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DE1238766B - Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttaetige Einschwenkung von Spiegel und Klappe in ihre Gebrauchsstellung wieder sichtbar gemacht wird - Google Patents

Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttaetige Einschwenkung von Spiegel und Klappe in ihre Gebrauchsstellung wieder sichtbar gemacht wird

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Publication number
DE1238766B
DE1238766B DE1961K0044738 DEK0044738A DE1238766B DE 1238766 B DE1238766 B DE 1238766B DE 1961K0044738 DE1961K0044738 DE 1961K0044738 DE K0044738 A DEK0044738 A DE K0044738A DE 1238766 B DE1238766 B DE 1238766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
flap
ring
lever
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961K0044738
Other languages
English (en)
Inventor
Sazo Ando
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kowa Co Ltd
Original Assignee
Kowa Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kowa Co Ltd filed Critical Kowa Co Ltd
Priority to DE1961K0044738 priority Critical patent/DE1238766B/de
Publication of DE1238766B publication Critical patent/DE1238766B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

  • Einäugige Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttätige Einschwenkung von Spiegel und Klappe in ihre Gebrauchsstellung wieder sichtbar gemacht wird C Die vorliegende Ertmdung bezieht sich auf eine einäugige Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttätige Einschwenkung von Spiegel und Klappe in ihrer Gebrauchsstellun- wieder sichtbar aemacht wird, wobei das Betätigungs- bzw. Steuerorgan für Verschluß, Blende, Spiegel und Lichtschutzklappe als koaxial zur Objektivachse angeordneter Ring ausgebildet ist, der mit einem quer zur Objektivachse verschiebbaren Stellhebel derart in Wirkverbindung gebracht wird, daß nach Auslösung der Ring um einen vorbestimmten Winkelbereich gedreht wird und dabei über entsprechende Getriebe in zeitlicher Reihenfolge a) den geöffneten Verschluß schließt, b) die Blende auf einen vorgewählten Wert einstellt, c) Spiegel und Klappe aus dem Strahlengang schwenkt, d) den Verschluß zur Belichtung auslöst, C e) Klappe und Spiegel wieder in die Gebrauchslage schwenkt und f) Verschluß und Blende auf volle öffnung bringt. Eine bekannte Kamera dieser Art verwendet zum Steuern der verschiedenen Bewegungsvorgänge eine Vielzahl von Schrauben- und Blattfedern, die in ihrer Stärke und Wirkung in ganz bestimmter Abhängigkeit voneinander stehen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die bekannte Konstruktion durch Verringerung der Anzahl der Federn und durch Beseitigung des Abhängigkeitsverhältnisses der Federn voneinander in ihrer Herstellung zu vereinfachen und sie über längere Zeiträume betriebssicher zu gestalten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch zwei sämtliche Bewegungen steuernde, voneinander unabhängige Federn, von denen die eine durch den Vorgang des Filmtransports vorspannbar zwischen dem Stellhebel und einem festen Punkt des Kameragehäuses und die andere durch den gleichen Vorgang vorspannbar mit einem Ende an dem Stellhebel und mit dem anderen Ende am Betätigungsring angebracht ist.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist die Kamera -emäß der Erfindung gekennzeichnet durch eine den vorgespannten Zustand der Federn aufrechterhaltende, am Stellhebel angreifende Raste und durch einen am Verschluß-Betätigungsring angebrachten und am Ende der Auslöse-Bewegung dieses Ringes die Raste aus dem Eingriff mit dem Stellhebel lösenden Zapfen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung erläutert, und zwar zeigt F i o,. 