[go: up one dir, main page]

DE1300043B - Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtuerverschluss - Google Patents

Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtuerverschluss

Info

Publication number
DE1300043B
DE1300043B DE1965M0065217 DEM0065217A DE1300043B DE 1300043 B DE1300043 B DE 1300043B DE 1965M0065217 DE1965M0065217 DE 1965M0065217 DE M0065217 A DEM0065217 A DE M0065217A DE 1300043 B DE1300043 B DE 1300043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking lever
armed
control arm
door
pawl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965M0065217
Other languages
English (en)
Inventor
Shay Harry Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MENZIMER LISLE WILLIAM
Original Assignee
MENZIMER LISLE WILLIAM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MENZIMER LISLE WILLIAM filed Critical MENZIMER LISLE WILLIAM
Publication of DE1300043B publication Critical patent/DE1300043B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtürverschluß mit einer Drehfalle und Montageplatte, auf der die Drehfalle für eine Bewegung zwischen Schließ- und Offenstellung drehbar gelagert ist, mit einer wahlweise betätigbaren Vorrichtung, um die Drehfalle wahlweise in Schließstellung zu halten oder für eine Bewegung in die Offenstellung freizugeben, mit einem auf der Montageplatte angeordneten zweiarmigen Sperrhebel, der mittels eines Innenknopfes in eine Verriegelungs- und Entriegelungsstellung schwenkbar ist und in Verriegelungsstellung die Drehfalle in Schließstellung hält und in Entriegelungsstellung die Drehfalle freigibt, sowie mit einem weiteren im Außentürgriff angeordneten Außendruckknopf, wobei nach einer aufeinanderfolgenden Betätigung des Innenknopfes und des Außendruckknopfes die Kraftfahrzeugtür ohne Schlüssel verriegelbar ist.
  • Es sind bereits Kraftfahrzeugtürverschlüsse mit einer in einen Schließkolben eingreifenden Drehfalle und zugehöriger Sperrscheibe der vorausgesetzten Gattung bekanntgeworden, die eine Kupplungseinrichtung aufweisen, die wahlweise von außen her durch einen Außendruckknopf im Außentürgriff oder durch einen Innenknopf zu betätigen ist. Die geschlossene Tür kann dabei beliebig von außen und innen geöffnet werden. Das Verriegeln der Kraftfahrzeugtür kann bei diesen bekannten Verschlüssen ohne Schlüssel erfolgen, indem zunächst die Innenbetätigungsvorrichtung, meist ein am Innenfensterbrett angeordneter Innenknopf, in Sperrstellung gebracht wird und anschließend die Kraftfahrzeugtür bei niedergedrücktem Außendruckknopf im Außentürgriff geschlossen wird. Da ein Verriegeln der Tür von außen die vorherige Betätigung der beiden Knöpfe voraussetzt, wird ein unbeabsichtigtes Verriegeln der Kraftfahrzeugtür durch unvorhergesehenes Zufallen verhindert, selbst wenn der auf der Innenseite der Tür angeordnete Innenknopf bereits betätigt wurde. Ein unbeabsichtigtes Selbstausschließen des Kraftfahrzeugbenutzers ist daher ausgeschlossen.
  • Bei diesen bekannten Kraftfahrzeugtürverschlüssen muß jedoch der im Außentürgriff befindliche Außendruckknopf während des Schließens der Tür ständig niedergedrückt bleiben. Die Hand des Kraftfahrzeugbenutzers muß daher den Außengriff der Tür so lange umfassen, bis die Tür vollständig geschlossen ist. Auf der einen Seite nimmt diese erforderliche Maßnahme eine bestimmte Zeitspanne in Anspruch, die mitunter unangenehm werden kann, insbesondere dann, wenn das Fahrzeug am Rand einer stark vom Verkehr durchfluteten Straße geparkt wird und der Kraftfahrzeugbenutzer möglichst schnell aus der Gefahrenzone von der der Fahrbahn zugekehrten Seite des Fahrzeugs kommen soll. Auf der anderen Seite ist ein Zuschlagen der Tür nicht möglich, da ansonsten die den Türgriff umfassende Hand des Kraftfahrzeugbenutzers durch das ruckartige Anhalten der Tür im Rahmen leicht verletzt werden kann. Viele Kraftfahrzeugtüren erfordern jedoch ein kräftiges Zuschlagen, insbesondere dann, wenn die Kraftfahrzeuge sehr dicht schließen und durch das Zuschlagen der Tür im Inneren des Fahrzeuges leicht überdruck entsteht, der überwunden werden muß. Wenn eine Kraftfahrzeugtür nicht zugeschlagen werden kann, so muß die schlüssellose Verriegelung mehrmals wiederholt werden, was einen unnötigen Zeitaufwand bedeutet. Darüber hinaus muß der Kraftfahrzeugbenutzer bei den bekannten Kraftfahrzeugtürverschlüssen gleichzeitig zwei Betätigungsbewegungen ausführen, die im Niederdrükken des Außendruckknopfes mit einem Finger und in einer Streckbewegung des Armes bestehen.
