[go: up one dir, main page]

DE1301228B - Schlauchfilter fuer die Staubabscheidung aus Gasen - Google Patents

Schlauchfilter fuer die Staubabscheidung aus Gasen

Info

Publication number
DE1301228B
DE1301228B DEF31639A DEF0031639A DE1301228B DE 1301228 B DE1301228 B DE 1301228B DE F31639 A DEF31639 A DE F31639A DE F0031639 A DEF0031639 A DE F0031639A DE 1301228 B DE1301228 B DE 1301228B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
filter
hoses
filter according
bag filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF31639A
Other languages
English (en)
Inventor
Lincoln Roland Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuller Co
Original Assignee
Fuller Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuller Co filed Critical Fuller Co
Publication of DE1301228B publication Critical patent/DE1301228B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04Cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/0002Casings; Housings; Frame constructions
    • B01D46/0004Details of removable closures, lids, caps or filter heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/56Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D46/58Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition connected in parallel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/70Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/90Devices for taking out of action one or more units of multi-unit filters, e.g. for regeneration or maintenance

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlauchfil- tenden Schläuche aufgenommen sind. Das Gestell ist ter, bei dem die im Filtergehäuse gruppenweise an- schwingbar abgestützt und dient als Rüttelrahmen, geordneten Schläuche durch mittels Druckwellen Die Reinigung erfolgt auch hier durch mechanische erzeugte Schwingbewegungen gereinigt werden. Erzeugung von Schwingungen geringer Frequenz.
Bei einem bekannten Schlauchfilter dieser Art be- 5 Das Problem, eine extreme Reinigungswirkung durch findet sich der Druckwellenerzeuger nahe dem obe- Erzeugung von Druckwellen zu erzielen, gleichwohl ren Schlauchboden und ist am Umfang der Filter- aber die Spitzenbeanspruchungen an den Befestikammer angeordnet. Der Nachteil dieser Anordnung gungsstellen der Schläuche in Grenzen zu halten, tritt besteht darin, daß die vom Druckwellenerzeuger bei mechanischen Rüttelvorrichtungen dieser Art hervorgerufenen Schwingungen nicht gleichmäßig auf io nicht auf.
alle Schläuche einer Schlauchgruppe übertragen wer- Mit der Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß
den. Vielmehr werden die in unmittelbarer Nachbar- die obere und die untere Befestigung eines Schlauschaft des Druckwellenerzeugers liegenden Schlauch- ches bei den Reinigungsvorgängen gleichmäßig stark bereiche stärkeren Schwingungen unterworfen als die beansprucht werden, wodurch die Lebensdauer der weiter entfernten Schlauchbereiche; die Schwingungs- 15 Schläuche erheblich erhöht wird. Weiterhin ist die amplitude der Schläuche ist also in der Nähe des Schwingungsamplitude bei der Anordnung des Druckwellenerzeugers größer. Daher ist die Bean- Druckwellenerzeugers gemäß der Erfindung in der spruchung an den Befestigungsstellen bei den einzel- Mitte der Schläuche höher als bei den bekannten nen Schläuchen unterschiedlich, obwohl die Art der Schlauchfiltern mit Druckwellenerzeugern. Die Rei-Befestigung bei allen Schläuchen die gleiche ist, also 20 nigungswirkung ist dadurch besser. Schließlich bringt diesen unterschiedlich starken Beanspruchungen die Maßnahme, den Druckwellenerzeuger in der nicht Rechnung trägt. Dies hat zur Folge, daß die Mitte des durch die Schläuche überspannten Raumes dem Druckwellenerzeuger nahe gelegenen Befesti- anzuordnen, noch einen weiteren Vorteil: Die gungsstellen der Schläuche am oberen Schlauchboden Schwingungen breiten sich radial nach außen aus und zuerst beschädigt werden. Die Lebensdauer des 25 beeinflussen am stärksten die innenliegenden Schläu-Schlauchfilters ist somit wegen der ungleichmäßigen ehe. Da jedoch die Druckwellen von den Gehäuse-Beanspruchungen der einzelnen Schläuche und wänden der Filterkammer radial nach innen reflek-Schlauchbereiche beschränkt. tiert werden, werden die außenliegenden Schläuche
