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DE1239079B - Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten in die Staebe von Rollaeden - Google Patents

Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten in die Staebe von Rollaeden

Info

Publication number
DE1239079B
DE1239079B DEK47615A DEK0047615A DE1239079B DE 1239079 B DE1239079 B DE 1239079B DE K47615 A DEK47615 A DE K47615A DE K0047615 A DEK0047615 A DE K0047615A DE 1239079 B DE1239079 B DE 1239079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
links
rods
wire
chains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK47615A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Karlheinz Schmidt
Herbert Muellritter
Alfred Breuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krafft & Schuell
Original Assignee
Krafft & Schuell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krafft & Schuell filed Critical Krafft & Schuell
Priority to DEK47615A priority Critical patent/DE1239079B/de
Priority to DEK61483A priority patent/DE1257406B/de
Priority to LU44315D priority patent/LU44315A1/xx
Publication of DE1239079B publication Critical patent/DE1239079B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B2009/1533Slat connections
    • E06B2009/155Slats connected by separate elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten in die Stäbe von Rolläden Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten aus Drahtgliedern in vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Hohlstäbe von Rolläden, wobei die Kettenglieder im Endzustand mit in Kettenrichtung entgegengesetzt abgespreizten Drahtenden hinter innere Vorsprünge der Hohlstäbe fassen, um eine Arretierung der Kette in beiden Richtungen zu erzielen.
  • Es ist bekannt, die Stäbe von Rolläden, insbesondere auch die neuerdings entwickelten, aus Kunststoff bestehenden Hohlstäbe, durch Stahldrahtklammem zu verbinden, die kettenartig miteinander vereinigt sind. Bisher war es allgemein üblich, die in verschiedenen Ausführungsformen vorgeschlagenen Drahtverbindungsklammern einzeln in die Stäbe einzustekken, nachdem jede Klammer vorher in die Nachbarklammer eingehakt worden war, die bereits in dem bei der Montage vorausgegangenen Stabe steckte. Diese Art der Montage ist umständlich und zeitraubend.
  • Es ist auch schon bekanntgeworden, die Drahtverbindungsklammern vor der Montage des Rolladenpanzers zu einer zusammenhängenden Kette zu vereinigen und dieselbe durch die Reihe beispielsweise auf einem Tisch nebeneinander ausgerichteter Stäbe hindurchzuziehen. Diese sogenanntenDurchzugsketten konnten jedoch Rolladenstäbe nur in der einen Längsrichtung festhalten, während sich die Rolladenstäbe in der anderen Richtung Über die Durchzugskette unter federndem Ausweichen der der Arretieruno, dienenden abgespreizten Drahtenden der Ke#tenglieder frei verschieben ließen. Dies ist für viele Fälle unzulässig. namentlich dort, wo der Rolladen gegen öffnen von außen aesichert sein soll.
  • Gegenstand eines älteren Patentes ist eine Rollladendurchzugskette, die nach der Montage in beiden Richtun-en arretiert ist. Bei dieser Kette sind die in beiden Richtungen w;rksam werdenden Drahtenden der Ketten-lieder derart aus-ebildet und angeordnet-, daß sie erst nach dem Durchziehen der Kette durch Ausübim- eines Zuges auf die Kette gespreizt und in die Arretierunasstelhin- in den ibnen zu-eordneten Rolladc,ist#.ii-l-ii gebracht werden. Diese Ausbildung der Ver#.ii-iidiiii-sk,-#lten hat den Nachteil, daß beim Transport oder durch Unachtsam. keit bei der Bedienung die Enden -der einzelnen Kettenglieder vorzeitig gespreizt werden können, so daß ein Durchziehen der Kette, wenn überhaupt, dann nur unter großen Schwieriekeiten möglich ist.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe. eine sichere Ar-retierung von Durchzugsketten in beiden Richtung zu C C --en erzielen, unter Vermeidung dieses Nachteiles, und besteht darin, daß die Drahtenden beim Einziehen der Kette elastisch zurückgebogen sind und, nachdem die einzelnen Kettenglieder ihre Bestimmungslage erreicht haben, zum Zurückfedern gebracht werden.