  • Es war daher die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, einen ohne Schlüssel von außen verriegelbaren Kraftfahrzeugtürverschluß der vorausgesetzten Gattung zu schaffen, der nach einer Folgehandlung zu einem beliebigen Zeitpunkt mit einem einfachen und mit Schwung erfolgenden Zuschlagen der Tür verriegelbar ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein bei Offenstellung der Drehfalle betätigbarer Steuerarm den zweiarmigen Sperrhebel bei dessen Bewegung aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung in einer Zwischenstellung hält und eine mittels des Innenknopfes von Hand bewegbare Betätigungsstange den zweiarmigen Sperrhebel aus der Entriegelungsstellung in Anlage an den Steuerarm verschwenkt, und daß nach der Betätigung des Innenknopfes durch den zweiten im Außentürgriff angeordneten und vor dem Schließen der Tür nur ein einziges Mal kurz niedergedrückten Außendruckknopf der Steuerarm aus der in die Sperrstellung führenden Bewegungsbahn des zweiarmigen Sperrhebels schwenkbar ist, wobei die aufeinanderfolgende, einmal vorgenommene kurze Betätigung des Innenknopfes und nachfolgend es Außendruckknopfes den Verschluß in Verrigelungsstellung bringt.
  • Die Fläche des Endes des Steuerarmes kann nach der Betätigung des Innenknopfes aber vor der Betätigung des Außendruckknopfes vor einer Fläche des zweiarmigen Sperrhebels liegen und die durch eine Bewegung der Drehfalle in Schließstellung betätigbare Fläche den zweiarmigen Sperrhebel in die Entriegelungsstellung bewegen.
  • Der zweiarmige Sperrhebel kann auf der rechtwinkeligen Montageplatte drehbar gelagert sein und der Steuerarm durch Eingriff an der Nase den zweiarmigen Sperrhebel in Zwischenstellung halten.
  • Der Kraftfahrzeugtürverschluß, dessen Drehfalle in bekannter Weise ein mit Zähnen versehenes Sperrrad aufweist, das sich mit der Drehfalle dreht und eine auf der rechtwinkeligen Montageplatte drehbar abgestützte Klinke hat, die in und außer Eingriff mit den Zähnen des Sperrades schwenkbar ist und in federndem Eingriff mit dem Sperrad steht und bei Offenstellung der Drehfalle durch das Sperrad in einer Zwischenstellung gehalten wird, kann so ausgebildet sein, daß mittels des zweiten von Hand zu betätigenden Außendruckknopfes die Klinke außer Eingriff mit dem Sperrad schwenkbar ist, wenn der zweiarmige Sperrhebel in seiner Entriegelungsstellung oder die Drehfalle in ihrer Offenstellung ist, wodurch der Steuerarm aus der in Verriegelungsstellung führenden Bewegungsbahn des zweiarmigen Sperrhebels schwenkbar ist.
  • Ferner kann zwischen der Montageplatte und dem zweiarmigen Sperrhebel eine Schnappfeder angeordnet sein, welche den Sperrhebel in die Entriegelungs-und Verriegelungsstellung drückt, nachdem die Schnappfeder nach der einen oder anderen Richtung die Trennlinie ihrer Kraftkippe .durchlaufen hat und der mit der Klinke verbundene Steuerarm mit dem zweiarmigen Sperrhebel bei dessen Bewegung in Verriegelungsstellung erst dann in Eingriff gelangt, nachdem die Schnappfeder die Trennlinie ihrer Kraftkippe durchlaufen hat.
  • Auch kann ein mit der Klinke verbundener Steuerarm zusammen mit der Klinke verschwenkbar angeordnet sein, wobei der Steuerarm mit dem zweiarmigen Sperrhebel in Eingriff gelangt und den Sperrhebel in Verriegelungsstellung bewegt.
