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DE1300008C2 - Photographischer verschluss mit zwei nacheinander ablaufenden verschlussgliedern - Google Patents

Photographischer verschluss mit zwei nacheinander ablaufenden verschlussgliedern

Info

Publication number
DE1300008C2
DE1300008C2 DE1964I0034933 DEI0034933A DE1300008C2 DE 1300008 C2 DE1300008 C2 DE 1300008C2 DE 1964I0034933 DE1964I0034933 DE 1964I0034933 DE I0034933 A DEI0034933 A DE I0034933A DE 1300008 C2 DE1300008 C2 DE 1300008C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
lamella
release
shutter
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964I0034933
Other languages
English (en)
Other versions
DE1300008B (de
Inventor
John Paul Sudbury; Dietz Milton Simon Lexington; Mass. Burgarella (V.St.A.)
Original Assignee
Ausscheidung aus: 12 91 991 International Polaroid Corp., Jersey City, N.J. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US269114A external-priority patent/US3241471A/en
Priority claimed from US269002A external-priority patent/US3191511A/en
Application filed by Ausscheidung aus: 12 91 991 International Polaroid Corp., Jersey City, N.J. (V.St.A.) filed Critical Ausscheidung aus: 12 91 991 International Polaroid Corp., Jersey City, N.J. (V.St.A.)
Publication of DE1300008B publication Critical patent/DE1300008B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1300008C2 publication Critical patent/DE1300008C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen photographischen Verschluß mit zwei nacheinander ablaufenden Verschlußgliedern, von denen das erste bei seinem Ablauf die Freigabe und das zweite bei seinem Ablauf das Schließen der Verschlußöffnung bewirkt, und mit einer durch einen ersten Steuerschalter durch Anlegen an eine eingebaute Spannungsquelle in Bereitschaftsstellung überführbaren Belichtungssteuerschaltung bzw. Belichtungsregelschaltung, deren Zeitgeberfunktion durch einen zweiten Steuerschalter ausgelöst wird und bei der ein Relais, mit einer von dem Stromfluß durch einen Photowiderstand abhängigen Verzögerung zur Freigabe des zweiten Verschlußgliedes abfällt, bei dem ein zum Auslösen des Verschlusses bewegter Teil bewirkt, daß der zweite Steuerschalter etwa gleichzeitig &> mit der Freigabe des Ablaufs des ersten Verschlußgliedes betätigt wird.
Bei dem Verschluß gemäß der älteren deutschen Patentanmeldung 12 60 970 wird der zum Auslösen des Verschlusses bewegte Teil von einer Klinke gebildet, die die Lamelle freigibt, wobei der zweite Steuerschalter von zwei Festkontakten gebildet wird, die mit einer an der das erste Verschlußglied bildenden Öffnungslamelle angeordneten Kontaktbrücke derart zusammenwirken, daß etwa gleichzeitig mit dem Beginn der Öffnungsbewegung der Öffnungslamelle dieser zweite Steuerschalter geöffnet wird. Hierbei ist der Schaltzeitpunkt des zweiten Schalters nicht exakt definiert und hängt unter anderem von der die Klinke unmittelbar betätigenden Auslösebewegung und der Spannung der Öffnungsfeder der Öffnungslamelle sowie von den Kontaktfedern selbst ab.
Bei einem weiteren photographischen Verschluß dieser Gattung, der in der DT-AS 11 03 748 beschrieben ist, betätigt ein als Folge der Auslösung des Verschlusses bewegter Sektorenantriebsring mit einem an ihm festgelegten Stift den zweiten Steuerschalter unmittelbar dadurch, daß dieser Stift eine Schräge des Schalters verläßt, wodurch dieser unter Federwirkung kurzgeschlossen wird. Auch bei diesem bekannten Verschluß erfolgt eine Schalterbetätigung unmittelbar durch den Ablauf des Verschlußgliedes des hier als Zentralverschluß ausgebildeten Verschlusses.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen photographischen Verschluß mit einer Auslösevorrichtung zu schaffen, bei dem die Auslösung des ersten Verschlußgliedes und die Betätigung des das Zeitglied steuernde Schalters in einfacher und zwangsläufiger Weise mit einer reproduzierbaren Genauigkeit erfolgt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem photographischen Verschluß der eingangs genannten Bauart dadurch gelöst, daß ein Auslöseschlitten vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Feder nach dem Auslösen in Bewegung versetzt wird und dabei das als Öffnungslamelle ausgebildete erste Verschlußglied freigibt, daß diese Öffnungslamelle durch ein Verzögerungsglied zunächst noch in Schließstellung gehalten wird, bis das Verzögerungsglied seinerseits durch den Auslöseschlitten so verschwenkt wird, daß es die Öffnungslamelle endgültig freigibt, und daß das Verzögerungsglied die Öffnungslamelle freigibt und den Steuerschalter öffnet, der das Zeitglied der elektromechanischen Steuerschaltung in Tätigkeit setzt.
