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DE1301431B - UEberwachungsgeraet fuer Gasfeuerungen - Google Patents

UEberwachungsgeraet fuer Gasfeuerungen

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Publication number
DE1301431B
DE1301431B DE1964D0045515 DED0045515A DE1301431B DE 1301431 B DE1301431 B DE 1301431B DE 1964D0045515 DE1964D0045515 DE 1964D0045515 DE D0045515 A DED0045515 A DE D0045515A DE 1301431 B DE1301431 B DE 1301431B
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DE
Germany
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tube
voltage
capacitor
reactance
resistor
Prior art date
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Pending
Application number
DE1964D0045515
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE1964D0045515 priority Critical patent/DE1301431B/de
Publication of DE1301431B publication Critical patent/DE1301431B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/08Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements
    • F23N5/082Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements using electronic means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Überwachungsgerät für Gasfeuerungsanlagen, das von einer UV-Röhre als Flammenwächter gesteuerte Relais aufweist.
  • Obwohl die Flammenüberwachung mit Hilfe von UV-Röhren, d. h. als UV-empfindlichen Photozellen, als sicherste Art der Überwachung anzusprechen ist, besteht auch bei der Anwendung solcher Röhren noch die Gefahr, daß gealterte und defekt gewordene Röhren das Vorhandensein einer Flamme vortäuschen, obwohl die Flamme erloschen ist. Dies kommt daher, daß die zur Brennerüberwachung geeigneten UV-Röhren nach einer bestimmten Laufzeit in der Weise defekt werden, daß sie auch dann einen Strom ziehen, wenn keine Flamme vorhanden ist. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, daß diese Röhren eine Gasfüllung haben, deren Dichte mit der Zeit zunimmt und endlich einen Wert erreicht, der auch bei Fehlen einer UV-Strahlung bei genügend hoher Spannung zu einer Glimmentladung in der Röhre führt. Es kann also vorkommen, daß bei einem Ausfall der Flamme die UV-Röhre den Stromkreis, in den sie eingeschaltet ist, nicht unterbricht, sondern ihre Leitfähigkeit beibehält und weiterhin einen Stromfluß zuläßt, der verhindert, daß die Relais abfallen, die bei Fehlen der Flamme die Anlage stillsetzen sollen. In diesem Falle würden also große Gasmengen ausströmen können, die eine sehr große Explosionsgefahr bilden.
  • Die Wahrscheinlichkeit, daß ein solcher Fehler und die damit verbundenen Gefahren auftreten, kann dadurch vermindert werden, daß die UV-Röhren nach einer relativ geringen Anzahl von Betriebsstunden ausgewechselt werden. Abgesehen davon, daß ein vorzeitiges Auswechseln der UV-Röhren die Betriebskosten der Feuerungsanlage erhöht, besteht die große Gefahr, daß das rechtzeitige Auswechseln der Röhren vergessen oder sogar bewußt unterlassen wird. Eine weitere Möglichkeit, die Wahrscheinlichkeit von Fehlmeldungen durch die UV-Röhre herabzusetzen, besteht darin, zwei solcher Röhren vorzusehen, die zumindest insoweit voneinander unabhängig sind, daß die Anlage dann stillgesetzt wird, wenn nur eine der beiden Röhren keinen Strom mehr leitet. Auch eine solche Lösung ist nicht völlig befriedigend, weil einmal der Aufwand zur Anbringung zweier UV-Röhren recht beträchtlich ist und außerdem es häufig schwierig ist, zwei solcher Röhren am Brenner unterzubringen. Die Anordnung zweier Röhren ist aber vor allem deshalb unbefriedigend, weil bei Anlagen, die viele tausend Stunden ununterbrochen in Betrieb sind, ohne weiteres die Möglichkeit gegeben ist, daß auch mehrere UV-Röhren unbemerkt defekt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und das Überwachungsgerät so auszubilden, daß die Gasfeuerungsanlage auch dann mit Sicherheit stillgesetzt wird, wenn eine defekte UV-Röhre bei fehlender Flamme ihre Leitfähigkeit behält.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in Serie zu der mit Wechselspannung zu betreibenden LV-Röhre eine Reaktanz geschaltet ist, deren Blindwiderstand bei der Frequenz der Speisespannung einige Zenerpotenzen größer ist als der Wirkwiderstand eines in Serie zu der UV-Röhre geschalteten Widerstands und an diesen Kreis eine Wechselspannung von socher Größe angelegt ist, daß eine infolge eines Defekts auch bei Fehlen einer UV-Strahlung leitende Röhre bei Fehlen der UV-Strahlung nicht bei jeder Halbwelle der Wechselspannung leitet, und von den dadurch im Stromkreis auftretenden Impulsen Signale zum Abschalten der Anlage abgeleitet werden.
