DE1301880B - Lippenstift mit einer Faerbekugel - Google Patents
Lippenstift mit einer FaerbekugelInfo
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- DE1301880B DE1301880B DEH29622A DEH0029622A DE1301880B DE 1301880 B DE1301880 B DE 1301880B DE H29622 A DEH29622 A DE H29622A DE H0029622 A DEH0029622 A DE H0029622A DE 1301880 B DE1301880 B DE 1301880B
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D40/00—Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
- A45D40/26—Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball
Landscapes
- Cosmetics (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Lippenstift stand umfaßt, deren Abschluß an einem Ende ein mit
mit einer Färbekugel, die in der Spitze eines längs- Außengewinde versehenes, den Farbstoffbehälter
durchbohrten Kopfstückes bewegbar gelagert ist und dicht umschließendes Gleitstück und am anderen
in einer äußeren und einer inneren Längsendlage den Ende ein mit einer Bohrung versehener Stopfen bil-Durchgang
verschließt, das auf einem Ende eines zy- 5 det und deren Manschettenkolben in ein das andere
lindrischen Farbstoffbehälters sitzt, in dem sich ein Ende des Farbstoffbehälters abschließendes Geverschiebbarer
Kolbenteil befindet und dessen Färb- windestück geschraubt ist, wobei sich zwischen dem
stoffüllung nur während der Benutzung des Stiftes Manschettenkolben und dem inneren Boden des
unter in Richtung auf die Kugel wirkendem und Stopfens eine die Hülse in Betriebsstellung bewegende
sie in die äußere Längsendlage drängendem Druck io Druckfeder befindet, daß der Luftraum, der im Farbsteht.
.. stoffbehälter durch den Kolbenteil vom Farbstoff-
Es besteht schon seit langer Zeit das Problem, räum getrennt ist, durch eine Bohrung in der BeLippenrot
in einer Form anzuwenden, bei der die hälterwand mit dem zwischen dem Farbstoffbehälter
Farbmasse nach dem Auftragen auf die Lippen dort und der Hülse gebildeten und von dem Gleitstück
eine ausreichende Haftfestigkeit aufweist. Mit den 15 und dem Manschettenkolben, begrenzten Luftraum in
allgemein eingeführten Lippenstiften ist dieses Verbindung steht und in der Ruhelage, bei der die
Problem nur sehr unvollkommen zu erreichen, da die Feder zusammengedrückt und die Lufträume druck-Formgebung
der Farbmasse zu einem Stift eine los sind, auf das Gewinde eine Kappe aufschraubbar
schwer zu erreichende Konsistenz haben muß, bei der ist, die unter Einfluß der Feder die Kugel abdichtend
die Zugabe von hinreichenden Beimischungen im all- ao auf ihr Lager in der farbstoffbehälterseitigen, inneren
gemeinen aus wachsartigen Substanzen, Paraffinen Längsendlage drückt. Dadurch wird erreicht, daß der
usw. unerläßlich ist. Man hat daher Farbpasten zu Farbbehälter nur während des Gebrauchs unabhänverwenden
versucht, die eine höhere Konzentration gig von der Läge des Kugeläuftragers unter Druck
an Farbstoff aufweisen und weniger oder gar keine steht und der Farbfilm von gerade erforderlicher
wachsartigen Stoffe enthalten, um dadurch das Ab- 25 Stärke, insbesondere auf die Lippen aufgetragen wird,
färben des Lippenrotes einzuschränken. Die Anwen- zumal die Farbe unter Druck an die Kugel herandung
dieser halbflüssigen Farbpasten hat sich bisher geführt wird, während nach dem Gebrauch, d. h.