Aufgabe der Erfindung ist es, die dem bekannten von den reflektierten Wellen am stärksten beeinflußt. Schlauchfilter anhaftenden Nachteile zu vermeiden 30 Entsprechend erhalten die weiter innen liegenden und insbesondere den Filter so auszubilden, daß die Schläuche zwar die stärksten Ursprungs-Druckwellen, Reinigungswirkung des Druckwellenerzeugers erhöht jedoch die geringsten reflektierten Druckwellen, so und zugleich die Lebensdauer der Filterschläuche daß, wie die Erfahrung gezeigt hat, sämtliche Schläudurch im wesentlich gleich große Beanspruchungen ehe mit etwa gleicher Amplitude schwingen, die an den Befestigungsstellen sämtlicher Schläuche ver- 35 Reinigungswirkung also über den gesamten Filterlängert wird. kammerquerschnitt gleich gut ist und auch die Be-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- anspruchung an den Befestigungsstellen der Schläulöst, daß für jede Gruppe von Filterschläuchen ein ehe über den gesamten Querschnitt des Filters eigener Druckwellenerzeuger vorgesehen ist, der so- annähernd gleich und dabei relativ gering ist. wohl in der Längsmitte als auch in der Quermitte 40 An Hand der Zeichnung, in der ein Ausführungsseiner zugehörigen Schlauchgruppe angeordnet ist. beispiel der Erfindung dargestellt ist, sei die Erfin-
In Verbindung mit einem anderen Schlauchfilter dung näher erläutert. Es zeigt
ist es bekannt, einen Schwingungserzeuger zu ver- F i g. 1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer
wenden, der zwar in der Quermitte, jedoch am obe- Schlauchfilteranlage nach der Erfindung, ren Ende einer Schlauchgruppe angeordnet ist. Auch 45 F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II nach ist schon bei einem weiteren bekannten Schlauch- F i g. 1 im größeren Maßstab, filter der Schwingungserzeuger in der Längsmitte F i g. 3 eine Draufsicht auf die Gesamtanlage in
einer Schlauchgruppe angeordnet worden. Diesen verkleinertem Maßstab und
beiden bekannten Schlauchfiltern ist das Merkmal F i g. 4 eine Seitenansicht der Anlage im kleineren
gemeinsam, daß sie mit sehr geringen Schwingungs- 50 Maßstab.
frequenzen arbeiten, indem nämlich durch eine Wie in den F i g. 1 bis 4 veranschaulicht ist, bemechanische Einrichtung ein hin- und hergehendes steht die Filteranlage nach der Erfindung aus mehre-Gestell bewegt wird, so daß die Schläuche in kurzen ren aufrecht stehenden Schlauchfiltern 1, von denen Zeitintervallen angestoßen werden. Die hierbei ver- jeder ein zylindrisches Stahlblechgehäuse 2 aufweist, wendeten Schwingungserzeuger wirken also nach 55 das mittels eines entsprechenden Unterbaues 3 abdem Schüttelprinzip. Bei mechanischen Schüttelvor- gestützt ist. Veranschaulicht sind als bevorzugte Ausrichtungen treten aber wesentlich schwächere Be- führungsform zylindrische Gehäuse, doch lassen sich anspruchungen an den Befestigungsstellen der Schlau- auch andere Gehäuseformen verwenden. Jeder FiI-che auf, so daß die Gefahr der Beschädigung der ter 1 ist an seinem oberen Ende mittels einer geson-Schläuche an den Befestigungsstellen durch Über- 60 derten Gehäusedecke 4 und an seinem unteren Ende beanspruchung während der Reinigungsperioden ge- durch einen Staubsammeltrichter 5 abgeschlossen, ringer ist, als wenn für die Reinigung Druckwellen Die Trichter 5 sind mit Staubablaßventilen 6 ververwendet werden. sehen.
Schließlich ist auch ein Schlauchfilter bekannt, bei Unterhalb und im Abstand von der Gehäuse-
dem zwei Schlauchgruppen vertikal übereinander 65 decke 4 unterteilt ein quer angeordneter oberer angeordnet sind und in halber Höhe ein querliegen- Schlauchboden 7 das Gehäuse in eine verhältnisdes Gestell vorgesehen ist, in welchem die jeweils mäßig kleine obere Einlaßkammer 8 und eine dareinander zugekehrten Enden der miteinander fluch- unter liegende Filterkammer 9. Dieser Schlauch-
5 6
rung auch so ausgebildet und angeordnet sein, daß zeitig oder in jeder gewünschten Folge eingeschaltet
das Reingas aus den Filterkammern abgesaugt wird, bzw. betätigt werden.
wobei dann der Hauptzuleitungskanal 40 direkt mit Die von den Druckwellenerzeugern abgegebenen
der Staubgasquelle in Verbindung steht. Bei jeder Druckwellen induzieren in den Filterschlauchwan-
dieser Anordnungen können im Bedarfsfall Einrich- 5 düngen Vibrationen mit geringer Amplitude bzw.
