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DE1301885B - Wagen mit Koerben zum Befoerdern und Abrechnen von Waren in Selbstbedienungslaeden - Google Patents

Wagen mit Koerben zum Befoerdern und Abrechnen von Waren in Selbstbedienungslaeden

Info

Publication number
DE1301885B
DE1301885B DE1963S0083709 DES0083709A DE1301885B DE 1301885 B DE1301885 B DE 1301885B DE 1963S0083709 DE1963S0083709 DE 1963S0083709 DE S0083709 A DES0083709 A DE S0083709A DE 1301885 B DE1301885 B DE 1301885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
flap
trolley according
baskets
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963S0083709
Other languages
English (en)
Inventor
Cavecchi Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Installations Generales Et D A
Original Assignee
Installations Generales Et D A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Installations Generales Et D A filed Critical Installations Generales Et D A
Publication of DE1301885B publication Critical patent/DE1301885B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/1468Additional trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/148Adaptations facilitating the transport to the counter
    • B62B3/1484Adaptations facilitating the transport to the counter by an auxiliary access to the inside of the basket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wagen mit Körben zum Befördern und Abrechnen von Waren in Selbstbedienungsläden, der einen Rahmen mit seitlichen, sich nach oben erstreckenden Tragarmen aufweist, an denen Schienen od.dgl. zur Aufnahme von zwei übereinander angeordneten Körben vorgesehen sind, die an ihren vorderen Querseiten bewegliche Klappen aufweisen.
  • Viele Selbstbedienungsläden sind dazu übergegangen, zur Verbesserung der Kundenabfertigung an den Kontroll- und Kassenstellen Wagen mit Schalen oder Körben, welche -gegebenenfalls noch Klappen aufweisen, zu verwenden, die außerdem den Vorteil bieten, die Käufer bei ihren Gängen durch die Verkaufsräume zu entlasten. Derartige Wagen mit Körben sind beispielsweise aus den USA.-Patentschriften 2 479 530 und 2 672 218 bekannt.
  • Dennoch bringen die bekannten Wagen die er-.hoffte Verbesserung nur unvollkommen, da ihre Bauweise nicht die Abrechnung der Waren durch das Kassenpersonal gleichzeitig mit dem Umpacken der Waren in die Einkaufstaschen der Kunden zuläßt.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil durch Schaffung eines Wagens, der diesen Anforderungen gerecht wird und dessen einfacher Aufbau die Herstellung mit geringem Kostenaufwand ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß ist hierzu bei dem eingangs näher bezeichneten Wagen die Klappe des unteren Korbes um eine waagerechte Achse aus der geschlossenen Stellung bis in eine Stellung schwenkbar, in der sie eine Ebene mit dem Boden des Korbes bildet. Zweckmäßigerweise ist der Boden des unteren Korbes von der Klappe aus nach hinten abfallend angeordnet. Eine weitere zweckmäßige Ausbildung der Erfindung besteht darin, den unteren Korb in Längsrichtung seines Bodens verschiebbar anzuordnen. Der untere Korb ragt dabei mit seiner hinteren, der Klappe abgekehrten Seite, mindestens in seiner hinteren Stellung unter dem oberen Korb hervor, während die geöffnete Klappe des unteren Korbes, mindestens in der vorderen Stellung desselben, unter dem oberen Korb hervorragt. Auf diese Weise läßt sich beim Ab- rechnen die Ware leicht vom oberen in den unteren Korb und aus diesem in die Einkaufstasche überführen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den nachfolgend an Hand von Zeichnungen näher erläuterten Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes hervor. Hierbei zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Wagens, F i g. 2 eine schematische Darstellung, die die Stellung des Wagens bei der Abrechnung an einer Registrierkasse zeigt, F i g. 3 eine Seitenansicht, die in vergrößertem Maßstab ein zweites Ausführungsbeispiel des Wagens zeigt.
  • F i g. 4 eine Seitenansicht, die die Stellung des Wagens während des Registrierens zeigt.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel in F i g. 1 besteht der Wagen aus einem einen Untersatz bildenden Rahmen 1. welcher mit vier Rädern 2 versehen ist, von denen zumindest zwei frei um ihre Befestigungsachse drehbar sind.
  • Der Untersatz 1 trägt zwei Tragarnie 3, die aus zwei Rohrelementen bestehen, die zur Erzielung ausreichender Haltbarkeit im oberen Teil verbunden sind. Diese zwei Tragarme verlaufen über ein bestimmtes Maß in senkrechter Richtung und sind durch das Mittelteil 4 miteinander verbunden, welches in rechtem Winkel zur Bildung eines Handgriffes in normaler Höhe zur Führung des Wagens gebogen ist.
  • Die zwei Tragarme besitzen im wesentlichen im zweiten Drittel ihrer Höhe eine Schiene 5, die waagerecht und in entgegengesetzter Richtung zum Handgriff 4 verläuft. Diese Schienen, die zur Aufnahme eines Metallkorbes bestimmt sind, sind zur Vermeidung einer Durchbiegung durch zwei Träger 7 ge. stützt, die mit ihren unteren Enden auf den die Tragarme bildenden Rohrelementen aufliegen.