in der Praxis nicht durchsetzen können, da alle dafür nach dem Aufsetzen der Kappe auf den Kugelaufvorgesehenen
Farbaufträger mit erheblichen Nach- trager, ein Verschließen durch die als Kugelventil
teilen behaftet sind, die darin bestehen, daß die 30 dienende Kugel unter dem gleichen Druck an beiden
Farbe z. B. auf den Trinkgläsern Spuren hinterläßt, Seiten des Farbbehälters steht, so daß jegliches Ausnicht
kußecht ist und Witterungs-, darunter Tempe- laufen der Farbe oder Verschmutzen durch dieselbe
ratur- und Luftdruckverhältnissen (etwa bei Luft- unterbunden wird und auch flächenartige anhaftende
reisen) unterworfen ist, so daß das Auslaufen der Auftragungen möglich sind. Dabei können geFarbe
bzw. Verschmutzungen durch dieselbe selbst 35 wünschtenfalls größere Kugeln als bei Kugelschreibeikurzen
Gebrauchsunterbrechungen eintreten kann, bem und Farbbehälter von größerem Fassungsver-
Das Auftragen der Farbpaste auf die Lippen mögen als bei Kugelschreibern verwendet werden,
mittels eines Pinsels wird von den meisten Verbrau- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der
ehern wegen der Umständlichkeit eines solchen Vor- Erfindung gehen aus der. nachstehenden Beschreigehens
im allgemeinen abgelehnt. 40 bung im Zusammenhang mit der ein Ausf ührungs-
Das bekannte Prinzip der handelsüblichen Kugel- beispiel wiedergebenden Zeichnung hervor. In dieser
Schreiber ist für die Zwecke der Erfindung ebenfalls zeigt
nicht verwendbar. Derartige Kugelschreiber beruhen F i g. 1 einen auswechselbaren Farbstoff behälter im
bekanntlich darauf, daß zur Aufnahme der Farbe Längsschnitt, eine Kapillarröhre verwendet wird, deren Durch- 45 Fig.2 den geschlossenen Kugelauftrager im
messer 3 mm nicht überschreiten darf. Außerdem Ruhezustand und
kann man mit dem Kugelschreiber nur in einer F i g. 3 den Kugelauftrager im gebrauchsfertigen
Stellung schreiben und zwar mit der Kugel nach Zustand.
unten. In einem einen auswechselbaren Ersatzteil bilden-
Mit den zuletzt genannten Nachteilen ist auch ein 50 den Farbstoffbehälter 1, der auf dem einen Ende
Kugelschreiber behaftet, dessen starre Patrone am durch eine Spitze 3 und auf dem anderen Ende mit
hinteren Ende gegenüber der äußeren Hülse ab- einem abschließenden Gewindestopf en 21 versehen
gefedert und bei dem die Abfederung der Patrone als ist, befindet sich ein Zwischenstück 2, welches den
Luftpumpe ausgebildet ist, wobei in der Mitte der Behälter 1 in zwei Lufträume 8 und 10, von denen
Feder eine Stange vorgesehen ist, die an dem in die· 55 der' Luftraum 10 zwischen dem Farbstoff behälter 1
Patrone ragenden Ende einen Pumpenkolben trägt, und einer äußeren Hülse 13 gebildet wird, unterteilt,
so daß die in die Patrone eindringende Luft durch Der Luftraum 8 stellt eine Druckkammer dar. Vor
die Bewegung beim Schreiben in leichten Stößen stan- dem Zwischenstück 2 befindet sich ein Farbstoffdig
nachgepumpt wird. raum 7. In der Spitze 3 ist eine frei drehbare Kugel
Demgegenüber soll der Kugelauftrager nach der 60 beweglich gelagert, die unter der Einwirkung des
Erfindung vor jeder Benutzung durch einen einzigen Luftdruckes steht und zum Auftragen des Farbstoffes
Pumpvorgang unter Druck gesetzt, damit dadurch, auf die Lippen dient. Sie hat in ihrer Ruhestellung
sowie durch die weiteren Vorkehrungen nach der Er- nur ein geringes Spiel, welches so bemessen ist, daß
findung, ermöglicht wird, diese gerade für die kosme- es nur wenige Prozente mehr beträgt als die Stärke
tischen Belange besonders zuverlässig und einwand- 65 des Farbfilms. Die Kugel 5 dient nicht nur zum Auffrei zu gestalten. tragen des Farbfilms, sondern wirkt nach Art eines
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß den Kugelventils als Verschlußorgan bei der Nicht-Farbstoffbehälter
eine zylindrische Hülse mit Ab- benutzung des Lippenstiftes.
