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DE1301709C2 - Automatische belichtungssteuerung fuer aufnahmen mit photographischen kameras bei mischlicht - Google Patents

Automatische belichtungssteuerung fuer aufnahmen mit photographischen kameras bei mischlicht

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Publication number
DE1301709C2
DE1301709C2 DE19611301709 DE1301709A DE1301709C2 DE 1301709 C2 DE1301709 C2 DE 1301709C2 DE 19611301709 DE19611301709 DE 19611301709 DE 1301709 A DE1301709 A DE 1301709A DE 1301709 C2 DE1301709 C2 DE 1301709C2
Authority
DE
Germany
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aperture
ring
distance
automatic
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19611301709
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English (en)
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DE1301709B (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Leczkowski, Kurt, 8000 München
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leczkowski, Kurt, 8000 München filed Critical Leczkowski, Kurt, 8000 München
Priority to DE19611301709 priority Critical patent/DE1301709C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1301709C2 publication Critical patent/DE1301709C2/de
Publication of DE1301709B publication Critical patent/DE1301709B/de
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer den Gegenstand eines älteten Vorschlags bildenden automatischen Belichtungssteuerung zur Erzielung richtig belichteter Aufnahmen bei Mischlicht (Beleuchtung gleichzeitig durch Tageslicht und Blitzlicht), bei welcher nach dem deutschen Patent 1 290 805 in einer Kamera sowohl eine Blitzlichtautomatik, bei der die Einstellung der Entfernung des durch das Blitzlicht zu beleuchtenden Vofdergrundobjektes die Blendenöffnung festlegt, als auch eine Tageslichtautomatik vorgesehen sind, durch die in Abhängigkeit von der im "Hintergrund herrschenden Tageshelliskeit die Belichtungszeit selbsttätig eingestellt wird, und bei ao der ferner beide automatischen Systeme über die Blende miteinander gekoppelt sind und unabhängig von der Entfernungseinstellvorrichtung des Objektivs fine besondere, die Blendenöffnung bestimmende Einstellvorrichtung zur Wahl einer beliebigen Blende as vorgesehen ist.
Aufgabe der vo liegenden Erfindung ist es, die technisch einwandfreie Durchführung der Aufnahmen laut des älteren Vorschlags für verschiedene Kameras und die selbsttätige Rückführung für Steuerungseinrichtungen nach der Aufnahme in die Ausgangsstellung sicherzustellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Entfernungseinstellvorrichtung bei Einstellung eines Vordergrundbereiches einen Sicherheitsschalter im Blitzlichtzündkreis schließt und daß der ablaufende Verschluß der mit der Belichtungssteuerung versehenen Kamera eine Sperre löst, die den Rücklauf der Entfernungseinstellvorrichtung untei Federkraft in die einer großen Entfernung zugeordnete Ausgangsstel-4» lung freigibt.
Die Lösung weiterer Aufgaben, die sich für einzelne Ausführungsbeispiele ergeben, wird jeweils bei der Beschreibung dieser Beispiele behandelt.
Lediglich der Kernpunkt des Ausführungs-♦5 beispiels4 (Fig. 3) wird hier schon hervorgehoben, weil derselbe einen Fortschritt auf dem einschlägigen Gebiet bildet: Die zu lösende allgemeine Aufgabe ist es, durch eine automatisch wirkende Vorrichtung zu erreichen, ohne Dazutun des Kamerabenutzers, auch für recht unterschiedliche Vordergnindentlfernungen die Blende zu regeln. Unterschreitet dabei die Vordergrundentfernung eine gewisse Mindestentfernung, so müßte nach dem bekannten Regelungsprinzip für Blitzlicht eine immer kleinere 55! Blende eingestellt werden. Dadurch ergäbe sich aber die große Unzuträglichkeit, daß in Zuordnung zu so kleinen Blendenöffnungen die Tageslichtautomatik lange Belichtungszeiten einstellt, wodurch Aufnahmen aus der Hand (ohne Stativ) nicht mehr möglich wären. Die Aufgabe, solche kleinen Blendenöffnungen und damit lange Belichtungszeiten bei Mischlichtaufnahmen zwangläufig zu vermeiden, wird nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung dadurch gelöst, daß durch die von der Entfemungse5 einstellvorrichtung (^steuerte Blendensteuerung die Blende nur bis zu einer vorbestimmten Blendenöffnung schließbar ist und die weitere Minderung der Belichtung im vordergründigen Bereich selbst-
tütig durch die Verringerung der Blitzlichtintensität erreicht wird (Anspruch 4).
