DE1235355B - Eisbuckelfraese - Google Patents
EisbuckelfraeseInfo
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Classifications
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- E01H4/02—Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails
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Description
- Eisbuckelfräse Die Erfindung betrifft eine Eisbuckelfräse mit Motorantrieb zum Instandsetzen von ausgefahrenen. Schipisten bzw. zum Einebnen von Höckern auf Schiabfahrten.
- Es sind' verschiedene Vorschläge für Vorrichtungen gemacht worden, die dazu dienen sollen, viel befahrene Schipisten, die durch Schwünge, Stürze u. dgl. uneben und damit für den Fahrer nicht nur hinderlich, sondern oft auch gefährlich geworden. sind; einzuebnen und wieder gut fahrbar zu machen. Die genannten Unebenheiten zu entfernen, und auszUgleichen ist zumeist gar nicht einfach, da sie aus ursprünglich lockerem Schnee entstanden sind, der unter Tags durch die Sonnenbestrahlung aufgeweicht ist und nachts hart friert, so daß eisharte Buckel und Hügel entstehen. Die bekannten Vorrichtungen bestehen zumeist aus horizontal kreisenden Messern,. welche die Unebenheiten an ihrem Fuß anschneiden, so daß harte- Schollen entstehen, die erst niedergewalzt und zerdrückt werden müssen, was vielfach gar nicht möglich ist.
- Da diese durch den Fahrer verursachten Pistenunebenheiten zumeist in- sehr steilem Gelände aufir eten; in dem motorisch angetriebene Vorrichtungenentweder überhaupt nicht oder nur unter- großem Kraftaufwand` eingesetzt werden können; sind die Möglichkeiten einer- Instandsetzung von Pisten aufstellen Hänger. aufs äußerste beschränkt und zudem sehr kostspielig.
- Es ist daher der-Vorschlag gemacht worden, Präpariergeräte durch Seilzug auf den Gipfel des zu präparierenden- Geländes zu schleppen und das Ger.t von oben her, arbeiten zu lassen. Aber auch hierscheiterte eine weitere Verbreitung solcher Geräte an den Kästen, die Anschaffung und Betrieb verursachen; zudem ist auch ihre Verwendbarkeit nur in tieferen Lagen möglich; weil sie zu schwer und unhandlich sind, um in Höhen verbracht zu werden, zu denen keine Straßen führen: Bedarf besteht daher an einem billigen,- leichten und handlichen Pistenpräpariergerät, das sowohl in flacherem Gelände als auch auf steilen Hängen,. in-Tallagen und auf Höhen Verwendung finden- kann, die nur mehr mit Seilbahnen, Liften. oder zu Fuß erreichbar sind. Ein solches Gerät soll-zudem den zu Eis gewordenen Schnee wieder pulverisieren; so daß er eingeebnet eine schneeige und gut- fahrbare, griffige Piste ergibt.
- Ein solches Gerät schafft die Erfindung- mit dem Vorschlag einer Eisbuckelfräse mit Motorantrieb; diedadurch- gekennzeichnet ist, daß= der- in einem- Eräs= leasten angeordnete Motor einen- unterhalb von diesein befestigten Fräskopf- in. eine bodenparallele Rotationsbewegung versetzt; wobei- der Fräskasten aufwiegenartigen Kufen ruht; so däß der oder die im Fräskopf eingesetzten Frässtifte in Abhängigkeit. vonder. Stärke des Druckes; der auf- den mit. dem Fräskasten fest verbundenen Sterz ausgeübt wirrt; mehr oder weniger weit- von der aus Eis oder verhärtetem Schnee bestehenden Unterlage anhebbar ist. Vorteilhaft. wird die Rotationsachse des Motors senkrecht zur Bodenplatte des.Fräskastens angeordnet- und ragt durch diese durch" wobei der Fräskopf auf- der vei= längerten Welle. des Motors- angeordnet- ist: In den Fräskopf können ein oder mehr Frässtifte eingesetzt werden, die vorteilhaft auswechselbar sind, so daß es möglich ist, je nach dem zu präparierenden Gelände Frässtifte mit den vorteilhaftesten Schneidkanten-zu verwendeir.