Durch das Verzögerungsglied wird erreicht, daß der Verschluß nicht unmittelbar bei Betätigung des Auslösers abläuft, was zeitliche Schaltunterschiede im Hinblick auf unterschiedliche Betätigungsgeschwindigkeiten ergeben könnte, und es wird statt dessen für die Auslösung ein Zwischenglied in Gestalt eines Schlittens benutzt, der unabhängig von der Art und Weise der Auslösebetätigung seinerseits unter der Wirkung einer Feder ablaufend das Verzögerungsglied mit immer gleichbleibender Kraft und Geschwindigkeit betätigt, so daß dieses Verzögerungsglied immer die einmal eingestellte zeitliche Folge von Schalteröffnung und Lamellenfreigabe einhält. Diese zeitliche Differenz kann dabei auf einfache Weise justiert werden, indem bestimmte Ablaufstrecken räumlich relativ zueinander festgelegt werden. Diese durch räumliche Justierung erhaltene Zeitjustierung bleibt dann mit hoher Genauigkeit erhalten. Ferner wird dadurch auf einfache Weise die Möglichkeit geschaffen, zur Erreichung einer sehr kurzen Verschlußoffenzeit den Schalter mit einem gewissen zeitlichen Vorsprung vor Ablauf der Öffnungslamelle zu öffnen, so daß die Ansprechzeit des durch die Belichtungsregeleinrichtung gesteuerten Haltemagneten nicht mehr störend ins Gewicht fällt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Verschluß in der Weise ausgebildet, daß das Verzögerungsglied als Klinke ausgebildet ist und daß die Bewegungsübertragung von dem ablaufenden
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Schütten auf die Klinke durch eine an dieser angebrachten Schrägfläche erfolgt, gegen die ein Nocken des Schlittens anläuft Durch den Schlitten wird die Klinke bei jeder Verschlußauslösung mit gleicher Geschwindigkeit verschwenkt, so daß die zeitliche Aufeinanderfolge der Schalterbetätigung und der Verklinkungsfreigabe immer dem einmal eingestellten Wert entspricht. Durch entsprechende Ausbildung der Nockenfläche, an der der Nocken des Schlittens abläuft, kann jeder gewünschte Bewegungsverlauf der Klinkenbewegung erreicht werden, d. h, es kann insbesondere die Klinke mit einer optimalen Beschleunigung verschwenki werden, die ebenfalls zur Aufrechterhaltung der einmal eingestellten Schaltfolge beiträgt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen photographischen Verschlusses in Spannstellung,
F i g- 2 eine Ansicht des in F i g. 1 dargestellten Verschlusses in Beiichtungsstellung,
F i g- 3 eine den F i g. 1 und 2 entsprechende Ansicht des Vorschlusses nach Ablauf sämtlicher Verschlußglieder, zS
Fig.4 eine Triggerschaltung, die die zeitliche Aufeinanderfolge des Ablaufs der Verschlußglieder bestimmt,
Fig.5 ein gedehntes Zeitdiagramm, welches die Folge der Ereignisse erkennen läßt, die während des Verschlußablaufs eintreten.