Die Erfindung ist nicht an eine bestimmte Kamera, eine bestimmte automatische Belichtungsregelung für Tageslicht oder an rine bestimmte Blitzlichteinrichtung gebunden. Eine große Zahl bekannter Ausführungen dieser Elemente lassen sich erfindungsgemäß durch geeignete Auswahl, gegenseitige Anpassung, geringfügige zusätzliche Einrichtungen und zeitliches Zusammenspiel zu Kameras zusammenstellen, die bei Beachtung der zugehörigen Bedienungsanweisung den gestellten Aufgaben gerecht werden.
An sechs, teilweise auch in den Figuren 1 bis 3 dargestellten AusführungsBeispielen wird die Erfindung und ihre Ausgestaltung erläutert. Sie besitzen eine Reihe gemeinsamer Kennzeichen:
a) Es sind an der Kamera Einrichtungen vorgesehen, daß das Blitzlichtgerät so eingeschaltet werden kann, daß Blitzlichtaufnahmen und Tageslichtaufnahmen gleichzeitig erfolgen können;
b) die Entfernungseinstellung des Vordergrundes zur Blendenbildung erfolgt unabhängig von der Schärfentiefen-Einstellung des Objektivs oder einer diese ersetzenden Symbol-Einstellung;
c) die Entfernungseinstellung gemäß b) geht zeitlich der Einschaltung der Tageslicht-Belichtungsregelung voraus;
d) die Entfernungseinstellung des Vordergrundes gemäß b) bewirkt zwangläufig eine entsprechende Drehung des Blendenringes und/oder eine entsprechende Veränderung der Blitzlichtintensität;
e) durch die Blendeneinstellung (b bis d) oder 'lurch die Blitzlicht-Intensitätseinstellung wird die richtige, gegebene Blitzleitzahl bereits berücksichtigt;
f) die Tageslicht-Belichtungsregelung regelt nur die Belichtungszeit nach vorhergehender endgültiger Einstellung der Blendenöffnung gemäß b), c), d) und e).
Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung die Einstellorgane mit lineai isierter Blendenskala,
F i g. 2 desgleichen mit nichtlinearisierter Blendenskala,
F i g. 3 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 1, jedoch mit beeinflußbarer Blitzlicht-Intensität.
Ausführungsbeispiel 1
Die Kameras dieser Gruppe sind gekennzeichnet durch eine linearisierte Blendenskala (Skala gleicher Intervalle auf dem Blendenring). Die Regelung der Blitzlichtaufnahme ist schematisch in Fig. 1 dargestellt. Auf dem Entfernungseinstellring 1 sind als Skala 2 die Vordergniindentfernungen für die Blitzlichtaufnahmen eingettragen. Die Einstellung erfolgt unter der objeLtivfesten Entfernungsmarke 3, die hier gleichzeitig als Arretierung des Ringes 1 dient. Der Ringl gleitet koaxial um den Blendeneinstellring4, mit welchem er durch die Federrast 8 für verschiedene Leitzahlwerte 7 gekuppelt werden kann. Auf dem Blendeneinstellring 4 sind im gleichen Winkel-Intervall wie die Entiemungszahlen 2 die Zahlenwerte der Blende 5 eingetragen.
Die jeweils eingestellte Blendenzahl 5 wird durch die objektivfeste Marke 6 angegeben. Die Zahlenreihen 2 und 5 entsprechen der Gesetzmäßigkeit der internationalen Blendenreihe.
Die Anordnung dieser Zahlen ist so getroffen, daß für jede Leitzahl-Einstellung 7, 8 das Produkt aus jedem Blendenwert und der zugehörigen Entfernung
'° diese Leitzahl ergibt. Dadurch ist gewährleistet, daß für jede Leitzahl-Kupplung 7, 8 zu jeder eingestellten Entfernung 2 auch die zugehörige Blendenöffnung 5, 6 eingestellt wird. Dies alles geschieht von Aufnahme zu Aufnahme selbsttätig ohne Notwendigkeit
'5 de: Überlegens. Lediglich be;m Wechsel der Empfindlichkeit des Filmes ist auf die Kupplung einer anderen Leitzahl 7, 8 zu achten.
Die Arretierung de? Entfemungseinstellringes 1 durch die Entfernungsmarke 3 mittels der Zähne 9 ist deswegen notwendig, weil der Ring 1 unter dem Zug einer im Ring 4 versenkt untergebrachten Spiralfeder 16 steht, die beide Ringe im Sinne des Uhrzeigers zu drehen versucht. Die Spiralfeder 16 liegt in einer nutförmigen Rinne 17, die längs eines
*5 Teile:; dtr Peripherie des Ringes 4 verläuft. Das Ende der Feder 16 ist befestigt an einem Stift 18, welcher ortsfest am Objektivkörper befestigt ist, so daß beim Drehen des Ringes 1 entgegen dem Uhrzeigersinn die Feder 16 gespannt wird. Diese An-Ordnung dient dem Zweck, nach erfolgter Aufnahme den Entfernungseinstellring 1 selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückzuführen.
