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DE1235826B - Selbsttaetiger Segmentverschluss mit UEberlaufnase, insbesondere fuer kleinere oder mittlere Hochwasser-Rueckhaltebecken - Google Patents

Selbsttaetiger Segmentverschluss mit UEberlaufnase, insbesondere fuer kleinere oder mittlere Hochwasser-Rueckhaltebecken

Info

Publication number
DE1235826B
DE1235826B DE1963Z0010021 DEZ0010021A DE1235826B DE 1235826 B DE1235826 B DE 1235826B DE 1963Z0010021 DE1963Z0010021 DE 1963Z0010021 DE Z0010021 A DEZ0010021 A DE Z0010021A DE 1235826 B DE1235826 B DE 1235826B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segment
overflow
closure
nose
medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963Z0010021
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Friedrich Zimmermann
Dr-Ing Wilhelm Friedri Hartung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDRICH ZIMMERMANN DR ING
WILHELM FRIEDRICH HARTUNG DR I
Original Assignee
FRIEDRICH ZIMMERMANN DR ING
WILHELM FRIEDRICH HARTUNG DR I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDRICH ZIMMERMANN DR ING, WILHELM FRIEDRICH HARTUNG DR I filed Critical FRIEDRICH ZIMMERMANN DR ING
Priority to DE1963Z0010021 priority Critical patent/DE1235826B/de
Publication of DE1235826B publication Critical patent/DE1235826B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/205Barrages controlled by the variations of the water level; automatically functioning barrages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Segmentverschluß mit überlaufnase, insbesondere für kleinere oder mittlere Hochwasser-Rückhaltebecken Die Erfindung betrifft einen selbsttätigen Segmentverschluß, insbesondere für kleinere oder mittlere Hochwasser-Rückhaltebecken, mit wenigstens einem starren, zwischen seinen Enden im Oberwasser schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Stützrahmen, an dessen einem Ende ein den Verschl luß bis zum Erreichen einer vorbestimmten Stauhöhe in Schließstellung haltendes Gewicht zum Ausg gleichen der wirksamen Drehmomente angreift, wobei das am anderen Ende angeordnete Verschlußsegment eine gegenüber der Stauwand des Segments abgekantete, in der SchließsteRung des Wehres nach dem Unterwasser hin schräg ansteigende überlaufnase aufweist, auf welche das Wasser eine im öffnungssinne wirkende Kraft ausüben kann. Ein solcher selbsttätiger Segnientverschluß ist überall da bei Talsperren oder anderen Stauanlagen anwendbar, bei denen es auf eine weitgehende Verringerung des unbeherrschbaren Z, CD Speicherraumes und eine möglichst weitgehende Konstanthaltung eines maximalen Stauspiegels ankommt und die Abflußkurve den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen angepaßt werden muß. Er ist auch bei solchen Anlagen des Wasserbaues anwenbar, bei denen Fragen der Bewässerung eine wesentlicheRolle spielen.
  • Bei Hochwasser-Rückhaltebecken und Talsperren kann bekanntlich ein extremer Belastungsfall dadurch auftreten, daß auf ein vom Hochwasser gefülltes Becken eine zweite Hochwasserwelle mit maximalen Spitzenabflußwerten trifft.
  • Um überflutungen und damit Zerstörungen des Abschlußbauwerkes bzw. der Absperrdämme zu vermeiden, muß gewährleistet sein, daß auch größte Wassermengen schadlos abgeführt werden. Zu diesem Zweck werden häufig feste überlaufschwellen oder Wehranlagen eingesetzt. Der betriebliche Nachteil der festen Schwelle liegt darin, daß entweder bei kleinen überfallhöhen sehr große Bauwerkslängen erforderlieh sind, um die Hochwassermenge abzuführen oder aber arößere überfallhöhen zugelassen werden müssen. Dadurch wird der wasserwirtschaftliche Effekt merklich gemindert, da die, von der überfallhöhe gebildete Speicherlamelle, die besonders bei Flachlandverhältnissen einen erheblichen Teil des Gesamtbeckeninhaltes einnimmt, nicht kontrollierbar bewirtschaftet werden kann.