- Die- erfindungsgemäße Buckelfräse zerteilt das Eis oder den vereisten Schnee in feinen, schneeflockenähniichen- Staub, der aber nicht wie- bei- den bekannten; zur-Schneeräumung- verwendeten Fräsen. zur Seite geschleudert, sondern_dürch die besondere Ausbildung-des Fräskastens an Ort- und Stelle gehalten, dort` eingeebnet und` festgewalzt wird, so. daß eine erneuerte Schipiste entsteht, die der-ursprünglicherr, aus reinen Schneeflocken- bestehenden, fast gleich, ja unter Umständen- infolge- der erfindungsgemäß. vorgesehenen-Einwalzung-von Profilen in die Schneefläche in-ihrer Griffigkeitund-Führigkeit sogar überlegen- ist. Erfindungsgemäß ist des weiteren vorgesehen, den zum Antrieb des Fräskopfes vorgesehenen Motor auch zum Antrieb von Fortbewegungsmitteln wie Schaufelrädern, Raupenketten od. dgl. heranzuziehen, so daß auch auf steile Hänge ohne Mühe hinaufgefahren werden kann, wobei der Motor entweder allein die Antriebskraft hergibt oder als zusätzliche Kraft zur manuellen Fortbewegung der Fräse Verwendung findet.
- In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und anschließend eingehend beschrieben.
- F i g. 1 zeigt die Buckelfräse in Seitenansicht, F i g. 2 in Stirnansicht, wobei der besseren Übersichtlichkeit halber in dieser Figur der Sterz mit den Handgriffen weggelassen ist; F i g. 3 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen von Frässtiften und F i g. 10 bis 12 Querschnitte durch verschiedene Ausführungsformen der wiegenartigen Kufen, auf denen die Fräse fortbewegt wird.
- Der Polotor 3 der Buckelfräse 1 ist auf dem Fräskasten 2 derart angeordnet, daß seine vertikale Welle durch die Bodenplatte des Fräskastens 2 nach unten durchragt, wobei der Fräskasten 2 seinerseits mit wiegenartigen Kufen 4 verbunden ist. Am Ende der ``Delle des Motors 3 ist ein Fräskopf 8 befestigt, der Bohrungen 8' aufweist, durch welche die Bolzen 19 der mit einem Schraubengewinde 20 versehenen Frässtifte 9 geschoben und mittels einer Schraubenmutter befestigt werden können. Versuche haben ergeben, daß schon mit einem einzigen Frässtift 9 ausgezeichnete Ergebnisse zu erzielen sind, doch sieht die Erfindung auch die Verwendung von mehr als einem Frässtift 9 vor, wenn die zu präparierende Fläche dies verlangt.
- In den F i g. 4 bis 9 sind verschiedene Ausführungsformen von Frässtiften gezeigt, und zwar in F i g. 4 ein Stift 13 mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt, in F i g. 5 ein Achtkantfrässtift 14, in F i g. 6 ein kegelförmiger Frässtift 15, in F i g. 7 ein pyramidenförmiger Frässtift 16, in F i g. 8 ein kegelförmiger Frässtift 17, der an einer Seite angeschliffen ist und dort eine kurvige Kante aufweist, und in F i g. 9 ein gleichfalls kegelförmiger Frässtift 18, der entlang seiner ganzen Mantelfläche angeschliffen ist und so von seiner Basis bis zur Spitze verlaufend eine kurvige Mantelfläche besitzt. Diese verschiedenen Formen der Frässtifte sind notwendig, um jeweils das beste Ergebnis in bezug auf die vorliegende und zu präparierende Fläche zu erzielen. Die dargestellten Frässtifte sind nur einige Beispiele der möglichen und praktisch zur Anwendung kommenden Formen.