Um den nötigen Druck in dem Luftraum 10 zu erhalten, ist in der äußeren Behälterwandung eine Bohrung
9 vorgesehen. Der Farbstoff behälter 1 wird, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, in die Hülse 13 eingeschraubt,
die einen Manschettenkolben 11 besitzt. Hinter dem Manschettenkolben 11 befindet sich eine
Druckfeder 14 und ein Stopfen 15 mit einer Bohrung 16. Am anderen Ende der Hülse 13 ist ein von dem
Farbstoffbehälter 1 dicht umschlossenes Gleitstück 22 mit einem Außengewinde 12 vorgesehen, auf welches to
eine Kappe 20 (vgl. F i g. 2) aufgeschraubt wird.
Es ist zweckmäßig, eine Farbmasse zu benutzen, deren Viskosität von der Temperatur möglichst wenig
abhängig ist.
Für die Benutzung des Lippenstiftes wird die Kappe 20 von dem geschlossenen Kugelauftrager abgeschraubt.
Die gespannte Feder 14 schiebt jetzt den Manschettenkolben 11 mit dem Farbstoffbehälter 1
nach vorn. Dadurch entsteht in dem Luftraum 10 ein Druck, der sich durch die Bohrung 9 in den Luft- ao
raum 8 fortpflanzt und auf das Zwischenstück 2 und die Farbstoffüllung überträgt. Der Farbstoff drückt
jetzt die Kugel 5 durch den Kanal 23 in der Spitze 3 nach vorn und verschließt dadurch den Ausgang. Der
Lippenstift ist jetzt zum Auftragen des Farbstoffes auf die Lippen fertig. Führt man nunmehr die
Kugel 5 mit geringem Druck über die Lippen, so bewegt sich die Kugel 5 etwa in Richtung zur Farbe
zurück; sie »schwimmt« im Farbmedium, kommt zur Rotation und nimmt dabei den Farbstoff mit, um ihn
an die Lippenfläche abzugeben.
Nach dem Gebrauch des Lippenstiftes stülpt man die Kappe 20 über die Kugelspitze 3, drückt den
Farbstoffbehälter 1 in die Ausgangsstellung zurück und schraubt die Kappe 20 fest. Der Federdruck, der
sich jetzt direkt über den Manschettenkolben 11 auf den Farbstoff behälter 1 überträgt, drückt die Kugel 5
gegen die Kappe 20 und verschließt dadurch auch den Austrittskanal 23 des Farbstoffraumes 7. Der
Farbstoff kann jetzt nicht nach dieser Seite ausfließen. Durch dieses Zurückdrücken strömt über den
Manschettenkolben 11 Luft in den Luftraum 10 und vermischt sich mit der komprimierten Luft aus dem
Luftraum 8 über die Bohrung 9, wodurch ein Druckausgleich gegenüber der Außenluft herbeigeführt
wird. Der Druck, der auf dem Farbstoff lastete und benötigt wurde, um den Lippenstift in jeder räumlichen
Lage zum Auftragen des Farbstoffes auf die Lippen zu bringen, wird dadurch wieder ausgeglichen.
Der Lippenstift ist somit drucklos geworden, so daß der Farbstoff auch an der gegenüberliegenden Seite
nicht austreten kann.
