DE137984C - - Google Patents
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- DE137984C DE137984C DENDAT137984D DE137984DA DE137984C DE 137984 C DE137984 C DE 137984C DE NDAT137984 D DENDAT137984 D DE NDAT137984D DE 137984D A DE137984D A DE 137984DA DE 137984 C DE137984 C DE 137984C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B11/00—Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
- A46B11/0072—Details
- A46B11/0079—Arrangements for preventing undesired leakage or dispensing
Landscapes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
KLASSE 9. Z/f
ARNOLD WIEBE in ELBING.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. März 1902 ab.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Zahnbürste ist in erster Linie für den Reisegebrauch
bestimmt und bezweckt, die Herstellung der zur Reinigung der Zähne dienenden Lösung in der gewünschten Stärke möglichst
zu vereinfachen.
Dieser Zweck wird nach vorliegender Erfindung dadurch erreicht, dafs der als Vorrathsbehälter
zur Aufnahme von Zahnwasser bezw. Zahnpulver ausgebildete Griff der Zahnbürste mit einer Vorrichtung versehen wird,
welche die leichte Ueberführung einer abgemessenen Menge des in dem Griffe enthaltenen
Wassers bezw. Pulvers in den Bürstenkörper bezw. in das Wasser ermöglicht, in das die
Bürste beim Gebrauch eingetaucht wird.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι eine Ausführungsform der Bürste im Längsschnitt, während Fig. 2 und 3 Einzelansichten
dieser Ausführungsform im Schnitt darstellen.
Der mit dem Bürstenkörper α verbundene und mit diesem zweckmäfsig aus einem Stücke
hergestellte Griff b der dargestellten Zahnbürste ist hohl, so dafs in denselben durch eine an
seinem Ende oder an sonst geeigneter Stelle befindliche und durch einen Schraubstöpsel c
oder dergl. verschliefsbare Oeffnung Zahnwasser oder -Pulver eingefüllt werden kann. In dem
Körper α der Bürste ist eine Kammer d vorgesehen, von welcher nach der Seite der Borstenbündel
eine gröfsere oder geringere Anzahl von Oeffnungen e nach aufsen führen. Zwischen
der Kammer d und dem Griffe b ist ein Mefsküken f eingeschaltet, welches die Zuführung
einzelner abgemessener Mengen von Zahnwasser bezw. Zahnpulver nach dem Räume d
ermöglicht. Dies geschieht in der Weise, dafs das Küken f abwechselnd aus der in Fig. 2
dargestellten Lage, in welcher seine Bohrung gegen den Raum d abgeschlossen, jedoch mit
dem Hohlräume des Griffes b verbunden ist, in die Stellung gemäfs Fig. 3 gedreht wird,
wobei es unter Abschlufs des Griffes b gegen den Raum d in letzteren die von der Bohrung
des Mefskükens aufgenommene Menge Zahn wasser bezw. -Pulver überführt. Diese Drehung
des Mefskükens f wird so lange wiederholt, bis sich in dem Räume d diejenige Menge
Zahnwasser oder -Pulver befindet, welche zur Herstellung der Lösung gewünschter Stärke
erforderlich ist.
Das Küken/ ist mit geeigneten Anschlägen h versehen, durch die es in seinen Endstellungen
festgestellt wird.
Wenn Zahnpulver zur Füllung des hohlen Griffes b verwendet wird, so empfiehlt es sich,
in letzterem eine Rührvorrichtung anzubringen, um das Pulver erforderlichenfalls zu lockern
und dadurch die Ueberführung möglichst gleicher Pulvermengen durch das Mefsküken f
zu sichern, dessen Bohrung sich nur unvollkommen mit Pulver füllen würde, wenn dieses
zusammengeballt ist. Um letzteres zu verhindern, ist der Schraubstöpsel c bei der in
Fig. 1 dargestellten Zahnbürste mit einer in dem Hohlräume des Griffes liegenden Rühr-
Stange i versehen, welche bis dicht vor das Küken des Hahnes_/ reicht und zwecks Lockerung
des Pulvers hin- und hergedreht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Zahnbürste mit einem als Vorrathsbehälter zur Aufnahme von Mundwasser oder Zahnputzmitteln ausgebildeten Griff, dadurch gekennzeichnet, dafs zwischen dem Hohlgriff (b) und einer im Bürstenkörper (a) angeordneten Kammer (d) ein Mefsküken (f) eingeschaltet ist, zum Zweck, bestimmte Mengen Zahnwasser bezw. -Pulver abtheilen und in den Bürstenkörper überführen zu können.Ausführungsform der Zahnbürste nach Anspruch ι für Zahnpulvergebrauch, gekennzeichnet durch eine im Innern des Hohlgriffes (b) vor dem Mefsküken (f) angebrachte Rührvorrichtung (ij, zum Zweck, das in . dem Griffe befindliche Zahnpulver lockern zu können und dadurch die Üeberführung stets gleicher Pulvermengen durch das Mefsküken möglichst zu sichern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE137984C true DE137984C (de) |
Family
ID=405825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT137984D Active DE137984C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE137984C (de) |
-
0
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