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DE1301673B - Kippfaehiges Axialgleitlager - Google Patents

Kippfaehiges Axialgleitlager

Info

Publication number
DE1301673B
DE1301673B DEB78020A DEB0078020A DE1301673B DE 1301673 B DE1301673 B DE 1301673B DE B78020 A DEB78020 A DE B78020A DE B0078020 A DEB0078020 A DE B0078020A DE 1301673 B DE1301673 B DE 1301673B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support ring
bearing
tiltable
horizontal beam
tilting segments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB78020A
Other languages
English (en)
Inventor
Carle Joseph T
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borg Warner Corp
Original Assignee
Borg Warner Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borg Warner Corp filed Critical Borg Warner Corp
Publication of DE1301673B publication Critical patent/DE1301673B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/06Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only with tiltably-supported segments, e.g. Michell bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein kippfähiges Axialgleitlager mit einer an einer Welle befestigten Lagerplatte und mehreren an der Lagerplatte anliegenden Kippsegmenten, die jeweils paarweise auf waagebalkenartigen Trägern kippbar gelagert sind, die sich kippbar auf einem im Lagergehäuse selbsteinstellenden, gegen Drehen gesicherten Tragring abstützen.
  • Kippfähige Axialgleitlager dieser eingangs erwähnten Art bestehen aus einer großen Anzahl von losen Teilen, die beim Zusammenbau zusammengefügt werden. Da das Lager nun erst im betriebsfähigen Zustand einen gewissen Halt bekommt, ist es erforderlich, den Zusammenbau des Lagers unmittelbar am Verwendungsort vorzunehmen. Dies ist jedoch äußerst nachteilig, da am Verwendungsort häufig beengte Raumverhältnisse vorherrschen und der Zusammenbau damit nur noch von geübten Fachkräften vorgenommen werden kann. Weiterhin besteht die Gefahr, daß sich ein Teil der waagebalkenartigen Träger im Betrieb verklemmt. Die waagebalkenartigen Träger sind nämlich auf einem Steg derart angeordnet, daß sie eine gewisse Bewegungsfreiheit in Umfangsrichtung haben. Somit kann es geschehen, daß sich einzelne waagebalkenartige Träger an Vorsprünge des Tragringes anlegen, wodurch die Kippfähigkeit und die durch das Kippen erzielte Selbsteinstellung möglicherweise vereitelt werden.
  • Es ist außerdem bekannt, mit Hilfe von Haltestiften Kippsegmente mit einem Tragring zu verbinden. Diese Verbindung allein führt jedoch bei Lagern der eingangs erwähnten Art nicht ohne weiteres zum Ziel, da sich bei ihnen zur Erhöhung der Selbsteinstellfähigkeit die Kippsegmente dabei erst an den waagebalkenartigen, kippbar gelagerten Trägern abstützen. Es ist zwar auch bekannt, Kippsegmente auf waagebalkenartig kippbaren Trägern zu lagern und die Kippsegmente miteinander gegenüberliegenden Flanschen zu versehen, die zum Tragen von Stiften dienen. Bei dieser Konstruktion bilden zwar jeweils zwei Kippsegmente und ein waagebalkenartiger, kippbarer Träger eine Baueinheit, es wird aber ein Zusammenhalt zwischen dem Tragring und den waagebalkenartigen Träger insgesamt nicht erzielt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein kippfähiges Axialgleitlager zu schaffen, bei dem der Tragring mit den waagebalkenartigen Trägern und den Kippsegmenten zu einer einbaufertigen Einheit zusammengefügt ist. Die gestellte Aufgabe ist bei einem eingangs erwähnten kippfähigen Axialgleitlager dadurch gelöst, daß gemäß der Erfindung mit einem Ende in den Tragring eingesetzte Stifte, von denen jeder zweite einen waagebalkenartigen Träger mit Spiel durchgreift, jeweils mit einem am freien Stiftende angeordneten Bund in einander gegenüberliegende, taschenartige Aussparungen zweier einander benachbarter Kippsegmente mit Spiel eingreifen und dadurch den Tragring mit den waagebalkenartigen Trägern und den Kippsegmenten zu einer einbaufertigen Einheit zusammenhalten.
