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DE1384374U - - Google Patents

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Publication number
DE1384374U
DE1384374U DENDAT1384374D DE1384374DU DE1384374U DE 1384374 U DE1384374 U DE 1384374U DE NDAT1384374 D DENDAT1384374 D DE NDAT1384374D DE 1384374D U DE1384374D U DE 1384374DU DE 1384374 U DE1384374 U DE 1384374U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
universal
marked
characters
base plate
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1384374D
Other languages
English (en)
Publication of DE1384374U publication Critical patent/DE1384374U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • uiversalzeicKi.
    v e r s 1 Z e I CE.
    5 : ze,, ze a-s, etnnr
    3CL.Etaö'.oder.'s.iilDc-tc'.a*i*ic;t'.'*'**..l&-..tf'ldßr
    T
    von der. en i. er rnjLr ei Teil zr-rstellj cies bestirn-
    ten . e'i. sher. j eir. ec :. altet'.'.'ir.. n oeantete si : id die
    Uhiversaleice mittels dere : i a sämtliche iffern von
    0 bis 9 darstellen an. ie aj ? t ? ende N-rn, wirG
    aniiand eis Uni'verpalcij.. es : r alen <'.'i es in. Fi. l
    der Zeic : : . dargestellt ist ; a ? r oesorje. e. Lie
    Uiversalzal setzt sic ocispielc-.'eise ans 1 Lecutfel'-
    die
    de-r. l'-15'zsae, die i'ler siseri-. . cfu. nrgs-
    form as acn oe offenen. hle ;'<=. i.. len. i ce For er
    Lectfelder oste ? . In c'esn j-ij. larti'e'. lecter
    sin. d ein. oder prere Lec.. t--. cmr tprerac. t d das
    Ganze ist drc eie MattglaCteibe abgedec". Lrcu. Ein.-
    sc. talta. n. der eizelt. e ;- Lectf eider lassen s :'. r-jr : die
    c., La. L zz
    w-erscllt Ziffern darstellen, . J. die l.-er l
    dorcn die Lectf eider l', 2', 3', ' c', u',.-'',
    y''
    die Ziffer 2 drch die Lec. itfe-dcr 3', 2', 2', 4', ',
    /'
    10', 11', 12', 7', die Ziffer 3 c- : z t, tde r
    9', 2', 3', 4', 13', 5', 6', 7', 12', L'.-.
    Diese Ausbildung der Lec. t£. a=ern ;) esitzt nun
    verschiedene'lacateile. Der Aufuau. der eir zel. en Leact-
    kassem erfolgt dursh Zds&omenlötung von Blecstreifen cLnd
    ist daner sehr kostspielig, eiteruin. müssen in den längeren
    Leucntfeldern neuere kleine Leaclltkörper angeordnet werden,
    um in allen Leacatkörpern die gleicne Dorcscanittsnellig-
    keit zo. erzielen. Die Auswecilslung der Leu. cntkcrper ist um-
    ständlich, da das Deckglas abgenommen werden m. Issj, wodarch
    die Brachgefanr ernönt wird. Die Anordnu. nj menrerer Lecht-
    körper in einen Lej. cntfeld verteuert die Einrichttng ausser
    durch die Verwendun von vielen Lampenfassngen acn drch
    die komplizierte Verdrahtung derselben..
    Neuerungsgemäß werden diese Nachteile dadurch
    beseitigt, dass die Lectkammern für die Beleucmng der
    einzelnen Lellcntfelder dllrch die vollständige Aafteilung der
    Grundfläche des Universalzeicuens vergrössert werden und
    dass die LeuchtKaomern zu einem aus w-etallspritzgass oder
    Presstoff herstellbaren Gitterranmen zasammengefasst werden.
    Gemäß der weiteren Neuerung ist dieser Gitterramen von
    der Grundplatte, auf der die Lampenfasswagen angebracht
    sind, getrennt und wird durch eine einfache Federscunapp-
    vorrichtang auf dieser befestigt.
