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DE966114C - Verfahren zur Vermeidung der Loeslichkeitsverschlechterung von Phosphatduengemitteln - Google Patents

Verfahren zur Vermeidung der Loeslichkeitsverschlechterung von Phosphatduengemitteln

Info

Publication number
DE966114C
DE966114C DES22756A DES0022756A DE966114C DE 966114 C DE966114 C DE 966114C DE S22756 A DES22756 A DE S22756A DE S0022756 A DES0022756 A DE S0022756A DE 966114 C DE966114 C DE 966114C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphate
solubility
magnesium
fertilizer
drying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES22756A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Potasse et Engrais Chimiques SA
Original Assignee
Potasse et Engrais Chimiques SA
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Publication date
Application filed by Potasse et Engrais Chimiques SA filed Critical Potasse et Engrais Chimiques SA
Application granted granted Critical
Publication of DE966114C publication Critical patent/DE966114C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B11/00Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes
    • C05B11/04Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes using mineral acid
    • C05B11/06Fertilisers produced by wet-treating or leaching raw materials either with acids in such amounts and concentrations as to yield solutions followed by neutralisation, or with alkaline lyes using mineral acid using nitric acid (nitrophosphates)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vermeidung der Löslichkeitsverschlechterung von Phosphatdüngemitteln Es ist allgemein bekannt, daß die in einem Düngemittel enthaltene Phosphorsäure um so leichter von den Pflanzen assimilierbar ist, j e löslicher sie in Ammoniumcitratlösung ist. Der Handelswert eines Düngemittels und seine Bedeutung für die Landwirtschaft sind daher eng an die Ammoniumcitratlöslichkeit gebunden.
  • Mit anderen Worten umfaßt die Herstellung eines Phosphatdüngemittels für gewöhnlich ein Löslichmachen der Phosphorsäure eines natürlich vorkommenden Phosphats mittels einer Mineralsäure, wie z. B. Schwefel-, Salz-, Salpeter- oder Phosphorsäure. Dabei ist jedoch wichtig, zu vermeiden, daß das als Endprodukt erhaltene Düngemittel zu stark sauer wird, da solche Düngemittel sehr große Nachteile besitzen. Diese Düngemittel können insbesondere die Behälter, in denen sie befördert werden, angreifen und wenn sie mit stickstoffhaltigen Produkten gemischt sind, Anlaß zu Stickstoffverlusten geben.
  • Daher werden die Düngemittel für gewöhnlich einer Neutralisationsbehandlung unterworfen. Indessen wurde festgestellt, daß diese Neutralisation die Löslichkeit der Phosphorsäure in Ammoniumcitratlösung herabsetzt.
  • Andererseits wird während des Trocknens ein Teil der vorher löslich gemachten Phosphorsäure wieder unlöslich, und dieser Anteil ist um so größer, je höher die Trocknungstemperatur ist.
  • Selbst wenn die Neutralisation unvollständig ist und die Trocknung bei niedrigen Temperaturen durchgeführt wurde, stellt man manchmal fest, daß die Löslichkeit des Düngemittels nicht konstant bleibt und im Laufe der Zeit abnimmt.
  • Wenn man z. B. ein im wesentlichen Tricalciumphosphat enthaltendes Rohphosphat mit einer Säure oder einer Säuremischung aufschließt, so erhält man nach dem Aufschluß eine überwiegend Monocalciumphosphat enthaltende Phosphatlösung. Neutralisiert man dann diese Lösung mit Ammoniak, so fallen zunächst die in Wasser unlöslichen, jedoch in Ammoniumcitratlösung löslichen Calciumphosphate aus. Treibt man die Neutralisation über einen pH-Wert von 3,4 maus (bei einem Salpetersäureaufschluß), so stellt man fest, daß die Löslichkeit von Dicalciumphosphat in einer Ammoniumcitratlösung mit steigendem pH-Wert rasch abnimmt. Die Löslichkeit, welche bei einem pH-Wert von 3,4 praktisch vollständig war, ist bei einem pH-Wert von 8 nahezu Null.