tungen vorgesehen sein, um die Temperatur des sehr kleinem seitlichen Ausschlag entsprechend den
Gases vor seinem Eintritt in das Gebläse oder die abwechselnden Maxima und Minima jeder vorbei-
Filterkammern herabzusetzen. laufenden Welle, ohne in dem Gewebe Ermüdungs-
An jedem Gaszuführrohr 39 ist eine Rückleitung erscheinungen hervorzurufen. Der angesammelte
49 mit einem eigenen Absperrventil 50 vorgesehen. io Staub wird durch die Vibrationen abgelöst und fällt
Jedes dieser Absperrventile 50 wird in Abhängigkeit in den zugeordneten Sammeltrichter 5, aus dem er
von der zugehörigen Antriebsvorrichtung 47 oder über das Ablaßventil 6 entfernt wird,
durch diese so geschaltet, daß es öffnet, wenn der Bei beginnendem Ansprechen auf die Einwirkung
Schieber 46 in dem Gaszuführrohr 39 schließt und der erzeugten Druckwellen neigen die Filterschläuche
umgekehrt. Die Rückleitungen 49 sind an eine 15 dazu, anfänglich und momentan mit einer Frequenz
Hauptrückleitung 51 angeschlossen, die ihrerseits mit zu schwingen, die niedriger als die Erregerfrequenz
der Einlaßseite (Saugseite) des Gebläses in Verbin- ist, und dann in der Frequenz sehr schnell auf den
dung steht. Bei dem veranschaulichten Druckförder- gewünschten Vibrationspegel zu kommen. Während
system läßt sich der Rückfluß auch mit Hilfe einer dieser Effekt im gewissen Grade der Reinigung der
besonderen Druckluftquelle erreichen. In diesem 20 Schläuche zugute kommt, kann er zu momentan
Falle stehen die die Spüldruckluft liefernden Rohre großen Schwingungsamplituden führen, welche die
notwendigerweise mit der Reingasseite der Filter- Schläuche zwischen deren festgelegten Enden durch-
kammer 9 in Verbindung, so daß die Spülluft durch biegen und eine Ermüdung des Gewebes bewirken,
die zu reinigenden Schläuche hindurch in einer dem Bei den für die Schlauchgruppen 12 und 12 a ver-
Gasfluß während der Filterperiode entgegengesetzten 25 wendeten relativ kurzen Filterschläuchen, die mit dem
Richtung strömt. gemeinsamen Gitterrahmen 16 gekuppelt sind, ist
Bei Betrieb der Filteranlage werden die Schieber jedoch die Bewegungsamplitude jedes Schlauches be-
46 geöffnet und das Gebläse 48 in Tätigkeit gesetzt, grenzt. Daher wird der Ermüdungseffekt an den
wodurch die staubhaltigen Ofengase unter Druck Befestigungsstellen der Schläuche während der Kurz-
durch den Hauptzuleitungskanal 40, die einzelnen 30 Perioden der Schwingung mit niedriger Frequenz
Gaszuführrohre 39 und die Einlasse 36 in die ver- durch den Dämpfungseffekt des gemeinsamen Gitter-
schiedenen oberen Einlaßkammern 8 gelangen. Staub, rahmens gemindert.
der sich aus dem Gasstrom im Hauptzuleitungskanal Vorzugsweise wird gleichzeitig mit der Abreini-
oder den Gaszuführrohren absetzt, fällt in den Trich- gung durch Druckwellenerzeuger das bekannte
ter 41 und wird mittels der Förderschnecke 42 über 35 Umkehrspül- oder Luftrückflußprinzip angewendet,
den Auslaß 44 ausgetragen. Hierbei wird das Absperrventil 50 in der Rückleitung
Das Staubgas strömt von der oberen Einlaßkam- 49 einer durch Schließen des Schiebers 46 abgeschal-
mer 8 nach unten durch die Öffnungen 10 und Man- teten Filterkammer geöffnet. Der Unterdruck an der
schetten 11 in das Innere der Filterschläuche der Einlaßseite des Gebläses 48 führt dann dazu, daß
Schlauchgruppe 12. Ein Teil des Gases tritt hier 40 atmosphärische Luft der Reihe nach durch den
durch die Schlauchwandungen hindurch, während Abzugstutzen 37, die Filterkammer 9, die Filter-
der übrige Teil durch die Kupplungsmanschetten 15 schläuche der Schlauchgruppen 12 und 12a, die
weiter nach unten in die entsprechenden Schläuche obere Einlaßkammer 8, das Gaszuführrohr 39 und
der unteren Gruppe 12 a gelangt und durch deren die Rückleitung 49 sowie die Hauptrückleitung 51
Wandungen hindurchtritt. Die feinen Partikel und 45 zum Gebläse gesaugt wird.
