Claims (3)
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Die Erfindung bezieht sich auf Hämmer mit aus laufende Vertiefung zu begünstigen, damit sich derThe invention relates to hammers with from running recess to favor the
Holz bestehendem Stiel, dessen oberes in den Ham- Kunststoff an eine dort vorgesehene Anschlagschul-Existing wood stem, the upper one in the ham plastic to a stop shoulder provided there
merkopf eingesetztes Ende mit einer Hülse versehen ter anlegt, ist die Hülse im oberen Bereich geschlitzt,the end of the inserted end is provided with a sleeve, the sleeve is slotted in the upper area,
ist, die über die Unterseite des Hammerkopfes vor- Treibt man in bekannter Weise von oben einen Keil
steht. Die Erfindung kann jedoch auch bei anderen 5 in den Stiel, so weicht das Material der Hülse imis that over the underside of the hammer head is propelled in a known manner from above a wedge
stands. However, the invention can also be used with other 5 in the handle, so the material of the sleeve in the
Schlagwerkzeugen, wie beispielsweise Pickeln, Äxten, geschlitzten Bereich in eine dort vorgesehene umlau-Striking tools, such as picks, axes, slotted area in a surrounding area provided there
Beilen usw. angewendet werden. fende Vertiefung des Hammerkopfes aus. Das inHatchets etc. can be used. fende recess of the hammer head. This in
Bei Hämmern und ähnlichen Werkzeugen besteht diese Vertiefung ausgewichene Material bildet zu-In the case of hammers and similar tools, this indentation consists of evaded material forms
das Problem, daß sich der Sitz des aus Holz bestehen- sammen mit einem auf der unteren Seite des Hamden
Stieles bei Materialschrumpfungen des Holzes io merkopf es vorgesehenen Anschlag der Kunststoff hülsethe problem that the seat of the wooden seat is together with one on the lower side of the hamden
Handle with material shrinkage of the wood io merkopf it provided stop of the plastic sleeve
lockert. Dies versucht man dadurch auszugleichen, eine feste formschlüssige Verbindung des Hammer-loosens. An attempt is made to compensate for this by creating a firm, form-fitting connection of the hammer
daß man in das obere Ende des Stieles eingetriebene kopfes auf dem Stiel.that one head driven into the upper end of the handle on the handle.
Keile nachschlägt oder den Stiel durch Wasserein- Um Beschädigungen der Hülse oder des Hammerwirkung
aufquellen läßt. Weiterhin besteht das Pro- Stieles unterhalb des Hammerkopfes zu vermeiden,
blem, daß die Stiele unterhalb des Hammerkopfes 15 ist die verhältnismäßig dünnwandige Hülse unterhalb
sehr schnell beschädigt werden und brechen. Diesen des Hammerkopfes mit in Längsrichtung des Stieles
Nachteil hat man dadurch zu beheben versucht, daß verlaufenden Verstärkungsrippen versehen. Im allman
das obere Ende des Hammerstieles in eine Hülse gemeinen genügt es, wenn an der Vorderseite und
steckt, die unterhalb des Hammerkopfes den Stiel der Rückseite des Stieles je eine Verstärkungsrippe
schützt. Diese Hülse wird im Hammerkopf festge- 30 vorgesehen ist, die erst am unteren Ende der Hülse
klemmt, jedoch reicht diese Befestigung im allgemei- endet.If you look up wedges or hit the handle with water, damage to the sleeve or the hammer effect
lets swell. Furthermore, there is the pro-handle below the hammer head to avoid
blem that the stems below the hammer head 15 is the relatively thin-walled sleeve below
can be damaged and break very quickly. This of the hammer head with in the longitudinal direction of the handle
Attempts have been made to remedy the disadvantage by providing extending reinforcing ribs. Im allman
the upper end of the hammer handle common in a sleeve, it is sufficient if at the front and
is inserted, which below the hammer head the handle of the back of the handle each have a reinforcing rib
protects. This sleeve is fixed in the hammer head, which is only provided at the lower end of the sleeve
clamps, but this fastening is generally sufficient.
nen nicht aus, so daß man zusätzlich eine Befesti- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel desnen not out, so that you also need a fastening In the drawing is an embodiment of the
gungsniete durch den Hammerkopf und den Stiel erfindungsgemäß ausgebildeten Hammers dargestellt,rivets shown by the hammer head and the handle of the hammer designed according to the invention,
führen muß. Trotzdem kann sich der Holzstiel auch und zwar zeigtmust lead. Nevertheless, the wooden handle can also show itself
aus der Metallhülse lösen, wenn sein Material 25 F i g. 1 einen Schnitt durch den Hammer und die
schrumpft, so daß der Hammerkopf gegenüber dem Hülse von der Seite gesehen und Stiel kippen kann. Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II aus Fig. 1.
