DE1236161B - Rolladen-Kasten mit einem duennen Mantelteil - Google Patents
Rolladen-Kasten mit einem duennen MantelteilInfo
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Description
- Rolladen-Kasten mit einem dünnen Mantelteil Die Erfindung betrifft einen Rolladen-Kasten mit einem dünnen Mantelteil und unteren Abschlußleisten, der als Einbaueinheit vom Herstellerwerk an der Baustelle angeliefert wird. Derartige Rolladen-Kästen werden in verschiedenen Ausführungen als bleibende Schalung für die Ortbetonkonstruktion verwendet, welche die durch den Rolladen abzuschließende Wandöffnung überspannt.
- Es ist eine Ausbildungsform bekannt, bei welcher die außenseitiae Abschlußleiste aus Profilmetall oder Kunststoff besteht und die innenseitige als Schraubleiste aus Holz für den Boden des Rolladen-Kastens ausgebildet ist. Der als Schalungskörper dienende Mantelteil ist aus einer Hartfaserplatte gebogen, innen mit Flachstahl verstärkt und außen mit Wärmedämmstoff belegt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Rolladen-Kasten wärmedämmend auszubilden und zugleich seine Steifigkeit zu verbessern, so daß dieser eine ausreichende Festigkeit beim Transport, bei der Montage und beim Betonieren des Sturzes aufweist.
- Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß der Mantelteil durch auf beiden Seiten befestigte, als Schürzen dienende Leichtbauplatten versteift ist, die mit den unteren Abschlußleisten sowie miteinander durch den Mantelteil umareifende Querbügel und die Stimwandungen verbunden sind.
- Auf diese Weise ergibt sich ein stabiler einbaufertiger Rolladen-Kasten mit beiderseits befestigten Leichtbauplatten, die zugleich versteifend und wärmedämmend wirken und deren Verbindun- mit den unteren Abschlußleisten sowie mit der Bügelkonstruktion die Steifigkeit erhöht.
- Die an den Unterkanten des Mantelteils vorgesehenen Abschlußleisten bestehen vorzugsweise aus im wesentlichen U-förmigen, durch Stahleinlagen verstärkten Kunststoffprofilleisten, die vorstehende Ansätze als Putzlehre bzw. Regennase aufweisen. Zugleich können sie als Zierleisten dienen, weil sie in allen möglichen Farben geliefert werden können. Sie sind korrosionsunempfindlich und bedürfen daher keiner Pflege noch Wartung und schützen die eingelagerte Verstärkung.
- Zweckmäßig sind die beiden Stirnwandungen mit je einem Rahmen aus Profilleisten versehen und die Abschlußleisten mit dem Rahmen verbunden. Wenn ein gewölbter Mantelteil als bleibende Schalung für Ortbeton vorgesehen ist, empfiehlt es sich, die Querbügel aus Rundstahl zu bilden, und zwar derart, daß ein Teil der Bügel rechteckig gebogen ist und mit dem oberen Querschenkel etwa der Außenfläche des Mantelteils anliegt, während der andere Teil eine der Wölbung des Mantelteils angepaßte Bogenform aufweist. Bei dieser Ausbildung der Bügel wird eine gute Verankerung des Rolladen-Kastens im aufgebrachten Ortbeton erreicht.
- Bei einer Ausführungsform mit gewölbtem Mantelteil wird zwischen dem Mantelteil und den Leichtbauplatten, soweit diese den Wölbungsansatz des Mantelteils überragen, ein zwickelförmiger, durch die Stimwandungen begrenzter Hohlraum gebildet. Zweckmäßig wird dieser mit einem vorzugsweise leichten und porösen Stoff ausgefüllt, beispielsweise mit einem Schaumstoff vergossen.
- Versuche mit einem erfindungsgemäßen Kasten mit einem Gewicht von nur 10 kp/Ifdm haben ergeben, daß bei freier Auflage über eine lichte Weite von 1,90 in die Durchbiegung erst bei einer Mittel,-punktbelastung von etwa 800 kp beginnt. Die beim Betonieren an der Baustelle auftretende tatsächliche Belastung beträgt nur einen Bruchteil dieses Wertes.