ein wesentlicher Teil des ursprünglich in den Gasen Die Luftrückströmung durch das Gewebe der FiI-
mitgeführten Staubes werden vom Gas auf den terschläuche bewirkt ein Aufblähen des Gewebes und
Filterflächen der Schlauchgruppen 12 a abgefiltert, löst den im allgemeinen als Agglomerate oder so-
während größere und schwerere Partikel oder genannter Filterkuchen auf den Filterflächen ange-
Agglomerate durch die Manschetten 23 und Öff- 50 sammelten Staub ab, der dann in den Sammeltrich-
nungen 24 hindurch direkt in den Sammeltrichter 5 ter 5 fällt, während restlicher feiner Staub, der von
fallen. der Spülluft aus dem Filtergewebe mitgerissen wird,
Nach Austritt durch die Filterschlauchwände der entweder im Gaszuführrohr 39 abgelagert und über
Schlauchgruppen 12 und 12 a strömt das gereinigte den Trichter 41 entfernt oder infolge der erhöhten
Gas in der Filterkammer 9 an der Außenseite der 55 Geschwindigkeit der Luft in der Hauptrückleitung 51
Schläuche nach oben und wird über die Auslaßöff- zum Einlaß des Gebläses 48 zurückgetragen wird,
nung 38 und den Abzugstutzen 37 in die freie Atmo- Die mäßige, im allgemeinen konstante Zugbean-
sphäre abgeblasen. spruchung oder Spannung, die auf die Filterschläuche
Wird der angesammelte Staubniederschlag auf den durch den praktisch gleichmäßigen Rückfluß von Luft Filterschläuchen zu dick oder erreicht er ein be- 60 ausgeübt wird, bewirkt, daß die Schläuche aufnahmestimmtes Maximum, das beispielsweise durch über- fähiger für die durch die primär erzeugten Druckmäßigen Druckabfall in dem Gewebe der Schläuche wellen induzierten Vibrationen sind. Ohne die übermit dem darauf befindlichen Staubbelag bestimmt mäßige Absorption von Schwingungsenergie, wie werden kann, so wird das Absperrorgan 46 für min- sie bei schlaffen Gewebeflächen auftritt, kommen die destens eine Filterkammer geschlossen und werden 65 Schläuche in den gewünschten Vibrationszustand mit die zugehörigen Druckwellenerzeuger 32 und 32 a in einem minimalen Verlust an Schwingungsenergie.
Tätigkeit gesetzt. Die Druckwellenerzeugerpaare der Die konzentrische Schlauchgruppierung und die verschiedenen Filterkammern können auch gleich- Anordnung der Druckwellenerzeuger im Bereich
3 4
boden 7 ist mit einer Mehrzahl von öffnungen 10, die Druckwellenerzeugern 32 und 32 α, beispielsweise über eine Ringzone des Bodens gleichförmig verteilt Pfeifen, Hörner oder beliebige andere zweckentspresind, und, wie im folgenden noch ausführlicher be- chende Druckwellengeneratoren. Die Druckwellenschrieben wird, mit einer größeren zentralen öffnung erzeuger 32, 32 a sind jeweils in der Mittelachse der 38 versehen. Jede Öffnung 10 ist mit einer sie um- 5 zylindrischen Filterkammer, etwa in der Längsmitte gebenden Manschette 11 ausgestattet, die sich nach jeder Schlauchgruppe, angeordnet und vorzugsweise unten in die Filterkammer 9 erstreckt. in ihrer Frequenz einstellbar. Wie veranschaulicht,
Die Filterschläuche der Schlauchgruppe 12 sind ist jeder Schlauchgruppe 12 und 12 a ein Druckweldurch entsprechende Mittel, beispielsweise Klemmen lenerzeuger 32 bzw. 32 a zugeordnet. Wird eine 13, einzeln an den Manschetten 11 befestigt, so daß io größere Anzahl übereinander angeordneter Schlauchder Innenraum jedes Schlauches mit einer öffnung gruppen benutzt, so ist eine entsprechende Anzahl 10 in Verbindung steht. Die Filterschläuche haben von Druckwellenerzeugern vorzusehen. Auch lassen gleiche Länge und sind unter praktisch gleicher sich zwecks größerer Schwingungsintensität oder aus Längsspannung an ihren unteren Enden mittels irgendwelchen anderen Gründen mehrere Druckwel-Klemmen 14 an rohrförmigen Kupplungsmanschetten 15 lenerzeuger für jede Schlauchgruppe verwenden. 15 befestigt, die in einem quer angeordneten Gitter- Die Lagerungen 31, 31a sind mittels Gelenken 33
rahmen 16 gehaltert sind. Der Gitterrahmen 16 weist bzw. 33 a an der Kammerwandung 2 befestigt, so daß eine Mehrzahl konzentrischer Reifen 17 auf, die an sie mit den Druckwellenerzeugern nach unten abden Kupplungsmanschetten 15 und mittels radialer geschwenkt werden können. Die Druckwellenerzeu-Stäbe 18 aneinander befestigt sind. Die Anordnung 20 ger32, 32 a werden in ihrer normalen oberen Stelwird von der Gehäusewandung 2 mit Hilfe entspre- lung mittels Rohren 34 bzw. 34 a gehalten, die sich chender Halterungen, beispielsweise einer Mehrzahl von den Generatoren aus nach unten in den Bediesich nach innen erstreckender Konsolen 19, welche nungsbereich der nächst unteren Arbeitsbühne erden äußersten Reifen abstützen, getragen. Bei schwie- strecken und an der Kammerwandung befestigt sind, rigen Installationen ist für jede Gitterrahmenanord- 25 Die Rohre 34 und 34 a, die als Leitungen für Drucknung 16 eine gesonderte mechanische Rüttel- oder luft oder zu den Druckwellenerzeugern führende Vibrationsvorrichtung 20 vorgesehen und mit diesem elektrische Kabel dienen, sind vorzugsweise mit Gitterrahmen gekuppelt. Die Vibrationsvorrichtun- schnell lösbaren Verbindungsorganen, beispielsweise gen 20 sind in der Weise angeordnet, daß sie die einer Anschlußfassung 35 α, versehen, um ein Abentsprechenden Gitterrahmen in horizontaler Rieh- 30 senken der Druckwellenerzeuger um die Gelenke 33 tung schwingen lassen, und sind vorzugsweise in bzw. 33 a zwecks Wartung oder Reparatur zu ihrer Frequenz einstellbar. ermöglichen.
