DE1235781B - Zwirnfluegel - Google Patents
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Description
DEUTSCHES #W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Deutsche KL: 76 c -10/01
Nummer: 1235 781
Aktenzeichen: B 65968 VII a/76 c
1 235 781 Anmeldetag: 16. Februar 1962
Auslegetag: 2. März 1967
Die Erfindung betrifft einen als Schleppflügel ausgebildeten aus einer Büchse und einem Doppelbügel
bestehenden kippbaren Zwirnflügel, der um die Spindelachse frei drehbar und längs derselben verschiebbar
ist und auf einer zur Spindelachse konzenirischen und mit der Spindel bzw. Spule verbundenen
Auflage- bzw. Bremsfläche lose aufliegt, von der er bei steigender Fadenspannung abhebbar ist, insbesondere
für Doppeldraht-Zwirnspindeln.
Derartige Schleppflügel, welche mit ihrem den Faden führenden Leitorgan über den Wickelumfang
der feststehend oder frei drehbar angeordneten Lieferspule hinausragen und in proportionaler Abhängigkeit
von der Fadenabzugsgeschwindigkeit und dem jeweiligen Wickelumfang umlaufen, sollen bekanntlich
das Abheben des Fadens von der Spule erleichtern und gleichzeitig durch die Schleifenbildung
im Fadenlauf, welche sich aus der Nacheilung des Flügels gegenüber der Fadenabhebestelle am
Wickel ergibt, als regelnde Fadenbremse den Ausgleich von Fadenspannungsschwankungen bewirken.
Bei Verwendung von Lieferspulen mit stärkerem Wickelumfang und großem Unterschied zwischen
Außen- und Innendurchmesser des Wickels treten jedoch im Betrieb, zumal beim Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnmaschinen,
häufig Schwierigkeiten und Störungen auf, welche sich auf den Zwirnvorgang bzw. das Zwirnprodukt nachteilig auswirken. Sie
beruhen im wesentlichen darauf, daß die Spannung des bei konstanter Geschwindigkeit von der Lieferspule
abgezogenen und den Zwirnflügel antreibenden Fadens mit abnehmendem Wickeldurchmesser zunehmend
wächst, weil der Umlenkungswinkel im Fadenlauf am Leitorgan des Flügels zunehmend
kleiner wird und überdies noch die Fadenreibung an der Umlenkstelle ansteigt. Dieses Ansteigen der
Fadenspannung führt beim Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnmaschinen schließlich dahin, daß sich
die Fadenreserve an der Speichereinrichtung der Zwirnspindel allmählich aufzehrt, der Fadenballon
zusammenfällt und der Faden bricht.
Der Vorschlag nach der Erfindung behebt die aufgezeigten Nachteile dadurch, daß der Doppelbügel
an seiner Büchse um eine senkrecht zur Spindelachse gerichtete Achse kippbar gelagert ist und an dem
Zwirnflügel mehrere nacheinander zur Auflage auf der Tragfläche kommende Abstützungen vorgesehen
sind. Dabei bringen die bei Normalstellung sowie bei zunehmender Bügelausschwenkung des Zwirnflügels
um die Kippachse jeweils zum Tragen kornmenden Abstützungen vorgewählte, fortschreitend
abnehmende Lagerreibungsmomente für den Zwirn-Zwirnflügel
Anmelder:
Barmag Barmer Maschinenfabrik
Aktiengesellschaft, Wuppertal
Aktiengesellschaft, Wuppertal
Als Erfinder benannt:
Walter Lenk, Remscheid-Lennep
flügel auf, damit der die Ausschwenkung verursachende Fadenspannungsanstieg durch Verringerung
des Antriebsbedarfs des Zwirnflügels ausgeglichen werden kann. Für jede der am Doppelbügel
in der Nähe der Spindelachse angeordneten und aus Gleitkörpern gebildeten Abstützungen soll eine
eigene zur Spindel konzentrierte Auflagefläche vorgesehen sein, damit die Abstützungen des Zwirnfiügels
nacheinander einzeln, die gesamte Auflast übernehmend, bzw. paarweise mit unterschiedlicher
Auflastverteilung zum Tragen kommen können. Zur Überbrückung besonders großer Lagerreibungsbereiche soll zumindest der jeweils zuletzt zum Tragen
kommende Gleitkörper einer Abstützungsfolge als Rotationskörper ausgebildet sein. Im übrigen
kann der Zwirnflügel in an sich bekannter Weise mittels Gewichten belastet sein.
