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DE1236573B - Magnetkern-Zaehlschaltung mit veraenderbarem Zaehlverhaeltnis - Google Patents

Magnetkern-Zaehlschaltung mit veraenderbarem Zaehlverhaeltnis

Info

Publication number
DE1236573B
DE1236573B DES92643A DES0092643A DE1236573B DE 1236573 B DE1236573 B DE 1236573B DE S92643 A DES92643 A DE S92643A DE S0092643 A DES0092643 A DE S0092643A DE 1236573 B DE1236573 B DE 1236573B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
core
winding
transistor
induction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES92643A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Josef Cerny
Dipl-Ing Egon Gasser
Dipl-Ing Peter Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1236573B publication Critical patent/DE1236573B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K25/00Pulse counters with step-by-step integration and static storage; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Magnetkern-Zähischaltung mit veränderbarern Zählverhältnis Magnetkern-Zählschaltungen arbeiten bekanntlich nach dem Prinzip, daß ein Magnetkern mit angenähert rechteckförmiger Hystereseschleife, im folgenden als Zählkern bezeichnet, im Rhythmus von Zählimpulsen schrittweise magnetisiert wird, bis nach einer bestimmten Anzahl von Zählimpulsen die Sättigungsmagnetisierung des Zählkernes erreicht wird. In diesem Zustand wird mittels einer zusätzlichen Schaltung der Zählkern durch einen Rückstellimpuls in seinen ursprünglichen Zustand zurückmagnetisiert, worauf der Zählvorgang von neuem beginnt. Die Rückstellimpul-se zeigen somit jeweils das Eintreffen einer zur völligen Ummagnetisierung des Zählkernes erforderlichen Anzahl von Zählimpulsen an. Damit die zur völligen Ummagnetisierung des Zählkernes erforderliche Anzahl von Zählimpulsen immer gleichbleibt, müssen diese untereinander gleich bemessen sein. Zählimpulse von gleichbleibender magnetisierender Wirkung lassen sich mit Hilfe eines weiteren Magnetkernes" im folgenden als Treiberkern bezeichn,et, erzielen, der mit jedem Eingangsimpuls erst in positiver, dann in negativer Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird, wobei jeder der beiden Ummagnetisierungsvorgänge in einer Sekundärwicklung (Induktionswicklung) einen Spannungsstoß erzeugt, von denen einer dem Zählkern zugeführt wird und dort eine Ummagneti#sierung in gewünschtem Ausmaß hervorruft. Der bei der darauffolgenden Rückmagnetisierung des Treiberkernes in der Induktionswicklung entstehende gegensinnige Spannungsimpuls wird durch eine Diode vom Zählkern abgehalten, damit dort keine Entmagnetisierung auftritt.
  • Voraussetzung für eine gleichbleibende magnetisierende Wirkung aller Ummagnetisierungsimpulse des Treiberkernes auf den Zählkern ist, daß die übertragenen Spannungsstöße gleichbleibende Zeitintegrale der Spannung (Spannungszeitfläche) aufweisen, denn einem bestimmten Quantum eines magnetischen Flusses entspricht in elektrischen Einheiten das Zeitintegral der bei Änderung dieses magnetischen Flusses um dieses Quantum in einer Sekundärwicklung erzeugten Spannung. Die Übertragung der Spannungsstöße vom Treiberkem auf den Zählkern bleibt so lange einwandfrei, als das Verhältnis der Spannungen am Zählkern und Treiberkern konstant bleibt. Dieses Verhältnis ändert sich nun mit der Temperatur und mit der Betriebsspannung, da einerseits mit steigender Temperatur die unerwünschten Spannungsverluste im Zählkreis abnehmen, andererseits der Treiberkcrn dann schneller ummagnetisiert wird. Letzteres bewirkt eine höhere Induktionsspannung am Zählkern; im Verhältnis zu dieser nehmen die Verluste im Zählkreis daher noch stärker ab als absolut betrachtet. Beide Effekte (Verringerung der Spannungsabfälle und Erhöhung der Induktionsspannung) bewirken eine Änderung des Zählverhältnisses, das ist die Anzahl jener Impulse, die zu einer einmaligen vollständigen Ununagnetisierun- des Zählkernes notwendig sind, im gleichen Sinn.
