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DE1235781B - Zwirnfluegel - Google Patents

Zwirnfluegel

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Publication number
DE1235781B
DE1235781B DEB65968A DEB0065968A DE1235781B DE 1235781 B DE1235781 B DE 1235781B DE B65968 A DEB65968 A DE B65968A DE B0065968 A DEB0065968 A DE B0065968A DE 1235781 B DE1235781 B DE 1235781B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
wing
twisting
spindle
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB65968A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Lenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL287834D priority Critical patent/NL287834A/xx
Priority to BE626838D priority patent/BE626838A/xx
Application filed by Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority to DEB65968A priority patent/DE1235781B/de
Priority to FR922029A priority patent/FR1344140A/fr
Priority to CH95263A priority patent/CH397488A/de
Priority to US257249A priority patent/US3133403A/en
Priority to GB5717/63A priority patent/GB1028966A/en
Publication of DE1235781B publication Critical patent/DE1235781B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/10Tension devices
    • D01H13/104Regulating tension by devices acting on running yarn and not associated with supply or take-up devices
    • D01H13/106Regulating tension by devices acting on running yarn and not associated with supply or take-up devices for double-twist spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/18Guides for filamentary materials; Supports therefor mounted to facilitate unwinding of material from packages
    • B65H57/20Flyers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

DEUTSCHES #W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche KL: 76 c -10/01
Nummer: 1235 781
Aktenzeichen: B 65968 VII a/76 c
1 235 781 Anmeldetag: 16. Februar 1962
Auslegetag: 2. März 1967
Die Erfindung betrifft einen als Schleppflügel ausgebildeten aus einer Büchse und einem Doppelbügel bestehenden kippbaren Zwirnflügel, der um die Spindelachse frei drehbar und längs derselben verschiebbar ist und auf einer zur Spindelachse konzenirischen und mit der Spindel bzw. Spule verbundenen Auflage- bzw. Bremsfläche lose aufliegt, von der er bei steigender Fadenspannung abhebbar ist, insbesondere für Doppeldraht-Zwirnspindeln.
Derartige Schleppflügel, welche mit ihrem den Faden führenden Leitorgan über den Wickelumfang der feststehend oder frei drehbar angeordneten Lieferspule hinausragen und in proportionaler Abhängigkeit von der Fadenabzugsgeschwindigkeit und dem jeweiligen Wickelumfang umlaufen, sollen bekanntlich das Abheben des Fadens von der Spule erleichtern und gleichzeitig durch die Schleifenbildung im Fadenlauf, welche sich aus der Nacheilung des Flügels gegenüber der Fadenabhebestelle am Wickel ergibt, als regelnde Fadenbremse den Ausgleich von Fadenspannungsschwankungen bewirken. Bei Verwendung von Lieferspulen mit stärkerem Wickelumfang und großem Unterschied zwischen Außen- und Innendurchmesser des Wickels treten jedoch im Betrieb, zumal beim Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnmaschinen, häufig Schwierigkeiten und Störungen auf, welche sich auf den Zwirnvorgang bzw. das Zwirnprodukt nachteilig auswirken. Sie beruhen im wesentlichen darauf, daß die Spannung des bei konstanter Geschwindigkeit von der Lieferspule abgezogenen und den Zwirnflügel antreibenden Fadens mit abnehmendem Wickeldurchmesser zunehmend wächst, weil der Umlenkungswinkel im Fadenlauf am Leitorgan des Flügels zunehmend kleiner wird und überdies noch die Fadenreibung an der Umlenkstelle ansteigt. Dieses Ansteigen der Fadenspannung führt beim Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnmaschinen schließlich dahin, daß sich die Fadenreserve an der Speichereinrichtung der Zwirnspindel allmählich aufzehrt, der Fadenballon zusammenfällt und der Faden bricht.
