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DE1300086B - Antriebsrahmen fuer einen Strebfoerderer, an welchem seitlich eine Kohlengewinnungsmaschine gefuehrt ist - Google Patents

Antriebsrahmen fuer einen Strebfoerderer, an welchem seitlich eine Kohlengewinnungsmaschine gefuehrt ist

Info

Publication number
DE1300086B
DE1300086B DEG51420A DEG0051420A DE1300086B DE 1300086 B DE1300086 B DE 1300086B DE G51420 A DEG51420 A DE G51420A DE G0051420 A DEG0051420 A DE G0051420A DE 1300086 B DE1300086 B DE 1300086B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
drive
chain
frame
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG51420A
Other languages
English (en)
Inventor
Roesler
Dipl-Ing Wulff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG51420A priority Critical patent/DE1300086B/de
Priority to GB5920967A priority patent/GB1194700A/en
Priority to FR1575738D priority patent/FR1575738A/fr
Publication of DE1300086B publication Critical patent/DE1300086B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face
    • E21C29/16Winches or other means for pulling cable or chain
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist ein Antriebsrahmen für einen Strebförderer, an dessen Seitenwangen die Antriebe für den Förderer und einen Hobel od. dgl. anschließbar sind und bei dem die Seitenwangen als steife Kastenträger ausgebildet sind, deren Breite so bemessen ist, daß in das Kasteninnere der Antriebs- bzw. Umkehrkettenstern für die Zugkette des Hobels od. dgl. einsetzbar ist.
  • Die die Seitenwangen des Maschinenrahmens bildenden Kastenträger können gemäß der Hauptpatentanmeldung jeder für sich aus Stahlguß hergestellt und anschließend durch Einschweißen des Förderbodens sowie sonstiger Verbindungselemente zu dem Maschinenrahmen miteinander verbunden werden. Die äußeren Begrenzungswände der kastenförmigen Seitenwangen können dabei zumindest teilweise als selbständige Bauteile hergestellt und nachträglich mit dem Rahmen verbunden werden.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung einer solchen Antriebsstation bzw. solcher Antriebsrahmen gemäß der Hauptpatentanmeldung dahingehend, daß Gewicht und Bauaufwand verringert werden. Dieser Antriebsrahmen soll trotz seiner Asymmetrie für die beidseitige Hobelführung am Förderer bei von Kettenstern zu Kettenstern in einer Ebene verlaufenden Fördermittelzugtrum geeignet sein.
  • Gemäß der Erfindung ist der Maschinenrahmen asymmetrisch derart ausgebildet, daß nur eine Seitenwange aus einem den Hobelkasten bildenden Kastenträger besteht, während die andere, der ausschließlichen Befestigung des Fördererantriebs dienende Seitenwange in an sich bekannter Weise aus einer einschichtigen Montageplatte besteht.
  • In diesem Fall weist der Maschinenrahmen somit nur einseitig eine als Kastenträger ausgebildete Seitenwange auf, während die gegenüberliegende Seitenwange in üblicher Weise aus einer massiven Platte besteht, an die der Fördererantrieb bzw. dessen Getriebe angeflanscht wird. Vorzugsweise ist die An- . ordnung so getroffen, daß die den Kasteninnenraum begrenzende Seitenfläche der auf der Innenseite des Maschinenrahmens liegenden Wand des Kastenträgers mit den Außenflächen der Seitenprofile des sich an den Maschinenrahmen anschließenden Fördererstranges zumindest im Bereich der Kettenlaufbahnen und des Kettensternes des Hobelantriebs fluchtet. Der Kettenstern der Hobelkette ist dabei so in dem Kastenträger gelagert, daß die von dem Kettenstern ablaufenden bzw. auf ihn auflaufenden ; Hobelkettentrume im wesentlichen geradlinig und ohne seitliche Ablenkung in die Kettenführungsbahnen hinein- bzw. aus diesen herauslaufen.
  • Es empfiehlt sich, die Länge des Antriebsrahmens so zu bemessen, daß sie im wesentlichen der Länge der an den Rahmen anzuschließenden Getriebe entspricht.
