii.e gemein-Same
Gegcnlaufscheibe gedrückt werden, wobei sich der nachgcschalteie /weite Gleitring, federnd
um ernten abstützt, der eine Gleitring in einer
Mirnseitigen Aussparung des anderen angeordnet ist und jeder Gleitflug an einer Uniiangsfläche
einen Dichiring traut, gekennzeichnet
durcli die Kombination folgender Merkmale:
a) Der /weite Gleitring ist in einem durch eine stiinseitige Aussparung des ersten Gleitriiiüs.
die Geuenlauisclieibe und den Umfang 1S
der Welle bzw. der Gehäusebohrung begrenzten Raum angeordnet, und
b) beide Gleitrinne sind über ihre Dichtringe selbst aiisrii·; tend auf der Welle oder am
Gehäuse abgestützt.
2. Gleitringdichtung nach Anspruch 1, bei der das Mat ,rial der beiden Gleitringen gegenüberliegenden
Gegenlaufscheiben-Oberfläche einheitlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Material
der beiden Gleitring-Oberilächen derart unterschiedlich ist. daß sich an der ersten Gleitfläche
eine Material-Paarung höherer Verschleißfestigkeil und an der /weiten Gleitfläche eine
Material-Paarung geringerer Reibung, Vorzugsweise
mit Notlaufeigenschaften, er'ibt.
3. Gleitringdichtung nach Anspruch 1 oder 2,
bei der der Raum /wischen den ' eiden Gleitringen
mit einem nach außen führenden Kanal verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, daß der
Kanal r.ii der Pumpensauüsciie in Verbindung
steht.
4. Gleitringdichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanal ein Rückschlagventil
vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1303565B true DE1303565B (de) | 1972-02-03 |
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ID=7053991
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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