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DE1238075B - Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage - Google Patents

Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage

Info

Publication number
DE1238075B
DE1238075B DE1965T0028318 DET0028318A DE1238075B DE 1238075 B DE1238075 B DE 1238075B DE 1965T0028318 DE1965T0028318 DE 1965T0028318 DE T0028318 A DET0028318 A DE T0028318A DE 1238075 B DE1238075 B DE 1238075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main system
data
branch exchange
private branch
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028318
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Bernau
Dipl-Ing Karl Wiedemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1965T0028318 priority Critical patent/DE1238075B/de
Publication of DE1238075B publication Critical patent/DE1238075B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/04Recording calls, or communications in printed, perforated or other permanent form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur zentralen Gebührenerfassung in einer Feriisprechnebenstellenanlage C2 mit Zweitnebenstellenanlage Ist eine Fernsprechnebenstellenanlage mit zentraler Gebührenerfassung ausgestattet, so ist es erwünscht, durch diese auch für angeschlossetie Zweitnehenstellenanlagen anfallende Gebühren zu erfassen. Bei der in der deutschen Auslegeschrift 1063 217 beschriebenen Anlage werden die durch Teilnehmer von Unterlagen verursachten Gesprächsgebühren in Form von Teilnehmermarkierunggen in Zwischenspeichern der betreffenden Unteranlage festgehalten und zu gegebener Zeit in die Zentrale übertragen. Während jedes Gespräches, das von einem Teilnehmer einer solchen Unteranlage geführt wird, werden, der Unteranlage bzw. dem Teilnehmer Gebührenimpulse übermittelt, die in Form eben der Teilnehmerkennzeichen in der Unteranlagge gespeichert werden. Würde in der Anlage keine zentrale Gebührenaufschlüsselung stattfinden, so könnte der Speicher der Unteranlage dazu ausgenutzt werden, die von deren Teilnehmern verursachten Gebühren festzulegen, da die Zahl dieser Gebühren mit der Summe der betreffenden Teilnehmermarkierungen übereinstimmt. Lediglich aus Gründen der Organisation des Rechnungswesens ist es außerdem möglich, diese Gebührenbeträge, die durch die Zahl der Gebührenimpulse festgelegt sind, über besondere oder mehrfach ausgenutzte Übertra-"ungsleitungen a in eine Zentrale zu übertragen, damit sie dort zentral erfaßt und -überwacht werden können. Bei der bekannten Anordnung fallen sonst in den einzelnen Unteranlagen bereits alle Angaben, die die Kosten für ein bestimmtes Gespräch bestimmen, an und werden dort auch ausgewertet.
  • In vielen Fällen ist es hingegen erwünscht, in Fernsprechnebenstellenanlagen auf einen Gebührenbeleg neben der Rufnummer des die Gebühren verursachenden Teilnehmers auch die Rufnummer der belegten Amtsleitung, die Rufnummer der eine Hauptanlage mit einer Unteranlage verbindenden Verbindungsleitung sowie gegebenenfalls die ge-C el wählte Rufnummer festzuhalten. Die einzelnen Daten, die zur Ausfüllung eines entsprechenden Gebührenzettels oder Gebührenstreifens notwendig sind, können in der Unteranlage oder in der Hauptanlage anfallen. Dies richtet sich danach, oh die Unteranlage bedient oder unbedient ist Da in dem einen Fall der Verbindungsaufbau durch die Vermittlung der Unteranlage und im anderen Fall durch die Vermittlung der Hauptanlagge erfolgt. Ist das letztere der Fall, so fallen in der Unteranlage Daten an, die bei Herstellung der Verbindung durch die- Vermittlung der Hauptanlage in der Hauptanlage anfallen würden und deren Kenntnis für die Festlegung des Gebührenzettels aber in der Hauptanlage ebenso wichtig ist wie diejenigen Daten, die die Hauptanlage zur Ausfüllung des Gebührenzettels liefert, also beispielsweise die Zahl der Gebührenimpulse und die Nummer der belegten Amtsleitung. Derartige Gebührenbelege können in der bekannten Anordnung nicht maschinell ausgestellt werden.