    i s de-i. l erGic :. l. lic befinde.. jch
    zwis :. en de I-aL. Cfitt. aer. .ccn '"i. c. i !..-räu. e I,-J, III
    und IV, die keine Lanpen enthalten. Werden diese isoen"
    räume nun an die benaotioarten Lec itA. acern aufeteilt, so
    werden die betrcÎfeàen LecùtLaern daàoxcn oedeQtend
    verg-rössert and es lässt sich n. a in den Lectannern be-
    X lem ein einziger grosser Leuctkörper unterDrinjen. T7ird
    der G-ltterranE. en asserdem in seinen äusseren Aomessjnen
    grösser genacat als das Leu. cutzeicnen selbst, so lassen
    sich. auch die aassen an das Lecatzeicen grenzenden
    Räume für die Leu. chtaamern aufteilen. Eine"errösserujMg
    des aus den Lcucllt&ammem oestehenden Gitterra ens ist
    deswegen von Vorteile weil zwischen den einzelnen Zahlen
    sowieso wiscnenräume oenctigt verden a. n. d man nnmellr
    die einzelnen Universalza : llen dient nebeneinanderschieoen
    kann, wodurc eine lückenlose Reine von Universalzahlen
    entsteht.
    Wie nun die Aufteilung der einzelnem Leuchtkam-
    mern ausgeführt wird, fängt ganz von der Anzahl und der
    C>
    Form der Leucctfelder des Uhiversalzeicncns ab. Eine bei-
    spielsweise Au. sfü.lrunsform des Zeuciitkammergeiiäuses bezw.
    ID Zb
    des Gitterrahmens für die in Fix. 1 dargestellte Uaiversal-
    zahl ist in der Figur 2 dargestellt. Die Fig. 3. zeigt einen
    Schnitt längs der Schnittlinie A-B in Fig. 2.'"'ie aas der
    Zeichnung ersictlicn, ist der Gitterrahmen G-H etwas größer
    als das Universalzeichen selost. Die dem Besciiauer er-
    scheinenden Leuchtfelder l'-15'sind in der 2
    sind so ; rösser
    schraffiert careat-ellt. Die in n L'c :. t-a.-r. ? r- l-15
    sin. d ner so fgcteilt, dasc c-L- ;. < :.. t.. . j. r : rcsser
    ist als das Ztigeherige Lecatfelc. ci-cinie' Lectfeldern.
    und zwar bei den Leactfeidern 2, 5 d 11 bereitet åie A&f-
    teilung und die bequem. U. terbrifijanj eines prcssen Ledcat-
    körpern trotzdel ; l noch Sctierigeiteti, da diese Lea--tit-
    felder aenr klein eind. Die Aufgabe wird in eicf&cster
    Weise dadurch gelöste dass die oetreffendea Leac,ttemiern
    durch aohräge Trennwände Knacu einer benacaoarten grösseren
    Leatitkaomer ausgebuchtet werden, wcdrca sich au. oh 1.
    in diesen Len. oh. tkammern ein grosser Leucutkörper leicht
    unterbringen läsat. In denLectxaomern 5 und 11 ist der
    Leuchtkörper L eingezeichnet und es ist dadurch erkennbar,
    CD
    dass derselbe in der Draafsicut durch die schrägen Trenn-
    wände X teilweise verdeckt wird.
    Damit nun aoer bei BeleLlcntWlg nicht àie ganze
    Feuchtkammer zu senen ist, sondern nur das zugehörige
    Leuohtfeld, sind die Lenchtkammern durch eine Schablone
    abgedeckt, die nur an der Stelle der Leac : tfelder das
    Licht hindarchlässt. Diese Schablone wird zwec ässiger-
    weise aus einer Metallfolie bestehen, in die Leücntf eider
    eingestanzt sind, jedoch lässt t'. ch auch eine andere
    Anordnung treffen, beispielsweise durch Aetzen, Bemalen
    von Glas ei. dgl.
    Sämtliche Leucntammern häufen gitterartig zu-
    sammen und bilden einen Gitterrahmen GR, der duzca Spritz-
    gase aus Metall oder durch Pressen aus Isolierpresstoff
    in einfacner Weise hergestellt werden kann.
    ist dadarc : i
    4 l% Z&--M
    Die Ble. tj. nseiricnt'. ing ist dadrc : i ecet
    Leucntkörper L entarten ist, Diese Lc. tcr r ; nd in
    der aus Fig. 4 ersiclltlichen Art af eier Gr ndplatte Pl
    befestigt, wänrend der Gitterratiae : darüDer gestiilpt wird.