  • Bei Zählschaltungen mit konstantem Zählverhältnis läßt sich der durch die Temperaturabhängigkeit der Schaltelemente bedingte Temperaturgang des Zählverhältnisses relativ einfach klein halten. Bei Schaltungen mit veränderbarem Zählverhältnis ist jedoch die Frage der Temperaturabhängigkeit aller möglichen Zählverhältnisse nur unbefriedigend gelöst, wenn die Umschaltung nicht durch mechanische Kontakte, sondern elektronisch erfolgen soll.
  • Es ist bereits ein magnetischer Flußzähler mit zwei Sperrschwingern und je einem Schöpfkern und Zählkein je Zählerstufe vorgeschlagen worden, bei dem der Kollektor des Transistors des ersten Sperrschwingers, der den Schöpfkern enthält und als Impulsformerstufe dient, an eine Wicklung des als Zählkern dienenden Übertragkernes des zweiten Sperrschwingers, der den eigentlichen Zähler bildet, angeschlossen ist. Bei diesem Flußzähler ist die Basis des Transistors des ersten Sperrschwingers direkt mit dem Eingang der Zählerstufe und sein Kollektor galvanisch übereine Diode mit der Wicklung des Zählkernes verbunden.
  • Parallel zu der den Kollektor des Transistors galvanisch mit der Wicklung verbindenden Diode kann dabei zwar eine Serienschaltung aus einer Diode und einem ohmschen Widerstand zur Einstellung des die Wicklung beaufschlagenden Stromes angeordnet werden. Eine Zusammensetzung einer Induktions- und/ oder Magnetisierungswicklung aus Teilwicklungen ist dabei jedoch nicht vorgesehen.
  • Die Erfindung betrifft eine Magnetkern-Zählschaltung mit veränderbarem Zählverhältnis, die wenigstens einen über eine Induktionswicklung eines Treiberkernes geführten Induktions- und/oder wenigstens einen über eine Magnetisierungswicklung eines Zählkernes geführten Magnetisierungsstromkreis enthält und bei der wenigstens eine Induktions- und/oder weniolstens eine Ma etisierungswicklung aus mehree gn ren Teilwicklunaen besteht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Magnetkern-Zählschaltuna derart auszubilden, daß eine Verstel-lung des Zählverhältnisses auf einfache Weise bei besonders geringem Temperaturgang gewährleistet ist.
  • Gemäß der Erfindung wird die Magnetkern-Zählschaltuno, zur Lösung dieser Aufgabe mit mindestens zwei zueinander parallel geschalteten, mindestens zum Teil über verschiedene Teilwicklungen ein und desselben Zähl- oder Treiberkernes führenden Diodenstromkreisen, von denen mindestens einer einen veränderbaren Widerstand aufweist, versehen. Mit dieser Schaltung läßt sich durch Verändern des Widerstandes der Strom durch den zugehörigen Diodenkreis und damit auch der gesamte Strom der beiden parallelen Diodenstromkreise innerhalb eines bestimmten Bereiches ändern. Mit dieser Anordnung können entweder der Treiberkern oder der Zählkern oder aber auch beide Kerne versehen werden. Die Schaltelemente können hierbei hinsichtlich ihrer temperaturabbängigen Eigenschaften so ausgelegt werden, daß in den beiden Grenzzuständen jenes Bereiches. innerhalb dessen der Widerstand veränderbar ist, eine optimale Temperaturkompensation erzielt wird, während in den übergangszuständen die Temperaturabhängigkeit stärker ist. Die erfindungsge mäße Anordnung ist also vorzugsweise für solche Zählschaltungen geeignet, die gerade nur in den beiden Grenzzuständen jenes Bereiches betrieben werden, die also durch Verändern des Widerstandes von einem Extremwert in den anderen Extremwert in ihrem Zählverhältnis umgeschaltet werden.
