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DE1237742B - Einrichtung zum punktuellen Anritzen und Markieren von Brechampullen - Google Patents

Einrichtung zum punktuellen Anritzen und Markieren von Brechampullen

Info

Publication number
DE1237742B
DE1237742B DE1963D0041113 DED0041113A DE1237742B DE 1237742 B DE1237742 B DE 1237742B DE 1963D0041113 DE1963D0041113 DE 1963D0041113 DE D0041113 A DED0041113 A DE D0041113A DE 1237742 B DE1237742 B DE 1237742B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
marking
ampoule
scoring
swab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1963D0041113
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Jakob Dichter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963D0041113 priority Critical patent/DE1237742B/de
Publication of DE1237742B publication Critical patent/DE1237742B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/06Cutting or splitting glass tubes, rods, or hollow products

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Einrichtung zum punktuellen Anritzen und Markieren von Brechampullen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum punktuellen Anritzen von Bredhampullen und zum Markieren der Ritzstelle durch einen Farbpunkt, der dem Benutzer einen Hinweis dafür geben soll, in welcher Ebene bzw. in welcher Richtung er den durch die Ritzung geschwächten Ampullenhals leicht und sicher abbrechen kann.
  • Einrichtungen dieser Art sind an sich bekannt. Während aber hierbei der eigentliche Ritzprozeß im allgemeinen zufriedenstellend verläuft, ist die Art der Markierung verbesserungsbedürftig. Zur Aufbringung der Markierungspunkte werden nämlich bisher Dosiervorrichtungen mit einem Farbbehälter verwendet, der beispielsweise durch eine federnd gelagerte Kugel verschlossen wird oder lediglich eine Kapillaröffnun- aufweist. Derartige Vorrichtungen neigen insbesondere dann zu Störungen, wenn die Brechampullen, nachdem sie eine Formgebungsstelle durchlaufen haben, im noch erhitzten Zustand mit der Öffnuno, der Farbbehälter in Berührung kommen und hier Verstopfungen infolge Eintrocknens der Farbe hervorrufen. Bekannt ist weiter eine Ritz- und Markiereinrichtung, bei der die Farbmarkierung mit Hilfe eines mit einem Ritzmesser umlaufenden Färbekissens auf die Ampulle übertragen wird. Das Färbekissen kommt hierbei bei jeder Umdrehung mit einer Einiärberolle in Berührung, die in ein mit Farbe gefülltes Becken eintaucht, das oberhalb der Ampullenbahn anaeordnet ist. Eine derartige Anordnung fördert nicht nur das uner.vünschte vorzeitiae Eintrockneu der Farbe, sondern sie vermag auch deshalb nicht zu befriedigen, weil eine einwandfreie und saubere Markierung mit Hilfe des rotierenden Farbkissens nicht möglich ist.
  • Ziel der Erfindung ist es, den geschilderten Schwierigkeiten entgegenzutreten und eine Einrichtun- zu schaffen, die bei der Markierung sowohl von heißen als auch von kalten Ampullen einwandfrei arbeitet und darüber hinaus die Gewähr für eine saubere und gleichmäßige Kennzeichnung der Ritzstellenla 'ge bietet.
  • Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen Tupfer, der so an einem beweglichen Ausleger befestigt ist, daß er zwischen einer Stellung, in der er einen Farbtropfen von einem Farbspeicher aufnimmt, und einer Stellung, in der er den Farbtropfen auf die zu markierende Brechampulle überträgt, hin- und herbewegbar ist.
  • Die Trennung des eigentlichen Markierungswerkzeuges vom Farbspeicher schließt die Gefahr einer Beeinflussung, der Farbe durch die von etwa verarbeiteten heißen Ampullen ausgehende Wärme völlig aus. Ferner bringt die Aufteilung der Einrichtung in einen Farb-speicher und einen leichten Farbtupfer den Vorteil mit sich, daß größere Farbspeicher verwendet werden können, als dies bei Einrichtungen mit bewegten Farbbehältern im Hinblick auf die Unzulässigkeit hoher Trägheitskräfte bisher möglich war.
  • Im Hinblick auf eine günstige Raumaufteilung und einen leichten Einbau der neuartigen Einrichtung in bereits vorhandene Maschinen wird weiter vorgeschlagen, a daß der Tupfer in einer Ebene bewegbar ist, in der während des Markierungsvorganges auch die Längsachse der Brechampulle liegt. Zweckmäßigenveise ist der Farbtupfer durch eine Kulisse so steuerbar, daß er etwa senkrecht zur Mantelfläche der Brechampulle an diese herangeführt und wieder von ihr entfernt wird. Man erreicht auf diese Art und Weise, daß der Tropfen sich ohne Ziehen störender Fäden einwandfrei vom Tuipfer ablöst.
