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DE1390335U - - Google Patents

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Publication number
DE1390335U
DE1390335U DENDAT1390335D DE1390335DU DE1390335U DE 1390335 U DE1390335 U DE 1390335U DE NDAT1390335 D DENDAT1390335 D DE NDAT1390335D DE 1390335D U DE1390335D U DE 1390335DU DE 1390335 U DE1390335 U DE 1390335U
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DE
Germany
Prior art keywords
rubber
running
skin
leather
shoe heel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1390335D
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English (en)
Publication of DE1390335U publication Critical patent/DE1390335U/de
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Beschreibung. #Gummilauffleck (oder Gummisohle)". Die dauerhafte Befestigung von Gummilaufflecken am
    chuh-Abeatz erfordert besondere Vorkehrungen. Um eine
    möglichst gute Verbindung zwischen dem Lauffleck und dem Schuh-Absatz zu erzielen und eine saubere Arbeit zu erreichen, hat man bisher Zwischenlagen aus Celluloid, Leder oder Sperrholz zwischen dem Lauffleck und dem schuh-Absatz vorgesehen. Celluloid hat aber den Nachteil, daß es leicht bricht. Wenn man am Lauffleck eine Auflage aus Leder vorsieht, kann man hierfür aus wirtschaftlichen Gründen nur billiges Spaltleder verwenden ; bei diesem leicht fasernden Leder und auch bei Sperrholz ist aber ein sauberer Ausputz sehr erschwert.
  • Nach dem Gebrauchsmuster besieht die Auflage am Lauffleck aus tierischer Haut, besonders Rindvieh-Rchhaut.
  • Mit Laufflecken, die eine Auflage aus tierischer Haut haben, läßt sich leicht ein sauberer Ausputz erzielen. Die neuen Laufflecke erleichtern auch die Ausbesserung des mit ihnen versehenen Schuhwerks, was besonders für bessere Damenschuhe Bedeutung hat, bei denen der Schuh-Absatz bis unten mit dünnem Leder oder Celluloid bezogen ist, das auf der Unterseite des Schuh-Absatzes umgelegt wird. Bei der Ausbesserung solcher Schuhe ist eine besonders saubere Arbeit notwendige damit der Leder- oder Celluloidbezug des Absatzes beim Nachfräsen des Gummiabsatzrandes nicht beschädigt wird. Diese saubere Arbeit wird durch die neue Auflage des Laufflecks wesentlich erleichtert.
  • Für die neue Auflage des Laufflecks können die geringwertigen Teile wie der Halsteil einer Rinderhaut verwendet werden, für die man sonst wenig Verwendung hat.
  • Da die Haut. zudem nicht gegerbt wird, ist die neue Auflage auch billiger als die bekannte Lederauflage. Auch die Haut von Fischen ist bei geeigneter Bearbeitung hierfür verwendbar.
  • Durch Trocknen an der Luft oder durch Behandeln mit einer hygroskopischen Flüssigkeit wie Glyzerin kann die Festigkeit der Haut erhöht werden.
  • Wenn man z. B. ftir besonders strapazierte Schuhe eine erhöhte Sicherheit für die Befestigung des Laufflecks am Schuh-Absatz schaffen will, kann man den Lauffleck zunächst mit einer Auflage aus Textilstoff versehen, die zweckmäßig mit dem Gummi zusammenvulkanisiert wird, und hierauf die neue Auflage aus tierischer Haut aufkleben.
  • Wenn der neue Gummilauffleck einfach durch Klebstoff mit dem Schuh-Absatz verbunden wird, erzielt man in allen Fällen eine sehr dauerhafte und widerstandsfähige Verbindung, so daß es nicht erforderlich ist den Lauffleck auch noch zu nageln.
  • Die nach dem Gebrauchsmuster mit einer Auflage aus tierischer Haut versehene Gummischicht kann auch in Form von Tafeln in den Handel gebracht werden, aus denen die für den unmittelbaren Gebrauch bestimmten Stücke ausgestanzt werden. Das der Anmeldung beigefügte Modell zeigt einen
    Gumilauffleck, der gemäß einer Ausführungsform des
    GebrauchssEUsters zunächst mit einer Auflage aus Textilstoff
    und darüber mit einer Auflage aus Rindvieh-Rchhaut versehen ist, die durch Lagerung an der Luft getrocknet wurde. Der Nrfindungsgedanke ist auch au. f Gummisohlen anwendbar.
    . Schutzansprüche.
  • 1) Gummilauffleck (oder Gummischle) mit einer Auflage zur Befestigung am Schuh-Absatz, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus tierischer Haut, besonders Rindvieh-Rohhaut besteht.

Claims (1)

  1. 2) Gunmilauffleck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auflage bildende Rohhaut durch Lagerung an der Luft oder durch Behandlung mit hygroskopischen Flüssigkeiten wie Glyzerin getrocknet ist.
    3) gummilauffleck nach Amspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rohhaut-Auflage und dem Gummi noch eine Zwischenlage aus Textilstoff vorgesehen ist, die zweckmäßig mit dem Gummi zusammenvulkanisiert ist.
    4) Gummilauffleck, wie beschrieben und durch das Modell veranschaulicht.
DENDAT1390335D Active DE1390335U (de)

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