DE1302970B - - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/52—Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
- H03C1/54—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type
- H03C1/542—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising semiconductor devices with at least three electrodes
- H03C1/545—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising semiconductor devices with at least three electrodes using bipolar transistors
Landscapes
- Amplitude Modulation (AREA)
Description
1
Es ist bereits ein Gegentaktmodulator bekannt (Tucker, 1953, Modulators and frequency changers,
Mac Donald & Co., Limited London, S. 89, Fig. 41), bei dem die Gitter zweier Trioden über
eine symmetrische Sekundärwicklung eines Eingangs-Übertragers miteinander verbunden und die Anoden
über eine symmetrische Primärwicklung eines Ausgangsübertragers zusammengeführt sind und bei dem
das modulierende Signal an eine Primärwicklung des Eingangsübertragers gelegt und die Trägerspannung
zwischen der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung des Eingangsübertragers und dem Verbindungspunkt
der Kathoden der Trioden eingespeist wird, wobei die Versorgungsspannung zwischen der Mittelanzapfung
der Primärwicklung des Ausgangsüberträgers und den miteinander verbundenen Kathoden
angelegt ist.
Ferner ist es aus der französischen Patentschrift 1 145 796 bereits bekannt, bei einem derartigen
Gegentaktmodulator als Verstärkungselemente an Stelle der Trioden Transistoren zu verwenden, wobei
die Basisanschlüsse der Transistoren über die Sekundärwicklung des Eingangsübertragers und die Kollektoren
über die Primärwicklung des Ausgangsübertragers miteinander verbunden sind. Bei diesem
Gegentaktmodulator sind die Emitter der Transistoren über Widerstände miteinander verbunden, die
zur Stromgegenkopplung dienen.
Es ist weiterhin bereits ein verstärkender Gegentaktmodulator mit Stromgegenkopplung bekannt, bei
dem die Emitter zweier Transistoren über einen Widerstand miteinander verbunden sind. Bei diesem
Gegentaktmodulator sind die Basisanschlüsse der Transistoren über eine symmetrische Sekundärwicklung
eines Eingangsübertragers zusammengeführt, deren Mittelanzapfung über einen Trägereingang an
Erde liegt. Dabei sind die Kollektoren der Transistoren über eine symmetrische Primärwicklung eines
Ausgangsübertragers zusammengeführt, deren Mittelanzapfung über eine Versorgungsspannungsquelle an
die geerdete Symmetriemitte des zwischen den Emittern angeordneten Widerstandes geführt ist.
Bei Modulatoren mit Stromgegenkopplung kann es sich nachteilig auswirken, daß der Betrag der aufgenommenen
Trägerleistung bei Ausfall der Versorgungsspannung sehr stark anwächst. Der Wert der
aufgenommenen Trägerleistung kann dabei etwa um den Faktor der Stromverstärkung, z. B. um den Faktor
70, ansteigen. Dies kann sich besonders nachteilig auswirken, wenn mehrere Modulatoren jeweils
aus ein und derselben Trägerquelle gespeist sind, die auf die Betriebsleistung ausgelegt ist, da in diesem
Fall die Trägerquelle durch die zusätzliche Belastung den Sollwert der Trägerspannung kräftig unterschreitet
und damit auch alle übrigen an diese Trägerspannungsquelle angeschlossenen Modulatoren zum
Ausfall bringt.
Bei Trägerfrequenzsystemen, besonders in der unteren Frequenzebene, ist die Versorgung vieler
Modulatoren aus einer Trägerquelle jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftlichkeit. Da
es häufig notwendig ist, diese vielen Modulatoren in kleineren Gruppen versorgungsspannungsseitig
abzusichern, kann es in solchen Einrichtungen durchaus vorkommen, daß die Kollektorspannung an einzelnen
Modulatoren im Betrieb ausfällt. Es wäre dabei in vielen Fällen untragbar, wenn ein Versorgungsspannungsausfall
an einzelnen Modulatoren 970
Rückwirkungen auf alle mit der gleichen Trägerfrequenz versorgten Modulatoren haben würde.
Es gibt zwar Modulatoren, die keine Versorgungsspannung benötigen und bei denen somit das vorstehend
näher dargelegte Problem nicht auftritt. Derartige Modulatoren haben jedoch einen großen
Trägerleistungsbedarf und weisen im allgemeinen nicht die für viele Anwendungsfälle geforderte hohe
Rückwirkungsfreiheit verstärkender, mit einer Versorgungsspannung gespeister Modulatoren auf. Diese
Nachteile hat auch ein vorbekannter Gegentaktmodulator mit zwei Transistoren und mit Stromgegenkopplung,
dem an Stelle einer Versorgungsspannung die Trägerspannung über eine Diode zugeführt
wird.
