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DE1238125B - Verfahren zur Frequenzstabilisierung von optischen Sendern - Google Patents

Verfahren zur Frequenzstabilisierung von optischen Sendern

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Publication number
DE1238125B
DE1238125B DE1964N0025532 DEN0025532A DE1238125B DE 1238125 B DE1238125 B DE 1238125B DE 1964N0025532 DE1964N0025532 DE 1964N0025532 DE N0025532 A DEN0025532 A DE N0025532A DE 1238125 B DE1238125 B DE 1238125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
resonator
mirrors
optical
excitation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964N0025532
Other languages
English (en)
Inventor
Koichi Shimoda
Kazuo Ito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jeol Ltd
Original Assignee
Jeol Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jeol Ltd filed Critical Jeol Ltd
Priority to DE1964N0025532 priority Critical patent/DE1238125B/de
Publication of DE1238125B publication Critical patent/DE1238125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/10Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating
    • H01S3/13Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude
    • H01S3/139Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude by controlling the mutual position or the reflecting properties of the reflectors of the cavity, e.g. by controlling the cavity length
    • H01S3/1398Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude by controlling the mutual position or the reflecting properties of the reflectors of the cavity, e.g. by controlling the cavity length by using a supplementary modulation of the output
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/10Controlling the intensity, frequency, phase, polarisation or direction of the emitted radiation, e.g. switching, gating, modulating or demodulating
    • H01S3/13Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude
    • H01S3/131Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude by controlling the active medium, e.g. by controlling the processes or apparatus for excitation
    • H01S3/134Stabilisation of laser output parameters, e.g. frequency or amplitude by controlling the active medium, e.g. by controlling the processes or apparatus for excitation in gas lasers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Frequenzstabilisierung von optischen Sendern Die Erfindung betrifft die Frequenzstabilisierung eines optischen Senders mit gasförmigem stimulierbarem Medium mittels magnetostriktiver Regelung der Länge des optischen Resonators über Ströme, die von Schwebungen ausgewählter Resonanzfrequenzen gesteuert werden.
  • Bei den bisher bekannten Geräten ist es sehr schwierig, eine Frequenzstabilität genauer als 10-6 zu erhalten. Dies beruht auf verschiedenen Ursachen, z. B. auf der Änderung der Distanz zwischen den beiden reffektierenden Spiegeln oder der Instabilität der beiden sich gegenüberliegenden Spiegel des optischen Resonators, welche schon durch geringfügige Einwirkungen durch Temperatur oder Stromänderungen verursacht wird. Dieser Mangel an Frequenzstabilität in einem optischen Sender engt dessen Anwendungsbereich ein.
  • Aus der deutschen Patentschrift 1160 542 ist ein Verfahren zur Frequenzstabilisierung eines optischen Senders bekannt, bei dem die Schwebungsfrequenzen zwischen der der Mitte der Emissionslinie am nächsten gelegenen Frequenz und den auf beiden Seiten nächstbenachbarten Frequenzen angezeigt werden, die Differenz der Schwebungsfrequenzen gemessen und der optische Verstärker in Abhängigkeit von der Abweichung der Frequenzdifferenz abgestimmt wird. Die Abstimmung erfolgt bei diesem Gerät durch Steuerung der optischen Länge des Resonators, wobei der magnetostriktive Effekt der zur Längeneinhaltung des Resonators verwendeten Abstandsglieder ausgenutzt wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Frequenzstabilisierung eines optischen Senders zu schaffen, bei der durch Steuerung der Entfernung und der Neigungswinkel der den optischen Resonator begrenzenden Spiegel sowie der Anregungsleistung für das stimulierbare Medium eine Frequenzstabilität von mindestens 10-9 erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der optische Resonator - etwa mit Netzfrequenz - bezüglich seiner Resonanz frequenzmoduliert wird und daß die Modulationsgrundschwingung des optischen Senders sowie ihre bei dieser Frequenzmodulation entstehenden zweiten und dritten Harmonischen zur Regelung ausgenutzt werden, indem die Grundschwingung zur Regelung einer unerwünschten, von der Parallelität abweichenden Neigung der Spiegel gegeneinander, die zweite Harmonische für die Regelung der Anregung durch Steuerung des Stromes der Gasentladung und die dritte Harmonische für eine Variation der Länge des optischen Resonators ausgenutzt werden. Eine genaue Erklärung der vorliegenden Erfindung erfolgt in der Beschreibung, die sich auf die Zeichnungen bezieht.