Eine gleiche Anzahl von Filterschläuchen bilden Jedes Filtergehäuse weist an der oberen Einlaßeine untere Schlauchgruppe 12 a; sie sind einzeln mit kammer 8 einen Einlaß 36 für staubhaltiges Gas auf. ihren oberen Enden an den Kupplungsmanschetten 35 Den Auslaß der Filterkammer 9 für gereinigtes Gas 15 mittels Klemmen 21 und mit ihren unteren Enden bildet die bereits erwähnte zentrale öffnung 38 im mittels Klemmen 22 an Manschetten 23 um Öffnun- oberen Schlauchboden, an die sich ein durch die gen 24 des unteren Bodens 25 der Filterkammer 9 Einlaßkammer 8 nach außen führender, zur Atmobefestigt. Nach Wunsch lassen sich zusätzliche Sphäre hin offener Abzugstutzen 37 anschließt. Schlauchgruppen verwenden, indem die Höhe des 40 Die obere Einlaßkammer 8 braucht nicht zylinzylindrischen Gehäuses vergrößert und weitere Git- drisch zu sein und kann jede für die Verteilung des terrahmenanordnungen zwischen dem oberen und staubhaltigen Gases geeignete Form haben; der Eindem unteren Schlauchboden der Filterkammer vor- fachheit halber ist sie aber als Verlängerung der zygesehen werden. lindrischen, die Schläuche aufnehmenden Filterkam-
Die Öffnungen 10 des oberen Schlauchbodens, die 45 mer ausgebildet. In den Einlaß 36 jeder oberen Kupplungsmanschetten 15 und die öffnungen 24 des Einlaßkammer mündet ein Gaszuführrohr 39, das unteren Schlauchbodens sind derart ausgerichtet, mit einem gemeinsamen Hauptzuleitungskanal 40 in daß die Schläuche der Schlauchgruppen 12 und 12 a Verbindung steht. Der Boden des Teils dieses Kanals, miteinander fluchten und auf Kreislinien angeordnet von welchem die einzelnen Gaszuführrohre 39 sind, die konzentrisch zur zylindrischen Gehäuse- 50 abgezweigt sind, ist als Trichter 41 ausgebildet, in wandung 2 liegen, wobei eine zentrale Zone 26 frei dem eine Förderschnecke 42 angeordnet ist, die zu gelassen ist, die sich, wie F i g. 2 veranschaulicht, in einem mittels eines Drehförderers 45 verschlossenen Längsrichtung der Filterkammer 9 erstreckt. Auslaß 44 führt. In jedem Gaszuführrohr 39 ist ein
Die Gleichförmigkeit der Filterschlauchanordnung Schieber oder dergleichen Absperrorgan 46 vorauf den Kreislinien kann in einem Sektor des Kam- 55 gesehen, das durch eine zweckentsprechende Anmerquerschnitts geringfügig unterbrochen sein, um triebsvorrichtung 47, beispielsweise einen Motor, einen schmalen radialen Durchlaß 26' von der Zen- einen Druckkolben oder einen pneumatischen Zylintralzone 26 zur Außenseite der Filterkammer zu der betätigt ist und mittels eines nicht veranschauschaffen. In Reichweite von den Manschetten 11, 15 lichten, von Hand geschalteten oder automatischen und 23 sind Arbeitsbühnen 27 in der offenen Zentral- 60 Steuersystems reguliert wird, zone 26 angeordnet, von denen sich ein schmaler Der Hauptzuleitungskanal 40 steht mit der Auslaß-
Laufsteg 28 durch den Durchlaß 26' radial zur Ge- seite (Druckseite) eines Gebläses 48 in Verbindung, häusewandung 2 erstreckt. Zu den Laufstegen führen das heißes staubhaltiges Gas aus einem Drehofen in der Gehäusewandung vorgesehene Zutrittstüren oder einer anderen, nicht dargestellten Quelle an-29, die sich auf Laufgänge 30 zwischen den Filter- 65 saugt und unter Druck durch den Hauptzuleitungsreihen erstrecken. kanal, die einzelnen Gaszuführrohre und die zylin-
Lagerungen 31, 31a innerhalb des radialen Durch- drischen Filterkammern 9 fördert. Das Gebläse kann lasses 26' tragen eine entsprechende Anzahl von bei einer entsprechend abgewandelten Leitungsfüh-
