DE1301699B - Vorrichtung zum funkenerosiven Auftragen von Metallen - Google Patents
Vorrichtung zum funkenerosiven Auftragen von MetallenInfo
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- B23K11/0013—Resistance welding; Severing by resistance heating welding for reasons other than joining, e.g. build up welding
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung genden Werkstücke dienendes Metallband beschichtet
zum funkenerosiven Auftragen von Metallen mittels werden kann, sondern auch bereits ausgestanzte einKondensator-Entladungen
mit einer rotierenden, ano- zelne Werkstücke oder Rohlinge an der erforderdisch
geschalteten, ohne Abstandsregelung über die liehen Stelle nachträglich beschichtet werden können.
Werkstückoberfläche bewegten Elektrode. 5 Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Elek-Ein
Auftragen von edleren Metallen auf eine aus trode in an sich bekannter Weise als rotierende
unedlen, billigeren Metallen bestehende Trägerschicht Scheibe ausgebildet ist und daß sie zum Auftragen
wird insbesondere bei der Massenanfertigung von und Legieren verschiedener Metalle aus mehreren
elektrischen Kontaktteilen benötigt, die einem vor- einzelnen, dem Werkstück abwechselnd gegenüberzeitigen
Verschleiß ausgesetzt sind. Es ist bekannt, io tretenden Teilen aus verschiedenen Metallen besteht,
aus unedlen Metallen bestehende Rohlingsbänder Die einzelnen Teile können in an sich bekannter
oder Werkstücke durch starkes Kalt- oder Warm- Weise Segmente bilden.
pressen mit edlen Metallen zu plattieren oder Edel- Vorteilhafterweise können die einzelnen Teile in
metall unter hohem Vakuum aufzudampfen. an sich bekannter Weise radiale Strahlen bilden.
Derartig hergestellte Erzeugnisse und Rohlinge 15 Die einzelnen Teile können auch in an sich beweisen
jedoch den Nachteil auf, daß das aufgetragene kannter Weise gegeneinander elektrisch isoliert und
Metall die Weichheit aller Edelmetalle behält. an getrennte Entladungskreise angeschlossen sein.
Es ist auch bekannt, auf Rohlinge oder auf als Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform kann
Ausgangsmaterial zur Anfertigung von Werkstücken die Auftragung auf ein gespanntes laufendes Band so
dienende Metallbänder oder -platten auf funken- 20 erfolgen, daß der Druck zwischen der Elektrode und
erosivem Wege edlere Metalle aufzutragen. Hierbei dem Band einstellbar ist.
ergibt sich der Vorteil, daß die Härte des aufge- Die zu beschichtenden Werkstücke können auf
tragenen Metalls durch die hierbei erfolgende Auf- dem Band befestigt sein.
nähme von Stickstoff aus der Luft infolge der im Erfindungsgemäß ergibt sich der Vorteil, daß auf
schmalen Fimkenkanal erzeugten hohen Temperatur 25 einfache Weise ein bisher nicht mögliches funkenvon
10 000 bis 15 000° C um ein Mehrfaches erhöht erosives Auftragen und gleichzeitiges gegenseitiges
wird, wobei die Abkühlung auf Zimmertemperatur Legieren einer aus mehreren Metallen bestehenden
blitzartig erfolgt. Hierdurch kann eine weit höhere Legierungsschicht erzielt werden. Es ist auch vorteilmechanische
und auch funkenelektrische Verschleiß- haft, daß durch den erzielbaren gleichbleibenden
festigkeit erzielt werden als mit anderen Methoden. 30 Andruck der Anode an das Werkstück eine während
Bekannte Vorrichtungen zum funkenerosiven Auf- des gesamten Auftragungsvorganges auftragbare
tragen von Metall mit Hilfe eines Vibrators sind Schicht von gleichbleibender Stärke erzielbar ist.
kompliziert, arbeitsaufwendig und unwirtschaftlich. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die nach
Außerdem ist die erzeugte Oberfläche sehr rauh. dem erfindungsgemäßen Verfahren auftragbare Le-Es
ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der als 35 gierungsschicht eine größere Festigkeit aufweist als
Anode für das lichtbogenerosive Auftragen eine die einzelnen Ausgangsmetalle an sich und daß sie
rotierende Scheibenbürste verwendet wird. Mit dieser äußerst fest auf dem Trägermetall haftet.
