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DE1237833B - Feldhaecksler - Google Patents

Feldhaecksler

Info

Publication number
DE1237833B
DE1237833B DED50063A DED0050063A DE1237833B DE 1237833 B DE1237833 B DE 1237833B DE D50063 A DED50063 A DE D50063A DE D0050063 A DED0050063 A DE D0050063A DE 1237833 B DE1237833 B DE 1237833B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
openings
knives
outlet opening
crop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED50063A
Other languages
English (en)
Inventor
John Joseph Hennen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Original Assignee
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by John Deere Lanz Verwaltungs GmbH filed Critical John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Publication of DE1237833B publication Critical patent/DE1237833B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

DEUTSCHES Ifflfflsk PATENTAMT DeutscheKl.: 45 e-29/04
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1237 833
Aktenzeichen: D 50063III/45 e
1 237 833 Anmeldetag: 7.Mail966
Auslegetag: 30. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf Feldhäcksel mit einer zwischen der Schneid- und der Auswurfvorrichtung angeordneten Zerkleinerungsvorrichtung, die im Bereich ihrer Auswurföffnung mit einem die Auswurföffnung abdeckenden Rost versehen ist, der eine weitere Zerkleinerung bewirkende Durchgänge aufweist.
Bei den bekannten Feldhäckslern der obigen Art wird das mit der Schneidvorrichtung zerkleinerte Erntegut in Umlaufrichtung beschleunigt und gegen das als Trennwand ausgebildete Sieb geschleudert. Beim Hindurchtreten des Erntegutes durch das Sieb wird das Erntegut weiterhin zerkleinert. Hierdurch verliert das Erntegut einen großen Teil seiner Bewegungsenergie. Es ist deshalb notwendig, zur Weiterbeförderung des gehäckselten Erntegutes durch den Auswurf eine zusätzliche Fördereinrichtung, z. B. ein Fördergebläse einzubauen, was im ganzen eine Verteuerung des Feldhäckslers mit sich bringt.
Bekannt ist auch eine stationäre Häckselmaschine, bei der das Gut über einen Trichter sowie ein Gebläse einem umlaufende Messer aufweisenden Schneidwerk aufgegeben wird. Letzteres arbeitet mit einem in der Gehäusewand des Häckslers schwenkbar gelagerten stationären Gegenmesser zusammen. In as das Gehäuse ist ein Sieb eingebaut, das kreisbogenförmig ausgebildet ist und einen Durchmesser aufweist, der um ein geringes größer ist als der äußere wirksame Durchmesser des Schneidwerkes. Die Sieblöcher weisen einen Durchmesser von 5 bis 25 mm auf. An seiner dem Schneidwerk zugekehrten Seite ist das Sieb mit parallel zur Welle des Schneidwerkes verlaufenden Rippen versehen, die dadurch eine weitere Zerkleinerung des Gutes bewirken sollen, daß die Spitzen der Messer dicht unter ihnen vorbeistreichen. Das Sieb kann ein Gitter mit sich kreuzenden Streben aufweisen. Solche Siebe sollen sich besonders für Silogut eignen.
Diese bekannte Anordnung ist ebenfalls nachteilig, weil das Gut beim Durchtreten durch das Sieb bzw. durch den Rost einen Teil seiner Bewegungsenergie verliert und auf Grund der ihm vom Schneidwerk vermittelten Bewegungsenergie nicht mehr durch den Förderkanal austreten kann. Es ist deshalb auch bei solchen Einrichtungen notwendig, zur Weiterbeförderung des gehäckselten Erntegutes durch den Auswurfkanal eine zusätzliche Fördereinrichtung, beispielsweise in Form eines Gebläses einzubauen, was die Anlage verteuert.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, mit einfachen baulichen Mitteln den Wirkungsgrad des Feldhäckslers zu verFeldhäcksler
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Als Erfinder benannt:
John Joseph Hennen,
Ottumwa, la. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Mai 1965 (455 213)
bessern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Rost mit in der Umlaufrichtung der rotierenden Messer angeordneten, sich ganz oder teilweise über den Bereich der Auswurföffnung erstreckenden Schlitzen versehen ist. Auf diese Weise wird das Gut vollständig zerkleinert, ohne daß beim Durchtritt des Erntegutes durch den Rost eine wesentliche Verminderung der Bewegungsenergie eintritt, so daß auf eine zusätzliche Fördervorrichtung für das gehäckselte Erntegut verzichtet werden kann. Somit wird durch die günstige Anordnung des Rostes eine Vereinfachung und VerbiIligung des Feldhäckslers erzielt.
Gemäß der Erfindung ist es vorteilhaft, daß der Rost in das Gehäuse der Zerkleinerungsvorrichtung lösbar eingebaut ist und dabei die Fortsetzung des kreisbogenförmigen Gehäusemantels bildet. Dabei kann der Rost kreisbogenförmig ausgebildet und konzentrisch zur Schneidwelle angeordnet sein. Hierdurch ist es je nach Arbeitsbedingungen möglich, den Rost auszubauen, wenn keine vollständige Zerkleinerung des Erntegutes erwünscht ist. Durch die Anpassung des Siebes an den kreisbogenförmigen Gehäusemantel werden Verstopfungen des Erntegutes in dem Rost vermieden. Um eine möglichst gute und vollständige Zerkleinerung des Erntegutes zu erreichen, ist es ferner vorteilhaft, daß der sich über die ganze Länge der Zerkleinerungsvorrichtung erstreckende Rost den Auswurfkrümmer nach unten begrenzt.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht des Feldhäckslers, teilweise im Schnitt,
709 547/118