  • Diese Erscheinung ist in Abb. z der Zeichnung gezeigt, welcher zu entnehmen ist, daß die Citratlöslichkeit bei einem pH-Wert von 3,4 ein Maximum durchläuft (Kurve z) und daß die Wasserlöslichkeit laufend abnimmt (Kurve 2). Die resultierende Kurve 3 wurde so erhalten, daß man das arithmetische Mittel der Ordinaten der Kurven z und 2 bildete und die Löslichkeit des P205 in einer Ammoniumcitratlösung auftrug.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bezweckt die Herstellung im wesentlichen neutraler oder sogar basischer Phosphatdüngemittel, welche in der Praxis in Ammoniumcitratlösungen vollständig löslich sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist auf Phosphatdüngemittel auf der Basis von Dicalciumphosphat, welche durch Aufschluß eines Rohphosphats mit mindestens einer Mineralsäure und anschließende Neutralisation der erhaltenen flüssigen Masse mit einem Neutrahsationsmittel, z. B. Ammoniak, erhalten werden, anwendbar, wobei diese Neutralisation bis zu einem pH-Wert von mindestens 7 getrieben wird.
  • Gemäß der Erfindung fügt man der Aufschlußmasse während der Herstellung, jedoch vor der Trocknung, eine solche Menge einer Magnesiumverbindung zu, daß die zugeführten Magnesiummengen o,= bis 2 Gewichtsprozent des fertigen Düngemittels ausmachen, wobei die gewählte Menge von dem P205-Gehalt des behandelten Rohphosphats abhängt.
  • Unter einer Magnesiumverbindung versteht man eine Verbindung, aus welcher unter den Verfahrensbedingungen Magnesiumionen frei werden. Es sind somit Verbindungen, welche unter diesen Bedingungen nicht zersetzt werden, ausgeschlossen.
  • Die verwendete Magnesiumverbindung kann Magnesiumoxyd, -chlorid, -sulfat, -carbonat oder irgendein anderes Magnesiumsalz sein. Man kann auch eine natürlich vorkommende Magnesiumverbindung, wie z. B. den Dolomit (das Doppelcarbonat von Calcium und Magnesium) oder eines der zahlreichen komplexen, natürlich vorkommenden Magnesiumsihkate verwenden. Die Zugabe der Magnesiumverbindung soll zweckmäßig vor Beginn der Löslichkeitsverschlechterung des Dicalciumphosphats erfolgen. So sollen in dem in Abb. r gezeigten Fall die Magnesiumverbindungen vor Erreichen eines pH-Wertes von 3,4 zugesetzt werden. Wird als Neutralisationsmittel Kalk verwendet, wobei die Löslichkeitsverschlechterung erst bei der Trocknung eintritt, so genügt es, die Magnesiumverbindungen vor dieser Trocknung zuzufügen.
  • Nach Zugabe der Magnesiumverbindung kann die Trocknung ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden, und man kann insbesondere auf eine höhere Temperatur gehen, als wie sie für gewöhnlich angewendet wird. Das heißt, eine bei zoo° durchgeführte Trocknung ergibt keinerlei Nachteile.
  • Das gemäß der Erfindung erhaltene, getrocknete Düngemittel behält auf die Dauer einen ganz konstanten Gehalt an citratlöslicher Phosphorsäure.
  • Bei der Herstellung des Düngemittels kann übrigens auch eine vollständige Neutralisation erfolgen, ohne daß dadurch die Löslichkeit herabgesetzt wird.
  • Die Nutzbarmachung dieser außergewöhnlichen Eigenschaften der Magnesiumverbindungen, deren Zugabe in solch geringen Mengen bereits die Herstellung komplexer Düngemittel erleichtert und ihre Haltbarkeit bei der Lagerung verbessert, ist vollständig neu.
  • Der Säureaufschluß von Rohphosphaten in Anwesenheit von Magnesium ist an sich bekannt.
  • So weiß man, - daß bestimmte Rohphosphate Magnesium, insbesondere in Form von Magnesiumoxyd enthalten (siehe z. B. Honcamp, Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre). Mit zahlreichen Magnesiumoxyd enthaltenden Rohphosphaten durchgeführte Versuche ergaben jedoch, daß immer vor der Trocknung eine Löslichkeitsverschlechterung eintritt. Das scheint darauf zurückzuführen zu sein, daß nur ein sehr geringer Teil des ursprünglich in dem Düngemittel enthaltenden Magnesiums löslich gemacht wird. Diese Menge ist zu gering, um den gewünschten technischen Effekt zu ergeben. Aus diesem Grunde wird auch bei Bestimmung der erfindungsgemäß zuzusetzenden Menge Magnesiumverbindung die etwa ursprünglich in dem behandelten Phosphat enthaltene Magnesiumoxydmenge unberücksichtigt gelassen.