  • F i g. 1 zeigt den Verlauf der Senderausgangsleistung in Abhängigkeit des Spiegelabstandes L; F i g. 2 zeigt eine_ perspektivische Ansicht des optischen Resonators, der bei der Durchführung des -erfindungsgemäßen Verfahrens. benutzt wird; F i g. 3 zeigt in Gestalt eines Blockdiagramms die zut erfindungsgemäßen Frequenzstabilisierung verwendete Regelschaltung.
  • Wenn die Entfernung zwischen den reflektierenden Spiegeln des Resonators sinusartig mit einer Frequenz co geändert wird, so erscheinen in der Modulationsfrequenz des Lichtes im Ausgang des Resonators drei Komponenten, nämlich die Modulationsfrequenz a), eine zweite Harmonische 2 to und eine dritte Harmonische 3 co.
  • F i g. 1 zeigt die Ausgangsleistung y (L) in der Nachbarschaft des Resonanzpunktes LO in einem optischen Resonator, aufgetragen'über der Entfernung L zwischen den beiden sich gegenüberstehenden Spiegeln des Resonators. In dieser Figur beschreibt die Kurve A die Ausgangsleistung des Resonators, wenn die reffektierenden Spiegel parallel sind, die Kurve B die Ausgangsleistung, wenn die Spiegel nicht parallel sind, und die Kurve C die Ausgangsleistung, wenn die Anregungsleistung des Entladungsrohres im Resonator kleiner ist als im Fall A oder- B. - Das theoretische Prinzip des erfindungsgemäßen Verfahrens ist folgendes: Betrachtet man die ungenügende Ausrichtung der Spiegel als eine Funktion der Längsabstimmung, so muß der Schwellenwert der Anregung eine sich mit der Frequenz langsam ändernde Funktion sein. Zieht man diesen Effekt sowie einige zusätzliche Modifikationen der Theorie des optischen Senders in Betracht, so kann die Intensität der Oszillation durch die folgende Gleichung (1) ausgedrückt werden: Darin bezeichnet x die Frequenzabweichung nach der Gleichung wobei v die Oszillationsfrequenz, v. die zentrale Atomresonanzfrequenz und Av die Dopplerverbreiterung bedeuten. Der Parameter a ist das Verhältnis der Dopplerverbreiterung zur natürlichen Linienbreite des Übergangs, und der Parameter b ist eine Funktion eines weiteren Parameters B, der durch die Art der atomaren Zusammenstöße bestimmt ist und vom Druck in der Entladungsröhre abhängt. gibt ein Maß für den Betrag, um den der optische Sender über dem Oszillationsschwellenwert gehalten wird. Gleichung (1) ist gültig für die Oszillation entsprechend einer Signalschwingung. Die Schwingungsintensität zeigt nahe x = 0 eine Einsenkung, wenn die Anregung nicht schwach ist. Wird die Anregung verringert, so daß gilt, dann verschwindet die Leistungssenke, und die Ausgangsleistung zeigt ein Maximum nahe x = 0. Für zeigt die Ausgangscharakteristik einen flachen Verlauf. Die eben beschriebenen Charakteristiken sind in F i g. 1 ersichtlich.
  • Die Frequenz, die zu dem Minimum oder Maximum der Leistung bei y' (x) = 0 gehört, ist über der Zeit nicht konstant. Sie ändert sich nämlich beträchtlich mit der Neigung der Spiegel und mit der Höhe der Anregungsleistung.
  • Es hat sich gezeigt, daß man einen stabileren Schwingungszustand mit konstanter Frequenz erhält, wenn man den Resonator so steuert, daß gilt t y = y" = y... = 0, wobei y" y" und y ... die erste, die zweite und die dritte Ableitung der Ausgangsleistung des Resonators darstellen.
  • Um jetzt Fehlersignale zur Steuerung der Neigung und des Abstandes der Spiegel sowie der Anregungsleistung zu erhalten, bewegt man die planparallelen Spiegel des Resonators nahezu sinusförmig. Die Frequenz des Resonators läßt sich als eine Funktion der Zeit dann durch Gleichung (3) ausdrücken. x # x. + x, cos (co t + 01) + x, cos (2 a)i 1- 19,) x, cos (3t + 19,) + x, cos (4 a) t + 0,) + - - - (3) 01, 0, 0, sind Phasenverschiebungen, und x, x, . . .
  • beruhen auf Nichtlinearitäten der Anregung, wie Magnetostriktion sowie Verzerrungen im Anr.-gungsstrom. Für kleine Amplitudenmodulation kann man annehmen, daß gilt: - 1 > x, > x2, x3 ...
