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DE1301980B - Duengemittel mit wasserleichtloeslichen, anorganischen und wasserschwerloeslichen, organischen Kaliumverbindungen - Google Patents

Duengemittel mit wasserleichtloeslichen, anorganischen und wasserschwerloeslichen, organischen Kaliumverbindungen

Info

Publication number
DE1301980B
DE1301980B DEW32271A DEW0032271A DE1301980B DE 1301980 B DE1301980 B DE 1301980B DE W32271 A DEW32271 A DE W32271A DE W0032271 A DEW0032271 A DE W0032271A DE 1301980 B DE1301980 B DE 1301980B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
fertilizer
soluble
potassium
fertilizers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW32271A
Other languages
English (en)
Inventor
Braun
Jahn-Held
Dipl-Chem Dr Otto
Dipl-Chem Dr Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wintershall AG
Original Assignee
Wintershall AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wintershall AG filed Critical Wintershall AG
Priority to DEW32271A priority Critical patent/DE1301980B/de
Publication of DE1301980B publication Critical patent/DE1301980B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D1/00Fertilisers containing potassium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Düngemittel aus organischer Substanz mit Mineraldüngern enthalten im allgemeinen 35 bis 50% organische Substanz und geringe Mengen Pflanzennährstoffe, z. B. 5 bis 9% NPK und außerdem 30 bis 40% Wasser. Diese Feuchtigkeit wird nicht weggetrocknet, um die organische Substanz zu schonen, Trockenkosten einzusparen und die Benetzungsfähigkeit bei der Anwendung zu erhalten. Solche Humusdüngemittel mit geringen Nährstoffgehalten dienen vorwiegend der Verbesserung des Bodens durch Auflockerung der Ackerkrume zur Erhöhung der Luftzirkulation und Bodenatmung, zur Vermehrung der Krümelbildung und Erhöhung der Wasserkapazität und finden vorwiegend bei gärtnerischen Kulturen Anwendung.
  • Nach der deutschen Patentschrift 893 344 soll alkalisch behandelter Torf mit Luft zu Huminsäure oxydiert und danach mit Kalk in einen Kalk-Humus-Komplex übergeführt werden. Aus der deutschen Patentschrift 909104 ist ein Stickstoff enthaltendes Kalkhumat-Düngemittel bekannt. Aus der deutschen Patentschrift 850 456 ist bekannt, zerkleinerten Torf mit Rohphosphat zu vermischen und durch Gehalt an Huminsäure in wasserlösliche Phosphorsäure überzuführen. Die deutsche Patentschrift 940 901 betrifft ein Mittel zur Verbesserung von Böden, welches aus 48% Feuchttorf, 40% Ferrisulfat und 12% Ammonsulfat bzw. Kaliumsulfat besteht und einen Fe-Humus-Komplex enthalten soll.
  • Die deutschen Patentschriften 668 747, 748 651 und 738 358 betreffen Verfahren zur Herstellung von Kaliumhuminat, welches nicht Gegenstand der Erfindung ist.
  • Die französische Patentschrift 1096185 und die britische Patentschrift 622 464 offenbaren den Zusatz von Alginaten, Gumen, Harzen, um das Verbacken bekannter Düngemittel zu verhindern oder die Löslichkeit mit Alginaten herabzusetzen und stellen somit keine Düngemittel dar.
  • Als organische Komponente solcher Humusdüngemittel soll nach der deutschen Patentschrift 541398 Melasse, nach der deutschen Patentschrift 497 721 Scheideschlamm der Zuckerfabrikation, nach der deutschen Patentschrift 495188 biologisch erzeugter Faulschlamrirn, nach der deutschen Patentschrift 391758 Sulfitablauge dienen. Diese organischen Stoffe sollen mit gebranntem Kalk oder Magnesia in ein streufähiges, sich im Boden zersetzendes Düngemittel übergeführt werden. Solche organischen Düngemittel enthalten die anhaftende Feuchtigkeit in gebundener Form als Wasserballast und deshalb mindestens ebensoviel Wasser wie lufttrockener Torf und können deshalb keinen hohen Gehalt an - Makronährstoffen aufweisen. Lufttrockener Torf mit noch etwa 40% anhaftender Feuchtigkeit müßte zur Herstellung eines Torfdüngemittels mit 3% N, 3% P20.5, 6% K20, 2% Mg0, insgesamt 14% Nährstoffen, z. B. 15,4 kg (NH4)2S04, 17,5 kg Superphosphat, 24,9 kg Kalimagnesia hinzugefügt werden, so daß nur noch 46,4% lufttrockener Torf vorliegen würde. Es ist also gar nicht möglich, ohne Trocknung ein organischmineralisches Düngemittel durch Vermischen mit Mineraldüngern mit über 15% Makronährstoffen herzustellen, wenn dieses noch etwa 50% organische Substanz enthalten soll. Aus der deutschen Patentschrift 862 901 ist deshalb bekannt, solche Torfdüngemittel aus trockenem Torf durch Bedüsen mit heißen Düngesalzlösungen herzustellen, um stickstoffhaltige Düngemittel mit 12 bis 28% N zu erhalten. Ein solches Düngemittel hat aber den Nachteil, daß zur Erreichung dieses Nährstoffgehaltes bis 280,/0 der Torf erst getrocknet und danach wieder mit einer wäßrigen Salzlösung behandelt werden muß.
