DE1300164B - Verfahren zum Herstellen von Zenerdioden - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von ZenerdiodenInfo
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Description
1 2
Die vorliegende Erfindung behandelt die wirt- Halbleiterbauelementen bekanntgewordener Maßschaftliche
Herstellung von Zenerdioden mit relativ nahmen überwunden:
niedrigen Abbruchspannungen, insbesondere unter a) das Eindiffundieren der Oberflächenzone ent-7
Volt, und niedrigen differentiellen Widerstanden, gegengesetzten Leitungstyps erfolgt unter An-
Dabei müssen scharfe pn-Übergange hergestellt wer- 5 wendurig des Planarverfahrens und
den, die praktisch nur durch Legieren realisiert wer- ,. ,,.„,., TT „ ,
den, die praktisch nur durch Legieren realisiert wer- ,. ,,.„,., TT „ ,
den können ' anschließend wird zum Herstellen des zentralen
Man könnte beispielsweise Zenerdioden mit nied- Teils des Diodenübergangs unter Anwendung
rigen Durchbruchsspannungen durch Aufdampfen eines Temperaturgradienten mit in Richtung
von Aluminium auf niederohmiges Silizium vom 10 ™m. Kristallmnern steigender Temperatur em
n-Leitfähigkeitstyp und nachfolgendes Einlegieren Dotierungsmaterial vom Leitfahigkeitstyp der
des Aluminiums herstellen. Die wirtschaftliche Her- Oberflachenzone einlegiert.
stellung dieses relativ einfachen Verfahrens leidet Das Verfahren nach der Erfindung wird im folgen-
aber darunter, daß eine Oberflächenbehandlung den an Hand eines Ausführungsbeispiels und der
durch Ätzen nach dem Legieren zum Einstellen einer 15 Figur erläutert.
scharfen Kennlinie und zum Erniedrigen der Sperr- Die Figur zeigt ausschnittsweise eine Zenerdiode
ströme nicht zu umgehen ist, was ohne starken Angriff mit einer Abbruchspannung von etwa 7 Volt am
der Aluminiumschicht ohne deren Schutz mittels p+n-Übergang 5, der sich zur Oberfläche des Halbeines
ätzbeständigen Mittels nicht möglich ist. An leiterkörpers aus η-leitendem Silizium im pn-Uber-Stelle
des Aufdampfens und Einlegierens von Do- ao gang 3 mit einer Abbruchspannung von 20 Volt forttierungsmaterial
in Halbleiterkörper wurde in der setzt. Die dargestellte Zenerdiode ist also vom so-Vergangenheit
das Dotierungsmaterial auch in Form genannten Schutzringtyp, der beispielsweise aus der
von Kugeln oder Drähten aufgebracht und ein- deutschen Auslegeschrift 1 090 330 bekannt war.
legiert. Ein Ätzen nach dem Legieren läßt sich aber Bei der Herstellung der Zenerdiode, bei der
legiert. Ein Ätzen nach dem Legieren läßt sich aber Bei der Herstellung der Zenerdiode, bei der
auch hier nicht vermeiden. 25 selbstverständlich gleichzeitig eine Mehrzahl auf einer
Aus der französischen Patentschrift 1372145, gemeinsamen Platte bearbeitet werden, wird zunächst
1. Zusatz Nr. 84 496, ist ein Verfahren zum Herstel- in den η-leitenden Siliziumkörper nach dem belen
von Zenerdioden mit niedrigen Abbruchspan- kannten Planarverfahren der USA.-Patentschrift
nungen, unter anderem auch einer Abbruchspannung 3 025 589 unter Verwendung der maskierenden Oxydvon
4,8 Volt, bekannt, bei dem in einem Halbleiter- 30 schicht 4 die p-leitende Zone bis zu einer Tiefe von
körper zunächst eine Diffusionsschicht mit einem 5 bis 10 μ eindiffundiert.