  • Vorteilhaft wird eine Kette mit doppelschlaufenförrnigen Dralitgliedern verwendet und das Zurückbiegen der abgespreizten Drahtenden durch eine an der Kette angreifende Zugkraft und das Zurückfedern durch Aufheben der Zugkraft bewirkt. Unter Umständen ist es zweckmäßig, eine Kette zu verwenden, bei der die Drahtenden der Kettenglieder hakenförmig abgebogen sind.
  • Für die praktische Anwendung der Erfindung haben sich insbesondere solche Rolladenhohlstäbe als vorteilhaft erwiesen, deren Hohlraum von zwei Querstegen durchsetzt ist, wobei die Ansätze der Querstege an den Wandungen des Hohlstabes in Form einer Vertiefung die inneren Vorsprünge bilden, hinter die die abgespreizten Drahtenden -reifen.
  • Vorteilhaft bedient man sich zur Durchführuno, des Verfahrens einer Montagevorrichtung in Form eines rahnienartigen Gestells zum Einhängen der Verbindun-Sketten eines Rolladenpanzers im vorgesehenen gegenseitigen Abstand.
  • Das Gestell weist Mittel zum gemeinsamen Spanneu der Ketten auf, z. B. eine querliegende. an Schwenkarnien befestiote Stan-e od. dei.
  • e5 CD C dem der Spannstange - genüberliegenden Ende C get, C des Gestells können zum Auffädeln der zu dem Rollladenpanzer zu vereinigenden Hohlstäbe Steckstäbe angeordnet sein, an denen die Ketten lösbar befestigt sind.
  • Nach dem Auffädeln der Rolladenstäbe werden die Verbindungsketten einer solchen Zugspannung ausolesetzt, daß sich die Enden der Kettenglieder elastisch zurückbiegen, worauf man die Rolladenstäbe über die gespannten Ketten überschieben kann. Nach Aufheben der Zugspannung treten die Enden der Ketten-C Z, glieder unter Rückfederung in ihre ursprüngliche Form aus dem Durchzugsraum heraus und arretieren dadurch die Hohlstäbe auf der Kette.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen von Rolladenteilen, die der Erfindung entsprechen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 ein für das erfindungsgemäße Verfahren Creeignetes Kettenglied in Seitenansicht, C F i g. 2 ein in einem Rolladenhohlstab angeordnetes Kettenglied gemäß F i g. 1 in gestrecktem Zustand, F i g. 3 dasselbe Kettenglied nach Aufhebung der Zugspannung der Kette bzw. Streckung in Arretierlage, F i 4 eine andere Ausführungsform des Kettengliedes, F i g. 5 das Kettenglied gemäß F i g. 4, arretiert in einem Hohlstab, F i g. 6 in größerem Maßstab den Ansatz eines Querste-es in einem Hohlstab, F i g. 7 einen Hohlstab mit nur einem Quersteg, F i g. 8 einen Hohlstab mit zwei Querstegen, F i g. 9 schematisch in Schrägansicht eine Montagevorrichtung und F i 10 eine Einzelheit der Montagevorrichtung nach F i g. 9 in einer anderen Schrägansicht.
  • Die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsforrn der Kettenglieder besteht aus einem Stahldrahtstück, dessen beide Enden unter Bildung je einer öse 1, 2 gegeneinander abgebogen sind, so daß die Drahtenden 3, 4 an gegenüberliegenden Seiten aus dem durch die strichpunktierten Linien 5 angedeuteten Umfang des Durchzugsraumes vorragen. Gegebenenfalls ist es auch zweckmäßig, die Ösen 1, 2 um 90' gegeneinander zu verdrehen.
  • Wenn man eine aus den Drahtgliedern gemäß F i g. 1 bestehende Rolladenkette einer Längsspannung unterwirft, erfahren die Ösen 1, 2 eine Strekkung, wobei die Drahtenden 3, 4 - wie aus F i g. 2 ersichtlich - in den Durchzugsraum der Kette zurückweichen. Die Kette läßt sich dann durch die etwa kreisrund ausgeführten Bohrungen 6 der Querstege 7 des Rolladenstabes 8 und die Öffnungen 9 der Ober-und Unterseite der Stäbe hindurchstecken bzw. -ziehen.