Claims (2)
1. Lippenstift mit einer Färbekugel, die in der Spitze eines längsdurchbohrten Kopfstückes bewegbar
gelagert ist und in einer äußeren und einer inneren Längsendlage den Durchgang verschließt,
das auf einem Ende eines zylindrischen Farbstoffbehälters sitzt, in dem sich ein verschiebbarer
Kolbenteil befindet und dessen Farbstoffüllung nur während der Benutzung des Stiftes unter in
Richtung auf die Kugel wirkendem und sie in die äußere Längsendlage drängendem Druck steht,
dadurch gekennzeichnet, daß den Farbstoffbehälter (1) eine zylindrische Hülse (13) mit
Abstand umfaßt, deren Abschluß an einem Ende ein mit Außengewinde (12) versehenes, den Farbstoffbehälter
dicht umschließendes Gleitstück (22) und am anderen Ende ein mit einer Bohrung (16)
versehener Stopfen (15) bildet und deren Manschettenkolben (11) in ein das andere Ende des
Farbstoffbehälters (1) abschließendes Gewindestück (21) geschraubt ist, wobei sich zwischen
dem Manschettenkolben (11) und dem inneren Boden des Stopfens (15) eine die Hülse (13) in
Betriebsstellung bewegende Druckfeder (14) befindet, daß der Luftraum (8), der im Farbstoffbehälter
(1) durch den Kolbenteil (2), vom Farbstoffraum (7) getrennt ist, durch eine Bohrung (9)
in der Behälterwand mit dem zwischen dem Farbstoffbehälter (1) und der Hülse (13) gebildeten
und von dem Gleitstück (22) und dem Manschettenkolben (11) begrenzten Luftraum (10) in
Verbindung steht und in der Ruhelage, bei der die Feder (14) zusammengedrückt und die Lufträume
(8,10) drucklos sind, auf das Gewinde (12) eine Kappe (20) aufschraubbar ist, die unter Einfluß
der Feder (14) die Kugel (12) abdichtend auf ihr Lager in der farhstoffbehälterseitigen, inneren
Längsendlage drückt.
2. Lippenstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoffbehälter (1) einen
auswechselbaren Ersatzteil bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29622A DE1301880B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Lippenstift mit einer Faerbekugel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29622A DE1301880B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Lippenstift mit einer Faerbekugel |
| FR6907265A FR2036745A1 (de) | 1969-03-14 | 1969-03-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1301880B true DE1301880B (de) | 1969-08-28 |
Family
ID=25979438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH29622A Pending DE1301880B (de) | 1957-03-16 | 1957-03-16 | Lippenstift mit einer Faerbekugel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1301880B (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2536924A (en) * | 1945-08-10 | 1951-01-02 | Eversharp Inc | Writing instrument |
| AT167758B (de) * | 1949-02-05 | 1951-02-26 | Alois Kosel | Kugelschreiber |
| DE805545C (de) * | 1949-07-01 | 1951-05-21 | Gustav Adolf Schmidt | Lippenstift |
| FR1004675A (fr) * | 1949-12-23 | 1952-04-01 | Distributeur de matières liquides ou pâteuses, notamment pour encre de stylographes | |
| BE511429A (de) * | 1950-05-16 | 1952-05-31 | ||
| FR1015449A (fr) * | 1945-04-19 | 1952-09-29 | Perfectionnements aux instruments pour écrire, à réservoir, du type à bille | |
| DE900309C (de) * | 1950-06-16 | 1953-12-21 | Kurt Hackbarth | Farb-, Zeichen-, Mal- oder Schreibgeraet und dazugehoerige Fuellpumpe |
| DE937394C (de) * | 1951-08-28 | 1956-01-05 | Biro Swan Ltd | Schreibgeraet mit Kugelspitze |
-
1957
- 1957-03-16 DE DEH29622A patent/DE1301880B/de active Pending
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR1015449A (fr) * | 1945-04-19 | 1952-09-29 | Perfectionnements aux instruments pour écrire, à réservoir, du type à bille | |
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| DE937394C (de) * | 1951-08-28 | 1956-01-05 | Biro Swan Ltd | Schreibgeraet mit Kugelspitze |
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