sowohl der Mittelachse der Filterkammer als auch in der Längsmitte der Schlauchgruppen sind, wie eingangs dargelegt worden ist, besonders vorteilhaft. Die optimale Frequenz der angeregten Schwingungen hängt von Variablen ab, wie der Größe und Anzahl 5 der Schläuche zwischen dem Druckwellenerzeuger und der reflektierenden zylindrischen Stahlgehäusewand, der zwischen den Reinigungsperioden auf den Schläuchen anzusammelnden Staubmenge, der Längsspannung der Schläuche bei der Installation und dem Ausmaß des Aufblähens bzw. der Zugbeanspruchung der Schläuche durch den Spülluftrückstrom. Daher sind Druckwellenerzeuger mit variabler Frequenz vorzuziehen, so daß die Optimalfrequenz beim Betrieb für jede Anlage eingestellt werden kann. Innerhalb des genügend breiten Einstellbereiches von 50 bis zu 5000 Hz der Druckwellenerzeuger ist eine Frequenz von 100 bis 500 Hz zu bevorzugen.
Wo besonders fest haftende, zähe Stäube von den Schläuchen zu entfernen sind, werden auch die ao mechanischen Hilfsvibrations- oder Rüttelvorrichtungen 20 in Betrieb gesetzt, zweckmäßigerweise gleichzeitig mit der Betätigung der zugeordneten Druckwellenerzeuger, und zwar in einem Frequenzbereich von 5 bis 75 Hz. In solchen Fällen sind die von den Druckwellenerzeugern induzierten und die von den mechanischen Vibrationsvorrichtungen beigesteuerten kombinierten Schwingungen im besonderen Maße wirksam, um den angesammelten Staub von den Schlauchflächen abzulösen. Die Grundschwingung der Vibration der Schlauchflächen wird dabei durch die Druckwellen erzeugt und hat eine hohe Frequenz, aber eine sehr kleine Amplitude. Die von den mechanischen Rüttelvorrichtungen 20 beigesteuerten Hilfsschwingungen können von weit geringerer Größe sein, als sie bei Anwendung mechanischer Rüttel- oder Vibrationsvorrichtungen allein notwendig wäre, so daß eine Ermüdung der Schläuche durch die überlagerten Rüttelschwingungen vermindert wird. Da die mechanisch erzeugten Rüttelschwingungen eine andere Phase wie die primär induzierten Vibrationen haben, stören sie die Gleichförmigkeit des primären Vibrationsmusters, das sich in den Filterschläuchen auszubilden sucht. Diese Störung begünstigt das Ablösen der an den Schlauchen haftenden Staubansammlungen oder Agglomerate, die andernfalls der primären Vibrationsbewegung des Gewebes folgen könnten. Die mechanischen Rüttel- oder Vibrationsvorrichtungen lassen sich ebenfalls in der Frequenz einstellen, um für jede so Filteranlage optimale Verhältnisse zu erreichen.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schlauchfilter, bei dem die im Filtergehäuse gruppenweise angeordneten Schläuche durch mittels Druckwellen erzeugte Schwingbewegungen gereinigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Gruppe von Filterschläuchen ein eigener Druckwellenerzeuger (32, 32 α) vorgesehen ist, der sowohl in der Längsmitte als auch in der Quermitte seiner zugehörigen Schlauchgruppe (12,12 α) angeordnet ist.
2. Schlauchfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche jeder Gruppe (12, 12 a) auf konzentrischen Kreisen um den Druckwellenerzeuger (32, 32 α) herum verteilt angeordnet sind.
3. Schlauchfilter nach Anspruch 1 oder 2 mit vertikal angeordneten Schläuchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche der Schlauchgruppen (12, 12 a) übereinander zwischen einem oberen (7) und einem unteren Schlauchlochboden (25) innerhalb des Gehäuses (2) aufgehängt sind, daß über dem oberen Schlauchlochboden (7) eine Einlaßkammer (8) für das verunreinigte Gas und unterhalb des unteren Schlauchbodens (25) ein Sammeltrichter (5) für das ausgeschiedene Material angeordnet ist und daß die Filterkammer (9) zwischen den beiden Böden (7, 25) einen Auslaß (38) für das Reingas aufweist.
4. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er mehrere Filtergehäuse (2) umfaßt, in deren Einlaßkammern (8) jeweils ein über ein Ventil oder einen Schieber (46) an die Druckseite eines Gebläses (48) angeschlossenes Gaszuführrohr (39) mündet, daß jedes Gaszuführrohr (39) zwischen Schieber (46) und Einlaßkammer (8) durch eine Rückleitung (49) über ein Absperrventil (50) mit der Saugseite des Gebläses (48) verbunden ist und daß eine Antriebsvorrichtung (47) zur Betätigung der Absperrorgane vorgesehen ist, die das Ventil (50) in der Rückleitung öffnet, wenn sie den Schieber (46) im Gaszuführrohr schließt.
5. Schlauchfilter nach Anspruch 3 oder 4 mit zwei in der selben Filterkammer vertikal übereinander angeordneten Schlauchgruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche der oberen (12) mit denen der unteren Gruppe (12 a) ausgefluchtet und in üblicher Weise mittels einer Schlauchkupplung (15) verbunden sind.
6. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchgruppen (12, 12 a) oder die Schlauchkupplung (15) mit einer mechanischen Vibrationsvorrichtung verbunden sind, deren Schwingungen sich den durch die Druckwellenerzeuger hervorgerufenen Schwingungen überlagern.
7. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reingasauslaß (38) in der Mitte des oberen Schlauchlochbodens (7) vorgesehen ist und in einen durch die Einlaßkammer (8) nach außen führender Abzugstutzen (37) mündet.
8. Schlauchfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaszuführrohre (39) aller Filtergehäuse (2) mit einem gemeinsamen, an die Druckseite des Gebläses (48) angeschlossenen Hauptzuleitungskanal (40) und die Rückleitungen (49) über eine Hauptrückleitung (51) mit der Saugseite des Gebläses verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909533/194
DEF31639A 1959-08-18 1960-07-12 Schlauchfilter fuer die Staubabscheidung aus Gasen Pending DE1301228B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US834531A US3158455A (en) 1959-08-18 1959-08-18 Apparatus for separating solid material from gas

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301228B true DE1301228B (de) 1969-08-14

Family

ID=25267141

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF31639A Pending DE1301228B (de) 1959-08-18 1960-07-12 Schlauchfilter fuer die Staubabscheidung aus Gasen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3158455A (de)
BE (1) BE450855A (de)
CH (1) CH238804A (de)
DE (1) DE1301228B (de)
ES (2) ES258901A1 (de)
FR (1) FR893535A (de)
GB (4) GB936490A (de)
NL (1) NL111733C (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2646350A (en) * 1950-06-17 1953-07-21 Golden Bear Oil Co Petroleum herbicide emulsions
DE1081270B (de) * 1954-08-13 1960-05-05 Monsanto Chemicals Pentachlorphenol enthaltendes Unkrautvernichtungsmittel
US3243940A (en) * 1961-10-13 1966-04-05 Phillips Petroleum Co Bag filtering process and apparatus
US3487609A (en) * 1966-08-15 1970-01-06 Hart Carter Co Method and apparatus for filtering a gaseous medium
US3413781A (en) * 1966-08-15 1968-12-03 Harry I. Abboud Sonic aerosol filtering devices
US3491518A (en) * 1966-09-15 1970-01-27 Ashland Oil Inc Solid-gas separating means
US3395518A (en) * 1966-12-28 1968-08-06 United States Steel Corp Air filter with traveling filter-medium screen
US3630005A (en) * 1968-03-18 1971-12-28 Slick Ind Co Vertically sectioned dust collector
FR2183635B1 (de) * 1972-05-08 1975-06-13 Vicard Pierre G
FI56773C (fi) * 1973-02-26 1980-04-10 Inoma Filter Ab Saett foer rening av stoftfilter
GB1481697A (en) * 1974-04-10 1977-08-03 British Steel Corp Bag filter installation
DE2422906C2 (de) * 1974-05-11 1985-03-21 Fritz Lödige Vakuumfilter zum Abscheiden von Feststoffen aus Dämpfen oder dergleichen
AU1490183A (en) * 1982-07-19 1984-01-26 Babcock & Wilcox Co., The Cleaning drum-shaped filters
US4529422A (en) * 1984-06-04 1985-07-16 Fuller Company Sonic horn failure detection system
CN1010377B (zh) * 1986-07-11 1990-11-14 豪登环境系统公司 脉冲喷气织网过滤器
US4865159A (en) * 1988-07-18 1989-09-12 Jamison Michael V Acoustic horn and attachment device
GB9825489D0 (en) 1998-11-21 1999-01-13 Fairey Microfiltrex Limited Filter elements

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH168435A (de) * 1932-09-14 1934-04-15 Buehler Ag Geb Schlauchfilter, bei dem die Schläuche selbsttätig gereinigt werden.