Das Kameragehäuse 20 weist eine BelichtL.ngsöffnung 24 auf, durch welche das von einer zu photographierenden Szene herrührende Licht auf den in der Zeichnung nicht dargestellten Film treten kann, um diesen in einem Ausmaß zu belichten, das von der Wirkungsweise der Belichtungsregeleinrichtung abhängt, die einen Verschluß auf Verschlußsteuerorgane aufweist. Der Verschluß besteht aus zwei ebenen lichtundurchlässigen Lamellen 28 und 36, die in getrennten Schienenführungen 42 unabhängig voneinander trans'iatorisch bewegbar sind, und zwar senkrecht zur optischen Achse der Kamera, die durch den Mittelpunkt der öffnung 24 definiert wird. Wenn die Lamelle 28 die Endstellung erreicht hat (diese wird als Schließstellung bezeichnet), liegt, wie aus F i g. 1 ersichtlich, die Vorderkante 30 unter der öffnung, und der feste Abschnitt der Lamelle sperrt die Öffnung vollständig ab. Wenn sich demgegenüber diese Lamelle in der anderen Endstellung befindet (diese wird als Öffnungsstellung bezeichnet), dann ist gemäß F i g. 2 eine öffnung 34 in der Lamelle genau auf die Öffnung 24 ausgerichtet. Wenn die Lamelle 36 ihre in F i g. 1 dargestellte Endstellung (Öffnungsstellung) einnimmt, gibt die Vorderkante 38 die öffnung 24 frei. Wenn jedoch die Lamelle die Endstellung gemäß Fig.3 erreicht hat (Schließstellung), liegt die Hinterkante 40 vor der öffnung, und der feste Abschnitt der Lamelle sperrt die öffnung völlig ab. Zwischen den beiden Endstellungen beider Lamellen liegt eine Zwischenstellung, bei welcher nur ein Teil der öffnung abgedeckt ist. Aus konventionellen Gründen soll angenommen werden, daß die Zwischenstellung, in welcher die Lamelle 28 (diese wird als Öffnungslamelle bezeichnet) auf ihrem Wege von der Schließstellung in die Öffnungsstellung die Belichtungsöffnung zur Hälfte freigibt, jene Stellung ist (diese wird als Freigabestellung bezeichnet), bei welcher die Belichtung eingeleitet wird. Die Zwischenstellung, bei welcher die Lamelle 36 (diese wird als Schließlamelle bezeichnet) die öffnung zur Hälfte abdeckt, wenn sie sich von der öffnungs- in die Schließstellung bewegt (diese Stellung soll als Absperrstellung bezeichnet werden), ist jene Stellung, in der die Belichtung beendet wird.
Fig. 1 zeigt die Lage der Einzelelemente vor einleitung der Belichtung. Ein schwenkbar auf dem Auslöseschlitten 68 gelagerter und durch eine Feder 70 vorgespannter Vorsprang 60 lagen nachgiebig gegen einen erweiteren Abschnitt 62 eines Stiftes 63, der an der Öffnungslamelle 28 fixiert ist und hält die Schließlamelle 36 in Schließstellung. Die Öffnungslamelle wird in ihrer Schließstellung gehalten, weil der Klinkenabschnitt 92 der Klinke 90, die schwenkbar bei % im Gehäuse 20 gelagert ist, lösbar mit einem Lappen 94 des Auslöseschlittens 68 in Verbindung steht, wobei eine translatorische Bewegung des Teils gegenüber dem Gehäuse durch das Zusammenwirken zwischen Stift 72. der am Gehäuse fixiert ist und dem Schlitz 74 in dem Auslöseschlitten 68 und dem Stift 76, der auf dem Auslöseschliuen 68 befestigt ist, und dem Gehäuseschlitz 78 zustande kommt Die Lamelle 28 hält die Schließlamelle 36 in der Öffnungsstellung, weil die Hinterkante 32 der Lamelle 28 gegen Stifte 114 und 116 stößt, die starr auf der Lamelle 36 befestigt sind.
Bei Betätigung des in der Zeichnung nicht dargestellten Verschlußauslösers werden durch das Element 100 die Schaltkontakte 142,144 geschlossen, die in weiter unten beschriebener Weise die Verschlußsteuereinrichtung in Tätigkeit setzen, unmittelbar bevor der Hinterteil 102 des Elements 90 betätigt wird. Das letztere dient zur Drehung des Elements 90 um den Stift 96, damit der Abschnitt 92 von dem Lappen 94 auf dem Auslöseschlitten 68 freikommt Der Schlitten 68 bewegt sich unter dem Einfluß der Torsionsfeder 86 gemäß F i g. 1 nach links, wobei die Torsionsfeder den Spannhebel 80 um den Zapfen 84 gemäß F i g. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn drückt, wodurch bewirkt wird, daß der geschlitzte Endabschnitt mit dem Stift 76 des Auslöseelements zusammenwirkt, um auf dieses die erwünschte Bewegung zu übertragen. Die Torsionsfeder 44, von der ein Ende im Gehäuse in einer Kerbe 52 eines Anschlags 48 verankert ist und das andere gegen einen Stift 46 lagert der an der Öffnungslamelle 28 befestigt ist, drückt die letztere in die Öffnungsstellung wenn der Auslöseschlitten 68 sich nach links zu bewegen beginnt. Das Zusammenwirken der Hinterkante 32 der Öffnungslamelle mit den Stiften 114 und 116 auf der Schließlamelle dient dazu, die letztere in der unverriegelten Stellung vor Einleitung der Belichtung zu halten, und es ist daher klar, daß die Bewegung der Öffnungslamelle nach links bewirkt, daß die gegen den auf der Schließlamelle befestigten Stift 56 anliegende Torsionsfeder 54 bestrebt ist, die Schließlameile gleichzeitig mit der Öffnungslamelle in Schließstellung zu bewegen.