  • Der Kraftfahrzeugtürverschluß kann bereits in endgültige Verriegelungsstellung gebracht werden, solange die Tür offen ist. Der Verschluß behält dann seine Verriegelungsstellung bei und verriegelt die Tür schlüssellos, wenn die Tür mit Schwung zugeschlagen wird. Dies setzt voraus, daß vorher zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Offenstellung der Tür nacheinander zuerst der im Innern der Tür befindliche Innenknopf und dann der im Außentürgriff angeordnete Außendruckknopf kurz gedrückt worden sind. Das Zeitintervall zwischen den beiden Betätigungsvorgängen spielt dabei keine Rolle. Da zum Verriegeln der Kraftfahrzeugtür von außen zwei voneinander getrennte Folgehandlungen in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden müssen, ist ein unbeabsichtigtes Ausschließen des Kraftfahrzeugfahrers ausgeschlossen. Wird beispielsweise die erste Handlung durchgeführt, die im Niederdrücken des Innenknopfes besteht, und fällt die Tür aus irgendeinem Grund zu, so wird über die Drehfalle die Verriegelung wieder gelöst.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorstehenden Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 die perspektivische Darstellung einer Kraftfahrzeugtür mit dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugtürverschluß, F i g. 2 die Draufsicht auf den Verschlußteil mit angedeuteten zugehörigem Schließkloben in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 die Ansicht auf den Klinkenarm und die Sperrscheibe des Verschlusses in Schließstellung, F i g. 4 den Schnitt längs der Linie 4-4 in F i g. 3 mit einer Ansicht auf den zweiarmigen Sperrhebel bei geschlossener und verriegelter Tür, F i g. 5 die Ansicht auf den zweiarmigen Sperrhebel bei geschlossener, jedoch entriegelter Tür, F i g. 6 die Ansicht auf den Klinkenarm und die Sperrscheibe bei entriegelter und geöffneter Tür, F i g. 7 die Ansicht auf den zweiarmigen Sperrhebel bei geöffneter und entriegelter Tür, F i g. 8 die Ansicht auf den zweiarmigen Sperrhebel in Zwischenstellung nach Betätigung des Innenknopfes bei geöffneter Tür, F i g. 9 die Ansicht auf den Klinkenarm und die Sperrscheibe bei geöffneter Tür nach dem Drücken des Innenknopfes, F i g. 10 die Ansicht auf den Klinkenarm und die Sperrscheibe bei geöffneter Tür nach dem Drücken des Innen- und Außenknopfes, F i g. 11 die Ansicht auf das Sperrglied bei geöffneter Tür nach dem Drücken des Innen- und Außenknopfes, F i g. 12 die Ansicht auf den Klinkenarm und die Sperrscheibe bei in Vorraststellung liegender Tür und nach Betätigung des Innen- und Außenknopfes, F i g. 13 die perspektivische Darstellung der zusammenwirkenden Hauptteile des Verschlusses, F i g. 14 einen Ausschnitt des Verschlusses im Grundriß, F i g. 15 die Draufsicht auf den Verschluß längs der Schnittlinie 15-15 in F i g. 3, F i g. 16 die perspektivische Darstellung zusammenwirkender Verschlußteile.
  • Der im Inneren einer Kraftfahrzeugtür 20 angeordnete Verschlußteil weist eine Welle 21 auf, die durch die Stirnwand 22 der Tür nach außen ragt und an dem herausragenden Ende eine Drehfalle 23 mit zwei Gabelarmen 24 und 25 trägt. Diese Arme greifen in einen am Türrahmen 27 des Kraftfahrzeugs angeordneten Schließkloben 26 ein. Der Schließkloben 26 kann, wie F i g. 2 zeigt, durch eine Platte gebildet werden, die einen nach außen offenen Ausschnitt 28 aufweist, der mit einem Zahn 29 und einer Tasche 30 versehen ist, die in der Unterkante des Ausschnittes angeordnet sind. Wird die Kraftfahrzeugtür 20 geschlossen, greift zunächst der Gabelarm 24 der Drehfalle 23 an dem Zahn 29 des Schließklobens 26 an. Beim weiteren Schließen der Tür wird die Drehfalle 23 so gedreht, daß der zweite Gabelarm 25 in die Tasche 30 hinein bewegt wird.
  • Wird der Gabelarm 25 von der Tasche 30 aufgenommen, befindet sich die Kraftfahrzeugtür 20 in der geschlossenen Stellung. In dieser Stellung greift gemäß F i g. 3 eine Klinke 31 an einem Sperrad 32 an, das mit der Welle 21 auf der Innenseite der Stirnwand 22 .der Tür verkeilt ist. Die Welle 21 ist in einem Schenkel 33 einer rechtwinkligen Montageplatte 34 gelagert. Der eine Schenkel 33 ist an der Innenseite der Stirnwand 22 befestigt, während sich der andere Schenkel 35 längs der Innenfläche der Türverkleidung erstreckt. Die Klinke 31 hat die Form eines Winkelhebels, der mit Hilfe eines Zapfens 36 so gelagert ist, daß er sich um eine zur Achse der Welle 21 parallele Achse drehen kann; die Klinke weist einen Klinkenzahn 37 auf, der an einem Klinkenarm 38 ausgebildet ist und an einem der beiden Zähne 39 und 40 des Sperrades 32 angreifen kann. Greift der Klinkenzahn 37 der Klinke 31 am Zahn 39 des Sperrades an, so ist die Tür 20 in der Schließstellung. Wenn der Klinkenzahn 37 der Klinke am Zahn 40 des Sperrades 32 angreift (F i g.12), liegt die Tür in Vorraststellung.
