DE1302875B - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/08—Accessories for starting the casting procedure
- B22D11/081—Starter bars
- B22D11/083—Starter bar head; Means for connecting or detaching starter bars and ingots
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ent- pelt. Zur genauen Fixierung der Hebel zum durchfernen
des Anfahrkopfes vom auf einer Stranggieß- laufenden Strang werden ihnen ihre Offenstellung
anlage gegossenen Strang. fixierende Anschläge zugeordnet. Da die zum Ab-
Zum Anfahren einer Stranggießanlage ist es erfor- drücken des Anfahrkopfes vom Stranganfang erforderlich,
die Durchlaufkokille während des Gieß- 5 derlichen Kräfte relativ groß sind, wird Vorteilhafterbeginnes
mit einem Verschlußstück am unteren weise jedem Hebel eines Hebelpaares eine eigene
Ende zu verschließen. Dieses als Anfahrkopf bezeich- Schwenkachse zugeordnet, die in einem gemeinsamen
nete Verschlußstück ist mit einem ebenfalls zum Lagerkörper angeordnet ist. Zur Erzielung einer mit
Anfahren der Anlage erforderlichen Anfahrstrang geringstem baulichem Aufwand durchführbaren in
lösbar verbunden. Sobald der gegossene Strang die io Durchlauf richtung des Stranges gerichteten Verihn
ausziehenden Treibrollen der Stranggießanlage schiebbarkeit der Hebelarme, ist die Schwenkachse
passiert hat, wird der Anfahrstrang vom Anfahrkopf des einen Hebels hohl ausgebildet und bildet den
gelöst und aus dem Bereich des auslaufenden Stran- Führungskörper zur Verschiebung des mit dem
ges gebracht. Der Anfahrkopf, der beispielsweise Lagerkörper zu einer Einheit vereinigten Hebelpaamittels
Schienenstücke mit dem Stranganfang eine 15 res. Die den Führungskörper bildende Schwenkachse
feste Einheit bildet, muß — da er für weitere Güsse des einen Hebels gleitet zweckmäßigerweise auf einer
wieder verwendet wird — vom Stranganfang ge- in Durchzugsrichtung des Stranges fixierten Fühtrennt
werden. Um dies zu ermöglichen, muß Sorge rungsstange und steht mit einem die Lage des
dafür getragen werden, daß sich der Stranganfang Hebelpaares auf der Führungsstange fixierenden
nicht mit dem Anfahrkopf verschweißt. Der Anfahr- 20 pneumatisch wirkenden Zylinder-Kolben-Kraftgerät
kopf wird deshalb mit einer Asbestauflage versehen, in kraftschlüssiger Verbindung. Dadurch werden die
die ein Verschweißen des während des Anfahrens der Hebelpaare, nachdem sie den Anfahrkopf abgedrückt
Anlage in der Durchlaufkokille noch flüssigen Metalls haben, mit einfachsten Mitteln wieder in ihre Ausmit
dem Anfahrkopf verhindert. Das Entfernen des gangslage zurückgeführt. Zweckmäßigerweise bildet
Anfahrkopfes vom Strang erfolgt bis jetzt dadurch, 25 der Zylinder des pneumatisch wirkenden Kraftgerätes
daß zunächst der Stranganfang von einer Schneid- mit der Führungsstange eine feste Baueinheit, wobei
einrichtung vom Strang getrennt und dann gemeinsam dessen Kraftkolbenstange über ein Joch mit den
mit dem daran sich befindlichen Anfahrkopf aus der daran befestigten Zugstangen mit dem Lagerkörper
Anlage entfernt wird. Nach entsprechender Abküh- verbunden ist. Damit die Einrichtung für Stränge
lung wird von Hand oder gegebenenfalls auf einer 30 verschiedenen Querschnittes verwendbar ist, wird sie
Presse das Schopfende vom Anfahrkopf abgedrückt. querverschiebbar zur Durchlaufrichtung des Stranges
Das vom Schopfende befreite Anfahrstück wird an- ausgebildet. In einfacher Weise erfolgt dies dadurch,
schließend wieder an dem Anfahrstrang befestigt und daß die jedem Hebelpaar zugeordnete Führungskann
somit wieder für einen neuen Guß eingesetzt stange an beiden Enden in quer zur Durchlaufrichwerden.
Da Anfahrköpfe, insbesondere für größere 35 tung des Stranges anstellbaren Führungskörpern
Strangquerschnitte, ein erhebliches Gewicht besitzen, befestigt ist. Zweckmäßigerweise sind aneinander
erfordert deren Transport gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Seiten des Stranges im Gleichlauf
Schopfende aus der Anlage sowie die vom Schopf- miteinander wirkende Hebelpaare zum Abdrücken
ende befreiten Anfahrköpfe wieder in den Bereich des Anfahrkopfes angeordnet. Damit sich die Lagerder
Anlage zusätzliche Transportmittel und Bedie- 40 körper gegenüber den Führungsstangen nicht verdrenung.
