[go: up one dir, main page]

DE1301601B - Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen

Info

Publication number
DE1301601B
DE1301601B DEF38992A DEF0038992A DE1301601B DE 1301601 B DE1301601 B DE 1301601B DE F38992 A DEF38992 A DE F38992A DE F0038992 A DEF0038992 A DE F0038992A DE 1301601 B DE1301601 B DE 1301601B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
clamp
front loader
piece
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF38992A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FROST GERHARD
Original Assignee
FROST GERHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FROST GERHARD filed Critical FROST GERHARD
Priority to DEF38992A priority Critical patent/DE1301601B/de
Publication of DE1301601B publication Critical patent/DE1301601B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0053Tractor-mounted loaders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be- festigung selbst die Möglichkeit, Arbeitsgeräte unfestigen von Arbeitsgeräten an Frontlader-Schwingen, abhängig von vorbestimmten, festliegenden Aninsbesondere von Ladegabeln für landwirtschaftliche schlußstellen an Frontlader-Schwingen anbringen zu Güter. Zum Befestigen von Frontlader-Arbeits- können, ohne daß hierbei irgendwelche Veränderungeräten an Frontlader-Schwingen ist es bekannt, die 5 gen der regelmäßig vorhandenen Frontlader-Schwin-Arbeitsgeräte mit Anschlußstellen in Form von gen erforderlich sind. Hierdurch enthebt die Vor-Querbolzen zu versehen, die in ihrem gegenseitigen richtung der Notwendigkeit, die Anschlußbreiten Abstand dem Abstand der Anschlußstellen an den von Frontlader-Schwingen in bezug auf Anschluß-Enden einer Schwinge entsprechen. Eine derartige breiten von Arbeitsgeräten zu normen und bei Ausbildung beschränkt die Verwendung der Ar- io bereits in Gebrauch befindlichen Frontlader-Schwinbeitsgeräte auf Frontlader-Schwingen vorbestimmter gen die Auswahl unter den benötigten Arbeitsgeräten Breite. Zur Anpassung von Arbeitsgeräten an ver- auf solche mit passender Anschlußbreite zu beschiedene Anschlußbreiten von Frontlader-Schwingen schränken. Die Unabhängigkeit von vorbestimmten ist es bekannt, die Arbeitsgeräte mit mehreren wahl- Anschlußbreiten dabei erlaubt erstmals eine Serienweise benutzbaren Anschlußstellen in Form von 15 fertigung von Arbeitsgeräten und den gemeinschaft-Querbolzen auszurüsten. Eine derartige Ausgestaltung liehen Gebrauch der Arbeitsgeräte durch mehrere ermöglicht es, Arbeitsgeräte an einer Gruppe von Benutzer mit jeweils verschiedenen Frontlader-Frontlader-Schwingen anzubringen, ermöglicht je- geschirren.
doch keine Anbringung von beliebigen Arbeits- Klemmschellen sind sowohl in einteiliger als auch
geräten an beliebigen Frontlader-Schwingen. 20 in mehrteiliger Ausführung als Maschinenelemente
Weiterhin ist es bekannt, zwei gegenüber einem grundsätzlich bekannt und haben auch früher schon horizontalen Träger seitlich verschiebbare und in im Frontladerbau, beispielsweise zur Lagerung der veränderlichem gegenseitigem Abstand feststellbare schlepperseitigen Enden von rohrförmigen Armen Verbindungsstücke vorzusehen, von denen der von Frontlader-Schwingen, zur Festlegung von zwei Träger einen festen Bestandteil der Schwinge und die 25 Bauteile verbindenden Stützstreben od. dgl. Ver-Verbindungsstücke der Schwingenenden bilden, die wendung gefunden. Ihre Verwendung bot sich regelmit Lageraugen für den Geräteanschluß und mit Füh- mäßig dort an, wo ein Bauteil gegenüber einem rohrrungsstücken für eine verschiebliche Abstützung im förmigen anderen Bauteil festzulegen war, ohne für Träger versehen sind. Die Feststellung der Anschluß- diese Festlegung beispielsweise einen angeschweißten breite der Verbindungsstücke erfolgt über Schräg- 30 Flansch od. dgl. vorzusehen und mit einem solchen streben, die über Arretierungsstecker an Loch- den glatten Verlauf des rohrförmigen Bauteils zu schienen an den Armen der Schwinge festlegbar sind. unterbrechen.