Es sind zwar für Einfachdraht-Ablaufzwirnmaschinen kippbare Zwirnflügel bekannt, die nach
Anfahrverkanten und anschließendem Abheben von ihrem Auflagersitz während des Zwirnens fast reibungsfrei rotieren, jedoch beim Abstellen der Maschine
ihre Drehzahl auf die der rotierenden Spule plötzlich reduzieren sollen, um ein Vorlaufen gegenüber
der Spule und ein Anheben von Fadenlagen dabei zu verhindern. Diese Zwirnflügel besitzen aber
keine bestimmte Kippachse und bieten auch nicht die Möglichkeit, durch Auskippbewegungen während
des Zwirnvorganges in Abhängigkeit von der Fadenspannung unterschiedliche, den Zwirnflügel tragende
Abstützungen mit von Abstützung zu Abstützung geringer werdendem Lagerreibungsmoment
einzuschalten.
Der erfindungsgemäß angeordnete Zwirnflügel arbeitet im Betrieb zunächst in gleicher Weise wie
die bekannten gebremsten Schleppflügelanordnungen. Vom Faden gezogen läuft der Flügel um die Spindelachse
um, wobei er auf einer zur Spindelachse konzentrischen feststehenden Bremsfläche gleitet und infolge
seiner Nacheilung und etwaigen Belastung als
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Fadenbremse wirkt. Mit abnehmendem Wickelumfang der Lieferspule und Anwachsen der Fadenspannung
wird dann jedoch der schwenkbar und axial verschiebbar angeordnete Flügel durch den
gespannten Faden von der Bremsfläche fort in eine andere Schwenkstellung gezogen, in welcher er mit
geringer Reibung umläuft. Infolge Verringerung bzw. Fortfalls der Bremseinwirkung auf den Flügel kann
dieser nun unter Erhöhung seiner Drehzahl die benötigte Fadenmenge von der Lieferspule abziehen,
wodurch sich die Fadenspannung sofort wieder normalisiert. Beim etwaigen Unterschreiten eines vorgegebenen
Spannungswertes läßt der Zug des Fadens auf den Flügel nach und dieser geht wieder in die
vorherige Stellung mit erhöhter Bremseinwirkung zurück, bis ihn die wieder angewachsene Fadenspannung
zwingt, in die andere Stellung mit geringerer Reibung zu rücken. Dieses Wechselspiel wird
sich in bestimmten Zeitspannen ständig wiederholen. Die unterschiedliche Reibung in den verschiedenen
Flügelstellungen kann zwei- oder mehrstufig angeordnet sein, wobei mit zunehmender Neigungsstufe die Größe des Reibungsdrehmomentes am
Flügel fortschreitend abnimmt. Kommen Gleitkörper paarweise mit unterschiedlicher Verteilung des
Zwirnflügelgewichts zum Tragen, so ergeben sich in der Variation der Lagerreibungsmomente noch
feinere Übergänge zwischen den jeder einzelnen der beiden Abstützungen allein zugehörigen Reibungsmomenten. Je nach Über- oder Unterschreiten eines
bestimmten und beispielsweise durch Gewichtsbelastung einstellbaren Fadenspannungswertes pendelt
der Flügel sich infolge des auf ihn wirkenden zunehmenden oder nachlassenden Fadenzuges von
selber in die jeweils erforderliche Betriebsstellung ein. Auf diese Weise lassen sich die für den Zwirnvorgang
unerwünschten Änderungen und Schwankungen der Fadenspannung, zumal beim Fadenabzug
von Lieferspulen größeren Umfangs, weitgehend und in praktisch völlig ausreichendem Maße automatisch
ausgleichen.