Aus Kunststoff bestehende Stiele, die gegebenen- Der Hammer besitzt einen Hammerkopf 1, in desfalls
mit einer elastischen Hülse oder Außenhaut ver- sen Durchgangsöffnung 2 ein Holzstiel 3 eingesetzt
sehen sind, konnten sich bisher in der Praxis nicht 30 ist. Das obere Ende 3 α des Holzstieles ist mit einer
durchsetzen. aus elastischem bzw. rückfederndem Kunststoff oder Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen ähnlichem Material bestehenden Hülse 4 versehen,
Hammer oder ein ähnliches Werkzeug derart zu ver- die mit dem Stiel fest verbunden ist.
bessern, daß in einfacher Weise eine innige und dau- Die Hülse 4 schmiegt sich fest auf die Oberfläche
erhafte Verbindung zwischen Hammerkopf und dem 35 des Hammerstieles 3 und paßt sich somit der Form
aus Holz bestehenden Stiel erzielt wird und zu er- der Hammerkopföffnung 2 an. Das obere Ende der
wartende Materialschrumpfungen des Holzstieles aus- Hülse 4 besitzt zwei einander gegenüberliegende
geglichen werden können, so daß sich stets ein fester Schlitze 5, so daß die Hülse 4 durch einen in das
Sitz des Werkzeugkopfes auf dem Stiel ergibt. obere Ende des Stieles 3 eingetriebenen Holzkeil 6
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem 40 in eine umlaufende Vertiefung? der Hammerkopf-Hammer
der eingangs behandelten Art vorgeschlagen, Öffnung 2 eingedrückt werden kann. Unterhalb des
daß die Hülse aus Kunststoff besteht und den Stiel Hammerkopfes 1 besitzt die Hülse 4 einen umlaufenformschlüssig
mit dem Hammerkopf verbindet. Beim den Kragen 8, auf den sich der Hammerkopf 1 auf-Einsetzen
des Stieles in den Hammerkopf wird die legt. Vom Kragen 8 erstrecken sich senkrecht nach
Kunststoffhülse verpreßt. Dadurch ergibt sich ein 45 unten zwei Verstärkungsrippen 9 und 10, die eine
gleichmäßiger und dauerhafter Kontakt zwischen Stiel Beschädigung des Stieles 3 und der Hülse 4 unterhalb
und Hammerkopf auch dann, wenn das den Hammer- des Hammerkopfes 1 verhindern sollen,
kopf herstellende Gesenk bereits etwas ausgeschlagen Die umlaufende Vertiefung 7 im Hammerkopf 1
ist. Auf Grund der rückfedernden Eigenschaften des bildet eine Anschlagschulter 11, hinter die sich das
verwendeten Kunststoffes gleicht die vorgeschlagene 50 durch den eingetriebenen Keil 6 seitlich herausge-Hülse
Materialschrumpfungen des Holzstieles inner- drückte Material der Hülse 4 legt. Somit bildet die
halb weiter Grenzen aus, so daß beim Austrocknen umlaufende Schulter 11 zusammen mit dem umlaudes
Holzstieles sein Sitz im Hammerkopf nicht ge- fenden Kragen 8 eine formschlüssige Verbindung des
lockert wird. Ein Kippen des Hammerkopfes gegen- Hammerkopfes 1 mit der Hülse 4 bzw. dem Stiel 3.
über dem Stiel wird dadurch verhindert, daß die 55 Die Hülse 4 kann verhältnismäßig preiswert her-Hülse
den Hammerkopf formschlüssig mit dem Stiel gestellt werden. Erst durch das Eintreiben des Keiverbindet.