Die Erfindung betrifft einen verstärkenden Gegentaktmodulator, der gemeinsam mit weiteren Modulatoren
aus ein und derselben Trägerspannungsquelle gespeist wird, mit wenigstens zwei aus einer Versorgungsspannungsquelle
gespeisten Transistoren und mit Stromgegenkopplung, bei dem die Transistoren durch die an einen Trägereingang gelegte Trägerspannung
einer Trägerspannungsquelle jeweils während der einen Halbperiode der Trägerspannung
gleichzeitig geöffnet und während der anderen Halbperiode gleichzeitig gesperrt werden, insbesondere
zur Umsetzung von Nachrichtenbändern in Einrichtungen der Trägerfrequenztechnik.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen aus einer Versorgungsspannungsquelle gespeisten Modulator derart
auszubilden, daß ein niedriger Wert der bei anliegender Versorgungsspannung aufgenommenen
Trägerleistung bei Ausfall der Versorgungsspannung nicht wesentlich anwächst.
Gemäß der Erfindung wird der Modulator derart ausgebildet, daß in der Verbindung der Trägerspannungsquelle
mit dem Trägereingang ein Kondensator eingefügt ist und daß der Trägereingang über zumindest
bei gesperrten Basis-Emitter-Strecken der Transistoren leitende Schaltmittel überbrückt ist.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß sich bei dem Modulator mit Stromgegenkopplung
der Wert der aufgenommenen Trägerleistung bei Ausfall der Versorgungsspannung nur unwesentlich
ändert.
Der Kondensator und die Schaltmittel können auch für mehrere Modulatoren zugleich, z. B. für ein
Modulatorpaar für Sende- und Empfangsrichtung, vorgesehen werden.
Es ist ferner zweckmäßig, die Schaltmittel derart zu bemessen, daß die bei Anliegen der Versorgungsspannung am Modulator von den Schaltmitteln aufgenommene
Trägerleistung in der Größenordnung der von dem Modulator unter Ausschluß der Schaltmittel aufgenommenen Trägerleistung liegt.
Bei einer derartigen Bemessung ergibt sich der Vorteil, daß der Modulator einschließlich der zusätzlich
vorgesehenen Schaltmittel eine besonders geringe Trägerleistung aufnimmt. Die Schaltmittel können
jedoch auch eine größere Trägerleistung aufnehmen.
Ein Gegentaktmodulator, bei dem die Trägerspannungsquelle und die Versorgungsspannungsquelle
einpolig geerdet sind, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung derart ausgebildet, daß der in der
Verbindung der Trägerspannungsquelle mit dem Trägereingang des Modulators vorgesehene Kondensator
in der Verbindung der Trägerspannungsquelle mit dem Mittelabgriff der Eingangsschaltung einge-
fügt ist. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß der Modulator bei beliebig einpolig geerdeter Versorgungsspannungsquelle
ohne Zwischenschaltung eines Trägerübertragers aus einer unsymmetrischen Trägerspannungsquelle
gespeist werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Schaltmittel zur Überbrückung des Trägereinganges durch
einen mit einem Zweig zwischen dem Mittelabgriff der Eingangsschaltung und einem Pol der Versorgungsspannungsquelle
und durch einen mit dem anderen Zweig zwischen dem' Mittelabgriff der Eingangsschaltung
und dem anderen Pol der Versorgungsspannungsquelle liegenden Spannungsteiler gebildet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens einer der Zweige des Spannungsteilers derart
einstellbar, daß der bei den Transistoren auftretende Stromflußwinkel den Wert π/2 annimmt, so daß die
Transistoren jeweils gerade während einer Trägerhalbperiode Strom führen. Bei einer derartigen Einstellung
des Spannungsteilers wirken sich Veränderungen der Versorgungsspannung um den Sollwert
herum in besonders geringem Maße auf den Pegel des vom Modulator abgegebenen Seitenbandes aus.
Darüber hinaus werden verschiedene unerwünschte Seitenbänder in vorteilhafter Weise weitgehendst
unterdrückt.