Um sicherzustellen, daß durch jede Entfernungseinstellung mittels des Ringes 1 auch zwangläufig das Blitzlichtgerät eingeschaltet wird, ist die folgende Einrichtung vorgesehen:
1 Ein winkelförmiger Hebel 11, der unter dem Zug , einer leichten Feder 14 steht, schließt einen Schalter ' 12, der in die Leitung 13 eingebaut ist, die der Betätigung des Blitzlichtgerätes dient. Der Schalter 12 ist stets eingeschaltet, wenn der Ring 1 außerhalb seiner Ruhestellung sich befindet. Wird die Arretierungsmarke 3 gelöst, dann bewegt sich Ring 1 unter dem Zug der Spiralfeder 16 im Uhrzeigersinn, bis der an Ring 4 befestigte Anschlag 10 gegen den Arm
' des Winkelhebels 11 anschlägt und diesen bis zum Anschlagstift 15 dreht. Damit wird der Kontakt 12 geöffnet und das Blitzlichtgerät wird außer Betrieb geseüit.
■jo Die; Lösung der Arretierungsmarke 3 erfolgt durch eine mechanische (gegebenenfalls auch elektrische), nicht dargestellte Verbindung mit dem Verschluß in dem Augenblick, in dem der Verschluß seine Endstellung (Ruhestellung) erreicht.
Sind bei der Kamera die beschriebenen allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erfüllt, so spielt sich der Vorgang einer automatischen Belichtungsregelung bei gemischtem Licht folgender-I maßen ab:
I Die geschätzte (oder durch Entfernungsmesser oder Abschreiten gemessene) Vordergrundentfernung des mit Blitzlicht zu beleuchtenden Objekts wird auf dem Entfernungseinstellring 1 eingestellt. Die Einstellung des Ringes 1 bewirkt zwangläufig auch
die richtige Einstellung des Ringes 4 und damit der Blendenöffnung. Auf diese Blendenöffnung spielt nun die zur Kamera gehörige Tageslichtautomatik ein, indem sie selbsttätig eine der Taceshellickeit
entsprechende Belichtungszeit regelt. Bei der Auslösung erfolgt dann automatisch die richtige Belichtung von Hintergrund und Vordergrund. Der ablaufende Verschluß löst die Arretierung 3 und bewirkt dadurch eine Rückführung des Ringes 1 in seine Ruhestellung (durch Feder 16) und gleichzeitig eine Unterbrechung der elektrischen Leitung 13 zum '' Blitzlichtgerät.
Alles, was der Bedienende für die Mischlicht-' Aufnahme zu beachten hat, ist enthalten in der folgenden Bedienungsanweisung:
a) bei Wechsel der Filmempfindlichkeit Einstellung einei· neuen Leitzahl 7 mittels der Federkupplung 8;
b) Einstellen der Vordergrundentfernung auf Ring 1;
c) übliche Einstellung für Tageslichtaufnahme;
d) Auslösung.
Ausführungsbeispiel 2
Der Unterschied gegenüber dem Beispiel 1 besteht a5 lediglich darin, daß die Kamera keine linearisierte Blendenskala hat, sondern eine solche mit ungleichen Intervallen (etwa eine logarithmische Skala). Für diesen Fall versagt die einfache Lösung gemäß AusfUhrungsbeispiel 1. Um jedoch auch für diese Biendenskaia zu erreichen, daß durch einfache Eiiiferrmngseinstellung bei gegebener Leitzahl auch die richtige Blende zwangläufig eingestellt wird, wird für diesen Beispielfall gemäß der Erfindung eine besondere Lösung in Vorschlag gebracht und in F i g. 2 dargestellt.