  • Es wurde nun ein Düngemittel mit wasserleichtlöslichen, anorganischen und wasserschwerlöslichen, organischen Kaliumverbindungen gefunden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß dieses neben bekannten, wasserlöslichen Kalidüngesalzen etwa 20 bis 70% K20 des Gesamt-K20 in Form von Kalium-Alginat; des Kaliumsalzes der Monocarboxylcellulose; von S03K-, P03K2- oder COOK-Gruppen enthaltenden Polykondensationskomplexen aus Phenol oder Dioxynaphthalin mit einemAldehyd; Kaliumsalzen der Polymerisationskomplexe aus Acryl- oder Methacrylsäure mit Divinylbenzol oder Äthylendimethacrylat; bzw. aus S03K-Gruppen enthaltenden Polystyrolen enthält und insbesondere zu Granulaten einer Körnung von 0,2 bis 1 oder etwa 1 bis 5 mm verarbeitet ist.
  • Weiter wurde gefunden, daß dieses vorzugsweise eine Nährstoffsumme N, P205, K20 und Mg0 von etwa 15 bis 500;`o und einen Gehalt an Gesamt-K20 von 40% aufweist.
  • Das Düngemittel der Erfindung ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß es vorzugsweise etwa 88% organische Substanz enthält.
  • Ferner ist das Düngemittel dadurch gekennzeichnet, daß es vorzugsweise als Polykondensationskomplexe solche der Strukturformel enthält. Außerdem ist das Düngemittel dadurch gekenn-7#-iciinet, daß es vorzugsweise als Polymerisationsi; amplexe solche der Strukturformel enthält. Diese organischen Kaliumkomponenten als Bestandteil des Düngemittels der Erfindung sind durch eine verminderte Lösegeschwindigkeit ihres K-Anteiles ausgezeichnet und stellen daher eine langsam wirkende, also stetig fließende Kaliquelle dar. Diese Kaliumkomponenten müssen erst durch Wasseraufnahme in einen Quellungszustand übergehen, um ihr Kalium der Pflanze zur Verfügung zu stellen.
  • Die organischen Kaliumkomponenten der Düngemittel der Erfindung bestehen aus einem bekannten sulfonierten Kondensationsprodukt aus Phenol und Aldehyd. Statt Phenol kann auch Dioxynaphthalin verwendet werden. An Stelle der S03H-Gruppe können die P03H2- oder COOH-Gruppen treten. Andere Kaliumkomponenten bestehen aus bekannten Polymerisationskomplexen aus vernetzten Polystyrolen, in die S03K-Gruppen eingebaut sind.
  • Eine andere organische Kaliumkomponente ist durch die bekannte Polymerisation von Acryl- und Methacrylsäure mit Divinylbenzol, Athylendimethacrylat oder ähnlichen Verbindungen hergestellt.
  • Die als organische Kaliumkomponente des Düngemittels der Erfindung verwendeten bekannten Polykondensations- und Polymerisationskomplexe enthalten beispielsweise 18,5 oder 20,0% K20 in langsam pflanzenverfügbarer Form. Sofern diese organischen Kaliumverbindungen wasserlöslich sind, ergibt sich die Verzögerung der Lösungsgeqchwindigkeit durch den viskosen bzw. gallertartigen Quellungszustand bei der Wasseraufnahme, die eine hohe Wasserkapazität solcher Stoffe im Boden bewirkt.
  • Die Lösungsgeschwindigkeit der organischen Kaliumkomponenten des Düngemittels der Erfindung wird auch durch Anwesenheit von Erdalkali-, besonders Calcium-Ionen im Boden verzögert. Die Lösungsgeschwindigkeit in vitro ist also kein Maßstab für die Pflanzenverfügbarkeit dieser Stoffe. So gehen z. B. Kalium-Alginat-Lösungen mit Calcium-Ionen in einen gallertartigen Zustand über, wodurch die austauschfähigen, pflanzenverfügbaren Kalium-Ionen gegen Auswaschen durch Niederschläge praktisch für längere Zeit geschützt sind und deshalb zur Erhöhung des K20-Spiegels im Boden neben bekannten Kalinährstoffen dienen können. Düngemittel der Erfindung sind z. B. folgende: 1. 330 Gewichtsteile (GT) K-Alginat (13,4% K20) + 275 GT Kalidüngesalz (KDS, 60% K20) + 210 GT (NH4)2HPO4 + 185 GT Harnstoff. Nährstoffe: 13,0 N, 13,0 P205, 21,0 K20 (%). Nährstoffsumme: 47o/". Langsam lösliches K20: 21% (relativ).