  • Die Erfindung bezweckt, in einfacher Weise die übertragung der Daten in die Hauptanlage zu sichern, die zu der Ausstellung der Gebührenbelegge erforderlich sind, ohne daß hierfür die betreffende Unteranlage besonders ausgebildet zu werden braucht. Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß den übertragungen an beiden Enden jeder eine Fernsprechnebenstellenanlage und eine Zweitnebenstellenanlage verbindenden Verbindungsleitung gesonderte Speichervorrichtungen zugeordnet sind, welche die verschiedenen, in jeder der beiden Anlagenteile anfallenden, für die Gebührenerfassung notwendigen Teildaten speichern, die im Erfassungszeitpunkt der für die zentrale Gebührenerfassung eines Gespräches notwendigen Daten diese über einen gemeinsamen übertragungskanal in der Datenverarbeitungseinrichtungo, der Hauptanlage zusammengefaßt werden. Erfolgt die Gebührenerfassung, wie es meistens der Fall ist, am Ende jedes Gespräches, so werden am Ende jedes Gespräches, das ein Teilnehmer einer Zweitnebenstellenanlage führt, bestimmte Daten, beispielsweise die von diesem Teilnehmer gewählte; Rufnummer, über den gemeinsamen Übertragungskanal in die Hauptanlag - eben, damit sie ce teg dort mit den sonstigen Daten, die in der Hauptanlagge vorliegen, zur Ausstellung des Gebührenzettels oder eines entsprechenden Registrierstreifens verwendet werden können. Bei der Anordnuna, nach der Erfindung werden somit in der Unteranlage Daten gespeichert, die für die Ausfüllung der Gebührenrechnung bzw. für die Ausfertigung von Belegen für ein gerade geführtes Gespräch von Bedeutung sind und die in den bisher bekannten Anlagen bereits bei ihrer Entstehung über komplizierte Wege in die Hauptanlage übertragen wurden, damit sie in dieser ausGewertet werden können. Diese Daten werden zunächst zwischengespeichert und erst im Augenblick der Gebührenerfassung, also der Festlegung der jeweiligen Gebührenschuld, für ein gerade geführtes Gespräch in die Hauptanlage über einen besonderen, jedoch mehreren Verbindungsleitungen gemeinsamen Weg übertragen, damit sie im richtigen Zeitpunkt den Auswerteeinrichtungen zur Verfügung stehen.
  • Ist die Zahl der an eine Hauptanlage angeschlossenen Unteranlagen gering, also ist beispielsweise nur eine Unteranlage mit der Hauptanlage verbunden, so sind zweckmäßig die den Übertragungen von Verbindungsleitunngen zugeordneten Speichereinrichtungen der Hauptanlage sowie die an den von einer Zweitnebenstellenanlage kommenden Datenübertragungskanal angeschalteten Empfangseinrichtungen der Hauptanlac">e über einen gemeinsamen Verbinder an die zentralen Datenregistrierungs- und Verarbeitungseinrichtungen anschaltbar. Sind andererseits mehrere C Unteranlagen vorhanden, die über Verbindungsleitunggen mit einer gemeinsamen Hauptanlage zusammenschaltbar sind, so sind die den übertragungen von Verbindungsleitungen zugeordneten Speichereinrichtungen der Hauptanlage und die an die von Zweitnebenstellenanlagen kommenden Datenübertragungskanäle angeschalteten Empfangseinrichtungen der Hauptanlage über getrennte Verbinder an getrennte Datenregistrierungseinrichtungen, die mittels der jeweils registrierten Daten auf eine gemeinsame Datenverarbeitungseinrichtung einwirken, anschaltbar.
  • In der Zeichnung sind in Form von Blockschaltbildem zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt F i g. 1 die zentrale Gebührenerfassung einer Hauptanlage mit einer angeschlossenen Unteranlage und F i g. 2 die zentrale Gebührenerfassung einer Hauptanlage mit mehreren Unteranlagen.
