[go: up one dir, main page]

DE1238585B - Elektronenstrahlerzeuger - Google Patents

Elektronenstrahlerzeuger

Info

Publication number
DE1238585B
DE1238585B DEA43547A DEA0043547A DE1238585B DE 1238585 B DE1238585 B DE 1238585B DE A43547 A DEA43547 A DE A43547A DE A0043547 A DEA0043547 A DE A0043547A DE 1238585 B DE1238585 B DE 1238585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
cathode
electron
grid
ribbon line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA43547A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Crowle Crowley-Milling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1238585B publication Critical patent/DE1238585B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/02Tubes with electron stream modulated in velocity or density in a modulator zone and thereafter giving up energy in an inducing zone, the zones being associated with one or more resonators
    • H01J25/10Klystrons, i.e. tubes having two or more resonators, without reflection of the electron stream, and in which the stream is modulated mainly by velocity in the zone of the input resonator
    • H01J25/12Klystrons, i.e. tubes having two or more resonators, without reflection of the electron stream, and in which the stream is modulated mainly by velocity in the zone of the input resonator with pencil-like electron stream in the axis of the resonators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/48Electron guns

Landscapes

  • Particle Accelerators (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

  • Elektronenstrahlerzeuger Die Erfindung betrifft Elektronenstrahlerzeuger mit einer Anode, einer Kathode und einer Hochfrequenzleitung zur Erzeugung von Elektronenstrahlimpulsen.
  • Die Elektronenstrahlerzeuger nach der Erfindung sind insbesondere zur Verwendung mit Elektronenhochenergiebeschleunigern geeignet.
  • Für viele kemphysikalische Experimente ist es erwünscht, über Elektroneniinpulse sehr kurzer Dauer, aber hoher Energie zu verfügen. Wie sich Elektronenimpulse bis hinunter zu 10-7 sec herstellen lassen, ist bekannt. Ein typischer Elektronenstrahlerzeuger für diesen Zweck weist als Elektronenemitter eine direkt geheizte Wolframwendel oder auch eine indirekt geheizte Oxydkathode oder auch eine der zahlreichen bekannten Sintennetallkathoden auf. Dicht vor der Kathode ist in einem kleinen Abstand von ihr ein Gitter angeordnet, das gegenüber der Kathode negativ vorgespannt ist. Vor dem Gitter liegen die Strahlfokussierungselektroden und dahinter dann die Anode des Elektronenstrahlerzeugers. Werden an das Gitter positive Impulse angelegt, die ausreichend hoch sind, um die negative Vorspannung zu überwinden, so können Elektronen von der Kathode durch das Gitter hindurchtreten. Sie werden dann von den Fokussierungselektroden zu einem Elektronenstrahl fokussiert und treten durch eine Öffnung in der Anode in den Beschleuniger ein. Die Hauptschwierigkeit, die mit solchen Elektronenstrahlerzeugem in Verbindung mit sehr kurzen Elektronenimpulsen auftritt, liegt in der Verzerrung des angelegten Impulses, die sich aus der Gitter-Kathoden-Kapazität sowie aus der Kapazität zwischen dem Gitter und den Fokussierungselektroden ergibt. Für Elektronenimpulse bis hinunter zu einer Dauer von 0,5 - 10 -7 Sekunden macht sich diese Impulsverzerrung noch nicht wesentlich bemerkbar, aber es sollen jetzt ja Elektronenimpulse von einer Dauer bis hinunter zu 10-9 Sekunden hergestellt werden. Es sind Verfahren vorgeschlagen worden, diese Schranke durch die Verwendung eines Elektronenstrahlerzeugers mit einem koaxialen Aufbau zu'überwinden. Dabei wird aber unter anderem der Anschluß des Kathodenheizsystems sehr schwierig.
  • Hier sei zur Klarstellung folgendes bemerkt: Um Elektronen in einem Linearbeschleuniger beschleunigen zu können, müssen die Elektronen phasenfokussiert werden, d.h. in einzelne, scharfe Bündel zusammengefaßt werden, so daß sich die Phase des Beschleunigungsfeldes innerhalb eines Elektronenbündels nicht merklich ändert. Der eigentliche Elektronenimpuls, der vom Beschleuniger abgegeben wird, besteht dann aus hunderten solcher Elektronenbündel. Um diese Phasenbündelung der Elektronen zu verbessern, ist es bekannt, den Elektronenstrahl durch eine Hochfrequenzleitung zu schicken, die als Hohlleiter ausgebildet und in bestimmter Weise dimensioniert ist. In diesem Hohlleiter wird ein Hochfrequenzfeld hervorgerufen, und zwar entweder mittels eines eigenen Klystrons mit zugehörigem Modulator, oder aber durch Verwendung des eigentlichen Beschleunigungsfeldes selber. Weiterhin ist es zu diesem Zweck bekanntgeworden, den Elektronenstrahlerzeuger nach Art eines Klystrons selbstschwingend aufzubauen.