- Die wiegenartigen Kufen 4 weisen vorteilhaft eine Kurve auf, die aus einem Mittelstück 5 besteht, das Teil eines Kreisbogens mit verhältnismäßig großem Radius ist, an dessen Enden sich kleinere Kreis-'oogenstücke 6 mit geringerem Radius anschließen, so daß insgesamt eine Kurvenform entsteht, die im Mittelteil verhältnismäßig flach und an den Enden stark aufgebogen verläuft. Diese Form ist wesentliches Merkmal der Erfindung, denn infolge dieser Ausbildung ist es durch einfachen Druck auf den mit dem Fräskasten 2 fest verbundenen Sterz 12 möglich, die Frässtifte 9 anzuheben oder abzusenken und sie so in der richtigen Höhe an die zu entfernenden Unebenheiten heranzuführen. Am Ende des Sterzes 12 sind als Drehgriffe ausgebildete Handgriffe 21 angeordnet, die in bekannter Weise Kupplung und Schaltung des Motors 3 bedienen. Selbstverständlich kann auch jede andere Möglichkeit der Bedienung des Motors 3 vorgesehen werden.
- Um den Fräskasten 2 und damit den Fräskopf 8 mit den Frässtiften 9 in den jeweils besten Bodenabstand zu bringen, ist die Höhenverstellbarkeit des Fräskastens 2 vorgesehen. Diese wird erfindungsgemäß dadurch bewerkstelligt, daß der Fräskasten mit den Kufen 4 durch eine jeweils an den Enden vorgesehene Kulisse 10 verbunden ist, innerhalb der ein durch eine Stellschraube 11 feststellbarer Zapfen verschiebbar ist. Dadurch ist es möglich, den Fräskasten 2 im Bereich des Höhenausmaßes der Kulisse 10 vertikal auf- oder abzuschieben und an jeder gewünschten Stelle zu fixieren.
- Im allgemeinen wird für die Kufen 4 ein Rohr mit kreisförmigem Querschnitt zur Verwendung kommen, wie in F i g. 10, doch sind auch Kufenformen 4' bzw. 4", wie in F i g.11 und 12 gezeigt, möglich, wobei der in letzterer Figur gezeigte Vierkantstahl auch hohl, also als Rohr, ausgeführt sein könnte.
- Um die erfindungsgemäße Buckelfräse 1 am Arbeitsort festzuhalten und zu verhindern, daß sie beim Ansatz der Frässtifte 9 zur Seite abgedrängt wird, sind am Mittelstück 5 der Kufen 4 parallel zu diesen verlaufende und über deren Bodenfläche vorragende Harscheisen vorgesehen, die in die Unterlage einschneiden. Diese Harscheisen 7 werden vorteilhaft an der Außenseite der Kufen 4 angeordnet. Sie bestehen aus Stücken mit den Kufen 4 verschweißter Bandeisen, die mit ihren Schmalseiten der Bodenfläche zugekehrt sind.
- In ihrer einfachsten Ausführung ist die erfindungsgemäße Buckelfräse 1 so ausgeführt, daß der Motor 3 den Fräskopf 8 antreibt, wogegen die Fortbewegung des Gerätes allein von der Stoßkraft der Arme bewirkt wird. Als Motor kann ein Kraftstoff-oder Elektromotor Verwendung finden. Das Gerät kann aber mit stärkerem Motor 3 auch dazu ausersehen sein, entweder vollkommen oder mitwirkend auch die Fortbewegungsarbeit zu übernehmen, so daß man mit der Buckelfräse 1 auch steile Hänge ohne Mühe überwinden kann. Zu diesem Zweck kann der Motor über eine Kupplung, die gleichfalls von den Handgriffen 21 zu bedienen ist, mit Schaufelrädern, Raupenketten od. dgl. geländegängigen Fortbewegungsmitteln verbunden sein, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
- Bei einer Ausführung des erfindungsgemäßen Gerätes, die solche Antriebsmittel zur Fortbewegung vorsieht, können diese gleichzeitig zum Profilieren der Schneefläche vorgesehen sein, indem beispielsweise die Raupenketten Wülste aufgesetzt erhalten, die sich in die präparierte Schneefläche eindrücken. An das Gerät kann auch eine Nachlaufwalze angehängt werden, die nicht allein den weichen Schnee festigt, sondern gleichfalls profiliert, wenn auf die Walze Profilierwülste aufgesetzt sind. Um die Zeichnung übersichtlich zu halten, sind diese Möglichkeiten in der Darstellung nicht wiedergegeben.