Die Verschlußregeleinrichtung ist jedoch durch Schließen der Kontakte 142, 144 in Tätigkeit gesetzt worden und hält die Schließlamelle 36 auslösbar während eines Zeitintervalls in der Öffnungsstellung, nachdem die Öffnungslamelle ausgelöst wurde, wobei dieses Zeitintervall ausreicht, um eine ordnungsgemäße Belichtung durchzuführen. Daher wird nur die Öffnungslamelle gemäß der Betätigung des Verschlußauslösers freigegeben.
Nach anfänglicher Bewegung der Öffnungslamelle aus der Schließstellung wirkt ein im Durchmesser
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verkleinerter Abschnitt 64 des Stiftes 63 der Öffnungslamelle mit einem Klinkenabschnitt 104 eines Zeitverzögerungselements 106 zusammen, das bei 108 am Gehäuse schwenkbar gelagert ist und eine weitere Bewegung der Öffnungslamelle verhindert, bis der Stift 76 des Auslöseschlittens mit der Nockenoberfläche 112 des Zeitverzögerungselements zusammenwirkt und das letztere um den Zapfen 108 gegen die Wirkung der Torsionsfeder 110 dreht. Die Drehung des Zeitverzögerungselements hat eine doppelte Funktion. Einmal wird die Öffnungslamelle zwecks Einleitung der Belichtung ausgelöst, und der Ansatz 156 des Elements 106 öffnet die Schaltkontakte 150, 152. Diese letztere Funktion dient zur Aktivierung der Zeitverzögerungsschaltung, die einen Bestandteil der Belichtungsregeleinrichtung bildet und tatsächlich die Belichtungszeit bestimmt. Die Belichtung wird eingeleitet, wenn die Öffnungslamelle 28 die Entriegelungsstellung erreicht hat. Sowohl die Öffnungslamelle 28 als auch der Auslöseschlitten 68 bewegen sich unter dem Einfluß der Federn 44 bzw. 86 nach links. Nach einer vorbestimmten Zeit, während der die beiden Lamellen die in Fig.2 dargestellte Stellung einnehmen, wird die Schließlamelle 36 durch die Verschlußregeleinrichtung freigegeben, und unter dem Einfluß der Feder 54 bewegt sie sich nach links und beendet damit die Belichtung, wenn sie ihre Abdeckstellung erreicht. Nach Beendigung der Belichtung nehmen die beiden Lamellen die in Fig.3 dargestellte Stellung ein.
Nach Vollendung der Belichtung können die beiden Lamellen in ihre Spannstellung, die sie vor der Belichtung einnehmen, übergeführt werden, indem manuell der Spannhebel 80 im Uhrzeigersinn gemäß F i g. 1 bis 3 gedreht wird. Dadurch werden sowohl die Schließlamelle als auch die Öffnungslamelle nach rechts bewegt, bis der Klinkenabschnitt 92 des Elements 90 wiederum von dem Lappen 94 des Elements 68 festgehalten wird, und die Kamera ist nunmehr für die nächste Belichtung betriebsbereit
Die vorstehend erwähnte Verschlußregeleinrichtung weist eine Verschlußbetätigungs- und eine Belichtungszeit-Verzögerungseinrichtung auf. Die letztere weist eine spannungsabhängige Triggerschaltung und eine Verzögerungsschaltung auf. Die Verschlußbetätigungseinrichtung besteht aus einem Elektromagneten 120, der mit einem U-förmig gestalteten Kern magnetisierbaren Materials ausgestattet ist und mittels Schrauben 122 am Gehäuse befestigt ist Die Magnetspule 124 des Elektromagneten 120 ist auf einen Schenkel gewickelt, und der Halter 117,118 ist bei 114 an der Schließlamelle 36 befestigt Die freien Enden der parallel zueinander angeordneten Schenkel des Kerns definieren getrennte, flache Oberflächen die in einer Ebene im wesentlichen normal zur Ebene der Schließlamelle liegen. Diese Oberflächen sind im Querschnitt relativ zu dem Halter 117, 118 derart gestaltet, daß die Berührung im wesentlichen längs einer Geraden stattfindet Wenn der Halter 117, 118 mit den Oberflächen der Polstücke in Berührung kommt, wird ein Magnetkreis mit einem bestimmten magnetischen Widerstand definiert, so daß eine vorgewählte magnetomotorische Kraft (Strom der Spule des Elektromagneten) dem Magnetkreis aufgeprägt wird, die ausreicht, eine anziehende Kraft zwischen dem Polstück und dem Halter 117, 118 aufrechtzuerhalten, die ausreicht, die entgegenwirkenden Kräfte, welche durch die Vorspannwirkung der Feder 54 und 86 auf die Schließlamelle ausgeübt werden, zu überwinden, wobei diese durch Anziehung bewirkte Kraft außerdem ausreicht, um die dynamischen Belastungen aufzunehmen, die z. B. durch Stoßwirkung, auftreten.