  • Die eben erwähnte Aufgabe, nämlich die Verbesserung der anfänglichen Phasenfokussierung des elektronenstrahls, soll der vorliegende Strahlerzeuger nicht lösen. Die zu lösende Aufgabe besteht vielmehr darin, den Impuls möglichst kurz zu machen, also dafür zu sorgen, daß der gesamte Elektronenimpuls im Falle eines Linearbeschleunigers aus möglichst wenig Elektronenbündeln besteht.
  • Ein Elektronenstrahlerzeuger der eingangs genannten Art, mit dem sich sehr kurze Elektronenimpulse erzeugen lassen, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kathode und Anode eine quer zur Richtung der Strahlachse liegende Bandleitung angeordnet ist, die mit Durchtrittsöffnungen für den Elektronenstrahl versehen ist und deren Innenleiter als Steuerelektrode dient, und daß die Kapazität zwischen dem Innenleiter und der Kathode an den Wellenwiderstand der Bandleitung angepaßt ist.
  • Es ist günstig, wenn man diese Bandleitung an einem Ende kurzschließt.
  • Mit einem solchen Elektronenstrahlerzeuger ist es möglich, Elektronenimpulse zu erzeugen, deren minimale Dauer bei etwa 1 Nanosekunde liegt. Das liegt daran, daß das Steuergitter des Elektronenstrahlerzeugers teils als Innenleiter der Bandleitung ausgebildet ist. Elektronenimpulse derart kurzer Dauer sind für sehr viele kernphysikalische Experimente von Bedeutung. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Elektronenstrahlerzeugem mit Steuergitter zur Emissionssteuerung ist die Eingangsimpedanz nicht mehr von den Gitterkapazitäten bestimmt, sondern nur noch von dem Wellenwiderstand der Bandleitung. Dadurch ist es möglich, Steuerimpulse weitestgehend unverzerrt an das Gitter anzulegen. Insbesondere ist es der Eigenschaften der Bandleitung wegen möglich, auch sehr steile Impulse zum Ansteuern des Elektronenstrahlerzeugers zu verwenden. Schließt man noch die Bandleitung an dem einen Ende kurz, so braucht man die Steuersignale nicht mehr besonders zu formen. In diesem Fall genügt es, einen steilen Spannungssprung hervorzurufen. Die eigentliche Impulsformung wird dann in der kurzgeschlossenen Bandleitung selbst durchgeführt. Abgesehen davon, daß dem vorliegenden Elektronenstrahlerzeuger der Bandleitung wegen wesentlich steilere Steuerimpulse zugeführt werden können, als es bei herkömmlichen Elektronenstrahlerzeugem möglich ist, kann der Steuergenerator der höheren und frequenzunabhängigen Eingangsimpedanz der Bandleitung wegen einfacher aufgebaut sein. Außerdem ist die benötigte Steuerleistung geringer.
  • Der Ausdruck »Bandleitung«, der in dieser Beschreibung verwendet wird, soll eine übertragungsleitung bezeichnen, die einen bandförmigen, elektrischen Innenleiter aufweist, dessen Breite merklich gr a, ößer als seine Dicke ist, der von einem zweiten elektrischen Leiter ganz oder teilweise umgeben ist. Der Elektronenstrahlerzeuger soll, wie allgemein üblich ist, in einem Vakuumsystem angeordnet sein. Die Kathode kann eine indirekt geheizte Sintermetallkathode sein. Sie kann Bestandteil eines Kathodenrevolvers sein, wie er bereits beschrieben worden ist. Dadurch ist es möglich, Kathoden zu ersetzen, ohne das Vakuumsystem öffnen zu müssen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
  • F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch einen Elektronenstrahlerzeuger; F i g. 2 ist ein Querschnitt längs der Linie II-II aus Fig. 1; F i g. 3 ist ein Querschnitt längs der Linie III-III aus Fig. 1; F i g. 4 zeigt die überlagerung zweier Spannungsimpulse in einer kurzgeschlossenen Bandleitung; F i g. 5 ist ein Längsschnitt durch den Elektronenstrahlerzeuger; F i g. 6 zeigt die allgemeine Anordnung des Elektronenstrahlerzeugers in Verbindung mit einem Impulsgenerator.