  • Die Klinke 31 wird in Richtung auf das Sperrrad 32 durch eine Zugfeder 41 vorgespannt, die zwischen einem kreisrunden Flansch 42 des Sperrades und einem Flansch 43 der Klinke befestigt ist. Der Verschluß kann von der Außenseite des Fahrzeuges her gemäß F i g. 1 und 3 mit Hilfe eines im Außentürgriff angeordneten Außendruckknopfes 44 geöffnet werden, der an einem Flansch 45 eines auf dem Zapfen 36 gelagerten Betätigungshebels 46 angreift. Der Betätigungshebel 46 ist mit der Klinke 31 über einen Stift 47 in Verbindung. Der Stift 47 steht vom Betätigungshebel 46 seitlich und greift in einen gekrümmten Schlitz 48 im zweiten Arm 49 der Klinke 31. Der Betätigungshebel 46 ist gemäß F i g. 16 auf dem Zapfen 36 mit Hilfe eines Schlitzes 50 gelagert. Wird der Betätigungshebel 46 durch Eindrücken des Außendruckknopfes 44 gedreht, bewegt sich der Stift 47 längs des gekrümmten Schlitzes 48, wodurch der Betätigungshebel 46 gemäß F i g. 3 nach links verschoben wird. Infolgedessen führt der Betätigungshebel 46 eine Leerbewegung aus, wobei die Klinke 31 in Eingriff mit dem Sperrad 32 bleibt. Wird dagegen eine Verschiebung des Betätigungshebels 46 auf eine später erläuterte Weise verhindert, überträgt der Stift 47 die Drehbewegung des Betätigungshebels 46 auf die Klinke 31, so daß die Klinke außer Eingriff mit dem Sperrad gebracht und damit die Tür geöffnet wird. Der Betätigungshebel 46 wird durch eine Spiralfeder 51 in seine Ausgangsstellung vorgespannt, in welcher der Stift 47 am inneren Ende des Schlitzes 48 anliegt. Die Spiralfeder 51 ist mit ihrem inneren Ende am Zapfen 36 verankert und liegt mit ihrem äußeren Ende 52 am Flansch 45 des Betätigungshebels 46 an.
  • Zur Verriegelung des Verschlusses dient ein um einen Zapfen 54 verschwenkbarer zweiarmiger Sperrhebel 53, der am Schenkel 35 der Montageplatte 34 angeordnet ist. Die Achse des Zapfens 54 liegt im rechten Winkel zur Drehachse der Klinke 31. Bei geschlossener, jedoch entriegelter Tür (F i g. 5) befindet sich der obere Arm 55 des zweiarmigen Sperrhebels 53 in der Nähe des Schenkels 33 der Montageplatte 34 und liegt gemäß F i g. 16 direkt vor dem Ende eines Armes 56 des Betätigungshebels 46. In dieser Stellung verdeckt -der zweiarmige Sperrhebel einen Schlitz 57 (F i g. 11) im Schenkel 35 der Montageplatte 34. Infolgedessen greift der Arm 56 des Betätigungshebels 46 an einer gekrümmten Fläche 55a des zweiarmigen Sperrhebels 53 an, wenn der Betätigungshebel 46 mit Hilfedes Außendruckknopfes 44 gedreht wird. Hierdurch wird der Betätigungshebel 46 trotz seines Schlitzes 50 daran gehindert, sich gegen den Zapfen 36 zu verschieben. Der in dem gekrümmten Schlitz 48 ruhende Stift 47 überträgt daher die Drehbewegung auf die Klinke 31, die sich außer Eingriff mit dem Sperrad 32 bewegt. Wird der zweiarmige Sperrhebel 53 in die in F i g. 4 gezeigte Stellung verschwenkt, kann der Arm 56 des Betätigungshebels 46 durch den Schlitz 57 hindurchtauchen, so daß sich der Betätigungshebel nach entsprechender Betätigung des Außendruckknopfes 44 auf dem Zapfen 36 nach vorn verschieben kann und eine Leerbewegung ausführt, ohne die Klinke 31 zu verschwenken.
  • Der zweiarmige Sperrhebel 53 wird in Richtung auf die Verriegelungsstellung sowie in Richtung auf die Entriegelungsstellung durch eine Schnappfeder 58 vorgespannt, die zwischen dem Schenkel 35 -der Montageplatte 34 und dem zweiarmigen Sperrhebel 53 angeordnet ist. Die Schnappfeder 58 ist als schraubenförmige Torsionsfeder ausgebildet; die Enden der Schnappfedern sind dadurch verankert. Das eine Ende 59 der Schnappfeder 58 ist in einer Öffnung 60 im Arm 61 des zweiarmigen Sperrhebels 53 und das andere Ende 62 in einer Öffnung 63 im Schenkel 35 ,der Montageplatte 34 verankert. Wird der zweiarmige Sperrhebel 53 aus seiner Entriegelungsstellung (F i g. 7) in die Verriegelungsstellung (F i g. 4) gedreht, bewegt sich das Ende 59 der Schnappfeder 58 von links nach rechts, bis es gemäß F i g. 8 die Mittellinie a kreuzt, die zwischen dem Ende 62 der Schnappfeder und der Achse des Zapfens 54 verläuft. Sobald diese Stellung erreicht ist, wird der zweiarmige Sperrhebel 53 federnd in die Verriegelungsstellung gebracht. Die gleiche Schnappwirkung wird erzielt, wenn der zweiarmige Sperrhebel 53 in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird.