dem des Halbleiterkörpers entgegengesetzten Lei- Danach wird die Legierungsmenge 2 aus AIu-
tungstyp erzeugt und anschließend im zentralen Teil minium in einer Dicke von 7 bis 10 μ gemäß der
des eindiffundierten flachen pn-Überganges ein stei- Figur aufgedampft. Obwohl es naheliegend ist, das
ler pn-übergang durch die Diffusionszone unter 35 Aluminium durch eine perforierte Maske aufzu-Verwendung
von Dotierungsmaterial in Form einer dampfen, wird im Interesse einer besseren Randschärfe
Kugel hindurchlegiert wird. Es wurde festgestellt, vorgezogen, die gesamte Oberfläche zu bedampfen
daß derartig hergestellte Zenerdioden mit niedrigen und unter Anwendung des bekannten fotolitho-Abbruchspannungen
unterhalb von etwa 7 Volt im graphischen Prozesses und eines geeigneten Ätzmitallgemeinen
nicht geätzt werden müssen, wenn im 40 tels die Legierungsmenge mit der geeigneten Geomezentralen
Teil des eindiffundierten flachen pn-Über- trie aufzubringen. Um die Legierungsmenge 2 durch
ganges ein steiler pn-übergang hindurchlegiert wird. die p-leitende Zone 6 gemäß der Figur bis auf eine
Das bekannte Verfahren nach der französischen Tiefe nur 15 μ hindurchzulegieren, wird nun nach
Patentschrift ist aber relativ unwirtschaftlich, da zum dem Verfahren der vorliegenden Erfindung das an
Legieren von Dotierungsmaterial in Form von Ku- 45 sich aus der deutschen Auslegeschrift 1063 007 begeln
Legierungsformen verwendet werden müssen. kannte Legierungsverfahren im Temperaturgradien-Würde
dagegen das Dotierungsmaterial wirtschaft- ten angewandt.
licher durch eine Maske aufgedampft, so ergäbe sich Zu diesem Zweck wird die Halbleiterplatte unter
die Schwierigkeit, daß entweder eine zum Durch- Schutzgas in einem wassergekühlten Quarzgefäß auf
legieren eines flachen pn-Überganges ungewöhnliche 50 einer Graphitunterlage angeordnet, die auf einer ge-Menge
an Dotierungsmaterial aufgedampft werden regelten Temperatur zwischen 1000 und 1200° C gemuß
oder auf den erforderlichen flach eindiffun- halten wird. Um ein Verlaufen des Legierungsdierten
pn-übergang verzichtet werden muß. materials und ungleichmäßige Legierungsfronten zu
Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zum verhindern, muß der Temperaturgradient reprodu-Herstellen
einer Zenerdiode mit einer niedrigen Ab- 55 zierbar eingehalten werden. Dieses wird durch Rebruchspannung
unterhalb von 7 Volt und für die gelung der Oberflächentemperatur der Siliziumplatten
Durchbruchspannung optimal niedrigem differen- erreicht. Bei der Wärmebehandlung tritt ein Durchtiellem
Widerstand, bei dem in einem Halbleiterkör- biegen der Platte durch Abheben des Randes von
per zunächst eine Diffusionsschicht mit einem dem der Graphitplatte auf. Da dies eine Komponente des
des Halbleiterkörpers entgegengesetzten Leitungstyp 60 Temperaturgradienten parallel zur Halbleiterobererzeugt
und anschließend im zentralen Teil des ein- fläche ergibt, wandern die Legierungskontakte auf
diffundierten flachen pn-Überganges ein steiler pn- der Halbleiterplatte überall dort, wo diese Kompo-Übergang
durch die Diffusionszone hindurch ein- nente auftritt. Dieser unerwünschte Effekt wird dalegiert
wird. durch verhütet, daß die Platte an die Graphitunter-
Die oben geschilderten Nachteile der bekannten 65 lage angepreßt wird.
Verfahren bezüglich einer wirtschaftlichen Herstel- Durch das Verfahren nach der vorliegenden Er-
lung werden durch die Kombination folgender, in findung wird eine Zenerdiode mit niedriger Abbruchanderem Zusammenhang bei der Herstellung von spannung erhalten, die keinerlei Nachbehandlung der
Oberfläche bedarf. Da die Schutzringzone 6 nämlich relativ weit in den Halbleiterkörper eindiffundiert
wurde, ergibt sich trotz den bei normalen Diffusionsverfahren üblichen relativ hohen Oberflächenkonzentrationen
eine relativ hohe Abbriichspannung von etwa 20 Volt für den pn-übergang 3, die gegenüber der
Abbruchspannung des p+n-Übergangs 5 derart überhöht ist, daß Unregelmäßigkeiten der Oberfläche
nicht mehr stören. Um dies zu erreichen, ist es also nicht erforderlich, die Oberflächenkonzentration des
Dotierungsmaterials im Halbleiterkörper durch besondere Maßnahmen unter die Löslichkeitskonzentration,
die nur schwach temperaturabhängig ist, abzusenken. An Stelle des Vorteils einer nicht erforderlichen
Oberflächenbehandlung ergibt sich zwar das Problem eines besonderen tiefen Einlegierens. Dieses
Problem kann aber mit relativ geringem Aufwand durch ein Legieren im Temperaturgradienten gelöst
werden. Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung ist also besonders wirtschaftlich.