  • Sobald das Drahtglied die in F i g. 2 dargestellte Lage relativ zu den Stäben 8 eingenommen hat, wird die Spannung der Kette aufgehoben. Die Stahldrahtglieder gehen dann auf ihre frühere Form zurück, wobei die Drahtenden 3, 4 - wie aus F i g. 3 zu ersehen - aus dem Durchzugsraum heraustreten und sich gegen die Querstege der Hohlstäbe 8 anlegen. In dieser in F i g. 3 dargestellten Lage ist der Stab 8 auf dem Drahtglied sicher arretiert.
  • Um das Einziehen der unter Zugspannung gesetzten Kette durch die Rolladenstäbe zu erleichtern, kann man die Drahtenden 3, 4 hakenfönnig abbiegen, wie bei Ybzw. 4' in F i g. 4 angedeutet. Bei dieser Ausführungsform kann man auch die besondere Ausbildung der Querstege 7 gemäß F i g. 6 vorsehen. Die Querstege haben hierbei an einer Seite eine Vertiefuno, 7', in welcher der Haken 3' der Drahtenden 3 einrasten kann, wodurch auch bei unzulässig hoher Zugbeanspruchung der Kette ein Zurückweichen der Drahtenden 3 in den Bereich der Öffnung 6 des Quersteges 7 verhindert wird. Die Drahtenden 3, 4 können auch entgegengesetzt zu der Abbiegung Y, 4' (F i g. 4) abgebogen werden. Diese Ausführungsfonn, die bei Y' und 4" in F i g. 5 angedeutet ist, hat den Vorteil, daß die Drahtenden hinter die entsprechend unterschnittenen Ansätze der Querstege 17 fassen. Dadurch ergibt sich ein fester Sitz der Drahtenden auch bei hoher Zugbeanspruchung der Kette.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 7 zeigt die Anwendung von Drahtgliedern nach F i g. 1 bei einem Rolladenstab 18 mit nur einem Quersteg 19. Der Steg ist in diesem Fall schräg gestellt.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 8 sind zwei gewinkelte Querstege 20,21 vorgesehen. Auch hierbei ergibt sich ein besonders guter Sitz der Drahtenden 3, 4, indem diese wie bei F i g. 7 in den Zwickel am Ansatz der Stege 20, 21 in die Außenwandung des Stabes 22 fassen.
  • Um die Verbindungsketten erfindungsgemäß zu montieren, bedient man sich vorteilhaft der in F i g. 9 dargestellten Vorrichtung. Diese besteht aus einem rahmenartigen Gestell 30, an dessen Querenden 31 eine querliegende Spannstange 32 unter Vermittlung der Arme 33 schwenkbar gelagert ist. Der eine Schwenkarin 33 ist hierbei mit einem als Pedal ausgebildeten Stellarm 34 verbunden, der mit einer Zahnstange 35 zum Feststellen an einem festen Vorsprung 36 verbunden ist.
  • An der Spannstange 32 sind in den vorgesehenen gegenseitigen Kettenabständen Haken 37' angebracht, in welche das Endglied der schematisch angedeuteten Verbindungsketten 37, 38, 39 eingehängt wird.
  • Das andere Ende der Ketten 37, 38, 39 wird in Haken 40 eingehängt, die an glatten Steckstäben 41, 42, 43 angebracht sind; diese durchsetzen den Längsschlitz 44 einer Spannplatte 45, die an der anderen Stirnseite des Gestells 30 befestigt ist. Auf die freien Enden der Steckstäbe 41, 42, 43 werden beispielsweise Muttern aufgesehraubt, um die Länge der Stäbe mit der jeweiligen Länge der Ketten 37, 38, 39 in übereinstimmung zu bringen.
  • Die Befestigung der Ketten auf der Vorrichtung erfolgt derart, daß nach Anziehen der Spannstange 32 mittels des Schwenkpedals 34 alle drei Durchzugsketten praktisch der gleichen Zugbelastung unterworfen sind.
  • Vor dem Einsetzen der Steckstäbe 41, 42, 43 in das Gestell werden auf sie die zu montierenden Rolladenstäbe aufgefädelt (s. F i g. 10).
  • In der Zeichnung sind als Beispiel drei Rolladenstäbe angedeutet. Zwischen den Rolladenstäben 8 werden abnehmbare Distanzstücke 46 vorgesehen, die die Stäbe in einem der Länge der verwendeten Kettenglieder entsprechenden Abstand voneinander halten, so daß jedem Drahtglied der Ketten 37, 38, 39 ein Rolladenstab 8 zugeordnet wird.
