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DE1236003B - Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binaer kodierten Zaehler angeschlossenen Dekodiermatrizen - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binaer kodierten Zaehler angeschlossenen Dekodiermatrizen

Info

Publication number
DE1236003B
DE1236003B DE1965T0028737 DET0028737A DE1236003B DE 1236003 B DE1236003 B DE 1236003B DE 1965T0028737 DE1965T0028737 DE 1965T0028737 DE T0028737 A DET0028737 A DE T0028737A DE 1236003 B DE1236003 B DE 1236003B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
matrices
circuit arrangement
decoding matrices
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028737
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dieter Matejka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0028737 priority Critical patent/DE1236003B/de
Publication of DE1236003B publication Critical patent/DE1236003B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
    • G09G1/06Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows
    • G09G1/08Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system
    • G09G1/10Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system the deflection signals being produced by essentially digital means, e.g. incrementally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binär kodierten Zähler angeschlossenen Dekodiermatrizen Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe sei an folgendem Beispiel erläutert: Für das Schreiben von Zeichen wie insbesondere Ziffern und Buchstaben mit einer zeichenschreibenden Elektronenstrahlröhre ist die Methode bekannt, daß ein punktförmig auf den Bildschirm auftreffender Strahl in Einzelschritten Geradenstücke aufzeichnet, die zusammen das Zeichen bilden und zwischen jeweils geeignet ausgewählten Punkten eines allen Zeichen gemeinsamen Punktrasters verlaufen. Dieser Vorgang ist mit digitalen Mitteln steuerbar, indem für jeden Schritt die Koordinaten x, y des anzusteuernden Gitterpunktes (nebst Helligkeitssteuerangaben) in kodierter Form vorgegeben werden, worauf Digital-Analog-Wandler die erforderlichen Ablenkspannungen oder -ströme entsprechend diesen Anweisungen ausgeben. Für jedes Zeichen ist eine Diodenmatrix vorgesehen, die die Kodes der zur Bildung dieses Zeichens nacheinander anzusteuernden Gitterpunkte enthält; diese werden nacheinander z. B. durch Ansteuerung jeweils einer Zeile aus der ausgewählten Matrix abgefragt. Dies kann durch einen Ringzähler geschehen, der dann aber eine größere Anzahl von Stellen haben muß und bei Verwendung von bistabilen Kippschaltungen als Zählerelemente teuer wird. Dasselbe wie mit einem z. B. 2n-stelligen Ringzähler kann man bekanntlich mit einem n-stelligen Binärzähler erreichen, wenn man dessen 2n-Zählstellungen über an seine n Zählerstellen angeschlossene n-fach-Konjunktionsschaltungen abfragt. Für schnelle Arbeitsweise unter Vermeidung mehrstufiger Logikschritte sind diese Konjunktionen in die :genannten Matrizen selbst hineinzulegen. Da dann aber die n-fachen Konjunktionen in jeder der eventuell zahlreichen Zeichenerzeugungsmatrizen vorhanden sein müssen, wird insgesamt der Diodenaufwand beträchtlich.
  • Die Erfindung gestattet es, den Diodenaufwand stark herabzusetzen. Sie geht davon aus, daß die Zahl der Aufbaupunkte für die einzelnen Zeichen verschieden ist und damit für die verschiedenen Matrizen die Zahl der in ihnen durchzuführenden Schritte. Die Zahl der Schritte, wie sie für das einfachste Zeichen erforderlich ist, muß in allen Matrizen durchgeführt werden, darüberliegend ansteigende Schrittzahlen aber nur in einer abnehmenden Anzahl von Matrizen.
