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DE1301165B - Selbstverkaeufer fuer gekuehlte Stueckwaren - Google Patents

Selbstverkaeufer fuer gekuehlte Stueckwaren

Info

Publication number
DE1301165B
DE1301165B DEW40419A DEW0040419A DE1301165B DE 1301165 B DE1301165 B DE 1301165B DE W40419 A DEW40419 A DE W40419A DE W0040419 A DEW0040419 A DE W0040419A DE 1301165 B DE1301165 B DE 1301165B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
magazine
icebreaking
dispensing
bottles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW40419A
Other languages
English (en)
Inventor
Gasparini Francis A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1301165B publication Critical patent/DE1301165B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling
    • G07F9/105Heating or cooling means, for temperature and humidity control, for the conditioning of articles and their storage
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/08Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other arranged in two columns in staggered relationship

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Das Hauptpatent betrifft einen Selbstverkäufer für gekühlte Stückwaren, z. B. Flaschen, mit einem oder mehreren Magazinen, worin die Flaschen in zwei senkrechten, ineinandergreifenden Stapeln angeordnet sind, und einer Sperrvorrichtung, die jeweils nur eine Flasche in dem betreffenden Magazin zum Verkauf freigibt. Wenn bei solchen Selbstverkäufern die Behälter unter den Gefrierpunkt abgekühlt sind, so tritt die Gefahr auf, daß der unterste Behälter .bei der Freigabe nicht herunterfällt, weil er an den nächsten Behälter oder an die Seitenwand des Magazins angefroren ist. Deshalb sind gemäß dem Hauptpatent jedem Magazin zwei Eisbrechglieder zugeordnet, die je eine der den Seitenwänden des Magazins parallelen Mittelebene zugekehrte und zu ihr symmetrische Anschlagfläche aufweisen, die in der Ruhestellung der Eisbrechglieder einem Teil der zur Ausgabe bereiten Flasche in dem betreffenden Stapel benachbart ist. Bei der Auslösebewegung der Sperrvorrichtung wird das betreffende Eisbrechglied in Richtung auf die Mittelebene des Magazins bewegt und bricht hierbei den zur Ausgabe bereiten Behälter gegebenenfalls los.
  • Diese Anordnung arbeitet sehr zufriedenstellend, wenn sie Behälter derjenigen Art und Größe enthält, für die sie gebaut wurde. Viele Waren, insbesondere Flaschengetränke, werden jedoch in verschiedenen Größen angeboten, und es kommt häufig vor, daß der Aufsteller des Selbstverkäufers sein Gerät mit kleineren Flaschengrößen zu füllen wünscht, als ursprünglich vorgesehen war. In solchen Fällen kann man die Magazinbreite der kleineren Flaschengröße dadurch anpassen, daß Einlegeplatten an den Innenflächen der Seitenwände des Magazins in der Nähe von dessen unterem Ende angebracht werden. Verringert man die Magazinbreite auf diese Weise, so wird die Strecke vergrößert, welche die Eisbrechglieder zurücklegen müssen, bevor sie den zur Ausgabe bereiten Behälter losbrechen können. In gewissen Fällen ist es vorgekommen, daß der Hub der Eisbrechglieder nicht ausreichte, um den letzten kleinen Behälter noch zu lösen.
  • Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden.
  • Der erfindungsgemäße Selbstverkäufer nach dem Hauptpatent ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der effektiven Magazinbreite an geringere Flaschengrößen, als ursprünglich vorgesehen, an den Seitenwänden des Magazins Einlegeplatten befestigt sind, die zumindest am Ort der zur Ausgabe bereiten Flasche mit einer solchen Ausnehmung versehen sind, daß die zur Ausgabe bereite Flasche vom zugehörigen Eisbrechglied erfaßt werden kann.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin zeigt F i g. 1 ein Schrägbild der linken Einlegeplatte gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Vorderansicht der rechten Einlegeplatte gemäß der Erfindung, F i g. 3 einen Horizontalschnitt längs der Linie III-III in F i g. 6 durch ein Magazin mit Flaschen in Originalgröße, F i g. 4 einen entsprechenden Schnitt durch das gleiche Magazin nach dem Einbau von einfachen i glatten Einlegeplatten zwecks Verwendung kleinerer Flaschen, F i g. 5 einen entsprechenden Schnitt nach dem Einbau der erfindungsgemäßen Einlegeplatten und F i g. 6 einen senkrechten Schnitt durch das Magazin mit den Brechgliedern und Einlegeplatten.
  • F i g. 6 zeigt eine Anordnung nach dem Hauptpatent mit einem Magazin 10 zur Aufnahme der auszugebenden Flaschen und Eisbrechgliedern 25 und 26, die bei der Bewegung von Sperrstangen 17 und 18 ausgelöst werden. Das Magazin 10 besitzt Seitenwände 11 und 12 und eine Stirnwand 13. An der Rückseite des Magazins 10 befindet sich eine Flaschenhalsführung 14 mit seitlichen Führungsleisten 15 und 16. Bei 27 sind an der Flaschenhalsführung 14 zwei Eisbrechglieder 25 und 26 angelenkt, die je einen abgebogenen Teil 28 bzw.29 besitzen. Die abgebogenen Teile setzen in der Ruhelage die Führungsleisten 15 und 16 nach unten fort.
  • Die auszugebenden Flaschen sind in zwei senkrechten, ineinander verzahnten Stapeln angeordnet, so daß die Hälse aller Flaschen, außer derjenigen, die sich in der Ausgabestellung befindet, an einer der Führungsleisten 15 oder 16 anliegen, während der Hals der Flasche in der Ausgabestellung sich in der Nähe des abgebogenen Teils 28 oder 29 des Eisbrechgliedes 25 oder 26 befindet, je nachdem ob es sich um eine Flasche aus dem rechten oder dem linken Stapel handelt. In F i g. 6 ist die Flasche 23 in der Ausgabestellung ein Teil des linken Stapels und ruht demgemäß auf der linken Sperrstange 17 auf. Bei Betätigung einer nicht dargestellten Auslösevorrichtung bewegt sich die Sperrstange 17 in Pfeilrichtung, wodurch sie zuerst die Flasche 23 freigibt und dann einen Fortsatz 32 des Brechgliedes 25 trifft, so daß dieses nach innen entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 27 verschwenkt wird. Der abgebogene Teil 28 erteilt dadurch dem Hals der betreffenden Flasche eine Horizontalverschiebung, wodurch die Flasche von der Magazinwand oder der benachbarten Flasche losgebrochen wird, falls sie daran angefroren oder sonstwie angeklebt ist. Infolgedessen kann die Flasche 23 herausfallen, und der Flaschenstapel rutscht nach, bis die Flasche 24 auf der Stange 18 auftrifft.
  • Der Abstand zwischen den Seitenwänden 11 und 12 des Magazins entspricht der Breite des Flaschenstapels bei Flaschen, für welche das Magazin ursprünglich gebaut wurde. Wenn solche Flaschen verwendet werden, so berührt der Fuß jeder Flasche die betreffende Seitenwand 11 oder 12, während die obere Ausbauchung einen geringen Abstand von der Seitenwand hat, um die Reibung zu vermindern (s. F i g. 3).
  • Um das Magazin an kleinere Flaschen anzupassen, kann man so vorgehen, daß die Flaschenhalsführung 14 mit den daran befestigten Eisbrechgliedern 25 und 26 nach vorn verschoben wird, um sich an die kürzere Flaschenlänge anzupassen. Ferner werden hierbei Einlegeplatten 11 a und 12 a an den Wänden 11 und 12 befestigt, um so die effektive Breite des Magazins zu verringern (s. F i g. 4).
  • In diesem Fall kann es vorkommen, daß die Flaschenhälse so großen Abstand von den eigentlichen Magazinwänden haben, daß die Bewegung der Eisbrechglieder 25 und 26 nach innen unter Steuerung durch die Sperrstangen 17 und 18 nicht ausreicht, um eine Berührung der abgebogenen Teile 28 und 29 mit dem Flaschenhals herbeizuführen oder jedenfalls dem Flaschenhals einen kräftigen Impuls zu erteilen. Um dieses Problem zu lösen, sind erfindungsgemäß die Einlegeplatten in der Gegend des Ortes der untersten Flasche mit Ausnehmungen versehen, so daß die unterste Flasche weiter nach außen zu liegen kommt und hier von dem zugeordneten Brechglied erfaßt werden kann.
  • In F i g. 1 und 2 sind die erfindungsgemäß ausgebildete linke Einlegeplatte 34 und die rechte Einlegeplatte 35 dargestellt. An der hinteren unteren Ecke jeder Einlegeplatte ist eine rechteckige Aussparung vorgesehen, so daß der vordere untere Teil 36 der Platte stehenbleibt, um das Fußende der untersten Flasche nach innen zu drücken. Ebenso sind die Stellen 37 und 38 vorhanden, gegen die sich die Schulter und der Fuß der zweituntersten Platte abstützen. Die Einlegeplatten können so hoch sein, daß sie auch noch Stellen 39 und 40 aufweisen, gegen die sich Schulter und Fuß der drittuntersten Flasche abstützen.
