DE1239862B - Optische Laengenmessvorrichtung - Google Patents
Optische LaengenmessvorrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GOIb
Deutsche Kl.: 42 b -12/02
Nummer: 1239 862
Aktenzeichen: L 49567IX b/42 b
Anmeldetag: 18. Dezember 1964
Auslegetag: 3. Mai 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine optische Längenmeßvorrichtung für ein sich hinsichtlich
seiner Helligkeit von der Umgebung merklich abhebendes Meßobjektj wobei eine Objektkante einschließlich
deren Umgebung durch ein optisches System auf einen feststehenden Spalt abgebildet wird,
hinter dem eine in Spaltquerrichtung drehbare Maske angeordnet ist, die einen den Spalt punktweise nacheinander
über seine ganze Länge für den Lichtdurchtritt freigebenden Kurvenschlitz aufweist, und ein die
durchgelassene Lichtmenge erfassender Lichtempfänger sowie ein an einen Zähler angeschlossener
Impulsgeber vorgesehen ist, wobei die Zählraste ein Maß für die zu ermittelnde Länge darstellt.
Es sind bereits Vorrichtungen zur optischen Lage- und Breitenmessung von Objekten bekannt, bei
denen über die zu messende Kante oder Breite eines Objekts, das sich in seiner Helligkeit von der der
Umgebung merklich unterscheidet, eine Reihe von Fotozellen angeordnet ist und ein messender Streifen
des Objekts auf diese Reihe von Fotozellen abgebildet wird. Dieses Verfahren ist, da sehr viele Fotozellen
verwendet werden müssen, sehr kostspielig, sofern es sich um größere Breiten handelt oder damit
gerechnet werden muß, daß die Auswanderung der Kante nicht klein bleibt Da die Fotozellen eine
bestimmte Ausdehnung haben, wird die Messung auch ungenau.
Es ist ferner bekannt, mit HiUe von rotierenden Spiegehi, etwa in Form eines mit sechs Spiegelflächen
versehenen Spiegehades, die Lage einer Kante zu bestimmen. Dabei wird" jeweils bei jedem Spiegel die
Kante in einer Fotozelle abgebildet. Man vergleicht dann die zeitlichen Einsätze oder die zeitliche Unterbrechung
eines optischen Signals mit einem der Periode der Abtastung synchronen Signal Ein
solches der Abtastung synchrone Signal kann etwa dadurch hergeleitet werden, daß man an den sechs
Kanten des Sechseckspiegels Magnetjoche anbringt, bei der Umdrehung von diesen Magnetimpulse ableitet
und diese in Vergleich setzt mit den zeitlichen Einsätzen bzw. Unterbrechungen der optischen
Signale. Durch die Messung zweier Kanten auf diese Weise kann durch nachher erfolgende Differenzbildung
auch eine Breite bestimmt werden. Dieses Verfahren ist zwar wesentlich genauer als das erstgenannte,
jedoch stellt es einen sehr großen Aufwand dar. Außerdem tritt stets ein Meßfehler dadurch auf,
daß bei der Abbildung ebene Spiegelflächen um eine Achse rotieren; die Abbildung wird nicht maßstabsgetreu,
sondern sie enthält einen Bogen-Sehne-FeMer,
den sogenannten Sagittalfehler. Schließlich Optische Längenmeßvorrichtung
Anmelder:
Licentia Patent- Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Xai 1
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Xai 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Klaus Beningkrodt, Berlin
skid bei diesem Verfahren stets besondere Synchronisiermaßnahmen
notwendig, da die zeitlichen Einsätze der Lichtimpulse gemessen werden. Würde man
bei einer Breitenmessung auf die Synchronmagnetimpulse verzichten und nur die optischen Impulse in
ao der Phasenlage vergleichen, so müßten die beiden abtastenden Spiegelräder vonkommen synchron miteinander
laufen, was eine große Anforderung bedeutet, da durch Reibung stets mit Wirkungen gegen
das Synchronisieren gerechnet werden muß. Außerdem müßte noch eine Vorrichtung zur Einjustierung
der Einsätze der einzelnen Spiegelabbildungen vorhanden sein, damit die Abbildungen phasengetreu
erfolgen.
Es ist ferner eine optische Längenmeßvorrichtung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, die jedoch den Nachteil hat, daß hierbei die Lage der Objektkante nicht "erfaßt wird, was aber gerade bei laufenden Bändern sehr wichtig ist. Femer wird der Meßwert nicht digital erfaßt, so daß keine große Meßgenauigkeit erreicht wird.