Die Verschlußsteuereinrichtung weist außerdem einen Verschlußverzögerungsmechanismus auf, dessen Zweck darin besteht, einen Erregungsstrom der Spule des Elektromagneten 120 zuzuführen. Wenn die Kamera tragbar gestaltet sein soll und demgemäß durch eine Batterie betätigt werden muß, ist es wesentlich, die Strombelastung der Batterie zu vermindern. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache wird eine vorzeitige Freigabe der Schließlamelle 36 verhindert, und eine genaue Steuerung der Zeit, während der die Schließlamelle in Öffnungsstellung gehalten wird, wird dadurch erlangt, daß die Magnetspule schlagartig kurz vor Freigabe der Öffnungslamelle erregt wird, und ferner dadurch, daß die Schließlamelle von dem Elektromagneten zu dem geeigneten Zeitpunkt schlagartig freigegeben wird.
Der Elektromagnet muß erregt werden, bevor die Öffnungslamelle sich aus der Schließstellung herauszubewegen beginnt, weil diese Lamelle über die Stifte 114 und 116 bewirkt, daß der Halter 117,118 anfänglich in Berührung mit dem Polstück gebracht wird. Wenn sich der Halter einmal auch nur um einen geringen Betrag von dem Polstück entfernt hat, wird der magnetische Widerstand des Magnetkreises so hoch, daß der in der Magnetspule fließende Strom nicht in der Lage ist, eine Anzugskraft zu erzeugen, die die Kraft der Feder 54 überwindet, so daß die Schließlamelle in Schließstellung übergeführt wird.
Das plötzliche Löslassen der Schließlamelle von dem Elektromagneten kann dadurch bewirkt werden, daß plötzlich der den Elektromagenten speisende Strom vermindert wird. Wenn dieser Strom plötzlich vermindert wird, wird infolge der Induktivität des Elektromagneten und der verteilten Kapazität eine Spannung induziert, die den Kondensator 126 auflädt, der im Nebenschluß zu dem Elektromagneten liegt und verhindert daß der Transistor Q2 beschädigt wird. Der Strom in der Spule des Elektromagneten fällt jedoch schnell auf einen Punkt, bei dem die magnetische Induktion so weit vermindert ist, daß die Anziehungskraft der Polstücke auf den Halter gleich der Federkraft ist, die die Trennung bewirkt An diesem Punkt setzt die Bewegung des Halters 117, 118 ein, wenn die Schließlamelle durch die Federvorspannung in die Ablaufstellung übergeht Die Zeit zwischen dem Augenblick, in dem der Strom in Q2 rapid vermindert wird, und dem Augenblick, in dem die Schließlamelle freigegeben wird, ist außerordentlich klein im Vergleich zu den üblichen Belichtungsintervallen und beträgt nur einen Bruchteil einer Millisekunde. Unter diesen Umständen kann davon ausgegangen werden, daß die Verminderung der Leitfähigkeit von Q1 und die Bewegung der Schließlamelle im wesentlichen zur gleichen Zeit einsetzen.