  • Bei der erfindungsgemäßen Antriebsanordnung kann ein Antriebsrahmen sowohl am Austragsende des Förderers, d. h. an der Seite des Hauptantriebs, als auch an dem gegenüberliegenden Kopfende des Förderers, wo im allgemeinen ein Hilfsantrieb vorgesehen wird, angebaut werden, wobei die beiden Rahmen spiegelbildlich zueinander so ausgebildet sind, daß die kastenförmigen Seitenwangen der beiden Rahmen auf der gleichen Seite des Förderers liegen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die der Befestigung der Anschlußrinne dienenden Beschläge sowie die stirnseitigen Anschlußflächen des Maschinenrahmens und der Anschlußrinne des Förderers so ausgebildet und angeordnet, daß die Trennebene bzw. die Anschlußfläche der beiden Teile etwa senkrecht auf der schräg ansteigenden Förderfläche des Maschinenrahmens steht. Für die Verwendung des erfindungsgemäßen Maschinenrahmens an der Haupt- und der Hilfsantriebsseite finden vorzugsweise verschiedene Anschlußrinnen Verwendung, deren Anschlußflächen in einem unterschiedlichen Winkel zueinander stehen. Die Anschlußrinnen bestehen zweckmäßig aus Normalrinnen mit parallelen Ober-und Unterflanschen, deren Anschluß-Endverstärkungen der Neigung der Förderflächen der Antriebsrahmen entsprechend so geneigt sind, daß die beiden Maschinenrahmen an der Hauptantriebs- und der Hilfsantriebsseite so an den Rinnenstrang angeschlossen werden können, daß jeweils das gezogene Kettentrum des Förderers ablenkungsfrei bzw. geradlinig dem jeweiligen Kettenstern zuläuft.
  • Es ist an sich bekannt, die Antriebsrahmen eines Kettenförderers so auszubilden und an den Binnenstrang anzuschließen, daß die Kettenstränge der Antriebs- bzw. Umkehrtrommel geradlinig zulaufen, während sie nach Umlauf um die Trommel bei entsprechender Schräglage des Rahmenbodens unter Richtungsänderung in den Binnenstrang zurücklaufen. Die an den beiden Enden des Binnenstrangs befestigten Rahmen sind hierbei gleichartig mit rechtwinkligen Anschlußstücken ausgebildet, jedoch unter Drehung um 180° in vertikaler Ebene an die endseitig konisch erhöhte Anschlußebene angeschlossen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Antriebsstation empfiehlt es sich, im Wirkungsbereich der ablaufenden Ketten Schleißstücke anzuordnen, die vorzugsweise an den Maschinenrahmen befestigt sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Antriebsrahmens dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Antriebsrahmen gemäß der Erfindung in Draufsicht, wobei die kastenförmige Seitenwange des Rahmens teilweise aufgebrochen ist, um die Lage des Hobelkettenrads in dem Kastenträger sichtbar zu machen, F i g. 2 den Antriebsrahmen gemäß F i g. 1 und dessen Verbindung mit einer Anschlußrinne des Förderers auf der Seite des Hauptantriebs, F i g. 3 den Antriebsrahmen gemäß F i g. 1 und dessen Verbindung mit einer Anschlußrinne gemäß der Erfindung auf der Seite des Hilfsantriebs.
  • Der dargestellte Antriebsrahmen weist die beiden Seitenwangen 10 und 10' auf, die durch die Förderfläche 11 miteinander verbunden sind. Die eine Seitenwange 10 besteht aus einer massiven Platte, an die das Getriebe 12 des Fördererantriebs z. B. mittels Schrauben angeschlossen ist. Zwischen den beiden Seitenwangen 10 und 10' ist in üblicher Weise die Kettentrommel 13 drehbar gelagert, die mit Kettensternen 14 für die beiden endlosen Ketten des Doppelkettenkratzförderers versehen ist.
  • Die andere Seitenwange 10' besteht aus einem Kastenträger, der das Kettenrad 15 für die Hobelantriebskette 16 aufnimmt. Die dem Innenraum des Kastenträgers zugewandte Fläche der inneren Kastenwand 17 fluchtet mit der Außenfläche 18 des Seitenprofils des Fördererstranges, von dem in F i g. 1 nur die Anschlußrinne 19 gezeigt ist. Das Hobelkettenrad 15 ist so zwischen der Kasteninnenwand 17 und der Kastenaußenwand 20 gelagert, daß die Hobelkette 16 ohne seitliche Ablenkung, d. h. in geradlinigem Verlauf, auf das Kettenrad 15 läuft bzw. von diesem abläufi.