  • Wird die normale UV-Röhre einer UV-Strahlung von bestimmter Intensität ausgesetzt, zündet die Röhre regelmäßig bei jeder Halbwelle der angelegten Wechselspannung. Das gleiche ist grundsätzlich auch der Fall, wenn eine defekte Röhre leitend ist, ohne daß sie eine UV-Strahlung trifft. Es wurde jedoch durch sorgfältige Untersuchungen einer großen Anzahl defekter UV-Röhren festgestellt, daß ein Stromstärkenbereich existiert, der in den normalen Betriebsbereich der Röhre fallen kann, bei dem im Stromkreis Impulsspitzen auftreten. Diese Impulsspitzen sind vermutlich darauf zurückzuführen, daß bei der Verwendung einer Reaktanz in Serie zu der UV-Röhre die Aufladung der Reaktanz das Erreichen der Zündspannung, die bei einer nicht bestrahlten defekten Röhre höher liegt als bei einer bestrahlten normalen Röhre, während jeder zweiten Halbwelle der Betriebs-Wechselspannung nicht erreicht wird. Auf diese Weise werden während der Halbwellen, während denen die defekte UV-Röhre durchzündet, durch die ungewöhnliche Aufladung der Reaktanz Impulse erzielt, von denen dann Signale zum Abschalten der Anlage abgeleitet werden.
  • Diese Erscheinung tritt nur in einem bestimmten Stromstärkenbereich auf, während bei geringeren Stromstärken und bei höheren Stromstärken ein gleichmäßiger Strom erzeugt wird. Dies kann darauf zurückzuführen sein, daß bei geringeren Stromstärken entsprechend geringeren Betriebsspannungen der Defekt der Röhre noch gar nicht in Erscheinung tritt, während bei sehr hohen Stromstärken eine andere Art der Entladung stattfinden kann oder die Elektroden der Röhre als Glühkathoden zu wirken beginnen können, so daß auch in diesen Fällen ein gleichmäßiger Strom erzeugt wird. Für die Erfindung genügt es, daß bei Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung bei einer defekten UV-Röhre die erwähnten Impulse reproduzierbar auftreten und zur Ableitung von Abschaltsignalen ausgenutzt werden können. Der richtige Bereich der Wechselspannung oder des Betriebsstroms kann leicht durch Beobachten der Impulse am Oszillographen ermittelt werden.
  • Die Erfindung ermöglicht es also mit sehr einfachen Mitteln, das Defektsein einer UV-Röhre festzustellen und die Anlage bei Vorhandensein einer solchen defekten Röhre abzuschalten, so daß nur eine einzige UV-Röhre benutzt zu werden braucht und trotzdem gewährleistet ist, daß die Flamme der Feuerungsanlage sicher überwacht und die Anlage bei Fehlen einer Flamme mit Sicherheit abgeschaltet wird.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dem Widerstand, der sich in dem die UV-Röhre enthaltenden Stromkreis befindet, ein Brückengleichrichter parallel geschaltet. Die an dem Widerstand abfallende und dann gleichgerichtete Spannung wird zur Aussteuerung einer Schaltanordnung benutzt. Diese Schaltanordnung weist eine Elektronenröhre auf, zwischen deren Kathode und Gitter die am Gleichrichterausgang vorhandene Spannung angelegt ist. Bei der Röhre handelt es sich um eine steile Triode, in deren Anodenstromkreis sich ein Schaltrelais befindet. Der Ausgang des Gleichrichters wird von einem hohen Widerstand und einem Kondensator großer Kapazität überbrückt, die beide zueinander parallel geschaltet sind. Der Kondensator dient im wesentlichen dazu, die abgegriffenen und gleichgerichteten Spannungsspitzen zu speichern und ein negatives Signal zu erzeugen, das dazu geeignet ist, die Röhre zu sperren.
  • Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben und erläutert wird. Die Zeichnung zeigt das Schaltbild des für die Erfindung wesentlichen Teils eines Überwachungsgeräts nach der Erfindung.
  • Die zur Flammenüberwachung dienende UV-Röhre 1 bildet den Teil eines Serienstromkreises, der außerdem einen Widerstand 2, einen Kondensator 3 und einen Brückengleichrichter 4 enthält. An den Polen 5 und 6 dieses Stromkreises liegt eine Betriebs-Wechselspannung V. An die Gleichstromkreise des Gleichrichters 4 sind in Serie zueinander die Wicklungen zweier Relais 7 und 8 angeschlossen, denen ein Glättungskondensator 9 parallel geschaltet ist. Parallel zum Widerstand 2 ist ebenfalls ein Brückengleichrichter 10 gelegt, dessen positiver Pol an die Kathode und dessen negativer Pol an das Gitter einer Triode 11 gelegt sind. Parallel zum Ausgang des Gleichrichters 10 sind ein Widerstand 12 und ein Kondensator 13 geschaltet. An die Anoden der Röhre 11 ist außer einem Vorwiderstand 14 die Wicklung eines Relais 15 angeschlossen, das von einem Kondensator 16 überbrückt ist. Zwischen Anode und Kathode der Röhre 11 ist eine Wechselspannung U gelegt.
  • Unter normalen Betriebsbedingungen fließt durch die von UV-Licht bestrahlte Röhre 1 ein mittlerer Strom, der am Ausgang des Gleichrichters 4 einen Gleichstrom hervorruft, der ausreicht, um die Relais 7 und 8 zu erregen. Die Erregung der Relais 7 und 8 zeigt an, daß eine Flamme vorhanden ist und die Gaszufuhr nicht unterbrochen zu werden braucht. Der in diesem Fall vom mittleren Strom am Widerstand 2 erzeugte Spannungsabfall ist so groß, daß am Gitter der Röhre eine Spannung von - 0,2 bis - 0,3 Volt erzeugt wird. Hierbei ist die Triode 11 noch leitend, so daß auch das Relais 15 erregt ist und anzeigt, daß eine Flamme vorhanden ist.
  • Löscht die Flamme aus, so wird normalerweise die Röhre 1 nicht leitend und der Stromfluß durch die Relais 7 und 8 unterbrochen, so daß die Relais abfallen. Dadurch wird die Anlage stillgesetzt. Daneben spielt es keine Rolle, daß die Röhre 11 leitend bleibt, weil zwischen Kathode und Gitter dieser Röhre in diesem Fall keine Spannung steht.
  • Ein Defekt der UV-Röhre, die eine mangelnde Leitfähigkeit der Röhre 1 zur Folge hat, bewirkt in gleicher Weise ein Abfallen der Relais 7 und 8 und damit ein Stillsetzen der Anlage. In diesem Falle sind also keine Gefahrenmomente vorhanden. Ist die UV-Röhre 1 jedoch in der Weise defekt, daß sie auch bei Fehlen einer UV-Strahlung ihre Leitfähigkeit bewahrt, so würden bei einem Ausfall der Flamme die Relais 7 und 8 erregt bleiben und dadurch das Vorhandensein einer Flamme vortäuschen. Dies wird jedoch durch die erfindungsgemäße Anordnung vermieden.
  • Die Betriebsspannung V ist erfindungsgemäß so gewählt, daß die Stärke des die UV-Röhre 1 durchfließenden Stroms eine solche Größe hat, daß vermutlich infolge einer Art von Selbstlöschung die Röhre 1 nicht bei jeder Halbwelle des Wechselstroms leitend ist, sondern Halbwellen ausfallen, was in Verbindung mit dem Kondensator 3 zu heftigen Impulsspitzen in dem die Röhre 1 enthaltenden Stromkreis führt. Bei bekannten UV-Röhren wird eine Wechselspannung V von 600 bis 700 Volt benötigt. Zweckmäßige Werte für den Kondensator 3 sind 70 nF und für den Widerstand 2 68 Ohm. Die bei diesen Betriebswerten und defekter UV-Röhre erzielten Impulsspitzen erzeugen am Ausgang des Brückengleichrichters 10 bzw. am Kondensator 13 eine Spannung von 4 bis 15 Volt, die dem Gitter der Röhre 11 als negative Spannung zugeführt wird. Die Röhre und die im Anodenkreis der Röhre liegenden Schaltelemente sind so gewählt, daß bei einer Gitterspannung von - 2 Volt das Relais 15 gerade noch anzieht und bei einer Spannung von - 3 Volt das Relais 15 abfällt. Damit ist gewährleistet, daß bei den Spannungen, die bei defekter UV-Röhre auftreten, die Triode 11 in genügendem Maße gesperrt wird, um das Relais 15 zum Abfall zu bringen. Der Abfall des Relais 15 genügt, um die Anlage stillzusetzen, auch wenn die Relais 7 und 8 angezogen sind. Kontakte des Relais 15 können beispielsweise in Serie zu Kontakten der Relais 7 und 8 geschaltet sein, derart, daß das Öffnen eines dieser Kontakte genügt, um die Anlage stillzusetzen.