  • 2. 360 GT K-Alginat + 185 GT K2HPO4 + 165 GT MgNl-I@P04 - H20 + 290 GT Harnstoff. Nährstoffe: 15,0 N,15,0 P205,15,0 K20,4,3 Mg0 (°,ö). Nährstoffsumme: 49,3%. Langsam lösliches K20: 33% (relativ). Außerdem sind langsam löslich: 50% (relativ) P205,10% N und 100% Mg0.
  • 3. 530 GT K-Alginat + 210 GT KDS (60% K20) + 260 GT Harnstoff. Nährstoffe: 12,0 N, 20,0 K20 (%). Nährstoffsumme: 32,0%. Langsam lösliches K20: 37% (relativ).
  • 4. 750 GT K-Alginat + 185 GT K2HPO4 + 65 GT CaHP04 - 2H20. Nährstoffe: 10,1 P205, 20,0 K20, 2,1 Ca0 (%). Nährstoffsumme: 32,2%. Langsam lösliches K20: 50% (relativ). Außerdem sind langsam löslich: 25% (relativ) P205 und 100% Ca0.
  • 5. 750 GT K-Alginat (14)/o K20) + 110 GT KDS (40% K20) + 140 GT MgS04 H20. Nährstoffe: 15 K20, 4 Mg0 (%). Langsam lösliches K20: 70% (relativ) mit 66% (absolut) organischer Masse.
  • 6. (C,5H 706K)" mit 14 bis 22% K20 und 88% organischer Substanz und gegebenenfalls mit bekannten wasserlöslichen K-Verbindungen oder -Düngemitteln.
  • 7. K-Polykondensationskomplex, wie (-C-CH3-COOK-CH2-CH-CH2-C6H4-CH-CH2-)x mit 20% K20 und 83,4% organischer Masse und gegebenenfalls mit bekannten wasserlöslichen Kaliumdüngemitteln. Die organischen Kaliumkomponenten der Erfindung können in feuchter oder getrockneter Form verwendet werden. Das Düngemittel der Erfindung kann. auch andere N-, P-, K-Nährstoffe, die langsam lösliche oder wasserunlösliche, pflanzenverfügbare Stoffe darstellen, wie NH4MgP04 - H20 KMgP04 - H20 KCaP04 Thomasphosphat, Hydroxylapatit, und/oder andere organische Stoffe, wie Torf, enthalten. Es ist möglich, die Anteile der wasserleichtlöslichen und wasserschwerlöslichen Kaliumkomponenten zu variieren, z. B. mit etwa 20 bis 70, vorzugsweise 40 bis 70% wasserschwerlöslicher organischer Kaliu .tkomponente.
  • Solche Düngemittel gemäß der Erfindung können die handelsüblichen Nährstoffgehalte aufweisen, z. B. als NPK-Düngemittel die Marke 13/13/21, als NK-Düngemittel 12,/20, als PK-Düngemittel 10/20. Die Herstellung des Düngemittels der Erfindung kann in bekannter Weise durch Vermischen oder durch Granulieren bzw. Agglomerieren der Komponenten erfolgen, wie durch Teller-, Drehrohr-, Preß-, Wirbelschichtgranulation, auch mit Zusatz von den Zerfall begünstigenden oberflächenaktiven Stoffen, insbesondere in der Körnung von etwa 0,2 bis 1 oder von etwa 1 bis 5 mm, so daß auch die Ausstreuung mit dem Düngerstreuer möglich ist.
  • Die agrikulturchemische Wirkung des Düngemittels der Erfindung nach Beispiel 9 zeigt der folgende Gefäßversuch in Mitscherlich-Gefäßen bei drei Wiederholungen: Boden-Sand-Gemisch, Volumen 1 : 3 mit Lößlehm.
  • Grunddüngung: 1,5 g N als NI-4N03 und P205 als CaHP04 - 2H20, 3 mg Mn, 2 mg Cu, 5 mg Fe, 1,5 g CaC03.
  • K20-Gabe: 1,5 g K20 pro Gefäß. Kontrolle: 50% KCI + 50% KzS04. Versuchsglied: ohne Düngung. Versuchspflanze: Hafer, 30 Pflanzen pro Gefäß.
    Tabelle 1
    Ernteergebnisse in Gramm Trockenmasse pro Gefäß
    Erste Ernte zu Beginn des Schossens.