  • Die Träger 7 dienen außer zum Stützen der Schienen 5 ebenfalls zur Anordnung zweier Stege 8, die in kleinem, spitzem Winkel ungefähr im ersten Drittel der Tra-arme 3 angebracht sind, von wo aus sie sich in der gleichen Richtung wie die Schienen 5 erstrecken.
  • Diese Stege dienen zur Aufnahme eines zweiten Metallkorbes 9, dessen Boden in einer Ebene geneigt ist. Dieser Korb 9 besitzt außerdem eine wesentlich größere Länge als der Korb 6 und steht über die Traganne in Richtung des Handgriffes 4 vor.
  • Mit 10 ist eine Metallklappe bezeichnet, die am oberen Teil des Korbes 6 schwenkbar ist, während 11 eine andere Klappe, ebenfalls aus Metall, ist, die am unteren Teil des Korbes 9 gelenkig angebracht ist, wobei diese beiden Klappen zum Abschluß des Querteils jedes Korbes dienen.
  • Während des Einkaufens in den Geschäftsräumen werden die gekauften Waren im Inneren des oberen Korbes verstaut. Nach Beendigung der Einkäufe geht der Kunde mit dem Wagen zu einer Kassenstelle 12, 12a ... 12 n mit einem besonders bemessenen Durchgang, wie in F i g. 2 schematisch dargestellt, wo ein Angestellter die Metallklappen in die gestrichelt gezeichnete Stellung in F i g. 1 bewegt. Dies gibt ihm die Möglichkeit, die Waren aus dem oberen Korb zu entnehmen, die Abrechnung vorzunehmen und die Waren in den unteren Korb zu legen, dessen geneigter Boden sie zu dem über die Tragarme vorstehenden Ende rutschen läßt.
  • Diese Vorkehrung gewährleistet eine schnelle Registrierung, aber ermöglicht es auch dem Käufer, die Waren fast gleichzeitig in Empfang zu nehmen, was die Wartezeit verringert.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in F i g. 3 und 4 dargestellt, wonach der Wagen im wesentlichen den gleichen Aufbau wie das erste Ausführungsbeispiel aufweist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird der untere Korb, der die gleiche Länge wie der obere Korb besitzt, gleitend auf Stegen 8 a angebacht, von denen jeder zwei Finger 13 und 14 aufweist, die als Anschläge für einen Ansatz 15 dienen, der auf jeder Seite des Korbes vorgesehen ist. Der Abstand dieser Finger bestimmt den Weg der Gleitbewegung dieses Korbes, der sich in der Stellung während des Einkaufens lotrecht unter dem oberen Korb befindet.
  • In der Stellung an der Registrierkasse stößt der Angestellte nach öffnen der Klappen 10 a und 11 a den unteren Korb in die in F i g. 4 dargestellte Lage, wodurch ermöglicht wird, daß der Kunde die Waren in Empfang nimmt, die aus dem oberen Korb genommen und in den unteren Korb während der Ab- rechnung gelegt wurden.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind die den in F i g. 1 ähnlichen Teile mit dem gleichen Bezugszeichen, jedoch mit einem zusätzlichen a bezeichnet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wagen mit Körben zum Befördern und Ab- rechnen von Waren in Selbstbedienungsläden, der einen Rahmen mit seitlichen, sich nach oben erstreckenden Tragarmen aufweist, an denen Schienen od. dgl. zur Aufnahme von zwei übereinander angeordneten Körben vorgesehen sind, die an ihren vorderen Querseiten bewegliche Klappen aufweisen, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Klappe des unteren Korbes um eine waagerechte Achse aus der geschlossenen Stellung bis in eine Stellung schwenkbar ist. in der sie eine Ebene mit dem Boden des Korbes bildet.
  2. 2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des unteren Korbes von der Klappe aus nach hinten abfallend angeordnet ist. 3. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Korb in Längsrichtung seines Bodens verschiebbar angeordnet ist. 4. Wagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Korb mit seiner hinteren, der Klappe abgekehrten Seite, mindestens in seiner hinteren Stellung unter dem oberen Korb hervorragt. 5. Wagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die geöffnete Klappe des unteren Korbes. mindestens in der vorderen Stellung desselben, unter dem oberen Korb hervorragt. 6. Wagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Korb fest in seiner Auflage gehalten ist. 7. Wagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe des oberen Korbes aus der Schließstellung um eine im oberen Bereich des Korbes liegende Achse nach oben schwenkbar angeordnet ist.
DE1963S0083709 1962-02-14 1963-02-12 Wagen mit Koerben zum Befoerdern und Abrechnen von Waren in Selbstbedienungslaeden Pending DE1301885B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR888037A FR1322276A (fr) 1962-02-14 1962-02-14 Chariot pour le transport et le contrôle des achats dans un magasin libre-service

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301885B true DE1301885B (de) 1969-08-28

Family

ID=8772710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963S0083709 Pending DE1301885B (de) 1962-02-14 1963-02-12 Wagen mit Koerben zum Befoerdern und Abrechnen von Waren in Selbstbedienungslaeden

Country Status (6)

Country Link
CH (1) CH385037A (de)
DE (1) DE1301885B (de)
FR (1) FR1322276A (de)
GB (1) GB962378A (de)
LU (1) LU43184A1 (de)
SE (1) SE309914B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
LU43184A1 (de) 1963-04-13
GB962378A (en) 1964-07-01
SE309914B (de) 1969-04-08
FR1322276A (fr) 1963-03-29
CH385037A (fr) 1965-02-26

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