  • Der Tupfer besteht im allgemeinen aus einem hitzebeständiaen Material, vorzugsweise Hartmetall. und weist zweckmäßig eine profilierte Kuppe auf. Der Farbspeicher wiederum kann vorteilhaft von einem Trog gebildet werden, in dem ein Schöpfrad gelagert ist, welches an seinem Umfang mit Sacklöchern versehen ist, in denen die Farbe durch Kapillarwirkung gehalten wird.
  • Um den Tupfer mit frischer bzw. gut gemischter Farbe versorgen zu können, sollte das Schöpfrad im Rhythmus der Bewegunor des Farbtupfers antreib-. gen bar und der vorzugsweise austauschbare Farbspeicher mit einer die im Trog enthaltene Farbe umzuwälzenden Schnecke versehen sein.
  • Im Sinne eines hohen 'Wirkungsgrades und großer Leistun-sfähiorkeit der Einrichtuna kann man den Antrieb des Tupfers so mit dem Antrieb des Ritzwerkzeuges koppeln, daß Ritzen und Markieren ..leichzeiti- oder unmittelbar nacheinander erfolaen. Um die Brechampulle während des Ritzvorganges gegen Verdrehung bzw. gegen unerwünschte Vertikalschwingungen zu sichern, wird die Verwendung eines Bremsbügels bzw. einer mit der den Gewichtsvorschub bewirkenden Waage verbundenen Dämpfungsvorrichtung vorgeschlagen.
  • Selbstverständlich können mit der erfindungs-,clemäßen Einrichtung auch nicht erwärmte Ampullen markiert werden; in diesem Fall empfiehlt es sich jedoch, der Ritzstation eine besondere Trockenkammer zur Beschleunigung des Trockenprozesses bzw. Einbrennens der Farbe nachzuschalten.
  • In der Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand an Hand einer beispielhaften Ausführung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1. die Seitenansicht einer mit einer erfindungs-Gemäße,n Anritz- und Markierun-seinrichtuno, aus-Prüsteten Abspren., und Sortiermaschine für Brechampullen, F i g. 2 die Seitenansicht der Anritz- und Markierungseinrichtung und einen Schnitt 1-1 durch die Maschine gemäß F i g. 1, F i u. 3 eine Teilansicht der Markierungseinrichtung gemäß F i g. 2, F i g. 4 eine Teilansicht des Schöpfrades der Markierungseinrichtung gemäß F i g. # und 3.
  • In F i g. 1 ist mit 11 das Gestell einer Abspreng-und Sortiermaschine bezeichnet, welche links eine Absprengapparatur A, rechts eine Sortiervorrichtuno, B und im mittleren Bereich die hier in erster Linie interessierende erfindungsgemäße Ritz- und Markierungseinrichtung C aufweist. Alle drei Stationen sind durch Förderleisten 12 und 13 miteinander verbunden, mittels deren die Brechampullen 14 schrittweise durch die Maschine bewegt werden. Der Aufbau der Ritz- und Markierungseinrichtung ist im einzelnen aus den F i g. 2 bis 4 zu erkennen. Zum Zweck der erhöhten übersichtlichkeit seien im folgenden zunächst der Ritzteil und anschließend der Markierungsteil der Einrichtung C beschrieben.