  • Die Kastenaußenwand 20 ist mit einer Durchbrechung versehen, durch die das Hobelkettenrad 15 von außen in den Kasteninnenraum einführbar ist. Das Getriebe 21 des Hobelantriebs 22 ist an die Kastenaußenwand 20 angeflanscht.
  • Die Länge der beiden Seitenwangen 10 und 10' bzw. des Antriebsrahmens entspricht im wesentlichen der Länge der Getriebe 12 und 21. Der Kastenträger 10' kann aus einem etwa U-förmigen Gußstück bestehen, mit dem die aus einer Platte bestehende Kastenaußenwand 20 verschweißt ist. Der Kasten kann im Innenraum durch Querwände versteift sein, die zweckmäßig mit eingegossen sind. Stirnseitig ist der Kastenträger für den Durchgang der Hobelkette offen. Die Kettentrommel 13 ist in der Kasteninnenwand 17 drehbar gelagert. Das Hobelkettenrad 15 ist gegenüber der Trommel 13 zur Anschlußrinne 19 hin versetzt in dem Kastenträger angeordnet.
  • F i g. 2 zeigt den Antriebsrahmen an der Austragsseite des Kettenförderers. Die Anschlußrinne 19, deren Fördererboden mit 19' bezeichnet ist, weist flanschartige Anschlußorgane 23 auf, deren Stirnfläche 23' senkrecht zum Fördererboden 19' steht. Der Antriebsrahmen ist hier so an die Anschlußorgane 23 der Anschlußrinne 19 angeflanscht, daß die stirnseitigen Anschlußflächen des Antriebsrahmens, die senkrecht zu der Förderfläche 11 des Rahmens stehen, gegen die vertikalen Stirnflächen 23' der Anschlußrinne verspannt werden. Die Trennebene zwischen dem Antriebsrahmen und der Anschlußrinne liegt mithin senkrecht zu der Förderfläche 11 und zum Förderboden 19'. In dieser Stellung liegt die Förderfläche 11 horizontal in Fluchtrichtung zu dem Bodenblech 19' der Anschlußrinne. Die Kratzerketten 24 laufen somit geradlinig, d. h. ohne Richtungsablenkung auf die sich in Pfeilrichtung drehenden Kettenräder 14 der Trommel 13 auf; sie laufen dann hinter den Kettenrädern 14 unter Richtungsablenkung in das Untertrum des Förderers zurück, wie dies bei 24' dargestellt ist.
  • F i g. 3 zeigt den Antriebsrahmen gemäß F i g. 1 am anderen Kopfende des Förderers, wo im allgemeinen ein Hilfsantrieb vorgesehen wird. Die Anschlußrinne 19 weist hier flanschartige Anschlußorgäne 25 auf, deren Stirnfläche 25' einen spitzen ; Winkel mit dem Bodenblech 19' bildet. Der Antriebsrahmen ist so an die Anschlußrinne angeflanscht, daß er sich mit seinen Stirnflächen flächig gegen die Stirnflächen 25' legt. Die Trennebene zwischen dem Antriebsrahmen und der Anschlußrinne ist somit schräg zum Bodenblech 19' der Anschlußrinne geneigt. In dieser Stellung ist das Bodenblech 11 des Antriebsrahmens gegenüber dem Bodenblech 19' um einem spitzen Winkel geneigt. Die Kratzerketten 24 des Förderers laufen daher im Untenrum 24' geradlinig von der Anschlußrinne auf die in Pfeilrichtung rotierenden Kettenräder 14, während sie nach Umlenkung um die Kettenräder beim Hineinlauf in das Obertrum der Anschlußrinne eine Ablenkung erfahren.
  • Mit 26 ist ein Schleißblech bezeichnet, welches zwischen den beiden Seitenwangen 10 und 10' im Antriebsrahmen im Bereich des Kettenuntertrums angeordnet ist. Die beschriebene Anordnung bietet die Möglichkeit, den Antriebsrahmen wahlweise entweder an der Seite des Hauptantriebs des Förderers (Austragseite) oder aber an der Seite des Hilfsantriebs des Förderers anzubauen, wobei im erstgenannten Fall eine Anschlußrinne 19 mit senkrechten Anschlußflächen 23' (F ig. 2) und im zweitgenannten Fall eine Anschlußrinne 19 mit geneigten Anschlußflächen 25' (F i g. 3) Verwendung findet. Der Antriebsrahmen ist auf Grund der unterschiedlichen Ausbildung der beiden Seitenwangen 10 und 10' asymmetrisch. Im allgemeinen wird der Strebförderer an beiden Enden jeweils einen asymmetrischen Antriebsrahmen aufweisen. Diese sind dann so an den Rinnenstrang angeschlossen, daß sie spiegelbildlich zueinander angeordnet sind.