Auf dem Entfernungseinstellring 21 sind die Vordergrund-Entfernungszahlen 22 in gleichen Intervallen (linearisiert wie im Beispiel 1) eingetragen. Ein zweiter Ring, der Blendeneinstellring 23, befindet sich koaxial innerhalb des Ringes 21 und ist mit diesem durch die Federrast 29 verbunden, welche ebenso wie in Fig. 1 jeweils auf die gegebene Leitzahl der Leitzahlreihe 28 auf dem Ring 21 eingestellt werden kann, wenn eine Änderung der Leit- *5 zahl z. B. bei Änderung der Filmempfindlichkeit vorkommt. Auf dem Blendeneinstellring 23 sind in bekannter Weise die Leitlinien 24 vorgesehen. Jede einzelne der dargestellten sieben Leitlinien verbindet die eingestellte Entfernungszahl mit der objektivfesten Entfernungsmarke 25. Die durch Pfeilspitzen hervorgehobenen Enden der Leitlinien 24 haben am inneren Kreisumfang des Ringes 23 untereinander die gleichen Abstände wie die Blendenzahl 26 am gleichen Ring 23, welche über der Blendenmarke 27 die jeweils eingestellte Blendenöffnung anzeigt.
Durch diesen vergleichsweise einfachen Kunstgriff wird erreicht, daß bei linearisierten, am Umfang des Ringes 21 angeordneten Entfernungszahlen 22 durch j Einstellung der 'jeweils gegebenen Leitlinie 24 auf j die Entfernungsmarke 25 die Veränderung der Blendenöffnung entsprechend der Gesetzmäßigkeit erfolgt, die in der Anordnung der Blendenreihe 26 und damit identisch in den Pfeilspitzen der Leitlinien 24 gegeben ist. Auch bei einer Änderung der Lcilzahl durch neue Kupplung (28, 29) bleibt der oben angegebene Vor»".il dieser Lösung erhalten; denn die Lcitzahlcnreihe 28 ist nach der gleichen Gesetzmäßigkeit linearisiert wie die Entfernungszahlenreihe 22. Auch bei neuen Leitzahlcn wird die der Entfernung entsprechende Blende richtig eingestellt.
Der zusammengesetzte Ring 21/23 dieses zweiten Falles ist daher gleichwertig der Ringzusammensetzung 1 und 4 im Ausführungsbeispiel 1. Alle Möglichkeiten des Falles 1 können auch bei Fall 2 sinngemäß Anwendung finden. Die für das Ausführungsbeispiel 2 anzuwendende Bedienungsanweisung ist die gleiche wie im Beispielfall 1 (s. o.).
AusfUhrungsbeispiel 3
Kennzeichen dieser Gruppe ist eine Kamera, deren Tageslichtautomatik eine Zeit-Blenden-Paarung einstellt. In solchen Fällen ist, verglichen mit den Ausführungsbeispielen 1 und 2 die Reihenfolge der Einstellungen für Mischlichtaufnahmen abweichend insofern, als erst die Tageslichtautomatik zum Einspielen gebracht wird. Aus den so gefundenen Zeit-Blenden-Paarungen wird nunmehr durch Einstellen der Vordergrundentfernungen nach Beispiel 1 die bestimmte — für die Blitzlichtaufnahme notwendige — Blende herausgegriffen, wodurch für die TageslirMaufnahme zwangläufig die richtige Belichtungszeit eingestellt wird. In Anlehnung an Beispielfall 1 und an die Bezeichnungen von F i g. 1 lautet nunmehr die Bedienungsanweir.ung:
a) b .i Wechsel der Filmemnfindlichkeit
einer neuen Leitzahl 7 mittels der Federkupplung 8,
b) Einspielenlasseu der Zeit-Blenden-Paarung durch die Tageslichtautomatik;
c) Einstellen der Vordergrundentfernung auf Ring 1;
d) restliche Einstellungen für Tageslichtaufnalimc;
e) Auslösung.
Ausführungsbeispiel 4
Für diese als besonders wichtig zu erachtende Gruppe kommen vor allem jene Kameras in Betracht, die für den Beispielfall 1 und 3 geeignet waren. also Kameras mit linearisierter Blendenskala; aber auch Kameras mit nichtlinearer Blendenteilung (Beispielfall Z) kommen in Frage, wenn die nachstehend angegebene Ausführ ngsweise sinngemäß abgeändert wird.
Das Kennzeichen dieser in. Beispiel der F i g. 3 verkörperten Gruppe ist daß die Regelung der Blitzlichtbelichtung in Abhängigkeit von der Vordergrundentfernung automatisch entweder durch Regelung der Blende oder durch Änderung der Blitzlicht intensität erfolgt Es muß daher ein Blitzlichtgerät verwendet werden, welches die Einschaltung von Teilenergien in mehreren Stufen gestattet. Am geeignetsten ist ein transistorgesteuertes Gerät dieser Art mit Drucktastenschaltung für die einzelnen Stufen. Am Objektiv sind in entsprechender Anzahl kleine Drucktasten angebracht welche durch die automatische Regelung betätigt werden. (Für Blitzlichtgeräte, deren Intensität durch Vorwiderstände geregelt wird, tritt sinngemäß an Stelle der Drucktasten ein Regulierwiderstand mit Kontaktstufen an Stelle der Drucktasten. Das Ausführungsbeispiel 4 behandelt nur die Drucktasten.^oführung.)