  • Man hat daher bewegliche Verschlüsse (Klappen, Schützen, Seamente od. dgl.) eingesetzt, die jedoch den großen Nachteil haben, daß sie eines Fremdantriebes bedürfen und damit entsprechend störanfällig sind. Sie können deshalb auch nur bei großen Anlagen, bei denen eine permanente Wartung und Bedienung möglich ist, eingesetzt werden. Bei kleineren und mittleren Becken ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen eine solche ständige Wartung nicht zweckmäßig. Hier sind vornehmlich selbsttätige Verschlüsse, die in verschiedenen Formen, vor allem auf Klappenwehrbasis entwickelt worden sind, einzusetzen.
  • So ist ein selbsttätiges Stauwehr bekannt, das ein Verschlußsegment mit schräg ansteigender überlaufnase an einem Ende eines zweiarmigen Stützrahmens aufweist, an dessen anderem Ende ein Ausgleichgewicht angreift. Auf die überlaufnase, die in der tiefsten Stellung des Verschlußsegmentes horizontal verläuft, kann das Wasser eine Kraft im öffnungssinne ausüben, der das Ausgleichgewicht entgegenwirkt. Die öffnungskraft des Wassers nimmt nicht nur mit steigendem Wasserspiegel, sondern auch mit sich absenkendem Verschlußelement zu. Damit sich das Wehr selbsttätig einstellen kann, muß die Schließwirkung des Ausgleichgewichts entsprechend veränderbar sein. Zu diesem Zweck ist bei diesem bekannten Wehr das Gewicht als Rollgewicht oder als Schwenkgewicht ausgebildet, wobei sein radialer Ab- stand von der Achse des zweiarmigen Stützrahmens für jede Stellung des Verschlußsegments durch eine Ketten- oder Seilsteuertin- mit ortsfester Umlenkstelle voraegeben ist. Ein wesentlicher Nachteil dieser Ausbildung besteht darin, daß neben der stets notwendigen Lagerstelle für das Verschlußelement noch eine merkliche Anzahl von beweglichen Teilen und Gelenk- bzw. Lagerstellen benötigt wird, welche für einen robusten Betrieb zu Störungen Anlaß geben können. Neben der Selbsttätigkeit ist aber absolute Betriebssicherheit eine unabdingbare Forderung für den Einsatz solcher vornehmlich bei unoe-wÖhnliehen, d.h. unerwarteten Hochwassersituationen in Funktion tretenden selbsttätigen Verschlüssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen selbsttätigen Segmentverschluß der eingangs bezeichneten Art so weiterzubilden, daß er bei besonders robuster Ausbildung ein Höchstmaß an Betriebssicherheit und ein zuverlässiges Einspielen auf die jeweils den Hochwasserverhältnissen entsprechende Gleichgewichtslage gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gegengewicht als aufrechter Schwimmer ausgebildet ist, der fest am Stätzrahmen angeordnet ist und im unteren Teil einen mit zunehmender Eintauchtiefe größer werdenden Auftriebsquerschnitt aufweist, während die überlaufnase in der Weise geneigt ist, daß sie auch in voll abgesenkter Stellung des Verschlußsegments zum Unterwasser hin gegen die Horizontale unter einem merklichen Winkel schräg ansteigt. Der selbsttätige Segmentverschluß nach der Erfindung bildet damit ein in sich starres System, das - außer der Bewegung des Verschlusses selbst - keinerlei zusätzlicher Bewegungen von einzelnen Teilen bedarf. Dadurch wird einmal eine außergewöhnliche Robustheit bei besonders einfachem Aufbau des Verschlusses erzielt. Da außer der Lagerstelle des Verschlusses selbst jede weitere Führung oder Gelenk- bzw. Lagerstelle entfällt, gewährleistet das System ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Dabei geht die Erfindung von der Kenntnis aus, daß die Gleichgewichtslagen des Verschlußsegments zwischen der Schließstellung und der vollen Absenkstellung nicht nur von der Auflast des Wassers auf die überlaufnase und die am Schwimmer angreifenden Kräfte, sondern im wesentlichen Umfang von der hydrodynamischen Belastung der überlaufnase durch den überfallenden Abflußstrahl beeinflußt werden. Dabei ist diese dynamische Kraftwirkung von der Formgebung der überlaufnase abhän-gig. Diese Kraftwirkung kann genau durch Modellversuche ermittelt werden. Versuche haben ergeben, daß der Ausstellwinkel der überfallnase mit entscheidend für den durchschnittlichen Anstieg der Belastunaskurve für die Nase, ist. Diese Kurve verläuft um so stetiger und steiler, je größer dieser Winkel ist. Es ist daher wesentlich, daß die überlaufnase auch noch bis zur völlig abgesenkten Stellung des Verschlußse-Mentes gegenüber der Horizontalen merklieh schräg ansteigt. Durch die besondere Gestaltung einerseits des Schwimmers und andererseits der Überlaufnase konnte überraschenderweise ohne jede weitere Steuerung und ohne zusätzliche, bewegte Teile für jeden Oberwasserstand bzw. für jede überfallmenge eine ganz bestimmte, stabile Gleichgewichtsstellung des Verschlußsegments erreicht werden, die sich selbsttätig einstellt. Es hat sich dafür als wichtig erwiesen, daß die mit steigendem Wasserspiegel sich verändernden Kräfte einen stetigen Verlauf nehmen, da andernfalls die eindeutige Zuordnung von Wasserstand und Verschlußstellung nicht erreichbar ist.