  • Gleichung (3) läßt sich in eine Taylor-Reihe entwickeln und in folgende Form umschreiben: y = yr. + y, cos «v t + »1) + y, cos (2 a) t + z9,) + y, cos (3 co t + t9,) ... (4) Darin bedeuten »" 0, 0, Phasenverschiebungen und y, y, y, Amplituden, die zu der Grundkomponenten to, der zweiten Harmonischen 2 o) und der dritten Harmonischen 3 a) gehören.
  • Bei geringer Hysterese in der Anregung und symmetrischen Schwingungsform des Anregungsstromes sind die Phasenverschiebungen klein, so daß die folgenden einfacheren Ausdrücke benutzt werden können. Wenn der Resonator so abgestimmt ist, daß YI = Y2 = YI = 0 ist, so nähern sich die Ableitungen y 1, y", y... sehr stark dem Wert Null, soweit Glieder höherer Ordnung vernachlässigbar sind.
  • Es zeigt sich, daß die Abweichung von einer linearen Beziehung bei der Magnetostriktionsabstimmung weniger als 10 0/, für eine Frequenzänderung von 500 MHz entsprechend A x = 1 beträgt. So ist die Amplitude x. der zweiten Harmonischen 2 a), verursacht durch Nichtlinearitäten in der Magnetostriktion, kleiner als 0,05 x12.
  • Wenn also die Verzerrung so klein ist, daß gilt x2 < x", x3 « x? - - - , (5) findet man für eine schnelle Abschätzung die folgende Beziehung: Diese Gleichungen zeigen, daß die dritte harmonische Komponente bei der Änderung des Lichtes im Ausgang als Fehlersignal für Abweichungen des Spiegelabstandes, die zweite harmonische Komponente als Fehlersignal für die Höhe der Anregung und die Grundkomponente als Fehlersignal für die Neigungen der Spiegel benutzt werden können.
  • Man erhält also eine stabile Schwingungsfrequenz, indem man die drei Modulationsfrequenzkomponenten a), 2 co und 3 «) im Licht des Resonatorausganges zu den entsprechenden Steuerelementen des Gerätes zurückführt.
  • F i g. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des bei dem erfindungsgemäßen Verfahren benutzten Resonators. In ein Entladungsrohr 1 mit reflektierenden Spiegeln 2a, 2b ist ein Gasgemisch von Neon und Helium eingefüllt. Der Spiegel 2a besitzt ein Reflexionsvermögen von 1000/" der Spiege12b ein Reflexionsvermögen von 95 bis 98 0/,. Die Spiegel 2a, 2b sind an Halteplatten3a bzw. 3b befestigt. Das Entladungsrohr ist an beiden Enden über Federbalgen 4a bzw. 4bmit den Halteplatten 3a bzw. 3b verbunden. Zwischen den Halteplatten erstrecken sich vier Stäbe aus Invarstahl 5a, 5b, 5c, 5d, die mit drei Sätzen von Spulen versehen sind. Dabei dient der erste Spulensatz 6a, 6b, 6c, 6d auf den Invarstäben (Invar 36 0/" Ni, 64 1/" Fe) 5 a, 5 b, 5 c, 5 d zur Änderung der optischen Länge, d. h. der Entfernung der Spiegel voneinander. Ein zweiter Spulensatz 7a, 7d auf den Invarstäben 5a, 5d dient zur Einjustierung des Neigungswinkels der Spiegel um eine horizontal zu denkende Achse, ein dritter Spulensatz Sc, 8d auf den Invarstäben 5c, 5d zur Ein ustierung des Spiegelneigungswinkels um eine vertikal zu denkende Achse der F i g. 2. Auf diese Weise lassen sich die Spiegel parallel zueinander einstellen.
  • Wenn der Magnetisierungs- und Steuerstrom in den Spulen 6a, 6b, 6c, 6d fließt, dehnen sich die Invarstäbe 5a, 5b, 5c, 5d aus bzw. ziehen sich zusammen, je nach Stromrichtung, so daß die Spiegel parallel zueinander verschoben werden. Gleichzeitig verursacht der in den Spulen 7a und 7d fließende Strom eine Neigungsänderung der beiden Spiegel zueinander um eine horizontale Achse, während der in den Spulen 8 c und 8 d fließende Strom eine Neigungsänderung der beiden Spiegel um eine vertikal zu denkende Achse bewirkt.
  • Die Lage des Entladungsrohres wird durch die Änderungen der Spiegeleinstellung nicht beeinflußt ' da das Entladungsrohr über Federbälge mit den Halteplatten verbunden ist.