- Der Fräskasten 2 ist an seinen Rändern nach unten umgebördelt und vorzugsweise am Zusammenstoß verschweißt. Dadurch bildet er einen nach unten offenen Deckel, der den von den Frässtiften 9 abgefrästen und herumgewirbelten Schneestaub am Arbeitsort zusammenhält, womit eine mühevolle Ausgleich - und Glättarbeit entfällt, um so mehr, wo eine bevorzugte Ausführung vorsieht, am Hinterende der Buckelfräse 1 einen Abstreifer zum Gleichziehen des Fräsgutes anzuordnen. Dieser Abstreifer ist in den Figuren der Zeichnung gleichfalls aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.
- Mit der erfindungsgemäßen Buckelfräse wird folgendermaßen gearbeitet: Der Bedienungsmann führt den Fräskopf 8 mit den Frässtiften 9 an die zu behandelnde Unebenheit heran und hebt den Sterz 12 so weit an, daß die Frässtifte 9 am Fuß des Buckels ansetzen. Durch langsames Niederdrücken des Sterzes 12 und gleichzeitiges Vorwärtsschieben des Gerätes wird die Unebenheit an ihrer Außenkontur langsam abgefräst und in feinen Staub aufgelöst, dessen Körner etwa die Größe der ursprünglichen Schneeflocken aufweisen. Dadurch entspricht die Auflage in ihrer Konstitution ungefähr der früheren Schneeschichte und weist keinerlei harte Brocken auf, wie sie bei der Verwendung bekannter Pistenpräpariergeräte vorkommen. Da durch die Ausbildung des Fräskastens 2 der Schnee zudem ortsfest gehalten wird, bedarf es kaum einer zusätzlichen Arbeit, um die Piste wieder in einen dem ursprünglichen Zustand ähnlich zu versetzen. Gegenüber bekannten Geräten zeichnet sich die erfindungsgemäße Buckelfräse durch ihre leichte Transportfähigkeit aus, so daß sie am Schoß in Sesselliften, Seilbahnen od. dgl. mitgenommen und somit auch in Höhen eingesetzt werden kann, wo bekannte Vorrichtungen wegen ihres Gewichtes und wegen ihrer Schwerfälligkeit gar nicht zur Anwendung kommen können. Mit der vorgeschlagenen Buckelfräse, die sich bei praktischen Versuchen als bestens geeignet erwiesen hat, die gestellten Aufgaben zu erfüllen, ist somit eine fühlbare Lücke geschlossen bei Vorrichtungen, die stark befahrene Pisten wieder instand setzen sollen.
Claims (30)
- Patentansprüche: 1. Eisbuckelfräse mit Motorantrieb zum Instandsetzen von ausgefahrenen Schipisten bzw. zum Einebnen von Höckern an Schiabfahrten, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem Fräskasten (2) angeordnete Motor (3) einen unterhalb von diesem befestigten Fräskopf (8) in eine bodenparallele Rotationsbewegung versetzt, wobei der Fräskasten (2) auf wiegenartigen Kufen (4,4', 4") ruht, so daß der oder die im Fräskopf (8) eingesetzten Frässtifte (9) in Abhängigkeit von der Stärke des Druckes, der auf den mit dem Fräskasten (2) fest verbundenen Sterz (12) ausgeübt wird, mehr oder weniger weit von der aus Eis oder verhärtetem Schnee bestehenden Unterlage anhebbar ist.
- 2. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des Motors (3) senkrecht zur Bodenplatte des Fräskastens (2) verläuft und durch diese durchragt, wobei der Fräskopf (8) auf der verlängerten Welle des Motors (3) angeordnet ist.
- 3. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frässtift oder die im Fräskopf (8) eingesetzten Frässtifte (9) in Bohrungen (8') des Fräskopfes (8) fixier- und auswechselbar ist bzw. sind.
- 4. Eisbuckelfräse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (9) in einem Bolzen (19) enden, auf dem ein Schraubengewinde (20) eingeschnitten ist, mittels dessen sie auf dem Fräskopf (8) lösbar zu befestigen sind.