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Die Notwendigkeit einer Regelung der Blitzlichtbeleuchtung auf die doppelte angegebene Weise ergibt sich aus der folgenden Überlegung:
Wenn Vordergrundobjekte nahe der Kamera durch Blitzlicht beleuchtet werden sollen, so müßte nach der Regel eine sehr kleine Blende verwendet werden. Dann besteht aber bei ungünstigen Lichtverhäitnissen für die Tageslichtaufnahme die Gefahr,; daß die Belichtungsautomatik die Belichtungszeit nicht mehr einregulieren kann oder nur eine so lange Belichtungszeit, daß Aufnahmen ohne Stativ nicht mehr in Frage kommen.
Für solche Fälle, die in der Praxis oft vorkommen mögen, dient die Lösung gemäß der Erfindung, deren Grundlage darauf beruht, daß für Mischlichtaufnahmen (auch für Blitzlichtaufnahmen allein) eine bestimmte Blendenöffnung nicht unterschritten wird. Dort, wo eine weitere Reduktion der Blitzlichtwirkung auf Film oder Platte notwendig erscheint wird diese Reduktion durch Verringerung der Blitzlichtenergie stufenweise vorgenommen.
Bei der Einstellung erfolgt der Obergang von der Blendenregelung zur Lichtenergieregelung selbsttätig bei Erreichen einer vorbestimmten Mindest-Blendenöffnung. Im gewählten und in der F i g. 3 dargestellten Beispiel ist die Blendenöffnung 8 die kleinste für Blitzlicht und Mischlicht verwendete Blendenöffnung. In der Fig. 3 sind die Änderungen vei deutlicht, die sich gegenüber dem beschriebenen Ausführungsbeispiel 1 (F i g. 1) ergeben. Der Entfernungseinstellnng Si mit den Enuciuungäzahlcn 52 unc der arretierenden ortsfesten Marke 53 sind aui Auvführungsbeispiel 1 bekannt, ebenso die Anordnung der Leitzahlen 54 und der zugehörigen Federrast 55. Abweichend ist die Verwendung eines dritten Ringes, des Hilfsnnges 5^ der ständig mit dem Entfernungseinstellring 51 üoer die Federra·' 55 der Leitzahl-Kupplung gekuppelt bleib*. Nach der Inn -nseitc jedoch ist die Kupplung des Hilfs'inges 56 keine ständige, was später beschrieben wird.
Im Hilfsring 56 ist die Spiralfeder 57 verdeckt untergebracht in der ringförmigen Nut 58 und an einem Ende befestigt am objektivfesten Stift 59. Die Wirkungsweise der Feder 57 ist auch hier wieder, daß diese bei der zur Entfernungseinstellung notwendigen Drehung der Ringe 51/56 entgegen dem Uhrzeigersinn gespannt wird. Während der Aufnahme bleibt infolge der Arretierung durch die ortsfeste Marke 53 der Entfernungseinstellring 51 unter dieser Federspanntmg.
Auch in diesem Beispielfall ist vorgesehen — aber nicht dargestellt —, daß nach erfolgtem Ablauf des Ver^vhlusses durch eine vorzugsweise mechanische Verbindung mit diesem Verschluß die Arretierung durch die Marke 53 gelöst wird, so daB der Ring 51 unter dem Zug der Feder 57 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
Der zweite Ring, der Blendeneinstellring 60, ist als der innerste der drei Ringe dargestellt Auf diesem Ring sind wie früher auch die Blendenwerte 61 eingetragen, deren eingestellter Wert wieder durch die ortsfeste Marke 62 angezeigt wird. Soweit ist alles durch das Beispiel 1 bekannt und verständlich. Nun folgen jedoch jene Teile, die mit der Regulierung ' der Blitzlicht-Intensität zusammenhängen:
Am mittleren Ring 56 ständig befestigt befindet sich ein Schaitarm 63, dessen freies Ende so gefedert ist daß er beim Streichen über die vier eingezeichneten Drucktasten 67 bis 64 bei jeder der eingestellten kleinen Entfernungen 3,5 bis 2,5 bis 1,8 und 1,3 m jeweils eine der Tasten herunterdrückt und damit eine entsprechende Teilenergie des Blitzlichtgerätes einschaltet. Die Bemessung der Teilenergie erfolgt auch hier wieder entsprechend jenem Zahlen-I gesetz, das z. B. in der Folge der Leitzahlen zur ! Anwendung kommt. Die Abstufung der Lichtintensität ist die folgende:
Taste 64 = 25 % der vollen Intensität des Geräts
Taste 65 = 36% der vollen Intensität des Geräts Taste 66 = 50% der vollen Intensität des Geräts Taste 67 = 72% der vollen Intensität des Geräts
Für die Wirkung auf den Film ist die Verringerung der Lichtintensität gleichbedeutend mit der Vervendung der kleineren Blenden 32, 22, 16 und 11. Durch Verwendung von Teilenergien des Blitzlichtgeräts
»o können also die Nachteile der Verwendung kleiner !Blenden vermieden werden. Ein weiterer Vorteil dieser Art Regelung ist die Schonung der Batterien des Blitzlichtgeräts. Ohne daß der Fotograf es überhaupt merkt, erfolgt nach dieser der Erfindung ge-
»5 mäßen Lösung selbsttätig die richtige Auswahl der Regulierungsmittel: Blenden- oder Lichtintensitätsi Änderung.