les 6 in den Stiel 3 wird die Hülse 4 in die Ver-Die formschlüssige Verbindung zwischen Hammer- tiefung 7 gedrückt, wobei sich gleichzeitig der Krakopf
und Stiel wird bei einer praktischen Ausfüh- gen 8 fest gegen die Unterseite des Hammerkopfes
rungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß die 60 zieht. Die Montage ist also gegenüber den bekannten
Hülse mit einem an der Unterseite des Hammer- Schutzhülsen aus Metall verhältnismäßig einfach und
kopfes anliegenden umlaufenden Kragen versehen ist schnell durchzuführen,
und die Stielöffnung des Hammerkopfes im oberensolve from the metal sleeve when its material 25 F i g. 1 shows a section through the hammer and which is shrinking so that the hammer head can tilt from the side with respect to the sleeve and the handle can tilt. Fig. 2 shows a section along line H-II from Fig. 1. Stems made of plastic, which are given The hammer has a hammer head 1, in which case a wooden handle 3 is inserted into the through opening 2 with an elastic sleeve or outer skin, could not have been 30 in practice so far. The upper end 3 α of the wooden handle is enforced with one. made of elastic or resilient plastic or the object of the invention is to provide a sleeve 4 consisting of a similar material, a hammer or a similar tool in such a way that it is firmly connected to the handle. The sleeve 4 clings firmly to the surface of the hammer head and the 35 of the hammer handle 3 and thus adapts to the shape of the wooden handle and to the hammer head opening 2 . The upper end of the waiting material shrinkage of the wooden handle from the sleeve 4 has two opposite can be compared, so that there is always a fixed slot 5, so that the sleeve 4 results in the seat of the tool head on the handle. upper end of the handle 3 driven wooden wedge 6 To solve this problem, a 40 in a circumferential recess? proposed the hammer head hammer of the type discussed at the outset, opening 2 can be pressed. Below that the sleeve is made of plastic and the handle hammer head 1, the sleeve 4 has a circumferential form fit with the hammer head. When the collar 8, on which the hammer head 1 is placed - inserting the handle into the hammer head. From the collar 8 extend vertically after pressed plastic sleeve. This results in a 45 below two reinforcing ribs 9 and 10, which a uniform and permanent contact between the handle damage the handle 3 and the sleeve 4 below and hammer head even if the hammer head of the hammer head 1 is supposed to prevent the head producing die already somewhat knocked out The circumferential recess 7 in the hammer head 1 is. Due to the resilient properties of the forms a stop shoulder 11, behind which the plastic used resembles the proposed 50 by the driven-in wedge 6 laterally pushed out sleeve material shrinkage of the wooden handle places inner-pressed material of the sleeve 4. Thus, the half-wide boundaries are formed so that when the shoulder 11 dries out, together with the umlauded wooden handle its seat in the hammer head, which does not enclose the collar 8, a form-fitting connection is loosened. A tilting of the hammer head against the hammer head 1 with the sleeve 4 or the handle 3 above the handle is prevented by the fact that the hammer head can be positively connected to the handle. Only connected by driving in the Keiver. Les 6 in the handle 3, the sleeve 4 is pressed into the form-fitting connection between the hammer recess 7, whereby the crack head and handle are simultaneously achieved in a practical embodiment 8 firmly against the underside of the hammer head shape of the invention that the 60 draws. Compared to the known sleeve, the assembly is therefore provided with a circumferential collar that rests relatively easily on the underside of the hammer protective sleeve made of metal and can be carried out quickly, and the handle opening of the hammer head in the upper part
Ende eine ringförmige Schulter aufweist, in die das Patentansprüche-Material
der Hülse durch einen in den eingesetzten 65End having an annular shoulder in which the claims material
of the sleeve through an inserted 65
Stiel von oben eingetriebenen Keil ausweicht. 1. Hammer od. dgl. mit aus Holz bestehendemThe handle evades the wedge driven in from above. 1. Hammer or the like with existing wood
Um ein Eindringen der Kunststoffhülse in eine Stiel, dessen oberes, in den Hammerkopf einge-In order to prevent the plastic sleeve from penetrating into a handle, the upper part of which is inserted into the hammer head.
im oberen Teil des Hammerkopfes befindliche um- setztes Ende mit einer Hülse versehen ist, dieThe converted end located in the upper part of the hammer head is provided with a sleeve which
über die Unterseite des Hammerkopfes vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daßdieHülse
(4) aus Kunststoff besteht und den Stiel (3) formschlüssig mit dem Hammerkopf (1) verbindet.protrudes from the underside of the hammer head, characterized in that the sleeve
(4) is made of plastic and connects the handle (3) positively to the hammer head (1).
2. Hammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) mit einem an der
Unterseite des Hammerkopfes (1) anliegenden umlaufenden Kragen (8) versehen ist und die Stielöffnung
(2) des Hammerkopfes im oberen Ende eine ringförmige Schulter (11) aufweist, in die
das Material der Hülse durch einen in den eingesetzten Stiel (3) von oben eingetriebenen Keil
(6) ausweicht.2. Hammer according to claim 1, characterized in that the sleeve (4) with one at the
Underside of the hammer head (1) abutting circumferential collar (8) is provided and the handle opening
(2) of the hammer head in the upper end has an annular shoulder (11) into which
the material of the sleeve through a wedge driven into the inserted handle (3) from above
(6) evades.
3. Hammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) im oberen Bereich
geschlitzt ist.3. Hammer according to claim 1 or 2, characterized in that the sleeve (4) in the upper region
is slotted.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings