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DE1300593B - Schaltungsanordnung fuer Zeitmultiplex-Vermittlungsanlagen der Fernmelde-, insbesondere Fernsprechtechnik - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Zeitmultiplex-Vermittlungsanlagen der Fernmelde-, insbesondere Fernsprechtechnik

Info

Publication number
DE1300593B
DE1300593B DE1967S0108552 DES0108552A DE1300593B DE 1300593 B DE1300593 B DE 1300593B DE 1967S0108552 DE1967S0108552 DE 1967S0108552 DE S0108552 A DES0108552 A DE S0108552A DE 1300593 B DE1300593 B DE 1300593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
multiplex
lines
crosspoint
line
supergroup
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967S0108552
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Alois
Brandstetter
Dipl-Ing Max
Poschenrieder
Schlichte
Dr-Ing Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0108552 priority Critical patent/DE1300593B/de
Publication of DE1300593B publication Critical patent/DE1300593B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist eine Schaltungsanordnung, über die der Verkehr von mehreren, jeweils eine gemeinsam für abgehenden und ankommenden Verkehr dienende Multiplexleitung aufweisenden Gruppen von Anschlußleitungen (Anschlußgruppen) einer Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage geführt wird, in der die einzelnen, jeweils einer Anschlußgruppe zugehörigen Multiplexleitungen ihrerseits zu Übergruppen zusammengefaßt sind; bei dieser Schaltungsanordnung ist jede Multiplexleitung jeder Übergruppe über jeweils einen Koppelpunktkontakt mit jeder Multiplexleitung lediglich jeder anderen Übergruppe verbunden, und es ist der Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen ein und derselben Übergruppe zugehören, durch zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen zweier Koppelpunktkontakte, die die betreffenden beiden Multiplexleitungen dieser Übergruppe mit ein und derselben Multiplexleitung einer anderen Übergruppe verbinden, durchführbar und weiterhin der Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen verschiedener Übergruppen zugehören, in an sich bekannter Weise durch zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen des die betreffenden beiden Multiplexleitungen verbindenden Koppelpunktkontakts durchführbar.
  • Eine solche Schaltungsanordnung, wie sie in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt ist, hat den Vorteil, daß sie auf der einen Seite eine relativ hohe Verkehrsleistung gewährleistet, auf der anderen Seite aber dennoch nur eine relativ geringe Anzahl von Koppelpunkten zwischen den Multiplexleitungen erfordert. Dabei kommt z. B. - ohne daß ein Koppelpunkt zwischen den Multiplexleitungen M1A und M2A vorgesehen ist - eine Verbindung zwischen einer Anschlußleitung AL der Anschlußgruppe G 1 A und einer Anschlußleitung der derselben Übergruppe A zugehörigen Anschlußgruppe G2A in der in der Hauptpatentanmeldung bereits beschriebenen Weise beispielsweise über die Koppelpunktkontakte 1 AkB 3 und 3 BkA 2 zustande, die die betreffenden beiden Multiplexleitungen M1A und M2A der Übergruppe A mit ein und derselben MultiplexleitungM3B einer anderen Übergruppe, nämlich der Übergruppe B, verbinden. In entsprechender Weise kann eine Verbindung zwischen den genannten MultiplexleitungenM1A und M2A beispielsweise auch über die beiden Koppelpunktkontakte lAkC5 und 5CkA2 geführt werden. Eine Verbindung zwischen einer Anschlußleitung AL der Anschlußgruppe G 1 A und einer Anschlußleitung der Anschlußgruppe G 6 C kommt in der in der Hauptpatentanmeldung beschriebenen Weise dadurch zustande, daß zu der der betreffenden Verbindung zugeordneten Pulsphase der die Multiplexleitung M1A mit der Multiplexleitung M6C verbindende Koppelpunktkontakt 1 AkC 6 periodisch impulsweise geschlossen wird.
  • Die in der Hauptpatentanmeldung beschriebene Betriebsweise setzt voraus, daß die betreffenden Koppelpunktkontakte nicht gerade irgendwie in ihrer Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt sind. Defekte von Koppelpunktkontakten sind indessen nie ganz auszuschließen. Wirkt sich ein solcher Defekt dahingehend aus, daß der betreffende Koppelpunktkontakt nicht mehr leitend gemacht werden kann, so hat dies dann zur Folge, daß über den betreffenden Koppelpunktkontakt zu führende Verbindungswege nicht benutzt werden können.
  • Die nachfolgend beschriebene Erfindung zeigt nun einen Weg, wie auch in solchen Fällen, in denen ein bestimmter Abschnitt eines an sich in Frage kommenden Verbindungsweges nicht benutzt werden kann, ein Aufbau einer gewünschten Verbindung zwischen zwei Anschlußleitungen verschiedener Anschlußgruppen der Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage ermöglicht werden kann: Erfindungsgemäß wird ein Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen verschiedener Übergruppen zugehören, durch jeweils zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen der Koppelpunktkontakte einer Kette von an weitere, jeweils einer Anschlußgruppe zugehörige Multiplexleitungen derselben und/oder einer anderen Übergruppe angeschlossenen Koppelpunktkontakten durchgeführt, in der, von Koppelpunktkontakt zu Koppelpunktkontakt fortschreitend, jeweils zwei in der Kette aufeinanderfolgende Koppelpunktkontakte an ein und dieselbe weitere Multiplexleitung angeschlossen sind und der erste Koppelpunktkontakt mit seinem der Kette fernen Anschluß an die eine der beiden erstgenannten Multiplexleitungen und der letzte Koppelpunktkontakt mit seinem der Kette fernen Anschluß an die andere der beiden erstgenannten Multiplexleitungen angeschlossen ist.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung an Hand der Zeichnung sei angenommen, daß in der dort dargestellten Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage eine Verbindung zwischen einer Anschlußleitung AL der zur Übergruppe B gehörenden Anschlußgruppe G4B und einer Anschlußleitung der zur Übergruppe C gehörenden Anschlußgruppe G6C hergestellt werden soll, daß aber eine solche Verbindung auf Grund irgendwelcher besonderer Umstände nicht entsprechend der in der Hauptpatentanmeldung angegebenen Weise über den an sich in Frage kommenden Koppelpunktkontakt 4BkC6 geführt werden kann. Gemäß der Erfindung kommt nun die gewünschte Verbindung zwischen den beiden Anschlußleitungen dennoch zustande, und zwar auf folgende Weise: In der Anschlußgruppe G4B wird in hier nicht weiter interessierender Weise der Zeitkanalschalter der betreffenden Anschlußleitung impulsweise periodisch geschlossen, so daß diese Anschlußleitung periodisch mit der Multiplexschiene M4B verbunden ist. Synchron mit dem Betätigen des der genannten Anschlußleitung AL zugeordneten Zeitkanalschalters in der Anschlußgruppe G4B werden nun auch beispielsweise die Koppelpunktkontakte 2AkB4, 3BkA2 und 3 BkC 6 periodisch impulsweise geschlossen. Diese Koppelpunktkontakte bilden eine sich von der Multiplexschiene M4B zur Multiplexschiene M6C hinziehende Kette von Koppelpunktkontakten. Dabei führt der Koppelpunktkontakt 2AkB 4 von der Multiplexleitung M4B zunächst zu der Multiplexleitung M2 A, an die auch der Koppelpunktkontakt 3BkA2 angeschlossen ist, der seinerseits zur Multiplexleitung M3B führt. An dieser MultiplexleitungM3B ist weiterhin der Koppelpunktkontakt 3 BkC 6 angeschlossen, der schließlich zur MultiplexleitungM6C führt. Von Koppelpunktkontakt zu Koppelpunktkontakt fortschreitend sind also jeweils zwei in der Kette aufeinanderfolgende Koppelpunktkontakte jeweils an ein und dieselbe weitere Multiplexleitung angeschlossen. Synchron zur Betätigung der Koppelpunktkontakte 2 AkB 4, 3 BkA 2 und 3 BkC 6 wird schließlich auch der Zeitkanalschalter der an der gewünschten Verbindung beteiligten Anschlußleitung der Anschlußgruppe G6C betätigt, was hier indessen wiederum nicht näher beschrieben zu werden braucht, da dies zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich ist.
  • In entsprechender Weise kann eine Verbindung zwischen der Multiplexleitung M 4 B und der Multiplexleitung M 6 C auch über eine andere Kette von Koppelpunktkontakten geführt werden, z. B. über die Koppelpunktkontakte 1 AkB 4 und 1 AkC 6. Die Kette enthält in diesem Fall nur zwei Koppelpunktkontakte, wobei diese beiden Koppelpunktkontakte einerseits an die MultiplexleitungM4B bzw. die Multiplexleitung M6C angeschlossen sind und andererseits an ein und dieselbe weitere Multiplexleitung, nämlich die MultiplexleitungM1A.
  • Es sei in diesem Zusammenhang noch bemerkt, daß eine Verbindung zwischen den Multiplexleitungen M 3 B und M 6 C schließlich auch über Ketten von mehr als zwei oder drei Koppelpunktkontakten geführt werden kann, ohne daß dies hier noch im einzelnen näher erläutert werden soll.
  • Wie die vorstehenden Erläuterungen zeigen, bringen die Maßnahmen gemäß der Erfindung den Vorteil mit sich, beim Aufbau einer Verbindung zwischen zwei Multiplexleitungen von zu verschiedenen übergruppen gehörenden Anschlußgruppen eine Mehrzahl von Verbindungswegen zur Verfügung zu haben, so daß bei Ausnutzung dieser verschiedenen Möglichkeiten weitestgehend verhindert werden kann, daß durch einen Defekt eines Koppelpunktkontaktes, auf Grund dessen dieser nicht mehr leitend gemacht werden kann, der Verkehr zwischen über diesen Koppelpunkt verbindbaren Anschlußgruppen verschiedener übergruppen unterbunden würde.
  • Darüber hinaus kann es zweckmäßig sein, auch für den Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen ein und derselben übergruppe zugehören, neben den in der Hauptpatentanmeldung angegebenen Verbindungswegen noch weitere Verbindungswege zur Verfügung zu haben, um auch hier etwa nicht benutzbare Abschnitte eines Verbindungsweges gewissermaßen umgehen zu können. Eine derartige Umgehung wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßigerweise dadurch erreicht, daß ein Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen ein und derselben übergruppe zugehören, durch jeweils zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen der Koppelpunktkontakte einer mindestens drei Koppelpunktkontakte umfassenden Kette von an weitere, jeweils einer Anschlußgruppe zugehörige Multiplexleitungen derselben und/oder einer anderen übergruppe angeschlossenen Koppelpunktkontakten durchgeführt wird, in der wiederum, von Koppelpunktkontakt zu Koppelpunktkontakt fortschreitend, jeweils zwei in der Kette aufeinanderfolgende Koppelpunktkontakte an ein und dieselbe Multiplexleitung angeschlossen sind und der erste Koppelpunktkontakt mit seinem der Kette fernen Anschluß an die eine der beiden erstgenannten Multiplexleitungen und der letzte Koppelpunktkontakt mit seinem der Kette fernen Anschluß an die andere der beiden erstgenannten Multiplexleitungen angeschlossen ist.
  • Betrachtet man hierzu wiederum die Zeichnung, so wird also beispielsweise eine Verbindung zwischen zwei Anschlußleitungen AL der beiden zur selben übergruppe gehörenden Anschlußgruppe G3B und G4B in der Weise zustande gebracht, daß zu der der gewünschten Verbindung zugeordneten Pulsphase, zu der die Zeitkanalschalter der betreffenden Anschlußleitungen periodisch impulsweise betätigt werden, die Koppelpunktkontakte 1 AkB 3, 1 AkC 5 und 5 CkB 4 ebenfalls periodisch impulsweise geschlossen werden. Dadurch ergibt sich eine impulsweise bestehende Verbindung zwischen den Multiplexschienen M 3 B und M 4 B. In entsprechender Weise kann eine solche Verbindung auch über andere Ketten von Koppelpunktkontakten zustande gebracht werden; z. B. kann der Verkehr zwischen den Anschlußgruppen G 1 A und G 3 B - statt über den Koppelpunktkontakt 1 AkB 3 - über die Koppelpunktkontakte 1 AkB 4, 2AkB 4 und 3 BkA 2 geführt werden. Es zeigt sich also, daß die angegebene Weiterbildung der Erfindung auch für Verbindungen zwischen Anschlußgruppen