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DE1301674B - Nabenbefestigung mit einer wendelfoermigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder ein abgewinkeltes Verankerungsteil aufweist - Google Patents

Nabenbefestigung mit einer wendelfoermigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder ein abgewinkeltes Verankerungsteil aufweist

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Publication number
DE1301674B
DE1301674B DE1967E0033273 DEE0033273A DE1301674B DE 1301674 B DE1301674 B DE 1301674B DE 1967E0033273 DE1967E0033273 DE 1967E0033273 DE E0033273 A DEE0033273 A DE E0033273A DE 1301674 B DE1301674 B DE 1301674B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
hub
shaft
anchoring part
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967E0033273
Other languages
English (en)
Inventor
Ehrenberg Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fouquet Werk Frauz and Planck
Original Assignee
Fouquet Werk Frauz and Planck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fouquet Werk Frauz and Planck filed Critical Fouquet Werk Frauz and Planck
Priority to DE1967E0033273 priority Critical patent/DE1301674B/de
Priority to CH90768A priority patent/CH485136A/de
Priority to FR1551783D priority patent/FR1551783A/fr
Priority to CH264469A priority patent/CH532209A/de
Priority to FR6904701A priority patent/FR2002426A6/fr
Publication of DE1301674B publication Critical patent/DE1301674B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/20Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts for bolts or shafts without holes, grooves, or notches for locking members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/10Telescoping systems
    • F16B7/14Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions
    • F16B7/1481Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions with a gripping helical spring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/0823Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping of a helical wrap spring on the shaft or in the hub bore