  • In den F i g. 1, 2 und 3 ist ein Elektronenstrahlerzeuger gezeigt, der eine indirekt geheizte Kathode 1, eine mit einer axialen öffnung versehene Anode 2 sowie ein Steuergitter 3 aufweist, das über einen mit einer öffnung versehenen Abschnitt eines Innenleiters 4 einer Bandleitung gespannt ist. Der Außenleiter dieser Bandleitung wird von zwei Bauteilen dargestellt, die den Innenleiter gemeinsam umgeben. Die obere Wandung 5 des Bandleiters trägt eine öffnung und ist als Strahlfokussierungselektrode ausgebildet, während die untere Wandung 6 als Halterung für die Kathode 1 dient. Der Innenleiter und der Außenleiter sind mittels einer Kapazität 7 aneinander angeschlossen. Dadurch ist es möglich, das Gitter 3 gegenüber der Kathode 1 negativ vorzuspannen. Während des Betriebs werden dem Gitter 3 über eine Leitung 4 positive Impulse zugeführt, die die negative Vorspannung überwinden können. Dadurch können die entsprechenden Elektronenimpulse von der Kathode emittiert werden. Der Kondensator 7 ist so gewählt, daß seine Impedanz bei der Steuerimpulsfrequenz zu vernachlässigen ist. In der dargestellten Ausführungsforin ist zwischen den Kondensator 7 und den Leiter 4 ein Widerstand 8 eingesetzt, der die gleiche Impedanz wie die Bandleitung gegenüber dem Steuerimpuls besitzt. Wenn der Gitter-Kathoden-Abstand und die Impedanz der Bandleitung richtig gewählt sind, so wird ein kurzer Impuls, der an einem Ende auf die Bandleitung gegeben wird, ohne Impulsverzerrungen bis zu dem Widerstand 8 am anderen Ende der Leitung weitergeleitet, wo er absorbiert wird. Mit einer solchen Anordnung ist es möglich, Steuerimpulse von etwa 1 Nanosekunde Dauer ohne Verzerrungen auf das Steuergitter zu übertragen. Dadurch werden entsprechend kurze Elektronenimpulse von der Kathode emittiert.
  • Um nun die Amplitude der Steuerimpulse zu verringern, die an den Leiter 4 angelegt werden (von üblicherweise einigen hundert Volt bis auf eine Amplitude von 50 Volt), kann die Strahlfokussierungselektrode 5 mit einem Schirmgitter 9 ausgerüstet sein und mit dem Kathodensteuergitter und der Anode in einer Linie liegen. In diesem Fall werden die beiden Bauteile 5 und 6 des Außenleiters der Bandleitung durch eine dünne Isolierschicht getrennt (nicht gezeigt), um das Schirmgitter bezüglich der Kathode auf einem positiven Potential zu halten.
  • In der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 ist der Widerstand 8 eingesetzt. Als andere Ausführungsform kann man diesen Widerstand weglassen, so daß die Bandleitung kurzgeschlossen ist. Wenn man dafür sorgt, daß der positive Impuls, der auf den Leiter 4 gegeben wird, eine steile vordere Impulsflanke besitzt, so wird er bei dieser Anordnung am kurzgeschlossenen Ende der Bandleitung unter Umkehr seiner Polarität reflektiert. Am Gitter 3 tritt dann ein Impulszug auf, der sich aus dem einfallenden und dem reflektierten Impuls zusammensetzt. Dabei übersteigt der positive Anteil dieses Impulszuges die negative Gitterspannung und sorgt daher von der Kathode aus gesehen für einen positiven Steuerimpuls, während dessen Dauer die Kathode entsprechend kurze Elektronenimpulse aussendet. Die Bildung eines solchen Steuerimpulses ist in F i g. 4 gezeigt, in der die Impulsspannung am Gitter 3 gegenüber der Zeit aufgetragen ist. V, stellt einen positiven Impuls dar, der dem Gitter von dem Leiter 4 zugeführt wird. VR ist der am kurzgeschlossenen Ende der Bandleitung reflektierte Impuls. Der Impulszug, der dadurch am Gitter entsteht, ist in F i g. 4 durch eine stark ausgezogene Linie dargestellt. Von diesem Impulszug übersteigt der Abschnitt Vc die negative Gittervorspannung der Größe VB und stellt den Steuerimpuls für das Gitter dar.
  • Die Dauer dieses Steuerimpulses hängt nur von der Phasenverschiebung zwischen dem einfallenden und dem reflektierten Impuls am Gitter 3 ab. Diese Phasenverschiebung ist ihrerseits von der Länge der Bandleitung zwischen dem Gitter 3 und ihrem kurzgeschlossenen Ende abhängig. Bei dieser Anordnung ist daher die Dauer des Steuerimpulses weitestgehend unabhängig von der Dauer des einfallenden Impulses, so daß Steuerimpulse und damit Elektronenimpulse von einer Dauer von einer Nanosekunde und weniger unter der Verwendung von einfallenden Impulsen verhältnismäßig großer Impulsdauer leicht hergestellt werden können.