Um das vorstehend erwähnte Ziel, nämlich eine rapide Schaltung des Stromeingangs der Spule des Elektromagneten und einen niedrigen Energieverbrauch zu erreichen, weist die Belichtungszeit-Verzögerungseinrichtung die Form einer transistorierten, zweistufigen, modifizierten Triggerschaltung des Schmitt-Typs auf (Fig.4), die auf die Ausgangsspannung einer Zeitverzögeningsschaltung anspricht und die Betätigung der Verschlußorgane steuert Die spannungsabhängige Triggerschaltung weist eine normalerweise nichtleitende Stufe auf, die einen Transistor Q1
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aufweist, welcher vorzugsweise von der Silikon-Bauart mit niedrigem Reststrom ist und eine Basis 1286, einen Kollektor 128c und einen Emitter 128e aufweist. Der Kollektor 128c des Transistors Qi ist mit der Klemme 130 der Belichtungszeit-Verzögerungseinrichtung über einen Widerstand 132 für eine veränderbare Vorspannung verbunden; der Emitter 128e des Transistors Qi ist mit der Klemme 134 der Belichtungszeit-Verzögerungseinrichtung über einen veränderbaren Widerstand 136 angeschaltet. Die normalen /eise leitfähige Stufe der Triggerschaltung weist einen Transistor Q> auf, dessen Basis mit 1386, dessen Kollektor mit 138c und dessen Emitter mit 138c bezeichnet ist. Der Kollektor 138e ist mit der Klemme 130 über den Elektromagneten 124 derart verbunden, daß der letztere erregt ist, wenn der Transistor Qi leitfähig ist. Die Basis 138f> des Transistors Q2 ist mit dem Kollektor 128c des Transistors Q1 verbunden, und der Emitter 138e des Transistors Qi ist über den veränderbaren Widerstand 136 mit der Klemme 134 verbunden. Bei dieser Anordnung ist ein gemeinsamer Emitterwiderstand vorgesehen, und die Einstellung des Widerstandes 136 dient dem Zweck, die Spannung einzustellen, bei welcher die Schaltung erfolgt. Im vorstehenden wurden die beiden Stufen der Schaltung als »normalerweise nichtleitend« bzw. »normalerweise leitend« bezeichnet, es ist jedoch klar, daß diese Charakterisierung nur anwendbar ist, wenn eine Spannungsquelle an den Klemmen 130 und 134 liegt.
Um die Spannungsquelle 140 in Gestalt einer Batterie mit dem Potential £ό, die zwischen den Klemmen 130 und 134 über dem normalerweise offenen Schalter Si liegt, in der Weise anzuordnen, daß der Stromverbrauch der Batterie so gering als möglich gehalten wird, werden die Kontakte 142, 144, durch das Element 100 geschlossen, wenn letzteres zwecks Freigabe der Klinke 90 durch den Auslöseschlitten manuell niedergedrückt wird. Die Folge der Vorgänge, die als Ergebnis des Niederdrückens des Elements 100 auftreten, werden im folgenden unter Bezugnahme auf das Diagramm gemäß F i g. 5 beschrieben. Beim Beginn des Abwärtsdrückens des Elements 100 wird der Schalter S\ geschlossen, bevor die der Klinke 90 erteilte Drehung eine Freigabe des Schlittens bewirkt hat Da die menschliche Reaktionzeit bei Betätigung des Elements, nämlich die Zeit zum Niederdrücken des Elements und zu dessen Freigabe, und die Massenträgheit des Elements bei der Rückführung in die Normalstellung wesentlich langer dauert als die längste Durchschnittsbelichtung unter normalen Schnappschußbedingungen einer hellen Szene, bleiben die Kontakte des Schalters Si wenigstens so lange in der Öffnungsstellung, wie es die richtige Belichtungszeit erfordert.
Eine Betrachtung der Stufe des Transistors Qi der Schaltung lehrt, daß die Basis 138f> den Eingang dieser Stufe darstellt, daß der Kollektor 138c den Ausgang bildet und daß der Emitter 138e dem Eingang und Ausgang gemeinsam ist Der zwischen die Eingangselektrode 1386 und die Klemme 130 geschaltete Widerstand 132 dient als Basiswiderstand, um bei geschlossenem Schalter S\ eine feste Basisstromvorspannung zu liefern, die bewirkt daß der Transistor Qi augenblicklich mit dem Schließen von Sx leitend wird. Die Einstellung des variablen Widerstandes 132 bestimmt den Schaltpunkt, bei welchem der Transistor Qi derart leitfähig wird, daß der durch die Spule des Elektromagneten 124 fließende Strom eingestellt werden kann, um die erforderliche magnetomotorische Kraft in dem Magnetkreis des Elektromagenten 120 zu erzeugen, die eine zufällige Freigabe der Schließlamelle 26 verhindert, wenn die Öffnungslamelle sich bei Einleitung der Belichtung in die Freigabestellung bewegt. Der Stromfluß durch die Widerstände 132 und 136 bei leitfähigem Transistor Qi bewirkt, daß an der Kollektor- und Emitterelektrode von Qi die Vorspannung einen ersten Wert aufweist, der von der Größe der entsprechenden Ströme und den Widerstandswerten
ίο abhängt.