  • Der zweiarmige Sperrhebel 53 sollvon derAußenseite der Kraftfahrzeugtür 20 aus über einen Schlüssel und von der Innenseite her entweder mit Hilfe eines Innenknopfes 64 (F i g.1) oder eines hier nicht gezeigten Fernbetätigungsgriffs hin- und herbewegt werden können. Zu diesem Zweck ist eine mit einem Schlüssel betätigbare Vierkantspindel 65 (F i g. 3, 4) vorgesehen, die einen Finger 66 trägt, der in einen Ausschnitt 67 des Arms 61 des zweiarmigen Sperrhebels eingreift und auf diese Weise den zweiarmigen Sperrhebel wahlweise verschwenkt. Darüber hinaus kann der Sperrhebel dadurch bewegt werden, daß der Innenkopf 64 nach oben gezogen oder niedergedrückt wird. Der Innenknopf 64 ist über eine Betätigungsstange 68 mit dem unteren Arm 61 des zweiarmigen Sperrhebels 53 verbunden.
  • Der zum öffnen, Verriegeln und Entriegeln der Tür vorgesehene und nicht dargestellte Fernbetätigungsgriff ist über eine Stange 69 (F i g. 4) mit dem unteren Arm 70 des Schwenkhebels 71 verbunden, der bei 72 auf dem Schenkel 35 der Montageplatte 34 gelagert ist. Ein Anschlag 73 des Schwenkhebels 71 greift an dem unteren Arm 61 des zweiarmigen Sperrhebels 53 an, wenn sich dieser in der Entriegelungsstellung befindet. Der Schwenkhebel der Fernbetätigungseinrichtung kann gemäß F i g. 4 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht werden, um den zweiarmigen Sperrhebel 53 in die Verriegelungsstellung zu bringen. Wird der Schwenkhebel 71 in der entgegengesetzten Richtung, also im Uhrzeigersinn, gedreht, wenn sich der Sperrhebel in Verriegelungsstellung befindet, greift der obere Arm 74 des Schwenkhebels 71 am oberen Arm 55 des Sperrhebels an, so daß der zweiarmige Sperrhebe153 in die Entriegelungsstellung verschwenkt wird. Bei einem weiteren Schwenken des Schwenkhebels 71 greift der Arm 74 an einem seitlich versetzten Steuerarm 75 des zweiten Arms 49 der Klinke 31 an, so daß die Klinke verschwenkt und außer Eingriff mit dem Sperrad 32 gebracht wird. Auf -diese Weise wird die Tür geöffnet, wobei der Steuerarm 75 durch einen Schlitz 76 im Schenkel 35 der Montageplatte 34 hindurchtaucht.
  • Gemäß der Erfindung kann der Verschluß bereits bei geöffneter Tür durch zwei getrennte Folgehandlungen in Verriegelungsstellung gebracht werden, d. h., die Verriegelungsstellung kann vor dem Schließen der Tür zu jedem beliebigen Zeitpunkt vorgewählt werden. Wird die Tür nach vorgewählter Verriegelungsstellung mit Schwung zugeschlagen, bleibt die Tür verschlossen und verriegelt, ohne daß es weiterer Handlungen bedarf. Diese beiden Folgehandlungen müssen in einer vorbestimmten Reihenfolge ausgeführt werden. Wird nur die erste Handlung ausgeführt, und wird,die Tür dann geschlossen, kehrt der Verschluß in seine entriegelte Stellung zurück. Aus diesem Grund ist ein unbeabsichtigtes Ausschließen des Kraftfahrzeugbenutzers ausgeschlossen. Gleichzeitig ist das Verriegeln der Tür ohne Schlüssel und ohne ein ständiges Niederdrücken des Außendruckknopfes 44 beim Schließen der Tür möglich.
  • Die Klinke 31 ist mit einem Steuerarm 77 versehen, der sich in der Bewegungsbahn des zweiarmigen Sperrhebels 53 befindet, wenn -die Kraftfahrzeugtür 20 offen und somit das Sperrad 32 freigegeben ist. Soll .die geöffnete Tür nun mit dem Zuschlagen verriegelt werden, wird zunächst der Innenknopf 64 niedergedrückt, wodurch der zweiarmige Sperrhebel 53 aus einer Entriegelungstellung heraus verschwenkt wird. Hierbei wird jedoch der zweiarmige Sperrhebel 53 durch den Steuerarm 77 abgefangen und in einer Zwischenstellung gehalten. Nach dem Drücken des Innenknopfes 64 wird der Außendruckknopf 44 betätigt, wodurch der Steuerarm 77 aus der Schwenkbahn des zweiarmigen Sperrhebels 53 geschwenkt wird, so daß sich der Sperrhebel weiter in Richtung auf die Verriegelungsstellung bewegen kann. Hierauf braucht die Tür nur mit Schwung zugeschlagen zu werden. Die Tür ist damit ohne weitere Handlungen verriegelt.