Im einzelnen wird die Erfindung an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Zwirnflügel bei Verwendung an einer Doppeldrahtzwirnspindel von der Seite gesehen, mit
links abgebrochenem Doppelbügel,
F i g. 2 desgleichen in Draufsicht, mit abgebrochenen Doppelbügeln,
F i g. 3 und 4 desgleichen in zwei verschiedenen Betriebsstellungen,
F i g. 5 die besondere Ausbildung einer Einzelheit,
F i g. 6 eine Ausbildung für mehrstufige Flügelschwenkung.
In bekannter Weise sind auf die Spindel einer Doppeldraht-Zwirnvorrichtung üblicher Bauart die
stillstehende Lieferspule 1 und auf diese das Fadeneinlaufstück 2 aufgesteckt, welches konzentrisch die
Bremsbelagsclieibe 3 sowie den als Rohr ausgebildeten feststehenden Zwirnflügelhalter 4 und einen
besonderen Bund 5 a trägt. Auf den Zwirnflügelhalter 4 ist der Schleppflügel lose aufgesteckt, der
nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus der Büchse 6 und dem hieran
mittels Zapfen 7 und 8 angelenkten und um diese schwenkbaren Doppelbügel 9 besteht. Dieser trägt
an seinen Enden die beiden FadenIeitorgane 10 und im Bereich des Bundes 5 a die beiden Gleitrollen 11,
welche frei drehbar auf den durch Ausnehmungen 12 in das Innere der Büchse 6 ragenden und mittels
Laschen 13, 14 befestigten Achsstummeln 15 sitzen. Auf die Büchsen 6 sind Belastungsscheiben 16 aufsteckbar.
Schließlich kann auf den Zwimflügelhalter 4 in bekannter Weise eine Fadenbremse 17 aufgesetzt
sein.
Der von der Lieferspule 1 abgezogene Faden 18 läuft über das Leitorgan 10 des Zwirnflügels zum
Eintritt in die Spindelseele 19 und durch diese hindurch, um auf diesem Wege und im anschließenden
Fadenballon in bekannter Weise eine doppelte Zwirnung zu erhalten. Der Flügel wird vom Faden geschleppt
und läuft in Abhängigkeit von der Fadenabzugsgeschwindigkeit und dem jeweiligen Wickelumfang
um, wobei er mit seiner Büchse 6 auf der Bremsbelagscheibe 3 gleitet (F i g. 3). Zur Erzielung
einer bestimmten Fadenspannung kann der Flügel bzw. dessen Büchse in bekannter Weise mit einer
entsprechenden Anzahl von Gewichten 16 belastet sein. Bei konstanter Fadenabzugsgeschwindigkeit erhöht
sich mit abnehmendem Wickelumfang die Drehzahl des Flügels sowie die Spannung des Fadens.
Die damit vom Faden her auf den Flügel wirkende erhöhte Zugspannung zieht den Flügel in eine Schrägstellung
gemäß F i g. 4, wobei die Gleitrolle 11 auf dem BundSa zur Auflage kommt und sich darauf
abstützt, so daß der Flügel mittels der Zapfen 7 und 8 die Büchse 6 etwas anhebt, wodurch diese von
der Bremsbelagscheibe 3 mit der höheren Reibung freikommt und nun der Flügel bei seinem Umlauf
mittels der Gleitrolle 11 unter wesentlich geringerer Reibung auf dem Bund 5 a entlangfahren kann.