1 eine schematische Vorderansicht des Betätigungsmechanismus gemäß der Erfindung, aus der wesentliche Teile vor Einstellung des Mechanismus dargestellt sind, F i c-. 2 eine schematische Seitenansicht desselben, F i g. 3 eine Ansicht ähnlich derjenigen der F i g. 1, die ledialich die in Einstellun- befindlichen Teile zeigt, F i -. 4 eine schematische perspektivische Ansicht desselben in Einstellage befindlichen Mechanismus, F i g. 5 eine Ansicht entsprechend den F i g. 1 und 3, die lediglich den Spiegel und die Lichtabschirrnplatte nach Anheben durch das Betätigungsglied gemäß der Erfindung veranschaulicht, F i g. 6 eine Seitenansicht entsprechend derjenigen der F i g. 5, F io,.7 eine Querschnitts-Seitenansicht des Nokkenteiles des Antriebsmechanismus, F i g. 8 und 9 schematische Vorderansicht, die den Flüc,elabschnitt und den Betätigungsringabschnitt jeweils eines vorbekannten Verschlußmechanismus zeigen, F i g. 10 eine graphische Darstellung der Zeitenfolge der Kameraoperationen gemäß der Erfindung. In der Zeichnung ist mit 1 jeweils ein Betätigungsglied in Form eines kreisförmigen Ringes bezeichnet, das mit Eingriffsnasen 2, 3 und Eingriffsschultern 4, 5 versehen ist. Die eine der Eingriffsschultern 4 kann an einer Sperrklinke 6 und die andere Eingriffsschulter an einer Schulter 8, die auf einem Stellhebel 7 ausgebildet ist, zur Anlage gelangen. An dem Glied 1 sind ferner bogenförmige Zahnstangen 9 und 9a vor-Clesehen, die mit Ritzeln 10 und 10a im Eingriff stehen, welche jeweils auf einem nicht dargestellten stationären Glied befestigt sind. Die Achsen der Ritzel 10, 10a tragen jeweils Nocken 11 und lla, die fest mit ihnen verbunden sind. Einer der Nocken 11 0,reift in eine öffnung 13 ein, die in dem einen Ende eines Winkelhebels oder L-förmigen Hebels 12 ausgebildet ist, welcher auf einem Schwenkbolzen S schwenkbar gelagert ist, während der andere Nocken lla in eine öffnung 13a eingreift, die in dem einen Ende eines Winkelhebels 1.2a ausgebildet ist, welcher auf einem Schwenkbolzen Sa schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 12 ist an seinem anderen Ende mit einer Lichtabschirmplatte 14 verbunden, während der Hebel 12a an seinem anderen Ende mit einem Spiegel 15 in Verbindung steht.
  • Das Bezugszeichen 16 deutet auf eine Feder hin, die vorgespannt zwischen dem Hebel 7 und einem nicht dargestellten stationären Glied angeordnet ist, um den Hebel 7 unter Vorspannung zu halten. Das Bezugszeichen 17 bezeichnet eine Antriebsfeder für das Betätigungsglied 1, die mit ihrem einen Ende mit dem Hebel 7 und mit dem anderen Ende mit dem Betätigungsglied 1 verbunden ist. Das Bezugszeichen 18 weist auf einen Führungsschlitz hin, der in dem Hebel 7 ausgebildet ist. 18a ist ein Führungsstift und 19 eine Raste für die Arretierung der Rückführung des Hebels 7.
  • Wie sich aus den F i g. 8 und 9 ergibt, die einen bekannten Intralinsen-Verschlußmechanismus veranschaulichen, bezeichnet das Bezugszeichen 20 einen Betätigungszapfen, mit dessen Hilfe die Öffnungs-und Schließbewegung der Verschlußflügel 21 bewirkt wird. Der Betätigungszapfen ist zu diesem Zweck so angeordnet, daß er durch eine der genannten Eingriffsnasen 2 an dem Betätigungsglied 1 erfaßt wird. Das Bezugszeichen 22 bezeichnet einen Betätigungsring, der so ausgebildet ist, daß er den erwähnten Zapfen 20 über ein Teil 23 und einen Hebel 24 betätigen kann. Das Bezugszeichen 25 deutet auf einen Zapfen hin, der auf dem Ring 22 befestigt ist, und das Bezugszeichen 26 bezeichnet einen Rasthebel, dei die Drehung des Ringes 22 verhindert. Der Zapfen 25 kann mit der Raste 19 in Eingriff gelangen, während die Nase 3 mit dem Rasthebel 26 in Eingriff gelangen kann. Das Bezugszeichen 27 bezeichnet eine Feder für den Antrieb des Betätigungsringes 22.