  • F i g. 5 zeigt Einzelheiten im Aufbau eines Elektronenstrahlerzeugers. Auf einer keramischen Stützplatte 10 ist eine Kathode 1 montiert. Die Stützplatte 10 ist an einem Bauteil 6 gehaltert, der den innersten Teil des Außenleiters einer übertragungsleitung darstellt. Der am weitesten außen liegende Abschnitt dieses Außenleiters wird von einer Deckplatte 11 mit einer Strahlfokussierungselektrode 5 gebildet. Der Innenleiter 4 dieser übertragungsleitung ist mit einer öffnung versehen, die ein Steuergitter 3 trägt. Die zusätzliche Kapazität, die durch den engen Abstand zwischen der Kathode und dem Gitter eingeführt wird, ist dadurch ausgeglichen, daß an der Stelle 13 ein Teil aus dem Bauteil 6 herausgeschnitten ist. Der Leiter 4 ist in der Nähe des Gitters mittels eines keramischen Isolators 14 gehaltert, der den richtigen Gitter-Kathoden-Abstand aufrechterhält.
  • Eine mit einer öffnung versehene Anode 2 wird von einer Stützplatte17 getragen, die die Endplatte der Vakuumkammer eines Beschleunigers sein kann. Die Grundplatte 16 ist von dieser Stützplatte aus mittels üblicher Isoliervorrichtungen 18 gehaltert. Die Enden des Innenleiters 4 der Bandleitung sind an Anschlüsse 12 mit Glas-Metall-Verschmelzungen angeschlossen. Sie gehen an dieser Stelle durch die Endplatte 16 hindurch. Für den Anschluß der Kathode 1 werden weitere Glas-Metall-Verschmelzungen 15 verwendet.
  • In F i g. 6 ist ein Impulsgenerator 19 über eine übertragungsleitung 20 mit dem Elektronenstrahlerzeuger verbunden. Die übertragungsleitung 20 kann eine Bandleitung sein, die die gleichen Eigenschaften wie die Bandleitung in dem Elektronenstrahlerzeuger aufweist. Es kann aber auch eine andere Leitung mit anderen Eigenschaften sein, sofern für eine Impedanzanpassung gesorgt ist. Die Übertragungsleitung kann gleichstrommäßig durch ein kapazitives Element 21 unterbrochen sein, um zu verhindern, daß die Gittervorspannung an den Impulsgenerator gelangt. Die Gittervorspannung wird an den Innenleiter 4 angelegt, der das Gitter trägt. Das -eschieht von einer Batterie oder einer anderen Spannungsquelle 22 aus über eine Drossel 23 oder über ein anderes Bauelement, das gegenüber einer Impulsspannung einen hohen Widerstand besitzt. Die Drossel oder ein anderes Bauelement 23 sind an den Mittelleiter der Übertragungsleitung angeschlossen. Dabei sind Vorrichtungen verwendet, die eine Impedanzfehlanpassung der übertragungsleitung verhindern. Diese Vorrichtungen sind aber nicht gezeigt. Das ganze System kann evakuiert sein. Bei 24 ist ein Teil des Vakuumgefäßes zu sehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronenstrahlerzeuger mit einer Anode, einer Kathode und einer Hochfrequenzwellenleitung zur Erzeugung von Elektronenstrahlimpulsen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kathode und Anode eine quer zur Richtung der Strahlachse liegende Bandleitung angeordnet ist, die mit Durchtrittsöffnungen für die Elektronen versehen ist und deren Innenleiter als Steuerelektrode dient, und daß die Kapazität zwischen dem Innenleiter und der Kathode an den Wellenwiderstand der Bandleitung angepaßt ist.
  2. 2. Elektronenstrahlerzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandleitung an einem Ende kurzgeschlossen ist und positive Spannungsimpulse mit steiler vorderer Impulsflanke in die Bandleitung hineingeschickt werden die am Ende der Bandleitung reflektiert werden, wobei sich der einfallende und reflektierte Impuls überla-ern und einen ositiven Steuerspannungs-C p impuls liefern, dessen Dauer von der durch die Länge der Bandleitung bestimmten Phasendifferenz zwischen hin- und rücklaufendem Impuls bestimmt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 815 063, 822 906; französische Patentschrift Nr. 1171448; Nueleonics, Bd. 20, 1962, Nr. 10, S. 104; Meinke-Gundlach, Taschenbuch der Hochfrequenztechnik, 1962, 2. Auflage. S. 257.
DEA43547A 1962-07-12 1963-07-11 Elektronenstrahlerzeuger Pending DE1238585B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1238585X 1962-07-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1238585B true DE1238585B (de) 1967-04-13