Um den nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erzielbaren optimal niedrigen differentiellen
Widerstand, der von der Durchbruchspannung abhängt, ausnutzen zu können, sind Kontakte mit
niedrigem Kontaktwiderstand erforderlich. Im Hinblick auf eine wirtschaftliche Herstellung werden
Druckkontakte vorgezogen. Um bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von Zenerdioden mit Aluminium-Legierungskontakten
Druckkontakte mit niedrigem Kontaktwiderstand herzustellen, wird zunächst im Vakuum durch eine geeignete Maske Aluminium
auf die Legierungskontakte in einer Stärke von etwa 0,1 μ aufgedampft, das unmittelbar anschließend
durch die gleiche Maske aus einer anderen Verdampfungsquelle im Vakuumrezipienten mit SiI-ber
in gleicher Dicke verstärkt wird. Die Silberschicht wird danach bei einer relativ niedrigen Temperatur
von etwa 450° C getempert, was eine Verringerung des Kontaktwiderstandes ergibt. Nach einem galvanischen
Verstärken der Kontakte und Zerteilen der Platte in Einzelelemente wird beim Einbringen des
Einzelelementes in eine Hülse ein federnder Druckkontakt an der verstärkten Elektrode angebracht.
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen einer Zenerdiode mit einer niedrigen Abbruchspannung unterhalb
von 7 Volt und für die Durchbruchspannung optimal niedrigem differentiellem Widerstand, bei
dem in einem Halbleiterkörper zunächst eine Diffusionsschicht mit einem dem des Halbleiterkörpers
entgegengesetzten Leitungstyp und anschließend im zentralen Teil des eindiffundierten
flachen pn-Überganges ein steiler pn-übergang durch die Diffusionszone hindurch einlegiert wird,
gekennnzeichnet durch die Kombination folgender, in anderem Zusammenhang bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen bekanntgewordener
Maßnahmen:
a) das Eindiffundieren der Oberflächenzone entgegengesetzten Leitungstyps erfolgt unter
Anwendung des Planarverfahrens und
b) anschließend wird zum Herstellen des zentralen Teils des Diodenübergangs unter Anwendung
eines Temperaturgradienten mit in Richtung zum Kristallinnern steigender Temperatur ein Dotierungsmaterial vom
Leitfähigkeitstyp der Oberflächenzone einlegiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem η-leitenden Siliziumkristall
als Dotierungsmaterial Aluminium einlegiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dotierungsmaterial nach
dem Legieren unmittelbar nach einem Aufdampfen von Aluminium durch Aufdampfen von
Silber durch Masken im Vakuum in Schichtdicken von 0,1 μ verstärkt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Silberschicht bei 450° C
getempert wird.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturbehandlung
unter Schutzgas in einem wassergekühlten Quarzgefäß auf einer erhitzten Graphitunterlage vorgenommen
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle von Silizium als
Halbleitermaterial die Graphitunterlage auf eine Temperatur von 1000 bis 1200° C erhitzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturgradient durch
Messen der Oberflächentemperatur der Silizium-Platte eingestellt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterplatte
auf die Unterlage gedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED52101A DE1300164B (de) | 1967-01-26 | 1967-01-26 | Verfahren zum Herstellen von Zenerdioden |
| US695747A US3544397A (en) | 1967-01-26 | 1968-01-04 | Method for the manufacturing of zener diodes |
| GB2691/68A GB1147015A (en) | 1967-01-26 | 1968-01-18 | Semiconductor devices |
| FR1553289D FR1553289A (de) | 1967-01-26 | 1968-01-25 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED52101A DE1300164B (de) | 1967-01-26 | 1967-01-26 | Verfahren zum Herstellen von Zenerdioden |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1300164B true DE1300164B (de) | 1969-07-31 |
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ID=7053905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED52101A Pending DE1300164B (de) | 1967-01-26 | 1967-01-26 | Verfahren zum Herstellen von Zenerdioden |
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-
1968
- 1968-01-04 US US695747A patent/US3544397A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-01-18 GB GB2691/68A patent/GB1147015A/en not_active Expired
- 1968-01-25 FR FR1553289D patent/FR1553289A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1147015A (en) | 1969-04-02 |
| FR1553289A (de) | 1969-01-10 |
| US3544397A (en) | 1970-12-01 |
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