  • F ig.10 veranschaulicht die zeitliche Folge der Arbeitsvorgänge des Verschlusses, des Spiegels und der Lichtabschirmplatte gemäß der vorliegenden Erfindung. In dieser Figur veranschaulichen die Kurven a, b und c jeweils die Bewegungen des Verschlusses, des Spiegels und der Lichtabschirmplatte. Die nach aufwärts gerichteten Pfeile deuten die Aufwärts-oder Öffnungsbewegung der zugeordneten Glieder an, während die nach abwärts gerichteten Pfeile die Ab- wärts- oder Schließbewegung derselben bezeichnen.
  • Im Betrieb werden der Hebel 7 und der Ring 22 zuerst bei Betätigung des Filmtransportmechanismus oder auf irgendeine andere gewünschte Weise in Verbindung gesetzt. Der Hebel 7 wird aus der in F ig . 1 veranschaulichten Lage in die in F i g. 3 veranschaulichte bewegt, um in den Federn 16 und 17 jeweils eine Speicher- und Betätigungsenergie aufzubauen. Der Energiespeicherungszustand wird durch Anlage der Raste 19 an dem Hebel 7 aufrechterhalten. Der Ring 22 wird, wie durch die durchgehenden Linien in F i g. 9 veranschaulicht, mit Hilfe des Rasthebels 26 in seiner Lage gehalten. In dieser Lage wird, sobald die Sperrklinke 6 durch ein geeignetes Startglied, z. B. in Form eines Auslöseknopfes niedergedrückt wird, um mit dem Betätigungsglied 1 außer Eingriff zu gelangen, letzteres im Uhrzeigersinn unter der Vorspannung der Feder 17 gedreht. Folglich gelangt die Nase 2 außer Eingriff mit dem Zapfen 20, um den Verschlußflügeln eine Bewegung in die goschlossene Lage zu erlauben, und die Zahnstangen 9, 9a, die auf dem Ring 1 ausgebildet sind, wirken so, daß die Nocken 11 und lla durch die jeweiligen Ritzel 10 und 10a in entgegengesetzten Richtungen gedreht werden. Dadurch werden die Hebel 12 und 12a in der gleichen Richtung geschwenkt und die äußeren Enden derselben angehoben, da die Nocken 11, lla in bezug auf die jeweiligen Hebel 12, 12a symmetrisch angeordnet sind, um letztere in der gleichen Richtung zu betätigen. Das Anheben der äußeren Hebelenden ruft ein gemeinsames Anheben des Spiegels und der Lichtabschirmplatte hervor. In diesem Fall sind die Nocken 11 und 11 a in bezug auf die jeweiligen Hebel 12, 12a in einer solchen Weise angeordnet, daß der Spiegel zuerst angehoben wird, und sobald er die Aufwärtsbewegung vollendet hat, beginnt die Lichtabschirmplatte 14 sich anzuheben. So sind die Winkelbereiche der Nocken jeweils in bezug zu den zugeordneten Hebeln derart angeordnet, daß sie jeweils in der ersten bzw. zweiten Hälfte des Arbeitstaktes des Betätigungsgliedes arbeiten. Mit anderen Worten, der Nocken 11 a zur Betätigung des Spiegels wirkt auf den zugeordneten Hebel 12a vom Bewegungsbeginn an und während der ersten Hälfte der Bewegung des Gliedes 1 und verbleibt während der zweiten Hälfte dieser Bewegung in Ruhestellung. Andererseits wird der Nocken 11 zur Betätigung der Lichtabschirmplatte während der ersten Hälfte der Bewegung des Gliedes 1 in unwirksamer Lage gehalten und beginnt auf den zugeordneten Hebel am Ende der ersten Halbbewegung einzuwirken. Schließlich wird am Ende der Bewegung des Betätigungsgliedes 1 die von ihm getragene Nase 3 mit dem Rasthebel 26 in Eingriff gebracht, um dem Ring 22 ein Wirksamwerden zu ermöglichen, wodurch eine Belichtung in demselben Zeitpunkt hervorgerufen wird, wenn die Aufwärtsbewegung der Lichtschirmplatte, die dem Spiegel folgt, vollendet ist. Sobald die Wirkung des Ringes 22 beendet ist, kommt der auf dem Ring befindliche Zapfen 25 mit der Raste 19 in Eingriff, um letztere mit dem Hebel 7 außer Eingriff zu bringen und dem Hebel eine Rückkehr unter der Wirkung der Vorspannung der Feder 16 zu erlauben. Die Rückbewegung des Hebels 7 ruft eine Bewegung des Betätigungsgliedes 1 in die Ausgangslage in einer Richtung hervor, die der vorherigen entgegengesetzt ist, und zwar durch die gegenseitige Anlage der Schultern 5 und 8. Die umgekehrte Bewegung des Gliedes 1 ruft eine Drehung der Nocken 11 und lla in entgegengesetzter Richtung hervor, so daß der eine Nocken 11 nun während der ersten Halbbewegung des Betätigungsgliedes 1 wirksam ist, während der andere Nocken lla während der zweiten Halbbewegung desselben wirkt. Auf diese Weise bewegt sich nun die Lichtabschirmplatte 14 vor dem Spiegel 15 nach abwärts, der sich selbst in dem Moment nach abwärts zu bewegen beginnt, wenn die Abwärtsbewegung der Platte 14 vollendet worden ist. Es ist vev# ständlich, daß die Nase 2 am Ende der ersten Hälfte der rückläufigen Drehbewegung des Gliedes 1 mit C dem Zapfen 20 in Eingriff gelangt, um den Zapfen C zwecks Öffnung der Verschlußflügel 21 zu bewegen.