  • Es ist noch zu erwähnen, daß ähnliche Impulsspitzen wie bei einer defekten Röhre auch dann auftreten, wenn eine intakte UV-Röhre mit ultraviolettem Licht von nicht ausreichender Intensität bestrahlt wird. Die erfindungsgemäße Ausbildung des überwachungsgeräts hat also den Vorteil, daß nicht nur das Fehlen einer Flamme, sondern auch eine zu kleine Flamme bemerkt wird, die auf ein fehlerhaftes Arbeiten der Anlage zurückzuführen ist.
  • Weiterhin sei bemerkt, daß die Röhre 11 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit Wechselstrom betrieben wird, damit bei einem Kurzschluß der Röhre 11 das Relais 15, das als Gleichstromrelais ausgebildet ist, nicht anziehen kann. Beim normalen Betrieb wird die Wechselspannung von der Röhre 11 gleichgerichtet und durch den Kondensator 16 geglättet, so daß das Relais 15 bei leitender Röhre erregt wird.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So ist es möglich, sowohl zur Auslösung eines Alarms in Abhängigkeit von am Widerstand 2 auftretenden Spannungsimpulsen als auch zur Auslösung eines Alarms bei normalem Ausfall einer Flamme andere Schaltungen zu verwenden. Insbesondere können elektronische Schaltmittel statt Röhren Transistoren enthalten.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Überwachungsgerät für Gasfeuerungsanlagen, das von einer UV-Röhre als Flammenwächter gesteuerte Relais aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zu der mit Wechselspannung zu betreibenden UV-Röhre(1) eine Reaktanz (3) geschaltet ist, deren Blindwiderstand bei der Frequenz der Speisespannung (V) einige Zenerpotenzen größer ist als der Wirkwiderstand eines in Serie zu der UV-Röhre geschalteten Widerstandes (2) und an diesen Kreis eine Wechselspannung (V) von solcher Größe angelegt ist, daß eine infolge eines Defektes auch bei Fehlen einer UV-Strahlung leitende Röhre bei Fehlen der UV-Strahlung nicht bei jeder Halbwelle der Wechselspannung leitet, und von den dadurch im Stromkreis auftretenden Impulsen Signale zum Abschalten der Anlage abgeleitet werden.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktanz von _ einem Kondensator(3) gebildet wird und der Blindwiderstand dieses Kondensators in der gleichen Größenordnung liegt wie der Innenwiderstand der leitenden UV-Röhre (1).
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Widerstand (2) ein Brückengleichrichter (10) parallel geschaltet ist und daß die an dem Widerstand abfallende und gleichgerichtete Spannung zur Aussteuerung einer Schaltanordnung (11,15) benutzt wird.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ausgang des Gleichrichters (10) vorhandene Spannung zwischen Kathode und Gitter einer Elektronenröhre (11), insbesondere einer sehr steilen Triode, gelegt ist, in deren Anodenstromkreis sich ein Schaltrelais (15) befindet.
  5. 5. Gerät nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Gleichrichters (10) von einem hohen Widerstand (12) und einem Kondensator großer Kapazität (13), die einander parallel geschaltet sind, überbrückt ist.
  6. 6. Gerät nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre (11) mit Wechselspannung betrieben wird und das im Anodenstromkreis der Röhre angeordnete Relais (15) von einem Kondensator (16) großer Kapazität überbrückt ist.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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