Anordnung ist jedoch nur eine sehr dünne Schicht Die erfindungsgemäß beschichteten Teile können
aufzutragen. in einem weiteren Arbeitsgang geglättet oder ge-Es ist auch eine Vorrichtung zum funkenerosiven 40 schmiedet werden. Aus den mit der aufgetragenen
Auftragen von Metallen bekannt, bei der eine rotie- Legierungsschicht versehenen Metallteilen können
rende, stabförmige, aus dem aufzutragenden Metall auch Werkstücke ausgestanzt werden. Es ist vorteilbestehende
Elektrode ohne Vibration oder seitliche haft, daß die Auftragung einer derartigen, eine Legie-Schwankungen
und ohne Regelung des Elektroden- rung bildenden Schicht auf äußerst unkomplizierte,
abstandes verwendet wird und deren Andruck an das 45 einfache, wirtschaftliche Weise ermöglicht wird und
Werkstück von Hand dosiert wird. dabei erforderlichenfalls auch lediglich eine jeweils
Es sind auch Vorrichtungen zum funkenerosiven benötigte kleine Fläche mit dem wertvollen Edel-Auftragen
von Metallen bekannt, bei denen scheiben- metall beschichtet werden kann,
förmige Auftragselektroden verwendet werden. In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbei-Es
ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der als 50 spiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Auftragsanode mehrere, aus dem gleichen aufzutra- Es zeigt
genden Metall bestehende rotierende gleichartige Fig. 1 die rotierende Scheibe in Seitenansicht
Scheiben verwendet werden. (ohne Darstellung der Andruckeinrichtung),
Es ist auch bekanntgeworden, elektrisch isolierte F i g. 2 die Vorrichtung mit der Andruckeinrich-
und von getrennten Entladungskreisen gespeiste Teil- 55 tung und dem schräggestellten gespannten Band in
elektroden zu verwenden. Seitenansicht mit einer rotierenden Elektroden-
Mit diesen bekannten Vorrichtungen kann jedoch scheibe,
lediglich eine aus einem einzigen Metall bestehende F i g. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel in Seiten-Schicht
aufgetragen werden. ansieht gemäß F i g. 2 mit einer aus radialen Strahlen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, im 60 bestehenden Elektrode,
Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen eine Vor- F i g. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel gemäß
richtung zum funkenerosiven Auftragen von Metal- Fig. 2 in Seitenansicht mit auf einem unendlichen
len mittels Kondensator-Entladungen zu schaffen, Förderer befindlichen einzelnen zu beschichtenden
mit der ein Auftragen einer aus verschiedenen Aus- Werkstücken,
gangsmetallen legierten Auftragsschicht möglich ist 65 Fig. 5 ein anderes Ausführungsbeispiel mit seit-
und bei der während des gesamten Arbeitsvorganges lieh an der Elektrodenscheibe gehaltenem zu beeine
gleichbleibende Schichtstärke erzielbar ist, wobei schichtendem Werkstück in seitlicher und in Stirnnicht
nur ein als Ausgangsmaterial für die zu ferti- ansieht,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 in Stirnansicht.
Aus F i g. 1 ist das Prinzip der Beschichtung ersichtlich. Die aus Edelmetall bestehende, als Scheibe 1
gestaltete Elektrode trägt die Edelmetallschicht 6 auf ein zu beschichtendes Band 2 auf. Die rotierende
Scheibe 1 wird an das Band 2 angedrückt (F i g. 2). Ein Elektromotor setzt die Treibriemenscheiben 3
und 4 in Bewegung, welche an einem in der Ebene der Scheibe schwenkbaren Hebel 5 befestigt sind,
der unter dem Einfluß der an den hebelartigen Schenkeln befindlichen Gewichte Q1 und Q 2 bestrebt
ist, sich bei Drehung der Scheibe in Richtung des Pfeiles 13 in der Richtung des Pfeiles 6 zu bewegen,
wodurch der erwünschte Andruck gewährleistet wird.
Die rotierende Scheibe 1 wird langsam an das sich bewegende Band 2, welches unter einem Neigungswinkel
α zwischen zwei um eine Strecke L voneinander entfernten Stützpunkten 9 und 10 gespannt ist, ao
herangeführt, bis sie das Band tangential in Punkt 7 berührt. Wird der Impulsstrom eingeschaltet, so entstehen
in Punkt 8 Funken, welche das Edelmetall aus der als Anode geschalteten Scheibe auf das Werkstück
auftragen. Der Druck wird auf unkomplizierte »5 Weise geregelt, wobei das Auftragen bei sich änderndem
Durchmesser der Scheibe mit während des gesamten Arbeitsvorganges gleichbleibendem Andruck
erfolgt. Das zwischen den Rollen 9 und 10 gespannte Band schwingt, wodurch zusätzlich eine in diesem
Fall nützliche Vibration auftritt, die jedoch eine weitaus höhere Frequenz aufweist als bei anderen Methoden.
