DE135037C - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H23/00—Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
- A61H23/02—Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive
- A61H23/0254—Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive with rotary motor
- A61H23/0263—Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive with rotary motor using rotating unbalanced masses
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Massirgeräth mit excentrischem Gewicht, bei
welchem in dem verschiebbaren Kopfe der Antriebswelle eine Feder gelagert ist, die eine
elastische Uebertragung der Vibration auf die Messingplatte und Regelung der Massirstärke
ermöglicht.
Der Erfindungsgegenstand ist in
Fig. ι in Seitenansicht und theilweisem Längsschnitt,
in
Fig. 2 im Grundrifs und theilweisem Horizontalschnitt und in
Fig. 3 in Stirnansicht dargestellt.
In dem Griffe α ist die Welle b gelagert, welche durch die biegsame Welle c mit dem
Elektromotor oder einer anderen Antriebsvorrichtung verbunden ist. Die Welle b, welche
eine hohe Umdrehungszahl besitzt, trägt an ihrem vorderen Ende einen Führungskopf d.
In diesem Kopfe d ist eine Schraubenspindel e gelagert, welche an dem einen Ende mit einem
Gewicht f versehen ist, welches gleichzeitig dazu dient, eine Drehung der Schraubenspindel e
einzuleiten. Durch die Drehung der Schraubenspindel kann eine Verschiebung des Stückes g
bewirkt werden, welches sich in der mittleren Nuth h des Kopfes d führt. Dieser Theil g
ist mit dem Winkel i, welcher in seinem horizontalen Schenkel einen Schlitz / zur Aufnahme
der Feder k besitzt, auf geeignete Weise drehbar verbunden.
Die Feder k ist an ihrem unteren Ende mit der Massirplatte m, die aufserdem an dem Arm η
befestigt ist, verbunden. Es ist auf diese Weise eine Verbindung zwischen der über die Körpertheile
zu führenden Massirplatte m und demjenigen Theile des Apparates, von welchem
die Vibrationen ausgehen, durch einen starren Arm η und durch ein elastisches Element k
geschaffen. Sobald der Apparat in Thätigkeit gesetzt wird, werden bei der hohen Umdrehungszahl
des excentrisch angeordneten Gewichtes f starke Vibrationen, zunächst des
Wellenendes b, auf welchem der Kopf d befestigt ist, erzeugt und diese dann durch den
starren Arm η auf die Massirplatte m übertragen, welche auf diese Weise in Schwingungen versetzt wird. Gleichzeitig jedoch erfolgt
eine Uebertragung der Vibrationen des Kopfes d, welcher naturgemäfs ebenfalls in
Schwingungen geräth, durch die Feder k auf den vorderen Theil der Massirplatte m, welche
in bekannter Weise aus Hartgummi oder einem ähnlichen Material bestehen kann. Wäre die
Feder k nicht vorhanden, so könnte man mit dem vorderen Ende m1 der Platte m keinen
starken Druck auf die zu massirenden Körpertheile ausüben, sondern es würden beim stärkeren
Andrücken des Plattentheils m1 die Vibrationen der Platte an dieser Stelle und damit auch die
Massirwirkung des Apparates aufhören.
Es wird also durch die elastische Uebertragung der Vibrationen auf den Theil m1 mit
Hülfe der Feder k ermöglicht, auch bei stärkerem Drucke der Massirplatte gegen die zu behandelnden
Körpertheile eine sanfte massirende Wirkung auszuüben.
Die Feder k bringt noch einen weiteren Vortheil mit sich, indem sie bequem zur Regulirung
der Massirstärke verwendet werden kann. Wie vorher erwähnt, kann der Theil g,
welcher das obere Federende trägt, mit Hülfe
der Schraubenspindel e in dem Kopfe d verschoben
werden. Der Theil g kann bequem dem Gewicht / über die Mitte hinaus genähert,
centrisch zu der Welle b eingestellt oder auch über das Centrum hinaus nach der
dem Gewicht/ entgegengesetzten Seite bewegt werden. Im ersteren Falle wird die Wirkung
des Gewichtes/ durch die Feder k zum Theil aufgehoben, und daher würde aus dem Annähern
der Feder k an das Gewicht / eine mittlere Massirwirkung sich ergeben. Im umgekehrten
Falle, wenn also der Kopf g mit dem oberen Federende über die Mitte hinaus
nach der dem Gewicht / entgegengesetzten Seite verschoben wird, erfolgt eine Unterstützung
des Gewichtes / und damit eine Erhöhung der Massirwirkung. Bei centraler Einstellung
der Feder k wird das Gewicht/ nicht beeinflufst, so dafs eine Massirwirkung von
derselben Stärke entsteht, wie sie sich aus dem Gewicht und seiner Tourenzahl ergiebt. Im
letzteren Falle hat die Feder k nur die elastische Uebertragung zu übernehmen, in den beiden
anderen Stellungen jedoch gleichzeitig die Aufgabe zu erfüllen, die Stärke der Massirwirkung
zu regeln.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Massirgeräth mit rotirendem, excentrischem Gewicht (f), gekennzeichnet durch die Anordnung einer in einem verschiebbaren Kopf (g) der Antriebswelle gelagerten Feder (k), welche zur elastischen Uebertragung der Vibrationen auf die Massirplatte und zur Regelung der Massirstärke dient.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE135037C true DE135037C (de) |
Family
ID=403110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT135037D Active DE135037C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE135037C (de) |
-
0
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