  • Der Tragring, die waagebalkenartigen Träger und die Kippsegmente können damit an einem Montageplatz zu einer baulichen Einheit zusammengefügt werden, die dann als Ganzes in das Lagergehäuse einsetzbar ist. Da das Lager an sich einfach aufgebaut ist und der Zusammenbau an einem übersichtlichen Arbeitsplatz vorgenommen werden kann, ist es möglich, auch angelernte Kräfte zur Montage einzusetzen.
  • Die Betriebssicherheit des Lagers wird durch die Anbringung der die waagebalkenartigen Träger durchsetzenden bzw. zwischen diesen angeordneten Stifte zusätzlich noch erhöht, da ein Verschieben der waagebalkenartigen Träger und der Kippsegmente nicht möglich ist und somit die losen Teile des Lagers sich während des Betriebes nicht verklemmen können. Dennoch behalten die kippbaren Elemente ihre Kippfreiheit in den erforderlichen Grenzen.
  • Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Teilschnitt durch ein Axialgleitlager nach der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht zur Darstellung der um eine Welle angeordneten, eine Gleitlagerfläche bildenden Kippelemente, F i g. 3 eine schematische Abwicklung zur Darstellung des Prinzips der selbsteinstellenden Lagerung der Kippelemente und der dazwischenliegenden Haltestifte.
  • An einer Welle 11, die zu einem nicht dargestellten Elektromotor gehört, ist ein Axialgleitlager 10 angeordnet, welches sich innerhalb des Motorgehäuses 12 befindet. Das Lager weist eine an der Welle 11 befestigte Lagerplatte 13 auf. Weiterhin gehört zu ihm eine Lagerabstützung 14, die mittels einer Hülse 15 von der Welle 11 auf Abstand gehalten und drehfest am Motorgehäuse befestigt ist.
  • Eine Oberfläche 16 auf der Lagerabstützung 14 ist so abgeschrägt, daß sie wenigstens auf einem Teil ihrer radialen Abmessung einen Winkel mit der Umlaufachse der Welle 11 einschließt. An der Oberfläche 16 stützt sich ein Tragring 17 ab, der eine nach außen gekrümmte Innenfläche 18 aufweist. Der Tragring 17 umfaßt die Welle 11, ist jedoch von ihr auf Abstand gehalten und stellt sich infolge seiner gekrümmten Innenfläche 18 durch Verschwenken gegenüber der abgeschrägten Oberfläche 16 selbst ein.
  • Auf seinem oberen Rand weist der Tragring 17 radial verlaufende Nuten 19 auf, die im Querschnitt im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet sind. In die Nuten greifen Rippen 20 ein, die an der Bodenseite von kippbaren, waagebalkenartigen Trägern 21 vorgesehen sind. Diese Träger 21 sind mit Armen 22 und 23 versehen, welche um die durch die Rippen 20 und die Nuten 19 gebildete Lagerstelle kippen; sie sind zur Vergrößerung des Kippweges mit schrägen Flächen 24 und 25 versehen, die einen Winkel mit der Oberfläche des Tragringes 17 einschließen. Die Träger 21 sind von solcher Länge, daß sie sich unterhalb von zwei benachbarten Kippsegmenten 26 erstrecken, die ihrerseits die flache Unterseite 27 der Lagerplatte 13 abstützen. Die Kippsegmente 26 weisen je eine im wesentlichen halbkugelförmige Ausnehmung 28 auf, welche den im wesentlichen kugelförmig vergrößerten Kopf 31 eines Richtstiftes 30 aufnimmt; die Kippsegmente 26 können damit kippen und sich an die Unterseite 27 der Lagerplatte anlegen. Der Schaft eines jeden Stiftes 30 greift in einen Arm eines Kippträgers, der dazu mit einer Ausnehmung 32 versehen ist. Richtstifte 30 und Ausnehmungen 32 sorgen dafür, daß die Kippsegmente im richten Abstand gleichmäßig um die Welle 11 herum angeordnet sind.