Bis sich die Öffnungslamelle aus ihrer Schließstellung hcrausbewegt, sind die Kontakte 150 und 152 des Schalters 52 geschlossen. Die Verbindung 141 liegt auf einem anfänglichen Spannungswert, nämlich dem Erdpotential, wenn der Schalter S\ geschlossen wird. Wenn die Spannung an dem Verbindungspunkt 141 ihren Anfangswert hat und die Spannungen am Kollektor und Emitter des Transistors Qi ihre ersten Werte der Vorspannung infolge der Leitfähigkeit von Q2 aufweisen, sind Kollektor- und Emitterverbindungen des Transistors Qi umgekehrt vorgespannt, so daß der Transistor Qi abgeschaltet ist. Aus diesem Grund kann man sagen, daß die Vorspannung von Qi in erster Linie durch die Spannung an dem Verbindungspunkt 141 bestimmt wird.
Inzwischen erhöht sich der durch die Elektromagnetspule fließende Strom schnell bis zu seinem Maximalwert und erzeugt die maximale Rückhaltkraft auf die Schließlamelle kurz nachdem Si geschlossen wurde und kurz bevor der Abschnitt 92 von dem Lappen 94 freigegeben wurde, der die Bewegung des Schlittens zuläßt. Wie bereits erwähnt bewirkt die anfängliche Bewegung der Öffnungslamelle eine Öffnung der Kontakte des Schalters S2, wodurch eine Spannung an die Zeitverzögerungsstufe angelegt wird, die diese aktiviert Die Zeitverzögerungsstufe weist einen Kondensator Ο in Reihe mit einem Photowiderstand 139, z. B. eine Kadmiumsulfidzelle auf, die dem Licht der zu photographierenden Szene ausgesetzt wird und deren Widerstand sich umgekehrt proportional zu der Helligkeit des Aufnahmeobjekts ändert. Diese Schaltung liegt zwischen den Klemmen 130 und 134 des Belichtungszeitgebergeräts und bildet eine übliche Integratorstufe, deren Eingangsklemme 130 ist und deren Ausgangsklemme 141 die Verbindung zwischen dem Kondensator und dem Photowiderstand bildet Die Klemme 141 ist mit der Basis 1286 des Transistors Qi verbunden, und diese Elektrode bildet die Eingangselektrode jener Stufe.
Durch Öffnung des Schalters S2 wird die Zeitverzögerungsschaltung aktiviert d. h, die letztere erzeugt an dem Verbindungspunkt 141 eine Spannung mit einem Anfangswert (in diesem Fall ist es das Erdpotential), welcher bewirkt daß der Transistor Qi umgekehrt vorgespannt wird, so daß er sich in der nichtleitenden Stellung befindet wobei sich die Spannung dann mit der Zeit ändert und einen vorgewählten Wert, der als Triggerspannung bezeichnet wird, erreicht durch welche der Transistor Qi in einem Zeitintervall in der anderen Richtung vorgespannt wird, die als Triggerauslösezeiit bezeichnet wird.
Wenn die Spannung an dem Verbindungspunkt 141 die Triggerspannung erreicht wird die Emitter-Basis-Verbindung von Qt in Durchgangsrichtung vorgespannt.
Nunmehr wirkt das Element 139 wie ein Basiswiderstand, dessen Wert von der Umgebungshelligkeit abhängt und liefert eine Basisstromvorspannung, die bewirkt, daß der Transistor Qi den Kollektorstrom an
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der Ausgangselektrode führt, der durch den Widerstand 132 fließt und den Spannungsabfall darüber erhöht und die Spannung an der Eingangselektrode des Transistors Qi vermindert. Hierdurch wird die Vorwärtsvorspannung des Transistors Qi vermindert, was eine Abnahme des Stromflusses durch den letzteren zur Folge hat und wodurch der Spannungsabfall über dem Vorspannungswiderstand 136 verursacht wird, wodurch die Vorwärtsvorspannung an dem Transistor Q\ weiter erhöht wird. Diese positive Rückkopplung zwischen den beiden Stufen der spannungsabhängigen Triggerschaltung bewirkt eine plötzliche Umschaltung der Leitfähigkeit von Qi nach Q\, wenn in dem Transistor Q\ ein genügend hoher Kollektorstrom verfügbar ist. Unter der Annahme, daß dies der Fall ist. schaffen die verschiedenen Stromflüsse durch die Vorspannungswiderstände 132 und 1.36 nach erfolgter Umschaltung Bedingungen für zweite Werte von Vorspannungen an den Elektroden 128c und 128e von Q1, so daß die Leitfähigkeit von φ scharf und plötzlich vermindert wird und dadurch plötzlich den Elektromagneten 124 entregt, wodurch die Schließlamelle sofort freigegeben wird.