- Eine Unterstützung beim Einbetonieren ist deshalb unter Normalbedingungen erst ab 41n lichte Fensterweite erforderlich; das bedeutet, daß etwa 80 bis 90 % der zum Einbau gelangenden Rolladen-Kästen nicht unterstützt zu werden brauchen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, an dem weitere Einzelheiten und Möglichkeiten des Einbaues erläutert sind. Es zeigt F i g. 1 den Querschnitt durch den Rolladen-Kasten im Einbauzustand, F i g. 2 das Profil der innenliegenden Kunststoffabschlußleiste, F i g. 3 das Profil der außenliegenden Kunststoffabschlußleiste, F i g. 4 den Rolladen-Kasten im einbaufertigen Zustand, wie er an der Baustelle angeliefert wird, in perspektivischer Darstellung, F i g. 5 den Rolladen-Kasten, eingehängt in die Bewehrung der Decke, F i g. 6 die Draufsicht auf den eingebauten Rollladen-Kasten ohne Fenstersturz und Mantelteil in verkleinertem Maßstab und F i g. 7 den Längsschnitt des Rolladen-Kastens in eingebautem Zustand.
- Der dargestellte Rolladen-Kasten ist aufgebaut auf einem Traggerippe, das sich zusammensetzt aus einer innenseitig auf der gesamten Länge des Kastens durchlaufenden, im Querschnitt etwa U-förmigen Kunststoffabschlußleiste 1, einer außenseitig auf der gesamten Kastenlänge durchlaufenden, ebenfalls im Querschnitt etwa U-förmigen Kunststoffabschlußleiste 2, den damit verbundenen beiden Stirnwandrahmen aus den Profilleisten 3, 4 und 5 (F i 4) sowie den Rundstahlbüggeln 6 und 7. Die beiden Kunststoffabschlußleisten 1 und 2 sind (vgl. F i g. 2 und 3) durch unter seitlichen Ansätzen 26 eingelegte Leisten 36 aus Bandstahl verstärkt. Die Profilleisten der beiden Stimwandrahmen haben folgende Merkmale: Die Bodenleiste 3 besteht aus Winkelstahl, die nach oben offenen, vertikalen Eckprofilleisten 4 bilden Halterungen und Führungen für die Leichtbauplatten, und die obere Querleiste 5 stellt den Querverband zwischen den oberen Enden der Eckprofilleisten 4 her.
- In das aus den Teilen 1, 2, 3, 4, 5 zusammengesetzte Cr unvollständige Traggerippe ist von oben her der gewölbte Mantelteil 8 eingesetzt, der im Einbauzustand den zum Einbringen der Rolladenwalze 9 mit dem aufgewickelten Rolladen bzw. der Gurtscheibe 10 erforderlichen Raum nach oben abschließt. Die beiden Kunststoffabschlußleisten 1 und 2 haben Innenschenkel, welche die Außenschenkel überragen und innenseitig mit einer vorstehenden Leiste 11 versehen sind, die als unterer Anschlag für den Mantelteil 8 dient. Eingesteckt in die durch die Leisten 1, 4 bzw. 2, 4 gebildeten Halbrahmen sind an beiden Seiten Leichtbauplatten 12, die den inneren und äußeren Rahmenkastenabschluß bilden und zugleich wärinedämmend und versteifend wirken. Ferner sind eingeschoben in die Stirnrahmen 3, 4, 5 die beiden Stirnwandungen 13 (F i g. 4), die aus beliebigem Werkstoff, insbesondere aus Kunststoff oder Holz, bestehen können. Sie tragen die Lager für die Rollenwalze 9.
- Der Mantelteil ist mit den Außenrändern der Stimwandungen 13 verbunden, beispielsweise vernagelt oder verschraubt 14. Eine zusätzliche Verbindung zwischen den Stirnrahmen 3, 4, 5 und den Stimwandungen13 ist"an den Querleisten5 vorgenommen, und zwar mit Hilfe von Verbindungsschrauben, Nieten od. dgl. 15.