Es ist ferner zweckmäßig, die Transistoren als Siliziumtransistoren auszubilden. Dabei wird der
Spannungsteiler zur Erzielung eines besonders günstigen Schaltverhältnisses des Gegentaktmodulators
etwa auf die Gleichspannung 0,6 V eingestellt. Ein Feinabgleich läßt sich auf besonders einfache Weise
dadurch erzielen, daß die Unterdrückung eines Modulationsproduktes des doppelten Trägers, insbesondere
des Modulationsproduktes mit der Frequenz 2 H — n, d. h. der durch die Differenz aus der doppelten
Trägerfrequenz 2 H und der Frequenz η des modulierenden Signals gebildeten Frequenz, gemessen
wird.
Die Erfindung wird an Hand des in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles sowie an Hand
der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Diagramme näher erläutert. In
F i g. 1 ist ein Stromlauf eines Gegentaktmodulators nach der Erfindung dargestellt;
F i g. 2 zeigt den Verlauf der Spannung am Trägereingang als Funktion der Zeit für eine bevorzugte
Einstellung des Spannungsteilers, und zwar Kurve 1 bei anliegender Versorgungsspannung, Kurve 3 bei
fehlender Versorgungsspannung sowie die Eingangskennlinien der im Modulator enthaltenen Transistoren,
und zwar Kurve 2 bei anliegender Versorgungsspannung, Kurve 4 bei fehlender Versorgungsspannung;
F i g. 3 zeigt die von einem Modulator nach der Erfindung aufgenommene Trägerleistung als Funktion
der Versorgungsspannung.
Bei dem in F i g. 1 gezeigten Gegentaktmodulator sind die Emitteranschlüsse der Transistoren 1 und 2
über die in Serie zueinander geschalteten Emitterwiderstände 3 und 4 miteinander verbunden. Die
Emitter der Transistoren 1 und 2 sind ferner über den Widerstand 50 miteinander verbunden, der die
durch die Emitterwiderstände 3 und 4 bewirkte Stromgegenkopplung für das Eingangssignal herabsetzt.
Die Transistoren 1 und 2 sind vom Typ npn. Es
können jedoch auch pnp-Transistoren verwendet werden. Die Basisanschlüsse der Transistoren 1 und 2
liegen an den äußeren Anschlüssen der symmetrischen Eingangsschaltung 7. Die Kollektoren der
Transistoren 1 und 2 sind an die äußeren Anschlüsse, der symmetrischen Ausgangsschaltung 8 geführt. Die
Versorgungsspannungsquelle 11 liegt zwischen dem Verbindungspunkt 9 der Emitterwiderstände 3 und 4
und der Symmetriemitte 15 der Ausgangsschaltung 8, in der die Kollektorströme der Transistoren 1 und 2
gegenphasig addiert das Ausgangssignal des Modulators ergeben.
Die Trägerspannungsquelle 12 ist einpolig geerdet und mit dem anderen Anschluß über den Kondensator
13 an die Symmetriemitte bzw. den Mittelabgriff 14 der Eingangsschaltung 7 geführt, die
wiederum über den einstellbaren Widerstand 5 an die Symmetriemitte bzw. den Mittelabgriff 15 der
Ausgangsschaltung 8 und über den einstellbaren Widerstand 6 an den Verbindungspunkt 9 der Emitterwiderstände
3 und 4 geführt ist. Der positive Pol der Versorgungsspannungsquelle 11 ist geerdet. Es
kann jedoch auch der negative Pol der Versorgungsspannungsquelle 11 geerdet werden. Ferner
kann der Widerstand 5 entfallen.
Der geerdete Anschluß der Trägerspannungsquelle 12 könnte statt an Erde auch an jeden wechselstrommäßig
mit dem Verbindungspunkt 9 der Emitterwiderstände verbundenen Anschluß der Modulatorschaltung
gelegt werden.
Der erdfreie Anschluß 16 der Trägerspannungsquelle 12 führt über den Kondensator 13 zum Mittelabgriff
14 der Eingangsschaltung 7, der eine Symmetriemitte des erdsymmetrischen Basisstromkreises
bildet.
Die Widerstände 5 und 6 bilden einen an die Versorgungsspannungsquelle
11 angeschlossenen Spannungsteiler. Dadurch erhält der Mittelabgriff 14 ein
Gleichspannungspotential, das durch die Bemessung der Widerstände 5 und 6 innerhalb des durch die
Versorgungsspannung gegebenen Bereiches frei gewählt und durch Abgleich eines von beiden oder
beider Widerstände fein eingestellt werden kann. Dieses Gleichspannungspotential unterstützt die
Steuerung der Transistoren in den leitenden Zustand.