  • Die Einlegeplatten können in irgendeiner Weise an den Magazinwänden angebracht sein. Beispielsweise kann jede Platte eine Zunge 41 am vorderen Ende aufweisen, die durch einen Schlitz in der Stirnwand 13 des Magazins hindurchgesteckt werden kann, während eine Zunge 42 am hinteren Ende von einem ausgebogenen Lappen 43 der betreffenden Seitenwand aufgenommen wird. Die Platten können mit rechtwinklig abgebogenen Flanschen 44 versehen sein, die sich gegen die Seitenwände des Magazins abstützen und den gewünschten Abstand gewährleisten. Zur genauen Einstellung auf die jeweils gewünschte Flaschengröße können beispielsweise Unterlegescheiben verwendet werden.
  • Die Flächen 36 und 40 der beiden Einlegeplatten ergeben einen verengten Raum, in welchem die Flaschen am Fußende der untersten Flasche sowie am Fußende und an der Schulter der zweituntersten und der drittuntersten Flasche gehalten werden, so daß sich die in F i g. 6 gezeigte versetzte Anordnung ergibt. Der Kreis 23 stellt das Fußende der untersten Flasche dar. Die Schulter der untersten Flasche ist jedoch durch die Einlegeplatte nicht festgehalten, sondern kann sich zur Seitenwand verschieben, wie der Kreis 45 in F i g. 6 und die rechte Flasche in F i g. 5 zeigen. Diese Verschiebung der untersten Flasche setzt sich fort, bis ihr Hals an dem abgebogenen Teil 28 des Eisbrechgliedes 25 (F i g. 6) bzw. dem Teil 29 des Eisbrechgliedes 26 (F i g. 5) anliegt. Wird nun beim Ausgabevorgang das Eisbrechglied von der betreffenden Sperrstange 17 und 18 mitgenommen, so genügt bereits eine geringe Bewegung, um die unterste Flasche loszubrechen, falls sie festgefroren war.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstverkäufer für gekühlte Stückwaren z. B. Flaschen, mit einem oder mehreren Magazinen, worin die Flaschen in zwei senkrechten, ineinandergreifenden Stapeln angeordnet sind, und einer Sperrvorrichtung, die jeweils nur eine Flasche in dem betreffenden Magazin zum Verkauf freigibt, wobei jedem Magazin zwei Eisbrechglieder zugeordnet sind, die je eine der den Seitenwänden des Magazins parallelen Mittelebene zugekehrte und zu ihr symmetrische Anschlagfläche aufweisen, die in der Ruhestellung der Eisbrechglieder einem Teil der zur Ausgabe bereiten Flasche in dem betreffenden Stapel benachbart ist, derart, daß bei der Auslösebewegung der Sperrvorrichtung das betreffende Eisbrechglied in Richtung auf die Mittelebene des Magazins bewegbar ist, nach Patent 1222 302, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der effektiven Magazinbreite an geringere Flaschengrößen, als ursprünglich vorgesehen, an den Seitenwänden (11, 12) des Magazins Einlegeplatten (34, 35) befestigt sind, die zumindest am Ort der zur Ausgabe bereiten Flasche mit einer solchen Ausnehmung versehen sind, daß die zur Ausgabe bereite Flasche vom zugehörigen Eisbrechglied (25, 26) erfaßt werden kann.
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 für die Flaschengetränke, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeplatten mit Fortsätzen (36) versehen sind, welche die Magazinbreite am Ort des Fußendes der auszugebenden Flasche verringern, während die Aussparungen so angebracht sind, daß die Schulter der auszugebenden Flasche nach außen ausweichen kann.
DEW40419A 1964-12-04 1965-12-03 Selbstverkaeufer fuer gekuehlte Stueckwaren Pending DE1301165B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US415921A US3263856A (en) 1964-12-04 1964-12-04 Dispensing apparatus having ice breaking means and article magazine size adjusting means

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301165B true DE1301165B (de) 1969-08-14

Family

ID=23647779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW40419A Pending DE1301165B (de) 1964-12-04 1965-12-03 Selbstverkaeufer fuer gekuehlte Stueckwaren

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3263856A (de)
DE (1) DE1301165B (de)
ES (1) ES320327A2 (de)
GB (1) GB1072338A (de)

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Title
None *

Also Published As

Publication number Publication date
US3263856A (en) 1966-08-02
ES320327A2 (es) 1966-07-01
GB1072338A (en) 1967-06-14

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