  • Als Ritzwerkzeug dient eine rotierende Scheibe 15, welche zusammen mit ihrem Antriebsmotor 16 an einem Auslegerann 17 gelagert ist, der von einer Pratze 18 gehalten wird. Die Pratze 18 bildet das eine Ende einer im Lager 19 geführten Welle 20, welche an ihrem anderen Ende einen Schwenkhebel 21 aufweist, über den die mittels einer Stimkurve 22 gesteuerten Schwenkbewe-unaen des Ritzwerkzeuges 15 in die Arbeitsstellung auf letzteres übertragen werden. Zur Ritzeinrichtung gehört weiterhin ein Aggregat zur Erzeugung der Vorschubkraft, mit welcher die Ampulle beim eigentlichen Ritzprozeß gegen das Ritzwerkzeug gedrückt wird. Es besteht aus einem bei 23 gelagerten Waagebalken 24, der auf der einen Seite ein verschiebbares Gewicht 25 und auf der anderen Seite eine prismatische Stütze 26 aufweist, auf welcher der Hals 27 der Brechampulle 14 liegt. Bei entriegeltem Waagebalken 24 wird letztere je nach Lage des Gewichts 25 mehr oder weniger stark bzw. weit im Gewichtsvorschubverfahren gegen das Werkzeuo, angehoben. Der am der Stütze gegenüberliegenden Ende des Waagebalkens 25 angelenkte Kolben 28 taucht in einem mit Öl 29 gefüllten Zylinder 30 und dämpft die Bewegungen des Waagebalkens 24 bzw. der Brechampulle 14 beim Ritzen. Um eine unter der Einwirkung des rotierenden Werkzeuges 15 an und für sich unvermeidliche Drehbewegung der Brechampulle während des Ritz- und Markierungsprozesses zu verhindern, ist schließlich ein Bremsbüz-Del 31 vorgesehen, der an einem Auslegerarm 32 angeordnet ist und während der Bearbeitung auf die Ampulle 15 drückt und sie festhält, im übrigen aber mit Hilfe eines Nockenhebels 33 und einer Nockenscheibe 34 außer Eingriff gebracht wird.
  • Die Markierungseinrichtung besteht aus dem Farbspeicher, dem Ausleger mit dem Farbtupfer und den die Bewegungen dieser Teile steuernden Elementen. Der Farbtupfer 35 sitzt eingespannt in einem Haltearm 36 an einem Ende eines Auslegers 37, der einerseits mit einem Antriebshebel 38 in Verbindung steht und andererseits mittels einer Rolle 39 auf einer Kulisse 40 geführt wird. Der Antriebshebel 38 wird über einen Kegelradtrieb 41, 42 gegen die Wirkung einer Feder 43 in Schwenkbewegungen versetzt und kann die in F i g. 3 angedeuteten Endlagen einnehmen. In der linken, voll ausgezogenen Stellung taucht der Farbtupfer 35 in die vom Schöpfrad 44 mitgeführte Farbe ein und nimmt einen Tropfen auf, während er in der rechten, gestrichelt gezeichneten Stellung den vom Schöpfrad übernommenen Tropfen auf die Brechampulle 14 überträgt. Um die Zufuhr frischer Farbe an die Eingriffstelle des Farbtupfers 35 sicherzustellen, ist das Schöpfrad 44, welches auf seinem Umfang zahlreiche Sacklöcher 45 trägt, mit einem Klinkenrad 46 versehen, das von einem Klinkenhebel 47 in Drehung versetzt wird, dessen Bewegungen über einen Stößel 48 und einen am Antriebshebel 38 bei 49 befestigten Nocken 50 von ersterem ab-eleitet werden. Die Drehung des Schöpfrades 44 und die Bewegungen des Farbtupfers 35 erfolgen im gleichen Rhythmus. Zur Umwälzung der im Trog 51 befindlichen Farbe 52 dient eine Schnecke 53, die über eine Steckkupplung 54 von einem Riementrieb 55 angetrieben wird.
  • Sowohl die Arbeitsbewegung des Tupfers 35 als auch die Schwenkbewegungen des Ritzwerkzeuges 15 und des Bremsbügels 31 werden mittels Stirnkurven 56 und 22 bzw. über den Nocken 34 von einer vom Motor 57 mit nachgeschaltetem Getriebe 58 angetriebenen Hauptwelle 59 abgeleitet. Diese Bewe-Crungsableitung von einer gemeinsamen Welle gestattet es, die einzelnen Bewegungen durch entsprechende Formgebung und Anordnung der Steuerkurven entweder gleichzeitig oder aufeinanderfolgend ablaufen zu lassen, und bietet eine absolute Gewähr für ein einwandfreies Funktionieren und Zusammenspiel der einzelnen Organe.
  • Die Einrichtung arbeitet wie folgt: Während eine Brechampulle 14 durch die Förderleisten 12, 13 in die Arbeitslage gebracht wird, übernimmt der Farbtupfer 35 einen Farbtropfen vom Schöpfrad 44 des Farbspeichers. Sobald die Ampulle ihre Lage erreicht hat, senken sich der Bremsbügel 31 in die Brems-und das Ritzwerkzeug 15 in die Arbeitsstellung, und der Waa-ebalken 24 drückt die Ampulle 14 über die Stütze 26 mit konstanter Kraft um einen bestimmten, von der Lage des Gewichts 24 abhängigen Betrag gegen die Werkzeugschneide. Etwa gleichzeitig schwenkt der Antriebshebel 38 nach rechts, und der Farbtupfer 35 wird an die Ampulle 14 herangeführt, um dort den die Markierung besorgenden Farbtropfen abzugeben. Sobald der Ritz- bzw. Markierungsvorgang beendet ist, geht das Werkzeug 15 bzw. der Farbtupfer 35 zurück, und die Förderleisten 12, 13 können die nächste Brechampulle 14 für einen neuen Vorgang heranfähren. Natürlich ist es möglich, die Schwenkbewegung des Waagebalkens 24 durch verstellbare Anschläge od. dgl. zu begrenzen oder die Ritztiefe nur durch eine Beeinflussung der Ritzzeit zu steuern.