Bei den κ roden Entfernungen des Vordergrundes (im Beispiel 20 bis 5 m) wird die Blende von 2,4 bis auf 8 verkleinert. Geht die Einstellung des Ringes 51 auf kleinere Entfernungen unter 5 m üher. κη wird nicht mehr die Blende verkleinert, (diese bleibt auf 8 eingestellt), es tritt vielmehr selbsttätig die stufenweise Abschaltung der Lichtintensität durch Niederdrücken der Tasten 67, 66, 65 und 64 ein. Diese »Umschaltung« auf das andere Regulierungsmittel
ι erfolgt zwangläufig auf folgende Weise:
I Am Ring 60 innen befindet sich der nasenförmige
Anschlag 68. In der dargestellten Stellung dts Ent-
fernungsringes, also bei 5 ra Vordergrundentfernung (Blendeneinstellung 8), wird durch den ortsfesten (objektivfesten) gefederten Riegel 69 der Anschlag 68
j j und damit der Ring 60 in seiner augenblicklichen
Stellung festgehalten. Damit bleibt auch die Blende unverändert auf dem Blendenwert 8. Wird der Entfernungseinstellring 51 weiter gegen den Uhrzeigersinn gedreht, so lösen sich die verbundenen Ringe 51 und 56 von Ring 60, weil eine gefederte Kugelraste 77, welche beim Fehlen eines Widerstandes als
so Kupplung genügt, sich aus der Raststellung löst unc die weitere Drehbewegung nach links mitmacht ' Wie bereits im Beispielfall 1 beschrieben, ist and hier eine Einrichtung vorgesehen, gleichzeitig mi jeder Entfernungseinstellung zwangläufig auch det
Sicherheitsschalter für das Blitzlichtgerät elektriscl einzuschalten. Diesem Zweck dienen der Winkel hebel 72, Schalter 73, der in die Leitung 74 einge !schaltet ist und die Feder75, die den SchalterT, I geschlossen hält, solange der Einstellungsring 1 siel
j außerhalb der Ruhestellung befindet
ι Damit sind alle schematisch dargestellten Einrieb hingen beschrieben, die der Einstellung und Aul nähme selbst dienen. Es kommen jetzt nur noch jen
■ Einrichtungen an die Reihe, die die Aufgabe haber
6S nach erfolgter Aufnahme die Ausgangsstellun zwangläufig wiederherzustellen. Da ist zuerst di bereits erwähnte, nicht dargestellte Verbindun zwischen Endlage des entspannten Verschlusses un
der Arretierungsmarke 53, durch welche nach Ablauf des Verschlusses die Arretierung 53 gelöst wird, so daß unter der Wirkung der Feder 57 die Ringe 51 und 56 im Uhrzeigersinn ihrer Ruhestellung zustreben. Auf dem Wege dorthin geschieht nun noch folgendes:
Am Hilfsrng 56 unten und verdeckt ist ein Entriegelungskeii 70 angebracht, und zwar in einer solchen Winkelentfernung am ortsfesten Riegel 69, daß er diesen Riegel erst in der Endstellung der Ringe 51/56 erreicht. Bei diesem Treffen bewegt der Entriegelungskeil 70 mittels einer entsprechenden Schiefen Anlauffläche am Riegel 69 diesen letzteren radial nach außen, so daß der Riegel zurückgezogen bleibt und der nasenförmige Anschlag 68 keinen 1S Widerstand findet. Dadurch wird erreicht, daß in der Ruhelage des Entfernungseinstellringes 51 der Blendeneinstellring 60 über den ganzen Blendenbereich frei bewegt werden kann, so daß also bei Nichtbenutzung des Blitzlichts ohne besondere Um- a0 Schaltung Tageslichtaufnahmen mit allen Blenden ungehindert erfolgen können. Auf dem gleichen Rückwege der beiden Ringe 51 und 56 zur Ruhelage kommt auch noch der am Hilfsring 56 befestigte Anschlag 71 in Funktion. a5
Kurz vor Erreichen der Ruhestellung trifft er auf ilen Arm des Winkelhebels 72, bewegt diesen bis tum Anschlagstift 76 und bewirkt so eine Ausschaltung des Schalters 73. (Dieser Vorgang ist der gleiche fvie der bereits in Beispiel 1 beschriebene.)