Family

ID=10885041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA43547A Pending DE1238585B (de) 1962-07-12 1963-07-11 Elektronenstrahlerzeuger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1238585B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119517C2 (de) * 1990-06-15 2002-09-19 Thomson Csf Elektronenkanone zur Erzeugung von in kurzen Impulsen gruppierten Elektronen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1171448A (fr) * 1956-11-07 1959-01-26 Dispositif formant accélérateur d'électrons linéaire
GB815063A (en) * 1955-02-17 1959-06-17 Vickers Electrical Co Ltd Improvements relating to linear electron accelerators
GB822906A (en) * 1955-02-08 1959-11-04 Richard F Post Improvements in or relating to method and means for electron acceleration

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB822906A (en) * 1955-02-08 1959-11-04 Richard F Post Improvements in or relating to method and means for electron acceleration
GB815063A (en) * 1955-02-17 1959-06-17 Vickers Electrical Co Ltd Improvements relating to linear electron accelerators
FR1171448A (fr) * 1956-11-07 1959-01-26 Dispositif formant accélérateur d'électrons linéaire

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119517C2 (de) * 1990-06-15 2002-09-19 Thomson Csf Elektronenkanone zur Erzeugung von in kurzen Impulsen gruppierten Elektronen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH222371A (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE2819195C2 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Linienkathode in einem Bildwiedergabegerät
DE2929549A1 (de) Feldemissions-elektronenkanone
DE19621874C2 (de) Quelle zur Erzeugung von großflächigen, gepulsten Ionen- und Elektronenstrahlen
DE916086C (de) Gasgefuellte elektrische Entladungsroehre mit kalter Kathode
DE1002789B (de) Elektrische Entladungsroehre zur Wiedergabe von Bildern
DE1803368C2 (de) Verfahren zur gleichzeitigen Sichtbarmachung eines gespeicherten ersten Ladungsbildes und eines nichtgespeicherten zweiten Ladungsbildes auf ein und demselben Speicherdielektrikum einer für eine Direktbetrachtung vorgesehenen Speicherröhre
DE1264622B (de) Elektrostatische Fokussierungsanordnung zur gebuendelten Fuehrung des Elektronenstrahls einer Laufzeitroehre
DE2458677B2 (de) Flache Anzeigetafel und Verfahren zu ihrem Betrieb
DE1238585B (de) Elektronenstrahlerzeuger
DE735968C (de) Roehrenanordnung zur Anfachung ultrakurzer Wellen
DE1286647B (de) Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer Hochleistungsverstaerkerklystrons
DE668886C (de) Mit Neuemission arbeitende Entladungsroehre und Verfahren zum Betrieb einer solchen
DE2647245A1 (de) Schnellansprechender strahlungsempfindlicher detektor
DE2135783A1 (de) Mikrowellenrohrenaufbau
DE1514360C3 (de) Elektronenkanone für eine Kathodenstrahlröhre
DE1940285C3 (de) Elektronenvervielfacher
DE349838C (de) Braun'sche Roehre mit Gluehkathode, insbesondere fuer die Zwecke der elektrischen Bilduebertragung
DE847040C (de) Entladungsroehre zum Erzeugen von Schwingungen
AT208418B (de) Elektrische Entladungsröhre mit einem Bildschirm
DE947999C (de) Strahlungsanzeiger
DE756515C (de) Magnetfeldroehre
DE1099091B (de) Rueckwaertswellenoszillatorroehre mit gekreuzten elektrischen und magnetischen Feldern
DE874937C (de) Einrichtung zur wiederholten Verstaerkung photoelektrischer Stroeme
CH196450A (de) Elektronenstrahlröhre.