  • Um die Einrichtung leicht an unterschiedliche Brechampullengrößen anpassen zu können, läßt sich ihr Hauptteil verschiebbar lagern und mittels eines Handrades 60 in Ampullenlängsrichtung verstellbar anordnen.
  • Selbstverständlich läßt sich die erfindungsgemäße Einrichtung in mancherlei Hinsicht ergänzen bzw. verändern. So wäre es beispielsweise möglich, sie durch eine nachgeschaltete Trockenkammer zu ergänzen, falls Ampullen zu markieren sind, die nicht über eine genügende Eigenwärme verfügen.
  • Man kann die erfindungsgemäße Einrichtung weiterhin mit einer Kontrollvorrichtung versehen, welche beispielsweise auf das Ausbleiben der beün Ritzvorgang auftretenden Funken oder der auf die Brechampulle ausgeübten Schnittkräfte anspricht und eine Markierung nicht geritzter Ampullen verhindert oder die Aussortierung der letzteren einleitet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum punktueRen Anritzen von Brechampullen und zum Markieren der Ritzstelle durch einen Farbpunkt, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen Tupfer (35), der so an einem beweglichen Ausleger (37) befestigt ist, daß er zwischen einer Stellung, in der er einen Farbtropfen von einem Farbspeicher aufnimmt, und einer Stellung' in der er den Farbtropfen auf die zu markierende Brechampulle (14) überträgt, hin-und herbewegbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbtupfer (35) in einer Ebene bewegbar ist, in der während des Markierungsvorganges auch die Längsachse der Brechampulle (14) liegt. 3. Einrichtung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbtupfer (35) durch eine Kulisse (40) so steuerbar ist, daß er etwa senkrecht zur Mantelfläche der Brechampulle (14) an diese herangeführt und wieder von ihr entfernt wird. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbtupfer (35) aus einem hitzebeständigen Material, vorzugsweise Hartmetall, besteht und eine profilierte Kuppe aufweist. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbspeicher von einem Trog (51) gebildet wird, in dem ein Schöpfrad (44) gelagert ist, welches an seinem Umfang mit Sacklöchern (45) versehen ist, in denen die Farbe durch Kapillarwirkung ,gehalten wird. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schöpfrad (44) im Rhythmus der Bewegungen des Farbtupfers (35) antreibbar ist. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbspeicher austauschbar ist und mit einer die im Trog (51) enthaltene Farbe (52) umwälzenden Schnecke (53) versehen ist. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Farbtupfers (35) so mit dem Antrieb des Ritzwerkzeuges (15) gekoppelt ist, daß das Ritzen und Markieren gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander erfolgen. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen die Brechampulle (14) während des Ritz- und Markierungsvorganges gegen Drehung sichernden Bremsbügel (31) und eine die. Brechampulle gegen unerwünschte Vertikalschwingungen sichernde, mit der den Gewichtsvorschub bewirkenden Waage (23, 24) verbundene Dämpfungsvorrichtung (28, 29,30). 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie, soweit die Eigenwärme der Brechampullen (14) zum Trocknen bzw. Einbrennen des Farbpunktes nicht ausreicht, mit einer Trockenkammer kombiniert ist. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Hauptteil verschiebbar gelagert und mittels eines Handrades (60) in Ampullenlängsrichtung verstellbar ist. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Kontrollvorrichtung versehen ist, die eine Markierung nicht geritzter Ampullen verhindert oder deren Aussortierung einleitet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1025 112.
DE1963D0041113 1963-03-12 1963-03-12 Einrichtung zum punktuellen Anritzen und Markieren von Brechampullen Withdrawn DE1237742B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025112B (de) 1955-07-02 1958-02-27 Buender Glas Gmbh Verfahren und Einrichtung zur Anbringung einer Ritzstelle bei Ampullen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025112B (de) 1955-07-02 1958-02-27 Buender Glas Gmbh Verfahren und Einrichtung zur Anbringung einer Ritzstelle bei Ampullen

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