    Zweite Ernte bei Gelbreife.
    Erste Ernte Zweite Ernte Gesamt
    K Gramm Trockenmasse Gramm Trockenmasse Gramm Trockenmasse
    Düngemittel pro Gefäß pro Gefäß pro Gefäß
    Stroh Korn
    1. Ohne KZO . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . - - 59,2 55,9 115,1
    2. Kontrolle . .. ... ....... .. .. . ... . .. . 1,5 2,6 72,1 64,5 136,5
    3. Düngemittel der Erfindung . . . . . . . . . . 1,5 2,7 73,2 62,5 135,6
    Tabelle 2
    Nährstoffaufnahme in Milligramm pro Gefäß, zweite Ernte
    N K P
    Düngemittel
    Stroh Korn Gesamt Stroh Korn Gesamt Stroh Korn Gesamt
    1. Ohne K:0 ......... 196 918 1114 360 382 742 74 276 350
    2. Kontrolle . ... . . . . .. 187 940 1127 1520 350 1870 68 258 326
    3. Düngemittel der
    Erfindung
    3 : 2 (%) ......... 177 880 1057 1570 377 1947 80 262 342
    -6,2 +4,1 I +4,9
    Dieser Modellversuch zeigt, daß das Düngemittel der Erfindung mit 70% wasserschwerlöslichem K20 im Verhältnis zum Gesamt-K20 eine größere K- und P-Aufnahme bei der zweiten Ernte bei praktisch gleichem Ertrag zur Kontrollsubstanz mit nur wasserlöslichem KZO ergibt. Das Düngemittel der Erfindung bietet den Vorteil, wesentlich größere K20-Gaben geben zu können, ohne daß damit bei Eintreten von Wassermangel eine Depression im Ertrag zu befürchten ist. Dazu kommt die Möglichkeit einer K2O-Anreicherung im Boden ohne die Gefahr von Auswaschverlusten oder von lonenfixierung, so daß die K2O-Gaben für einen längeren Vegetationszeitraum der Kulturpflanze zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Anreicherung organischer Masse im Boden, die auch zur Erhöhung der Wasserkapazität beiträgt und somit auch der Strukturerhaltung des Bodens dienen kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Düngemittel mit wasserleichtlöslichen. anorganischen und wasserschwerlöslichen. org.tnischen Kaliumverbindungen. d a d u r c lt g ek e n n z e i c h n e t, daß dieses neben bekannten, wasserlöslichen Kalidüngesalzen etwa 20 bis 70% K20 des Gesamt-K,20 in Form von Kalium-Alginat; des Kaliumsalzes der Monoearboxylcellulose; von S03K-, P03Kz- oder COOK-Gruppen enthaltenden Polykondensationskomplexen aus Phenol oder Dioxynaphthalin mit einem Aldehyd; Kaliumsalzen der Polymerisationskomplexe aus Acryl- oder Methacrylsäure mit Divinylbenzol oderAthylendimethacrylat, bzw. aus S03K-Gruppen enthaltenden Polystyrolen enthält und insbesondere zu Granulaten einer Körnung von 0,2 bis 1 oder etwa 1 bis 5 mm verarbeitet ist.
  2. 2. Düngemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses eine Nährstoffsumme aus N, P205, K20 und Mg0 von etwa 15 bis 50°" aufweist.
  3. 3. Düngemittel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieses einen Gehalt an Gesamt-K20 von 409/o aufweist.
  4. 4. Düngemittel nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß dieses etwa 88°" organische Substanz enthält.
  5. 5. Düngemittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Polykondensationskomplexe solche der Strukturformel
  6. 6. Düngemittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Polymerisationskomplexe solche der Strukturformel
DEW32271A 1962-05-16 1962-05-16 Duengemittel mit wasserleichtloeslichen, anorganischen und wasserschwerloeslichen, organischen Kaliumverbindungen Pending DE1301980B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0090091A1 (de) * 1982-03-27 1983-10-05 Epandage-Vinasse-Ausbringungs-GmbH Verfahren zur Beschleunigung der Verrottung von Stroh und anderen Erntetrückständen sowie deren Inkorperierung in die organische Bodensubstanz bei gleichzeitiger Förderung der Bodenaktivität

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE668747C (de) * 1934-11-08 1938-12-09 Stickstoffduenger Ag F Verfahren zur Herstellung von Bodenverbesserungs- und Duengemitteln
DE738358C (de) * 1938-12-09 1943-08-12 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Herstellung von hochprozentigen Kaliumhumat-Duengemitteln
DE748651C (de) * 1939-04-29 1944-11-07 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Herstellung von hochprozentigen Kaliumhumat-Duengemitteln

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