  • Die Verbindungsketten 37, 38, 39 werden nunmehr mittels des Pedals 34 einer solchen Zugbeanspruchung unterworfen, daß sich die einzelnen Drahtglieder elastisch strecken, wobei - wie bereits bei den F i g. 1- bis 8 erläutert - die Drahtenden in den Kettendurchzugsraum zurückweichen. Darauf kann kann man die auf die Steckstäbe 41, 42, 43 aufgefädelten Rolladenstäbe über die Ketten 37, 38, 39 hinüberschieben, bis die Stäbe sich in der Bestimmungslage auf den gestreckten Drahtgliedern befinden. Nunmehr werden die Distanzstücke 46 entfernt. Schließlich wird die Verriegelung 35 des Pedals 34 gelöst und die Spannstange 32 durch vorsichtiges Nachlassen des Pedals zurückgeschwenkt, wobei die elastisch verformten Drahtglieder innerhalb der Rollladenstäbe ihre frühere Form wieder einnehmen. Die Stäbe sind dann auf den Drahtgliedern, wie im vorstehenden erläutert, sicher arretiert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten aus Drahtgliedem in vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Stäbe von Rolläden, wobei die Kettenglieder im Endzustand mit in Kettenrichtung entgegengesetzt abgespreizten Drahtenden hinter innere Vorsprünge der Stäbe fassen, um eine Arretierung in beiden Richtungen zu erzielen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden (3, 4) beim Einziehen der Kette elastisch zurückgebogen sind und, nachdem die einzelnen Kettenglieder ihre Bestimmungslage erreicht haben, zum Zurückfedem gebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kette mit doppelschlaufenfönnigen Drahtgliedern verwendet wird und daß das Zurückbiegen der abgespreizten Drahtenden (3, 4) durch eine an der Kette angreifende Zugkraft und das Zurückfedern durch Aufheben der Zugkraft bewirkt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kette verwendet wird, bei der die Drahtenden (3, 4) der Kettenglieder hakenförmig abgebogen sind (Y, 4#; Y', 4"). 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Rollladenhohlstäben (8) mit einem oder zwei den Hohlraum durchsetzenden Querstegen (7; 17; 19; 20; 21), deren Ansätze an den Wandungen des Hohlstabes (8) in Form einer Vertiefung (7) die inneren Vorsprünge bilden, hinter die die abgespreizten Drahtenden (3, 4) der Kettenglieder greifen. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Montagevorrichtung in Form eines rahmenartigen Gestells (30) zum Einhängen der Verbindungsketten (37, 38, 39) eines Rolladenpanzers im vorgesehenen gegenseitigen Abstand, das Mittel zum gemeinsamen Spannen der Ketten, z. B. eine querliegende an Schwenkarmen (33) befestigte Stange (32) od. dgl., aufweist. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der querliegenden Spannstange (32) gegenüberliegenden Ende des zu verwendenden rahmenartigen Gestells (30) Steckstäbe (41, 42, 43) zum Auffädeln der zu dem Rolladenpanzer zu vereinigenden Hohlstäbe (8) angeordnet sind, an denen die Ketten (37, 38, 39) lösbar befestigt sind. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1173 637.
DEK47615A 1962-08-30 1962-08-30 Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten in die Staebe von Rollaeden Pending DE1239079B (de)

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DEK61483A DE1257406B (de) 1962-08-30 1963-03-20 Verfahren zum Einziehen von Verbindungsketten in die Staebe von Rollaeden
LU44315D LU44315A1 (de) 1962-08-30 1963-08-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3236869A1 (de) * 1982-08-27 1984-03-01 Bretscher AG, 8406 Winterthur Gliederkette fuer faltrolladen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173637B (de) 1961-09-14 1964-07-09 Luigi Zanini Rolladenkette, die als Ganzes durch Rolladen-leisten durchziehbar ist

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173637B (de) 1961-09-14 1964-07-09 Luigi Zanini Rolladenkette, die als Ganzes durch Rolladen-leisten durchziehbar ist

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DE3236869A1 (de) * 1982-08-27 1984-03-01 Bretscher AG, 8406 Winterthur Gliederkette fuer faltrolladen

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DE1257406B (de) 1967-12-28

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