  • In F i g. 1 ist der Teilnehmer Tln der Wählunterlage W-U.-Anl. über die Nebenanschlußleitungsübertragungen NAL Ue u und NAL Ue h, die die Querverbindungsleitung QL zwischen der Hauptanlage und der Unteranlage abschließen, mit der Amtsübertrag,ungAUe der HauptanlageW-Anl. verbunden. Die Amtsübertragung A Ue steht andererseits mit einer Amtsleitung in Verbindung, die zur öffentlichen Vermittlungsstelle MW führt. Da die Art der Verbindungsdurchschaltung zwischen der Querverbindungsleitung QL und der an die Amtsübertragung A Ue angeschlossenen Amtsleitung für die Art der Gebührenerfassung unwesentlich ist, wurden die entsprechenden Verbindungsstufen innerhalb der beiden Nebenstellenanlagen weggelassen. Sowohl der Amtsübertragung AUe als auch der NebenanschlußleitungsübertragungNALUeu in der Unteranlage ist jeweils eine EinspeichersteuerungESth bzw. EStu zugeordnet, die die in diesen Übertragungen anfallenden, für die Gebührenerfassung wichtigen Daten aufnehmen und bis zu ihrem Registrierungszeitpunkt festhalten. Jede Unteranlaue W-U.-A n1. enthält außerdem einen Verbinder Vii, über den die einzelnen Einspeichersteuerungen EStu der Nebenanschlußleitungsübertragungen NAL Ue ii mit einer Sendeeinrichtuna S verbunden werden können. Die Sendeeinrichtung S schließt den Datenkanal DK ab, an den in der Hauptanlage ein Empfänger E angeschlossen ist. Der Datenkanal DK kann beispielsweise aus einem Tonfrequenzkanal bestehen, der einer Querverbindungsleitung QL unter- oder überlagert ist; es kann aber auch ein besonderer Kanal über eine zusätzliche Querverbindungsleitung geführt werden. In der Sendeeinrichtung S werden die in der Unteranlage anfallenden Daten, die für die Gebührenerfassung notwendig sind, in geeignete Sendeimpulse, zweckmäßig also in Tonfrequenzimpulse, umgesetzt, die im Empfänger E der Hauptanlage aufgenommen und dort bis zu ihrer Übernahme in den Übernahmespeicher üh festgehalten werden.
  • Die Einspeichersteuerung EStu der Unteranlage fordert über den Verbinder VU den Sender S bei Beendigung des Amtsgespräches, bei Umlegung des Amtsgespräches, bei Rückgabe des Amtsgespräches zur Vermittlung, bei einer automatischen Ablochung der Daten, bei Überschreitung einer bestimmten Gebührensumme sowie bei ähnlichen Vorgängen an. Die Aufforderung greift über den Empfänger E zum Verbinder Yh der Hauptanlage durch. Dieser stellt sich auf den Empfänger E des Datenkanals DK ein und veranlaßt damit die EinspeichersteuerungEStu der Unteranlage, ihren Informationsinhalt an den Sender S abzugeben, der die Information über den Datenkanal DK dem Empfänger E der Hauptanlage übermittelt. Dieser setzt sie an den Übernahmespeicher üh der Hauptanlage ab. Nach beendeter Datenübernahme wird der Verbinder Vu der Unteranlaue sowie die Einspeichersteuerung EStu der Unteranlage freigegeben, ebenso wie auch der Verbinder Yh der Hauptanlage freigeschaltet wird. Der Umsetzer Um übernimmt die im übernahmespeicher üh eingespeicherten Daten und leitet sie zum Locher Lo mit angeschlossener DatenverarbeitungseinrichtungDVE weiter. Die Übernahme von Daten aus der Einspeichersteuerung ESth der Amtsübertragung AUe in den LocherLo erfolgt in analoger Weise, d. h., im jeweiligen Registrierungszeitpunkt, der etwa bei Gesprächsbeendigung, bei Gesprächsübernahme oder Gesprächsumlegung der betreffenden Amtsübertragung und damit in der Einspeichersteuerung E St h festgestellt wird, wird der Verbinder Vh veranlaßt, den Umsetzer Um zu belegen, um damit die Übernahme der Information aus der Einspeichersteuerung ESth in den Übernahmespeicher Uh zu bewirken. Damit wird die Einspeichersteuerung ESth frei- gegeben, da die Information nunmehr aus dem übernahmespeicher üh in den Umsetzer Um gelangt, der sie in geeigneter Form dem Locher Lo, und damit der DatenverarbeitungseinrichtungDVe, übergibt.