- 5. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (13) einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen.
- 6. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (14) im Querschnitt ein regelmäßiges Sechs- oder Achteck aufweisen.
- 7. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (15) kegelförmig ausgebildet sind. B.
- Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (16) pyramidenförmig ausgebildet sind.
- 9. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (17) die Form einer Pyramide aufweisen, wobei diese auf einer Seite angeschliffen ist, so daß der Querschnitt ein Dreieck mit einer kurvig ausgebildeten Seite zeigt.
- 10. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässtifte (18) die Form einer Pyramide aufweisen, wobei diese rund um ihre Mantelfläche angeschliffen ist, so daß der Querschnitt ein Dreieck mit zwei kurvig ausgebildeten Seiten zeigt.
- 11. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4) in ihrem mittleren Abschnitt (5) Teilstück eines Kreises mit großem Radius sind, an dessen Enden Teilstücke (6) eines Kreises mit geringerem Radius anschließen.
- 12. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4) aus Rohren bestehen, die im Querschnitt Kreisform aufweisen.
- 13. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4') im Querschnitt ein T- oder L-Profil zeigen.
- 14. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4") im Querschnitt quadratische oder rechteckige Form aufweisen.
- 15. Eisbuckelfräse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4) hohl ausgebildet sind.
- 16. Eisbuckelfräse nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (4,4', 4") im mittleren Teil ihrer Bodenauflage schmale Harscheisen (7) aufweisen, so daß die Fräse bei der Fortbewegung spurhaltig ist.
- 17. Eisbuckelfräse nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Harscheisen (7) am Außenrand der Kufen (4, 4', 4") angeordnet sind.
- 18. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 11 und einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Fräskasten (2) und den Kufen (4, 4', 4") willkürlich veränderbar und in einem festgelegten Bereich fixierbar ist.
- 19. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 und gegebenenfalls einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Fräskastens (2) nach unten umgebördelt und gegebenenfalls an den Zusammenstößen verschweißt sind, so daß der Fräskasten (2) einen nach unten offenen Deckel bildet.
- 20. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (3) in Achsrichtung höhenverstellbar und damit der Abstand des Fräskopfes (8) von den Kufen (4,4', 4") willkürlich einstellbar ist.
- 21. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Fräskopfes (8) ein Kraftstoffmotor (3) oi. dgl. Verwendung findet.
- 22. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Fräskopfes (8) ein Elektromotor Verwendung findet.
- 23. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Sterzes (12) als Drehgriffe ausgebildete Handgriffe (21) vorgesehen sind, mittels welcher in an sich bekannter Weise der Motor zum Antrieb des Fräskopfes (8) bedient wird.
- 24. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (3) zum Antrieb des Fräskopfes (8) auch zum Antrieb von seitlich des Fräskastens (2) angeordneten Schaufelrädern, Raupenketten od. dgl. Verwendung findet und damit die Buckelfräse allein oder unterstützt durch manuelle Kraft fortbewegt.
- 25. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (3) mittels der Handgriffe (21) in an sich bekannter Weise so bedienbar ist, daß er sowohl den Fräskopf (8) als auch die der Fortbewegung dienenden Schaufelräder, Raupenketten od. dgl. oder auch nur eines der beiden antreibt.
- 26. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelräder, Raupenketten od. dgl. Profile aufweisen, mittels welcher die eingefräste Piste präpariert und griffig wird..
- 27. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hinterende des Fräskastens (2) ein quer zur Fortbewegungsrichtung stehender Abstreicher vorgesehen ist, der das Fräsprodukt verteilt und die gefräste Fläche einebnet.
- 28. Eisbuckelfräse nach. Anspruch 1 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle oder zusätzlich zum Abstreicher eine Nachlaufwalze angeordnet ist, die das lockere Fräsprodukt zusammendrückt und festigt.
- 29. Eisbuckelfräse nach Anspruch 1, 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachlaufwalze Profilierungen aufweist, die sich in die präparierte Piste eindrücken und sie damit griffig und führig machen.
- 30. Eisbuckelfräse nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachlaufwalze auswechselbar ist.
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