  • Die Erfindung betrifft demnach eine Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binär kodierten Zähler angeschlossenen Dekodiermatrizen, deren Ausgänge jeweils in einer durch die aufeinanderfolgenden Zählerstände mit Hilfe von Abfragekonjunktionen bestimmten Reihenfolge aktiviert werden sollen, wobei die Anzahl dieser Ausgänge bei den Dekodiermatrizen verschieden ist und den aufeinanderfolgenden Zählerständen Ausgänge mit höher werdender Ordnungszahl zugeordnet sind. Die Verminderung des Diodenaufwandes in den Matrizen wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Zähler in an sich bekannter Weise unter Benutzung von mehr Zählerstellen als zur kodierten Darstellung aller Zählstellungen mindestens erforderlich sind, an einer mit fortschreitendem Zählerstand sich ändernden Anzahl von Zählerstellen abfragbar ist und daß dabei mit Hilfe einer Zähllogik solche »0«-»L«-Konfigurationen nacheinander eingeschaltet werden, daß die Anzahl der jeweils abzufragenden Zählerstellen bei kleinen Zahlen wie insbesondere 1 beginnend anwächst.
  • Bei der erwähnten bekannten Zähleranordnung sind die die abfragbaren Zählerstellen bildenden Kippstufen so gekoppelt, daß nach dem Kippen einer Stufe die nächste Stufe immer den zu der erstgenannten Stufe entgegengesetzten Zustand aufweist. Hierdurch ergeben sich aufeinanderfolgend »0«-»L«-Konfigurationen, die am Anfang der Folge durch Zweierkonjunktionen voneinander diskriminierbar sind, während am Ende die Abfrage nur einer Stelle genügt. Die Zahl der abzufragenden Zählerstellen nimmt also ab. Da dieser Zähler nicht in der entgegengesetzten Richtung betrieben werden kann, ist er hinsichtlich der vorliegenden Erfindung nicht brauchbar.
  • An Hand der Zeichnungen wird ein Beispiel für die Auslegung einer erfindungsgemäßen Schaltung nachfolgend noch näher erläutert. In F i g. 1 a ist Z ein Zähler, der aus 0-L-Kippelementen, z. B. Flipflops, besteht, mit einer Weiterzähl-L oeikschaltung (Zähllogik) ZL. Von den Flipflops kann der eine Ausgang, z. B. D, und der andere, dazu komplementäreD, abgefragt werden. M1, ges.tricbelt umrandet, ist eine erste Matrix aus einer Reihe von Matrizen, von denen dann nur noch die letzte, Mn, dargestellt ist. Es möge sich im Beispiel wiederum um Zeichenerzeugungsmatrizen handeln. Sie haben jeweils einen konjunktiven Teil, der bei den gezeichneten Matrizen ausführlich dargestellt ist, einen disjunktiven Teil, der als zwischen strichpunktierten Grenzen liegender Teil D 1 bzw. D n nur angedeutet ist, und einen Ansteuereingang E1 bzw. En. Durch Anlegen eines positiven Potentials an die Widerstände W über den Eingang E wird eine der Matrizen ausgewählt. Sie soll dann die Kodewörter,die dieKoordinatenfürdieZeichenerzeugungspunkte digital angeben, über die Ausgangsleitungen a des disjunktiven Teils nacheinander ausgeben. Zu diesem Zweck werden die Matrixleitungen 0, 1, 2, . .. in dieser Reihenfolge nacheinander aktiviert, indem im konjunktiven Teil an ihnen liegendes negatives Potential abgeriegelt wird .durch Sperrung der angeschlossenen Dioden d mit der positiven Logikspannung des an der Kathode liegenden Flipflop-Ausgangs von Z.
  • Die Matrix M1 ergibt ein einfaches Zeichen mit nur vier Bestimmungspunkten, Matrix Mn sei diejenige eines komplizierten Zeichens mit 12 Bestimmungspunkten, so daß also zu dessen Erzeugung die Leitungen 0, 1, 2 ... 11 nacheinander angesteuert werden müssen. Dies wird in folgender Weise bewirkt: Der Zähler Z hat nicht vier Flipflops, die an sich für die Bildung von zwölf unterscheidbaren, mit Vierfachkonjunktionen abfragbaren Zählerstands-Codeworten ausreichen würden, sondern deren sieben A, B, C, D, E, F, G. Die Zähllogik ZL, die, wie bekannt ist, beliebige Folgen von Flipflopstellungen, also 0-L-Konfigurationen, herstellen kann, wird so ausgelegt, daß sie nacheinander die Konfigurationen, also Flipflopstellungen erzeugt, wie sie in der Tabelle der F i g. 1 b in den Zeilen 0, 1, 2 ... 11 angegeben sind. Der Zählerstand (die Schrittnummer) »0« wird also durch L00000 dargestellt, Zählerstand »1« durch 0L00000 usw., Zählerstand »11« durch OOOLOOL. Rechts neben der Tabelle ist angegeben, an welchen Flipflopausgang eine Sperrdiode angeschlossen werden muß, um die gewünschte Leitung von den Leitungen 0, 1, 2 ... 11 zu aktivieren. Im dargestellten konjunktiven Teil der Matrix Mn sind alle diese Dioden enthalten. Die Zählerstands-Konfigurationen sind so gewählt, daß für die ersten Schritte, die in allen Matrizen durchgeführt werden müssen, möglichst wenig Zählerstands-Abfragedioden d benötigt werden - hier nur je eine für die Schritte 0, 1, 2 -und daß bei ansteigender Schrittzahl die Anzahl der - hier ab Schritt 3 konjunktiv - benötigten Dioden zwar auch ansteigt, aber möglichst klein bleibt. Im Beispiel sind die Zählerstände »3« bis »8« je mit zwei Dioden (Zweifachkonjunktionen) und die Zählerstände »9« bis »l l« mit je drei Dioden (Dreifachkonjunktionen) abfragbar.