- Zur Vervollständigung des Traggerippes sind in einer Entfernung von etwa 60 bis 70 cm die Bügel 6 und 7 aus Rundstahl angebracht. Die eine Bügelart 6 ist rechteckig gebogen und so angeordnet daß der obere Querschenkel etwa der Außenfläche des gewölbten Mantelteils 8 in der Mitte tangierend anliegt oder in kürzerem Abstand zu dieser Tangente verläuft. Diese Bügel dienen zum Einhängen des Kastens in die Bewehrung des Fenstersturzes oder der Decke, wie F i 1-. 5 zeigt. Die anderen Bügel 7 sind der Wölbung des Mantelteils etwa angepaßt und liegen an der Außenfläche desselben in etwa an. Die beiden Bügelformen 6 und 7 sind an den gleichen Stellen angebracht und am unteren Rand mit den Abschlußleisten vernietet 16 bzw. verschraubt 17. Zur weiteren Verfestigung des gesamten Kastens dienen Klammern 18, welche die Verbindung der Oberränder der beiden seitlichen Leichtbauplatten 12 mit den Bügeln 6 herstellen. Zum Schluß der Herstellung wird der durch die seitlichen Leichtplatten 12, die Stimwandungen 13 und den Mantelteil 8 be-renzte zwickelförmige Hohlraum mit einem Leichtbaustoff 19, beispielsweise einem Schaumstoff, vergossen.
- Wie insbesondere F i g. 2 zeigt, ist die innenseitige Abschlußleiste 1 mit einem Ansatz 20 versehen, der als Lehre und zugleich Eckschutzleiste für den innenseitig hochzuziehenden Verputz 21 dient. Bei der außenseitigen Abschlußleiste 2 ist, wie insbesondere F i g. 3 zeigt, der außenseitige Ansatz 22 nicht nur als Putzlehre zum Hochziehen des Außenputzes 23, sondern noch als Regennase ausgebildet. Ihr nach innen vorspringender, im Querschnitt dreieckförmiger Teil 24 dient mit seiner Unterfläche zum Abdecken der unterseitigen Öffnung des Rolladen-Kastens bis zur Rolladenführungsschiene 25 und zugleich zum Abdecken der nach innen vorstehenden Teile der hier als Schrauben vorgesehenen Befestigungselemente für die Bügel 6 und 7 und die äußere Leichtbauplatte 12.
- Nach dem Einbau wird der Rolladen-Kasten mit Hilfe der Verschlußplatte27 abgeschlossen, die mit einer Dämmplatte 28 versehen ist. 29 bezeichnet den Fensterrahmen.
- In F i g. 5, die den in die Deckenbewehrung eingehängten Kasten zeigt, ist der Deckenbeton mit 30, die Deckenbewehrung mit 31, das als Putzträger dienende Rohrgewebe unter der Decke mit 32 und der Deckenverputz mit 33 bezeichnet.
- In den F i g. 6 und 7 sind das Mauerwerk der Fensterleibungen mit 34 und die Anschläge für den Fensterrahmen mit 35 bezeichnet. In F i g. 7 ist abweichend von F i g. 5 dargestellt, wie der Kasten als bleibende Schalung für einen Betonsturz 30 a dienen kann.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Rolladen-Kasten mit einem dünnen Mantelteil und unteren Abschlußleisten, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Mantelteil (8) durch auf beiden Seiten befestigte, als Schürzen dienende Leichtbauplatten (12) versteift ist, die mit den unteren Abschlußleisten (1, 2) sowie miteinander durch den Mantelteil (8) umgreifende Querbügel (6, 7) und die Stirnwandungen (13) verbunden sind.
- 2. Rolladen-Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußleisten (1, 2) aus im wesentlichen U-förmigen, durch Stahleinlagen (36) verstärkten Kunststoffprofilleisten bestehen, die vorstehende Ansätze als Putzlehre bzw.
- Regennase (20, 22) aufweisen. 3. Rolladen-Kasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stirnwandungen (13) mit je einem Rahmen aus Profilleisten (3, 4, 5) versehen und die Abschlußleisten (1, 2) mit dem Rahmen verbunden sind.
- 4. Rolladen-Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit gewölbtem Mantelteil als bleibende Schalung für Ortbeton, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbügel aus Rundstahl bestehen, wobei ein Teil (6) rechteckig gebogen ist und mit dem oberen Querschenkel etwa der Außenfläche des Mantelteils (8) in der Mitte anliegt, während der andere Teil (7) eine der Wölbung des Mantelteils angepaßte Bogenform aufweist. 5. Rolladen-Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit gewölbtem Mantelteil, dadurch gekennzeichnet, daß der zwickelförmige, durch die Stirnwandung (13) begrenzte Hohlraum (19) zwischen dem Mantelteil (8) und den Leichtbauplatten (12), soweit diese den Wölbungsansatz des Mantelteils (8) überragen, mit einem vorzugsweise leichten und porösen Stoff ausgefüllt, bzw. mit einem Schaumstoff vergossen ist.
- In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1831390, 1835 587, 1838 456.
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