Claims (1)

F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 von Fig. 1, F i g. 3 eine Rückansicht in Pfeilrichtung 3-3 von Fig. 2. In F i g. 1 ist ein Feldhäcksler mit einem Rahmen 10 dargestellt, der an seiner linken und rechten Seite je ein Rad 12 bzw. 14 sowie eine an einen nicht dargestellten Schlepper anschließbare Zugdeichsel 16 aufnimmt. Auf der Zugdeichsel 16 ist eine von einem Gehäuse 20 umgebene Antriebswelle 18 angeordnet, die einenends in üblicher Weise an eine Schlepperzapfwelle anschließbar und anderenends mit einer Querwelle 22 verbunden ist. Die Querwelle 22 treibt über ein Getriebe 30 eine Antriebsvorrichtung 24, ferner die Förderrollen 26 und eine Messerantriebs- *5 welle 28 an. Ein Schneidgehäuse 32, das auf dem Rahmen 10 angeordnet ist, weist Seitenwände 34 und 36, eine obere Wand 38 sowie einen zwischen den Seitenwänden 34 und 36 angeordneten gewölbten Boden 40 auf, der parallel zur Welle 22 verlaufende a° Kanten 42 und 44 hat. Eine Vorderwand 46, die zwischen den Seitenwänden 34 und 36 angeordnet und einenends mit der oberen Wand 38 verbunden ist, weist anderenends eine der Breite des gewölbten Bodens 40 entsprechende Einlaßöffnung 50 auf, die nach oben hin durch eine Kante 48 begrenzt wird. Ein mit der oberen Wand 38 verbundener rückwärtiger Teil 52 ist ebenfalls zwischen den Seitenwänden 34 und 36 angeordnet und an seinem unteren Ende mit einer nach oben abgebogenen runden Kante 54 versehen. Die Kante 54 sowie die Kante 44 des gewölbten Bodens 40 bilden die Begrenzung einer Auslaßöffnung 56. Das Schneidgehäuse 32 ist somit im wesentlichen mit Ausnahme der Einlaßöffnung 50 und der hinteren Auslaßöffnung 56 verschlossen. Zwei nebeneinander angeordnete und dargestellte Ernteeinheiten 60 sind an mehreren Befestigungsstellen 62 lösbar mit dem RahmenlO verbunden. Andere Ausführungen der Ernteeinheiten, die mit den gleichen Befestigungsmitteln ausgerüstet sind, können daher an Stelle der Ernteeinheiten 60 vorgesehen werden. Die Ernteeinheiten 60 sammeln das Erntegut vom Felde auf und fördern es in Richtung zahlreicher Förderrollen 64, die das Erntegut durch die Einlaßöffnung 50 des Schneidgehäuses über die stationäre Schneidkante 66 leiten. Die Schneidkante 66 arbeitet mit einem rotierenden Messerwerk 68 zusammen, das das Erntegut in das Innere des Schneidgehäuses 32 fördert. Das Messerwerk 68 hat eine Querwelle 70 und wird von der Messerantriebswelle 28 in Pfeilrichtung 71 angetrieben. Auf der Querwelle 70 sind mehrere zylindrische Abschnitte 72 angeordnet. Zwischen den radial verlaufenden Abschnitten 72 der Querwelle 70 sind auf dem Umfang Messerhalter 76 angeordnet, auf denen Messer 74 beispielsweise aufgeschraubt sind. Die Messer 74 arbeiten mit der stationären Schneidkante 66 zusammen und erteilen dem zerkleinerten Erntegut eine Umfangsgeschwindigkeit. Die Messer 74 sind mit Bezug auf die Drehrichtung konkav ausgebildet, um die Beschleunigung des Erntegutes zu verbessern. Während die Messer 74 nach diesem Ausführungsbeispiel horizontal angeordnet sind, ist es auch vorteilhaft, diese auf den Abschnitten 72 schneckenförmig anzubringen. Im Bereich der Auslaßöffnung ist ein kreisbogenförmig ausgebildeter Rost 78 mittels Schrauben 82 od. dgl. lösbar auf den mit den Seitenwänden 34 und 36 verbundenen Haltern 80 angeordnet. Der Rost 78 weist zahlreiche radiale, parallel zueinander angeordnete, über die Breite der Auslaßöffnung 56 zwischen den Seitenwänden 34 und 36 sich erstreckende Schlitze oder Öffnungen 84 auf. Die öffnungen 84 sind mit Bezug auf die Messer 74 vorteihaft quer angeordnet. Es ist aber auch möglich, daß bei