  • Es ist auch eine Reihe von Verfahren bekannt, welche die Zugabe einer Magnesiumverbindung während der Herstellung des Düngemittels vorsehen. Diese Verfahren sind in den folgenden Patentschriften beschrieben Deutsche Patentschrift 411 038, welche den Zusatz einer beträchtlichen Sulfatmenge, und zwar z. B. Magnesiumsulfat, beschreibt, ohne daß jedoch das Düngemittel schließlich neutralisiert wird.
  • Die deutsche Patentschrift 863 948 betrifft die Herstellung eines Calcium/Magnesiumphosphats, wobei ein wesentlicher Teil des fertigen Düngemittels wasserlöslich bleibt.
  • Gemäß der deutschen Patentschrift 37 333 erhält man ein nicht neutralisiertes Di -oder Trimagnesiumphosphat.
  • Gemäß der deutschen Patentschrift 551 258 wird Magnesiumoxyd als Neutralisationsmittel verwendet. Nach der deutschen Patentschrift 581442 erhält man ein citratunlösliches Düngemittel auf der Grundlage von Ammonium/Magnesiumphosphat.
  • Die deutsche Patentschrift 618 791 beschreibt ein saures, mit einer Erdalkalicarbonathülle umgebenes i Düngemittel. Nach dem deutschen Patent 665 144 erhält man ein Calciummagnesiumphosphat.
  • Die deutsche Patentschrift 71g 869 sieht eine Verstäubung von Magnesia auf ein saures Düngemittel vor. Gemäß der deutschen Patentschrift 351 13o bewirkt man eine schwache Neutralisation durch Magnesiumoxyd, um die Hygroskopie des Endproduktes zu verringern.
  • Nach der deutschen Patentschrift 416 82o fügt man Kalium- und Magnesiumsulfat zu, um zu verhindern, daß ein Teil des P205 wasserunlöslich wird.
  • Die deutsche Patentschrift 747 165 erwähnt die Anwesenheit von Magnesium als Verunreinigung.
  • Nach der USA.-Patentschrift 2 053 432 fügt man Magnesiumcarbonat nach der Trocknung hinzu.
  • Die deutsche Patentschrift 545 585 beschreibt einen Säureaufschluß in Anwesenheit von Kaliurrisulfat oder Magnesiumsulfat, wobei die S 04 Ionen die Calciumionen des hygroskopischen Calciumnitrats binden.
  • Es wurde ferner auch bereits vorgeschlagen, ein trockenes Düngemittel in der festen Phase mit Ammoniak zu behandeln, wobei dieZugabe von Magnesiumcarbonat die Verfestigung und die Trocknung erleichtert.
  • Alle die vorstehend aufgeführten Verfahren verfolgen jedoch einen anderen Zweck als die Erfindung, und es ist nirgends von der spezifischen Wirkung einer bestimmten Menge von Magnesium auf die Citratlöslichkeit neutraler oder basischer Düngemittel Gebrauch gemacht.
  • Gemäß der Erfindung kann auch unter günstigen Bedingungen ein Verfahren durchgeführt werden, das bis jetzt technisch nicht anwendbar war, da es zu einer ungenügenden Löslichkeit der Phosphorsäure in Ammoniumcitratlösung führte. Dieses Verfahren besteht darin, daß man ein natürliches Phosphat mit Salpetersäure zersetzt, zur Ausfällung des sekundären Calciumphosphats Ammoniakgas, dann Ammoniumcarbonat oder Ammoniumbicarbonat (oder gasförmige Kohlensäure und gasförmiges Ammoniak) zugibt, um das stark hygroskopische Calciumnitrat in Ammoniumnitrat und Calciumcarbonat umzuwandeln.
  • Dieses Verfahren wäre weniger kostspielig gewesen, als die zur Zeit gebräuchlichen Verfahren, da dabei das in dem Calciumnitrat enthaltene Calcium als Calciumcarbonat anstatt als Calciumsulfat oder -phosphat gebunden wird. Das Verfahren scheiterte bis jetzt an der Unmöglichkeit, der Reaktionsmasse wesentlich unter einem pH-Wert von 7 eine beträchtliche Menge Kohlensäure einzuverleiben. Wenn man jedoch bis zu einem pH-Wert von etwa 7 neutralisierte, wurde dadurch die Löslichkeit des sekundären Calciumphosphats in Ammoniumcitratlösung herabgesetzt.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Zugabe einer Magnesiumverbindung kann das vorstehend erwähnte Verfahren in technischem Maßstab durchgeführt werden, da ein p11-Wert von 8 oder sogar höher angewendet werden kann, ohne daß dadurch die Löslichkeit in Ammoniumcitratlösung auch nur im geringsten herabgesetzt wird.