Da der Anfahrkopf gemeinsam mit dem Schopf- hen können, werden sie bei gegenüberliegenden
ende kürzer ist als die Rollenteilung vom Schneid- Hebelpaaren über teleskopartig ineinandergreifende
rollgang, fällt er nach dem Schöpfen zwischen den Führungen gekoppelt. Die gegenüberliegenden Hebel-Rollgangsrollen
hindurch auf die darunterliegenden paare werden zweckmäßigerweise über gemeinsame
Anlagenteile oder auf den Hüttenflur, falls keine 45 Anstellspindeln quer zur Durchlaufrichtung des
besondere Vorrichtung zur Aufnahme vorgesehen ist. Stranges anstellbar ausgebildet. Zur Aufnahme des
Das Wegbringen des Anfahrkopfes aus der Anlage mittels der Hebelpaare vom Stranganfang gelösten
gestaltet sich hierbei besonders schwierig. Außerdem Anfahrkopfes wird in weiterer Ausbildung der Erfinbesteht
die Gefahr, daß der Anfahrkopf beschädigt dung im Wirkbereich der Hebelpaare ein mit einem
wird. 50 quer zur Durchlaufrichtung des Stranges verfahrbaren
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Ein- Transportwagen zusammenwirkender Tisch angeordrichtung
zum Entfernen des Anfahrkopfes vom Strang net. Vorteilhafterweise ist die Tischplatte durch eine
zu schaffen, die ein Schöpfen des Stranganfanges er- entsprechende Aussparung an der Auflageplatte des
übrigt und darüber hinaus die Möglichkeit bietet, den Transportwagens unter letzterer absenkbar. Die Heb-Anfahrkopf
nicht erst aus der Anlage entfernen zu 55 und Senkbewegung des Tisches erfolgt zweckmäßigermüssen,
sondern im unmittelbaren Bereich des Kalt- weise durch ein hydraulisch wirkendes Kraftgerät.
Stranges zu belassen. Nach der Erfindung wird dies Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, dadurch erreicht, daß ein oder mehrere über ein den Anfahrkopf unmittelbar nach Austritt aus der Kraftgerät kraftschlüssig miteinander gekoppelte ge- Anlage vom Strang zu entfernen, ohne, wie dies bisgenseitig zueinander wirkende und in Durchlaufrich- 60 her erforderlich war, den Stranganfang zu schöpfen, tung des Stranges verschiebbare Hebelpaare hinter um daran anschließend das geschöpfte Ende des den Treibrollen angeordnet sind, wobei sich in der Stranges vom Anfahrkopf mittels geeigneter Werk-Wirkstellung der Hebelpaare jeweils der eine Hebel zeuge entfernen zu müssen. Damit wird also nicht nur am Strang abstützt, während der andere mit diesem das Entfernen des Anfahrkopfes vereinfacht, sondern korrespondierende Hebel in Abscherrichtung wirkt. 65 auch der mit dem Schöpfen verbundene Strangverlust Die freien Hebelarme eines jeden Hebelpaares wer- eingespart.
Stranges zu belassen. Nach der Erfindung wird dies Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, dadurch erreicht, daß ein oder mehrere über ein den Anfahrkopf unmittelbar nach Austritt aus der Kraftgerät kraftschlüssig miteinander gekoppelte ge- Anlage vom Strang zu entfernen, ohne, wie dies bisgenseitig zueinander wirkende und in Durchlaufrich- 60 her erforderlich war, den Stranganfang zu schöpfen, tung des Stranges verschiebbare Hebelpaare hinter um daran anschließend das geschöpfte Ende des den Treibrollen angeordnet sind, wobei sich in der Stranges vom Anfahrkopf mittels geeigneter Werk-Wirkstellung der Hebelpaare jeweils der eine Hebel zeuge entfernen zu müssen. Damit wird also nicht nur am Strang abstützt, während der andere mit diesem das Entfernen des Anfahrkopfes vereinfacht, sondern korrespondierende Hebel in Abscherrichtung wirkt. 65 auch der mit dem Schöpfen verbundene Strangverlust Die freien Hebelarme eines jeden Hebelpaares wer- eingespart.
den zweckmäßigerweise über ein hydraulisch wirken- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
des Zylinder-Kolben-Kraftgerät miteinander gekop- Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I der
Fig. 3;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der
Fig. 1 und
F i g. 3 eine Draufsicht.