GB564921A (en) * 1943-01-12 1944-10-18 Charles Candace Marston Improvements in or relating to textile air filters
DE861500C (de) * 1942-07-05 1953-01-05 Beth Ag Maschf Spuelluftfilter
US2781104A (en) * 1953-01-14 1957-02-12 Fischer Georg Sleeve filter plant
US2854091A (en) * 1955-07-22 1958-09-30 Research Corp Apparatus for cleaning bag filters

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US555874A (en) * 1896-03-03 Separator
US1509912A (en) * 1922-06-01 1924-09-30 Albert H Stebbins Dust collector
US2031130A (en) * 1932-05-28 1936-02-18 Telefunken Gmbh Short wave-long wave receiver
US2413499A (en) * 1945-04-07 1946-12-31 Kirk & Blum Mfg Company Unit dust collector
DE903890C (de) * 1950-02-21 1954-02-11 Heinrich Luehr Mehrkammer-Filteranlage
US2626011A (en) * 1951-01-24 1953-01-20 John F Campbell Recirculating dusting system
GB700782A (en) * 1951-05-21 1953-12-09 Prep Ind Combustibles Improvements in or relating to gas-filtering devices
US2769506A (en) * 1952-01-18 1956-11-06 Joe A Izen Apparatus for separating aerosols from gases
US2758671A (en) * 1953-06-22 1956-08-14 Silverman Leslie High temperature filtering medium
US2729304A (en) * 1953-12-28 1956-01-03 Day Company Cleaning device for air filters
US2845140A (en) * 1954-07-22 1958-07-29 Luhr Heinrich Filter set for dust-filter-plants

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH168435A (de) * 1932-09-14 1934-04-15 Buehler Ag Geb Schlauchfilter, bei dem die Schläuche selbsttätig gereinigt werden.
DE861500C (de) * 1942-07-05 1953-01-05 Beth Ag Maschf Spuelluftfilter
GB564921A (en) * 1943-01-12 1944-10-18 Charles Candace Marston Improvements in or relating to textile air filters
US2781104A (en) * 1953-01-14 1957-02-12 Fischer Georg Sleeve filter plant
US2854091A (en) * 1955-07-22 1958-09-30 Research Corp Apparatus for cleaning bag filters

Also Published As

Publication number Publication date
GB936490A (en) 1963-09-11
NL111733C (de)
FR893535A (fr) 1944-08-28
GB936489A (en) 1963-09-11
US3158455A (en) 1964-11-24
ES258901A1 (es) 1960-11-16
GB936487A (en) 1963-09-11
CH238804A (fr) 1945-08-31
ES258900A1 (es) 1960-12-01
BE450855A (de)
GB936488A (en) 1963-09-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1301228B (de) Schlauchfilter fuer die Staubabscheidung aus Gasen
EP0124841B1 (de) Verfahren zum Waschen der Filterelemente eines Gasfilters und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
EP0100980B1 (de) Pulversprühkabine
DE1757370A1 (de) Gasfilter
DE2754757A1 (de) Gegenspuelverfahren insbesondere fuer schlauchfilter zur staubluftreinigung und filter mit gegenspuelung
DE2029596A1 (de) Verfahren zur Gasfiltration und zur Entfernung von Filterrückständen aus Filtern
EP0781585A1 (de) Einrichtung zum Entstauben von Gas sowie Verfahren zum Reinigen mindestens eines Filters der Einrichtung
DE3507303A1 (de) Anlage zur aufbereitung und reinigung verunreinigter gase
DE2922549C2 (de) Filter
EP0754485A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Reinigen von Staubluft
DE2261642C3 (de) Vorrichtung zum Reinigen von rohrförmigen Filterelementen
DE2320004B2 (de) Filtervorrichtung
DE1298400B (de) Vorrichtung zum Abreinigen der Filterschlaeuche in Schlauchfiltern mittels Spuelduesen
EP1009514B1 (de) Staubfilter
DE2751789C3 (de) Filter für große Gasmengen
DE2246171B2 (de) Staubfilter
EP1095688A1 (de) Staubfilter
DE10113215B4 (de) Filtereinheit zum Reinigen von staubbeladener Prozessluft
DE102007055584C5 (de) Reinigungseinrichtung und Verfahren zum Reinigen von Filtern
DE2306002A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur beseitigung von angesammeltem staub und anderen teilchen
DE3309983A1 (de) Schlauchfilter fuer die abscheidung von staubfoermigen produkten aus gasen
CH641371A5 (en) Filter
DE7522468U (de) Vorrichtung zum abreinigen von innerhalb eines staubabscheiders angeordneten filterorganen
EP1381444A1 (de) Filtereinheit zum reinigen von staubbeladener prozessluft
DE19946310C2 (de) Filtereinheit zum Reinigen von staubbeladener Prozessluft