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nabenbefestigung mit einer wendelförmigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder einen abgewinkelten Verankerungsteil aufweist mit den Merkmalen, daß die Feder in an sich bekannter Weise in sich berührenden Windungen angeordnet und in Rundrillen gelagert ist, deren Radius größer ist als der Federdrahtradius und daß an dem dem Verankerungsteil entgegengesetzten Ende der Feder in an sich bekannter Weise eine Anschlagschraube auf der Welle zum Spannen und zum Lösen der Feder vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten Ausbildung einer Nabenbefestigung dienen zum reibungsschlüssigen Verbinden einer Nabe mit einer Welle zwei miteinander verbundene Schraubenfedern, die dabei übereinanderliegen können, ineinander gewickelt sein können oder auch nebeneinanderliegen können.
  • Die in der Mitte oder an einem Ende miteinander verbundenen Federn, deren Querschnitt auch nach dem freien Ende hin abnehmen kann, sind jedoch so ausgebildet und zwischen der Nabe und der Welle geführt, daß die einzelnen Windungen in der Grundstellung keine Berührung miteinander haben. Es ist daher bei diesem älteren Vorschlag keine Kontrolle darüber vorhanden, daß die einzelnen Windungen der Federn beim Verspannen der Teile gleichmäßig miteinander und mit den anderen Teilen verbunden werden.
  • Nach einem weiteren Vorschlag einer Nabenbefestigung liegen zwar die Windungen der Feder dicht aneinander und es sind beide Federenden als Verankerungsteile ausgebildet. Hier erfolgt jedoch das Verspannen der beiden Teile miteinander fortlaufend von einer Federwindung zur anderen, so daß erst mit dem Ende des Verspannungsvorganges die volle Wirksamkeit erreicht wird. Es handelt sich hier um eine Anlaufnabenverbindung, die ein Zuschalten unter Last zuläßt, wobei das Auftreten von Stößen verhindert ist.
  • Gegenüber diesen bekannten Ausbildungen zeichnet sich die Nabenbefestigung nach der Erfindung dadurch aus, daß die Feder, die in an sich bekannter Weise in sich berührenden Windungen angeordnet ist und in Rundrillen einer Buchse gelagert ist, deren Radius größer ist als der Federdrahtradius. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß beim Herstellen der Nabenbefestigung die Windungen der Feder fließend über die ganze Wickellänge aufgeweitet werden, und damit den Zusammenschluß der Teile herbeiführen. Die Nabenverbindung wird dabei im Still- ; stand hergestellt. Sie bleibt für die Dauer des Betriebs aufrechterhalten. Eine sonst bekannte Anschlagschraube an dem dem Verankerungsteil entgegengesetzten Ende der Feder dient dabei zum Lösen und Spannen der Feder. Die neue Aus- ; bildung ist dabei in der Wirkung von dem Drehsinn unabhängig.
  • Die Feder wird gegen die Wand des anzukuppelnden Teiles gedrückt, und bei weiterer Drehbewegung der Anschlagschraube wird durch axiale Verschiebung der Achse der Feder und der Wellen ein weiterer axialer Druck ausgeübt. Damit wird ein Kraftschuß hergestellt, der den Federwendel je nach der Drehrichtung stärker gegen die Außen- oder Innenwand drückt und eine schlupffreie Mitnahme in beiden Drehrichtungen gewährleistet. Die Spannung der Feder steigt dabei mit zunehmender Leistungsabnahme in beiden Drehrichtungen. Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine erste Ausführungsform im Achsenschnitt, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Feder und die Büchse mit der Anschlagschraube, F i g. 3 eine Draufsicht auf die Feder, F i g. 4 eine zweite Ausführungsform im Achsenschnitt, F i g. 5 eine Draufsicht auf die Feder nach der F i g. 4 und F i g. 6 ,einen Teilschnitt in größerem Maßstab.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 und 6 ist die Bohrung 1 etwa einer Riemenscheibe 2 an der einen Stirnseite mit einer Radialnut 3 versehen. Diese dient zur Aufnahme des radial abgebogenen Endes 4 einer Wickelfeder 9. Die Scheibe 2 sitzt in dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 und 6 auf einer Welle 5, wobei in .die Bohrung 1 der Scheibe 2 noch eine Buchse 8 eingesetzt ist. Die Buchse 8 hat am Umfang gewindeartige Rundrillen 14, an die sich ein normales Gewinde 7 anschließt. Die Rundrillen 14 haben eine der Steigung der Feder 9 entsprechende Steigung, aber einen größeren Radius als der Federdraht. Auf das Gewinde 7 der Buchse 8 ist eine Ringmutter 10 oder eine Flanschmutter 11 aufgeschraubt und bis zum Anschlag 12 oder 13 auf die Buchse 8 gedreht. Mit der Ringmutter 10 bzw. der Flanschmutter 11 wird die Buchse 8 in die Wickelfeder 9 gedreht. Wenn nach dem Aufsitzen der Mutter 10 bzw. 11 auf die Stirnfläche 12 bzw. 13 der Buchse 8 weiter gedreht wird, dann erfolgt durch die Reibung eine Drehbewegung der Wickelfeder 9 fortlaufend über alle Windungen. Da die letzte Windung der Feder 9 durch das abgebogene Ende 4 gegen Drehung gesichert ist, wird die Wickelfeder 9 bei diesem Vorgang aufgeweitet und legt sich fest gegen die Wand der Bohrung 1. Die Flanken 14 steigen dabei auf die Windungen der Feder 9 in Richtung zur Ringmutter 10 oder der Flanschmutter 11. Hierdurch wird der Kraftschluß zwischen der Wickelfeder 9 und der Wand der Bohrung 1 herbeigeführt.
  • Durch dieses Verkeilen der Wickelfeder 9 wird eine Drehbewegung zwischen der Buchse 8 und der Scheibe 2 in beiden Drehrichtungen wirksam verhindert.
  • Das Lösen der hergestellten Nabenbefestigung erfolgt durch Lockern der Flanschmutter 10 bzw. der Ringmutter 11, wodurch gleichzeitig die Wickelfeder 9 entspannt wird.
  • Bei der Abwandlung nach den F i g. 4 und 5 dient die neue Nabenbefestigung zum Fixieren zweier Platten 15 und 16 gegeneinander. Hier ist ein Kern 17 mit gewindeartigen Rillen 14 versehen und hat an dem einen Stirnende 18 ein Gewindeloch 19, das eine Spannschraube 20 aufnimmt. Der Kern 17 trägt die Wickelfeder 9. Zum Herstellen dieser Nabenbefestigung wird die Schraube 20 bis zum Anschlag 21 in den Kern 17 gedreht und mit diesem zusammen in die Wickelfeder 9, deren letzter Gewindegang zu einem Sperrhaken 22 aufgebogen ist. Die Arbeitsweise entspricht im übrigen derjenigen nach der Ausführungsform in den F i g. 1 bis 3 und 6.
  • Die Buchse 8 hat wenigstens noch einen Längsschlitz 8' (F i g. 2). Die Feder 9 kann am Umfang abgeflacht sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Nabenbefestigung mit einer wendelförmigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder ein abgewinkeltes Verankerungsteil aufweist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Feder (9) in an sich bekannter Weise in sich berührenden Windungen angeordnet ist, daß die Feder in Rundrillen (14) gelagert ist, deren Radius größer als der Federdrahtradius ist und daß an dem dem Verankerungsteil entgegengesetzten Ende der Feder (9) in an sich bekannter Weise eine Anschlagschraube (10,11) auf der Welle (5, 8 und 17) zum Spannen und zum Lösen der Feder (9) vorgesehen ist.
  2. 2. Nabenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (9) am Umfang abgeplattet ist.
  3. 3. Nabenbefestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (8) mehrere Längsschlitze (8') hat.
DE1967E0033273 1967-01-25 1967-01-25 Nabenbefestigung mit einer wendelfoermigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder ein abgewinkeltes Verankerungsteil aufweist Pending DE1301674B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967E0033273 DE1301674B (de) 1967-01-25 1967-01-25 Nabenbefestigung mit einer wendelfoermigen Feder zwischen Welle und Nabe, wobei die Feder ein abgewinkeltes Verankerungsteil aufweist
CH90768A CH485136A (de) 1967-01-25 1968-01-22 Nabenbefestigung mit einer wendelförmigen Feder zwischen der Welle und der Nabe, wobei die Feder eine abgewinkelte Verankerung hat
FR1551783D FR1551783A (de) 1967-01-25 1968-01-24
CH264469A CH532209A (de) 1967-01-25 1969-02-21 Nabenbefestigung mit einer wendelförmigen Feder zwischen der Welle und der Nabe, wobei die Feder eine abgewinkelte Verankerung aufweist
FR6904701A FR2002426A6 (de) 1967-01-25 1969-02-24

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DE1301674B true DE1301674B (de) 1969-08-21

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Country Status (1)

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DE (1) DE1301674B (de)

Citations (13)

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