Der Vorschlag nach der Erfindung behebt die aufgezeigten Nachteile dadurch, daß der Doppelbügel an seiner Büchse um eine senkrecht zur Spindelachse gerichtete Achse kippbar gelagert ist und an dem Zwirnflügel mehrere nacheinander zur Auflage auf der Tragfläche kommende Abstützungen vorgesehen sind. Dabei bringen die bei Normalstellung sowie bei zunehmender Bügelausschwenkung des Zwirnflügels um die Kippachse jeweils zum Tragen kornmenden Abstützungen vorgewählte, fortschreitend abnehmende Lagerreibungsmomente für den Zwirn-Zwirnflügel
Anmelder:
Barmag Barmer Maschinenfabrik
Aktiengesellschaft, Wuppertal
Als Erfinder benannt:
Walter Lenk, Remscheid-Lennep
flügel auf, damit der die Ausschwenkung verursachende Fadenspannungsanstieg durch Verringerung des Antriebsbedarfs des Zwirnflügels ausgeglichen werden kann. Für jede der am Doppelbügel in der Nähe der Spindelachse angeordneten und aus Gleitkörpern gebildeten Abstützungen soll eine eigene zur Spindel konzentrierte Auflagefläche vorgesehen sein, damit die Abstützungen des Zwirnfiügels nacheinander einzeln, die gesamte Auflast übernehmend, bzw. paarweise mit unterschiedlicher Auflastverteilung zum Tragen kommen können. Zur Überbrückung besonders großer Lagerreibungsbereiche soll zumindest der jeweils zuletzt zum Tragen kommende Gleitkörper einer Abstützungsfolge als Rotationskörper ausgebildet sein. Im übrigen kann der Zwirnflügel in an sich bekannter Weise mittels Gewichten belastet sein.
Es sind zwar für Einfachdraht-Ablaufzwirnmaschinen kippbare Zwirnflügel bekannt, die nach Anfahrverkanten und anschließendem Abheben von ihrem Auflagersitz während des Zwirnens fast reibungsfrei rotieren, jedoch beim Abstellen der Maschine ihre Drehzahl auf die der rotierenden Spule plötzlich reduzieren sollen, um ein Vorlaufen gegenüber der Spule und ein Anheben von Fadenlagen dabei zu verhindern. Diese Zwirnflügel besitzen aber keine bestimmte Kippachse und bieten auch nicht die Möglichkeit, durch Auskippbewegungen während des Zwirnvorganges in Abhängigkeit von der Fadenspannung unterschiedliche, den Zwirnflügel tragende Abstützungen mit von Abstützung zu Abstützung geringer werdendem Lagerreibungsmoment einzuschalten.
Der erfindungsgemäß angeordnete Zwirnflügel arbeitet im Betrieb zunächst in gleicher Weise wie die bekannten gebremsten Schleppflügelanordnungen. Vom Faden gezogen läuft der Flügel um die Spindelachse um, wobei er auf einer zur Spindelachse konzentrischen feststehenden Bremsfläche gleitet und infolge seiner Nacheilung und etwaigen Belastung als
709 517/316
Fadenbremse wirkt. Mit abnehmendem Wickelumfang der Lieferspule und Anwachsen der Fadenspannung wird dann jedoch der schwenkbar und axial verschiebbar angeordnete Flügel durch den gespannten Faden von der Bremsfläche fort in eine andere Schwenkstellung gezogen, in welcher er mit geringer Reibung umläuft. Infolge Verringerung bzw. Fortfalls der Bremseinwirkung auf den Flügel kann dieser nun unter Erhöhung seiner Drehzahl die benötigte Fadenmenge von der Lieferspule abziehen, wodurch sich die Fadenspannung sofort wieder normalisiert. Beim etwaigen Unterschreiten eines vorgegebenen Spannungswertes läßt der Zug des Fadens auf den Flügel nach und dieser geht wieder in die vorherige Stellung mit erhöhter Bremseinwirkung zurück, bis ihn die wieder angewachsene Fadenspannung zwingt, in die andere Stellung mit geringerer Reibung zu rücken. Dieses Wechselspiel wird sich in bestimmten Zeitspannen ständig wiederholen. Die unterschiedliche Reibung in den verschiedenen Flügelstellungen kann zwei- oder mehrstufig angeordnet sein, wobei mit zunehmender Neigungsstufe die Größe des Reibungsdrehmomentes am Flügel fortschreitend abnimmt. Kommen Gleitkörper paarweise mit unterschiedlicher Verteilung des Zwirnflügelgewichts zum Tragen, so ergeben sich in der Variation der Lagerreibungsmomente noch feinere Übergänge zwischen den jeder einzelnen der beiden Abstützungen allein zugehörigen Reibungsmomenten. Je nach Über- oder Unterschreiten eines bestimmten und beispielsweise durch Gewichtsbelastung einstellbaren Fadenspannungswertes pendelt der Flügel sich infolge des auf ihn wirkenden zunehmenden oder nachlassenden Fadenzuges von selber in die jeweils erforderliche Betriebsstellung ein. Auf diese Weise lassen sich die für den Zwirnvorgang unerwünschten Änderungen und Schwankungen der Fadenspannung, zumal beim Fadenabzug von Lieferspulen größeren Umfangs, weitgehend und in praktisch völlig ausreichendem Maße automatisch ausgleichen.