  • Der mit der Erfindung erzielte technische Fortschritt geht aus den Kurven der Abb. 2 hervor, wo man sieht, daß die Citratlöslichkeitskurve des Dicalciumphosphats laufend ansteigt (Kurve 4), während die Kurve 5 für die Wasserlöslichkeit analog der Kurve 2 in Abb. 1 verläuft, so daß die resultierende Kurve 6 im wesentlichen horizontal und nahe bei dem Maximum der Löslichkeit verläuft.
  • Beispiel i looo kg natürliches marokkanisches Calciumphosphat mit 330/, P205 Gehalt werden mit 1464 kg 5o°/oiger Salpetersäure zersetzt.
  • Der erhaltene Brei wird mit 8o kg Ammoniakgas behandelt, um alles P205 in sekundäres Calciumphosphat überzuführen. Die Masse wird dann in einen flüssigkeitsdichten Behälter gebracht, worauf 55o kg kristallisiertes Ammoniumbicarbonat zugegeben werden, um das gesamte Calciumnitrat in Ammoniumnitrat und Calciumcarbonat überzuführen. Der so erhaltene Brei wird mit dem bei einem vorhergehenden Arbeitsgang erhaltenen trockenen Produkt gemischt, worauf 12o kg hydratisiertes Magnesiumsulfat zugegeben werden.
  • Das erhaltene Produkt wird dann granuliert, und die Körner werden in eine Trockentrommel gebracht. Die dabei anfallenden feineren Teilchen werden in den Kreislauf zu einer erneuten Granulierung zurückgeführt.
  • Man erhält 230o kg eines Düngemittels der folgenden Zusammensetzung: 14°/o in Ammoniumcitratlösung lösliches P2 05, 7 °/o Ammoniakstickstoff, 7 % Nitrat-Stickstoff. Beispiel 2 Man schließt ein marokkanisches Rohphosphat vom Typ Louis Gentil mit Salpetersäure auf, fügt dann Magnesiumionen in Form von Mg S04 # 7 H20 zu und leitet schließlich Ammoniak und gasförmige Kohlensäure ein. Nach der Trocknung und Mischung mit Kaliumchlorid erhält man ein Düngemittel vom Typ N-P-K. Bei einem Zusatz von 0,4 Gewichtsprozent Magnesium, bezogen auf das fertige Düngemittel, stellt man fest, daß die Löslichkeit von P,0, in Ammoniumcitratlösung nach einmonatiger Lagerung 95,5 °/o und nach zweimonatiger Lagerung 92,5 °/o beträgt. Fügt man o,6 Gewichtsprozent Magnesium zu, so ist die Löslichkeit auch nach zweimonatiger Lagerung noch ioo°/oig.
  • Das Vorstehende beweist den technischen Wert der Erfindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi: Verfahren zur Vermeidung der Löslichkeitsverschlechterung von Phosphatdüngemitteln auf der Basis von Dicalciumphosphat in Ammoniumcitratlösung, wobei Rohphosphat mit mindestens einer Mineralsäure aufgeschlossen und anschließend die erhaltene flüssige Masse mit einem Neutralisationsmittel, z. B. Ammoniak, bis zu einem pH-Wert von mindestens 7 neutralisiert wird, dadurch gekennzeichnet, daB man während der Herstellung des Düngemittels, jedoch vor der Trocknung der AufschluBmasse, eine mindestens teilweise in Lösung gehende Magnesiumverbindung in einer solchen Menge zusetzt, daB das eingeführte Magnesium o,= bis 2 Gewichtsprozent des fertigen Düngemittels ausmacht und wobei die gewählte Menge von dem P205 Gehalt des behandelten Rohphosphats abhängt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 411 038, 416 82o, 545 585, 618 791, 665 144, 351 130, 747 165, 863 948; USA.-Patentschrift Nr. 2 053 432-
DES22756A 1951-02-02 1951-04-15 Verfahren zur Vermeidung der Loeslichkeitsverschlechterung von Phosphatduengemitteln Expired DE966114C (de)

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