  • Der Steuerarm 77 hat die Form eines Fingers, der am Betätigungshebel 49 angeformt ist und von ihm seitlich nach oben wegsteht. Ist die Tür geöffnet, liegt der Klinkenzahn 37 an einer Rundfläche 78 des Sperrades 32 an, wodurch die Klinke 31 in einer Mittellage zwischen ihren beiden Endstellungen gehalten wird. In dieser Mittelstellung der Klinke 31 ragt der Steuerarm 77 in die Schwenkbahn einer am zweiarmigen Sperrhebel 53 angeformten und seitlich vorspringenden Nase 79. Nach der Betätigung des Innenknopfes 64 wird der Sperrhebel gemäß F i g. 7 aus der Entriegelungsstellung in eine Zwischenstellung geschwenkt, bei der die Nase 79 gemäß F i g. 8 an dem Steuerarm 77 liegt. In dieser Stellung hat die Schnappfeder 58 gerade ihren Totpunkt überschritten, d. h., das Ende 59 der Schnappfeder 58 liegt etwas über der Mittellinie a, so daß die Schnappfeder 58 den Sperrhebel in dieser Stellung festhält und gegen den Steuerarm 77 vorspannt.
  • Die zweite Folgehandlung, d. h. das Niederdrükken des Außendruckknopfes 44, bewirkt, daß der Betätigungshebe146 gegen den Uhrzeigersinn aus seiner in F i g. 9 gezeigten Stellung in die in F i g. 10 dargestellte Lage geschwenkt wird. Hierbei wird zwar der Betätigungshebe146 nicht durch dessen Arm 56 und die gekrümmte Fläche 55 a des zweiarmigen Sperrhebels 53, sondern durch seinen an einer Nase 81 des Sperrades 32 angreifenden Anschlag 80 arretiert (F i g. 9), so daß die Klinke 31 zusammen mit dem Betätigungshebel 46 gedreht wird. Gemäß F i g. 10 wird hierdurch der Steuerarm 77 unter die Nase 79 des zweiarmigen Sperrhebels 53 verschwenkt, so daß der Sperrhebel 53 seine Bewegung in Richtung auf die Verriegelungsstellung fortsetzen kann. Hierbei kommt der zweiarmige Sperrhebe153 gleichzeitig zurAnlage mit demSteuerarm 75 der Klinke 31 und wird, wie F i g. 11 zeigt, kurz vor der endgültigen Verriegelungsstellung gehalten. Beim Zuschlagen der Kraftfahrzeugtür 20 wird dann die Drehfalle 23 zusammen mit dem Sperrad 32 in Schließstellung gedreht, wodurch die Klinke 31 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und mit ihrem Klinkenzahn 37 am Zahn 39 des Sperrrades 32 liegt (F i g. 3). Der mit der Klinke 31 aus einem Stück bestehende Steuerarm 75 bewegt sich daher in dem Schlitz 76 nach oben und läßt den zweiarmigen Sperrhebel 73 in seine endgültige Verriegelungsstellung weiterwandern (F i g. 4), wobei dann der Steuerarm 75 in einen Ausschnitt 82 des Sperrhebels 53 zu liegen kommt.
  • Wird die Tür zugeschlagen, nachdem nur der Innenknopf 64 niedergedrückt worden war, wird der zweiarmige Sperrhebel 53 automatisch in die Entriegelungsstellung zurückgeführt. Nach dem Niederdrücken des Innenknopfes 64 liegt der Sperrhebel mit seiner Nase 79 am Steuerarm 77 an. Hierbei berühren sich die jeweils einander zugekehrten Flächen 83 und 84 des Steuerarms 77 und der Nase 79. Beim Zuschlagen der Tür werden die Drehfalle 23 und damit das Sperrad 32 gegen den Uhrzeigersinn verdreht, so daß die Klinke 31 mit ihrem Klinkenzahn 37 zuerst in den Zahn 40 und dann in den Zahn 39 des Sperrades 32 eingreift. Die Klinke 31 führt hierbei eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn aus, wodurch ihr zweiter Arm 49 mit dem daran angeformten Steuerarm 77 nach oben bewegt wird (F i g. 13). Der sich nach oben bewegende Steuerarm 77 drückt auf die Nase 79 und verschwenkt auf diese Weise den zweiarmigen Sperrhebel 53 im Uhrzeigersinn so weit, bis die Schnappfeder 58 über ihren Totpunkt hinweg bewegt ist und der Sperrhebel 53 durch die Schnappfeder 58 vollständig in die Entriegelungsstellung zurück verschwenkt wird.
  • Wenn die Kraftfahrzeugtür 20 geschlossen und die Klinke 31 im Sperrad 32 eingerastet ist, liegt der Steuerarm 77 so hoch, daß die Nase 79 des zweiarmigen Sperrhebels 53 unter ihm hindurchgeschwenkt werden kann. Dies bedeutet, daß bei geschlossener Tür der Sperrhebel durch den Innenknopf 64 oder die Fernbetätigungseinrichtung wahlweise zwischen seinen Extremstellungen hin- und hergeschwenkt werden kann.