  • Für elektronisch umschaltbare Zähleinrichtungen erweist es sich als vorteilhaft, als veränderbaren Widerstand einen mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in einen der Diodenstromkreise ein-eschalteten Transistor zu verwenden, dessen Emitter-Basis-Strecke eine Transformatorwicklung zur Einspeisung von Schaltimpulsen parallel geschaltet ist.
  • Gegebenenfalls kann der veränderbare Widerstand auch transformatorisch über einen Impuls- j übertrager genügend hoher Induktivität angekoppelt werden, da die Ausgangsspannung des Treiberkernes mir aus kurzen Impulsen besteht, wobei keine Gleichspannung übertragen werden muß.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. F i g. 1 zeigt eine Magnetkern-Zählschaltung mit einem Zählkern 1, der mit einer Magnetisierungswicklung 2 versehen ist, der die Zählimpulse zur schrittweisen Magnetisierung des Zählkernes zugeführt werden. Zur Erzeugung dieser Zählimpulse dient ein Treiberkern 3, der beim Schließen eines Impulskontaktes 4 durch den Strom einer mit dem Kontakt 4 in Serie geschalteten Wicklung 5 in der einen Richtung und beim öffnen des Kontaktes 4 durch den Strom einer gegensinnigen Wicklung 6 in der anderen Richtung bis zur Sättigung magnetisiert wird. Durch das Ummagnetisieren des Treiberkernes 3 werden in zwei Induktionswicklungen 7 und 7' Spannungsstöße erzeugt. Die Wicklungen 7 und 7' sind mit je einem Windungsende miteinander verbunden, derart, daß sich die in beiden Wicklungen induzierten Spannungen addieren. Vom gemeinsamen Verbindungspunkt beider Wicklungen führt ein Strompfad über eine Diode 8 zur Magnetisierungswicklung 2 des Zählkernes 1. Über diesen Strompfad gelangen die in der Induktionswicklung 7 allein erzeugten Spannungsimpulse an die Magnetisierungswicklung 2. Mit 8' ist eine der Induktionswicklung 7' nachgeschaltete Diode bezeichnet; über diese Diode 8' sowie über einen ihr nachgeschalteten v eri ilnderbaren Widerstand 9 gelangen die in beiden Induktionswicklungen7 und 7' erzeugten Spannungsimpulse an die Magnetisierungswicklung 2. Die genannten Spannungsimpulse, die in den beiden Diodenstromkreisen (7, 8 bzw. 7, 7', 8', 9) in Durchs laßrichtung der betreffenden Dioden ausgelöst werden, dienen als Zählimpulse, durch die der Zählkern 1 schrittweise aufmagnetisiert wird. Die bei der entgegengesetzten Magnetisierung des Treiberkernes 3 erzeugten Spannungsstöße werden durch die Dioden 8, 8' von der Magnetisierungswicklung 2 abgehalten.
  • Der Zählkern 1 ist mit einer weiteren Wicklung 10 versehen, die zur Rückmagnetisierung des Zählkernes 1 dient, sobald dieser durch die Zählimpulse einer Zählperiode magnetisch gesättigt wurde. Hierzu ist ein mit der Wicklung 10 in Serie geschalteter Transistor 11 vorgesehen, der einen in den Basis-Emitter-Kreis eingeschalteten Widerstand 12 besitzt, der mit der Magnetisierungswicklung 2 in Serie liegt. Solange der Zählkern 1 nicht gesättigt ist, fließt bei einem Spannungsstoß der Induktionswicklungen7bzw.7,7'wegen der relativ hohen Induktivi#tät der Wicklung 2 ein relativ geringer Strom über den Widerstand 12, der zu gering ist, um den Transistor 11 leitend zu machen. Sobald jedoch der Zählkern 1 nach einer Zählperiode gesättigt wurde, ist die Induktivität der Wicklung 2 so weit reduziert und der Magnetisierungsstrom entsprechend angestiegen, daß der Spannungsabfall am Widerstand 12 den Transistor 11 leitend macht und daß dessen über die Rückmagnetisierungswicklung 10 fließender Kollektorstrom den Zählkern 1 wieder in seinen Ausgangszustand versetzt.