Die Eingangsschaltung 7 besteht vorzugsweise aus einem Eingangsübertrager mit einer symmetrischen
Sekundärwicklung, deren äußere Anschlüsse an die Basisanschlüsse der Transistoren 1 und 2 geführt
und deren Mittelanzapfung über den Kondensator 13 mit der Trägerspannungsquelle 12 verbunden ist.
Wesentlich dabei ist, daß das modulierende Signal an den äußeren Anschlüssen der Eingangsschaltung?,
bezogen auf den Mittelabgriff 14, mit entgegengesetzter Phase anliegt.
Die Ausgangsschaltung 8 besteht zweckmäßigerweise aus einem Ausgangsübertrager mit einer symmetrischen
Primärwicklung, deren äußere Anschlüsse an die Kollektoren der Transistoren 1 und 2 geführt
sind und deren Mittel anzapfung als Mittelabgriff 15 der Ausgangsschaltung 8 über die Versorgungsspannungsquelle
11 an den Verbindungspunkt 9 der Emitterwiderstände 3 und 4 geführt ist.
Bei dem Modulator nach Fig. 1 wird, wie in Fig. 2, Kurve 1, gezeigt, die Trägerspannung am
Trägereingang einer Gleichspannung überlagert und zusammen mit der Gleichspannung den beiden Basis-
Claims (7)
1. Verstärkender Gegentaktmoter, der gemeinsam mit weiteren Modulatoren aus ein und derselben
Trägerspannungsquelle gespeist wird, mit wenigstens zwei aus einer Versorgungsspannungsquelle
gespeisten Transistoren und mit Stromgegenkopplung, bei dem die Transistoren durch
die an einen Trägereingang gelegte Trägerspannung einer Trägerspannungsquelle jeweils während
der einen Halbperiode der Trägerspannung gleichzeitig geöffnet und während der anderen
Halbperiode gleichzeitig gesperrt werden, insbesondere zur Umsetzung von Nachrichtenbändern
in Einrichtungen der Trägerfrequenztechnik, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung
der Trägerspannungsquelle (12) mit dem Trägereingang ein Kondensator (13) eingefügt
ist und daß der Trägereingang über zumindest bei gesperrten Basis-Emitter-Strecken der
Transistoren (1, 2) leitende Schaltmittel (Widerstände 5, 6) überbrückt ist.
2. Modulator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Schaltmittel,
daß die bei Anliegen der Versorgungsspannung am Modulator von den Schaltmitteln aufgenommene Trägerleistung in der Größenordnung
der von dem Modulator unter Ausschluß der Schaltmittel aufgenommenen Trägerleistung
liegt.
3. Modulator nach Ansprüchen 1 oder 2, bei dem die Trägerspannungsquelle und die Versorgungsspannungsquelle
einpolig geerdet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Verbindung der Trägerspannungsquelle (12) mit dem Trägereingang
des Modulators vorgesehene Kondensator (13) in der Verbindung der Trägerspannungsquelle
(12) mit dem Mittelabgriff (14) der Eingangsschaltung (7) eingefügt ist.
4. Modulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zur Überbrückung
des Trägereinganges durch einen mit einem Zweig zwischen dem Mittelabgriff (14) der
Eingangsschaltung (7) und einem Pol (17) der Versorgungsspannungsquelle (11) und durch
einen mit dem anderen Zweig zwischen dem Mittelabgriff (14) der Eingangsschaltung (7) und
dem anderen Pol (18) der Versorgungsspannungsquelle (11) liegenden Spannungsteiler gebildet
sind.
5. Modulator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Zweige
des Spannungsteilers (5, 6) derart einstellbar ist, daß der bei den Transistoren (1, 2) auftretende
Stromflußwinkel den Wert π/2 annimmt.
6. Modulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (1, 2) durch
Siliziumtransistoren gebildet sind.
7. Modulator nach Anspruch 3, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zur
Überbrückung des Trägereinganges durch einen
zwischen dem Mittelabgriff (14) der Eingangsschaltung (7) und dem an die Emitter der Transistoren (1, 2) geführten Pol (17) der Versorgungsspannungsquelle (11) liegenden Widerstand
(6) gebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0102777 DE1302970B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0102777 DE1302970B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1302970B true DE1302970B (de) | 1971-01-21 |
Family
ID=621797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0102777 Withdrawn DE1302970B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1302970B (de) |
-
1966
- 1966-03-25 DE DE1966S0102777 patent/DE1302970B/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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