    Die Befestigung des Gitterranmens auf der Grundplatte erfolgt zweckmässigerweise durch Rastfedern, wodurch man in der Lage ist den Gitterranmen zwecks Auswechslung einer Lampe
    ohne Werkzeug abnehmen zu. können. In der Zeichawig ist eine
    Befestigungsart dargestellt, die aus Pedern H besteût, die in zwei am Gitterranmen angegossene Nasen @ oder Kerben einfallen. Um den Gitterra@men beim Aufsetzen eine Führung zu geben, sind auf der Grundplatte zwei oder menrere Führungsstifte F angeordnet, (vgl. Fig. 2), die in entsprechende Führungen am Gitterrahmen passen oder es kann auf der Grundplatte eine Führungsrille FR vorgesenen werden, die verhindert, dass sich der Gitterrahmen verschieben kann.
    Die Befestigung der Leu. cntfeldscii. ablon. e AF
    erfolgt durch Zwischenlegen derselben zwischen zwei Glasplatten GSl und GS2, die mittels eines Deckrahmens DR auf dem Gitterrahmen verschraubt werden. Bei dieser Anordnung kann insbesondere bei Verwendung gewisser Glassorten um das Leuchtbild ein starker, die Deutlichkeit stark beeinträchtigender Lichthof entstehen, sodass es dann zweckmäßig ist, nur die äussere Abdeckacicibe vorzusenen und die Leuchtfeldschablone aus etwas stärKerem Material
    Herzustel en. : z'j. veralndern dac dr. s Univercal. <. j. Ctt. aa
    in unbeleucntet'm Zustande erkennbar i, :. c. t die r. scere
    Glasscheibe GS2 auf der der Scuablo eGrten Seite
    einen Opaliiberfang, wäilrend die Schablone seiest scuwarz
    gefärbt ist.
  • Die verdrahtung der lampe erfolgt aaf der Rückseite der Grundplatte Pl, auf der ausserdem noch die..
  • Relais A-E für die Einschaltung der Leuchtfelder sowie noch weitere Apparate befestigt sind. Gereade durch diese
    Anordnung wird erst die Aofsohiebbar&eit des Gitterraamans
    auf die Grundplatte und damit die leichte und schnelle Auswezhselbarkeit der Leuchtkörper ermöglicht. Die Grundplatte Pl ist nicht breiter als das Universalzeichen selbst und wird auf einem Gestell befestigt. Zur Darstellung einer menrstelligenZanlwerdenmehrereUniversalzeichennebeneinander befestigt und bilden dann eine fortlaufende lückenlose Reihe.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorzug der neuerunggemässen Ausgestaltung des Universalzeichens ist seine besondere Form, die aus einer Null mit einem zweiteiligen Querbalken iTi oberen Drittel gebildet wird. Bei der so entstehenden "8" ist weiternin im oberen und unteren Feld
    je ein Diagonalstreifen vorgesehen,..., todu. rcn erreicht wird
    dass nunmehr sämtliche Ziffern dem üblichen c.-.-iftbild
    angeglichen werden, was z. B. bei den Zahlen l .'id2
    e
    - ; ird. v7c-Ltcr-. ir- durch
    d-'-e se--z"c-rm des ve.-sa"4. z
    die bei 3i3 : iC :'ie'T. A : iCi'c. i-i. e :'.' :.' ! (. 2 i :'. l-. tci. iec..-<.
    1 nd Z a'j. ssa'ien deutlich wird. icitcrnin e'r :. 3. 1'". ei durch
    diese ;'c~ des r [ebs ;'b^-cr. f. to'21sn die
    gleiche Groseo. Durch die Aord : j d= :.'.-eiteiligen
    Querbalkens wird die Lecarkcit der" * (jLrCh Nicht-
    einschalten des Leacn. tfeldee 14) bedeutend eridnt, so
    dass nummenr sämtlicne Zahlen, ungeachtet der Entfernung,
    gleichmässig gut lesbar sind, die siwlltüte demnach bei
    allen Zahlen fast gleich wird.

Claims (1)

  1. e S : : iU. t.. -c ? rücne.