In den Figuren ist mit 1 der in Pfeilrichtung 2 aus dem nicht dargestellten Treibapparat der Stranggießanlage
austretende Strang bezeichnet. Der Anfahrkopf 3 (Fig. 3) bildet mittels der Schienenstücke 4
mit dem Stranganfang 5 eine feste Einheit. Damit der Stranganfang 5 mit dem Anfahrkopf 3 nicht verschweißt,
ist eine Asbestplatte 6 mit entsprechenden Ausnehmungen für die Schienenstücke 4 zwischen
Anfahrkopf und Stranganfang angeordnet. Sobald der Anfahrkopf die auf gegenüberliegenden Seiten
des Stranges angeordneten Hebelpaare 7, 8, 9, 10 erreicht, werden diese durch Betätigung der Hydraulikzylinder
11 und 12 gegeneinander in Pfeilrichtung 13 verschwenkt. Hierbei stützen sich die Hebel 8 und
10 an der unteren Breitseite 14 des Stranges ab, während die Hebel 7 und 9 in Abscherrichtung auf den
Anfahrkopf 3 wirken, um diesen nach unten in Richtung der Tischplatte 15 abzudrücken. F i g. 2 zeigt in
der linken Hälfte das Hebelpaar 9, 10 in der Stellung
nach dem Abdrucken des Anfahrkopfes 3. Da das Abdrücken des Anfahrkopfes während des Betriebes
der Anlage erfolgt und die Hebelpaare während des Abdrückvorganges in kraftschlüssiger Verbindung
mit dem Stranganfang bzw. Stranganfahrkopf stehen, müssen diese in Durchlaufrichtung 2 des Stranges
verschiebbar sein. Zu diesem Zweck sind die Achsen 16 (Fi g. 1) der Hebel 7 und 8 hohl ausgebildet und
dienen als Führungskörper auf dem in Durchlaufrichtung des Stranges sich erstreckenden Führungsstangen 17. Die Schwenkachsen 16 sind in den Lagern
18 und 19 des Lagerkörpers 20 gelagert. Die Schwenkachsen für die Hebel 8 und 10 sind als in dem Lagerkörper
befestigte Bolzen 21 ausgebildet, um die die Hebel 8 und 10 mit ihren Lagerflächen 22 schwenkbar
gelagert sind. Die Lagerkörper 20 sind an Zugstangen 23 befestigt, die über ein Joch 24 mit der
Kolbenstange 25 kraftschlüssig verbunden sind. Da die Zylinder 26 unter Überdruck stehen, werden über
dem Druckkolben 27 die Kolbenstange 25 und die daran befestigten Teile in der dargestellten Anfangsstellung
gehalten. Während des Abdrückvorganges werden die Hebelpaare mit in Richtung des durchlaufenden
Stranges verschoben. Hierbei erhöht sich infolge Mitverschiebens der Druckkolben 27 der
Druck in den Zylindern 26 durch Kompression weiter und bewirkt, nachdem die Hebelpaare wieder ihre
gespreizte Stellung eingenommen haben, deren Verschiebung entgegen der Durchzugsrichtung des Stranges
bis zu deren Anfangsstellung. Die Druckzylinder 26 sind durch Zapfen 28 mit den Führungsstangen 17
zu einer gemeinsamen Baueinheit vereinigt. Die Führungsstangen sind beidseitig an als Muttern ausgebildeten
Führungskörpern 29, 30, 31 und 32 befestigt, die auf Anstellspindeln 33 und 34 sitzen. Die Anstellspindeln
sind beidseitig in Lagerblöcke 35 gelagert. Durch Drehen der Anstellspindeln an ihren als Vierkante
ausgebildeten Köpfen 36 und 37 werden die Führungsstangen und damit die Hebelpaare der
Strangachse 38 gemeinsam genähert oder in gleichen Abständen entfernt, so daß die Hebelpaare für verschiedene
Strangformate zum Abdrücken der betreffenden Anfahrknöpfe einsetzbar sind. Damit sich die
Hebelpaare gegenüber den Führungsstangen nicht verdrehen können, sind die Lagerkörper 20 durch
teleskopartig ineinandergreifende Führungen 39 und miteinander gekoppelt.
An den Lagerkörpern 20 sind außerdem Anschläge und 42 (F i g. 2) für die Hebel angeordnet, damit
deren Offenstellung in bezug auf den durchlaufenden Strang genau fixiert ist. Die Hydraulikzylinder 11 und
sind an den freien Hebelarmen 43 und 44 sowie deren Kolbenstangen 45 und 46 an den freien Hebelarmen
47 und 48 der betreffenden Hebel angelenkt.