Diese Ausbildung ermöglicht zwar eine Vergröße- Auch zur Anhängung von zu ziehenden oder
rung der Anschlußbreite der Frontlader-Schwinge schleppenden Arbeitsgeräten an der Ackerschiene über die Schwingengrundbreite hinaus, setzt jedoch 35 eines Schleppers war es bereits bekannt, ein- oder für ein Befestigen von Arbeitsgeräten stets eine zweiteilige Klemmstücke auf einer quadratischen spezielle Frontlader-Schwinge voraus, ohne dabei Ackerschiene zu Anpaßzwecken anzubringen. Die eine beliebige, insbesondere auch nachträgliche Mög- Verwendung derartiger Klemmschellen vermochte lichkeit der Kombination von Arbeitsgeräten und jedoch den Frontladerbau mit seiner abkippbaren Frontlader-Schwingen zu bieten. Die Befestigung 40 Anbringung der Arbeitsgeräte in seiner selbständigen des Arbeitsgerätes erfolgt stets über die Querbolzen Entwicklung nicht zu befruchten und legte deren an diesem, die unmittelbar in die Lageraugen an Verwendung als Zwischenglieder für eine indirekte den Schwingenenden eingehängt werden. Die Lager- Verbindung zwischen Frontlader-Schwingen und Araugen bilden dabei das Drehlager für die Quer- beitsgeräten nicht nahe.
bolzen des Arbeitsgerätes, welches in aller Regel 45 Die Aufnahmelaschen können nach einem weiteren abkippbar an der Frontlader-Schwinge anzubringen Merkmal der Erfindung gegenüber einer durch den ist. Träger bzw. das Trägerstiick gelegten Horizontalen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eine Schräglage einnehmen oder in eine Schräglage Befestigungsvorrichtung zu schaffen, welche es er- hierzu einstellbar sein. Hierdurch ist es mit der Vormöglicht, Arbeitsgeräte an Frontlader-Schwingen 50 richtung nach der Erfindung zugleich möglich, eine mit beliebiger, unterschiedlicher Anschlußbreite zu Höhenein- und -verstellung des Arbeitsgerätes gegenbefestigen, über den Enden der Frontlader-Schwinge vorzu-
Ausgehend von einer Vorrichtung mit zwei gegen- nehmen. Zur Drehsicherung kann auf dem Träger über einem horizontalen Träger seitlich verschieb- bzw. dem Trägerstück innerhalb des für jede Schelle baren und in veränderlichem gegenseitigem Abstand 55 vorgesehenen seitlichen Verschiebebereiches eine feststellbaren Verbindungsstücken ist die Erfindung durchgehende Leiste vorgesehen sein, die zwischen dadurch gekennzeichnet, daß auf dem dem Arbeits- den Schellenteilen oder in einer in der Schelle achsgerät oder der Schwinge zugeordneten Träger oder parallel zum Träger angebrachten Nut liegt. Trägerstück gegen Verdrehen gesichert, jeweils In weiterer Ausgestaltung können die Schellen
eine Aufnahmelasche zur Verbindung mit An- 60 auch mit mehreren achsparallel zum Träger bzw. schlußstücken an der Schwinge oder am Arbeits- Trägerstück verlaufenden Nuten versehen sein, von gerät versehene, die Verbindungsstücke bildende denen jeweils eine die am Träger angebrachte Leiste Klemmschellen stufenlos einstellbar angeordnet in sich aufnimmt und so die Lage der Aufnahmesind, laschen zur Horizontalen bestimmt. Ferner können
Die Befestigungsvorrichtung nach der Erfindung 65 in den Aufnahmelaschen mehrere hinter- oder überschafft bei indirekter Verbindung eines Arbeits- einanderliegende Bohrungen für einen Befestigungsgerätes mit einer Frontlader-Schwinge und funktio- bolzen angebracht sein, neiler Trennung zwischen Drehlagerung und Be- Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt; es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht auf einen an der Frontlader-Schwinge anzubringenden Grundrahmen für eine Ladegabel mit den Befestigungen, von der Schwingenseite her gesehen;
F i g. 2 und 4 zeigen eine Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung in größerem Maßstab, und zwar perspektivisch und im Schnitt,
F i g. 3 und 5 eine zweite Ausführungsform, ebenfalls perspektivisch und im Schnitt,
Fig. 6 bis 11 weitere Ausführungsformen, jeweils im Schnitt;
F i g. 12 zeigt eine weitere Anwendungsmöglichkeit für die Befestigungsvorrichtung.
