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DE3345919C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3345919C2
DE3345919C2 DE19833345919 DE3345919A DE3345919C2 DE 3345919 C2 DE3345919 C2 DE 3345919C2 DE 19833345919 DE19833345919 DE 19833345919 DE 3345919 A DE3345919 A DE 3345919A DE 3345919 C2 DE3345919 C2 DE 3345919C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forage harvester
blower
retaining wall
sieve
inlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833345919
Other languages
English (en)
Other versions
DE3345919A1 (de
Inventor
Klaus Dr.-Ing. Grimm
Gerhard Roedel
Adolf 8050 Freising De Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg De GmbH
Original Assignee
Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg De GmbH filed Critical Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg De GmbH
Priority to DE19833345919 priority Critical patent/DE3345919A1/de
Publication of DE3345919A1 publication Critical patent/DE3345919A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3345919C2 publication Critical patent/DE3345919C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/12Discharge means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler mit nachgeschaltetem Sieb und Gebläse und einer Schroteinrichtung.
Ein bekannter Feldhäcksler dieser Art - DE-OS 30 00 946 - sieht unten an dem Schneidwerk eines Trommelhäckslers an dessen Auswurfs­ öffnung zur Sicherstellung einer einheitlichen Häckselgröße ein perforiertes Nachschneidesieb vor, von dem das Häckselgut durch vier auf schräger Ebene nach oben führenden Trogförderern in den Spalt von zwei Quetschwalzen gefördert werden. Das von den Quetsch­ walzen durchtretende Häcksel-Schrot-Gemisch gelangt sodann im freien Fall in eine Trogförderschnecke, die es einem Wurfgebläse zuführt.
Das auf die Schroteinrichtung, hier in Form von Quetschwalzen, treffende Häckselgut durchläuft die Quetschwalzen, wobei neben der beabsichtigten Körnerzerkleinerung auch die übrigen Pflanzen­ bestandteile wie Maisstengel und Blätter zerkleinert werden. Hin­ sichtlich eines tiergerechten Futters sollen zwar möglichst alle Maiskörner angeschlagen sein, um von den Tieren vollkommen verwertet werden zu können, jedoch die übrigen faserigen Pflanzenteile eine gewisse Struktur aufweisen, um das Wiederkäuen der Tiere und damit die Nährstoffumsetzung anzuregen.
Bei der genannten Anordnung werden jedoch alle Pflanzenteile so sehr zerstört, daß von einem tiergerechten Futter nicht mehr die Rede sein kann. Zudem ergibt sich durch die unnötige Schrotung der Blätter und Stengel ein erhöhter Energieaufwand für die Quetsch­ walzen und die Anordnung gemäß der DE-OS 30 00 946 ist durch die Vielzahl der Förderschnecken sehr bauaufwendig.
Diese Nachteile gelten auch für die gattungsgleiche DE-OS 31 06 589, bei der das Häckselgut einer Siebtrennvorrichtung zugeführt wird, die auf einem Feldhäcksler aufgesattelt ist und mit dem Häcksel­ aggregat durch eine Steigleitung verbunden ist.