    1. Universalzeicnen, beste ted-j iner Meurzaal von Leuohtfeldern, die zwecks DarstellLLi verschiedener Zeichen in wahlweiser Kombination eingeecaaltet werden ; dadurch gekennzeichnet, dass die Leu. cuta=iciern. (1-15) für die Beleuchtung der einzelnai Leacatfelder (l'bis 15') durch die vollständige Aufteilung der Grandfläcne des Uni- veraalzeichens im Gegensatz zi den zgenörigen Leuctfeldern eine wesentlich grössere Fläche und abweichende Form erhaltene 2. Uhiversalzeichen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Darstellung der Leuoutfelder in der gewünschten rom die Leuctitkammern darch eine das Licht nur an der Stelle eines Leucatfeldes ninGorchlassen- den Scuab lone (AF) abgedeckt sind. 3. Universalzeicnen nach Anspruch l dadurch gekennzeichnet, dass die zu. sehr kleinai Leuctfelern (2' 5' 11') zugehörigen leactaomern (2 5, 11) zwecks Unterbringung eines grösseren Lecntkörpers (L) durch Anordnung scnräger Trennwände (k) zwiscnen ein oder mehreren benachbarten Leu-chtkammern (3 6, 10, 13, 15) vergrößert werden. 4. Universalzeichen nach-rlspracii 1, dz. durch gekennzeichnete dass cie Ie ; ; clstj ern Zll einem von der efestigungsgru. ndplatte (H) trennbaren Gitterraamen (GR) vereinigt sind.
    / 5. . iveal : : eicr. en naci Asprch l nd/4 rch -. oder Presstoffen Hergestellt ist. 6. Universalzeicnen nach A sprdcn 1'id 4, dadurch gekennzeichnet, dass der tterrailmell awf der aie Leacut- körpsr (l) tra. gen. den Grundplatte (Pl) darch in entsprecaen- den Rasten (N) einfallendc Federn (H) befestigt wird. 7. Uni versal zeicllen nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte bezw. dem Gitterrahaen Pünrungsmittel (F, FR) vorgesehen sind, die eine Verschiebung des Gitterrahmens auf der Grundfläche verhindern. 8. Universalzeicnen naoti Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfeldscilablon. e (AF) zweck- jpaeaig aus einem licntundurchlässigen Material, wie Metall o. dgl. durch Ausstmzer.., Ausätzen o-dgl. iiergestellt und zwischen zwei Glasplatten (GS1, SSE) fixiert ist, die
    mittels eines Ranmens (DR) auf dem Gitterrahmen befestigt werden.
    9. Universalzeicaen nach Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leachtfeldschablone nur durch die äussere Glasscheibe (GS2) abgedeckt ist.
    10. Universalzeichen nach Aasprucn 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtfeldschablone ( AF) durch Bekleben mit dünnen Folien, durch Bemalen oder durch Aetzen von Glas oder glasähnlichen Stoffen hergestellt wird. 11. Uivr=loiccu :-3. cM sprch 2 8 a. nG. dadurch e&cnnzeic't'. t, dacc ec.. s Vorbei doi des Erkenn- bar-oder Sictitbarerdes der Le ltfclder in ajeleahte- tem Zustand die ässere oder beide Glasscheiben auf der der Schablone zugekehrten Seite ei : i. en Opalüberlang oder eine Mattierung besitzt vränrcid die Scnabloe af der dem Bescnauer zugekehrten Seite geschwärzt ist. 12. Universalzeiohen nach nsprah 1, dadurch gekennzeichnete dass die Schaltmittel (A, B, C, D E) für die Eitisotialtong der LetCtitkörper sowie sc.'stige Geräte (Gleichrichter G-l) ao-f der RücKseite der Grund- platte befestigt sind. 13. Universalzeictien nach Ansprach 1 cuid 12 dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrahtung der Scllaltmittel mit den Leuchtkörpern auf der RücKseite der Grundplatte ange- ordnet ist, sodaß dadurch die Aufacriebbarkeit des Gitter- rahmens auf die Grundplatte on. d die bequeme Answecusel-bar- keit der Lcllciltkörper ermöglicht wird. 14. Urliversalzeic ; et ach ansproch i, da. durch gekennzeichnet, dass die Grandform desselben aus einer Null mit einem zweiteiligen Querbalken im oberen Drittel besteht während das obere und untere Feld der so ent- standenen"8"durch je ein. en. Diagonalstrich geteilt ist, wodurch verschiedene Zahlen, insbesondere die 1, 2p 7 : und 9 dem üblichen Schriftbild durch inre rande Form ange- glicilen, andererseits alle Zahlen gleich gross und auch auf grösste Entfernung gleichförmig lesbar werden (cie Zahl 3). 15. Uniarersalzeiceen i e besonrieben md iwlsbesondere dargestellt.
DENDAT1384374D Active DE1384374U (de)

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