ein und derselben übergruppe eine Vielzahl von zusätzlichen Verbindungswegen zugänglich macht, so daß auch hier die Gefahr, daß auf Grund eines Defektes eines Koppelpunktkontakts der Verkehr zwischen darüber verbindbaren Anschlußgruppen unterbunden würde, weitestgehend beseitigt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung, über die der Verkehr von mehreren, jeweils eine gemeinsam für abgehenden und ankommenden Verkehr dienende Multiplexleitung aufweisenden Gruppen von Anschlußleitungen (Anschlußgruppen) einer Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage geführt wird, in der die einzelnen, jeweils einer Anschlußgruppe zugehörigen Multiplexleitungen ihrerseits zu Übergruppen zusammengefaßt sind und bei der jede Multiplexleitung jeder übergruppe über jeweils einen Koppelpunktkontakt mit jeder Multiplexleitung lediglich jeder anderen Übergruppe verbunden ist und a) der Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen ein und derselben übergruppe zugehören, durch zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen zweier Koppelpunktkontakte, die die betreffenden beiden Multiplexleitungen dieser übergruppe mit ein und derselben Multiplexleitung einer anderen übergruppe verbinden, durchführbar ist, und b) der Verkehr zwischen Anschlußleitungen, die Multiplexleitungen verschiedener übergruppen zugehören, in an sich bekannter Weise durch zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen des die betreffenden beiden Multiplexleitungen verbindenden Koppelpunktkontakts durchführbar ist, nach Patentanmeldung S 102 279 VIIIa/21a3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verkehr zwischen Anschlußleitungen (AL), die Multiplexleitungen (M4B, M6C) verschiedener übergruppen (B, C) zugehören, durch jeweils zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen der Koppelpunktkontakte einer Kette von an weitere, jeweils einer Anschlußgruppe (G 2 A, G 3 B) zugehörige Multiplexleitungen (M2A, M3B) derselben und/oder einer anderen Übergruppe (A, B) angeschlossenen Koppelpunktkontakten (2 AkB 4, 3 BkA 2, 3 BkC 6) durchgeführt wird, in der, von Koppelpunktkontakt zu Koppelpunktkontakt fortschreitend, jeweils zwei in der Kette aufeinanderfolgende Koppelpunktkontakte (2AkB 4 und 3 BkA 2, 3 BkA 2 und 3 BkC 6) an ein und dieselbe weitere Multiplexleitung (M 2 A, M 3 B) angeschlossen sind und der erste der Koppelpunktkontakte (2AkB4) mit seinem der Kette fernen Anschluß an die eine der beiden erstgenannten Multiplexleitungen (M4 B) und der letzte Koppelpunktkontakt (3BkC6) mit seinem der Kette fernen Anschluß an die andere der beiden erstgenannten Multiplexleitungen (M6C) angeschlossen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verkehr zwischen Anschlußleitungen (AL), die Multiplexleitungen (M3B, M4B) ein und derselben übergruppe (B) zugehören, durch jeweils zu einer einzigen Pulsphase bewirktes, periodisch impulsweises Schließen der Koppelpunktkontakte einer mindestens drei Koppelpunktkontakte umfassenden Kette von an weitere, jeweils einer Anschlußgruppe (G 1 A, G 5 C) zugehörige Multiplexleitungen (M1A, MSC) derselben und/oder einer anderen übergruppe (A, C) angeschlossenen Koppelpunktkontakten (1 AkB 3, 1 AkC 5, 5 CkB 4) durchgeführt wird, in der, von Koppelpunktkontakt zu Koppelpunktkontakt fortschreitend, jeweils zwei in der Kette aufeinanderfolgende Koppelpunktkontakte (1 AkB 3 und 1 AkC 5, 1 AkC 5 und 5CkB4) an ein und dieselbe weitere Multiplexleitung (M1A, M5C) angeschlossen sind und der erste Koppelpunktkontakt (1 AkB 3) mit seinem der Kette fernen Anschluß an die eine der beiden erstgenannten Multiplexleitungen (M 3 B) und der letzte Koppelpunktkontakt (5CkB4) mit seinem der Kette fernen Anschluß an die andere der beiden erstgenannten Multiplexleitungen (M4B) angeschlossen ist.
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