Je nach Erfordernis können die Geschwindigkeit der Fortbewegung des Bandes 2, die Geschwindigkeit
der Drehung der Scheibe 1, der Winkel α, die Länge L, die Gewichte Q1 und Q 2 und die entsprechenden
Längen der Schenkel eingestellt werden. Die Scheibe kann mittels einer Feder 14 gebremst
werden.
Die Scheibe 1 wird mit ihrer fortschreitenden Abtragung leichter. Der in Punkt 7 wirksame Druck
kann durch Verkürzung des das Gewicht Q1 tragenden
Schenkels bzw. durch Verlängerung des das Gewicht Q 2 tragenden Schenkels eingestellt und
praktisch konstant gehalten werden.
Noch wesentlich bessere Resultate können in gewissen Fällen erreicht werden, indem an Stelle einer
massiven oder aus Segmenten gebildeten Scheibe eine Elektrode verwendet wird, die aus einzelnen radialen
Strahlen besteht, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. Für eine Beschleunigung der Auftragung können die einzelnen
Teile der Elektrode gegeneinander elektrisch isoliert sein und an getrennte Entladungskreise angeschlossen
sein. Die Teilelektroden berühren kurz die Fläche des als Trägerschicht dienenden Bandes. Jede
Trennung dieser Berührung bewirkt Funkenbildung, wodurch eine qualitativ hochwertige Auftragung verschiedenartiger
Metalle und ein Legieren derselben untereinander erzielt werden kann. Die Anzahl der
Berührungen hängt von der Zahl der einzelnen verwendeten Teilelektroden und von der Geschwindigkeit
der Drehung der Scheibe ab. Zum Beispiel erreicht man bei 30 Teilelektroden und 6000 Umdrehungen
in der Minute 180 000 Berührungen, d. h., es wird auf mechanischem Wege eine Frequenz von 3000 Hz
erzielt. Die Speisung der rotierenden Scheibe erfolgt mit Impulsstrom, der von einem Entladungskreis mit
dem Kondensator C geliefert wird.
Die als Elektrode dienende rotierende Scheibe kann auch zur Auffrischung der Stirn- oder Seitenflächen
von bereits eingebauten Kontaktteilen, wie Kontaktmessern, -federn oder -feldern, beispielsweise
in selbsttätigen Telefonämtern durch Auftragen von Kontakt- oder anderem Material verwendet werden.
Es können auch an bereits fertiggestellten Kontaktrohlingen lediglich auf die kontaktierende Fläche
Schichten aus Edelmetall unter Legierungsbildung aufgebracht werden. Die Rohlinge 16 werden hierbei
auf einem unendlichen Band befestigt und an der rotierenden Scheibenelektrode vorbeigeführt und
hierbei mit einem dosierten Druck an deren Umfangsfläche angedrückt (F i g. 4). Das Auftragen auf
bereits fertig gestanzte oder halb gestanzte Rohlinge 16 kann auch mit der Stirnfläche der Scheibenelektrode,
wie in F i g. 5 dargestellt, erfolgen. Ein Auftragen gemäß F i g. 6 findet Anwendung bei der Auffrischung
oder Beschichtung von Kontakten, die bereits im Betrieb sind und nicht abmontiert zu werden
brauchen.
Durch die Auftragung von Legierungen bildenden Metallen auf ein Band, aus welchem dann Schneidwerkzeuge,
beispielsweise Rasiermesser, Bandsägen, und sonstige Werkstücke herausgestanzt werden,
wird eine erhebliche Qualitätsverbesserung unter Verwendung minderwertigerer Trägermetalle erzielt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum funkenerosiven Auftragen von Metallen mittels Kondensator-Entladungen
mit einer rotierenden, anodisch geschalteten, ohne Abstandsregelung über die Werkstückoberfläche
bewegten Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode in an sich bekannter
Weise als rotierende Scheibe ausgebildet ist und daß sie zum Auftragen und Legieren verschiedener
Metalle aus mehreren einzelnen, dem Werkstück abwechselnd gegenübertretenden Teilen
aus verschiedenen Metallen besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile in an sich
bekannter Weise Segmente bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile in an sich
bekannter Weise radiale Strahlen bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile in
an sich bekannter Weise gegeneinander elektrisch isoliert und an getrennte Entladungskreise angeschlossen
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragung
auf ein gespanntes laufendes Band erfolgt und daß der Druck zwischen der Elektrode
und dem Band einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beschichtenden Werkstücke
auf dem Band befestigt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| BG82464 | 1964-10-08 |
Publications (1)
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