  • Während in der Anordnung nach F i g. 1 die Anschaltung des Umsetzers Um an den oder die EmpfängerE sowie an die EinspeichersteuerungenESth der einzelnen Amtsübertragungen der Hauptanlage über den gleichen Verbinder Vh erfolgt, sind in der Anordnung nach F i g. 2 getrennte Verbinder Vh und Vu vorgesehen, über die die Umsetzer Umh bzw. Umu mit den Einspeichersteuerungen der Hauptanlage oder aber mit den Empfängern El bis En zusammengeschaltet werden. Außer getrennten Verbindem und Umsetzern sind dann auch getrennte übernahmespeicher üh und Vu erforderlich, und auch die Einlochung der jeweiligen Informationen, die aus den Einspeichersteuerungen ESthl bis ESthn der Hauptanlage oder aber aus den Empfängern E 1 und E u stammen und damit in den einzelnen Wählunterlagen W-U.Anl.l bis W-U.Anl.n angefallen sind, erfolgt in getrennten. LochemLoh und Lou. Die jeweiligen registrierten Ergebnisse wirken aber zusammen in der Datenverarbeitungseinrichtung DVE in der Weise, daß sowohl die den Einspeichersteuerungen der Hauptanlage als auch die den Einspeichersteuerungen der Unteranlage entnommenen und im letzteren Fall über die DatenübertragungskanäleDK1 bis DKn übertragenen Informationen zur Ausstellung , eines vollständigen Gebührenbelegs in der Datenverarbeitungseinrichtung DVE ausgewertet werden.
  • Im übrigen gilt für die Erläuterung der F i g. 2 das bereits für die F i g. 1 wiedergegebene in sinngemäßer Weise.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur zentralen Gebührenerfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlagen, welche mit Speichern ausgerüstet sind, die eine Umspeicherung über einen übertragungskanal auf einen gemeinsamen Zentralspeicher der Anlage gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß den Übertragungen an beiden Enden jeder eine Zweitnebenstellenanlage mit der Hauptanlage verbindenden Verbindungsleitung gesonderte Speichervorrichtungen zugeordnet sind, welche die verschiedenen, in jeder der beiden Anlagenteile anfallenden Teildaten für die Gebührenerfassung der betreffenden Verbindung speichern, welche im Erfassungszeitpunkt mittels Übertragung über einen mehreren Verbindungsleitungen gemeinsamen Kanal in der Datenverarbeitungseinrichtung der Hauptanlage zusammengefaßt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung einer Übertragung der Hauptanlage sowie eine mit von einer Zweitnebenstellenanlage kommenden Datenübertragungskanal verbundene Empfangseinrichtung der Hauptanlage, über einen gemeinsamen Verbinder an eine zentrale 2 Datenregistrierungs- und Verarbeitungseinrichtung anschaltbar sind. 3. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung einer Übertragung der Hauptanlage und eine mit dem von einer Zweitnebenstellenanlage kommenden Datenübertragungskanal verbundene Empfangseinrichtung der Hauptanlage, über getrennte Verbinder an getrennte Datenregistrierungseinrichtung anschaltbar sind, die mittels der jeweils registrierten Daten auf eine gemeinsame Datenverarbeitungseinrichtung einwirken können.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1063 217.
DE1965T0028318 1965-04-03 1965-04-03 Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage Pending DE1238075B (de)

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DE1965T0028318 DE1238075B (de) 1965-04-03 1965-04-03 Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage

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DE1965T0028318 DE1238075B (de) 1965-04-03 1965-04-03 Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1238075B true DE1238075B (de) 1967-04-06

Family

ID=7554082

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DE1965T0028318 Pending DE1238075B (de) 1965-04-03 1965-04-03 Schaltungsanordnung zur zentralen Gebuehren-erfassung in einer Fernsprechnebenstellenanlage mit Zweitnebenstellenanlage

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DE (1) DE1238075B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063217B (de) * 1958-04-29 1959-08-13 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zur zentralen Erfassung der aus mehreren raeumlich getrennten Fernmelde-Vermittlungsanlagen anfallenden Gebuehren

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063217B (de) * 1958-04-29 1959-08-13 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren zur zentralen Erfassung der aus mehreren raeumlich getrennten Fernmelde-Vermittlungsanlagen anfallenden Gebuehren

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