  • Die Einstellung des Zählverhältnisses erfolgt durch Verändern des Widerstandes 9. Bei großem Widerstandswert ist der über die Diode 8' führende Stromkreis nahezu gesperrt, so daß praktisch nur die in der Wicklung 7 erzeugte Spannung zur Magnetisierungswickluno, 2 des Zählkernes gelangt. Bei Einstellung des Widerstandes 5 9 auf seinen geringsten Widerstandswert gelangt auch die in der Wicklung 7' induzierte Spannung zusammen mit der in der Wicklung 7 erzeugten Spannung an die Magnetisierungswicklung 2. Die Diode 8 ist dann durch die in der Wkklung 7' induzierte Spannung gesperrt. Somit ist die resultierende an die Magnetisierungswicklung 2 gelangende Spannung und damit auch die Spannungszeitfläche der Zählimpulse von der Einstellung des Widerstandes 9 abhängig. Gleichsinnig mit der Spannungszeitfläche der einzelnen Zählimpulse ändert sich auch deren magnetisierende Wirkung und im umgekehrten Sinn das Zählverhältnis.
  • Bei der Ausführung nach F i g. 2 ist der Widerstand 9 durch einen Schalttransistor 13 ersetzt, dessen Basis-Emitter-Strecke die Sekundärwicklung 14 eines Transformators parallel geschaltet ist. Die Primärspule 15 dieses Transformators ist mit einem Kontakt 16 in den Lade- bzw. Entladestromkreis eines Kondensators 17 eimeschaltet. Bei geschlossenem Kontakt 16 werden beim Schließen des Kontaktes 4 negative Spannungsimpulse in der Sekundärwicklung 14 erzeugt und dements rechend der Tran-C p sistor 13 gerade während der Ummagnetisierung des Treiberkernes 3 geöffnet. Bei offenem Kontakt 16 bleibt der Transistor 13 gesperrt. Jedem der beiden Zustände des Transistors 13 entspricht ein bestimmtes Zählverhältnis. Der übersichtlichkeit halber ist in F i g. 2 ebenso wie in F i -. 3 die Schaltung des Zählkernes weggelassen.
  • Bei der Ausführung nach F i g. 3 wird der veränderbare Widerstand transformatorisch über einen Impulsübertrager mit genügend hoher Induktivität der Primärwicklung 18 angekoppelt. Als veränderbarer Widerstand dient ein Schalttransistor 20, dessen Kollektor-Emitter-Strecke an die Sekundärwicklung 19 des Impulsübertragers angeschlossen. ist. Zur Umschaltun- des Zählverhältnisses dient ein aus den Widerständen 21 und 22 bestehender Spannungsteiler, der mittels eines Kontaktes 23 an Spannung aelegt werden kann. Der Widerstand 22 ist dem el Basis-Emitter-Stromkreis des Transistors 20 parallel geschaltet. Bei geschlossenem Schalter 23 wird der Transistor 20 durch den über den Widerstand 21 fließenden Basisstrom leitend gemacht. Der während eines Zählimpulses von der Induktionswicklun- 7' des Treiberkernes 3 an den Impulsübertrager 18, 19 abgegebene Spannungsstoß wird dann vom Transistor 20 kurzaeschlossen; für die Zählschaltung ist die Summe der Induktionswicklunaen 7 und 7' wirksam. Ist dagegen der Schalter 23 offen, so wird der Transistor 20 durch seine Emittervorspannung und den Widerstand 22 sicher gesperrt. Der von der Induktionswicklung 7' abgegebene Spannungsstoß ergibt bei genügend hoher Induktivität der Primärwicklung 18 des Impulsübertragers nur einen kleinen Magnetisierungsstrom durch die Wicklung 18. Ist dieser Strom kleiner als der Magnetisierungsstrom des Zählkernes 1, so wird die Diode 8 leitend, und für die Zählschaltung ist nur die Induktionswicklung 7 wirksam. Es ergibt sich daher ein anderes Zählverhältnis als bei geschlossenem Schalter 23.