  • Wird die Tür mit niedergedrücktem Außendruckknopf 44 geschlossen, d. h., wird während des Schließvorganges die in F i g. 10 gezeigte Stellung beibehalten, so dreht sich durch die Bewegung des Sperrades 32 dessen Nase 81 aus dem Anschlag 80 des Betätigungshebels 46, wodurch sich dieser mit seinem Schlitz 50 wieder verschieben kann und sich von der Verbindung mit der Klinke 31 löst. Darüber hinaus wird die Klinke 31 durch die Anschlafläche 85 des sich drehenden Sperrades 32 im Uhrzeigersinn verschwenkt, indem die Anschlagfläche 85 mit einer entsprechenden Anschlagfläche 86 der Klinke 31 in der in F i g. 10 gezeigten Stellung in Eingriff kommt. Die mit dem erfindungsgemäßen Verschluß ausgestattete Tür kann also auch bei ständig niedergedrücktem Außendruckknopf 44 geschlossen werden.
  • Wenn sich der zweiarmige Sperrhebel 53 in seiner Zwischenstellung nach Drücken des Innenknopfes 64 befindet (F i g. 8), hat die Schnappfeder 58 gerade ihren Totpunkt durchlaufen und übt daher nur eine verhältnismäßig kleine Kraft aus. Wenn sich Eis oder andere Fremdkörper in dem Verschluß befinden, kann somit die Schnappfeder 58 den Sperrhebel 53 nicht in seine Endstellung bewegen, nachdem dieser durch den Steuerarm 77 freigegeben worden ist. In einem solchen Falle wird durch das Niederdrücken des Außendruckknopfes 44 eine zwangläufig wirkende Drehkraft auf den zweiarmigen Sperrhebel 53 ausgeübt. Wird der Betätigungshebel 46 mit Hilfe des Außendruckknopfes 44 gedreht, wird auch die Klinke 31 verschwenkt. Der Steuerarm 75 der Klinke 31 Greift dann an einer Fläche 87 des zweiarmigen Sperrhebels 53 an und erteilt ihm den für seine Schwenkbewegung erforderlichen Impuls.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtürverschluß mit einer Drehfalle und Montageplatte, auf der die Drehfalle für eine Bewegung zwischen Schließ- und Offenstellung drehbar gelagert ist, mit einer wahlweise betätigbaren Vorrichtung, um die Drehfalle wahlweise in Schließstellung zu halten oder für eine Bewegung in die Offenstellung freizugeben, mit einem auf der Montageplatte angeordneten zweiarmigen Sperrhebel, der mittels eines Innenknopfes in eine Verriegelungs- und Entriegelungsstellung schwenkbar ist und in Verriegelungsstellung die Drehfalle in Schließstellung hält und in Entriegelungsstellung die Drehfalle freigibt, sowie mit einem weiteren im Außentürgriff angeordneten Außendruckknopf, wobei nach einer aufeinanderfolgenden Betätigung des Innenknopfes und des Außendruckknopfes die Kraftfahrzeugtür ohne Schlüssel verriegelbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein bei Offenstellung der Drehfalle (23) betätigbarer Steuerarm (77) den zweiarmigen Sperrhebel (53) bei dessen Bewegung aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung in einer Zwischenstellung hält und eine mittels des Innenknopfes (64) von Hand bewegbare Betätigungsstange (68) den zweiarmigen Sperrhebel (53) aus der Entriegelungsstellung in Anlage an den Steuerarm (77) verschwenkt, und daß nach der Betätigung des Innenknopfes (64) durch den zweiten im Außentürgriff angeordneten und vor dem Schließen der Tür nur ein einziges Mal kurz niedergedrückten Außendruckknopf (44) der Steuerarm (77) aus der in die Sperrstellung führenden Bewegungsbahn des zweiarmigen Sperrhebels (53) schwenkbar ist, wobei die aufeinanderfolgende, einmal vorgenommene kurze Betätigung des Innenknopfes (64) und nachfolgend des Außendruckknopfes den Verschluß in Verriegelungsstellung bringt.
  2. 2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (83) des Endes des Steuerarmes (77) nach der Betätigung des Innenknopfes (64) aber vor der Betätigung des Außendruckknopfes (44) vor einer Fläche (84) des zweiarmigen Sperrhebels (53) liegt und die durch eine Bewegung der Drehfalle (23) in Schließstellung betätigbare Fläche (83) den zweiarmigen Sperrhebel (53) in die Entriegelungsstellung bewegen.
  3. 3. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiarmige Sperrhebel (53) auf der rechtwinkeligen Montageplatte (34) drehbar gelagert ist und der Steuerarm (77) durch Eingriff an der Nase (79) den zweiarmigen Sperrhebel (53) in Zwischenstellung hält.
  4. 4. Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtürverschluß nach Anspruch 3 mit einem mit Zähnen versehenen Sperrad, welches sich mit der Drehfalle dreht und eine auf der rechtwinkeligen Montageplatte drehbar abgestützte Klinke hat, die in und außer Eingriff mit den Zähnen des Sperrrades schwenkbar ist und in federndem Eingriff mit dem Sperrad steht und bei Offenstellung der Drehfalle durch das Sperrad in einer Zwischenstellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des zweiten von Hand zu betätigenden Außendruckknopfes (44) die Klinke (31) außer Eingriff mit dem Sperrad (32) schwenkbar ist, wenn der zweiarmige Sperrhebel (53) in seiner Entriegelungsstellung oder die Drehfalle (23) in ihrer Offenstellung ist, wodurch der Steuerarm (77) aus der in Verriegelungsstellung führenden Bewegungsbahn des zweiarmigen Sperrhebels (53) schwenkbar ist.