Es ist ferner eine optische Längenmeßvorrichtung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, die jedoch den Nachteil hat, daß hierbei die Lage der Objektkante nicht "erfaßt wird, was aber gerade bei laufenden Bändern sehr wichtig ist. Femer wird der Meßwert nicht digital erfaßt, so daß keine große Meßgenauigkeit erreicht wird.
Es sind auch schon Lichtleitstäbe bekannt, bestehend aus Plexiglas, die bei radialem Einfall von
• Licht eine Weiterleitung dieses Lichtes in Achsenrichtung ermöglichen. Die Intensität des Lichtes, das
bei radialer Einstrahlung in Achsenrichtung weitergeleitet wird, ist an sich gering. Man kann jedoch,
wie dies bereits vorgeschlagen wurde, diese Intensität wesentlich dadurch erhöhen, daß man in den
Lichtleitstab eine Nut einfräst, diese mattiert und die Nut mit Magnesium-Oxyd-Pulver füllt. Mit dem so
ausgebildeten Lichtleitstab ist eine technische Anwendung
möglich. Die Verwendung des über der Kante oder Breite eines Objekts angeordneten Lichtleitstabes
zur Ausmessung der Kantenlage oder Breite des Objekts ist naturgemäß dann naheliegend,
wenn das betreffende zu messende Objekt dunkel ist, mit einem Lichtstrahl abgetastet wird und gegen-
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über der Unterlage eine hinreichend verschiedene Empfängers 11 Impulse an die Zähleinrichtung 12
Reflexion aufweist. Dann wäre zwar eine besondere gibt. Mit 13 ist eine weitere Lichtquelle und mit 14
Abtasteinrichtung notwendig, jedoch ließe sich ohne ein weiterer Fotoempfänger bezeichnet, mit deren
weiteres durch eine geeignete Abbildung eines Hilfe ein Bezugssignal zur Feststellung der momen-
Objektstreifens, der die zu messende Kante oder 5 tanen Stellung des Zylinders 2 erzeugt wird, indem
Breite enthält, auf den Lichtieitstab eine Ausmessung in einer bestimmten Stellung des Zylinders 2 durch
erreichen. Anders' liegen die Dinge aber bei leuch- eine Öffnung 15 der Scheibe 9 ein Lichtsignal von
tenden Objekten, etwa glühenden Walzbändern. Hier der Lichtquelle 13 zum Empfangsorgan 14 abge-
läßt sich eine Lichtäbtastung nicht durchführen. Eine geben wird.
besondere Abtastvorrichtung für dunkle Objekte io Der Zwischenraum zwischen dem Zylinder 2 und
ist als solche auch unerwünscht, weil sie einen be- dem LichÜeitstab 1 wird möglichst klein gewählt,
sonderen Aufwand darstellt und durch die zusatz- Der Anfang und das Ende der Schraubenlinie 3, die
liehe Abbildung der Lichtquelle der Abtasteinrich-· in den Zylinder 2 eingefräst ist, decken sich mit den
rung auf das Objekt von vornherein Ungenauigkeiten Längsabmessungen des Lichtleitstabes 1. Macht der
in der Messung auftreten. 15 Zylinder 2 eine Vollumdrehung, so wandert der
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Schnitt der Schraubenlinie mit einer gedachten
eine optische Längenmeßvorrichtung der eingangs Mantellinie des Lichtleitstabes 1 von dem einen zum
genannten Art zu schaffen, bei der sich das Meß- anderen Stabende.
objekt hinsichtlich seiner Helligkeit von der Um- Der Lichtleitstab 1 ist mit einer Nut 16 versehen;
gebung — sei es durch Eigenstrahlung oder durch 20 die mattiert und mit Magnesium-Oxyd-Pulver aus-
Strahlung der Umgebung — merklich unterscheidet, gefüllt ist. Der Lichtleitstab fängt von der schmalen
wobei die Meß vorrichtung bei möglichst einfacher Fläche, die seiner mattierten Nut gegenüberliegt,
und betriebssicherer Bauweise eine höhere Meß- Licht auf und leitet es fort. Läuft die Schraubenlinie 3
genauigkeit gewährleistet als die bekannten Meß- des rotierenden Zylinders 2 darüber und fällt Licht
vorrichtungen. 25 auf die Fläche, so wandert über den LichÜeitstab 1
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- ein Lichtfleck hinweg. Es wird also immer erst dann
löst, daß die drehbare Maske aus einem parallel zum ein Lichtimpuls vom LichÜeitstab 1 aufgefangen,
feststehenden Spalt angeordneten, bis auf einen wenn die Schraubenlinie 3 des Zylinders 2 den
schraubenHnienförmigen Schlitz lichtundurchlässigen Lichtbereich schneidet.