  • Wesentlich ist für die Funktion der Schaltung, daß der als veränderbarer Widerstand an die Sekundärwicklung 19 des Impulsübertragers angeschlossene Transistor 20 derart ein-eschaltet ist, daß der über den Impulsübertrager übertragene Teil des Zählimpulses in Sperrichtuno, auf die Basis-Kollektor-Strecke des Transistors 20 wirkt, da der Transistor in umgekehrter Richtung nicht sperrt.
  • F i g. 4 zeigt eine Zählschaltung, bei der der Zählkern 1 mit der erfindungsgemäßen Anordnung von C Magnetisierungsstromkreisen versehen ist. Hierbei ist der Zählkern, 1 mit zwei Ma-netisierungswicklungen 2 und 2' ausgestattet, denen je eine Diode 8 bzw. 8' vor : - 7 eschaltet ist. Mit der Diode 8 liegt in Serie der veranderbare Widerstand 9. Durch Verändern des Widerstandes 9 läßt sich der "esamte über die Wicklunaen 2 und 2' fließende Ma-netisierungsstrom und damit auch das Zählverhältnis innerhalb eines gewissen Bereiches verändern und einstellen. Bei der Ausführung nach Fi 'g. 4 ist nur eine einzige Induktionswicklung 7 des Treiberkernes vorgesehen.
  • Eine entsprechende Schaltung mit einem Transistor 20 zur Umschaltung von einem Zählverhältnis zum anderen zeigt F i g. 5. Auch hier ist der Zählkern 1 mit zwei Magnetisierungswicklungen 2 und 2' versehen, denen Dioden 8 und 8' vor"eschaltet sind, wobei der Stromkreis der Diode 8 durch den Transistor 20 je nach Betätigung des Kontaktes 23 ein-und ausschaltbar ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Magnetkern-Zählschaltung mit veränderbarem Zählverhältnis, die wenigstens einen über eine Induktionswicklung eines Treiberkernes geführten Induktions- und/oder wenigstens einen über eine Maanetisierungswicklung eines Zählkernes geführten Maanetisierungsstromkreis enthält und bei der wenigstens eine Induktions- und/oder wenigstens eine Magnetisierungswicklung aus mehreren Teilwicklungen besteht, g e k e n n z e i c h -n c t d u r c h mindestens zwei zueinander parallel Cleschaltete, mindestens zum Teil über verschiedene Teilwicklungen (7, 7') ein und desselben Zähl- oder Treiberkernes (3) führende Diodenstromkreise, von denen mindestens einer einen veränderbaren Widerstand (9) aufweist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als veränderbarer Widerstand ein mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in einen der Diodenstromkreise (7, 7', 8', 13) eingeschalteter Transistor (13) dient. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch ge-C, kennzeichnet, daß der Emitter-Basis-Strecke des Transistors eine Transformatorwicklung zur Einspeisung von Schaltimpulsen parallel geschaltet ist. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand transformatorisch über einen Impulsübertrager ,in, gekoppelt ist. 5. Anordnuna nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als veränderbarer Widerstand ein Schalttransistor (20) dient, der mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke sekundärseitig derart an den Impulsübertrager angeschlossen ist, daß der übertraaene Teil des Zählimpulses in Sperrrichtung auf die Basis-Kollektor-Strecke des Transistors wirkt. In Betracht gezogene ältere Patente. C Deutsdhes Patent Nr. 1171014.
DES92643A 1963-08-16 1964-08-14 Magnetkern-Zaehlschaltung mit veraenderbarem Zaehlverhaeltnis Pending DE1236573B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171014B (de) 1962-03-06 1964-05-27 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171014B (de) 1962-03-06 1964-05-27 Telefunken Patent Magnetischer Flusszaehler

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