Schließlich vollzieht sich beim Erreichen der Ruhestellung der Ringe 51 und 56 noch das FoI-fende: Die Raststellung der als Kupplung dienenden Kugelraste 77 auf dem Ring 60 ist so gewählt, daß keim Rückweg aller drei gekuppelten Ringe unter 3^ <em Zug der Feder 57 als erster der Ring 60 zum Stillstand kommt, wenn die Blendenstellung 2,4 erreicht ist. Der Haltepunkt der beiden anderen Ringe v/ird um einige Winkelgrade in der Uhrzeigerfichtung vorwärts verlegt, so daß beim Stillstehen des Ringes 60 die beiden anderen Ringe noch in Bewegung sind. Der auf Ring 60 weiter wirkende lug der Feder 57 bewirkt dann, daß die Kugelraste T7 aus ihrer Ruhestellung in Ring 60 entfernt und ■un mit Ring 56 uir Endstellung weitergeht. Auf diese Weise werden also die Ringe 60 und 56 entkuppelt, der Blendenring 60 ist allein für sich frei beweglich und kann für Tageslichtaufnahmen ohne Blitzlicht in jede Lage gebracht werden, so daß such die kleinen Blenden wieder benutzt werden 5» können. Die Kupplungsraste 77 stört hierbei nicht, weil sie in der Endstellung des Ringes 56 sich außerhalb der Bewegungiibahn des Ringes 60 befindet
So ist also gewährleistet, daß nach jeder einzelnen Aufnahme bei gemischtem Licht die Ruhelage zwangläufig hergestellt wird und daß aus dieser Ruhelage heraus alle drei Aufnahmearten (Tages-, Blitzlicht- und Mischlichtaufnahmen) sofort möglich sind.
Daß die vielseitigen Aufgaben dieses Beispielfalles gelöst wurden, erkennt man daraus, daß für automatische Mischlichtaufnahmen auch im Beispiel 4 die gleiche einfache Bedienungsanweisung gilt wie im Beispielsfall 1:
a) bei Wechsel der Filmempfindlichkeit Einstellung einer neuen Leitzahl 54 mittels der Federkupplung 55;
b) Einstellen der Vordergrundentfernung atif Ring 51;
c) übliche Einstellung für Tageslichtaufnahme;
d) Auslösung.
Ausfuhrungsbeispiel 5
Diese Beispielgruppe hat Kameras zum Gegenstand, die an Stelle der zahlenmäßigen Einstellungen für Blende, Zeit und Entfernung nur sogenannte Belichtungssymbole verwenden, so daß also der Bedienende nach der Natur des Aufnahmegegenstandes (Porträt, Gruppe, Landschaft) und der Art der Bewölkung ein bestimmtes Symbol einstellt. Bei den meisten Kameras dieser Art ist anschließend an die Symbolfolge auch eine Blitzlichtaufnahme vorgesehen, jedoch derart, daß entweder eine Tageslichtaufnahme oder eine Blitzlichtaufnahme eingestellt werden kann, aber nicht beide gleichzeitig.
Gemäß der Erfindung wird für solche Kamera bei dem Symbol »Blitzlicht« eine Schaltmöglichkeit vorgesehen, die es gestattet, die Blitzlichtaufnahmeii gleichzeitig mit der durch Symbol eingestellter. Tageslichtaufnahme zu machen, wobei die Auto matik sich js nach den gegebenen Verhältnissen der Belichtungsregelung an die bereits beschriebener Lehren und Ausfühmngsbeispiele anlehnt. Der vor geschlagene zusätzliche Schalter am Blitzlichtsymbr■> kann vorzugsweise aus einem elektrischen Schalte: bestehen, der in die Leitung zwischen Verschluß und Blitzlichtgerät eingefügt wird.