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebsrahmen für einen Strebförderer, an dessen Seitenwangen die Antriebe für den Förderer und einen Hobel anschließbar sind und bei dem die Seitenwangen als steife Kastenträger ausgebildet sind, deren Breite so bemessen ist, daß in das Kasteninnere der Antriebs- bzw. Umkehrkettenstern für die Zugkette des Hobels od. dgl. einsetzbar ist, nach Patentanmeldung P 1267643.6-24, dadurch gekennzeichn e t, daß der Maschinenrahmen asymmetrisch derart ausgebildet ist, daß nur eine Seitenwange (10') aus einem den Hobelkasten bildenden Kastenträger, während die andere, der ausschließlichen Befestigung des Förderantriebs dienende Seitenwange (10) in an sich bekannter Weise aus einer einschichtigen Platte besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kasteninnenraum begrenzende Innenfläche der dem Förderer zugewandten Wand (17) des Kastenträgers mit den Seitenprofilen des sich an den Rahmen anschließenden Fördererstranges zumindest im Bereich der Kettenlaufbahnen und des Kettensternes (15) des Hobelantriebs fluchtet und der Kettenstern (15) des Hobelantriebs so in dem Kastenträger (10') gelagert ist, daß die von dem Kettenstern ablaufenden bzw. auf diesen auflaufenden Hebelkettentrume (16) im wesentlichen geradlinig in die Kettenführungsbahnen hinein- bzw. aus diesen herauslaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsrahmen in an sich bekannter Weise etwa die Länge der verwendeten Getriebe (12, 21) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strebförderer an beiden Enden jeweils einen asymmetrischen Antriebsrahmen aufweist, wobei die beiden Antriebsrahmen spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Befestigung der Anschlußrinne dienenden Beschläge und die Anschlußstirnseite des Maschinenrahmens sowie der Anschlußrinne (19) des Förderers so ausgebildet sind, daß die Anschlußfläche dieser Teile etwa senkrecht auf der schräg ansteigenden Förderfläche (11) des Maschinenrahmens steht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlußrinnen (19) Normalrinnen n@it parallelen Ober- und Unterflanschen Verwendung finden, die in zwei Ausführungen mit unterschiedlich, der Neigung der Förderfläche (11) entsprechend geneigten Anschluß-Endverstärkungen od. dgl. versehen sind, derart, daß an beiden dadurch verschiedene Neigung aufweisenden Antriebsrahmen des Förderers das jeweils gezogene Förderkettentrum in bekannter Weise ablenkungsfrei von dem Rinnenstrang auf den Kettenstern läuft.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Wirkungsbereich der ablaufenden Ketten den Maschinenrahmen bzw. den Anschlußrinnenzugeordnete, vorzugsweise an den Maschinenrahmen befestigte Schleißstücke vorgesehen sind.
DEG51420A 1967-10-06 1967-10-24 Antriebsrahmen fuer einen Strebfoerderer, an welchem seitlich eine Kohlengewinnungsmaschine gefuehrt ist Pending DE1300086B (de)

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GB5920967A GB1194700A (en) 1967-10-24 1967-12-29 Improvements in or relating to Drive Station Frames for Longwall Conveyors
FR1575738D FR1575738A (de) 1967-10-06 1968-04-24

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DE1300086B true DE1300086B (de) 1969-07-31

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DEG51420A Pending DE1300086B (de) 1967-10-06 1967-10-24 Antriebsrahmen fuer einen Strebfoerderer, an welchem seitlich eine Kohlengewinnungsmaschine gefuehrt ist

Country Status (2)

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DE (1) DE1300086B (de)
GB (1) GB1194700A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2461805A1 (fr) * 1979-07-17 1981-02-06 Gewerk Eisenhuette Westfalia Mecanisme d'entrainement pour rabot

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE528542A (de) *

Patent Citations (1)

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Also Published As

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GB1194700A (en) 1970-06-10

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