  • Es können als ein Beispiel folgende Zahlenwerte angenommen werden: 63 Zeichen seien darzustellen, die Schritte 0, 1, 2 werden in allen 63 Matrizen benötigt, die Schrittzahlen 4, 5 ... 12 in dieser Reihenfolge jeweils in 58, 52, 43, 30, 23, 21, 14, 9, 6 Matrizen. Bei einer Abfrage durchweg mit Vierfachkonjunktionen würde man im konjunktiven Teil 7344 Dioden benötigen, mit der im dargestellten Beispiel angegebenen Schaltung hingegen nur 3788 Dioden. Diese Diodeneinsparung überwiegt die Kosten für die drei zusätzlichen Flipflops in Z. Bei Anwendung eines Ringzählers mit 12 Flipflops würde man zwar mit noch weniger Dioden (1833) auskommen, was aber den Mehraufwand von fünf Flipflops nicht deckt.
  • Für den Entwurf einer Zählerstandstabelle, wie sie in F i g. 1 b in einem Beispiel gezeigt ist, gibt es unter Innehaltung des Erfindungsgedankens ersichtlich Variationsfreiheiten, die benutzt werden können, um das Minimum der Diodenanzahl unter Berücksichtigung der jeweils vorliegenden Häufigkeitsverteilung der Abfrageschritte in den Matrizen oder sonstigen Einrichtungen zu erreichen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binär kodierten Zähler angeschlossenen Dekodiermatrizen, deren Ausgänge jeweils in einer durch die aufeinanderfolgenden Zählerstände mit Hilfe von Abfragekonjunktionen bestimmten Reihenfolge aktiviert werden sollen, wobei die Anzahl dieser Ausgänge bei den Dekodiermatrizen verschieden ist und den aufeinanderfolgenden Zählerständen Ausgänge mit höher werdender Ordnungszahl zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daßderZähler in an sich bekannter Weise unter Benutzung von mehr Zählerstellen als zur kodierten Darstellung aller Zählstellungen mindestens erforderlich sind, an einer mit fortschreitendem Zählerstand sich ändernden Anzahl von Zählerstellen abfragbar ist und daß dabei mit Hilfe einer Zähllogik solche »0«-»L«-Konfigurationen nacheinander eingeschaltet werden, daß die Anzahl der jeweils abzufragenden Zählerstellen bei kleinen Zahlen wie insbesondere 1 beginnend anwächst. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1138 823.
DE1965T0028737 1965-06-05 1965-06-05 Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binaer kodierten Zaehler angeschlossenen Dekodiermatrizen Pending DE1236003B (de)

Priority Applications (1)

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DE1965T0028737 DE1236003B (de) 1965-06-05 1965-06-05 Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binaer kodierten Zaehler angeschlossenen Dekodiermatrizen

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Publications (1)

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DE1236003B true DE1236003B (de) 1967-03-09

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ID=7554382

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DE1965T0028737 Pending DE1236003B (de) 1965-06-05 1965-06-05 Schaltungsanordnung mit einer Mehrzahl von gemeinsam an einen binaer kodierten Zaehler angeschlossenen Dekodiermatrizen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138823B (de) * 1960-07-06 1962-10-31 Inst Regelungstechnik Schaltungsanordnung zum Zaehlen gleichpoliger Impulse und zur Impulsverteilung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1138823B (de) * 1960-07-06 1962-10-31 Inst Regelungstechnik Schaltungsanordnung zum Zaehlen gleichpoliger Impulse und zur Impulsverteilung

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