Für die dargestellten Ausführungsbeispiele sei angenommen, daß als Arbeitsgerät eine Erntegabel Verwendung findet, die in bekannter Weise an einem Grundrahmen schwenkbar gelagert ist; der Grundrahmen ist an den Armen der Frontlader-Schwinge angebracht und besteht im wesentlichen aus einem horizontalen Träger 1 mit einem Halter 2 für den Oberlenker der Frontlader-Schwinge.
An beiden Seiten des Trägers 1 (oder auch an der Frontlader-Schwinge selbst) sind Schellen 3 mit Aufnahmelaschen 4 vorgesehen. Die Schellen 3 umfassen den Träger 1 und sind auf diesem seitlich verschiebbar angeordnet, wobei der seitliche Verschiebebereich durch (nicht gezeichnete) Anschläge begrenzt sein kann. In den Auf nahmelaschen 4 sind Bohrungen 5 zur Aufnahme eines Bolzens od. dgl. zum Anbringen der Schelle an der Ladeschwinge angebracht, wenn — wie hier angenommen — die Schellen 3 am Träger 1, d. h. am anzubringenden Arbeitsgerät, vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist der horizontale Träger 1 des Grundrahmens der Ladegabel — wie aus Festigkeitsgründen weitgehend üblich — als Rundprofil dargestellt und die Schelle 3 entsprechend geformt; selbstverständlich könnte der Träger 1 auch ein anderes Querschnittsprofil, z. B. ein Vierkantprofil, haben, wobei die Schelle dann entsprechend ausgebildet sein müßte.
Bei dem in Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Schelle 3 aus zwei Halbteilen, die durch Schrauben 6, Bolzen od. dgl. miteinander verbunden sind. Am einen Schellenhalbteil sind die Aufnahmelaschen 4 angeschweißt oder bilden hiermit ein Stück, wenn die Schelle bzw. die Halbteile gegossen sind. Oben auf dem Träger 1 ist z. B. hochkant ein Flacheisen als sich über den vorgesehenen Verschiebebereich (z. B. 30 cm) und achsparallel zum Träger 1 durchgehend erstreckende Leiste 7 aufgeschweißt; die Leiste 7 liegt zwischen beiden Schellenhalbteilen und dient zur Führung der Schelle beim seitlichen Verschieben auf dem Träger 1 nach Lockern der Schrauben 6 od. dgl. und als Verdrehsicherung der Schelle und damit zum Fixieren der Aufnahmelaschen 4 bezüglich einer durch den Träger 1 gelegten Horizontalebene a.
In F i g. 2 und 4 durchschneidet die Ebene α mittig die Aufnahmelaschen 4, ebenso auch in F i g. 3 und 5, wo die Leiste 7 durch ein an der der Ladeschwinge zugekehrten Seite des Trägers 1 angebrachtes quadratisches Vierkantprofil gebildet ist und das die Aufnahmelaschen 4 tragende Schellenhalbteil eine durchgehende Nut 8 aufweist, in der die Leiste 7 liegt.
F i g. 6 zeigt eine gegenüber F i g. 2 und 4 insofern abgewandelte Ausführungsform, als hier die Schelle einteilig ausgebildet ist. In F i g. 7 ist die Schelle zu einer geschlossenen Hülse 3' mit Klemmschraube 6' abgewandelt und bildet z. B. ein einziges Gußteil. Sowohl bei der Ausführung nach F i g. 6 als auch nach Fig. 7 ist jedoch die nachträgliche Anbringung am Träger schwierig oder gar nicht möglich. Die Ausführung nach F i g. 8 und 9 entspricht der nach F i g. 2 und 4, jedoch sind hier die Aufnahmelaschen 4 an der Schelle unter einem Winkel zur Horizontalen α angebracht, so daß sie entweder die in F i g. 8 gezeigte Schräglage nach oben oder die in F i g. 9 gezeigte Schräglage nach unten einnehmen, wenn das die Laschen 4 aufweisende Schellenteil umgedreht wird. Der gleiche Effekt, d. h. ein Hochlegen oder Absenken der Anbaustellen, läßt sich erreichen, wenn man in der Schelle mehrere Nuten 8' (z. B. Keilnuten) vorsieht, wie dies in Fig. 10 und 11 dargestellt ist; durch Lösen und Umsetzen der Schelle, so, daß die Leiste 7 in eine andere Nut 8' zu liegen kommt, läßt sich die Schräglage der Aufnahmelaschen 4 gegenüber der Horizontalen α bestimmen.