Die Siebtrennvorrichtung scheidet zur Reduzierung des Fasergehaltes je nach gewünschtem Futter für die entsprechende Tierart den ent­ sprechenden Anteil der Lieschen ab und führt die Siebfraktion, bestehend aus Maiskörnern und dem Restanteil an Blättern und Stengeln, einem Gebläse zu, das mit Zerkleinerungsmitteln wie Reibboden od. dgl. ausgerüstet sein kann. Je nach dem für die jeweilige Tierart gewünschten Rohfasergehalt, in der Trockensubstanz für Milchkühe etwa 30%, für Mastbullen etwa 25%, für Mastschweine etwa bis zu 5%, werden die faserigen Pflanzenbestandteile dann zusammen mit den Maiskörnern in dem Gebläse am Reibboden zerkleinert und damit in nachteiliger Weise in ihrer Struktur zerstört. Dadurch ergibt sich ein erhöhter Energiebedarf und durch die aufgesattelte Siebtrenn­ vorrichtung ein erhöhter Bauaufwand mit langen Zu- und Abfuhrleitungen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demzufolge darin, einen weniger aufwendigen Feldhäcksler der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine optimale Zerkleinerung der Körner bei Erhaltung der Struktur der übrigen Pflanzenteile und bei verringertem Energie­ bedarf erreicht wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Feldhäcksler mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Mit überraschend geringem baulichem, räumlichen und auch kraftmäßigem Aufwand wird hierbei ein Aussondern der Lieschen-, Spindel- und sonstigen Pflanzenteile in einfacher Weise ermöglicht, so daß im Gebläse oder der zusätzlich vorgesehenen Schroteinrichtung eine optimale Zerkleinerung der Körner oder auch harten Spindelteile ohne Behinderung durch die übrigen Pflanzenteile bei Erhaltung der Pflanzenstrukturen erreicht wird.
Man kann dabei auch in recht einfacher und doch wirkungsvoller Weise den Fasergehalt des Futtermittels dadurch einstellen, daß - wie weiter vorgesehen - die Leitung zu der zweiten Einlaßöffnung des Gebläses eine durch Schieber regulierbare Nebenaustrittsöffnung ins Freie oder zu einem Bergungsbehälter aufweist.
In den Unteransprüchen 2 und 3 sind weitere Ausgestaltungen der Erfindung aufgeführt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand verschiedener Aus­ führungsbeispiele näher erläutert und beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen selbstfahrenden Feldhäcksler mit einer Trennvorrichtung;
Fig. 2 eine Abwandlung des Feldhäckslers gemäß Fig. 1.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 2 die Erfindung am Aus­ führungsbeispiel eines selbstfahrenden Feldhäckslers schematisch veranschaulicht.
Hier ist mit 1 ein Fahrzeugrahmen, Antriebsräder mit 2 und ein Antriebsmotor mit 3 bezeichnet. 6 sind Lenkräder. Über diesen ist ein aus einem Schneidwerk 9 und Einzugsorganen 10 im wesentlichen bestehender Feldhäcksler 11 eingeschoben und an Gabeln 7 mittels Drehzapfen 8 gehalten und an diesen um die Welle 4 des Schneidwerkes 9 in der durch Pfeile a-b gekennzeichneten Weise in Arbeits- und Transportstellung verschwenkbar.
Entsprechend Fig. 2 ist ein ortsfest angeordnetes Gebläse 29, das oben ein drehbares Auswurfrohr 30 aufweist, mit einer ersten Einlaßöffnung 15 und einer zweiten Einlaßöffnung 16 versehen, die durch Anschlußstutzen 17 und 18, welche mit je einem schnabel­ förmigen Ende 17 a und 18 a das Schneidwerk 9 im Bereich von zwei dort vorgesehenen Auslaßöffnungen 12 und 13 in einer ein Verschwenken des Feldhäckslers 11 nicht behindernden Weise das Gehäuse des Schneidwerkes 9 umgreifen.
Die untere Auslaßöffnung 12 des Schneidwerkes 9 besteht hier als Trennvorrichtung aus einem mit Schlagleisten 19 a belegten siebartigen Reibboden 19, wobei zwischen den Schlagleisten 19 a Austrittsspalte 19 b vorgesehen sind, die in den Anschlußstutzen 17 münden. Dieser ist mit zwei gegenläufig angetriebenen Quetschwalzen 20/21 als Quetsch­ vorrichtung ausgebildet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die von den Häckselmessern 22 an einem Gegenmesser 23 des Schneid­ werks 9 zerkleinerten Maispflanzen erfahren auf ihrem Weg zu dem Reibboden 19 eine Entmischung derart, daß die schweren Teilchen, insbesondere die Körner, an der Brust der Messer 22 zu der das Schneidwerk umfangenden Rückhaltewand 23 a hin wandern und nach Anschlagen an den entgegengerichteten Kanten der Schlagleisten 19 a durch die Spalten 19 b in die Quetschvorrichtung 20/21 gelangen. Die leichteren Pflanzenteile dagegen werden vorwiegend durch die Ansaugwirkung des Gebläses über die Auslaßöffnung 13 und den An­ schlußstutzen 18 abgesaugt und von diesen über die zweite Einlaß­ öffnung 16 etwa im Zentrum des Wurfgebläses 29 mit den aus dem Auslaßstutzen 17 austretenden Schrotgut weitergefördert.