Im einzelnen wird die Erfindung an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Zwirnflügel bei Verwendung an einer Doppeldrahtzwirnspindel von der Seite gesehen, mit links abgebrochenem Doppelbügel,
F i g. 2 desgleichen in Draufsicht, mit abgebrochenen Doppelbügeln,
F i g. 3 und 4 desgleichen in zwei verschiedenen Betriebsstellungen,
F i g. 5 die besondere Ausbildung einer Einzelheit,
F i g. 6 eine Ausbildung für mehrstufige Flügelschwenkung.
In bekannter Weise sind auf die Spindel einer Doppeldraht-Zwirnvorrichtung üblicher Bauart die stillstehende Lieferspule 1 und auf diese das Fadeneinlaufstück 2 aufgesteckt, welches konzentrisch die Bremsbelagsclieibe 3 sowie den als Rohr ausgebildeten feststehenden Zwirnflügelhalter 4 und einen besonderen Bund 5 a trägt. Auf den Zwirnflügelhalter 4 ist der Schleppflügel lose aufgesteckt, der nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus der Büchse 6 und dem hieran mittels Zapfen 7 und 8 angelenkten und um diese schwenkbaren Doppelbügel 9 besteht. Dieser trägt an seinen Enden die beiden FadenIeitorgane 10 und im Bereich des Bundes 5 a die beiden Gleitrollen 11,
welche frei drehbar auf den durch Ausnehmungen 12 in das Innere der Büchse 6 ragenden und mittels Laschen 13, 14 befestigten Achsstummeln 15 sitzen. Auf die Büchsen 6 sind Belastungsscheiben 16 aufsteckbar. Schließlich kann auf den Zwimflügelhalter 4 in bekannter Weise eine Fadenbremse 17 aufgesetzt sein.
Der von der Lieferspule 1 abgezogene Faden 18 läuft über das Leitorgan 10 des Zwirnflügels zum Eintritt in die Spindelseele 19 und durch diese hindurch, um auf diesem Wege und im anschließenden Fadenballon in bekannter Weise eine doppelte Zwirnung zu erhalten. Der Flügel wird vom Faden geschleppt und läuft in Abhängigkeit von der Fadenabzugsgeschwindigkeit und dem jeweiligen Wickelumfang um, wobei er mit seiner Büchse 6 auf der Bremsbelagscheibe 3 gleitet (F i g. 3). Zur Erzielung einer bestimmten Fadenspannung kann der Flügel bzw. dessen Büchse in bekannter Weise mit einer entsprechenden Anzahl von Gewichten 16 belastet sein. Bei konstanter Fadenabzugsgeschwindigkeit erhöht sich mit abnehmendem Wickelumfang die Drehzahl des Flügels sowie die Spannung des Fadens. Die damit vom Faden her auf den Flügel wirkende erhöhte Zugspannung zieht den Flügel in eine Schrägstellung gemäß F i g. 4, wobei die Gleitrolle 11 auf dem BundSa zur Auflage kommt und sich darauf abstützt, so daß der Flügel mittels der Zapfen 7 und 8 die Büchse 6 etwas anhebt, wodurch diese von der Bremsbelagscheibe 3 mit der höheren Reibung freikommt und nun der Flügel bei seinem Umlauf mittels der Gleitrolle 11 unter wesentlich geringerer Reibung auf dem Bund 5 a entlangfahren kann. Nach Abzug der erforderlichen Fadenmenge unter höherer Drehzahl des Flügels und Entspannung des Fadens nimmt der Flügel wieder seine Normalstellung ein und sinkt infolge seines Eigengewichts wieder in die ursprüngliche Stellung nach F i g. 3 bis zur Auflage der Büchse 6 auf dem Bremsscheibenbelag 3 zurück. Dieser Vorgang wird sich in kürzeren oder längeren Zeitspannen, in denen der Flügel in der einen oder anderen Betriebsstellung umläuft, wiederholen. An Stelle einer Gleitrolle 11 kann auch zur Reibungsvariation einfach ein Gleitstift 20 gemäß F i g. 5 vorgesehen sein. Zur Erzielung mehrerer Regelstufen kann beispielsweise gemäß F i g. 6 der Gleitstift 20 zusätzlich eine Gleitrolle 21 tragen, welche nach weiterem Verschwenken des Zwirnflügels und gleichzeitigem Abheben des Gleitstiftes 20 vom BundSa nun ihrerseits auf Bund 5 b oder dem Flansch des Einlaufstückes 2 zur Auflage kommt und somit den Zwirnflügel mit noch geringerer Reibungswirkung trägt.