Zur weiteren Anpassung können in den Aufnahmelaschen 4 zur Aufnahme des Befestigungsbolzens mehrere Bohrungen 5 hinter- oder übereinander angebracht sein.
Natürlich läßt sich die erfindungsgemäße Schellenbefestigung auch an anderen Frontlader-Arbeitsgeräten anwenden, so z. B. bei einer Erdschaufel, indem man statt der sonst üblichen Einhängezapfen an den Seiten Trägerstücke 1' anbringt (F i g. 12) oder in ähnlicher Weise andere Geräte umgestaltet.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeräten an Frontlader-Schwingen, insbesondere von Ladegabeln für landwirtschaftliche Güter, mit zwei gegenüber einem horizontalen Träger seitlich verschiebbaren und in veränderlichem gegenseitigem Abstand feststellbaren Verbindungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem dem Arbeitsgerät oder der Schwinge zugeordneten Träger (1) oder Trägerstück (1') gegen Verdrehen gesicherte, jeweils eine Aufnahmelasche (4) zur Verbindung mit Anschlußstücken an der Schwinge oder am Arbeitsgerät versehene, die Verbindungsstücke bildende Klemmschellen (3, 3') stufenlos einstellbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschellen (3,3') mehrteilig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmelaschen (4) gegenüber einer durch den Träger (1) bzw. das Trägerstück (1') gelegten Horizontalen (α) eine Schräglage einnehmen oder in eine Schräglage hierzu einstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, mit einem runden Träger bzw. Trägerstück, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Träger (1) bzw. Trägerstück (1') innerhalb des für jede Schelle (3, 3') vorgesehenen seitlichen Verschiebebereiches eine durchgehende Leiste (7) vorgesehen ist, die zwischen den Schellenteilen oder in einer in
der Schelle achsparallel zum Träger (1) angebrachten Nut (8) liegt und als Verdrehsicherung dient.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellen (3,3') mit mehreren achsparallel zum Träger (1) bzw. Trägerstück (1') verlaufenden Nuten (8') versehen sind, von denen jeweils eine die am Träger angebrachte Leiste (7) in sich aufnimmt und so die Lage der Aufnahmelaschen (4) zur Horizontalen (α) bestimmt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmelaschen (4) mehrere hinter- oder übereinanderliegende Bohrungen (5) für einen Befestigungsbolzen angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF38992A 1963-02-12 1963-02-12 Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen Pending DE1301601B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF38992A DE1301601B (de) 1963-02-12 1963-02-12 Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF38992A DE1301601B (de) 1963-02-12 1963-02-12 Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301601B true DE1301601B (de) 1969-08-21

Family

ID=7097579

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF38992A Pending DE1301601B (de) 1963-02-12 1963-02-12 Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1301601B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1045426A (en) * 1912-03-16 1912-11-26 William Minniear Hay-retainer.
US2405114A (en) * 1944-05-29 1946-08-06 Gilbert E Coats Loading machine
GB620649A (en) * 1947-01-27 1949-03-28 Dudley Austic Layton Improvements in or relating to harvesting machinery
US2620935A (en) * 1952-01-30 1952-12-09 Christiansen Christian Grappling attachment for loaders and stackers
FR1172792A (fr) * 1957-03-02 1959-02-16 Nouveaux dispositifs permettant d'augmenter la polyvalence des barres porte-outils fixées aux tracteurs
DE1080484B (de) * 1958-11-15 1960-04-21 Erwin Baas Mit einem auf und ab schwenkbaren Ausleger ausgeruestete Ladevorrichtung, insbesondere auf Fahrzeugen od. dgl.