Dadurch, daß vorwiegend die schweren Teile wie Körner in das Quetsch­ werk 17/20/21 gelangen, kann ein besonders hoher Anteil derselben, weil ohne Behinderung durch sonstige Pflanzenteile, im Sinne einer für die Silage und für die Verdaulichkeit günstigen Quetschschrotung aufgebrochen werden. Die größeren und leichteren Pflanzenbestand­ teile wie Lieschen und Stengelteile dagegen bleiben in ihrer Struktur weitgehend erhalten und werden nicht unnötig zerrieben, was - wie dargelegt - den Futterwert erhöht.
Alternativ oder ergänzend zu dem Quetschwerk 20/21 ist die Gebläse­ rückhaltewand 29 a mit Schlagleisten oder -stiften 29 b als Reibboden ausgebildet, wobei die Gebläseschaufeln 32 als bewegliche Schrot­ werkzeuge dienen. Als bewegliche Schrotwerkzeuge im Gebläse 29 können auch nicht dargestellte, am Schaufelrad des Gebläses 29 vor­ gesehene Schlagwerkzeuge dienen, die mit den Schlagleisten 29 b der Gebläserückhaltewand 29 a zusammenwirken.

Claims (3)

1. Feldhäcksler mit nachgeschaltetem Sieb und Gebläse und einer Schroteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Häckselgut durch eine unten in eine Öffnung (12) in der Rückhaltewand (23 a) des Feldhäckslers (11) angeschlossene, Körner durchlassende Sieb- oder Trennvorrichtung (19) in zwei Teilströme aufgeteilt und die Siebfraktion durch einen Anschlußstutzen (17) in eine unten im Bereich der Rückhaltewand (29 a) des Gebläses (29) vor­ gesehene erste Einlaßöffnung (15) und die Siebrückstände über eine darüberliegende Öffnung (13) in der Rückhaltewand (23 a) des Feldhäckslers (11) durch einen Anschlußstutzen (18) in eine über den ersten (15) liegenden zweiten Einlaßöffnung (16) des Gebläses (29), die in dem Bereich der inneren Schaufelenden liegt diesem zugeführt werden, wobei als Schrotvorrichtung nach der ersten Einlaßöffnung (15) Schlagleisten oder -stifte (29 b) an der Rückhaltewand (29 a) des Gebläses (29) vorgesehen sind, die mit den Gebläseschaufeln (32) oder zusätzlich zu diesen am Schaufel­ rad vorgesehenen Schlagwerkzeugen zusammenwirken und/oder vor der unteren Einlaßöffnung (15) eine Quetschvorrichtung (20/21) in dem Anschlußstutzen (17) angeordnet ist.
2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (19) aus einem in einem tiefgelegenen Abschnitt der Rückhaltewand des Schneidwerkes (9) des Feldhäckslers (11) eingelassenen, mit Schlagleisten (19 a) versehenen Reibboden (19) mit Durchtrittsspalten (19 b) besteht.
3. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (18) zu der zweiten Einlaßöffnung (16) einen durch Schieber regulierbaren Nebenauslaß ins Freie oder in einen Bergbehälter aufweist.
DE19833345919 1983-12-20 1983-12-20 Feldhaecksler Granted DE3345919A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE3345919A1 DE3345919A1 (de) 1985-06-20
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Publication number Publication date
DE3345919A1 (de) 1985-06-20

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