  • Die im trockenen Zustand und bis zum Erreichen einer vorbestimmten, durch das Schwimmerübergewicht bedingten Schließstellung wird durch einen festen Anschlag bestimmt.
  • Die Wirkungsweise des neuen Segmentverschlusses ist wie folgt: Bei steigender Beckenfüllung tritt der Schwimmer in Funktion, so daß das Schwimmerübergewicht um die entstehende Auftriebskomponente verringert wird. Sobald die überfallnase voni Wasserstand berührt wird, kommt außerdem noch eine ebenfalls das Schwimmerübergewicht vermindernde Auflastkomponente hinzu. Bis zum Erreichen der in der Re-el kurz unterhalb des Stauzieles liegenden Überlaufkante der Abflußnase ist der Gewichtsausgleich noch nicht ganz erreicht. Das Wasser beginnt "vie bei einer festen überlaufschwelle überzulaufen. Bei einem willkürlich festsetzbaren Wasserstand tritt dann der Gewichtsausgleich ein, d. h., das System wird labil. Steig 't der Wasserstand weiter, so wird durch den ebenfalls steigenden Auftrieb und die Auflast am Segment der Verschluß nach unten bewegt und damit der Auftrieb so weit vermindert, daß sich eine stabile Betriebsstellung einstellt. Bis zum Erreichen des Stauzieles senkt sich der Verschluß bis zur Endstellung ab, so daß der gesamte vorgegebene Querschnitt für den Wasserabfluß freigegeben ist. Bei sinkendem Wasserstand spielt sich der gleiche Vorgang umgekehrt ab. Dabei spielt die hydrodynamische Belastung auf das Segment beim überfallen des Abflußstrahles - wie oben erläutert wurde - eine sehr entscheidende Rolle. Die von ihr ausgehende, nach unten gerichtete Kraftkomponente ist bei der besonderen Anordnung der überlaufnase um so größer, je mehr Wasser über den Verschluß abläuft, je tiefer also der Verschluß abgesenkt ist. Das Zusammenspiel von Auftrieb des Schwimmers und Kraftwirkung aus dem überfallstrahl und den Reibungseinflüssen ergibt die jeweilige Gleichgewichtslage.
  • Da sich die Neigung der überlaufnase gegenüber der Horizontalen mit Absenken des Verschlußsegmentes notwendigerweise verkleinert und mit sich verkleinernder Neigung die Gefahr des Auftretens von Ablöseerscheinungen des überlaufstrahles und damit verbunden unkontrollierbaren Änderungen der Belastungskurve erhöht, ist die freie Kante der überlaufnase vorteilhafterweise gegen die überlaufrichtung abgebogen, wodurch diese Gefahr wirksam gebannt werden konnte.
  • Da das System verhältnismäßig empfindlich gegen Wellen od. ä. ist, ist es zweckmäßig, in bei selbsttätig wirkenden Wehren bekannterweise einen oder mehrere Stoßdämpfer vorzusehen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Querschnitt, F i g. 2 eine Draufsicht einer Anlage mit dem neuen, selbsttätigen Segmentverschluß in Anwendung für ein mittleres Hochwasser-Rückhaltebecken.