US2977744A (en) * 1958-05-01 1961-04-04 West Fargo Mfg Company Teeth for sweeprakes or the like
DE1831019U (de) * 1961-02-03 1961-05-10 Gerhard Frost Vorrichtung zum befestigen von seitenzangen an lade- und transportgeraeten.

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1045426A (en) * 1912-03-16 1912-11-26 William Minniear Hay-retainer.
US2405114A (en) * 1944-05-29 1946-08-06 Gilbert E Coats Loading machine
GB620649A (en) * 1947-01-27 1949-03-28 Dudley Austic Layton Improvements in or relating to harvesting machinery
US2620935A (en) * 1952-01-30 1952-12-09 Christiansen Christian Grappling attachment for loaders and stackers
FR1172792A (fr) * 1957-03-02 1959-02-16 Nouveaux dispositifs permettant d'augmenter la polyvalence des barres porte-outils fixées aux tracteurs
US2977744A (en) * 1958-05-01 1961-04-04 West Fargo Mfg Company Teeth for sweeprakes or the like
DE1080484B (de) * 1958-11-15 1960-04-21 Erwin Baas Mit einem auf und ab schwenkbaren Ausleger ausgeruestete Ladevorrichtung, insbesondere auf Fahrzeugen od. dgl.
DE1831019U (de) * 1961-02-03 1961-05-10 Gerhard Frost Vorrichtung zum befestigen von seitenzangen an lade- und transportgeraeten.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3005594C2 (de) Vorrichtung zum lösbaren Anschließen eines Ladegerätes an die Tragvorrichtung eines Fahrzeuges
DE2910164C2 (de) Höhenverstellbare Anhängerkupplung
DE2443809A1 (de) Plattenfoermige ballastgewichte, insbesondere fuer landwirtschaftlich nutzbare motorfahrzeuge
DE2559293A1 (de) Vorrichtung zum leicht loesbaren befestigen von last aufnehmenden einrichtungen an last hebenden einrichtungen
EP0324974B1 (de) Vorrichtung zum frontseitigen Anbau eines Arbeitsgerätes an einen Kleinschlepper, insbesondere Rasen- und Gartenschlepper
DE1801660A1 (de) Schlepper-Geraetekupplung
DE2834197A1 (de) Geraetetraeger mit einem grundrahmen, zwei aussenrahmen und einem hauptrahmen
DE2852773C2 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Anhängerkupplung an landwirtschaftlichen Fahrzeugen
DE3835094A1 (de) Vorrichtung zum halten und fuehren einer elektrischen heckenschere
DE1456538A1 (de) Vorrichtung zur auswechselbaren Halterung von Arbeitsgeraeten an Lademaschinen
AT402464B (de) Stellvorrichtung für aufsattelpflüge
DE1301601B (de) Vorrichtung zum Befestigen von Arbeitsgeraeten an Frontlader-Schwingen
DE3751568T2 (de) Landmaschine.
DE2165256A1 (de) Einrichtung zum Einstellen des seitlichen Spiels oder Abstandes von Zugstangen an Ackerschleppern und dgl
DE1249707B (de) Zughakenkupplung fur Schlepper
DE3427432C2 (de) Vorrichtung zum fahrzeugseitigen Anschluß mindestens einer Stabilisierungsstrebe für die Seitenstabilisierung der Unterlenker eines Dreipunktgestänges
DE3315813A1 (de) Anbaubock fuer die dreipunkt-hebevorrichtung eines schleppers
DE3408453C2 (de) Aufhängeeinrichtung einer Güllerührwelle an einem Traktor
DE8810247U1 (de) Vorrichtung zur Seitenstabilisierung einer Dreipunkt-Kupplung
DE2820529A1 (de) Kupplungsvorrichtung fuer eine zugmaschine
DE3324971C2 (de) Anhänger für ein Zweirad
DE68906121T2 (de) Schlepperkupplung fuer anbau- oder aufsattelgaraete.
DE1227712B (de) Kupplungsvorrichtung zwischen einem Schlepper und einem an diesen anzubauenden Arbeitsgeraet
DE3216662A1 (de) Vorrichtung zum anbau von landwirtschaftlichen maschinen an das dreipunkthubwerk einer zugmaschine
DE60216358T2 (de) Kupplungsvorrichtung zwischen Sähmaschine und Bodenbearbeitungsgerät mit Befestigungsstäben