  5. 5. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Montageplatte (34) und dem zweiarmigen Sperrhebel (53) eine Schnappfeder (58) angeordnet ist, welche den Sperrhebel (53) in die Entriegelungs- und Verriegelungsstellung drückt, nachdem die Schnappfeder nach der einen oder anderen Richtung die Trennlinie ihrer Kraftkippe durchlaufen hat und der mit der Klinke (31) verbundene Steuerarm (77) mit dem zweiarmigen Sperrhebel (53) bei dessen Bewegung in Verriegelungsstellung erst dann in Eingriff gelangt, nachdem die Schnappfeder (58) die Trennlinie ihrer Kraftkippe durchlaufen hat.
  6. 6. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Klinke (31) verbundener Steuerarm (75) zusammen mit der Klinke (31) verschwenkbar ist, wobei der Steuerarm (75) mit dem zweiarmigen Sperrhebel (53) in Eingriff gelangt und den Sperrhebel in Verriegelungsstellung bewegt.
DE1965M0065217 1964-07-27 1965-05-12 Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtuerverschluss Pending DE1300043B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US38517164A 1964-07-27 1964-07-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1300043B true DE1300043B (de) 1969-07-24

Family

ID=23520318

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965M0065217 Pending DE1300043B (de) 1964-07-27 1965-05-12 Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtuerverschluss

Country Status (4)

Country Link
BR (1) BR6570548D0 (de)
DE (1) DE1300043B (de)
FR (1) FR1441836A (de)
GB (1) GB1100361A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107700979A (zh) * 2017-10-11 2018-02-16 皓月汽车安全系统技术股份有限公司 一种军车前门中锁体总成

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064845B (de) * 1955-01-25 1959-09-03 Wilmot Breeden Ltd Riegelfallenschloss fuer Fahrzeugtueren mit einer im Bereich der Aussenkante der Tuer befestigten Grundplatte
DE1065751B (de) * 1959-09-17
DE1154014B (de) * 1958-12-18 1963-09-05 Tack & Gabel Schlossfabrik Tuerschloss fuer Kraftfahrzeuge

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065751B (de) * 1959-09-17
DE1064845B (de) * 1955-01-25 1959-09-03 Wilmot Breeden Ltd Riegelfallenschloss fuer Fahrzeugtueren mit einer im Bereich der Aussenkante der Tuer befestigten Grundplatte
DE1154014B (de) * 1958-12-18 1963-09-05 Tack & Gabel Schlossfabrik Tuerschloss fuer Kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
GB1100361A (en) 1968-01-24
FR1441836A (fr) 1966-06-10
BR6570548D0 (pt) 1973-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2403238B2 (de) Kraftfahrzeugtürverschluß mit zwei gegenüberliegenden Sperrklinken und einer Gabelfalle
EP0204944B1 (de) Fallen-Panikschloss, insbesondere für Rohrrahmentüren
DE1553317C3 (de) Sperrvorrichtung für eine Kraftfahrzeugtür
DE1653992C3 (de) Verriegelungsvorrichtung in einem Kraftfahrzeug-TürverschluB
DE2931808A1 (de) Tuerschloss
DE1653954A1 (de) Einrichtung zur einseitigen Sperrung von Tuerklinken
DE8216056U1 (de) Fallen-panikschloss
DE1300043B (de) Kupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeugtuerverschluss
EP0239855B1 (de) Schloss für eine Tür, ein Fenster oder dergleichen
DE69204044T2 (de) Sicherheitsschloss für eine Haustüre oder dgl.
DE1053350B (de) Bolzenschloss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren
DE1038944B (de) Vorrichtung zum Betaetigen einer Falle eines Kraftfahrzeugtuerschlosses mit einem Druckknopf
DE1297511B (de) Freilaufkupplungseinrichtung in einem Tuerverschluss
DE812769C (de) Kraftwagentuerschloss
DE1182553B (de) Verschluss, insbesondere fuer Tueren von Kraftfahrzeugen
DE1157962B (de) Verschluss fuer eine Fahrzeugtuer
DE1553379C (de) Freilaufkupplungseinrichtung in einem Kraftfahrzeug-Türverschluß
DE219597C (de)
DE1166655B (de) Verschluss fuer Fahrzeugtueren
DE1553408C3 (de) Schnappschloß für Fahrzeugtüren
DE139346C (de)
DE1945466C3 (de) Kfz.-TürverschluB
DE322181C (de) Tuerschloss mit verschliessbarer Falle
DE1234576B (de) Verschlussvorrichtung fuer Kraftfahrzeugtueren
DE1200708B (de) Schliessvorrichtung fuer Fahrzeugtueren