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DE1389198U - - Google Patents

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Publication number
DE1389198U
DE1389198U DENDAT1389198D DE1389198DU DE1389198U DE 1389198 U DE1389198 U DE 1389198U DE NDAT1389198 D DENDAT1389198 D DE NDAT1389198D DE 1389198D U DE1389198D U DE 1389198DU DE 1389198 U DE1389198 U DE 1389198U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wax
hand
polishing
floor
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1389198D
Other languages
English (en)
Publication of DE1389198U publication Critical patent/DE1389198U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • im Bohner-Apparat mit regulierter Wachszufuhr" ks sind Bohnerapparate im Gebrauch, bei denen das Einwachsen und Polieren umständliche Massnahmen erfordert. Entweder muss das Einwachsen von Hand vorgenommen werden, wobei Hände und Kleidung beschmutzt wird, oder es wird flüssiges Wachs mittels Spritze zerstäubt. Diese Arbeitsweisen sind sehr zeitraubend und anstren-
    end ; insbesondere aber sehr unvollkommen. Der Verbrauch an Wachs
    ist beim Auftragen von Hand Ubermåssig gross und es wird auch
    keine gleiohmässige Verteilung erzielt. Bei zerstäuben von flüs-
    sigen Wachs werden oft Gegenstände mit bespritzt die dann wieder
    gesäubert werden müssen.
  • Es existieren aber auch Bohnerapparate bei denen sich das aufzutragende Wachs, welches im Apparat selbst untergebracht ist während des Gebrauches durch Druck auf den Stiel der Auftragfläche verteilt. Das ist jedoch ein Nachteil, weil ja wahrend des Gebrauches stets ein Druck auf den Stiel ausgeübt wird. Es wird dadurch zuviel Wachs aufgetragen was einerseits zu grossen Verbrauch zu Folge hat, andererseits das ansohliessende Polieren erschwert.
  • Diese Nachteile sohliesst der Gegenstand der Erfindung aus. zug Erlauterung dient die anliegende Zeichnung, es stellt abb. 1. den Bohnerapparat mit seiner Auftragfläche im Längst schnitt dar während Xbb. 2 seine Ansicht quer, jedoch mit Polierfläohe zeigt welche in Abb. 3 nochmals, und zwar perspektivisch gezeigt wird.
  • Bei diesem Bohnerapparat wird, wie aus folgender Beschreibung ersichtlich ist, die Dosierung des Wachses während des Gebraubs bedarfsweise von Hand geregelt sodass immer nur das eben benötigte Quantum der Auftragflasche vermittelt wild. Der Appaa besteht aus einem Gehäuse 1, welches zum Beispiel ein Blechrahmen sein kann oder von Holz hergestellt. Sein Verwendungszweck gestattet ohne weiteres auch die Herstellung aus Metallguss oder Pressetoff (Kunstharz). In das Rahmeninnere eingepasst ist eine Druckfläche 2' welche, mit einer Fettdichtung 3' versehen ist, und auf das Bohnerwaohs 4' drückt und dieses durch die Löcher 7' der Planplatte 5'presse sobald man die Flügelschrauben 11'und 12'anzieht. Durch die Löcher der Planplatte gelangt das Wachs in die folgenden Locher 7', der Auftragfläche 6,' in welcher es sich durch den Gebrauch verteiltund so auf der zu bohnernden Fläche verrieben wird. Die Auftragfläche ist auf Schienen 8'über den umgekröpften Rand 8'des Rahmen 1 aufgeschoben und in aufgeschobener, also betriebsfertiger Stellung durch durch einen Fixierhebel 9' gesichert. Innerhalb des Rahmens befinden sich die für die Reguliersohrauben nötigen Stege 13' und 14', welche gleichzeitig als Versteifung dienen, Die Be-(rührungsstellen der Schrauben auf der Druokplatte sind durch Zwischenlagen lo' verstärkt. In der Rahmenmitte liegt die Brücke für den Stutzen 17'in der der Stiel 19"steckt. Der Stutzen ist in seinem Winkel zum Rahmen mittels einer Stelle schraube 18' verstellbar und gestattet durch seine Verdrehungsmöglichkeit durch den Teil 15', welcher durch ein Gelenk 16' mit der Brücke 23'verbunden ist ein Längs und Querarbeiten.
  • Diese Stellungen werden durch eine Feststellbrücke 24' eingehalten.
  • Zur Neufüllung des Wachses wird dieAuftragfläche vom Rahmen abgezogen und die Reguliersohrauben entsprechend zurückgedreht, Ist der Auftragteil abgezogen, kann in der gleichen Weise der Polierteil aufgeschoben werden, der aus der Planplatte 20' und der Polierauflage 21'besteht und ebenfalls mit Schienen 8' versehen ist. Die Regulierschrauben werden hier nicht betätigt.
  • Ist der Apparat ausser Gebrauch, so wird die Arbeitsfläche durch eine aufsteckbare Blechhaube geschützt.
  • Schutz-Ansprüche.
  • Bohnerapparat mit handregulierter Wachszufuhr dadurch gekennzeichnet, dass das Bohnerwachs aus einer über der Auftragsvorrichtung, im Gehäuse vorgesehenen Kammer durdi eine vermittels Griffschrauben betätigten, abgedichteten Druckplatte bedarfsweise einer gelochten Auftragfläche zugeteilt wird.
  • Bohnerapparat mit handregulierter Wachszufuhr dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragsvorrichtung auf Schienen schiebbar am Gehäuse sitzt und in gleicher Weise mit einer Poliervorrichtung getauscht worden kann.

Claims (1)

  1. III.' Bohnerapparat nach Anspruch I und II dadurch gekennzeich-" neu, das die Füllung des Apparates bei abgesohobener Auftragvorrichtung von unten vorgenommen wird.
    IV.) Bohnerapparat mit handregulierter Wachszufuhr gemass Zeichnung und Beschreibung.
DENDAT1389198D Active DE1389198U (de)

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DE1389198U true DE1389198U (de)

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Country Status (1)

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