Sobald die Schließlamelle freigegeben ist, beginnt sie sich aus der Öffnungstellung herauszubewegen und beendet die Eielichtung wie oben erwähnt, sobald sie sich in der Abdeckstellung befindet. Demgemäß beendet der Verschluß die Belichtung gemäß der Abschaltung der Verschlußbetätigungsorgane. Unter Bezugnahme auf Fig.5 kann gezeigt werden, daß der Zeitabschnitt zwischen Einleitung des Zeitverzögerungsvorganges (Öffnung des Schalters S2) und Beendigung des Zeitverzögerungsvorganges (die Triggerspannung ist erreicht) dem Zeitabschnitt gleich ist, der zwischen Einleitung und Beendigung der Belichtung liegt, vorausgesetzt, daß die Massenträgheit der Öffnungslamelle gleich ist derjenigen der Schließlamelle. Dann ist nämlich der Zeitabschnitt der gleiche, selbst wenn die erwähnten Zeitabschnitte sich nicht exakt decken. Dabei wird angenommen, daß die Verzögerungszeiten im wesentlichen die gleichen sinri. so daß die tatsächliche Belichtungszeit der durch den
ίο Triggerkreis bestimmten Zeit entspricht.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Zeitabschnitt zwischen der Freigabe der Öffnungslamelle und ihrer anfänglichen Bewegung zwecks Öffnung des Schalters Si extrem klein gemacht werden kann, indem eine genügend starke Feder zur Vorspannung der Lamelle benutzt wird. Ferner kann die Zeil zwischen Schließen des Schalters S, und dem Erreichen der maximalen Rückhaltekraft auf die Schließlamelle durch verschiedene Faktoren extrem klein gehalten werden. Demgemäß
kann festgestellt werden, daß sämtliche Vorgänge zwischen Schließen des Schalters Si und Öffnen des Schalters Sj im wesentlichen gleichzeitig erfolgen, insbesondere weil der betreffende Zeitabschnitt nur einen geringen Bruchteil der tatsächlichen Belichtung
darstellt. Es kann daher davon ausgegangen werden, daß die tatsächliche Belichtungszeit im wesentlichen mit dem Zeitabschnitt übereinstimmt, in welchem der durch die Spule des Elektromagneten fließende Strom groß genug ist. um die Schließlamelle in der Freigabestellung
zu halten, oder, in anderen Worten, die tatsächliche Belichtungszeit stimmt mit jener Zeit überein, in der die Verschlußbetätigungseinrichtung erregt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

13 OO Hfc Patentansprüche:
1. Photographischer Verschluß mit zwei nacheinander ablaufenden Verschlußgliedern, von denen das erste bei seinem Ablauf die Freigabe und das zweite bei seinem Ablauf das Schließen der Verschlußöffnung bewirkt, und mit einer durch einen ersten Steuerschalter durch Anlegen an eine eingebauie Spannungsquelle in Bereitschaftsstellung überführbaren BelichEungssteuerschaitung bzw. Belichtungsregelschaitung, deren Zeitgeberfunktion durch einen zweiten Steuerschalter ausgelöst wird und bei der ein Relais mit einer von dem Stromfijß durch einen Phoiowidersland abhängigen Verzögerung zur Freigabe des zweiten Verschlußgliedes abfällt, bei dem ein zum Auslösen des Verschlusses bewegter Teil bewirkt, daß der zweite Steuerschalter etwa gleichzeitig mit der Freigabt des Ablaur's des ersten Verschlußgliedes betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auslöseschlitten (68) vorgesehen ist, der unter der Wirkung einer Feder (86) nach dem Auslösen in Bewegung versetzt wird und dabei das als Öffnungslamelle (28) ausgebildete erste Verschlußglied freigibt, daß diese Öffnungslamelle (28) durch ein Verzögerungsglied (106) zunächst noch in Schließstellung gehalten wird, bis das Verzögerungsglied (106) seinerseits durch den Auslöseschlitlen (68) so verschwenkt wird, daß es die Öffnungslameile (28) endgültig freigibt, und daß das Verzögerungsglied (106) die Öffnungslamelle (28) freigibt und den Steuerschalter (Sj) öffnet, der das Zeitglied (139, Q) der elektromechanischen Steuerschaltung in Tätigkeit setzt
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ^5 zeichnet, daß das Verzögerungsglied als Klinke (106) ausgebildet ist und daß die Bewegungsübertragung von dem ablaufenden Schlitten (68) auf die Klinke (106) durch eine an dieser angebrachten Schrägfläche (112) erfolgt, gegen die ein Nocken (76) des Schlittens (68) anläuft.
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GB1056153A (en) 1967-01-25
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