  • F i g. 3 zeigt ein Blockdiagramm der Regelschaltung. Der Ausgang einer Anregungsenergiequelle 9 wirkt auf die Entladungsröhre. Die Spulen 6a, 6b, 6c, 6d auf den Invarstäben 5a, 5b, 5c, 5d werden mit einem Wechselstrom der Modulationsfrequenz co (beispielsweise 70 Hz) durch einen Oszillator 10 gespeist. Auf gleiche Weise werden die Spulen 8c, 8d auf den Invarstäben 5c, 5d durch einen Oszillator 12 mit einem Wechselstrom von der Modulationsfrequenz m' (beispielsweise 25 Hz) versorgt. Infolge des Magrietostriktionseffektes dehnen sich die Invarstäbe aus bzw. ziehen sich zusammen je nach der Richtung des in den Spulen fließenden Stromes.
  • Die Einspeisung der zweiten Grundfrequenz a)' zur Steuerung des Spiegelneigungswinkels in der horizontalen Ebene auf den Spulensatz 8c, 8d ist theoretisch unnötig. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß auf Grund von unterschiedlichen Trägheitseffekten und dem Auftreten von Reibung in den Halteplatteri die Regelwirkung der Grundfrequenz co zur Änderung des Neigungswinkels um eine vertikale Achse weniger zur Geltung kommt als um eine horizontale Achse. Aus diesem Grund wird zur Steuerung des Neigungswinkels in der horizontalen Ebene die weitere Grundfrequenz co' eingespeist.
  • 14 ist eine als Verstärker wirkende Photozelle,welche die modulierte Lichtschwingung im Ausgang des Resonators in elektrische Signale umwandelt. Das resultierende Signal wird zunächst durch einen Breitbandverstärker 15 und dann durch Schmalbandverstärker 16, 17, 18 und 19 verstärkt. Dabei verstärkt der Verstärker 16 die Komponente co', 17 die Komponente co, 18 die Komponente 2 o) und 19 die Komponente 3 a). Die verstärkten Komponenten «)', co, 2 co, 3 co werden an Detektoren 20, 21, 22 und 23 weitergeleitet. Der Detektor 20 erhält das Bezugssignal von dem W-Oszillator 12. Die Bezugssignale co, 2 co und 3 co eines Modulators 11 dagegen, die in dem Oszillator 10 durch Teilen der Frequenz 6 co erzeugt werden, werden an die Detektoren 21, 22 und 23 weitergegeben.
  • Die Ausrichtung der Neigungswinkel und des Abstandes der Spiegel wird durch Steuerung des Stromes bewirkt, der in den Spulen 6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7d, 8 c und 8d fließt. Dies erfolgt über veränderliche Widerstände und Servomotoren, die durch die Ausgänge der Detektoren geregelt werden.
  • Die Steuerung der Anregung der Entladungsröhre erfolgt dadurch, daß der Ausgangsstrom vom Detektor 22 zur Anregungsenergiequelle 9 negativ zurückgeführt wird.
  • Versuche haben gezeigt, daß sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Stabilität der Oszillationsfrequenz im Ausgang des optischen Resonators von 10-11 erzielen ließ. Das ist die höchste bisher erreichte Genauigkeit in dem betreffenden Bereich. Darüber hinaus kann theoretisch eine Stabilität von 10-14 erwartet werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Frequenzstabilisierung eines optischen Senders mit gasförmigem stimulierbarem Medium mittels magnetostriktiver Regelung der Länge des optischen Resonators über Ströme, die von Schwebungen ausgewählter Resonanzfrequenzen gesteuert werden, dadurch gekennzeichn e t. daß der optische Resonator (2 a, 2 b) - etwa mit Netzfrequenz - bezüglich seiner Resonanz frequenzmoduliert wird und daß die Modulationsgrundschwingung (co) des optischen Senders sowie ihre bei dieser Frequenzmodulation entstehenden zweiten und dritten Harmonischen zur Regelung ausgenutzt werden, indem die Grundschwingung (co über 17) zur Regelung einer unerwünschten, von der Parallelität abweichenden Neigung der Spiegel (2a, 2b) gegeneinander, die zweite Harmonische (2 m über 18) für die Regelung der Anregung durch Steuerung des Stromes der Gasentladung und die dritte Harmonische (3 co über 19) für eine Variation der Länge des optischen Resonators ausgenutzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1160 542.
DE1964N0025532 1964-09-17 1964-09-17 Verfahren zur Frequenzstabilisierung von optischen Sendern Pending DE1238125B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3035727A1 (de) * 1979-09-27 1981-04-09 Norman Theodore Oakland Calif. Seaton Anordnung und verfahren zur steuerung der frequenz eines optischen interferometers

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160542B (de) 1961-10-30 1964-01-02 Western Electric Co Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung frequenzstabilisierter optischer Wellenenergie

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