  • An dem einenEnde eines aus den beiden doppelarmigen, starren Hebeln 6 bestehenden Hebelsystems sind ein oder mehrere Schwimmer 7 fest angeordnet. An dem anderen Ende des starren Hebelsystems ist das Verschlußse,-ment 1 mit seiner überlaufnase 2 befestigt. Diese überlaufnase 2 besitzt eine solche Form und Neigung, daß eine stetige Zunahme der auf das Verschlußsegment 1 wirkenden, vertikal gerichteten, dynamischen Kraftkomponente mit zunehmender Abflußmenge gewährleistet ist. Wie aus der F i g. 1 ersichtlich, weist die Nase auch in der völlig abgesenkten Stellung des Verschlußsegments 1 noch eine merkliche Schräge gegenüber der Horizontalen auf, was gestrichelt dargestellt ist.
  • C Das Verschlußsegment 1, die Überlaufnase 2 und der Schwimmer 7 erstrecken sich nahezu über die ganze Breite der Verschlußöffnung. Das aus den starren, doppelarmigen Hebeln6 bestehende Hebelsystem ist um die Drählager 8 drehbar. Diese Drehlager der Hebel 6 liegen im Oberwasser. Wie aus der F i g. 1 ersichtlich, ist der Schwimmer 7 aufrecht stehend angeordnet und in seinem unteren Teil mit einem bei zunehmender Eintauchtiefe größer werdenden Auftriebsquerschnitt versehen.
  • Die einzelnen Elemente des gesamten Systems sind derart bemessen, daß im trocknen Zustand ein übergewicht auf der Schwimmerseite besteht, wobei dieses übergewicht auf der Segmentseite durch einen festen Anschlag (nicht gezeigt) aufgenommen wird.
  • Die freie Kante der überlaufnase 2 ist zweckmäßig abgewinkelt und kann zusätzlich mit einem Strahlaufreißer 3 versehen sein.
  • An der festen Stauwand 4 kann in an sich bekannter Weise eine Strahlbelüftung 5 vorgesehen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätiger Segmentverschluß, insbesondere für kleinere und mittlere Hochwasser-Rückhaltebecken, mit wenigstens einem starren, zwischen ,seinen Enden im Oberwasser schwenkbar gelagerten zweiannigen Stützrahmen, an dessen einem Ende ein den Verschluß bis zum Erreichen einer vorbestimmten Stauhöhe in SchließsteIlung haltendes Gewicht zum Ausgleich der wirksamen Drehmomente angreift, wobei das am anderen Ende angeordnete Verschlußsegment eine gegenüber der Stauwand des Segments abgekantete, in der Schließstellung nach dem Unterwasser zu schräg ansteigende überlaufnase aufweist, auf welche das Wasser eine im öffnungssinne wirkende Kraft ausüben kann, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß das Gegengewicht als aufrechter Schwimmer (7) ausgebildet ist, der fest an den Hebeln (6) des Stützrahmens angeordnet ist und im unteren Teil einen mit zunehmender Eintauchtiefe größer werdenden Auftriebsquerschnitt aufweist, während die überlaufnase (2) in der Weise geneigt ist, daß sie auch in voll abgesenkter Stellung des Verschlußsegments zum Unterwasser hin gegen die Horizontale unter einem merklichen Winkel schräg ansteigt.
  2. 2. Segmentverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Kante der überlaufna#e (2) der überlaufrichtung entgegen abgewinkelt ist. 3. Segmentverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ' daß sich der Schwimmer (7) ebenso wie das Verschlußsegment (1) mit der Überlaufnase nahezu über die ganze Breite der Verschlußöffnung erstrecken. 4. Segmentverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß in bei selbsttätig wirkenden Wehren bekannterweise mit mindestens einem Stoßdämpfer ausgestattet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 340 979; deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 779.
DE1963Z0010021 1963-03-29 1963-03-29 Selbsttaetiger Segmentverschluss mit UEberlaufnase, insbesondere fuer kleinere oder mittlere Hochwasser-Rueckhaltebecken Pending DE1235826B (de)

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DE (1) DE1235826B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5372711A (en) * 1990-10-19 1994-12-13 Daniel L. Bowers Company, Inc. Two stage system for skimming floating particles

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE340979C (de) * 1920-05-16 1921-09-14 Oskar Albl Selbsttaetiges Stauwehr mit Roll- oder Hebelgewichtsausgleich
DE1119779B (de) * 1955-05-10 1961-12-14 Escritorio Saturnino De Brito Selbsttaetiges Klappenwehr

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