Ausführungsbeispiel 6
Aus der vorhergehenden Beispielgruppe 5 wird nunmehr jene Kameratype herausgegriffen, bei welcher durch Wahl des Belichtungssymbols eine be stimmte Zeit-Blenden-Paarung eingestellt wird und bei welcher die Möglichkeit vorgesehen ist, innerhalb dieser gewählten Paarung bestimmte Blenden einzu stellen, so daß sich selbsttätig die zugehörige Zeit einreguliert. Ein solcher Kameratyp kann ebenso behandelt werden wie eine Kamera nach Ausfiihrungsbeispiel 3. Sie erhält einen Entfemungseinstellring usw. nach Fig. 1. Die Bedienungsanweisung für Mischlichtaufnahmen lautet dann:
a) bei Wechsel der Filmempfindlichkeit Einstellung einer neuen Leitzahl7 mittels der Federkupplung 8;
b) Einstellen eines Symbols;
c) Einstellen der Vordergrundentfemung auf Ringl;
d) restliche Einstellung für Tageslicht-Aufnahme;
e) Auslösung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3539

Claims (6)

1 301 70S Patentansprüche:
1. Automatische Belichtungssteuerung zur Erzielung richtig belichteter Aufnahmen bei Mischlicht (Beleuchtung gleichmäßig durch Tageslicht und Blitzlicht), wobei in einer Kamera sowohl eine Blitzlichtautomatik, bei welcher die Einstellung der Entfernung des durch das Blitzlicht zu beleuchtenden Vordergrundobjektes die Blendenöffnung festlegt, als auch eine Tageslichtautomatik vorgesehen sind, durch welche in Abhängigkeit von der im Hintergrund herrschenden Tagebhdligkeit die Belichtungszeit selbsttätig eingestellt wird, und wobei beide automatischen Systeme über die Blende miteinander gekoppelt sind und unabhängig von der Entfernungseinstellvorrichtung des Objektivs eine besondere, die Blendenöffnung bestimmende Einstellvorrichtung zur Wahl einer beliebigen Blende vorgesehen ist, nach Patent 1290805, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernungseinstellvorrichtung (1, 51) bei Einstellung eines Vordergrundbereiches einen Sicherheitsschalter (12, 73) im Blitzlicht?ündkreis schließt und daß der ablaufende Verschluß der mit der Belichtungssteuerung versehenen Kamera eine Sperre löst, die den Rücklauf derEntfernungseinstellvorrichtung unter Federkraft in die einer großen Entfernung zugeordnete Ausgangsstellung freigibt.
2. Automatische Bcüchtur ^steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die linearisierte Entfernungsskaia (2") mit der nichtlinearisierten Blendenskala (26) durch ein Leitliniensystem (24) verbunden ist.
3. Automatische Belichtungssteuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belichtungswertkupplung zwischen Blende und Zeit die Blende entsprechend der eingestellten Entfernung des Vordergrunds gebildet wird.
4. Automatische Belichtungssteuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die von der Entfernungseinstellvorrichtung (51) gesteuerte Blendensteuerung die Blende (60) nur bis zu einer vorbestimmten Blendenöffnung schließbar ist und die weitere Minderung der Belichtung im vordergründigen Bereich selbsttätig durch die Verringerung der Blitzlichtintensität erreicht wird.
5. Automatische Belichtungssteuerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Blitzlichtintensität durch einen Steuerarm (63) erfolgt, der an einem mit dem Blendenring (60) über eine lösbare Raste (77) gekuppelten Hilfsring (56) angebracht ist und der Drucktasten (64 bis 67) für mehrere Stufen der Blitzlichtintensität betätigt, daß die Umschaltung von der Steuerung durch Blendenänderung zur Änderung der Blitzlichtintensität zwangläufig mittels eines in der vorbestimmten Blendenöffnung überwindbaren Anschlags (68, 69) erfolgt und daß die Raste (77) des Hilfsrings (56) in der Ausgangsstellung gelöst ist.
6. Automatische Belichtungssteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Umschalter für unterschiedliche Arbeitsbereiche, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter in eine Aufnahmen bei Mischlicht zugeordnete Stellung bringbar ist und diese Stellung durch ein Symbol bezeichnet ist.
DE19611301709 1961-08-07 1961-08-07 Automatische belichtungssteuerung fuer aufnahmen mit photographischen kameras bei mischlicht Expired DE1301709C2 (de)

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DE19611301709 Expired DE1301709C2 (de) 1961-08-07 1961-08-07 Automatische belichtungssteuerung fuer aufnahmen mit photographischen kameras bei mischlicht

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