Die Schwenk- und axialen Bewegungen des Zwirnflügels können so gering bemessen sein, daß lediglich derKontakt.mit der Bremsbelagscheibe unterbrochen bzw. wiederhergestellt wird. Diese Bewegungen, welche jeweils bereits bei beginnendem Anstieg bzw. Abfall der Fadenspannung ausgelöst und wirksam werden, sind im Betrieb für das Auge kaum wahrnehmbar.
Der Erfindungsgegenstand eignet sich vor allem für den Fadenabzug von Lieferspulen mit großem Wickelumfang und großem Unterschied zwischen Außen- und Innendurchmesser des Wickels beim Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnspindeln, und hier besonders zur Herstellung von Mehrfachzwirnen, die mit hoher Geschwindigkeit von der Fachspule

Claims (4)

abgezogen werden und nur einen geringen Drall erhalten sollen. Während man bisher wegen des starken Spannungsanstieges im abgehobenen Faden gezwungen war, einerseits ein bestimmtes enges Verhältnis vom Außen- zum Innendurchmesser des Lieferwickels einzuhalten und andererseits mehrere Fadenwindungen als Regelreserve auf der Speicherscheibe aufzulegen, wobei sich diese Fadenreserve trotzdem während des Zwirnvorgangs allmählich und häufig vor Beendigung desselben aufgezehrt hat, und iu die Fäden dazu neigten, sich in den Windungen zu überklettern oder sonst, zumal bei Baumwolle- oder faserigen Teppichgarnen, wegen ihrer Gleiteigenschaften zu stören, lassen sich jetzt auch ohne weiteres Lieferspulen mit großem Unterschied zwischen Außen- und Innendurchmesser ihres Wickels verwenden, und es bedarf dabei nur noch einer Fadenumschlingung von weniger als 360° C als Regelreserve auf der Speicherscheibe. Überraschenderweise wurde festgestellt, daß diese Fadenreserve ao ihrer Größe nach bis zum Ende des Zwirnvorgangs erhalten bleibt. Patentansprüche:
1. Als Schleppflügel ausgebildeter, aus einer Büchse und einem Doppelbügel bestehender kippbarer Zwirnflügel, der um die Spindelachse frei drehbar und längs derselben verschiebbar ist und auf einer zur Spindelachse konzentrischen und mit der Spindel bzw. Spule verbundenen Auflage- und Bremsfläche lose aufliegt, von der er bei steigender Fadenspannung abhebbar ist,
insbesondere für Doppeldraht-Zwirnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelbügel (9) an seiner Büchse (6) um eine senkrecht zur Spindelachse (19) gerichtete Achse (7, 8) kippbar gelagert ist und an dem Zwirnflügel (6,9) mehrere nacheinander zur Auflage auf der Tragfläche (3,5 a, 5 b) kommende Abstützungen (6,11, bzw. 6,20, bzw. 6,20, 21) vorgesehen sind.
2. Zwirnflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede der am Doppelbügel (9) in der Nähe der Spindelachse angeordneten und aus Gleitkörpern gebildeten Abstützungen (11, 20, 21) eine eigene, zur Spindel konzentrische Auflagefläche (5 a, 5 b) vorgesehen ist.
3. Zwirnflügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der jeweils zuletzt zum Tragen kommende Gleitkörper einer Abstützungsfolge als Rotationskörper (11, 21) ausgebildet ist (F i g. 4 und 6).
4. Zwirnfiügel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Doppelbügel (9) tragende Büchse (6) in bekannter Weise mittels Gewichten(16) belastet ist (Fig. 1).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 536523;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1829 350,
1837495;
französische Patentschriften: Zusatzpatentschriften Nr. 34 980, 754 251, 1112 552, 1169 844,1188 119; USA--Patentschrift Nr. 2 093 135.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 517/316 2.67 © BundesdruckereiBerlin
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