  • C

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Einäug gige C Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttätige Einschwenkung von Spie-ei und Klappe in ihre Gebrauchsstellung wieder sichtbar gemacht wird, wobei das Betätiggungs- bzw. Steuerorgan für Verschluß, Blende, Spiegel und Lichtschutzklappe als koaxial zur Objektivachse angeordneter Ring ausgebildet ist, der mit einem quer zur Objektivachse verschiebbaren Stellhebel derart in Wirkverbindung gebracht wird, daß nach Auslösun ' g der Ring um einen vorbestimmten Winkelbereich gedreht wird und dabei über entsprechende Getriebe in zeitlicher Reihenfolge a) den geöffneten Verschluß schließt, b) die Blende auf einen vorgewählten Wert einstellt, c) Spiegel und Klappe aus dem Strahlengang schwenkt, d) den Verschluß zur Belichtung auslöst, e) Klappe und Spiegel wieder in die Gebrauchslage schwenkt und f) Verschluß und Blende auf volle Öffnung bringt, gekennzeichnet durch zwei sämtliche Bewegungen steuernde, voneinander unabhängige Federn (16 und 17), von denen die eine (16) durch den Vorgang des Filmtransports vorspannbar zwischen dem Stellhebel (7) und einem festenPunkt des Kameragehäuses und die andere (17) durch den gleichen Vorgang vorspannbar mit einem Ende an dem Stellhebel (7) und mit dem anderen Ende am Betätigungsring (1) angebracht ist. 2. Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine den vorgespannten Zustand der Federn (16 und 17) aufrechterhaltende, am Steilhebel (7) angreifende Raste (19). 3. Kamera nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen am Verschluß-Betätigungsring (22) an-ebrachten und am Ende der Auslöse-Bewegung C dieses Ringes (22) die Raste (19) aus dem Einariff mit dem Stellhebel (7) lösenden Zapfen C (25). In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsche Patentschrift Nr. 942 061; deutsche Auslegeschrift Nr. 1082 796; deutsche Patentanmeldung K13401Xa/57a (bekanntgemacht am 19.2.1953); deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1790 278, 1746330. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1138 618.
DE1961K0044738 1961-09-18 1961-09-18 Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Schwenkspiegel und Lichtschutzklappe, bei der das Sucherbild unmittelbar nach der Belichtung durch selbsttaetige Einschwenkung von Spiegel und Klappe in ihre Gebrauchsstellung wieder sichtbar gemacht wird Pending DE1238766B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942061C (de) * 1951-12-11 1956-04-26 Voigtlaender Ag Einaeugige Spiegelreflexkamera mit gekuppeltem Filmtransport und Verschlussaufzug
DE1746330U (de) * 1955-04-30 1957-06-06 Kodak Ag Einaeugige spiegelreflexkamera mit objektivverschluss.
DE1790278U (de) * 1958-09-19 1959-06-11 Voigtlaender Ag Einaeugige spiegelreflexkamera.
DE1138618B (de) 1957-11-16 1962-10-25 Compur Werk Gmbh & Co Lichtbildaufnahmegeraet

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