Hohlzylinder besteht, der einen die durchgelassene 30 Der Punkt auf dem LichÜeitstab, bei dessen Ab-Lichtmenge
zum Lichtempfänger weiterleitenden tastung eines leuchtenden Objekts 6 der erste Licht-Lichtleitstab
umschließt, und daß der Zähler die ab- impuls im Fotomultiplier 8 registriert wird, wird mit
gegebenen Impulse des synchron mit dem Zylinder Hilfe des-Impulsgebers 9 ausgemessen, der mit dem
drehbaren Impulsgebers von einem voreinstellbaren rotierenden Zylinder 2 verbunden ist. Der Impuls-Zählerausgangswert
-bis zu einem vom Licht- 35 geber 9 gibt bei einer Umdrehung eine bestimmte
empfänger zum Wähler gegebenen Lichtsignal zählt, Anzahl von Impulsen ab, die in den Zähler 12 eingewelches
durch den Helligkeitswechsel beim Erfassen zählt werden. Beim Auftreten des Lichtsignals im
der Objektkante durch den lichtdurchlässigen Schlitz Fotomultiplier 8 wird der Zähler 12 gestoppt, und
auftritt. - die bis dahin eingezählte Zahl von Impulsen im
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird der 4« Zähler 12 ist ein Maß für die Lage eines Dunkel-Vorteil
erzielt, daß die Meßvorrichtung sowohl zur Heil-Überganges am Meßobjekt 6. Mit Hilfe der
Bestimmung der Lage der Objektkante als auch zur Meßvorrichtung wird also die Lage einer leuchtenden
Messung der Länge oder Breite des Meßobjekts ver- Kante erfaßt und in Form eines digitalen Wertes anwendbar
ist, wobei durch die digitale Erfassung und gegeben. Da der Zähler 12 bei jedem Umlauf neu
Auswertung der Meßwerte eine sehr große Meß- 45 gestartet werden muß, wird das Bezugssignal des
genauigkeit erzielt wird. Empfangsorgans 14 benötigt, das zu jedem Abtast-
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand von beginn gebildet werden muß.
Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt Mit der gleichen Meßvorrichtung läßt sich auch
F i g. 1 die erfindungsgemäße Meßvorrichtung, die Breite eines Objekts im Abtastbereich 5 fest-
F i g. 2 eine Ausbildung der drehbaren Zylinder 5° stellen, indem nur so lange Impulse in den Zähler 12
über einem Lichtieitsab bei zu messenden größeren eingezählt werden, wie ein Lichtsignal vom Foto-Breiten,
multiplier 8 an den Zähler 12 abgegeben wird.
F i g. 3 eine Breitenmessung mit Hilfe zweier Das Meßprinzip läßt sich auch für die Ausmes-
Kantenmessungen gemäß der Erfindung. * sung eines nicht leuchtenden Objekts vor einer
In Fig. 1 ist mit 1 ein Lichtleitstab, mit 2 ein 55 leuchtenden Umgebung verwenden, indem die Anrotierender
Zylinder, 'mit 3 eine in den Zylinder ein- zahl der Impulse festgestellt wird, die während der
gefräste Schraubenlinie und mit 4 eine Optik, die den Abtastung über den kein Lichtsignal abgebenden Beabzutastenden
Streifen 5 auf dem LichÜeitstab 1 ab- reich der Breite des Meßgutes in den Zähler 12 einbildet,
bezeichnet. Mit 6 ist das mit seiner einen gezählt werden.