Die Auflageplatte 49 des mittels des Kettentriebes quer zur Durchlaufrichtung des Stranges auf den
Schienen 51 verfahrbaren Transportwagens 52 hat eine der Tischplatte 15 entsprechende Aussparung 53,
durch die die Tischplatte bis in die Stellung 15' und damit unterhalb des Wagens 52 absenkbar ist. Hierbei
wird der von der Tischplatte getragene Anfahrkopf auf dem Transportwagen abgelegt und von diesem
seitlich ausgefahren, wo er anschließend wieder an dem in der Nähe liegenden Kaltstrang befestigt
werden kann. Das Heben und Senken der Tischplatte erfolgt durch den Hydraulikzylinder 54 in Verbindung
mit der Kolbenstange 55. Nach Abnahme des Anfahrkopfes vom Transportwagen 52 wird dieser wieder in
die Aufnahmestellung zurückgefahren. In F i g. 3 sind mit 56 die Rollgangsrollen bezeichnet.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Entfernen des Anfahrkopfes vom auf einer Stranggießanlage gegossenen
Strang, gekennzeichnet durch ein oder mehrere über ein Kraftgerät (11,12) kraftschlüssig
miteinander gekoppelte, gegensinnig zueinander wirkende und in Durchlaufrichtung (2)
des Stranges (1) verschiebbare Hebelpaare (7, 8, 9,10).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Hebelarme (43, 44;
47, 48) eines jeden Hebelpaares (7, 8; 9,10) über ein hydraulisch wirkendes Zylinder-Kolbenkraftgerät
(11,12) miteinander gekoppelt sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Hebel
(7, 8, 9,10) ein die Offenstellung derselben fixierender Anschlag (41, 42) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Hebel (7, 8, 9,10) eines Hebelpaares (7, 8; 9,10) eine Schwenkachse (16, 21) zugeordnet
ist, die in einem gemeinsamen Lagerkörper (20) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Schwenkachse (16)
des einen Hebels (7, 9) hohl ausgebildet ist und auf Führungsstangen (17) verschiebbar angeordnet
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (16) jeweils
mit einem die Lage des Hebelpaares (7, 8; 9,10) auf der Führungsstange (17) fixierenden pneumatisch
wirkenden Zylinder-Kolben-Kraftgerät (25, 26, 27) in kraftschlüssiger Verbindung steht.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (26)
des pneumatisch wirkenden Kraftgerätes mit der Führungsstange (17) eine feste Baueinheit bildet
und die Kolbenstange (25) über ein Joch (24) mit daran befestigten Zugstangen (23) mit dem Lagerkörper
(20) für die Schwenkachsen (16) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7 oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstangen (17) gemeinsam mit den von ihr getragenen Elementen zur Durchlaufrichtung
(2) des Stranges (1) querverschiebbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8 oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstangen (17) an beiden Enden in quer zur Durchlaufrichtung (2) des
Stranges (1) anstellbaren Führungskörpern (29, 30, 31, 32) befestigt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander gegenüberliegenden
Seiten des Stranges (1) im Gleichlauf miteinanderwirkende Hebelpaare (7, 8; 9,10) angeordnet
sind.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9
oder mehreren derselben, mit einander gegenüberliegenden Hebelpaaren gemäß Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lagerkörper (20) für die Schwenkachsen (16) der Hebelpaare (7, 8;
9,10) über teleskopartig ineinandergreifende Führungen (39, 40) gekoppelt sind.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11 oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander gegenüberliegenden Hebelpaare (T, 8; 9,10) über gemeinsame Anstellspindeln
(33, 34) quer zur Durchlaufrichtung (2) des Stranges (1) anstellbar sind.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12 oder einem derselben, wobei die Durchlaufrichtung
des Stranges horizontal verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß im Wirkbereich der Hebelpaare
(7, 8; 9,10) ein mit einem quer zur Durchlaufrichtung (2) des Stranges (1) verfahrbaren
Transportwagen (52) zusammenwirkender, absenkbarer Tisch (15) zur Aufnahme des vom
Stranganfang (5) gelösten Anfahrkopfes (3) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (15) durch
eine entsprechende Aussparung (53) unter letzterem absenkbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die höhenverstellbare Tischplatte
(15) mit einem hydraulisch wirkenden Kraftgerät (54) in Wirkverbindung steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1302875B true DE1302875B (de) | 1971-01-21 |
Family
ID=621671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH35925A Withdrawn DE1302875B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1302875B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4121652A (en) * | 1976-02-26 | 1978-10-24 | Vereinigte Osterreichische Eisen-Und Stahlwerke - Alpine Montan Aktiengesellschaft | Apparatus for separating a starter bar having a starter bar head from a hot strand crop-end in a continuous casting plant |
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0
- DE DESCH35925A patent/DE1302875B/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4121652A (en) * | 1976-02-26 | 1978-10-24 | Vereinigte Osterreichische Eisen-Und Stahlwerke - Alpine Montan Aktiengesellschaft | Apparatus for separating a starter bar having a starter bar head from a hot strand crop-end in a continuous casting plant |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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