spiralenförmiger Anordnung der Messer 74 auf den Abschnitten 72 die Schlitze oder öffnungen 84 mit Bezug auf die Messer schräg verlaufen. Der Auslaßöffnung 56 schließt sich ein nach oben gerichteter, mit dem Schneidgehäuse 32 verbundener Auswurfkanal 86 an, der aus einem länglichen, mit einer Einlaßöffnung 81 versehenen unteren Auswurfkanal 88 besteht. Der untere Auswurfkanal 88, der sich nach oben hin annähernd zu einem zylindrischen Kanal 90 verjüngt, nimmt an seinem oberen Ende einen schwenkbar angeordneten Auswurfkrümmer 92 auf. Am rückwärtigen Teil des unteren Auswurfkanals 88 ist eine Auswurf klappe 94 und 95 schwenkbar angeordnet, die mittels einer Lasche 96 verriegelt werden kann. Normalerweise verschließt die Auswurfklappe 94 die Öffnung, aber sie läßt sich abnehmen, um einen Zugang zu dem Rost 78 und dem Messerwerk 68 zu haben. Im Ernteeinsatz wird das Erntegut von den Ernteeinheiten 60 aufgenommen und mittels der Förderrollen 64 durch die Einlaßöffnung 50 in das Innere des Schneidgehäuses 32 geleitet. Beim Passieren der Einlaßöffnung 50 zerkleinert das rotierende Messerwerk 68 das Erntegut, weiches darauf durch die Auslaßöffnung 56 tangential an der Außenwand des Auswurfkanals 86 entlang nach außen gelangt. Befindet sich der Rost 78 über der Auslaßöffnung 56, wird das noch nicht vollständig zerkleinerte Gut zurückgehalten und durch die Kanten des Rostes weiter zerkleinert bzw. vom Messerwerk 68 so lange mitgenommen, bis das Erntegut durch die radialen Schlitze oder öffnungen 84 des Rostes 78 gelangen kann. Der Rost 78 ist vorteilhaft so nahe am Messerwerk 68 angeordnet, daß Materialstauungen vor dem Rost verhindert werden, außerdem läßt sich daß Erntegut mittels des Messerwerkes 68 leichter durch die Schlitze oder Öffnungen 84 des Rostes 78 drücken. Obwohl die die vertikalen Schlitze oder Öffnungen 84 begrenzenden Leisten dicht nebeneinander angeordnet sind, reicht die Bewegungsenergie des an dem gewölbten Boden 40 tangential vorbeistreichenden Erntegutes aus, um durch die Schlitze oder öffnungen 84 in den Auswurfkanal 86 zu gelangen. Die länglichen Schlitze oder öffnungen 84 des kreisbogenförmig gebogenen Rostes 78 werden durch die Auslaßöffnung 56 begrenzt. Das Kreisbogenstück des Rostes 78 schließt einen Winkel von 60° und die Schlitze oder öffnungen 84 einen Winkel von 40° ein, dessen Schnittpunkt auf der Achse der Querwelle 70 liegt. Der Rost 78 läßt sich nach Arbeit auch entfernen, bzw. es ist möglich, nach Entfernen der Auswurfklappe 94 den Rost nach Lösen der Schrauben 82 aus der öffnung, die durch die Auswurfklappe 94 abgedeckt wurde, herauszunehmen, um somit einen Zugang zum Messerwerk 68 zu schaffen. Patentansprüche:
1. Feldhäcksler mit einer zwischen der Schneid- und der Auswurfvorrichtung angeordneten Zerkleinerungsvorrichtung, die im Bereich ihrer
DED50063A 1965-05-12 1966-05-07 Feldhaecksler Pending DE1237833B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1237833XA 1965-05-12 1965-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1237833B true DE1237833B (de) 1967-03-30

Family

ID=22410866

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED50063A Pending DE1237833B (de) 1965-05-12 1966-05-07 Feldhaecksler

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DE (1) DE1237833B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003101180A3 (en) * 2002-06-03 2004-04-22 Gilles Denis Brush cutter

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB952827A (en) * 1961-08-29 1964-03-18 Gronberg Anton B A device for the disintegration of hay, straw and similar material

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