  • Auf Grund dieses Aufbaues und des Ausrichtvermögens liegen die Kippsegmente 26 eben an der Lagerplatte 13 an und gestatten während des Betriebs den Eintritt einer Schmierflüssigkeit zwischen die Kippsegmente und die Lagerplatte.
  • Um eine Vormontage zu einer einbaufertigen Einheit zu ermöglichen, sind Haltestifte 33 vorgesehen, die am Tragring 17 fest angeordnet und so um die Welle 11 herum verteilt sind, daß jeder zweite von ihnen frei zwischen benachbarte Kippsegmente 26 greift. Die restlichen Stifte 33 erstrecken sich durch zentrale Durchbrüche 34 in den Trägern 21. Die Durchbrüche 34, die sich dabei im Bereich der Rippen 20 befinden, haben gegenüber den Stiften 33 eine solche Weite, daß die Kippbewegung der Träger 21 nicht gestört wird.
  • Die Stifte 33 haben am freien Ende einen Bund 35 von solcher Größe, daß jeder Bund 35 jeweils mit Spiel in einander gegenüberliegende, taschenartige Aussparungen 36 zweier Kippsegmente 26 eingreift. Die Bunde 35 und taschenartigen Aussparungen 36 halten die Kippsegmente 26 und die Träger 21 am Tragring 17 fest und bilden damit das Bindeglied zwischen diesen Teilen, womit diese als einbaufertige Einheit auf die Lagerabstützung 14 aufgesetzt werden können.
  • Um den Umlauf des Tragringes 17 gegenüber der Lagerabstützung 14 zu verhindern, greift ein Stift 37, der in der Lagerabstützung 14 befestigt ist, in eine übergroße Ausnehmung 38 des Tragringes 17 ein. Der Tragring 17 behält dadurch seine Bewegungsfreiheit hinsichtlich der Selbsteinstellung zur Lagerabstützung 14, kann jedoch nicht von umlaufenden Lagerteilen mitgenommen werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Kippfähiges Axialgleitlager mit einer an einer Welle befestigten Lagerplatte und mehreren an der Lagerplatte anliegenden Kippsegmenten, die jeweils paarweise auf waagebalkenartigen Trägern kippbar gelagert sind, die sich kippbar auf einem im Lagergehäuse selbsteinstellenden, gegen Drehen gesicherten Tragring abstützen, d a -durch gekennzeichnet, daß mit einem Ende in den Tragring (17) eingesetzte Stifte (33), von denen jeder zweite einen waagebalkenartigen Träger (20) mit Spiel durchgreift, jeweils mit einem am freien Stiftende angeordneten Bund (35) in einander gegenüberliegende, taschenartige Aussparungen (36) zweier einander benachbarter Kippsegmente (26) mit Spiel eingreifen und dadurch den Tragring mit den waagebalkenartigen Trägern und den Kippsegmenten zu einer einbaufertigen Einheit zusammenhalten.
DEB78020A 1963-08-13 1964-08-08 Kippfaehiges Axialgleitlager Pending DE1301673B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US301731A US3246936A (en) 1963-08-13 1963-08-13 Thrust bearing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301673B true DE1301673B (de) 1969-08-21

Family

ID=23164622

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB78020A Pending DE1301673B (de) 1963-08-13 1964-08-08 Kippfaehiges Axialgleitlager

Country Status (4)

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US (1) US3246936A (de)
AT (1) AT251355B (de)
DE (1) DE1301673B (de)
GB (1) GB1055838A (de)

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