Kante in dem Abtastbereich 5 liegende Objekt be- 60 Die beschriebene Vorrichtung ist zunächst nur bei
zeichnet. Zwischen Optik 4 und LichÜeitstab 1 ist kürzeren Lichtieitstäben anzuwenden, da die
noch eine gerade Schlitzblende 7 angebracht. Mit 8 Schraubenlinie 3 am Abtastzylinder 2 bei längeren
ist ein Fotomultiplier bezeichnet, in den das in Lichüeitstäben eine zu große Steigung besäße und
Achsenrichtung aus dem LichÜeitstab 1 austretende dadurch ein schleifender Schnitt mit dem das Licht
Licht eintritt und dort gleichzeitig verstärkt wird. 85 auffangenden Streifen 3 auf der Mantelfläche des
Mit 9 ist ein Impulsgeber bezeichnet, der mit dem Lichtieitstabes zustande käme. Der Lichtfleck würde
Zylinder 2 verbunden ist und der bei Drehung des dadurch erne zu große Ausdehnung bekommen und
Zylinders 2 mit -Hilfe der Lichtquelle 10 und des damit die Genauigkeit der- Messung-verlorengehen.
Claims (2)
1. Optische Längenmeßvorrichtung für ein sich hinsichtlich seiner Helligkeit von der Umgebung
merklich abhebendes Meßobjekt, wobei eine Objektkante einschließlich deren Umgebung
durch ein optisches System auf einen feststehenden Spalt abgebildet wird, hinter dem eine in
Spaltquerrichtung drehbare Maske angeordnet ist, die einen den Spalt punktweise nacheinander
über seine ganze Länge für den Lichtdurchtritt freigebenden Kurvenschlitz aufweist, und ein die
durchgelassene Lichtmenge erfassender Lichtempfänger sowie ein an einen Zähler angeschlossener
Impulsgeber vorgesehen ist, wobei die Zählrate ein Maß für die zu ermittelnde Länge darstellt, dadurch gekennzeichnet,
daß die drehbare Maske aus einem parallel zum feststehenden Spalt (7) angeordneten,
bis auf einen schraubenlinienförmigen Schlitz (3) lichtundurchlässigen Hohlzylinder (2) besteht, der
einen die durchgelassene Lichtmenge zum Lichtempfänger (8) weiterleitenden Lichtleitstab (1)
umschließt, und daß der Zähler (12) die abgegebenen Impulse des synchron mit dem Zylinder
(2) drehbaren Impulsgebers (9,10,11) von einem
voreinstellbaren Zählerausgangswert bis zu einem vom Lichtempfänger (8) zum Zähler (12) gegebenen
Lichtsignal zählt, welches durch den Helligkeitswechsel beim Erfassen der Objektkante
durch den lichtdurchlässigen Schlitz (3) auftritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtdurchlässige schraubenlinienförmige
Schlitz (3) des Zylinders (2) mehrere Gänge (3 α bis 3 e) aufweist sowie um diesen
Zylinder (2) ein weiterer drehbarer Zylinder (17) angeordnet ist, der seinerseits einen lichtdurchlässigen
schraubenlinienförmigen Schlitz (30) mit nur einem Gang über der ganzen Zylinderlänge
trägt, und daß sich die Drehzahlen der beiden Zylinder (2 bzw. 17) zueinander wie die Anzahl
der Gänge der zugehörigen schraubenlinienförmigen Schlitze (3 α bis 3e bzw. 30) verhalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1191591,
479;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1191591,
479;
französische Patentschrift Nr. 1 375 418;
»Control Engineering«, Mai 1964, S. 77 bis 80.
»Control Engineering«, Mai 1964, S. 77 bis 80.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 578/145 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049567 DE1239862B (de) | 1964-12-18 | 1964-12-18 | Optische Laengenmessvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049567 DE1239862B (de) | 1964-12-18 | 1964-12-18 | Optische Laengenmessvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1239862B true DE1239862B (de) | 1967-05-03 |
Family
ID=7273036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049567 Pending DE1239862B (de) | 1964-12-18 | 1964-12-18 | Optische Laengenmessvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1239862B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266513B (de) * | 1965-10-30 | 1968-04-18 | Philips Patentverwaltung | Anordnung zur beruehrungslosen Messung der Breite und/oder Lage von Messobjekten |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1375418A (fr) * | 1962-11-23 | 1964-10-16 | Westinghouse Electric Corp | Dispositif de mesure pour laminoir à chaud |
| DE1191591B (de) * | 1958-01-17 | 1965-04-22 | Licentia Gmbh | Verfahren zum fotoelektrischen Bestimmen der relativen Lage wenigstens einer Kante eines Objektes |
| DE1203479B (de) * | 1962-07-03 | 1965-10-21 | Licentia Gmbh | Verfahren zum fotoelektrischen Bestimmen der relativen Lage wenigstens einer Kante eines Objektes |
-
1964
- 1964-12-18 DE DE1964L0049567 patent/DE1239862B/de active Pending
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