Nach Abzug der erforderlichen Fadenmenge unter höherer Drehzahl des Flügels und Entspannung des
Fadens nimmt der Flügel wieder seine Normalstellung ein und sinkt infolge seines Eigengewichts
wieder in die ursprüngliche Stellung nach F i g. 3 bis zur Auflage der Büchse 6 auf dem Bremsscheibenbelag
3 zurück. Dieser Vorgang wird sich in kürzeren oder längeren Zeitspannen, in denen der Flügel in
der einen oder anderen Betriebsstellung umläuft, wiederholen. An Stelle einer Gleitrolle 11 kann auch
zur Reibungsvariation einfach ein Gleitstift 20 gemäß F i g. 5 vorgesehen sein. Zur Erzielung mehrerer
Regelstufen kann beispielsweise gemäß F i g. 6 der Gleitstift 20 zusätzlich eine Gleitrolle 21 tragen,
welche nach weiterem Verschwenken des Zwirnflügels und gleichzeitigem Abheben des Gleitstiftes
20 vom BundSa nun ihrerseits auf Bund 5 b oder dem Flansch des Einlaufstückes 2 zur Auflage kommt
und somit den Zwirnflügel mit noch geringerer Reibungswirkung trägt.
Die Schwenk- und axialen Bewegungen des Zwirnflügels können so gering bemessen sein, daß lediglich
derKontakt.mit der Bremsbelagscheibe unterbrochen bzw. wiederhergestellt wird. Diese Bewegungen,
welche jeweils bereits bei beginnendem Anstieg bzw. Abfall der Fadenspannung ausgelöst und wirksam
werden, sind im Betrieb für das Auge kaum wahrnehmbar.
Der Erfindungsgegenstand eignet sich vor allem für den Fadenabzug von Lieferspulen mit großem
Wickelumfang und großem Unterschied zwischen Außen- und Innendurchmesser des Wickels beim
Zwirnen auf Doppeldraht-Zwirnspindeln, und hier besonders zur Herstellung von Mehrfachzwirnen,
die mit hoher Geschwindigkeit von der Fachspule
Claims (4)
1. Als Schleppflügel ausgebildeter, aus einer Büchse und einem Doppelbügel bestehender
kippbarer Zwirnflügel, der um die Spindelachse frei drehbar und längs derselben verschiebbar ist
und auf einer zur Spindelachse konzentrischen und mit der Spindel bzw. Spule verbundenen
Auflage- und Bremsfläche lose aufliegt, von der er bei steigender Fadenspannung abhebbar ist,
insbesondere für Doppeldraht-Zwirnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelbügel (9) an seiner Büchse (6) um eine
senkrecht zur Spindelachse (19) gerichtete Achse (7, 8) kippbar gelagert ist und an dem Zwirnflügel
(6,9) mehrere nacheinander zur Auflage auf der Tragfläche (3,5 a, 5 b) kommende Abstützungen
(6,11, bzw. 6,20, bzw. 6,20, 21) vorgesehen sind.
2. Zwirnflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede der am Doppelbügel
(9) in der Nähe der Spindelachse angeordneten und aus Gleitkörpern gebildeten Abstützungen
(11, 20, 21) eine eigene, zur Spindel konzentrische Auflagefläche (5 a, 5 b) vorgesehen ist.
3. Zwirnflügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der jeweils zuletzt
zum Tragen kommende Gleitkörper einer Abstützungsfolge als Rotationskörper (11, 21) ausgebildet
ist (F i g. 4 und 6).
4. Zwirnfiügel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Doppelbügel
(9) tragende Büchse (6) in bekannter Weise mittels Gewichten(16) belastet ist (Fig. 1).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 536523;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1829 350,
1837495;
Deutsche Patentschrift Nr. 536523;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1829 350,
1837495;
französische Patentschriften: Zusatzpatentschriften Nr. 34 980, 754 251, 1112 552, 1169 844,1188 119;
USA--Patentschrift Nr. 2 093 135.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 517/316 2.67 © BundesdruckereiBerlin
Priority Applications (7)
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| NL287834D NL287834A (de) | 1962-02-16 | ||
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